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FIFA: "Fußball steht solidarisch zu Israel und Palästina"

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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach der Eskalation im Nahost-Konflikt für Frieden geworben und seine Trauer um die vielen Toten und Verwundeten auf Seiten Israels und der Palästinenser bekundet.

"Es ist ebenso herzzerreißend wie schockierend zu sehen, dass eine Region, deren Menschen schon viel zu lange so tiefes Leid erfahren haben, noch mehr leiden muss", schrieb Infantino in einem offenen Brief.

"Die Fußballwelt steht absolut solidarisch zu den Menschen in Israel und Palästina und all den unschuldigen Opfern, die einen unsäglichen Preis zahlen mussten", ergänzte er und sprach den Fußball-Verbänden Israels und Palästinas "angesichts der schrecklichen Gewalttaten der letzten Tage im Namen der FIFA und der gesamten internationalen Fußballgemeinschaft tiefstes Beileid" aus.

"Die FIFA schließt sich dem Aufruf zur sofortigen Beendigung der Kampfhandlungen und zur sofortigen Linderung des Leids der Menschen in Israel und Palästina an", schrieb Infantino, schränkte aber auch ein: "Natürlich wissen wir, dass der Fußball die Probleme der Welt nicht lösen kann, aber er kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, ein Licht der Hoffnung dorthin zu bringen, wo nur Dunkelheit zu herrschen scheint."

Der Fußball zeige, "dass es möglich ist, Menschen in einem Umfeld des gegenseitigen Respekts zusammenzubringen und so Frieden und schließlich Versöhnung zu fördern, auch wenn dies einigen unmöglich erscheint". Die FIFA werde versuchen, ihren Teil zur Deeskalation zu leisten.

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