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Aber nur unter einer Bedingung ...

Formel 1 bald bei Olympia? Ferrari-Star macht spannenden Vorschlag

  • Aktualisiert: 20.06.2024
  • 09:41 Uhr
  • Dominik Hager
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Bei den Olympischen Spielen in Paris werden in 32 Sportarten insgesamt 329 Goldmedaillen vergeben. Für die Motorsportler gibt es aber auch im Jahr 2024 kein Edelmetall zu gewinnen. Wenn es nach Ferrari-Pilot Carlos Sainz geht, könnte sich das bald ändern. 

Der Motorsport und insbesondere die Formel 1 erfreut sich an Fans aus aller Welt. Beim größten Sportereignis der Welt blicken die Piloten aber regelmäßig in die Röhre.

Der Grund dafür ist in den Statuen der Olympischen Spiele festgehalten. Hier heißt es schließlich, dass Sportarten, Disziplinen oder Veranstaltungen, bei denen die Leistung im Wesentlichen vom mechanischen Antrieb abhängt, nicht zulässig sind.

Zwar findet auch in anderen Sportarten ein Wettrüsten um das perfekte Material statt, jedoch ist die Formel 1 mindestens genauso ein Wettbewerb der Motoren und nicht nur der Athleten.

Um genau diese soll es jedoch bei Olympia gehen. Selbst wenn Formel-1-Piloten körperlich enorm fit sein müssen, ist die materielle Komponente hoch.  

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Sainz sieht Olympia-Möglichkeit für die Formel 1

Ferrari-Pilot Carlos Sainz sieht jedoch ein Schlupfloch für die Formel 1. "Die aktuelle Formel 1 sollte kein olympischer Sport sein, aber wenn sie uns 20 Autos geben, bei denen der Fahrer den Unterschied ausmacht, dann ja", sieht er eine Perspektive für seinen Sport. Im "Nude Project Podcast"  schilderte er, dass die exakt gleichen Autos für jeden Fahrer gestellt werden müssten.

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Für die Fans klingt ein solcher Wettbewerb wie ein Traum, zumal sich in diesem Szenario tatsächlich der beste Fahrer herausstellen könnte. Allerdings sei angemerkt, dass jeder Pilot unterschiedliche Vorlieben in Bezug auf sein Gefährt hat und somit ein Vergleich weiter schwierig wäre.

Angesichts dessen, dass die Formel 1 ein Wettrüsten im Geheimen ist, müssten zudem unparteiische Mechaniker und Ingenieure herangezogen werden, um einheitliche Fahrzeuge zu erstellen, die Formel-1-Autos einigermaßen gleichkommen.

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Charles Leclerc trägt olympisches Feuer

Inwieweit der Vorschlag von Sainz von Entscheidungsträgern wahrgenommen wird, ist unklar. Fest steht lediglich, dass es in Paris keine Motorsport-Rennen zu sehen gibt. Ein Hauch Formel 1 wird die Olympischen Spiele aber trotzdem umgeben.

Sainz-Kollege Charles Leclerc ist schließlich als Fackelträger dabei und wird das olympische Feuer durch Monaco tragen. Im Anschluss geht es für den Monegassen aber nach Spa, wo die Formel-1-Piloten parallel zum ersten Olympia-Wochenende den Großen Preis von Belgien bestreiten. 

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