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Motorsport-WElt in Trauer

Horror-Crash: Rennfahrerin stirbt bei Unfall auf Autobahn

  • Veröffentlicht: 24.08.2023
  • 11:14 Uhr
  • Mike Stiefelhagen
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Mit nur 24 Jahren ist die Rennfahrerin Ashlea Albertson bei einem Autobahn-Unfall verstorben. Dabei war sie die Beifahrerin ihres Verlobten. Ihr Teamchef äußert sich auf Social Media.

von Mike Stiefelhagen

Schock-Nachricht aus den USA.

Ashlea Albertson wurde nur 24 Jahre alt. Die Rennfahrerin verstarb bei einem schrecklichen Autobahn-Unfall.

Dabei war sie die Beifahrerin ihres Verlobten Jacob Kelly, den sie in wenigen Monaten heiraten wollte.

Der Crash passierte im US-Bundesstaat Indiana, in Jackson County.

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Albertson-Unfall: Andere Teilnehmer nur leicht verletzt

Das Pärchen war auf dem Rückweg aus dem Urlaub in einem GMC Terrain unterwegs. Wie die Indiana State Police berichtet, beschleunigte ein Chevrolet Malibu auf der rechten Seite des Albertson-Wagens.

Der 22-jährige Fahrer soll wie Kelly nicht aufgehört haben zu beschleunigen, um den jeweils anderen am Überholen zu hindern.

Als der Chevrolet Malibu auf die Fahrban des SUVs wechselte, verlor Kelly offenbar die Kontrolle. Das Auto drehte sich und stieß mit dem anderen Wagen zusammen. Albertson wurde aus dem Gefährt geschleudert, als sich das Fahrzeug überschlug, berichtet "CNN".

Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, doch jede Hilfe kam zu spät. Im Krankenhaus der University of Louisville verstarb sie an ihren Verletzungen. Kelly und der 22-jährige Gegenpart sowie dessen minderjähriger Passagier wurden nur leicht verletzt.

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Horror-Crash: Strafanzeige möglich

Albertson absolvierte am 11. August ihr letztes Rennen für Tony Stewart Racing.

Der Teamchef verabschiedete sie auf Social Media rührend. "Heute habe ich einen Teamkollegen verloren. Ashlea hatte eine ansteckende Persönlichkeit und konnte jeden Raum erhellen. Sie war eine großartige Rennfahrerin, die in einen Verkehrsunfall verwickelt war und ihr Leben verlor", schreibt der dreimalige NASCAR-Champion: "Ihr Verlust ist eine ernüchternde Erinnerung daran, wie kostbar das Leben ist. Bitte schließen Sie sich mir an und beten Sie für ihre Familie und Freunde."

Ihr Vater Todd Albertson schreibt auf Facebook: "Sie war ein gutes Kind, ein besserer Mensch und sie liebte den Rennsport, sie liebte die Gemeinschaft. Die Gesellschaft muss besser werden. Wir müssen uns besser umeinander kümmern. Sie hat ihr Leben nicht auf einer Rennstrecke verloren, wo wir es für möglich hielten, sondern mitten auf einer Autobahn, weil wir unsere Wut nicht kontrollieren können."

Die polizeilichen Ermittlungen dauern noch an. Davon hängt eine mögliche Strafanzeige ab.

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