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NFL: Gewinner und Verlierer der Divisional Round

<strong>NFL: Gewinner und Verlierer der Divisional Round</strong><br>Nur noch vier Teams verbleiben im Kampf um den Super Bowl, vier weitere verabschieden sich von ihrem Titeltraum. Die Divisional Round hatte einige spektakuläre Momente, wir schlüsseln für Euch die größten Gewinner und Verlierer auf.
NFL: Gewinner und Verlierer der Divisional Round
Nur noch vier Teams verbleiben im Kampf um den Super Bowl, vier weitere verabschieden sich von ihrem Titeltraum. Die Divisional Round hatte einige spektakuläre Momente, wir schlüsseln für Euch die größten Gewinner und Verlierer auf.
© Getty
<strong>Gewinner: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>Die aus den letzten Wochen hochgelobte Defense der Houston Texans fand keine Antwort auf diesen Mann. 16/22 Pässen angebracht für 152 Yards, zwei Touchdown-Pässe, zwei Mal selbst zu einem Score gelaufen und 100 Rushing Yards erzielt. <a data-li-document-ref="347163" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/baltimore-ravens-lamar-jackson-erfolgsgeheimnis-vor-dem-championsship-game-347163">Beim 34:10-Sieg der Ravens war der vielleicht kommende MVP nicht zu stoppen</a>. Pure Dominanz!
Gewinner: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)
Die aus den letzten Wochen hochgelobte Defense der Houston Texans fand keine Antwort auf diesen Mann. 16/22 Pässen angebracht für 152 Yards, zwei Touchdown-Pässe, zwei Mal selbst zu einem Score gelaufen und 100 Rushing Yards erzielt. Beim 34:10-Sieg der Ravens war der vielleicht kommende MVP nicht zu stoppen. Pure Dominanz!
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<strong>Gewinner: Jared Goff (Detroit Lions)</strong><br>Neben Tom Brady und Peyton Manning ist er der einzige Quarterback der NFL-Geschichte, der mit mehreren Teams mehrere Playoff-Siege einfahren konnte. Goff bestraft alle Kritiker, die ihn abgeschrieben haben und performt eiskalt. So auch beim 31:23-Sieg über die Tampa Bay Buccaneers mit zwei Touchdown-Pässen und 287 Passing Yards.
Gewinner: Jared Goff (Detroit Lions)
Neben Tom Brady und Peyton Manning ist er der einzige Quarterback der NFL-Geschichte, der mit mehreren Teams mehrere Playoff-Siege einfahren konnte. Goff bestraft alle Kritiker, die ihn abgeschrieben haben und performt eiskalt. So auch beim 31:23-Sieg über die Tampa Bay Buccaneers mit zwei Touchdown-Pässen und 287 Passing Yards.
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<strong>Gewinner: Christian McCaffrey (San Francisco 49ers)</strong><br>Quarterback Brock Purdy hat ein Bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Mit einem bärenstarken Drive im kritischsten Moment der Partie führte das "Schweizer Taschenmesser" die Niners dann aber zum Sieg. "CMC" ist - eigentlich wie immer solange er fit ist - die Konstanz in Person. Er lieferte beim 24:21-Erfolg über die Green Bay Packers mit zwei Touchdowns und vielen starken Momenten als Running Back und Wide Receiver ab.
Gewinner: Christian McCaffrey (San Francisco 49ers)
Quarterback Brock Purdy hat ein Bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Mit einem bärenstarken Drive im kritischsten Moment der Partie führte das "Schweizer Taschenmesser" die Niners dann aber zum Sieg. "CMC" ist - eigentlich wie immer solange er fit ist - die Konstanz in Person. Er lieferte beim 24:21-Erfolg über die Green Bay Packers mit zwei Touchdowns und vielen starken Momenten als Running Back und Wide Receiver ab.
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<strong>Gewinner: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)</strong><br>Keine Receiver, kein Problem. Gegen die Buffalo Bills kann er es einfach. Ein QB-Rating von 131,6, zwei Touchdown-Pässe und keine Fehler - Mahomes führt die manchmal taumelnden Chiefs zum sechsten Mal in Folge ins AFC Championship Game. Im Eisschrank von Buffalo einmak mehr Star-Tight End Travis Kelce mit fünf Catches für 75 Receiving Yards und zwei Touchdowns die Lieblingsanspielstation.
Gewinner: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)
Keine Receiver, kein Problem. Gegen die Buffalo Bills kann er es einfach. Ein QB-Rating von 131,6, zwei Touchdown-Pässe und keine Fehler - Mahomes führt die manchmal taumelnden Chiefs zum sechsten Mal in Folge ins AFC Championship Game. Im Eisschrank von Buffalo einmak mehr Star-Tight End Travis Kelce mit fünf Catches für 75 Receiving Yards und zwei Touchdowns die Lieblingsanspielstation.
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<strong>Gewinner: Ravens-Coaching</strong><br>Sensationell. Offensive Coordinator Todd Monken, Defensive Coordinator Mike Macdonald und auch Head Coach John Harbaugh. Alle drei haben aus diesem Team eine Monster-Mannschaft geformt, die ebenfalls angriffslustige Texans handzahm machte. Die zehn Punkte der Texans kamen nur durch Special Teams zustande und nachdem Halbzeitstand von 10:10 nahm man Veränderungen vor, mit denen Houston komplett überfordert war und 24 Punkte zuließ, ohne selbst überhaupt nochmal zu scoren. Top!
Gewinner: Ravens-Coaching
Sensationell. Offensive Coordinator Todd Monken, Defensive Coordinator Mike Macdonald und auch Head Coach John Harbaugh. Alle drei haben aus diesem Team eine Monster-Mannschaft geformt, die ebenfalls angriffslustige Texans handzahm machte. Die zehn Punkte der Texans kamen nur durch Special Teams zustande und nachdem Halbzeitstand von 10:10 nahm man Veränderungen vor, mit denen Houston komplett überfordert war und 24 Punkte zuließ, ohne selbst überhaupt nochmal zu scoren. Top!
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<strong>Verlierer: Todd Bowles (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Wir reduzieren das hier auf eine Situation. Bowles führte das Team als Head Coach für die meisten überraschend bis in die Divisional Round und hielt mit den Lions lange mit. Aber mit ablaufender Uhr hätte der Trainer noch ein Timeout nehmen können, um den Team mit wenigen Sekunden eine Chance auf den Sieg oder die Overtime geben zu können. Doch er verzichtete mit kurioserweise: "Kein Grund, das Unvermeidliche in die Länge zu ziehen". Kein gutes Mindset.
Verlierer: Todd Bowles (Tampa Bay Buccaneers)
Wir reduzieren das hier auf eine Situation. Bowles führte das Team als Head Coach für die meisten überraschend bis in die Divisional Round und hielt mit den Lions lange mit. Aber mit ablaufender Uhr hätte der Trainer noch ein Timeout nehmen können, um den Team mit wenigen Sekunden eine Chance auf den Sieg oder die Overtime geben zu können. Doch er verzichtete mit kurioserweise: "Kein Grund, das Unvermeidliche in die Länge zu ziehen". Kein gutes Mindset.
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<strong>Verlierer: Offensive Line der Texans</strong><br>Ja, die Ravens-Defense ist brutal. Aber die O-Line von Houston hat ihren Quarerback C.J. Stroud nicht nur in direkten Duellen mit der gegnerischen D-Line im Stich gelassen, sondern vor allem auch mit ihrer Disziplin. Sämtliche "False Starts" und daraus resultierende Flaggen machten es dem Underdog nahezu unmöglich, mit dem Favoriten mitzuhalten.
Verlierer: Offensive Line der Texans
Ja, die Ravens-Defense ist brutal. Aber die O-Line von Houston hat ihren Quarerback C.J. Stroud nicht nur in direkten Duellen mit der gegnerischen D-Line im Stich gelassen, sondern vor allem auch mit ihrer Disziplin. Sämtliche "False Starts" und daraus resultierende Flaggen machten es dem Underdog nahezu unmöglich, mit dem Favoriten mitzuhalten.
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<strong>Verlierer: C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)</strong><br>Die Leistung des Cornerbacks war sehr gut und eigentlich ist er ein Gewinner. Wir kritisieren aber sein unsportliches Verhalten drumherum. Nicht nur, dass er nach der Interception von Baker Mayfield den Ball provokativ zu ihm zurückwarf, er musste nach dem Spiel auch noch bei Instagram ein Live-Video starten und ihn dort beleidigen. Das hat ein Sieger nicht nötig und kostet Sympathien. Zudem wäre er nicht der erste Spieler, der in Sachen Karma in den Playoffs noch eine Retourkutsche bekommen könnte.
Verlierer: C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)
Die Leistung des Cornerbacks war sehr gut und eigentlich ist er ein Gewinner. Wir kritisieren aber sein unsportliches Verhalten drumherum. Nicht nur, dass er nach der Interception von Baker Mayfield den Ball provokativ zu ihm zurückwarf, er musste nach dem Spiel auch noch bei Instagram ein Live-Video starten und ihn dort beleidigen. Das hat ein Sieger nicht nötig und kostet Sympathien. Zudem wäre er nicht der erste Spieler, der in Sachen Karma in den Playoffs noch eine Retourkutsche bekommen könnte.
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<strong>Verlierer: Anders Carlson (Green Bay Packers)</strong><br>Er tut uns etwas Leid. Bei der 24:21-Niederlage der Packers hat ein verschossenes Field Goal dazu geführt, dass das Team keine Chance mehr in der Overtime erhielt. Jedoch ist es zu einfach, nur auf den Kicker eines Teams zu gehen. Auch die Interception von QB Jordan Love führte dazu, dass das Team nicht mehr zurückkam. Gleiches gilt für Kicker Tyler Bass bei den Buffalo Bills. Dennoch ist er natürlich ein Verlierer der Runde.
Verlierer: Anders Carlson (Green Bay Packers)
Er tut uns etwas Leid. Bei der 24:21-Niederlage der Packers hat ein verschossenes Field Goal dazu geführt, dass das Team keine Chance mehr in der Overtime erhielt. Jedoch ist es zu einfach, nur auf den Kicker eines Teams zu gehen. Auch die Interception von QB Jordan Love führte dazu, dass das Team nicht mehr zurückkam. Gleiches gilt für Kicker Tyler Bass bei den Buffalo Bills. Dennoch ist er natürlich ein Verlierer der Runde.
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<strong>Verlierer: Stefon Diggs (Buffalo Bills)</strong><br>Apropos Bass bei den Bills. Während alle nur darüber reden, dass der Kick von Bass das Ziel verfehlte und so die Bills-Pleite besiegelte, ist ein mindestens genauso große Fehler daneben in der Offense passiert. Star-Receiver und Top-Anspielstation Diggs ließ einen Ball fallen und verhinderte so einen entscheidenden Monster-Touchdown. Generell gelang ihm seit sieben Spielen kein Score mehr - in der wichtigsten Phase der Saison. Zu wenig für einen Spieler mit seinen Ansprüchen und Ambitionen!
Verlierer: Stefon Diggs (Buffalo Bills)
Apropos Bass bei den Bills. Während alle nur darüber reden, dass der Kick von Bass das Ziel verfehlte und so die Bills-Pleite besiegelte, ist ein mindestens genauso große Fehler daneben in der Offense passiert. Star-Receiver und Top-Anspielstation Diggs ließ einen Ball fallen und verhinderte so einen entscheidenden Monster-Touchdown. Generell gelang ihm seit sieben Spielen kein Score mehr - in der wichtigsten Phase der Saison. Zu wenig für einen Spieler mit seinen Ansprüchen und Ambitionen!
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<strong>NFL: Gewinner und Verlierer der Divisional Round</strong><br>Nur noch vier Teams verbleiben im Kampf um den Super Bowl, vier weitere verabschieden sich von ihrem Titeltraum. Die Divisional Round hatte einige spektakuläre Momente, wir schlüsseln für Euch die größten Gewinner und Verlierer auf.
<strong>Gewinner: Lamar Jackson (Baltimore Ravens)</strong><br>Die aus den letzten Wochen hochgelobte Defense der Houston Texans fand keine Antwort auf diesen Mann. 16/22 Pässen angebracht für 152 Yards, zwei Touchdown-Pässe, zwei Mal selbst zu einem Score gelaufen und 100 Rushing Yards erzielt. <a data-li-document-ref="347163" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/baltimore-ravens-lamar-jackson-erfolgsgeheimnis-vor-dem-championsship-game-347163">Beim 34:10-Sieg der Ravens war der vielleicht kommende MVP nicht zu stoppen</a>. Pure Dominanz!
<strong>Gewinner: Jared Goff (Detroit Lions)</strong><br>Neben Tom Brady und Peyton Manning ist er der einzige Quarterback der NFL-Geschichte, der mit mehreren Teams mehrere Playoff-Siege einfahren konnte. Goff bestraft alle Kritiker, die ihn abgeschrieben haben und performt eiskalt. So auch beim 31:23-Sieg über die Tampa Bay Buccaneers mit zwei Touchdown-Pässen und 287 Passing Yards.
<strong>Gewinner: Christian McCaffrey (San Francisco 49ers)</strong><br>Quarterback Brock Purdy hat ein Bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Mit einem bärenstarken Drive im kritischsten Moment der Partie führte das "Schweizer Taschenmesser" die Niners dann aber zum Sieg. "CMC" ist - eigentlich wie immer solange er fit ist - die Konstanz in Person. Er lieferte beim 24:21-Erfolg über die Green Bay Packers mit zwei Touchdowns und vielen starken Momenten als Running Back und Wide Receiver ab.
<strong>Gewinner: Patrick Mahomes (Kansas City Chiefs)</strong><br>Keine Receiver, kein Problem. Gegen die Buffalo Bills kann er es einfach. Ein QB-Rating von 131,6, zwei Touchdown-Pässe und keine Fehler - Mahomes führt die manchmal taumelnden Chiefs zum sechsten Mal in Folge ins AFC Championship Game. Im Eisschrank von Buffalo einmak mehr Star-Tight End Travis Kelce mit fünf Catches für 75 Receiving Yards und zwei Touchdowns die Lieblingsanspielstation.
<strong>Gewinner: Ravens-Coaching</strong><br>Sensationell. Offensive Coordinator Todd Monken, Defensive Coordinator Mike Macdonald und auch Head Coach John Harbaugh. Alle drei haben aus diesem Team eine Monster-Mannschaft geformt, die ebenfalls angriffslustige Texans handzahm machte. Die zehn Punkte der Texans kamen nur durch Special Teams zustande und nachdem Halbzeitstand von 10:10 nahm man Veränderungen vor, mit denen Houston komplett überfordert war und 24 Punkte zuließ, ohne selbst überhaupt nochmal zu scoren. Top!
<strong>Verlierer: Todd Bowles (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Wir reduzieren das hier auf eine Situation. Bowles führte das Team als Head Coach für die meisten überraschend bis in die Divisional Round und hielt mit den Lions lange mit. Aber mit ablaufender Uhr hätte der Trainer noch ein Timeout nehmen können, um den Team mit wenigen Sekunden eine Chance auf den Sieg oder die Overtime geben zu können. Doch er verzichtete mit kurioserweise: "Kein Grund, das Unvermeidliche in die Länge zu ziehen". Kein gutes Mindset.
<strong>Verlierer: Offensive Line der Texans</strong><br>Ja, die Ravens-Defense ist brutal. Aber die O-Line von Houston hat ihren Quarerback C.J. Stroud nicht nur in direkten Duellen mit der gegnerischen D-Line im Stich gelassen, sondern vor allem auch mit ihrer Disziplin. Sämtliche "False Starts" und daraus resultierende Flaggen machten es dem Underdog nahezu unmöglich, mit dem Favoriten mitzuhalten.
<strong>Verlierer: C.J. Gardner-Johnson (Detroit Lions)</strong><br>Die Leistung des Cornerbacks war sehr gut und eigentlich ist er ein Gewinner. Wir kritisieren aber sein unsportliches Verhalten drumherum. Nicht nur, dass er nach der Interception von Baker Mayfield den Ball provokativ zu ihm zurückwarf, er musste nach dem Spiel auch noch bei Instagram ein Live-Video starten und ihn dort beleidigen. Das hat ein Sieger nicht nötig und kostet Sympathien. Zudem wäre er nicht der erste Spieler, der in Sachen Karma in den Playoffs noch eine Retourkutsche bekommen könnte.
<strong>Verlierer: Anders Carlson (Green Bay Packers)</strong><br>Er tut uns etwas Leid. Bei der 24:21-Niederlage der Packers hat ein verschossenes Field Goal dazu geführt, dass das Team keine Chance mehr in der Overtime erhielt. Jedoch ist es zu einfach, nur auf den Kicker eines Teams zu gehen. Auch die Interception von QB Jordan Love führte dazu, dass das Team nicht mehr zurückkam. Gleiches gilt für Kicker Tyler Bass bei den Buffalo Bills. Dennoch ist er natürlich ein Verlierer der Runde.
<strong>Verlierer: Stefon Diggs (Buffalo Bills)</strong><br>Apropos Bass bei den Bills. Während alle nur darüber reden, dass der Kick von Bass das Ziel verfehlte und so die Bills-Pleite besiegelte, ist ein mindestens genauso große Fehler daneben in der Offense passiert. Star-Receiver und Top-Anspielstation Diggs ließ einen Ball fallen und verhinderte so einen entscheidenden Monster-Touchdown. Generell gelang ihm seit sieben Spielen kein Score mehr - in der wichtigsten Phase der Saison. Zu wenig für einen Spieler mit seinen Ansprüchen und Ambitionen!
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