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NFL Power Ranking: Die 32 Offensiven im ran-Check

<strong>NFL Power Ranking: Die 32 Offensiven im ran-Check</strong><br>Die Free Agency ist durch, der NFL Draft in trockenen Tüchern. Die Teams haben auch in dieser Offseason mächtig an ihren Offensiven gebastelt. Höchste Zeit für <strong><em>ran</em></strong>, die Offenses der 32 Teams unter die Lupe zu nehmen.
NFL Power Ranking: Die 32 Offensiven im ran-Check
Die Free Agency ist durch, der NFL Draft in trockenen Tüchern. Die Teams haben auch in dieser Offseason mächtig an ihren Offensiven gebastelt. Höchste Zeit für ran, die Offenses der 32 Teams unter die Lupe zu nehmen.
© Icon Sportswire
<strong>Platz 32: Denver Broncos<br></strong>Die Broncos entrümpelten in der Offseason ihre Offense. Receiver-Talent ist abseits von Courtland Sutton rar gesät, Running Back Javonte Williams läuft - auch verletzungsbedingt - seit zwei Jahren seiner Form hinterher. Die solide Offensive Line wird für Rookie-Quarterback Bo Nix blocken. Auf ihm ruhen die Hoffnungen, man könnte gar behaupten: Alles oder Nix!
Platz 32: Denver Broncos
Die Broncos entrümpelten in der Offseason ihre Offense. Receiver-Talent ist abseits von Courtland Sutton rar gesät, Running Back Javonte Williams läuft - auch verletzungsbedingt - seit zwei Jahren seiner Form hinterher. Die solide Offensive Line wird für Rookie-Quarterback Bo Nix blocken. Auf ihm ruhen die Hoffnungen, man könnte gar behaupten: Alles oder Nix!
© Getty
<strong>Platz 31: New York Giants<br></strong>Daniel Jones durchlebte eine verletzungsgeplagte und leistungsschwache Spielzeit im vergangenen Jahr, die Giants-Offense hatte generell mit vielen Ausfällen und Aussetzern zu kämpfen. Brian Daboll, der in der Vergangenheit bereits bewies, dass er eine gut geölte Offensive aufs Feld schicken kann, wird gefragt sein. Er muss die Defizite kaschieren.
Platz 31: New York Giants
Daniel Jones durchlebte eine verletzungsgeplagte und leistungsschwache Spielzeit im vergangenen Jahr, die Giants-Offense hatte generell mit vielen Ausfällen und Aussetzern zu kämpfen. Brian Daboll, der in der Vergangenheit bereits bewies, dass er eine gut geölte Offensive aufs Feld schicken kann, wird gefragt sein. Er muss die Defizite kaschieren.
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 30: New England Patriots<br></strong>Abseits von der Quarterback-Frage (Routinier Jacoby Brissett oder Erstrunden-Pick Drake Maye), fehlt es den Patriots aktuell noch an Unterschiedsspielern. Immerhin könnten einige Youngster, wie Ja'Lynn Polk oder DeMario Douglas, in den Fokus rücken. Die Offensive Line sieht gut aus. Kann der neue <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/galerien/nfl-power-ranking-alle-trainer-teams-im-ran-check-375643">Offensive Coordinator Alex Van Pelt</a> für mehr Konstanz sorgen?
Platz 30: New England Patriots
Abseits von der Quarterback-Frage (Routinier Jacoby Brissett oder Erstrunden-Pick Drake Maye), fehlt es den Patriots aktuell noch an Unterschiedsspielern. Immerhin könnten einige Youngster, wie Ja'Lynn Polk oder DeMario Douglas, in den Fokus rücken. Die Offensive Line sieht gut aus. Kann der neue Offensive Coordinator Alex Van Pelt für mehr Konstanz sorgen?
© ZUMA Wire
<strong>Platz 29: Carolina Panthers<br></strong>In der Offseason investierten die Panthers fleißig in das Gerüst rund um Quarterback Bryce Young. Der Erstrunden-Pick konnte in seinem ersten Jahr nicht überzeugen, nun erhält er deutlich mehr Support. Head Coach Dave Canales gilt als aufstrebender Offensiv-Kopf, der für mehr Struktur und Furore sorgen soll. Dennoch müssen die neuen Puzzle-Stück erst ineinandergreifen.
Platz 29: Carolina Panthers
In der Offseason investierten die Panthers fleißig in das Gerüst rund um Quarterback Bryce Young. Der Erstrunden-Pick konnte in seinem ersten Jahr nicht überzeugen, nun erhält er deutlich mehr Support. Head Coach Dave Canales gilt als aufstrebender Offensiv-Kopf, der für mehr Struktur und Furore sorgen soll. Dennoch müssen die neuen Puzzle-Stück erst ineinandergreifen.
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 28: Washington Commanders<br></strong>Jayden Daniels muss noch einige <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Entwicklungsschritte</a> gehen, um ein funktionierender Starter zu werden. Über das Potenzial verfügt er zweifelsfrei. Immerhin kann er dabei auf talentierte Passempfänger und ein funktionierendes Backfield bauen. Die Offensive Line sieht hingegen ziemlich löchrig aus, die Kader-Tiefe bereitet Sorgen.&nbsp;
Platz 28: Washington Commanders
Jayden Daniels muss noch einige Entwicklungsschritte gehen, um ein funktionierender Starter zu werden. Über das Potenzial verfügt er zweifelsfrei. Immerhin kann er dabei auf talentierte Passempfänger und ein funktionierendes Backfield bauen. Die Offensive Line sieht hingegen ziemlich löchrig aus, die Kader-Tiefe bereitet Sorgen. 
© USA TODAY Network
<strong>Platz 27: Las Vegas Raiders<br></strong>Auch die Raiders haben Fragezeichen auf der Quarterback-Position. Davante Adams zählt noch immer zu den besten Receivern der Liga, das Tight-End-Duo aus Brock Bowers und Michael Mayer liest sich vielversprechend. Dennoch sind die Defizite an zu vielen Stellen zu hoch, die Raiders müssen sich daher mit einem Platz im unteren Mittelfeld begnügen.
Platz 27: Las Vegas Raiders
Auch die Raiders haben Fragezeichen auf der Quarterback-Position. Davante Adams zählt noch immer zu den besten Receivern der Liga, das Tight-End-Duo aus Brock Bowers und Michael Mayer liest sich vielversprechend. Dennoch sind die Defizite an zu vielen Stellen zu hoch, die Raiders müssen sich daher mit einem Platz im unteren Mittelfeld begnügen.
© Icon Sportswire
<strong>Platz 26: Tennessee Titans<br></strong>Calvin Ridley komplettiert ein potentes Receiver-Trio um ihn, DeAndre Hopkins und Treylon Burks. JC Latham verstärkte im Draft die solide Offensive Line, Tony Pollard kam in der Free Agency als Ballträger. Nun hängt es besonders an Will Levis, wie hoch die Titans fliegen können. Der letztjährige Rookie zeigte gute Ansätze, muss aber mehr Konstanz in sein Spiel bringen.&nbsp;&nbsp;
Platz 26: Tennessee Titans
Calvin Ridley komplettiert ein potentes Receiver-Trio um ihn, DeAndre Hopkins und Treylon Burks. JC Latham verstärkte im Draft die solide Offensive Line, Tony Pollard kam in der Free Agency als Ballträger. Nun hängt es besonders an Will Levis, wie hoch die Titans fliegen können. Der letztjährige Rookie zeigte gute Ansätze, muss aber mehr Konstanz in sein Spiel bringen.  
© USA TODAY Network
<strong>Platz 25: Minnesota Vikings<br></strong>Die Vikings stellen mit einem sehr starken Receiver-Trio aus Jordan Addison, Justin Jefferson und Tight End T.J. Hockenson ein gutes Umfeld für den neuen Quarterback J.J. McCarthy. Auch Head Coach Kevin O'Connell zeigte bereits, dass er einige Offensiv-Kniffe aus dem Hut zaubern kann. Die interior Offensive Line sieht aktuell allerdings wacklig aus.&nbsp;
Platz 25: Minnesota Vikings
Die Vikings stellen mit einem sehr starken Receiver-Trio aus Jordan Addison, Justin Jefferson und Tight End T.J. Hockenson ein gutes Umfeld für den neuen Quarterback J.J. McCarthy. Auch Head Coach Kevin O'Connell zeigte bereits, dass er einige Offensiv-Kniffe aus dem Hut zaubern kann. Die interior Offensive Line sieht aktuell allerdings wacklig aus. 
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<strong>Platz 24: Chicago Bears<br></strong>Rookie Caleb Williams schließt die klaffende Quarterback-Lücke. Er wird eine solide Offensive Line und einige gute Anspielstationen - auch dank des Picks von Rome Odunze - vorfinden. Offensive Coordinator Shane Waldron muss Williams bestmöglich in die Offensive integrieren - dann können die Bears große Sprünge nach vorne machen.&nbsp;&nbsp;
Platz 24: Chicago Bears
Rookie Caleb Williams schließt die klaffende Quarterback-Lücke. Er wird eine solide Offensive Line und einige gute Anspielstationen - auch dank des Picks von Rome Odunze - vorfinden. Offensive Coordinator Shane Waldron muss Williams bestmöglich in die Offensive integrieren - dann können die Bears große Sprünge nach vorne machen.  
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<strong>Platz 23: Arizona Cardinals<br></strong>Kyler Murray deutete nach seinem Comeback seine Qualitäten an und könnte der Schlüsselspieler für die kommende Spielzeit werden. Wide Receiver Marvin Harrison wird der Offensive weiteres Leben einhauchen. Allerdings darf die Last auf seinen Schultern nicht zu früh zu hoch sein. Die Offensive Line könnte besser sein, die Kadertiefe ist ebenfalls an vielen Stellen dürftig.
Platz 23: Arizona Cardinals
Kyler Murray deutete nach seinem Comeback seine Qualitäten an und könnte der Schlüsselspieler für die kommende Spielzeit werden. Wide Receiver Marvin Harrison wird der Offensive weiteres Leben einhauchen. Allerdings darf die Last auf seinen Schultern nicht zu früh zu hoch sein. Die Offensive Line könnte besser sein, die Kadertiefe ist ebenfalls an vielen Stellen dürftig.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 22: Pittsburgh Steelers<br></strong>Russell Wilson und Justin Fields bilden den vielleicht undurchsichtigsten und am schwersten zu prognostizierenden Quarterback-Room. Die Receiver-Situation ist zudem ausbaufähig, die O-Line durch den Draft gut. Offensive Coordinator Arthur Smith floppte bei den Falcons, galt zuvor aber bei den Titans als kluger Offensiv-Kopf. Kann er seinen Ruf wiederherstellen?
Platz 22: Pittsburgh Steelers
Russell Wilson und Justin Fields bilden den vielleicht undurchsichtigsten und am schwersten zu prognostizierenden Quarterback-Room. Die Receiver-Situation ist zudem ausbaufähig, die O-Line durch den Draft gut. Offensive Coordinator Arthur Smith floppte bei den Falcons, galt zuvor aber bei den Titans als kluger Offensiv-Kopf. Kann er seinen Ruf wiederherstellen?
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<strong>Platz 21: New Orleans Saints<br></strong>Eine Offensive rund um Quarterback Derek Carr wird im Normalfall immer irgendwo im gesicherten Mittelfeld landen. Ob das nun wünschenswert ist oder nicht, bleibt Interpretationssache. Der Routinier kann zumindest auf einige Stars bauen. Auch die Offensive Line wurde verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob Klint Kubiak als Koordinator funktioniert.&nbsp;
Platz 21: New Orleans Saints
Eine Offensive rund um Quarterback Derek Carr wird im Normalfall immer irgendwo im gesicherten Mittelfeld landen. Ob das nun wünschenswert ist oder nicht, bleibt Interpretationssache. Der Routinier kann zumindest auf einige Stars bauen. Auch die Offensive Line wurde verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob Klint Kubiak als Koordinator funktioniert. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers<br></strong>Kann Baker Mayfield seine Leistungen bestätigen? Funktioniert die Offensive auch ohne Koordinator Dave Canales? Können alternde Spieler wie Mike Evans und Chris Godwin ihre Form halten? Viele Fragen, noch keine Antworten. Die Buccaneers sorgten vergangene Saison für eine positive Überraschung, gelingt es ihnen erneut in 2024?
Platz 20: Tampa Bay Buccaneers
Kann Baker Mayfield seine Leistungen bestätigen? Funktioniert die Offensive auch ohne Koordinator Dave Canales? Können alternde Spieler wie Mike Evans und Chris Godwin ihre Form halten? Viele Fragen, noch keine Antworten. Die Buccaneers sorgten vergangene Saison für eine positive Überraschung, gelingt es ihnen erneut in 2024?
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<strong>Platz 19: Los Angeles Chargers<br></strong>Justin Herbert... und dann? Die Offensive um ihn durchläuft einen Umbau. Mit Austin Ekeler, Keenan Allen und Mike Williams sind seine Lieblings-Anspielstationen allesamt fort. Joe Alt soll als OT für mehr Schutz sorgen. WR Ladd McConkey muss in große Fußstapfen treten. Herbert zählt zu den Top-Quarterbacks, kann aber nicht in jedem Spiel zu einer Ein-Mann-Armee mutieren.
Platz 19: Los Angeles Chargers
Justin Herbert... und dann? Die Offensive um ihn durchläuft einen Umbau. Mit Austin Ekeler, Keenan Allen und Mike Williams sind seine Lieblings-Anspielstationen allesamt fort. Joe Alt soll als OT für mehr Schutz sorgen. WR Ladd McConkey muss in große Fußstapfen treten. Herbert zählt zu den Top-Quarterbacks, kann aber nicht in jedem Spiel zu einer Ein-Mann-Armee mutieren.
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<strong>Platz 18: Seattle Seahawks<br></strong>An der Offensive der Seahawks wurde kaum geschraubt. Es bleibt zu hoffen, dass sie als Kollektiv fitter bleiben kann, als in der abgelaufenen Spielzeit. Geno Smith hat sich als guter Quarterback etabliert, das Receiver-Trio (Metcalf, Lockett, Smith-Njigba) kann immer für Gefahr sorgen. Die interior Offensive Line könnte allerdings wackeln.&nbsp;
Platz 18: Seattle Seahawks
An der Offensive der Seahawks wurde kaum geschraubt. Es bleibt zu hoffen, dass sie als Kollektiv fitter bleiben kann, als in der abgelaufenen Spielzeit. Geno Smith hat sich als guter Quarterback etabliert, das Receiver-Trio (Metcalf, Lockett, Smith-Njigba) kann immer für Gefahr sorgen. Die interior Offensive Line könnte allerdings wackeln. 
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<strong>Platz 17: Indianapolis Colts<br></strong>Die Offensive der Colts nimmt richtig Form an! Running Back Jonathan Taylor zählt zu den besten seines Fachs, die Receiver ergänzen sich in ihren Fähigkeiten sehr gut und die Offensive Line ist gut besetzt. Entscheidend wird die Entwicklung von Anthony Richardson sein. Kann der letztjährige Erstrunden-Pick eine Saison gesund durchspielen und den nächsten Schritt machen?
Platz 17: Indianapolis Colts
Die Offensive der Colts nimmt richtig Form an! Running Back Jonathan Taylor zählt zu den besten seines Fachs, die Receiver ergänzen sich in ihren Fähigkeiten sehr gut und die Offensive Line ist gut besetzt. Entscheidend wird die Entwicklung von Anthony Richardson sein. Kann der letztjährige Erstrunden-Pick eine Saison gesund durchspielen und den nächsten Schritt machen?
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<strong>Platz 16: Atlanta Falcons<br></strong><a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-atlanta-falcons-neuzugang-kirk-cousins-wechselt-trikotnummer-356641">Kirk Cousins</a>&nbsp;soll der Falcons-Offensive Konstanz einhauchen. Mit Rondale Moore und Darnell Mooney stehen zwei dynamische Receiver auf der Zugangsseite. Drake London und Kyle Pitts zeigten oft genug ihr Talent an, gleiches gilt für Running Back Bijan Robinson. Die Offensive Line kann sich ebenfalls sehen lassen. Wenn alles klickt, klettern die Falcons schnell nach oben.
Platz 16: Atlanta Falcons
Kirk Cousins soll der Falcons-Offensive Konstanz einhauchen. Mit Rondale Moore und Darnell Mooney stehen zwei dynamische Receiver auf der Zugangsseite. Drake London und Kyle Pitts zeigten oft genug ihr Talent an, gleiches gilt für Running Back Bijan Robinson. Die Offensive Line kann sich ebenfalls sehen lassen. Wenn alles klickt, klettern die Falcons schnell nach oben.
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<strong>Platz 15: Cleveland Browns<br></strong>Die Offensive der Browns steht. Kevin Stefanski bewies über die letzten Jahre seine Offense-Expertise, die Offensive Line und die Passempfänger sind überdurchschnittlich gut. Der genesene Running Back Nick Chubb kann jederzeit für gute Läufe sorgen. Allerdings bleibt Deshaun Watson (nicht nur menschlich) eine Enttäuschung. Er läuft seit Jahren seiner Form hinterher.&nbsp;
Platz 15: Cleveland Browns
Die Offensive der Browns steht. Kevin Stefanski bewies über die letzten Jahre seine Offense-Expertise, die Offensive Line und die Passempfänger sind überdurchschnittlich gut. Der genesene Running Back Nick Chubb kann jederzeit für gute Läufe sorgen. Allerdings bleibt Deshaun Watson (nicht nur menschlich) eine Enttäuschung. Er läuft seit Jahren seiner Form hinterher. 
© UPI Photo
<strong>Platz 14: Jacksonville Jaguars<br></strong>Trevor Lawrence hat sich als Franchise-Quarterback etabliert. Insgesamt ging den Jaguars allerdings vergangene Saison die Puste aus, gegen Ende der Spielzeit hagelte es Niederlagen. Die Offensive um Lawrence ist gespickt mit guten Leuten, ein wirklicher Unterschiedsspieler auf absolutem Top-Niveau fehlt allerdings. Außerdem müssen die Jags für mehr Konstanz sorgen.&nbsp;
Platz 14: Jacksonville Jaguars
Trevor Lawrence hat sich als Franchise-Quarterback etabliert. Insgesamt ging den Jaguars allerdings vergangene Saison die Puste aus, gegen Ende der Spielzeit hagelte es Niederlagen. Die Offensive um Lawrence ist gespickt mit guten Leuten, ein wirklicher Unterschiedsspieler auf absolutem Top-Niveau fehlt allerdings. Außerdem müssen die Jags für mehr Konstanz sorgen. 
© Icon Sportswire
<strong>Platz 13: Dallas Cowboys<br></strong>Die Cowboys mussten in der Offseason einen Aderlass hinnehmen und verloren wichtige Stützen in der Offensive. Gleichzeitig fehlte es an Ressourcen, um die Verluste vollständig abzufedern. Entsprechend findet sich die Offensive um Quarterback Dak Prescott außerhalb der Top 10 wieder, verfügt aber noch immer über ausreichend Qualität, um erneut anzugreifen.
Platz 13: Dallas Cowboys
Die Cowboys mussten in der Offseason einen Aderlass hinnehmen und verloren wichtige Stützen in der Offensive. Gleichzeitig fehlte es an Ressourcen, um die Verluste vollständig abzufedern. Entsprechend findet sich die Offensive um Quarterback Dak Prescott außerhalb der Top 10 wieder, verfügt aber noch immer über ausreichend Qualität, um erneut anzugreifen.
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<strong>Platz 12: New York Jets<br></strong>Die Jets ebnen den Weg für Quarterback Aaron Rodgers. Die Offensive weist in allen Positionsgruppen gute und teilweise sehr erfahrene Stützen auf. Natürlich hängt die Saison von den Qualitäten von Aaron Rodgers ab. Kann er fit bleiben? Kann er an seine Top-Leistungen von vor ein paar Jahren anknüpfen?
Platz 12: New York Jets
Die Jets ebnen den Weg für Quarterback Aaron Rodgers. Die Offensive weist in allen Positionsgruppen gute und teilweise sehr erfahrene Stützen auf. Natürlich hängt die Saison von den Qualitäten von Aaron Rodgers ab. Kann er fit bleiben? Kann er an seine Top-Leistungen von vor ein paar Jahren anknüpfen?
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<strong>Platz 11: Green Bay Packers<br></strong>Der Pfeil der Packers zeigt steil nach oben. Unter der Leitung von Head Coach Matt LaFleur entwickelten sich zahlreiche Youngster zu wichtigen Säulen - allen voran Quarterback Jordan Love. In der Offseason wurde die Offense punktuell mit Erstrunden-Pick Jordan Morgan oder Running Back Josh Jacobs verstärkt. Die Packers könnten schnell den Sprung in die Top 10 schaffen.
Platz 11: Green Bay Packers
Der Pfeil der Packers zeigt steil nach oben. Unter der Leitung von Head Coach Matt LaFleur entwickelten sich zahlreiche Youngster zu wichtigen Säulen - allen voran Quarterback Jordan Love. In der Offseason wurde die Offense punktuell mit Erstrunden-Pick Jordan Morgan oder Running Back Josh Jacobs verstärkt. Die Packers könnten schnell den Sprung in die Top 10 schaffen.
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<strong>Platz 10: Miami Dolphins<br></strong>Abseits von einer wackligen Offensive Line, die Head Coach Mike McDaniel mit seinen schematischen Ansätzen meist gut kaschieren kann, dürften die Dolphins auch kommende Saison wieder zu den Top-Offenses der Liga gehören. Allerdings sind Verletzungen, zum Beispiel bei Quarterback Tua Tagovailoa, immer wieder ein Grund für Stagnation gewesen.&nbsp;
Platz 10: Miami Dolphins
Abseits von einer wackligen Offensive Line, die Head Coach Mike McDaniel mit seinen schematischen Ansätzen meist gut kaschieren kann, dürften die Dolphins auch kommende Saison wieder zu den Top-Offenses der Liga gehören. Allerdings sind Verletzungen, zum Beispiel bei Quarterback Tua Tagovailoa, immer wieder ein Grund für Stagnation gewesen. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 9: Cincinnati Bengals<br></strong>Wie fit ist Joe Burrow nach seiner Verletzung? Der talentierte Quarterback hatte bereits mit mehreren längerfristigen Ausfällen zu kämpfen, die Bengals werden hoffen, dass ihr Star-Spieler zurück zu alter Stärke findet. Um ihn herum steht eine solide Offensive Line und ein Top-Receiver-Duo aus Higgins und Chase. Das Laufspiel könnte allerdings abfallen.&nbsp;
Platz 9: Cincinnati Bengals
Wie fit ist Joe Burrow nach seiner Verletzung? Der talentierte Quarterback hatte bereits mit mehreren längerfristigen Ausfällen zu kämpfen, die Bengals werden hoffen, dass ihr Star-Spieler zurück zu alter Stärke findet. Um ihn herum steht eine solide Offensive Line und ein Top-Receiver-Duo aus Higgins und Chase. Das Laufspiel könnte allerdings abfallen. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles<br></strong>Die Eagles ließen vergangene Spielzeit im Saisonverlauf stark nach, Center Jason Kelce beendete seine Karriere. Dennoch sind die Eagles auf allen Positionen exzellent besetzt. Koordinator Kellen Moore muss Quarterback Jalen Hurts zu alter Stärke zurückführen. Bis dahin zählen die Eagles nicht ganz zu der Elite.&nbsp;
Platz 8: Philadelphia Eagles
Die Eagles ließen vergangene Spielzeit im Saisonverlauf stark nach, Center Jason Kelce beendete seine Karriere. Dennoch sind die Eagles auf allen Positionen exzellent besetzt. Koordinator Kellen Moore muss Quarterback Jalen Hurts zu alter Stärke zurückführen. Bis dahin zählen die Eagles nicht ganz zu der Elite. 
© NurPhoto
<strong>Platz 7: Los Angeles Rams<br></strong>Die Rams überzeugten - trotz vieler Verletzungen - in der abgelaufenen Spielzeit mit einer gut funktionierenden Offensive. Der erfahrene Quarterback Matthew Stafford wird versuchen, an seine Leistungen anzuknüpfen und kann dabei erneut auf Puka Nacua, Cooper Kupp, Kyren Williams und Co. setzen. Nicht zu vergessen: Sean McVay ist ein exzellenter Offense-Coach.
Platz 7: Los Angeles Rams
Die Rams überzeugten - trotz vieler Verletzungen - in der abgelaufenen Spielzeit mit einer gut funktionierenden Offensive. Der erfahrene Quarterback Matthew Stafford wird versuchen, an seine Leistungen anzuknüpfen und kann dabei erneut auf Puka Nacua, Cooper Kupp, Kyren Williams und Co. setzen. Nicht zu vergessen: Sean McVay ist ein exzellenter Offense-Coach.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 6: Buffalo Bills<br></strong>Trotz einer dünnen Besetzung auf Receiver, auch wenn Keon Coleman im Draft geholt wurde, und kleineren Fragezeichen in der Offensive Line finden sich die Bills weit oben im Ranking wieder. Der Grund: Quarterback Josh Allen. Er zählt zu den besten seines Fachs und kann Spiele im Alleingang gewinnen. Auch Koordinator Joe Brady überzeugte letzte Saison weitestgehend.
Platz 6: Buffalo Bills
Trotz einer dünnen Besetzung auf Receiver, auch wenn Keon Coleman im Draft geholt wurde, und kleineren Fragezeichen in der Offensive Line finden sich die Bills weit oben im Ranking wieder. Der Grund: Quarterback Josh Allen. Er zählt zu den besten seines Fachs und kann Spiele im Alleingang gewinnen. Auch Koordinator Joe Brady überzeugte letzte Saison weitestgehend.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 5: Houston Texans<br></strong>Die Texans investierten weiter in die junge, talentierte Offensive um Quarterback C.J. Stroud und holten mit Stefon Diggs und Joe Mixon zwei potenzielle Unterschiedsspieler. Blake Fisher verstärkt eine ohnehin gute Offensive Line. Außerdem wurde mit Koordinator Bobby Slowik der Kopf hinter der Offensive gehalten. Die Texans haben viel Talent - und kaum Schwachstellen.
Platz 5: Houston Texans
Die Texans investierten weiter in die junge, talentierte Offensive um Quarterback C.J. Stroud und holten mit Stefon Diggs und Joe Mixon zwei potenzielle Unterschiedsspieler. Blake Fisher verstärkt eine ohnehin gute Offensive Line. Außerdem wurde mit Koordinator Bobby Slowik der Kopf hinter der Offensive gehalten. Die Texans haben viel Talent - und kaum Schwachstellen.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 4: Baltimore Ravens <br></strong>Derrick Henry verstärkt das Backfield, MVP Lamar Jackson dirigiert weiterhin die Offensive und einige Langzeitverletzte (wie z.B. Mark Andrews) kehren zurück. Die Ravens dürften kommende Saison erneut eine der besten Offensiven der Liga stellen. Einzig die Receiver-Position - abseits von Zay Flowers - bereitet ein wenig Bauchschmerzen.&nbsp;
Platz 4: Baltimore Ravens
Derrick Henry verstärkt das Backfield, MVP Lamar Jackson dirigiert weiterhin die Offensive und einige Langzeitverletzte (wie z.B. Mark Andrews) kehren zurück. Die Ravens dürften kommende Saison erneut eine der besten Offensiven der Liga stellen. Einzig die Receiver-Position - abseits von Zay Flowers - bereitet ein wenig Bauchschmerzen. 
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<strong>Platz 3: Detroit Lions <br></strong>Kaum eine Offense hat weniger Schwachstellen als die der Detroit Lions. Jared Goff erhielt eine <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/detroit-lions-quarterback-jared-goff-unterschreibt-rekordvertrag-372068">saftige Verlängerung</a>, die Offensive Line und die Skill-Positions sind gespickt mit starken Spielern.&nbsp;Offensive Coordinator Ben Johnson blieb ihnen ebenfalls erhalten. In Detroit könnte eine neue Ära des Gewinnens eingeläutet werden.
Platz 3: Detroit Lions
Kaum eine Offense hat weniger Schwachstellen als die der Detroit Lions. Jared Goff erhielt eine saftige Verlängerung, die Offensive Line und die Skill-Positions sind gespickt mit starken Spielern. Offensive Coordinator Ben Johnson blieb ihnen ebenfalls erhalten. In Detroit könnte eine neue Ära des Gewinnens eingeläutet werden.
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<strong>Platz 2: Kansas City Chiefs</strong><br>Das Trio aus Head Coach Andy Reid, Quarterback Patrick Mahomes und Tight End Travis Kelce reicht aus, um sie ganz weit nach vorne zu katapultieren. Abseits von den drei Gesichtern der Chiefs finden sich natürlich noch einige gute Akteure auf den einzelnen Offensiv-Posten. Der <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/kansas-city-chiefs-skandal-receiver-rashee-rice-steigt-ins-training-ein-376034">potenzielle Ausfall von Rashee Rice</a> könnte allerdings für Lücken bei den Receivern sorgen.&nbsp;
Platz 2: Kansas City Chiefs
Das Trio aus Head Coach Andy Reid, Quarterback Patrick Mahomes und Tight End Travis Kelce reicht aus, um sie ganz weit nach vorne zu katapultieren. Abseits von den drei Gesichtern der Chiefs finden sich natürlich noch einige gute Akteure auf den einzelnen Offensiv-Posten. Der potenzielle Ausfall von Rashee Rice könnte allerdings für Lücken bei den Receivern sorgen. 
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<strong>Platz 1: San Francisco 49ers&nbsp;</strong><br>Das Team von Head Coach Kyle Shanahan stellt - wie die Lions - eine sehr komplette und talentierte Offensive. Shanahan gelingt es Jahr für Jahr, seine Puzzle-Stücke bestmöglich einzusetzen. Brock Purdy hat sich schon lange als Starter etabliert, die schiere Anzahl an Ausnahme-Könnern in der Offensive ist ligaweite Spitze. Die 49ers grüßen deshalb vom Platz an der Sonne.
Platz 1: San Francisco 49ers 
Das Team von Head Coach Kyle Shanahan stellt - wie die Lions - eine sehr komplette und talentierte Offensive. Shanahan gelingt es Jahr für Jahr, seine Puzzle-Stücke bestmöglich einzusetzen. Brock Purdy hat sich schon lange als Starter etabliert, die schiere Anzahl an Ausnahme-Könnern in der Offensive ist ligaweite Spitze. Die 49ers grüßen deshalb vom Platz an der Sonne.
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<strong>NFL Power Ranking: Die 32 Offensiven im ran-Check</strong><br>Die Free Agency ist durch, der NFL Draft in trockenen Tüchern. Die Teams haben auch in dieser Offseason mächtig an ihren Offensiven gebastelt. Höchste Zeit für <strong><em>ran</em></strong>, die Offenses der 32 Teams unter die Lupe zu nehmen.
<strong>Platz 32: Denver Broncos<br></strong>Die Broncos entrümpelten in der Offseason ihre Offense. Receiver-Talent ist abseits von Courtland Sutton rar gesät, Running Back Javonte Williams läuft - auch verletzungsbedingt - seit zwei Jahren seiner Form hinterher. Die solide Offensive Line wird für Rookie-Quarterback Bo Nix blocken. Auf ihm ruhen die Hoffnungen, man könnte gar behaupten: Alles oder Nix!
<strong>Platz 31: New York Giants<br></strong>Daniel Jones durchlebte eine verletzungsgeplagte und leistungsschwache Spielzeit im vergangenen Jahr, die Giants-Offense hatte generell mit vielen Ausfällen und Aussetzern zu kämpfen. Brian Daboll, der in der Vergangenheit bereits bewies, dass er eine gut geölte Offensive aufs Feld schicken kann, wird gefragt sein. Er muss die Defizite kaschieren.
<strong>Platz 30: New England Patriots<br></strong>Abseits von der Quarterback-Frage (Routinier Jacoby Brissett oder Erstrunden-Pick Drake Maye), fehlt es den Patriots aktuell noch an Unterschiedsspielern. Immerhin könnten einige Youngster, wie Ja'Lynn Polk oder DeMario Douglas, in den Fokus rücken. Die Offensive Line sieht gut aus. Kann der neue <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/galerien/nfl-power-ranking-alle-trainer-teams-im-ran-check-375643">Offensive Coordinator Alex Van Pelt</a> für mehr Konstanz sorgen?
<strong>Platz 29: Carolina Panthers<br></strong>In der Offseason investierten die Panthers fleißig in das Gerüst rund um Quarterback Bryce Young. Der Erstrunden-Pick konnte in seinem ersten Jahr nicht überzeugen, nun erhält er deutlich mehr Support. Head Coach Dave Canales gilt als aufstrebender Offensiv-Kopf, der für mehr Struktur und Furore sorgen soll. Dennoch müssen die neuen Puzzle-Stück erst ineinandergreifen.
<strong>Platz 28: Washington Commanders<br></strong>Jayden Daniels muss noch einige <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Entwicklungsschritte</a> gehen, um ein funktionierender Starter zu werden. Über das Potenzial verfügt er zweifelsfrei. Immerhin kann er dabei auf talentierte Passempfänger und ein funktionierendes Backfield bauen. Die Offensive Line sieht hingegen ziemlich löchrig aus, die Kader-Tiefe bereitet Sorgen.&nbsp;
<strong>Platz 27: Las Vegas Raiders<br></strong>Auch die Raiders haben Fragezeichen auf der Quarterback-Position. Davante Adams zählt noch immer zu den besten Receivern der Liga, das Tight-End-Duo aus Brock Bowers und Michael Mayer liest sich vielversprechend. Dennoch sind die Defizite an zu vielen Stellen zu hoch, die Raiders müssen sich daher mit einem Platz im unteren Mittelfeld begnügen.
<strong>Platz 26: Tennessee Titans<br></strong>Calvin Ridley komplettiert ein potentes Receiver-Trio um ihn, DeAndre Hopkins und Treylon Burks. JC Latham verstärkte im Draft die solide Offensive Line, Tony Pollard kam in der Free Agency als Ballträger. Nun hängt es besonders an Will Levis, wie hoch die Titans fliegen können. Der letztjährige Rookie zeigte gute Ansätze, muss aber mehr Konstanz in sein Spiel bringen.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 25: Minnesota Vikings<br></strong>Die Vikings stellen mit einem sehr starken Receiver-Trio aus Jordan Addison, Justin Jefferson und Tight End T.J. Hockenson ein gutes Umfeld für den neuen Quarterback J.J. McCarthy. Auch Head Coach Kevin O'Connell zeigte bereits, dass er einige Offensiv-Kniffe aus dem Hut zaubern kann. Die interior Offensive Line sieht aktuell allerdings wacklig aus.&nbsp;
<strong>Platz 24: Chicago Bears<br></strong>Rookie Caleb Williams schließt die klaffende Quarterback-Lücke. Er wird eine solide Offensive Line und einige gute Anspielstationen - auch dank des Picks von Rome Odunze - vorfinden. Offensive Coordinator Shane Waldron muss Williams bestmöglich in die Offensive integrieren - dann können die Bears große Sprünge nach vorne machen.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 23: Arizona Cardinals<br></strong>Kyler Murray deutete nach seinem Comeback seine Qualitäten an und könnte der Schlüsselspieler für die kommende Spielzeit werden. Wide Receiver Marvin Harrison wird der Offensive weiteres Leben einhauchen. Allerdings darf die Last auf seinen Schultern nicht zu früh zu hoch sein. Die Offensive Line könnte besser sein, die Kadertiefe ist ebenfalls an vielen Stellen dürftig.
<strong>Platz 22: Pittsburgh Steelers<br></strong>Russell Wilson und Justin Fields bilden den vielleicht undurchsichtigsten und am schwersten zu prognostizierenden Quarterback-Room. Die Receiver-Situation ist zudem ausbaufähig, die O-Line durch den Draft gut. Offensive Coordinator Arthur Smith floppte bei den Falcons, galt zuvor aber bei den Titans als kluger Offensiv-Kopf. Kann er seinen Ruf wiederherstellen?
<strong>Platz 21: New Orleans Saints<br></strong>Eine Offensive rund um Quarterback Derek Carr wird im Normalfall immer irgendwo im gesicherten Mittelfeld landen. Ob das nun wünschenswert ist oder nicht, bleibt Interpretationssache. Der Routinier kann zumindest auf einige Stars bauen. Auch die Offensive Line wurde verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob Klint Kubiak als Koordinator funktioniert.&nbsp;
<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers<br></strong>Kann Baker Mayfield seine Leistungen bestätigen? Funktioniert die Offensive auch ohne Koordinator Dave Canales? Können alternde Spieler wie Mike Evans und Chris Godwin ihre Form halten? Viele Fragen, noch keine Antworten. Die Buccaneers sorgten vergangene Saison für eine positive Überraschung, gelingt es ihnen erneut in 2024?
<strong>Platz 19: Los Angeles Chargers<br></strong>Justin Herbert... und dann? Die Offensive um ihn durchläuft einen Umbau. Mit Austin Ekeler, Keenan Allen und Mike Williams sind seine Lieblings-Anspielstationen allesamt fort. Joe Alt soll als OT für mehr Schutz sorgen. WR Ladd McConkey muss in große Fußstapfen treten. Herbert zählt zu den Top-Quarterbacks, kann aber nicht in jedem Spiel zu einer Ein-Mann-Armee mutieren.
<strong>Platz 18: Seattle Seahawks<br></strong>An der Offensive der Seahawks wurde kaum geschraubt. Es bleibt zu hoffen, dass sie als Kollektiv fitter bleiben kann, als in der abgelaufenen Spielzeit. Geno Smith hat sich als guter Quarterback etabliert, das Receiver-Trio (Metcalf, Lockett, Smith-Njigba) kann immer für Gefahr sorgen. Die interior Offensive Line könnte allerdings wackeln.&nbsp;
<strong>Platz 17: Indianapolis Colts<br></strong>Die Offensive der Colts nimmt richtig Form an! Running Back Jonathan Taylor zählt zu den besten seines Fachs, die Receiver ergänzen sich in ihren Fähigkeiten sehr gut und die Offensive Line ist gut besetzt. Entscheidend wird die Entwicklung von Anthony Richardson sein. Kann der letztjährige Erstrunden-Pick eine Saison gesund durchspielen und den nächsten Schritt machen?
<strong>Platz 16: Atlanta Falcons<br></strong><a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-atlanta-falcons-neuzugang-kirk-cousins-wechselt-trikotnummer-356641">Kirk Cousins</a>&nbsp;soll der Falcons-Offensive Konstanz einhauchen. Mit Rondale Moore und Darnell Mooney stehen zwei dynamische Receiver auf der Zugangsseite. Drake London und Kyle Pitts zeigten oft genug ihr Talent an, gleiches gilt für Running Back Bijan Robinson. Die Offensive Line kann sich ebenfalls sehen lassen. Wenn alles klickt, klettern die Falcons schnell nach oben.
<strong>Platz 15: Cleveland Browns<br></strong>Die Offensive der Browns steht. Kevin Stefanski bewies über die letzten Jahre seine Offense-Expertise, die Offensive Line und die Passempfänger sind überdurchschnittlich gut. Der genesene Running Back Nick Chubb kann jederzeit für gute Läufe sorgen. Allerdings bleibt Deshaun Watson (nicht nur menschlich) eine Enttäuschung. Er läuft seit Jahren seiner Form hinterher.&nbsp;
<strong>Platz 14: Jacksonville Jaguars<br></strong>Trevor Lawrence hat sich als Franchise-Quarterback etabliert. Insgesamt ging den Jaguars allerdings vergangene Saison die Puste aus, gegen Ende der Spielzeit hagelte es Niederlagen. Die Offensive um Lawrence ist gespickt mit guten Leuten, ein wirklicher Unterschiedsspieler auf absolutem Top-Niveau fehlt allerdings. Außerdem müssen die Jags für mehr Konstanz sorgen.&nbsp;
<strong>Platz 13: Dallas Cowboys<br></strong>Die Cowboys mussten in der Offseason einen Aderlass hinnehmen und verloren wichtige Stützen in der Offensive. Gleichzeitig fehlte es an Ressourcen, um die Verluste vollständig abzufedern. Entsprechend findet sich die Offensive um Quarterback Dak Prescott außerhalb der Top 10 wieder, verfügt aber noch immer über ausreichend Qualität, um erneut anzugreifen.
<strong>Platz 12: New York Jets<br></strong>Die Jets ebnen den Weg für Quarterback Aaron Rodgers. Die Offensive weist in allen Positionsgruppen gute und teilweise sehr erfahrene Stützen auf. Natürlich hängt die Saison von den Qualitäten von Aaron Rodgers ab. Kann er fit bleiben? Kann er an seine Top-Leistungen von vor ein paar Jahren anknüpfen?
<strong>Platz 11: Green Bay Packers<br></strong>Der Pfeil der Packers zeigt steil nach oben. Unter der Leitung von Head Coach Matt LaFleur entwickelten sich zahlreiche Youngster zu wichtigen Säulen - allen voran Quarterback Jordan Love. In der Offseason wurde die Offense punktuell mit Erstrunden-Pick Jordan Morgan oder Running Back Josh Jacobs verstärkt. Die Packers könnten schnell den Sprung in die Top 10 schaffen.
<strong>Platz 10: Miami Dolphins<br></strong>Abseits von einer wackligen Offensive Line, die Head Coach Mike McDaniel mit seinen schematischen Ansätzen meist gut kaschieren kann, dürften die Dolphins auch kommende Saison wieder zu den Top-Offenses der Liga gehören. Allerdings sind Verletzungen, zum Beispiel bei Quarterback Tua Tagovailoa, immer wieder ein Grund für Stagnation gewesen.&nbsp;
<strong>Platz 9: Cincinnati Bengals<br></strong>Wie fit ist Joe Burrow nach seiner Verletzung? Der talentierte Quarterback hatte bereits mit mehreren längerfristigen Ausfällen zu kämpfen, die Bengals werden hoffen, dass ihr Star-Spieler zurück zu alter Stärke findet. Um ihn herum steht eine solide Offensive Line und ein Top-Receiver-Duo aus Higgins und Chase. Das Laufspiel könnte allerdings abfallen.&nbsp;
<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles<br></strong>Die Eagles ließen vergangene Spielzeit im Saisonverlauf stark nach, Center Jason Kelce beendete seine Karriere. Dennoch sind die Eagles auf allen Positionen exzellent besetzt. Koordinator Kellen Moore muss Quarterback Jalen Hurts zu alter Stärke zurückführen. Bis dahin zählen die Eagles nicht ganz zu der Elite.&nbsp;
<strong>Platz 7: Los Angeles Rams<br></strong>Die Rams überzeugten - trotz vieler Verletzungen - in der abgelaufenen Spielzeit mit einer gut funktionierenden Offensive. Der erfahrene Quarterback Matthew Stafford wird versuchen, an seine Leistungen anzuknüpfen und kann dabei erneut auf Puka Nacua, Cooper Kupp, Kyren Williams und Co. setzen. Nicht zu vergessen: Sean McVay ist ein exzellenter Offense-Coach.
<strong>Platz 6: Buffalo Bills<br></strong>Trotz einer dünnen Besetzung auf Receiver, auch wenn Keon Coleman im Draft geholt wurde, und kleineren Fragezeichen in der Offensive Line finden sich die Bills weit oben im Ranking wieder. Der Grund: Quarterback Josh Allen. Er zählt zu den besten seines Fachs und kann Spiele im Alleingang gewinnen. Auch Koordinator Joe Brady überzeugte letzte Saison weitestgehend.
<strong>Platz 5: Houston Texans<br></strong>Die Texans investierten weiter in die junge, talentierte Offensive um Quarterback C.J. Stroud und holten mit Stefon Diggs und Joe Mixon zwei potenzielle Unterschiedsspieler. Blake Fisher verstärkt eine ohnehin gute Offensive Line. Außerdem wurde mit Koordinator Bobby Slowik der Kopf hinter der Offensive gehalten. Die Texans haben viel Talent - und kaum Schwachstellen.
<strong>Platz 4: Baltimore Ravens <br></strong>Derrick Henry verstärkt das Backfield, MVP Lamar Jackson dirigiert weiterhin die Offensive und einige Langzeitverletzte (wie z.B. Mark Andrews) kehren zurück. Die Ravens dürften kommende Saison erneut eine der besten Offensiven der Liga stellen. Einzig die Receiver-Position - abseits von Zay Flowers - bereitet ein wenig Bauchschmerzen.&nbsp;
<strong>Platz 3: Detroit Lions <br></strong>Kaum eine Offense hat weniger Schwachstellen als die der Detroit Lions. Jared Goff erhielt eine <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/detroit-lions-quarterback-jared-goff-unterschreibt-rekordvertrag-372068">saftige Verlängerung</a>, die Offensive Line und die Skill-Positions sind gespickt mit starken Spielern.&nbsp;Offensive Coordinator Ben Johnson blieb ihnen ebenfalls erhalten. In Detroit könnte eine neue Ära des Gewinnens eingeläutet werden.
<strong>Platz 2: Kansas City Chiefs</strong><br>Das Trio aus Head Coach Andy Reid, Quarterback Patrick Mahomes und Tight End Travis Kelce reicht aus, um sie ganz weit nach vorne zu katapultieren. Abseits von den drei Gesichtern der Chiefs finden sich natürlich noch einige gute Akteure auf den einzelnen Offensiv-Posten. Der <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/kansas-city-chiefs-skandal-receiver-rashee-rice-steigt-ins-training-ein-376034">potenzielle Ausfall von Rashee Rice</a> könnte allerdings für Lücken bei den Receivern sorgen.&nbsp;
<strong>Platz 1: San Francisco 49ers&nbsp;</strong><br>Das Team von Head Coach Kyle Shanahan stellt - wie die Lions - eine sehr komplette und talentierte Offensive. Shanahan gelingt es Jahr für Jahr, seine Puzzle-Stücke bestmöglich einzusetzen. Brock Purdy hat sich schon lange als Starter etabliert, die schiere Anzahl an Ausnahme-Könnern in der Offensive ist ligaweite Spitze. Die 49ers grüßen deshalb vom Platz an der Sonne.
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