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NFL - Buffalo Bills: Josh Allen und Stefon Diggs wohl mit Zoff in der Kabine

  • Aktualisiert: 07.04.2024
  • 11:06 Uhr
  • ran.de

Stefon Diggs ist bei den Buffalo Bills Vergangenheit. Die Saison endete für den Wide Receiver persönlich enttäuschend. Laut eines Berichts begann sie jedoch auch mit einem Disput zwischen Josh Allen und seiner bevorzugten Anspielstation.

Mit Stefon Diggs hat Josh Allen nun also seinen namhaftesten und wohl auch besten Wide Receiver verloren. Über vier Jahre bildeten sie ein Duo, das jeder Defense das Leben schwer machen konnte.

Womöglich aber ist der Quarterback gar nicht so traurig darüber, dass seine prominente Anspielstation zu den Houston Texans getradet wurde. Dass Diggs zuletzt mit der Anzahl der Pässe auf ihn gehadert haben soll, ist ein offenes Geheimnis.

Nun deckt "The Athletic" auf, dass die beiden Stars schon früh in der vergangenen Saison aneinandergerieten. So kam es zu einer brenzligen Situation nach der Auftaktniederlage gegen die New York Jets in der Kabine.

Bei jenem 16:22, das für seinen Gegenüber Aaron Rodgers wegen eines Achillessehnenrisses das frühe Saisonaus bedeutete, unterliefen Josh Allen drei Interceptions. Nach der Partie saß der enttäuschte Playmaker demnach in der Kabine. "Und eine Reihe von Spielern ging zu ihm und klopfte ihm auf die Schulter, einige meinten: 'Hey, es gibt ein nächstes Mal'", erklärt "Athletic"-Reporter Graham.

In seinem damaligen Artikel habe er Tackle Dion Dawkins mit den Worten zitiert: "17 (Allens Trikotnummer) für immer. So sehe ich das." Weiter hält der Reporter fest: "Sie haben versucht, ihn wiederaufzubauen. Er hatte ein Handtuch über seinem Kopf und saß da."

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Allen und Diggs zoffen sich: "Es ist ein beschissenes Spiel"

Doch das war eben nicht die ganze Geschichte: "Was ich nicht im Artikel erwähnt habe, war, dass Stefon Diggs zu ihm kam. Ich habe das rausgelassen, weil ich nicht wusste, was Stefon Diggs zu ihm gesagt hat. Aber Josh Allen hat ihn angefahren und gesagt: 'Es ist ein beschissenes Spiel.'" Dabei habe er eine Geste gemacht, als würde er klarstellen wollen, in dem Moment nicht weiter mit Diggs reden zu wollen.

"Diggs ging davon und Josh saß weiter dort", erinnert sich Graham: "Rückblickend muss man sagen, dass es Week 1 war, wenn alle gut drauf sind. Mittlerweile muss ich sagen, ich hätte es lieber in meinem damaligen Artikel erwähnen oder Bezug darauf nehmen sollen."

Weiter hält er fest: "Vielleicht hat Stefon Diggs auch etwas Nettes zu ihm gesagt, aber er (Allen) hat keinen anderen angefahren." Sicher sei aber: "Stefon Diggs muss in diesem Moment etwas gesagt haben, was Josh Allen unter die Haut ging."

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NFL-Transactions: San Francisco 49ers traden für Defense-Star

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<em><strong>Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)</strong><br>Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete&nbsp;Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.</em>
© IMAGO/Icon Sportswire

Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)
Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.

<strong>Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)</strong><br>Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.
© Imagn Images

Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)
Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.

<strong>Devin Bush (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit&nbsp;fing der Linebacker&nbsp;drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.
© Icon Sportswire

Devin Bush (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit fing der Linebacker drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.

<strong>Malik Willis (Miami Dolphins)</strong><br>Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.
© Icon Sportswire

Malik Willis (Miami Dolphins)
Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.

<strong>Alec Pierce (Indianapolis Colts)</strong><br>Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.
© IMAGO/ZUMA Wire

Alec Pierce (Indianapolis Colts)
Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.

<strong>Rashan Gary (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.
© Icon Sportswire

Rashan Gary (Dallas Cowboys)
Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.

<strong>Danielle Hunter (Houston Texans)</strong><br>Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.
© IMAGO/Icon Sportswire

Danielle Hunter (Houston Texans)
Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.

<strong>Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.
© Imagn Images

Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.

<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
© Icon Sportswire

Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
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Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

Diggs und seine letzte Bills-Saison: Einfluss nahm deutlich ab

Zudem gibt Graham zu bedenken: "Das war die Zeit, als Stefon Diggs ein Superstar war." Der Reporter zählt auf, dass der Receiver in den ersten neun Spielen der Saison 70 Receptions, 834 Yards und sieben Touchdowns lieferte, in den übrigen zehn Partien inklusive Playoffs dann nur noch 47 Catches, 422 Yards und einen Touchdown.

Entsprechend ging die Laune bei Diggs mehr und mehr in den Keller.

Seine Schlussfolgerung: "Was auch immer dort ablief. Die Dynamik stimmte nicht. Die Bills gewannen übrigens, während Stefon Diggs‘ Beitrag immer mehr abnahm."

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Wiedersehen zwischen Allen und Diggs: Bills müssen bei den Texans antreten

Er habe mit Devin McCourty für einen Artikel zum Regular-Season-Finale bei den Miami Dolphins gesprochen. Durch jenes 21:14 sicherten sich die Bills auf den letzten Drücker noch den Division-Titel.

Der langjährige Profi der New England Patriots kannte Diggs aus den Aufeinandertreffen und habe ihn in seiner Rolle als TV-Experte auch analysiert. Seine Meinung, für die er viel Kritik habe einstecken müssten, lautete demnach: "Es sieht für mich so aus, als würden die Bills beweisen wollen, dass sie ihn nicht brauchen."

So könnte der Abschied Richtung Texas, wo Diggs seinen Vertrag anpassen ließ und sich eine neue Trikotnummer für 100.000 US-Dollar gönnte, eine Win-Win-Situation werden. Der 30-Jährige zeigte sich in seinem Abschiedspost jedenfalls versöhnlich und bedankte sich speziell bei der Billsmafia.

Dennoch dürfte das Wiedersehen mit Spannung erwartet werden. In dieser Saison treten die Bills bei den Texans an. Und damit auch Allen beim neuen Team von Diggs.

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Kommentar: Chiefs wollen es nochmal wissen

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