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Einfluss auf NFL-Entscheidung? Aaron Rodgers wohl nicht mehr Favorit auf TV-Job

  • Aktualisiert: 29.05.2021
  • 09:06 Uhr
  • ran.de
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© getty/twitter: @sbjsbd

Lange Zeit galt Aaron Rodgers von den Green Bay Packers als Favorit auf den Job des Vollzeit-Moderators der beliebten TV-Show "Jeopardy". Einem Bericht zufolge könnte sich dies nun geändert haben, da sowohl Einschaltquoten als auch Umfragewerte für einen anderen Kandidaten sprechen.

München - Noch ist unklar, ob und in welchem Trikot Superstar-Quarterback Aaron Rodgers in der kommenden Saison auflaufen wird.

Die Gräben zwischen ihm und dem Management der Green Bay Packers scheinen tiefer als sonst zu sein, wie er letztens selbst erklärt hatte

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Vollzeitmoderator bei "Jeopardy"?

Als Fan und mehrmaliger Teilnehmer der beliebten US-Quizshow "Jeopardy" durfte Rodgers die Sendung zu Beginn des Jahres für zwei Wochen als Gast-Moderator durch den Abend führen. Nach dem Tod des langjährigen Hosts Alex Trebek suchen die Verantwortlichen einen festen Nachfolger. 

Wie das "Sports Business Journal" nun berichtet, sorgten die Ausgaben während der zweiwöchigen Moderation des Quarterbacks trotz hoher Werbetrommel für gemischte Einschaltquoten.

So erzielten Rodgers' Sendungen zwar knapp über neun Millionen Zuschauer im Schnitt, lagen damit aber im internen Vergleich mit den anderen Gast-Moderatoren zurück. Diese konnten teilweise im Schnitt über zehn Millionen Zuschauer generieren. 

Noch ist unklar, nach welchen Kriterien der dauerhafte Nachfolger ausgewählt wird, wobei die Einschaltquoten ein Indiz in diese Richtung sein könnten. Derzeit würde der amerikanische Quiz-Experte Ken Jennings nach Einschaltquoten vorne liegen. 

Dem Bericht zufolge hat die Quiz-Ikone auch in einer repräsentativen Umfrage bei den Zuschauern die Nase im Rennen mit dem amtierenden MVP der NFL vorne. So würden sich 22 Prozent der Fans Jennings als dauerhaften Moderator wünschen, während nur 16 Prozent für Rodgers abgestimmt haben.

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Auswirkung auf Zukunft bei den Packers?

So sei es dem Bericht nach kein Geheimnis, dass Rodgers den großen Wunsch hegen würde, die langfristige Nachfolge anzutreten. Im Zuge der stockenden Beziehungen zwischen ihm und den Packers wurde von einigen Experten sogar berichtet, dass er sich im Falle eines Karriereendes vollständig auf den im Raum stehenden TV-Job konzentrieren wolle.  

Da ihm die aktuellen Zahlen hier einen Strich durch die Rechnung zu machen scheinen, könnte sich der Fokus des Quarterbacks in Kürze wieder auf die NFL richten. Ein Trade-Szenario scheint derzeit äußerst unwahrscheinlich, da ihn die Packers unter keinen Umständen abgeben wollen. 

Der Streit zwischen den beiden Parteien bleibt vorerst bestehen und muss wohl erst aus dem Weg geräumt werden, bevor der 37-Jährige ins Training nach Wisconsin zurückkehrt. Den Trainingsauftakt verpasste er zuletzt auf Grund eines Trips nach Hawaii, während er in den Jahren zuvor ein regelmäßiger Teilnehmer der freiwilligen Workouts war

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