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Joe Burrow von den Cincinnati Bengals wettert gegen Regel

  • Aktualisiert: 14.04.2024
  • 09:48 Uhr
  • Tobias Wiltschek
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Im Kelce-Podcast bezieht der Star-Quarterback eindeutig Stellung gegen die Bestrafung beim Taunting. Er deutet an, dass er selbst kein Problem damit hat, verspottet zu werden.

Bei einem seiner selten öffentlichen Auftritte während der Offseason hat Star-Quarterback Joe Burrow prompt für großes Aufsehen gesorgt.

Als Gast des Podcasts "New Heights" von Travis und Jason Kelce machte sich der Ballverteiler der Cincinnati Bengals für die Abschaffung einer umstrittenen Regel stark.

Die Bestrafung des Taunting, also des Verhöhnens oder Provozierens eines Gegenspielers, würde Burrow wieder abschaffen.

"Ja, ich bin für das Taunting", sagte Burrow und sprach sich damit gegen die Regel aus, die in solchen Fällen eine 15-Yard-Strafe für die betreffende Mannschaft vorsieht. Seit 2021 werden die Schiedsrichter angehalten, derartige Vergehen rigoros zu ahnden.

Geht es nach dem 27-Jährigen, dürfte es für so ein Verhalten gar keine Strafe geben.

"Wir sind doch alle erwachsene Menschen und arbeiten wirklich hart. Manchmal möchten wir das dem anderen auch zeigen“, sagte Burrow und betonte, dass auch er kein Problem damit habe, selbst verhöhnt zu werden.

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"Meine Gefühle werden nicht dadurch verletzt, dass ich einen Sack kassiere und jemand mich verspottet. Wenn du eine gute Aktion hast, okay. Gut für dich", sagte er im Podcast mit den Kelce-Brüdern.

Es ist im Übrigen nicht das erste Mal, dass sich Burrow für das Taunting ausspricht. Schon Ende Januar twitterte er: "Lasst die Jungs doch Spotten."

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Damit reagierte er auf eine Strafe gegen Zay Flowers von den Baltimore Ravens im AFC Championship Game gegen die Kansas City Chiefs um Travis Kelce.

Die Strafe kostete den Ravens beim Stand von 7:17 womöglich die letzte Chance darauf, das Spiel zu drehen. Am Ende gewannen die Chiefs das Spiel mit 17:10 und zwei Wochen später den Super Bowl.

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