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Running Back aktuell außen vor

NFL - Commanders-Star Austin Ekeler macht schockierendes Geständnis zu Gehirnerschütterung

  • Aktualisiert: 05.12.2024
  • 14:28 Uhr
  • ran.de
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Austin Ekeler erlitt in der laufenden NFL-Saison bereits zwei Gehirnerschütterungen, aktuell befindet sich der Commanders-Star auf der IR-Liste. Nun hat er über die Folgen gesprochen, seine Äußerungen sind durchaus besorgniserregend.

Bei den Washington Commanders läuft es aktuell. Zwar verlor man zuletzt drei Partien in Serie, schlug mit dem 42:19 gegen die Tennessee Titans am vergangenen Wochenende aber zurück und meldete sich im Playoff-Rennen der NFC zurück.

Austin Ekeler konnte den jüngsten Erfolg allerdings nicht mit den Teamkollegen auf dem Rasen feiern. Der Running Back, in der Offseason von den Los Angeles Chargers gekommen, steht derzeit wegen einer Gehirnerschütterung auf der Injured-Reserve-Liste und ist zum Zuschauen gezwungen.

Die Verletzung, die aus dem Spiel in Woche 12 gegen die Dallas Cowboys stammt, ist nicht die erste dieser Art in dieser Saison.

Schon in Woche 3 zog er sich gegen Cincinnati eine Gehirnerschütterung zu und setzte die folgende Partie aus. In der Radiosendung "106.7 FM The Fan" gab der 29-Jährige nun zu, sich nicht an die Situationen erinnern zu können.

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NFL: Commanders-Star Austin Ekeler leidet noch immer an Folgen seiner Gehirnerschütterungen

"Ich denke, es ist wichtig, das Ausmaß der Situation zu erkennen - ich weiß nicht einmal mehr, wie ich vom Spielfeld gekommen bin. Ich erinnere mich, dass ich zu mir kam, aber ich hatte einen kurzfristigen Gedächtnisverlust, und alles, woran ich mich erinnere, ist, dass meine Frau im Raum saß und ich von unserem medizinischen Personal im Hinterzimmer untersucht wurde", so Ekeler.

Schon nach seiner zu Saisonbeginn erlittenen Gehirnerschütterung sei es ihm so ergangen. Zudem leide er noch immer unter Nackenproblemen, ebenfalls eine Folge der jüngsten Verletzung.

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NFL-Transactions: Lenny Krieg verlässt Atlanta Falcons und hat neue NFL-Heimat

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<em><strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.</em>
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen.
© Icon Sportswire

Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen.

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert.
© Imagn Images

Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert.

Wann er wieder auf das Feld zurückkehren wird, weiß Ekeler noch nicht genau. Er schaue "von Woche zu Woche", auch das Concussion Protocoll der NFL habe er noch nicht durchlaufen. Ein Comeback ist aber sowieso frühestens in Woche 18 gegen die Cowboys möglich.

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