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Es geht um 100 Millionen US-Dollar

NFL: Dak Prescott von Polizei verhört - Vorwürfe wegen sexueller Nötigung vorerst fallengelassen

  • Aktualisiert: 19.04.2024
  • 19:40 Uhr
  • Max Bruns / Thomas Gallus
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Die Vorwürfe wegen sexueller Nötigung gegen Dak Prescott wurden vorerst fallengelassen. Der Cowboys-Quarterback traf sich nun mit der ermittelnden Polizei.

Dak Prescott hat sich im Rahmen der Ermittlungen um die Vergewaltigungsvorwürfe freiwillig verhören lassen, berichtet der "Fort Worth Star-Telegram".

Der Quarterback traf sich offenbar mit der ermittelnden Polizei des Dallas Police Departments, um seine Unschuld unter Beweis zu stellen.

Prescott soll 2017 eine Frau sexuell missbraucht haben. Die Anklägerin forderte 100 Millionen US-Dollar, damit auf eine Strafverfolgung verzichtet würde.

Prescott reichte seinerseits schon vor geraumer Zeit eine Gegenklage ein, in der er behauptet, er werde von der Frau erpresst. Seiner Aussage nach fand die ihm vorgeworfene Tat nie statt.

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Vorerst wird der NFL-Star nicht mehr mit einer Klage wegen sexueller Nötigung konfrontiert - zumindest nicht in Dallas County. Ein Richter hatte am 16. April die Klage abgewiesen.

Gerichtsdokumente zeigen laut "CBS", dass der aktuelle Fall gegen Prescott beendet sei, er jedoch in der Zukunft erneut aufgerollt werden könnte.

Umgehend nach dem Bekanntwerden der Abweisung der Klage stellte ein Anwalt klar, dass die Klägerin-Seite die Anklage in Dallas County zurückgezogen hat und nun plant, diese in Collin County erneut einzureichen.

Dak Prescott - Vorwürfe sexueller Nötigung: Polizei ermittelt weiter

Wie der "Fort Worth Star-Telegram" berichtet, ermittelt das Dallas Police Department unterdessen weiterhin den Fall.

Dabei soll untersucht werden, was an den Vorwürfen dran ist, wonach Prescott die Frau auf dem Parkplatz des Strip Clubs "XTC Cabaret" angegangen haben soll. Diese behauptet, es sei sexuelle Nötigung gewesen.

Das Ganze soll im Jahre 2017 - nach Prescotts Rookie-Saison bei den Cowboys - passiert sein.

"Wie wir von Anfang an gesagt haben, sind die lächerlichen Behauptungen, die Frau Shores und ihr Team aufgestellt haben, völlig falsch und kriminell. In Texas verstößt es gegen das Gesetz, jemanden um einen beliebigen Geldbetrag zu erpressen - und das ist genau das - eine Erpressung", sagte Prescotts Anwalt in einer Erklärung.

Prescott fordert eine Million US-Dollar von der Anklägerin - diese hingegen beharrt wohl weiter auf den 100 Millionen US-Dollar und probiert es nun wohl in einem anderen County.

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