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NFL - Donald Trump schießt gegen TV-Sender: "ABC sollte Lizenz entzogen werden"

  • Aktualisiert: 19.11.2025
  • 12:48 Uhr
  • ran.de
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US-Präsident Donald Trump wettert im Rahmen einer Pressekonferenz heftig gegen eine Korrespondentin. Ist nun die Medienfusion zwischen "ESPN" und "NFL Network" in Gefahr?

Sport, Wirtschaft und Politik lassen sich nicht immer trennen - schon gar nicht wenn Donald Trump Präsident ist.

So hängt die im August beschlossene Medienfusion zwischen "NFL Network" und "ESPN" auch von der Zustimmung der aktuellen US-Regierung ab.

Entscheidend sind die gemeinsamen Beziehungen der NFL und "ESPN"/"ABC"/"Disney" zu Trump, was dieser Tage nicht gerade als positive Grundvoraussetzung für die Football-Liga und den TV-Konzern angesehen werden kann.

Der Deal sieht eigentlich vor, dass "ESPN" die Übernahme des "NFL Network" vollzieht und der Liga im Gegenzug zehn Prozent der Rechte am TV-Sender zustehen. Laut "NBC" spricht aktuell aber mehr für ein Scheitern als einen Vollzug.

Demnach scheinen die Beziehungen derart angespannt zu sein, was sich negativ auf die Fusion auswirken könnte und ein Platzen des Deals immer wahrscheinlicher macht. Ein Vorfall auf einer Pressekonferenz im Oval Office verdeutlichte die Streitpunkte.

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Trump-Eklat auf Pressekonferenz: "ABC sollte die Lizenz entzogen werden"

Mary Bruce, Chefkorrespondentin des Weißen Hauses für "ABC News", fragte Trump nach der anhaltenden Kontroverse um die Jeffrey-Epstein-Akten, woraufhin der US-Präsident erneut zum besten gab, dass es sich um eine "Demokraten-Falschmeldung" handle.

"Die Menschen durchschauen ihren Schwindel. Und ABC, Ihr Unternehmen, Ihr mieses Unternehmen, ist ein Täter", wetterte der US-Präsident gegen den Sender, der neben "ESPN" zur Walt Disney Company gehört und NFL-Spiele zeigt.

"Und ich sage Ihnen etwas. Ich finde, ABC sollte die Lizenz entzogen werden. Denn Ihre Nachrichten sind so falsch und so unrichtig", polterte Trump weiter.

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NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

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Trump schießt gegen Sender ABC: "Ihre Nachrichten sind nicht glaubwürdig"

Trump kündigte an, sich wehren zu wollen und sprach dem Sender und der Korrespondentin die Glaubwürdigkeit ab.

"Wir haben einen großartigen (FCC)-Kommissar, einen Vorsitzenden, der sich darum kümmern sollte. Denn ich finde, wenn Sie kommen und zu 97 Prozent negativ gegenüber Trump eingestellt sind und Trump dann die Wahl haushoch gewinnt, bedeutet das offensichtlich, dass Ihre Nachrichten nicht glaubwürdig sind und Sie als Reporter nicht glaubwürdig sind", wütete der US-Präsident.

Worte die zeigen, wie feindselig Trump dem Sender gegenüber eingestellt ist. Natürlich könnte das auch einen Einfluss auf die NFL-Rechtevergabe und die Fusion zwischen der Liga und dem TV-Konzern haben. Immerhin sind diese auf die Trump-Regierung angewiesen, um die nötigen Genehmigungen zu erhalten.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Konfliktpunkte zwischen der Liga, "ESPN"/"ABC"/"Disney" und dem Weißen Haus weiter entwickeln und ob die geplante Fusion umgesetzt werden kann.

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