- Anzeige -
- Anzeige -
nfl 2026

NFL Free Agency Prediction: Hier landen Aaron Rodgers, Mike Evans, Kyler Murray und Co.

  • Veröffentlicht: 06.03.2026
  • 15:36 Uhr
  • Raman Rooprail

Das NFL-Jahr 2026 startet offiziell am 11. März - und damit auch die Free Agency! Verhandelt werden darf wie immer bereits zwei Tage vorher, offiziell werden dürfen die Deals dann aber erst am Mittwoch. ran wirft einen Blick auf die spannendsten Free Agents und sagt voraus, wo es die vertragslosen Stars hinziehen wird und wie viel sie dort verdienen werden.

Die NFL-Offseason ist zwar lang, währenddessen bietet die Liga aber immer wieder Highlights - auch wenn der Football gar nicht durch die Lüfte fliegt.

Neben dem Draft, der Ende April in Pittsburgh stattfinden wird, ist der Start der Free Agency ein wichtiges Datum für NFL-Teams.

Allen voran steht immer die Frage: Wer kann einen Star von sich überzeugen und damit die Mannschaft sofort verstärken?

Auch aus Spielersicht ist die Free Agency natürlich ein spannendes Thema. Stars wie Mike Evans, Kyler Murray oder Kenneth Walker kommen nicht alle Tage auf den Markt. Wohin zieht es die Ausnahmeathleten? ran wirft einen Blick in die Glaskugel und sagt Team sowie Vertragsdetails der spannendsten Free Agents voraus.

- Anzeige -
- Anzeige -

Alec Pierce

Ein Name, den hier 2025 wohl die wenigsten Fans vermutet hätten. Nach längerer Eingewöhnungszeit, in der Alec Pierce zwar immer wieder mit Big Plays glänzte, ist dem Wide Receiver in der vergangenen Saison der nächste Entwicklungsschritt geglückt.

Pierce ist zwar immer noch hauptsächlich ein Deep Threat, doch der ehemalige Zweitrundenpick war 2025 deutlich variabler einsetzbar und rief seine Leistungen bei den Indianapolis Colts konstant ab. Seine 47 Catches und 1.003 Receiving Yards waren jeweils persönliche Bestwerte, außerdem gelangen ihm sechs Touchdowns.

Das Timing für Pierce' Durchbruch könnte für ihn besser kaum sein: Die Wide-Receiver-Klasse in der diesjährigen Free Agency gilt als schwach, Pierce ist wohl der beste verfügbare Passempfänger. Da diese aber immer heiß begehrt sind, könnte Pierce einen heftigen Deal abstauben. Sollte Pierce das beste verfügbare Angebot annehmen, könnte es ihn zu den Tennessee Titans ziehen, die den Cap Space und Need auf der Position haben.

Neues Team: Tennessee Titans, 4 Jahre, 105 Millionen Dollar

- Anzeige -
- Anzeige -

Aaron Rodgers

Wenn die Free Agency beginnt, werden einige bekannte Namen schnell eine neue Franchise finden - bei Aaron Rodgers wird die Entscheidung aber sicherlich länger dauern.

Denn noch steht nicht fest, ob der 42-Jährige überhaupt seine Karriere fortsetzen will. Allerdings erinnert der Prozess an die vergangene Offseason, daher gehen wir davon aus, dass Rodgers mindestens noch ein Jahr dranhängen wird.

Entscheidend wird natürlich auch: Welche Franchise braucht Rodgers und möchte mit ihm als Starter in die neue Saison gehen? Auf Quarterback-Suche sind einige Mannschaften, der beste Fit wären aus unserer Sicht aber die Minnesota Vikings, wenn diese nach dem Draft neben J.J. McCarthy keine veritable zweite Option haben sollten.

Auch wenn Rodgers wohl nicht sofort den Starter-Job sicher haben dürfte, wäre er klarer Favorit in einem Training-Camp-Duell mit McCarthy. Teuer sollte Rodgers für Quarterback-Verhältnisse nicht werden, ein Einjahresvertrag gilt als sicher.

Neues Team: Minnesota Vikings, 1 Jahr, 15 Millionen Dollar

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Logan Paul will NFL-Stars verprügeln

Kenneth Walker

Der Super-Bowl-MVP ist ebenfalls auf dem Markt - und wird die Seattle Seahawks aller Voraussicht nach verlassen. Denn der freie Markt bietet Kenneth Walker wohl mehr als die Summe, die die Seahawks gewillt sind zu bezahlen.

Abnehmer dürfte Walker nach seiner starken Saison-Schlussphase einige haben: Auf dem Weg zum Super Bowl und ohne den verletzten Zach Charbonnet legte Walker in drei Playoff-Spielen 417 Scrimmage Yards sowie vier Touchdowns auf.

Favorit auf Walker dürften die Washington Commanders sein. Das Hauptstadt-Team hat mit Jayden Daniels einen jungen, aufstrebenden Quarterback in den eigenen Reihen sowie mehr als genug Cap Space, um Walker zu verpflichten. Außerdem hatte Washington zuletzt Probleme auf der Running-Back-Position.

Neues Team: Washington Commanders, 3 Jahre, 40 Millionen Dollar

- Anzeige -

Kyler Murray

Einer der spannendsten Free Agents dieses Jahres. Durch die Entlassung bei den Arizona Cardinals und Kyler Murrays verbleibenden Garantien kann sein neues Team ihn zu einem Minimum-Vertrag verpflichten - während die Cardinals dem einstigen First Overall Pick 36,8 Millionen Dollar für dieses Jahr zahlen müssen.

Geld spielt bei dem Quarterback also eine untergeordnete Rolle. Murray wird für sich den besten Fit suchen und bei einem Team unterschreiben, das ihm die besten sportlichen Umstände bietet.

Wie bei Rodgers sind unter diesen Umständen die Vikings eigentlich die logische Wahl, doch sollten diese sich gegen Murray entscheiden, könnte ein Team zuschlagen, das vielleicht unter dem Radar fliegt.

Neues Team: Atlanta Falcons, 1 Jahr, Minimum-Vertrag

- Anzeige -

Malik Willis

Wie Pierce erwischt Malik Willis ein ideales Timing mit seiner Free Agency. Nachdem der junge Quarterback bei den Tennessee Titans schon als gescheitert abgestempelt und zu den Green Bay Packers getradet wurde, machte sich Willis als Jordan-Love-Backup einen Namen. Bei seinem einzigen Start überzeugte Willis mit 348 Total Yards und drei Touchdowns.

Bereits 2024 sprang Willis mehrmals für Love ein und überzeugte neben seiner Completion-Percentage mit seiner Mobilität. Vertraut man der Gerüchteküche, ist mit den Arizona Cardinals ein Team komplett von Willis' Qualitäten überzeugt und zudem gewillt, Willis einen ordentlichen Zahltag zu bescheren. Mit Mike LaFleur haben die Cardinals zudem den Bruder von Packers-Coach Matt geholt, der in Arizona ein ähnliches Spielsystem wie Green Bay aufziehen wird.

Neues Team: Arizona Cardinals, 3 Jahre, 96 Millionen Dollar

- Anzeige -

NFL Cap Space aller 32 NFL-Teams für 2026: Dynastie? Super-Bowl-Champ kann richtig investieren

1 / 33
<em><strong>NFL: Cap Space aller 32 Teams</strong><br>Für die Saison 2026 liegt der&nbsp;<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/salary-cap-cap-space-und-dead-cap-so-funktionieren-vertraege-in-der-nfl-122775">Salary Cap</a>&nbsp;der NFL bei etwa 303,45 Millionen US-Dollar. Aber wie viel Kohle können die Teams überhaupt ausgeben? <strong>ran</strong> gibt einen Überblick. (Quelle: Spotrac, Stand: 6. März 2026)</em>
© Getty Images

NFL: Cap Space aller 32 Teams
Für die Saison 2026 liegt der Salary Cap der NFL bei etwa 303,45 Millionen US-Dollar. Aber wie viel Kohle können die Teams überhaupt ausgeben? ran gibt einen Überblick. (Quelle: Spotrac, Stand: 6. März 2026)

<strong>Platz 32: Minnesota Vikings<br></strong>Cap Space:&nbsp;-44.543.590 US-Dollar
© imago

Platz 32: Minnesota Vikings
Cap Space: -44.543.590 US-Dollar

<strong>Platz 31: Buffalo Bills<br></strong>Cap Space:&nbsp;-32.438.740 US-Dollar
© USA TODAY Network

Platz 31: Buffalo Bills
Cap Space: -32.438.740 US-Dollar

<strong>Platz 30: Cleveland Browns<br></strong>Cap Space:&nbsp;-25.465.486 US-Dollar
© UPI Photo

Platz 30: Cleveland Browns
Cap Space: -25.465.486 US-Dollar

<strong>Platz 29: New Orleans Saints<br></strong>Cap Space:&nbsp;-20.502.364 US-Dollar
© Icon Sportswire

Platz 29: New Orleans Saints
Cap Space: -20.502.364 US-Dollar

<strong>Platz 28: Jacksonville Jaguars<br></strong>Cap Space: -16.332.728 US-Dollar
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 28: Jacksonville Jaguars
Cap Space: -16.332.728 US-Dollar

<strong>Platz 27: Detroit Lions<br></strong>Cap Space:&nbsp;-6.084.822 US-Dollar
© 2024 Getty Images

Platz 27: Detroit Lions
Cap Space: -6.084.822 US-Dollar

<strong>Platz 26: Miami Dolphins<br></strong>Cap Space:&nbsp;-5.999.376 US-Dollar
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Platz 26: Miami Dolphins
Cap Space: -5.999.376 US-Dollar

<strong>Platz 25: Indianapolis Colts<br></strong>Cap Space: -4.027.512 US-Dollar
© IMAGO/Imagn Images

Platz 25: Indianapolis Colts
Cap Space: -4.027.512 US-Dollar

<strong>Platz 24: Houston Texans<br></strong>Cap Space:&nbsp;2.458.142 US-Dollar
© ZUMA Wire

Platz 24: Houston Texans
Cap Space: 2.458.142 US-Dollar

<strong>Platz 23: Green Bay Packers<br></strong>Cap Space:&nbsp;2.785.169 US-Dollar
© USA TODAY Network

Platz 23: Green Bay Packers
Cap Space: 2.785.169 US-Dollar

<strong>Platz 22: Dallas Cowboys<br></strong>Cap Space: 7.195.101 US-Dollar
© ZUMA Press Wire

Platz 22: Dallas Cowboys
Cap Space: 7.195.101 US-Dollar

<strong>Platz 21: Carolina Panthers<br></strong>Cap Space: 7.315.093 US-Dollar
© USA TODAY Network

Platz 21: Carolina Panthers
Cap Space: 7.315.093 US-Dollar

<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers<br></strong>Cap Space: 11.305.885 US-Dollar
© Icon Sportswire

Platz 20: Tampa Bay Buccaneers
Cap Space: 11.305.885 US-Dollar

<strong>Platz 19: Philadelphia Eagles<br></strong>Cap Space:&nbsp;13.672.936 US-Dollar
© 2023 Getty Images

Platz 19: Philadelphia Eagles
Cap Space: 13.672.936 US-Dollar

<strong>Platz 18: New York Giants<br></strong>Cap Space: 13.710.627 US-Dollar
© Getty Images

Platz 18: New York Giants
Cap Space: 13.710.627 US-Dollar

<strong>Platz 17: Atlanta Falcons</strong><br>Cap Space:&nbsp;16.306.296 US-Dollar
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 17: Atlanta Falcons
Cap Space: 16.306.296 US-Dollar

<strong>Platz 16: Baltimore Ravens</strong><br>Cap Space:&nbsp;20.399.001 US-Dollar
© 2024 Getty Images

Platz 16: Baltimore Ravens
Cap Space: 20.399.001 US-Dollar

<strong>Platz 15: Denver Broncos<br></strong>Cap Space: 20.948.090 Dollar
© IMAGO/Imagn Images

Platz 15: Denver Broncos
Cap Space: 20.948.090 Dollar

<strong>Platz 14: San Francisco 49ers<br></strong>Cap Space: 22.602.208 US-Dollar
© Imagn Images

Platz 14: San Francisco 49ers
Cap Space: 22.602.208 US-Dollar

<strong>Platz 13: Kansas City Chiefs<br></strong>Cap Space: 22.971.131 US-Dollar
© ZUMA Press Wire

Platz 13: Kansas City Chiefs
Cap Space: 22.971.131 US-Dollar

<strong>Platz 12: Los Angeles Rams<br></strong>Cap Space:&nbsp;29.279.412 US-Dollar
© getty

Platz 12: Los Angeles Rams
Cap Space: 29.279.412 US-Dollar

<strong>Platz 11: Chicago Bears<br></strong>Cap Space:&nbsp;32.014.651 US-Dollar
© Getty Images

Platz 11: Chicago Bears
Cap Space: 32.014.651 US-Dollar

<strong>Platz 10: New England Patriots<br></strong>Cap Space:&nbsp;35.261.699 US-Dollar
© Icon Sportswire

Platz 10: New England Patriots
Cap Space: 35.261.699 US-Dollar

<strong>Platz 9: Arizona Cardinals<br></strong>Cap Space: 39.821.790 US-Dollar
© Icon Sportswire

Platz 9: Arizona Cardinals
Cap Space: 39.821.790 US-Dollar

<strong>Platz 8: Cincinnati Bengals</strong><br>Cap Space:&nbsp;47.466.907 US-Dollar
© USA TODAY Network

Platz 8: Cincinnati Bengals
Cap Space: 47.466.907 US-Dollar

<strong>Platz 7: Pittsburgh Steelers<br></strong>Cap Space: 50.016.173 US-Dollar
© AFP/GETTY IMAGES /SID/Nic Antaya

Platz 7: Pittsburgh Steelers
Cap Space: 50.016.173 US-Dollar

<strong>Platz 6: Seattle Seahawks<br></strong>Cap Space:&nbsp;60.733.971 US-Dollar
© Imagn Images

Platz 6: Seattle Seahawks
Cap Space: 60.733.971 US-Dollar

<strong>Platz 5: New York Jets<br></strong>Cap Space:&nbsp;73.862.485 US-Dollar
© IMAGO/Newscom World

Platz 5: New York Jets
Cap Space: 73.862.485 US-Dollar

<strong>Platz 4: Washington Commanders<br></strong>Cap Space:&nbsp;83.313.649 US-Dollar
© Getty Images

Platz 4: Washington Commanders
Cap Space: 83.313.649 US-Dollar

<strong>Platz 3: Las Vegas Raiders</strong><br>Cap Space: 84.734.212 US-Dollar
© Imagn Images

Platz 3: Las Vegas Raiders
Cap Space: 84.734.212 US-Dollar

<strong>Platz 2: Tennessee Titans<br></strong>Cap Space:&nbsp;89.379.059 US-Dollar
© IMAGO/Imagn Images

Platz 2: Tennessee Titans
Cap Space: 89.379.059 US-Dollar

<strong>Platz 1: Los Angeles Chargers<br></strong>Cap Space:&nbsp;99.517.325 US-Dollar
© USA TODAY Network

Platz 1: Los Angeles Chargers
Cap Space: 99.517.325 US-Dollar

- Anzeige -

Mike Evans

Noch ist ein Verbleib von Mike Evans bei den Tampa Bay Buccaneers denkbar, doch die Zeichen verdichten sich, dass Evans die Bucs nach zwölf Jahren verlässt.

Erstmals in seiner Karriere verpasste er mehr als vier Spiele in einer Saison, letztlich absolvierte Evans nur acht Partien. Auch auf einer Pro-Spiel-Basis erlebte der Star-Receiver die schwächste Saison seiner Karriere: Nach drei Saisons in Folge mit durchschnittlich über 70 Yards kam er 2025 nur auf 46 Yards pro Spiel.

Nichtsdestotrotz sollte der 32-Jährige nach wie vor ein gefragter Mann sein. Letztlich könnte er bei den New England Patriots landen, die nach der Entlassung von Stefon Diggs einen Ersatz suchen und definitiv genügend Cap Space hätten. In New England könnte Evans im Herbst seiner Karriere einen zweiten Ring anstreben und würde mit seinen Qualitäten als Deep Threat gut mit Drake Maye harmonieren.

Neues Team: New England Patriots, 2 Jahre, 38 Millionen Dollar

- Anzeige -

Stefon Diggs

Die Entlassung von Stefon Diggs bei den New England Patriots kann keine sportlichen Gründe gehabt haben. Der Wide Receiver hat seinen Vertrag in Höhe von knapp 21,2 Millionen Dollar pro Jahr mit starken Leistungen gerechtfertigt. Diggs absolvierte alle 21 Saisonspiele und kam bei 99 Catches auf 1.123 Yards.

Das Problem: Abseits des Feldes sorgte Diggs immer wieder für Schlagzeilen, die kurz vor den Playoffs sogar in einen Haftbefehl wegen Körperverletzung mündeten. Er plädierte im Februar auf nicht schuldig, als Nächstes steht eine Vorverhandlung am 1. April an. Neben einem deutlich höheren Cap Hit (26,5 Millionen Dollar statt 10,5 Millionen Dollar) war das wohl der ausschlaggebende Grund für New England, den 32-Jährigen zu entlassen.

Je nachdem, wie die Verhandlung in der Offseason ausgeht, wird Diggs spätestens kurz vor Saisonstart für viele Franchises ein interessanter Spieler sein. Gerade die Las Vegas Raiders, die sowohl genügend Cap Space als auch Bedarf auf der Receiver-Position haben, könnten hier den Zuschlag erhalten.

Neues Team: Las Vegas Raiders, 2 Jahre, 40 Millionen Dollar

Travis Etienne

Die Jacksonville Jaguars entschieden sich trotz guten Jahres für Travis Etienne gegen einen Franchise Tag - ein Verbleib in Nordflorida ist somit wohl vom Tisch.

Nachdem Etienne zwischen 2023 und 2024 vor allem an Effizienz eingebüßt hat, konnte er unter seinem neuen Head Coach Liam Coen hier wieder glänzen. Pro Lauf gelangen ihm statt 3,7 Yards solide 4,3 Yards Raumgewinn. 13 Total Touchdowns waren zudem ein persönlicher Bestwert.

Gerade mit seinen Qualitäten als Passempfänger könnte der ehemalige Erstrundenpick für die Kansas City Chiefs interessant sein. Etienne ist zudem wahrscheinlich günstiger als Walker.

Neues Team: Kansas City Chiefs, 3 Jahre, 36 Millionen Dollar

- Anzeige -
- Anzeige -

NFL-Transactions: Houston Texans verlängern mit Defensivstar Danielle Hunter

1 / 16
<em><strong>Danielle Hunter (Houston Texans)</strong><br>Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.</em>
© IMAGO/Icon Sportswire

Danielle Hunter (Houston Texans)
Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.

<strong>Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.
© Imagn Images

Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.

<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
© Icon Sportswire

Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
© Icon Sportswire

Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
© Imagn Images

Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

Trey Hendrickson

Im vergangenen Jahr war es die Saga der Offseason, jetzt trennen sich endgültig die Wege von Trey Hendrickson und den Cincinnati Bengals.

Infolge einer Verletzung absolvierte der Pass Rusher nur sieben Spiele im vergangenen Jahr, kam dabei aber dennoch auf vier Sacks. Zuvor gelangen ihm in zwei Saisons in Folge ohne verpasste Spiele jeweils 17,5 Sacks. Der 31-Jährige wird Teams mit Pass-Rush-Bedarf gerade wegen seiner Konstanz einen teuren Vertrag wert sein.

Gute Pass Rusher kann fast jedes Team gebrauchen, die Baltimore Ravens dürften hier aber am verzweifeltsten sein. Pass Rusher mit der Qualität von Hendrickson kommen selten auf den freien Markt, gepaart mit dessen Alter könnte Baltimore mit einem hohen, aber nicht langen Deal All-in gehen.

Neues Team: Baltimore Ravens, 3 Jahre, 90 Millionen Dollar

- Anzeige -

Tyler Linderbaum

Tyler Linderbaum besticht seit seinem Draft 2022 in der ersten Runde als einer der besten Center der Liga. Überraschenderweise konnte er sich mit den Baltimore Ravens bisher aber auf keinen neuen Vertrag einigen.

Noch ist unklar, ob das wirklich bedeutet, dass Linderbaum Baltimore verlässt. Sollte er allerdings einen Top-Deal suchen, könnten die Las Vegas Raiders zuschlagen. Das Team hatte 2025 große Probleme mit der Offensive Line, vor allem Running Back Ashton Jeanty hatte im Laufspiel kaum Freiraum. Ein neuer Center wäre auch für den neuen Raiders-Quarterback wichtig, der aller Voraussicht nach mit dem Nummer-1-Pick im Draft geholt wird.

Neues Team: Las Vegas Raiders, 5 Jahre, 105 Millionen Dollar

- Anzeige -
Mehr News und Videos

NFL: Le'Veon Bell will Boxkampf mit Logan Paul - "schick' den Vertrag!"

  • Video
  • 01:12 Min
  • Ab 0