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NFL

NFL: New England Patriots - Brian Belichick wird persönlich: Darum ist die Trennung von Papa Bill gut

  • Aktualisiert: 31.05.2024
  • 10:43 Uhr
  • Andreas Reiners
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Bill Belichick ist nicht mehr Trainer der New England Patriots, sein Sohn Brian blieb allerdings beim Team. Das tut dem Vater-Sohn-Verhältnis gut.

Die Legende ist weg, einen Belichick gibt es bei den New England Patriots trotzdem noch: Brian Belichick arbeitet auch 2024 als Coach der Safeties.

Er gehört seit 2017 zum Team, die Safetys trainiert er nun in der fünften Saison.

Für ihn war klar, dass er trotz der Entlassung seines Vaters bei den Patriots bleiben wird.

"Ich war dankbar und glücklich, die Gelegenheit zu bekommen, hier zu trainieren, und ich war dankbar und glücklich, sie zu nutzen und das Angebot von Jerod Mayo anzunehmen", sagte Brian Belichick.

"Ich bin im Moment sehr dankbar für meine [neugeborene] Tochter, meinen Job, hier zu sein und in dieser Gegend zu leben. Ich liebe es. Ich hoffe einfach, dass ich dazu beitragen kann, dass wir in diesem Jahr das beste Team sind, das wir sein können."

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Für Brian Belichick ist es die erste Saison ohne seinen Vater. Womöglich ist das eine gute Gelegenheit, um aus dessen Schatten hervorzutreten. Neben Bill hat auch dessen Sohn Steve Belichick die Pats verlassen, um woanders eine neue Herausforderung zu finden. Er ist an der University of Washington der Defensive Coordinator.

Brian verrät, dass es durch die Trennung beim Vater-Sohn-Verhältnis zu neuen Dynamiken kommen werde. Was er als absolut positiv empfinde.

"Das wird jetzt ein bisschen persönlich, was unsere Familiendynamik angeht, aber in gewisser Weise war es gut für uns, dass wir uns nicht jeden Tag in einem Football-Gebäude aufhalten und uns gegenseitig sehen mussten", sagte Belichick.

"Jetzt hingegen verbindet uns nicht mehr nur der Football. Nicht, dass es vorher so war, aber wir reden über andere Dinge, weil wir an verschiedenen Orten sind und nicht jeden Tag am selben Ort. Es gibt viel über Football zu reden, also war es schwer, sich nicht damit zu befassen, wenn man sich jeden Tag bei der Arbeit sieht."

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