NFL: Seattle sichert sich den NFC-Titel - Lamar Jackson entscheidet das Duell der MVPs und kommt in die Playoffs - ran tippt den 18. Spieltag
Veröffentlicht: 02.01.2026
23:12 Uhr
Julian Erbs
In der NFL steht der letzte Spieltag der Regular Season auf dem Programm. ran schaut sich für euch alle Begegnungen an und prognostiziert die siegreichen Teams.
Von Julian Erbs
Es ist soweit: Am Wochenende steht in der besten Football-Liga der Welt der letzte Spieltag auf dem Programm. Vor Woche 18 haben zwölf NFL-Teams ihre Teilnahme an der Postseason bereits sicher, sechs Franchises pro Conference.
In AFC und NFC ist also noch jeweils ein Spot zu vergeben - und der ist heiß umkämpft. In der AFC fighten die Steelers und die Ravens im direkten Duell um den verbliebenen Platz, in der NFC sind es - ebenfalls im direkten Duell - die Panthers und die Buccaneers.
Doch daneben stehen noch andere Entscheidungen aus: Welche Teams schnappen sich den Nummer-1-Seed und damit ein Freilos in den Playoffs? Und wie sieht das Playoff Picture mit den entsprechenden Paarungen für die Postseason am Ende wirklich aus?
Zum Auftakt des Spieltags kommt es zu einem Duell, in dem für beide Teams noch alles auf dem Spiel steht. Zwei Teams, ein Playoffplatz. Während die Carolina Panthers mit einem Sieg alles klarmachen können, sind die Tampa Bay Buccaneers zum Gewinnen gezwungen und müssen parallel darauf hoffen, dass die Atlanta Falcons gegen die New Orleans Saints zumindest unentschieden spielen oder verlieren.
Genau dieses Szenario tritt jedoch nicht ein. Bryce Young entscheidet die Partie mit einem Game-Winning-Drive zugunsten der Panthers und beendet damit die letzten Hoffnungen der Buccaneers auf die Postseason. Dabei waren die "Bucs" eigentlich stark in die Saison gestartet und Quarterback Baker Mayfield galt zwischenzeitlich sogar als MVP-Frontrunner.
ran-Tipp: Carolina Panthers @ Tampa Bay Buccaneers 24:21
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Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers
Auch im zweiten Spiel des letzten Spieltags der Regular Season treffen zwei Mannschaften aufeinander, für die es noch um sehr viel geht. Sowohl die Seattle Seahawks als auch die San Francisco 49ers können sich mit einem Sieg nicht nur den ersten Platz in der NFC West sichern, sondern auch die Spitzenposition in der NFC und damit eine Bye Week sowie den Heimvorteil in den Playoffs.
Zwei der formstärksten Teams der gesamten NFL stehen sich gegenüber, beide mit einer Siegesserie von sechs Spielen. Das Duell entwickelt sich zu einem Shootout mit dem besseren Ende für Sam Darnold und die Seahawks. In San Francisco setzt sich Seattle durch, sichert sich die daraus resultierenden Vorteile und lässt die 49ers leer ausgehen.
ran-Tipp: Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 33:31
New Orleans Saints @ Atlanta Falcons
Beide Teams sind längst aus dem Playoffrennen ausgeschieden, dennoch treffen hier zwei formstarke Mannschaften aufeinander. Die New Orleans Saints konnten ihre letzten vier Spiele gewinnen, während die Atlanta Falcons zuletzt dreimal in Folge siegreich waren. Auch wenn es in dieser Partie nicht mehr um die Postseason geht, gibt es positive Aspekte auf beiden Seiten.
Die Saints scheinen mit Rookie Tyler Shough ihren Franchise-Quarterback gefunden zu haben, während die Falcons mit Running Back Bijan Robinson einen der besten Spieler der gesamten Liga in ihren Reihen wissen. Das Duell geht klar an New Orleans, die damit indirekt auch die letzten verbliebenen Playoff-Hoffnungen der Tampa Bay Buccaneers endgültig zunichtemachen.
ran-Tipp: New Orleans Saints @ Atlanta Falcons 20:10
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Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals
Playofftechnisch ist die Saison für beide Teams bereits gelaufen. Die Cleveland Browns blicken auf eine Browns-typische Spielzeit zurück, können jedoch auf einen sehr starken Draft-Jahrgang verweisen. Die Cincinnati Bengals hingegen fanden nach der Verletzung von Joe Burrow nie wirklich in ihren Rhythmus.
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NFL: Sack-Rekord für Garrett? Burrow "will ihm aus den Weg gehen"
In dieser Partie steht daher vor allem eine Personalie im Fokus: Kann Defensiv-Superstar Myles Garrett den Sack-Rekord von Michael Strahan aus dem Jahr 2001 und T.J. Watt aus 2021 knacken. Beide halten die Bestmarke bei 22,5 Sacks, Garrett steht vor dem Spiel bei 22. Für einen Sieg reicht es den Browns zwar nicht, doch der persönliche Erfolg bleibt. Mit einem Sack im dritten Quarter stellt Garrett den Rekord ein.
Während die spektakuläre Saison der Indianapolis Colts mit dem Verpassen der Playoffs ein bitteres Ende findet, haben die Houston Texans ihre Spielzeit noch einmal komplett auf den Kopf gestellt. Vor allem aufgrund ihrer extrem stark aufgelegten Defense gelten sie bei vielen Experten als Dark Horse für einen tiefen Playoff-Run.
Mit einem eigenen Sieg und einer Niederlage der Jacksonville Jaguars hätten die Texans sogar noch den AFC-South-Titel gewinnen können. Die Jaguars verlieren jedoch nicht und sichern sich damit die Division. Die Texans erledigen ihre Hausaufgaben gegen die Colts dennoch souverän und beenden die Saison mit starken zwölf Siegen.
ran-Tipp: Indianapolis Colts @ Houston Texans 7:25
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Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars
Wie bereits angesprochen lassen die Jaguars nichts anbrennen und gewinnen souverän gegen die Tennessee Titans. Zwar hat Nummer-eins-Pick Cam Ward im Saisonverlauf mehrfach gezeigt, warum er diesen Pick wert war, insgesamt sind die Titans jedoch auf nahezu allen Positionen zu schwach, um einem Team wie Jacksonville ernsthaft gefährlich zu werden. Entsprechend deutlich fällt der Sieg aus, mit dem sich die Jaguars den Titel in der AFC South sichern.
Head Coach Liam Coen schreibt dabei Geschichte: Als erster Trainer überhaupt erreicht er in seiner Premierensaison zwölf oder mehr Siege, nachdem sein Team im Vorjahr höchstens vier Erfolge gefeiert hatte.
Auch in dieser Partie sind die Weichen bereits gestellt. Die Green Bay Packers haben sich hinter den Chicago Bears aus der NFC North für die Playoffs qualifiziert, während die Minnesota Vikings seit Wochen keine Chance mehr auf die Postseason haben. Da sich für Green Bay an der Ausgangsposition nichts mehr ändern lässt, kommt Quarterback Clayton Tune zu seinem zweiten NFL-Start.
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Bei Minnesota steht vor allem ein Meilenstein im Fokus: Justin Jefferson benötigt noch 53 Receiving Yards für seine sechste Saison in Folge mit mehr als 1.000 Yards. Er erreicht diese Marke, die Vikings gewinnen die Partie und beenden die Saison mit einer Bilanz über .500.
ran-Tipp: Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 13:22
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Dallas Cowboys @ New York Giants
Nachdem die New York Giants den sogenannten "Tank Bowl" gegen die Las Vegas Raiders am vergangenen Wochenende gewonnen hatten, verschlechterten sich ihre Chancen auf den Nummer-eins-Pick im kommenden Draft ungewollt. Währenddessen spielte die Offense der Dallas Cowboys eine starke Saison, allen voran Quarterback Dak Prescott (4.482 Yards, 30 TD, 10 Int), Running Back Javonte Williams (1.201 Yards, 11 TD) und Receiver George Pickens (1.420 Yards, 9 TD).
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NFL: Quarterback-Ranking vor Week 18 Die Regular Season der NFL ist fast zu Ende. ran zeigt das vorletzte Power Ranking der 32 Starting Quarterbacks in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten Leistungen werden am stärksten gewichtet. Alle NFL-Highlights hier auf Joyn
Platz 32: Max Brosmer (Minnesota Vikings) Die Minnesota Vikings haben die Detroit Lions aus dem Playoff-Rennen gehauen. Das lag aber nicht an Quarterback Max Brosmer. Der hat, zieht man die Yards ab, die er durch Sacks verloren hat, für drei Yards geworfen. Ja, drei. Noch Fragen?
Platz 31: Brady Cook (New York Jets) Wenig überraschend war Brady Cook auch nicht in der Lage, die schlechte Entschuldigung einer Offense namens New York Jets ins gelobte Land zu führen. Die Patriots haben ihn nach allen Regeln der Kunst vorgeführt, bis sie die Backups einwechselten und Cook nicht mehr ganz so maßlos überfordert aussah.
Platz 30: Riley Leonard (Indianapolis Colts) Die Colts haben bekannt gegeben, dass Rookie Riley Leonard im letzten Spiel gegen die Texans auflaufen wird und nicht Philip Rivers. Irgendwo verständlich, aber auch schade, dass Rivers ohne Sieg wieder in Rente gehen wird. Wir wünschen Leonard gegen diese garstige Defensive Line der Texans, für die es noch um etwas geht, viel Erfolg. Oder eher gute Besserung.
Platz 29: Kenny Pickett (Las Vegas Raiders) Raiders gegen Chiefs ist eigentlich eine stolze Rivalität, vor Woche 18 verkommt sie aber zum Krankenhaus-Derby. Weil sich Geno Smith verletzt hat, muss Kenny Pickett für die Raiders ran. Ob das jetzt so ein Downgrade ist...
Platz 28: Chris Oladokun (Kansas City Chiefs) Gegen eine bärenstarke Defense der Denver Broncos hat sich der dritte Quarterback der Chiefs wirklich gut gemacht. Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg, aber er verkaufte sich durchaus solide, wenngleich er nicht die 100 Passing Yards knacken konnte, was auch wieder für sich selbst spricht.
Platz 27: Josh Johnson (Washington Commanders) Das war ein verdammt gutes Spiel von Josh Johnson gegen die Dallas Cowboys, das muss man sagen! Klar, nur im Kontext gesehen, aber für einen Third String Quarterback hat er seine Sache gut gemacht. Deshalb ist er von allen spontanen Backups am höchsten gerankt.
Platz 26: Quinn Ewers (Miami Dolphins) 2. Spiel, erster Sieg für Quinn Ewers und die Dolphins! Gegen die Tampa Bay Buccaneers lieferte der Rookie von Texas eine solide Vorstellung ab. Ja, die Bucs spielen seit quasi zwei Monaten bodenlos, zwei Touchdowns, 172 Passing Yards und zwei Touchdowns ohne Turnover sind trotzdem solide.
Platz 25: Shedeur Sanders (Cleveland Browns) Die Cleveland Browns haben das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen und dem Divisionsrivalen somit die Feiertage verhagelt. Die Stimmung in Pittsburgh ist am Nullpunkt. Shedeur lieferte einen Touchdown-Pass, aber auch wieder zwei Interceptions. Es bleibt dabei: Es ist mehr, als man befürchtet hat, aber weniger, als man erwarten kann.
Platz 24: Jaxson Dart (New York Giants) Jaxson Dart war sichtbar egal, dass die Giants mit einer Niederlage den ersten Pick im Draft gegen die Raiders hätten fix machen können. Der dritte Saisonsieg kam aber auch nur zustande, weil man das nicht über jeden Spieler der Raiders in dieser Form behaupten konnte. Trotzdem: Sieg ist Sieg.
Platz 23: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers) Was ist mit Baker Mayfield los? Trotz der Rückkehr seiner Offense um Mike Evans, Chris Godwin und Bucky Irving spielt er weit unter seinen Möglichkeiten. Das Niveau von letzten Jahr ist aktuell in weiter Ferne. Das änderte sich auch gegen die Miami Dolphins nicht.
Platz 22: Cam Ward (Tennessee Titans) Die Formkurve bei Cam Ward geht weiter nach oben und in die richtige Richtung. Daran ändert auch die Niederlage gegen die New Orleans Saints nichts. Seit der Bye Week sind Wards Statistiken absolut respektabel!
Platz 21: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals) Jacoby Brissett ist besser als es die Bilanz der Arizona Cardinals aussagt. Aber höher als 21 können wir ihn auch nicht ranken. Immerhin hat er 2025 den Rekord für angebrachte Pässe mit 47 aufgestellt, das ist Etwas!
Platz 20: Bryce Young (Carolina Panthers) Es ist ein Box Score, der wie Fake klingt. 14 von 24 Bällen brachte Bryce Young gegen die Seattle Seahawks an, das ist noch in Ordnung. Aber: kein Touchdown, eine Interception, 54 Yards?! Netto 40 Yards? Das geht nicht. Nicht als First Overall Pick. Nicht als Spieler, der um seine Fifth Year Option spielt. Nicht als Spieler, der wahrscheinlich in den Playoffs stehen wird.
Platz 19: Tyler Huntley (Baltimore Ravens) Ganz anders Tyler Huntley. Nach seiner schwachen Performance gegen die Patriots zeigte er gegen die Packers, was eine Woche Training mit der Starting Offense so ausmachen kann. 16 von 20 angekommene Pässen und 167 Total Yards - er tat, was man als Backup tun muss und gewann das Spiel. Gegen die Steelers steht ein Endspiel an.
Platz 18: Kirk Cousins (Atlanta Falcons) Wenn ein Running Back 229 Scrimmage Yards liefert, dann ist es schwierig, als Quarterback zu glänzen. So war es bei Kirk Cousins, der bei der Show von Bijan Robinson Plätze in der ersten Reihe hatte. Aber: Mit Cousins haben die Falcons drei Spiele in Serie gewonnen und Captain Kirk blieb fehlerlos.
Platz 17: C.J. Stroud (Houston Texans) Kurzzeitig sah es so aus, als hätte die Offense der Houston Texans das Ruder rumgerissen, gegen die Los Angeles Chargers kam nach zwei tiefen Big Play Touchdowns jedoch nichts mehr. Es zeigt sich: Wenn die Defense nicht am Limit spielt, sind die Texans mehr als schlagbar.
Platz 16: Tyler Shough (New Orleans Saints) Als Tyler Shough in diesem Ranking auf Platz 32 einstieg, schrieben wir ihm nicht viele Hoffnungen zu. Aber man muss sagen: Bisher hat Shough wirklich richtig abgeliefert. Das 34:26 gegen die Titans war Sieg Nummer vier und erneut ein 300-Yard-Spiel für Shough. Vielleicht wird aus ihm ja doch mal ein Franchise Quarterback!
Platz 15: Bo Nix (Denver Broncos) Nachdem Bo Nix mehr oder weniger als Passant die Siegesserie der Denver Broncos begleitete, spielte er in den letzten beiden Spielen wirklich schlecht. Ja, gegen die Chiefs lieferte er einen Touchdown-Pass und einen Game Winning Drive kurz vor Schluss, aber alles davor ist nun einmal auch passiert. Dementsprechend ist es nur Platz 15.
Platz 14: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers) Nach drei wirklich guten Leistungen zeigte Aaron Rodgers gegen die Browns ein absolutes Katastrophenspiel. Nicht nur übersah er bei wichtigen Plays öfter Mal weit offene Receiver, als es darauf ankam, fixierte er sich in Abwesenheit von DK Metcalf auf den - gelinde gesagt - unzuverlässigen Marquez Valdes-Scantling. In entscheidenden Momenten nur auf einen Receiver zu schauen ist kein neues Phänomen bei A-Rod.
Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles) Nein, die Hoffnung, dass die Offense der Philadelphia Eagles nochmal so aussieht wie 2024, die haben wir aufgegeben. Gegen die Bills komplettierte Hurts keinen einzigen Pass in der 2. Halbzeit. Schwierig. Wirklich schwierig.
Platz 12: Dak Prescott (Dallas Cowboys) Ja, das Spiel gegen die Commanders war wieder eine stärkere Leistung, das lässt die beiden schwachen Spiele gegen Detroit und Los Angeles davor jedoch nicht vergessen, als es noch um die Wurst ging. Ihn nicht im oberen Drittel der QBs zu haben, würde ihm aber nicht gerecht werden.
Platz 11: Jared Goff (Detroit Lions) Über diese Vorstellung von Jared Goff legen wir den Mantel des Schweigens. Fünf Turnover fabrizierte der Quarterback der Detroit Lions gegen eine nicht existente Offense der Minnesota Vikings, dafür eine umso bessere Defense. Wer so spielt, wenn eine absolute Top-Leistung gefordert ist, um das Spiel und damit die Playoff-Hoffnungen zu retten, der muss abgestraft werden im Ranking.
Platz 10: Jordan Love (Green Bay Packers) Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, also können wir ihn nicht großartig abwerten. In den Playoffs spielt er wieder. Malik Willis spielte gegen die Ravens trotz Niederlage überragend.
Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks) Wie lange ist das letzte gute Spiel von Sam Darnold über 60 volle Minuten her? Das lieferte er auch gegen die Carolina Panthers nicht. Freilich, am Ende war es deutlich (27:10), aber zum wiederholten Mal versiebt Darnold das Spiel in einer Halbzeit. Das wird in den Playoffs irgendwann bestraft.
Platz 8: Caleb Williams (Chicago Bears) Gegen die 49ers zeigte die Offense der Chicago Bears wieder ein Top-Spiel. Und wir hätten Caleb Williams höher gepackt, wenn er endlich mal mehr als nur knapp die Hälfte seiner Pässe anbringen würde. Zudem übersah er beim letzten Spielzug der Partie einen weit offenen D'Andre Swift, der zum Touchdown spaziert wäre, nur um ein bisschen Hero Ball zu spielen.
Platz 7: Justin Herbert (Los Angeles Chargers) Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, was Justin Herbert in dieser Saison leistet. Hinter einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga, mit einer gebrochenen linken Hand und einem maximal durchschnittlichen Laufspiel marschiert er mit den Los Angeles Chargers durch die AFC. Gegen die Texans war es zwar wieder eine schlechtere Leistung, aber er fällt "nur" auf Platz sieben.
Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals) Fans der Cincinnati Bengals dürften schlaflose Nächte haben. "Was wäre gewesen, wenn wir die ganze Saison so gespielt hätten?" Gegen die Cardinals zeigte sich Burrow wieder akkurat und cool, wie man ihn aus früheren Saisons kennt.
Platz 5: Josh Allen (Buffalo Bills) Zum vierten Mal in Folge reißt Josh Allen mindestens in einer Halbzeit keine Bäume aus. Das können wir nicht ungestraft lassen. Ja, die Defense der Eagles ist gut, dennoch war Allens Leistung gemessen an seinen Fähigkeiten Schwach. Gerade, weil ihm der Sieg auf dem Silbertablett serviert wurde, er jedoch seinen weit offenen Receiver nicht traf.
Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers) Wer zwei Mal in Folge fünf Touchdowns erzielt, der gehört folgerichtig in die Top 5 des Quarterback Rankings! Auch ohne George Kittle überzeugte Purdy gegen die Bears, lieferte ein Highlight Play nach dem anderen. Platz vier ist hochverdient.
Platz 3: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars) Nach einem bedenklichen Saisonstart hat sich Trevor Lawrence zuletzt nicht nur stabilisiert, der erste Pick des 2021er Drafts spielt aktuell in MVP-Form! Das Spiel gegen die Colts war wieder etwas schwächer, aber "T-Law" ist trotzdem in der Form seines Lebens.
Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams) Auf der Zielgerade leistet sich Matthew Stafford sein schlechtestes Saisonspiel! Gegen Atlanta Falcons, die nur noch um die goldene Ananas spielen, warf er drei furchtbare Interceptions, die einem Spieler seines Kalibers nicht passieren dürfen. In den Wettquoten für den MVP-Award liegt er nun weit abgeschlagen auf Platz zwei...
Platz 1: Drake Maye (New England Patriots) ...weil sich Drake Maye gegen die New York Jets keine Blöße gab. Nicht nur das, mit fünf Touchdowns auf fünf verschiedene Receiver, über 250 Yards und nur zwei Fehlpässen (von 21) trug er sich in die Geschichtsbücher ein. Ja, es war nur gegen die Jets, aber kein anderer QB hat diese historische Performance gegen dieses Team abgeliefert, als die Chance da war. NFL MVP: Was für Maye und was für Stafford spricht
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Die Defense hingegen ließ nach dem Abgang von Superstar Micah Parsons deutlich nach. Gegen die Giants zeigen die Cowboys offensiv erneut ihre Klasse, gleichzeitig werden aber auch in dieser Partie die defensiven Schwächen schonungslos offengelegt.
ran-Tipp: Dallas Cowboys @ New York Giants 26:19
New York Jets @ Buffalo Bills
Obwohl sich Josh Allen in der Vorwoche bei der knappen Niederlage gegen die Philadelphia Eagles eine Fußverletzung zugezogen hatte und unter der Woche nicht trainierte, wird er gegen die New York Jets wieder auf dem Feld stehen. Damit setzt er seine beeindruckende Serie fort: Allen stand in 121 Spielen in Folge in der Startformation, inklusive Playoffs sogar 134-mal hintereinander.
Zudem steht am Sonntag der Abschied vom Highmark Stadium an. Die Bills liegen bei einer Bilanz von 11–5 auf Rang sieben der AFC und können in Week 18 noch auf Platz sechs oder fünf vorrücken. Die Saison der Jets ist hingegen schnell erzählt und auch gegen die Buffalo Bills bleiben sie chancenlos.
ran-Tipp: New York Jets @ Buffalo Bills 9:37
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Detroit Lions @ Chicago Bears
Die Chicago Bears können ihre Platzierung im Playoff-Ranking am letzten Spieltag noch verbessern. Für die Playoffs sind sie jedoch bereits sicher qualifiziert. Die Saison der Detroit Lions ist zwar schon beendet, das Team von Dan Campbell wird dennoch nicht klein beigeben, insbesondere weil es sich um ein Duell innerhalb der NFC North handelt.
Entsprechend wird die Lions-Offensive um Quarterback Jared Goff (4.233 Yards, 33 TD, 7 Int), Running Back Jahmyr Gibbs (1.143 Yards, 13 TD) und Wide Receiver Amon-Ra St. Brown (1.262 Yards, 11 TD) noch einmal alles in die Waagschale werfen und die Chicago Bears tatsächlich bezwingen. Für die Lions ist es ein versöhnlicher Abschluss einer insgesamt inkonstanten Saison.
ran-Tipp: Detroit Lions @ Chicago Bears 28:22
Los Angeles Chargers @ Denver Broncos
Ein Kracher im späten Fenster des NFL-Sonntagabends: Die Denver Broncos haben es in der eigenen Hand. Mit einem Sieg sichern sie sich Platz eins in der AFC und damit eine Bye Week sowie Heimrecht im ersten Playoff-Spiel. Die Los Angeles Chargers können ihre Position im Playoff-Ranking zwar noch verbessern, auch sie sind jedoch bereits für die Postseason qualifiziert.
Denver zeigt mit seiner Offensive um Quarterback Bo Nix und einer dominanten Defensive, angeführt vom DPOY-Kandidaten Nik Bonitto, warum das Team als ernstzunehmender Contender gilt und erteilt den Chargers eine deutliche Lektion.
ran-Tipp: Los Angeles Chargers @ Denver Broncos 12:27
Arizona Cardinals @ Los Angeles Rams
Die beste Offensive der Liga trifft auf ein Team mit lediglich drei Siegen aus 16 Spielen. Die Vorzeichen für das NFC-West-Duell zwischen den Los Angeles Rams und den Arizona Cardinals sind klar, und genau so verläuft auch die Partie.
NFL: Quarterback-Situationen der Teams – Entscheidung um Jordan Love
Die Quarterback-Situationen der NFL-Teams Die Quarterback-Situationen in der NFL verändern sich stetig, so auch während der Regular Season. Welche Spielmacher stehen wo unter Vertrag? Wer ist Starter, wer muss sich vorerst mit der Backup-Rolle begnügen? ran zeigt die Lage aller 32 Teams. (Stand: 01. Januar 2026)
Green Bay Packers In Week 16 zog sich Jordan Love im Duell mit den Bears eine Gehirnerschütterung zu. Nun wurde der Quarterback aus dem Concussion Protocol entlassen. Im Duell mit den Vikings am Sonntag wird aber Clayton Tune (l.) spielen, wie Head Coach Matt LaFleur mitteilte. Tune wurde erst kürzlich aus dem Pratice Squad befördert, gegen die Vikings kann er Erfahrung sammeln - für die Playoffs sind die Packers ohnehin qualifiziert. Love wird wohl Tunes Backup sein, da Malik Willis mit einer Schulterverletzung kämpft. • Starter: Jordan Love • Backups: Malik Willis, Clayton Tune • Pratice Squad: Desmond Ridder
Miami Dolphins Die Miami Dolphins reagieren auf ihre sportlich bedeutungslose Restsaison und benchen Tua Tagovailoa zugunsten von Rookie-Quarterback Quinn Ewers. Tagovailoa überzeugte zuletzt kaum, war seit Woche 10 einer der ineffektivsten Quarterbacks der Liga und leistete sich ligaweit die meisten Interceptions. Da Miami zudem aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden ist, nutzt Head Coach Mike McDaniel die Gelegenheit, um Ewers unter Wettkampfbedingungen zu testen. Zusätzlich wurde am Neujahrstag Cam Miller aus dem Pratice Squad der Las Vegas Raiders verpflichtet. • Starter: Quinn Ewers (Rookie) • Backups: Zach Wilson, Tua Tagovailoa (im Bild) • Pratice Squad: Cam Miller
Indianapolis Colts Die zweite "Ära" von Philip Rivers bei den Indianapolis Colts endet vorzeitig. Die Colts setzen im Saisonfinale am Sonntag bei den Houston Texans auf Rookie Riley Leonard als Starting Quarterback. Rivers war nach einer fünfjährigen Pause aus dem Ruhestand zurückgekehrt, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Colts die Playoffs verpassen. Unter ihm gab es drei Niederlagen in drei Spielen. • Starter: Riley Leonard (Rookie) • Backups: Philip Rivers (im Bild), Brett Rypien • Verletzt: Anthony Richardson, Daniel Jones
Baltimore Ravens Erneut Ungewissheit bei Lamar Jackson: der Quarterback der Baltimore Ravens verletzte sich gegen die New England Patriots am Rücken - im vergangenen Spiel gegen die Green Bay Packers konnte er nicht auflaufen. Reicht es für die Steelers in Week 18? • Starter: Tyler Huntley • Backups: Lamar Jackson (im Bild), Cooper Rush
Minnesota Vikings J.J. McCarthy bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Im Spiel in Woche 16 bei den New York Giants verletzte sich der 22-Jährige an der Hand und konnte nicht mehr weitermachen, für ihn übernahm wie bereits zuvor in dieser Saison Rookie Max Brosmer. Ob McCarthy auch in Week 18 ausfallen wird, ist derzeit noch unklar. • Starter: Max Brosmer (Rookie) • Backup: John Wolford • Verletzt: Carson Wentz, J.J. McCarthy (im Bild)
New York Jets In Woche 15 feierte Brady Cook seine Premiere als NFL-Starter. Der 24-Jährige ersetzte bei den Jets den verletzten Tyrod Taylor. Auch Justin Fields konnte nicht mitwirken, weshalb Cook die Offense anführte - und bei der Pleite gegen die Jaguars einen Touchdown und drei Interceptions warf. Seitdem ist er der Starter. • Starter: Brady Cook (Rookie; im Bild) • Backups: Tyrod Taylor, Justin Fields • Practice Squad: Adrian Martinez
Washington Commanders Erst hofften die Commanders, dass Jayden Daniels wieder zurückkehren würde, obwohl sich dieser in Woche 14 erneut eine Ellenbogenverletzung zugezogen hatte - nun aber haben sie ihre Pläne geändert. Die Franchise zieht den Spielmacher aus dem Verkehr und lässt Marcus Mariota die Saison zu Ende spielen. Gegen Philly verletzte sich auch Mariota an Hand und Oberschenkel, Josh Johnson musste die Partie zu Ende spielen. Ob Mariota am 18. Spieltag auflaufen kann, ist noch unklar. • Starter: Josh Johnson • Backups: Marcus Mariota (im Bild) • Verletzt: Jayden Daniels
Cleveland Browns • Starter: Shedeur Sanders (Rookie; im Bild) • Backups: Dillon Gabriel (Rookie) • Practice Squad: Bailey Zappe • Training nach Verletzung: Deshaun Watson
Tennessee Titans • Starter: Cam Ward (Rookie; im Bild) • Backup: Brandon Allen • Practice Squad: Trevor Siemian • Verletzt: Will Levis
Arizona hat seit dem 3. November kein Spiel mehr gewonnen, während die Rams mit Quarterback Matt Stafford und Wide Receiver Puka Nacua einen MVP-Kandidaten sowie einen OPOY-Anwärter in ihren Reihen haben. Eine Überraschung bleibt aus.
ran-Tipp: Arizona Cardinals @ Los Angeles Rams 8:28
Kansas City Chiefs @ Las Vegas Raiders
Ungewöhnlicherweise geht es bei den Kansas City Chiefs diesmal nicht um eine Platzierung im Playoff-Rennen. Im Fokus stehen vielmehr die Las Vegas Raiders, die aktuell die besten Chancen auf den ersten Draftpick der Draft Class 2026 haben.
Mit einer Niederlage wäre ihnen dieser nicht mehr zu nehmen. Auch wenn die Chiefs mit Chris Oladokun auf der Quarterback-Position antreten, reicht es am Ende dennoch für die Raiders. Interessant: Möglicherweise bestreitet Franchise-Legende und Tight End Travis Kelce sein letztes Spiel im Trikot der Chiefs.
ran-Tipp: Kansas City Chiefs @ Las Vegas Raiders 19:6
Miami Dolphins @ New England Patriots
Sollte Denver nicht gegen die Chargers gewinnen und gleichzeitig die New England Patriots die Miami Dolphins schlagen, würden die "Pats" tatsächlich noch auf Platz eins der AFC springen.
Dieser ist bekanntlich mit einer Bye Week und Heimvorteil in den Playoffs verbunden. Entsprechend geben Quarterback Drake Maye und sein Team alles, um ihren Teil zu erfüllen. Genau das gelingt ihnen auch. Die zum Saisonende hin aufstrebenden Dolphins bekommen deutlich aufgezeigt, dass es noch nicht ausreicht, um mit einem Spitzenteam mitzuhalten. Die Patriots erledigen ihre Aufgabe, für den First Seed reicht es am Ende jedoch nicht, da die Broncos ihr Spiel gewinnen.
ran-Tipp: Miami Dolphins @ New England Patriots 11:23
Washington Commanders @ Philadelphia Eagles
Gefühlt ging es bei den Philadelphia Eagles die gesamte Saison über drunter und drüber. Nun steht die Regular Season kurz vor ihrem Ende, und Philadelphia hat sich ohne allzu große Schwierigkeiten den ersten Platz in der NFC East gesichert und damit erneut die Playoff-Teilnahme klargemacht.
NFL - Injury Update 2025: Christian McCaffrey zurück für Showdown - aber personelle Probleme bei den 49ers
Christian McCaffrey (San Francisco 49ers) Für die 49ers steht in Woche 18 der Division-Showdown gegen die Seahawks an - mit gemischten personellen Neuigkeiten. Running Back Christian McCaffrey konnte wieder voll am Training teilnehmen und hat für die Partie in der Nacht von Samstag auf Sonntag keine Einschränkung ...
George Kittle (San Francisco 49ers) Ein Einsatz von George Kittle ist derweil aber fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar erklärte der 32-Jährige, er werde gegen Seattle spielen, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.
Trent Williams (San Francisco 49ers) Unklar ist die Lage derweil auch bei Trent Williams. Der Offensive Tackle hatte sich - ebenfalls in Woche 16 - eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Auch sein Status gilt als fraglich. Das Problem: Im Gegensatz zu Kittle konnte er unter der Woche an keiner Trainingseinheit teilnehmen.
Chris Olave (New Orleans Saints) Die Saints werden im Regular-Season-Finale bei den Atlanta Falcons am Sonntag auf ihren Star-Receiver verzichten müssen. Bei Untersuchungen wurde nach übereinstimmenden Berichten ein Blutgerinnsel in Olaves Lunge entdeckt. Wann der 25-Jährige wieder spielen können wird, steht noch nicht fest. Für Olave ist die Saison aber auf jeden Fall beendet, da die Saints keine Playoff-Chancen mehr haben.
Darnell Washington (Pittsburgh Steelers) Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Regular-Season-Finale gegen die Baltimore Ravens um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.
Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers) Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlt der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers.
Jordan Love (Green Bay Packers) Der Quarterback der Green Bay Packers erholte sich von seiner Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen die Chicago Bears nicht schnell genug, um gegen die Baltimore Ravens in Woche 17 auflaufen zu können. Ob Jordan Love beim Regular-Season-Finale gegen die Minnesota Vikings dabei sein kann, ist aktuell noch unklar.
Lamar Jackson (Baltimore Ravens) In Woche 16 musste Lamar Jackson das Spiel der Baltimore Ravens gegen die New England Patriots vorzeitig verlassen. Wegen einer Rückenverletzung verpasste er auch die Partie gegen die Green Bay Packers eine Woche später. Am Regular-Season-Finale gegen die Pittsburgh Steelers will der Star-Quarterback eigenen Angaben zufolge aber zu "100 Prozent" teilnehmen.
Tristan Wirfs (Tampa Bay Buccaneers) Der Left Tackle der Bucs hat sich am Zeh verletzt und konnte deshalb gegen die Miami Dolphins in Woche 17nicht spielen. Damit verpasste Wirfs aufgrund verschiedener Verletzungen bereits das fünfte Spiel in dieser Saison. Zwar kehrte er bereits wieder in das Training zurück, ob es für die Partie am Samstagabend gegen die Panthers reicht, ist aber noch unklar.
T.J. Watt (Pittsburgh Steelers) Pass Rusher T.J. Watt kann nach seiner Lungenverletzung wieder eingeschränkt am Teamtraining teilnehmen. Für einen Einsatz gegen die Browns in Woche 17 reichte es noch nicht. Für den Showdown gegen die Baltimore Ravens in Woche 18 hofft die Franchise auf seine Rückkehr.
Brock Bowers (Las Vegas Raiders) Für Brock Bowers ist die Saison beendet. Der Star-Tight-End wurde von den Las Vegas Raiders auf die Injured-Reserve-Liste gesetzt. Bowers hatte die ganze Saison bereits mit Knieproblemen zu kämpfen. Da die Raiders keine Chancen mehr auf die Playoffs haben, wurde die Entscheidung wohl bereits mit Blick auf die Zukunft getroffen. Bowers kann sich nun in Ruhe auskurieren.
Justin Fields (New York Jets) Wie Jets-Coach Aaron Glenn verkündet hat, ist die Saison für Quarterback Justin Fields vorzeitig beendet. Fields wird wegen einer Knieverletzung auf die Injured Reserve gesetzt und fällt damit für den Rest der Spielzeit aus. An seiner Stelle übernimmt Brady Cook die Rolle des Starting Quarterbacks. Für die kommende Saison stehen noch 20 Millionen Dollar Gehalt für Fields im Raum, von denen zehn Millionen garantiert sind. Ob Fields 2026 noch Teil des Jets-Kaders sein wird, ist offen.
Deshaun Watson (Cleveland Browns) Feiert Deshaun Watson in dieser Saison noch sein Comeback? Offenbar nicht. Browns-Coach Kevin Stefanski bestätigte, dass der Quarterback nicht zurückkehren wird und seine Saison damit beendet ist. Watson hatte sich in der vergangenen Saison die Achillessehne gerissen und musste seitdem pausieren.
Obwohl die Eagles voraussichtlich einen Teil ihrer Starter schonen werden, reicht es am Ende dennoch für den Sieg über die Washington Commanders. Dadurch wird das Spiel zwar enger und spannender, doch schließlich zeigt Backup-Quarterback Tanner McKee einmal mehr, dass er das Potenzial zum regulären Starter in der NFL besitzt.
ran-Tipp: Washington Commanders @ Philadelphia Eagles 13:17
Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers
Zum Abschluss der Regular Season 2025 kommt es zu einem Matchup, wie es sich jeder neutrale NFL-Fan wünscht: "Season on the line" für beide Teams. Der Sieger zieht in die Postseason ein, der Verlierer kann den Urlaub in Cancun antreten. Sunday Night Football. Aaron Rodgers gegen Lamar Jackson. MVP gegen MVP. Baltimore Ravens gegen die Pittsburgh Steelers.
Die Partie braucht etwas, um in Fahrt zu kommen, dann wird jedoch deutlich, dass beide Teams alles investieren, um die Saison am Leben zu halten. Im vierten Quarter fällt die Entscheidung. Beide Quarterbacks agieren auf höchstem Niveau, am Ende sind es jedoch Nuancen, die das Spiel kippen lassen - zugunsten von Lamar Jackson und den Baltimore Ravens. Für die Steelers ist die Saison beendet, Baltimore hingegen steht in den Playoffs.