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NFL: Super-Bowl-Topact Bad Bunny gewinnt begehrten Grammy für das beste Album und kritisiert ICE

  • Veröffentlicht: 02.02.2026
  • 16:54 Uhr
  • Tobias Wiltschek

Bad Bunny legt schon eine Woche vor seiner Show beim Super Bowl einen umjubelten Auftritt hin. Bei den Grammy Awards bekommt er für ein politisches Statement viel Applaus.

Von Tobias Wiltschek

Bad Bunny ist einer der großen Gewinner bei der diesjährigen Grammy-Verleihung.

Der Puerto Ricaner, der am kommenden Sonntag bei Halftime Show des Super Bowl auftreten wird, wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles mit dem Grammy für das beste Album ausgezeichnet.

Ganz nebenbei schrieb der 31 Jahre alte Sänger mit seinem Werk "DeBi TiRAR MaS FOToS" auch noch Musik-Geschichte. Denn zum ersten Mal in der Historie der Grammy Awards wurde ein Album ausgezeichnet, dessen Songtexte komplett auf Spanisch verfasst wurden.

Auf "DeBi TiRAR MaS FOToS" mischt Bad Bunny moderne Beats mit traditionellen puerto-ricanischen Musikstilen. Das Album ist eine Hommage an seine Heimat Puerto Rico, in dem auch kulturelle Identität und Kolonialismus thematisiert werden.

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Super Bowl: Bad Bunny kritisiert ICE

Bad Bunny nutzte die große Bühne der weltweit bedeutendsten Musik Awards auch, um eine politische Botschaft gegen die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE zu senden.

"Bevor ich Gott danke, sage ich: ICE raus!“, gab der 31-Jährige ein klares Statement ab und wurde dafür von den Gästen im Saal mit Standing Ovations, Jubel und langem Applaus gefeiert.

Am kommenden Sonntag wird er im Levi's Stadium von Santa Clara in der Halbzeit des NFL-Endspiels zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks seinen nächsten großen Auftritt haben.

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Super Bowl: US-Präsident Donald Trump sagt Besuch ab

Nicht dabei sein wird dann Donald Trump. Der US-Präsident hatte die Entscheidung der NFL für Bad Bunny als Showact beim Super Bowl als "absolut lächerlich" kritisiert.

Als Grund für sein Fernbleiben nannte der 79-Jährige allerdings, dass ihm die Reise von der Ostküste nach Kalifornien zu weit sei.

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