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NBA Finals live auf ProSieben MAXX und ran.de

NBA Finals: Dallas Mavericks richten vor Spiel 5 Kampfansage an Boston Celtics

  • Aktualisiert: 17.06.2024
  • 15:03 Uhr
  • SID
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Die Dallas Mavericks haben mit ihrem ersten Sieg in den NBA Finals die Hoffnung aufrechterhalten. Dies freute nicht zuletzt Dirk Nowitzki. In Spiel 5 (kommende Nacht um 2:30 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran) soll der nächste Sieg her. 

Höchststrafe vermieden, Hoffnung auf die historische Wende geweckt: Dirk Nowitzki lehnte sich früh im Schlussviertel zurück und genoss die "lebenserhaltende" Gala seiner Dallas Mavericks im vierten NBA-Finalspiel gegen die Boston Celtics. "Was du nie und auf keinen Fall willst, ist einen Gegner, der die Meisterschaft auf deinem Parkett feiert", sagte die deutsche Basketball-Ikone am "ESPN"-Mikro: "Die Jungs haben heute Stolz und Herz gezeigt."

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Der erste Mavs-Sieg in den Finals seit Nowitzki

Mit einem beeindruckenden 122:84-Heimsieg nach zwischenzeitlicher 48-Punkte-Führung wehrte Dallas in der Nacht von Freitag auf Samstag den ersten Matchball der Celtics ab, die allerdings in der Best-of-seven-Serie immer noch mit 3:1 führen und in der Nacht zu Dienstag (2.30 Uhr MESZ/live auf ProSieben MAXX und im Livestream auf ran.de, in der ran-App sowie auf Joyn) ihren 18. Titel perfekt machen können. Aber auch wenn noch nie ein Team einen 0:3-Rückstand in den Playoffs drehen konnte: Der dritthöchste Finalsieg der NBA-Geschichte war mindestens ein Lebenszeichen.

"Wir schauen einfach von Spiel zu Spiel, wollen das Momentum mitnehmen, das nächste Game in Boston gewinnen und die Serie ausdehnen", sagte Nowitzki nach dem ersten Mavs-Sieg in einem NBA-Finalspiel seit dem 12. Juni 2011. Damals hatte der "Dirkster" Dallas zum entscheidenden vierten Erfolg gegen Miami geführt, der bislang einzige Titel war perfekt. In fremder Halle - Nowitzki wusste also, wovon er sprach.

Die Hoffnung ist zurück

Jetzt ist die Hoffnung auf Titel Nummer zwei wieder da. "Wir glauben bis zum Ende daran. Wir können das schaffen", sagte Mavs-Topstar Luka Doncic. "Die Celtics müssen nur den Sack zumachen. Das ist aber eine ganz schwere Sache, wenn der Gegner nichts mehr zu verlieren hat. Das haben wir heute gesehen", meinte Coach Jason Kidd, als Mavs-Spieler ebenfalls 2011er-Meister.

Die Deutlichkeit des Sieges ist fast schon historisch: Höher haben in einem Finalspiel der NBA nur die Chicago Bulls beim letzten Jordan-Titel 1998 gegen die Utah Jazz (96:54) sowie die Celtics selbst bei ihrer letzten Meisterschaft 2008 gegen die Los Angeles Lakers (131:92) gewonnen. Celtics und Lakers sind mit jeweils 17 Titeln NBA-Rekordchampion. Dass es bei diesem Gleichstand bleibt, dafür kämpfen die Mavericks weiter.

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