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Bundesliga: Power Ranking vor dem 17. Spieltag - Stuttgart übertrumpft den FC Bayern

<strong>Power Ranking vor dem 17. Spieltag der Bundesliga</strong><br>Bevor die Bundesliga im neuen Jahr mit der Partie FC Bayern München gegen TSG 1899 Hoffenheim <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/livestreams/ran-sat1-bundesliga-fc-bayern-tsg1899-hoffenheim-live-in-sat1-auf-joyn-rande-und-in-der-ran-app-332886">(12. Januar, ab 19:50 Uhr live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App)</a> losgeht, zeigt <em><strong>ran</strong></em> das Power Ranking zu Deutschlands höchster Spielklasse. (Stand: 10. Januar 2024)
Power Ranking vor dem 17. Spieltag der Bundesliga
Bevor die Bundesliga im neuen Jahr mit der Partie FC Bayern München gegen TSG 1899 Hoffenheim (12. Januar, ab 19:50 Uhr live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App) losgeht, zeigt ran das Power Ranking zu Deutschlands höchster Spielklasse. (Stand: 10. Januar 2024)
© Getty Images
<strong>Platz 18: SV Darmstadt 98</strong><br>Mit neun Spielen in Folge ohne Sieg ist Darmstadt das Team, welches in der Bundesliga aktuell am längsten auf drei Punkte wartet. Das Schlusslicht, das bisher nur zehn Punkte gesammelt hat, hat den Kader bislang nicht nennenswert verstärkt. Die kurze Vorbereitung macht nicht wirklich Hoffnung, im einzigen Testspiel gab es eine 1:2-Pleite gegen Holstein Kiel.
Platz 18: SV Darmstadt 98
Mit neun Spielen in Folge ohne Sieg ist Darmstadt das Team, welches in der Bundesliga aktuell am längsten auf drei Punkte wartet. Das Schlusslicht, das bisher nur zehn Punkte gesammelt hat, hat den Kader bislang nicht nennenswert verstärkt. Die kurze Vorbereitung macht nicht wirklich Hoffnung, im einzigen Testspiel gab es eine 1:2-Pleite gegen Holstein Kiel.
© Eibner
<strong>Platz 17: 1. FC Köln</strong><br>Seit drei Partien wartet Köln auf einen Sieg. Vor Weihnachten trennten sich die Domstädter von Trainer Steffen Baumgart und setzen nun auf Timo Schultz. Neben dem Manko der schwachen Saison erschwert dem FC die Transfersperre die Verstärkung des Teams. Im einzigen Spiel der Vorbereitung auf das Frühjahr kam Köln zu einem 4:4 gegen Drittligist Essen.
Platz 17: 1. FC Köln
Seit drei Partien wartet Köln auf einen Sieg. Vor Weihnachten trennten sich die Domstädter von Trainer Steffen Baumgart und setzen nun auf Timo Schultz. Neben dem Manko der schwachen Saison erschwert dem FC die Transfersperre die Verstärkung des Teams. Im einzigen Spiel der Vorbereitung auf das Frühjahr kam Köln zu einem 4:4 gegen Drittligist Essen.
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<strong>Platz 16: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Zwar wartet Mainz seit sechs Spielen auf einen Sieg, der FSV konnte das Jahr 2023 aber doch irgendwie positiv abschließen. In Dortmund gab es ein 1:1. Mittlerweile wurde Interimstrainer Jan Siewert&nbsp;auch dauerhaft zum Chefcoach ernannt. Hoffnung auf einer erfolgreiche Rückrunde macht unter anderem der 2:1-Sieg im Test gegen den niederländischen Meister Feyenoord Rotterdam.
Platz 16: 1. FSV Mainz 05
Zwar wartet Mainz seit sechs Spielen auf einen Sieg, der FSV konnte das Jahr 2023 aber doch irgendwie positiv abschließen. In Dortmund gab es ein 1:1. Mittlerweile wurde Interimstrainer Jan Siewert auch dauerhaft zum Chefcoach ernannt. Hoffnung auf einer erfolgreiche Rückrunde macht unter anderem der 2:1-Sieg im Test gegen den niederländischen Meister Feyenoord Rotterdam.
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<strong>Platz 15: VfL Wolfsburg</strong><br>Die Niedersachsen hatten in der bisherigen Saison auswärts große Probleme. Mit sechs Niederlagen in fremden Stadien ist kein Team in dieser Statistik schlechter. Gleich zum Jahresauftakt bietet sich für Coach Niko Kovac und sein Team die Chance, zur Trendwende – es folgen die Auswärtspartien in Mainz und Heidenheim. Im Test gegen Schalke feierte Wolfsburg einen 3:2-Sieg.
Platz 15: VfL Wolfsburg
Die Niedersachsen hatten in der bisherigen Saison auswärts große Probleme. Mit sechs Niederlagen in fremden Stadien ist kein Team in dieser Statistik schlechter. Gleich zum Jahresauftakt bietet sich für Coach Niko Kovac und sein Team die Chance, zur Trendwende – es folgen die Auswärtspartien in Mainz und Heidenheim. Im Test gegen Schalke feierte Wolfsburg einen 3:2-Sieg.
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<strong>Platz 14: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Gladbach zeigte sich in den Wochen vor Weihnachten sehr gnädig mit den Gegnern und verlor unter anderem gegen das damalige Schlusslicht Union Berlin und in Frankfurt. Daher geht der Blick in Gladbach nun eher nach unten, zumal es das Auftaktprogramm 2024 in sich hat. Die Topteams Stuttgart, Leverkusen und Bayern warten in den folgenden Woche auf die Borussia.
Platz 14: Borussia Mönchengladbach
Gladbach zeigte sich in den Wochen vor Weihnachten sehr gnädig mit den Gegnern und verlor unter anderem gegen das damalige Schlusslicht Union Berlin und in Frankfurt. Daher geht der Blick in Gladbach nun eher nach unten, zumal es das Auftaktprogramm 2024 in sich hat. Die Topteams Stuttgart, Leverkusen und Bayern warten in den folgenden Woche auf die Borussia.
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<strong>Platz 13: SV Werder Bremen</strong><br>Mit drei Partien ohne Pleite beendete Werder das Jahr 2023 versöhnlich, kam unter anderem gegen RB Leipzig zu einem Punkt (1:1). In der Vorbereitung auf das Fußball-Jahr 2024 gab es dann aber für die Bremer einen Rückschlag im Test gegen Braunschweig. Es setzte eine 1:3-Pleite, zwischenzeitlich lagen die Hanseaten sogar mit 0:3 zurück.
Platz 13: SV Werder Bremen
Mit drei Partien ohne Pleite beendete Werder das Jahr 2023 versöhnlich, kam unter anderem gegen RB Leipzig zu einem Punkt (1:1). In der Vorbereitung auf das Fußball-Jahr 2024 gab es dann aber für die Bremer einen Rückschlag im Test gegen Braunschweig. Es setzte eine 1:3-Pleite, zwischenzeitlich lagen die Hanseaten sogar mit 0:3 zurück.
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<strong>Platz 12: 1. FC Union Berlin</strong><br>Unter dem neuen Trainer Nenad Bjelica lief es für das vormalige Schlusslicht zuletzt wieder etwas besser – zumindest zuhause. Durch zwei Heimerfolge nach zuvor zehn sieglosen Bundesliga-Partien in Folge und dem Wegfallen der Europapokal-Belastung können die "Eisernen" unter dem kroatischen Coach nun den vollen Fokus auf die Mission Klassenerhalt richten.
Platz 12: 1. FC Union Berlin
Unter dem neuen Trainer Nenad Bjelica lief es für das vormalige Schlusslicht zuletzt wieder etwas besser – zumindest zuhause. Durch zwei Heimerfolge nach zuvor zehn sieglosen Bundesliga-Partien in Folge und dem Wegfallen der Europapokal-Belastung können die "Eisernen" unter dem kroatischen Coach nun den vollen Fokus auf die Mission Klassenerhalt richten.
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<strong>Platz 11: VfL Bochum</strong><br>Gerade in den Wochen vor dem Jahreswechsel präsentierte sich der VfL Bochum als durchaus hartnäckiger Gegner. Der Traditionsklub aus dem Pott verlor lediglich gegen Spitzenreiter Leverkusen und Hoffenheim. Auch die Vorbereitung auf die restliche Saison macht Hoffnung. Die Elf von Coach Letsch gewann die Testspiele gegen Groningen (2:1) und Vitesse Arnheim ( 2:0).
Platz 11: VfL Bochum
Gerade in den Wochen vor dem Jahreswechsel präsentierte sich der VfL Bochum als durchaus hartnäckiger Gegner. Der Traditionsklub aus dem Pott verlor lediglich gegen Spitzenreiter Leverkusen und Hoffenheim. Auch die Vorbereitung auf die restliche Saison macht Hoffnung. Die Elf von Coach Letsch gewann die Testspiele gegen Groningen (2:1) und Vitesse Arnheim ( 2:0).
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<strong>Platz 10: FC Augsburg</strong><br>Nach missglücktem Saisonstart und dem unausweichlichen Trainerwechsel ging es bei den Augsburgern deutlich aufwärts. Der Däne Jess Thorup führte die Fuggerstädter zurück in die Erfolgsspur und raus aus der Abstiegszone. Unter seiner Regie verlor der FCA nur noch zwei Bundesliga-Partien. Selbst im einzigen Test der Vorbereitung feierte Augsburg einen 1:0-Sieg gegen Hoffenheim.
Platz 10: FC Augsburg
Nach missglücktem Saisonstart und dem unausweichlichen Trainerwechsel ging es bei den Augsburgern deutlich aufwärts. Der Däne Jess Thorup führte die Fuggerstädter zurück in die Erfolgsspur und raus aus der Abstiegszone. Unter seiner Regie verlor der FCA nur noch zwei Bundesliga-Partien. Selbst im einzigen Test der Vorbereitung feierte Augsburg einen 1:0-Sieg gegen Hoffenheim.
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<strong>Platz 9: 1. FC Heidenheim</strong><br>Für Heidenheim kam die Winterpause zur falschen Zeit, denn am Jahresende war die Elf von Trainer Frank Schmidt mit drei Siegen in Folge so richtig in Fahrt. Nach der kurzen Vorbereitung, in der es einen 2:0-Sieg gegen Paderborn gab, folgt nun mit der Partie gegen Köln ein Schlüsselduell. Gewinnt der Aufsteiger, lässt man die Abstiegszone schon recht weit hinter sich zurück.
Platz 9: 1. FC Heidenheim
Für Heidenheim kam die Winterpause zur falschen Zeit, denn am Jahresende war die Elf von Trainer Frank Schmidt mit drei Siegen in Folge so richtig in Fahrt. Nach der kurzen Vorbereitung, in der es einen 2:0-Sieg gegen Paderborn gab, folgt nun mit der Partie gegen Köln ein Schlüsselduell. Gewinnt der Aufsteiger, lässt man die Abstiegszone schon recht weit hinter sich zurück.
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<strong>Platz 8: Borussia Dortmund</strong><br>Seit vier Bundesliga-Partien ohne Sieg, nur auf Platz 5 in der Tabelle, eine spielerische Weiterentwicklung kaum zu erkennen. Die Probleme beim BVB häuften sich zu Jahresende. Dennoch wurde der angezählte Coach Edin Terzic im Amt bestätigt. Nun liegt die große Hoffnung in Rückkehrer Jadon Sancho, der von Manchester United ausgeliehen wird.
Platz 8: Borussia Dortmund
Seit vier Bundesliga-Partien ohne Sieg, nur auf Platz 5 in der Tabelle, eine spielerische Weiterentwicklung kaum zu erkennen. Die Probleme beim BVB häuften sich zu Jahresende. Dennoch wurde der angezählte Coach Edin Terzic im Amt bestätigt. Nun liegt die große Hoffnung in Rückkehrer Jadon Sancho, der von Manchester United ausgeliehen wird.
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<strong>Platz 7: 1899 Hoffenheim</strong><br>Die Kraichgauer spielen die stabilste Saison seit Jahren, haben mit 24 Punkten die Europapokal-Plätze im Blick. Etwas getrübt wurde die gute Hinrunde nur durch das enttäuschende 3:3 zum Jahresabschluss gegen Schlusslicht Darmstadt, als die TSG drei Mal eine Führung wieder verspielte. Nun wartet zum Jahresauftakt das Auswärtsspiel bei den Bayern (<a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/livestreams/ran-sat1-bundesliga-fc-bayern-tsg1899-hoffenheim-live-in-sat1-auf-joyn-rande-und-in-der-ran-app-332886">am Freitag ab 15:50 live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App</a>).
Platz 7: 1899 Hoffenheim
Die Kraichgauer spielen die stabilste Saison seit Jahren, haben mit 24 Punkten die Europapokal-Plätze im Blick. Etwas getrübt wurde die gute Hinrunde nur durch das enttäuschende 3:3 zum Jahresabschluss gegen Schlusslicht Darmstadt, als die TSG drei Mal eine Führung wieder verspielte. Nun wartet zum Jahresauftakt das Auswärtsspiel bei den Bayern (am Freitag ab 15:50 live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App).
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<strong>Platz 6: Eintracht Frankfurt</strong><br>Die Hessen sind trotz des Abganges von Randal Kolo Muani am Sommer-Deadline-Day als Sechster voll im Soll. Das bisherige Saisonhighlight war die 5:1-Gala gegen die Bayern. Mittlerweile hat die Eintracht mit Sasa Kalajdzic einen Nachfolger für Kolo Muani verpflichten können. Der Österreicher kam im einzigen Testspiel, bei der deutlichen 2:5-Pleite gegen Freiburg, noch nicht zum Einsatz.
Platz 6: Eintracht Frankfurt
Die Hessen sind trotz des Abganges von Randal Kolo Muani am Sommer-Deadline-Day als Sechster voll im Soll. Das bisherige Saisonhighlight war die 5:1-Gala gegen die Bayern. Mittlerweile hat die Eintracht mit Sasa Kalajdzic einen Nachfolger für Kolo Muani verpflichten können. Der Österreicher kam im einzigen Testspiel, bei der deutlichen 2:5-Pleite gegen Freiburg, noch nicht zum Einsatz.
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<strong>Platz 5: SC Freiburg</strong><br>Der Sport-Club hat durch die 2:3-Pleite kurz vor Weihnachten in Heidenheim seine vorherige Serie von drei Siegen abreißen lassen, ist aber dennoch mit Platz acht gut unterwegs in der Saison. Die Vorbereitung macht zudem Hoffnung, man konnte mit Frankfurt einen Konkurrenten aus der Bundesliga um die Europapokal-Plätze klar mit 5:2 schlagen.
Platz 5: SC Freiburg
Der Sport-Club hat durch die 2:3-Pleite kurz vor Weihnachten in Heidenheim seine vorherige Serie von drei Siegen abreißen lassen, ist aber dennoch mit Platz acht gut unterwegs in der Saison. Die Vorbereitung macht zudem Hoffnung, man konnte mit Frankfurt einen Konkurrenten aus der Bundesliga um die Europapokal-Plätze klar mit 5:2 schlagen.
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<strong>Platz 4: RB Leipzig</strong><br>Mit zehn Zählern aus den vier Spielen vor der Winterpause präsentierte sich Leipzig zuletzt stark. Das Team von Coach Marco Rose gewann unter anderem in Dortmund (3:2). Im einzigen Test gegen St. Gallen gab es einen 1:0-Sieg. Im Kader gab es offensiv ein paar Veränderungen, Timo Werner wurde an die Tottenham Hotspur verliehen, Flügelspieler Emil Forsberg an Schwesterklub New York Red Bulls abgegeben.
Platz 4: RB Leipzig
Mit zehn Zählern aus den vier Spielen vor der Winterpause präsentierte sich Leipzig zuletzt stark. Das Team von Coach Marco Rose gewann unter anderem in Dortmund (3:2). Im einzigen Test gegen St. Gallen gab es einen 1:0-Sieg. Im Kader gab es offensiv ein paar Veränderungen, Timo Werner wurde an die Tottenham Hotspur verliehen, Flügelspieler Emil Forsberg an Schwesterklub New York Red Bulls abgegeben.
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<strong>Platz 3: FC Bayern München</strong><br>Beim Titelverteidiger wartet man immer noch auf die für die Defensive erhofften Neuzugänge, die eigentlich schon im Sommer kommen sollten. Sportlich präsentierte sich der FCB vor der Winterpause besonders nach der 1:5-Klatsche in Frankfurt wieder stabil, gewann gegen Überraschungsteam Stuttgart (3:0) und in Wolfsburg (2:1). Wenig überzeugend war das 1:1 im Test in Basel.
Platz 3: FC Bayern München
Beim Titelverteidiger wartet man immer noch auf die für die Defensive erhofften Neuzugänge, die eigentlich schon im Sommer kommen sollten. Sportlich präsentierte sich der FCB vor der Winterpause besonders nach der 1:5-Klatsche in Frankfurt wieder stabil, gewann gegen Überraschungsteam Stuttgart (3:0) und in Wolfsburg (2:1). Wenig überzeugend war das 1:1 im Test in Basel.
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<strong>Platz 2: VfB Stuttgart</strong><br>Die Schwaben, Überraschungsteam der laufenden Saison, erholten sich vor Weihnachten umgehend von der klaren 0:3-Pleite in München. Es folgte zum Jahresabschluss ein 3:0-Erfolg gegen Augsburg und auch 2024 präsentierte sich der VfB Stuttgart erneut in erstaunlicher Frühform. Im Testspiel fegte die Elf von Trainer Sebastian Hoeneß mit 6:1 über den eigentlich starken Zweitligisten Fürth hinweg.
Platz 2: VfB Stuttgart
Die Schwaben, Überraschungsteam der laufenden Saison, erholten sich vor Weihnachten umgehend von der klaren 0:3-Pleite in München. Es folgte zum Jahresabschluss ein 3:0-Erfolg gegen Augsburg und auch 2024 präsentierte sich der VfB Stuttgart erneut in erstaunlicher Frühform. Im Testspiel fegte die Elf von Trainer Sebastian Hoeneß mit 6:1 über den eigentlich starken Zweitligisten Fürth hinweg.
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<strong>Platz 1: Bayer Leverkusen</strong><br>Die Werkself ist als einziges Team immer noch ungeschlagen. Das Team von Trainer Xabi Alonso gewann zum Jahresabschluss souverän gegen Frankfurt (3:0) und Bochum (4:0). Nun aber muss Bayer auf Toptorjäger Victor Boniface (zehn Treffer) verzichten, der sich bei Nigerias Nationalteam verletzte und bis mindestens Anfang April ausfällt. Können Patrik Schick und Co. einspringen?
Platz 1: Bayer Leverkusen
Die Werkself ist als einziges Team immer noch ungeschlagen. Das Team von Trainer Xabi Alonso gewann zum Jahresabschluss souverän gegen Frankfurt (3:0) und Bochum (4:0). Nun aber muss Bayer auf Toptorjäger Victor Boniface (zehn Treffer) verzichten, der sich bei Nigerias Nationalteam verletzte und bis mindestens Anfang April ausfällt. Können Patrik Schick und Co. einspringen?
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<strong>Power Ranking vor dem 17. Spieltag der Bundesliga</strong><br>Bevor die Bundesliga im neuen Jahr mit der Partie FC Bayern München gegen TSG 1899 Hoffenheim <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/livestreams/ran-sat1-bundesliga-fc-bayern-tsg1899-hoffenheim-live-in-sat1-auf-joyn-rande-und-in-der-ran-app-332886">(12. Januar, ab 19:50 Uhr live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App)</a> losgeht, zeigt <em><strong>ran</strong></em> das Power Ranking zu Deutschlands höchster Spielklasse. (Stand: 10. Januar 2024)
<strong>Platz 18: SV Darmstadt 98</strong><br>Mit neun Spielen in Folge ohne Sieg ist Darmstadt das Team, welches in der Bundesliga aktuell am längsten auf drei Punkte wartet. Das Schlusslicht, das bisher nur zehn Punkte gesammelt hat, hat den Kader bislang nicht nennenswert verstärkt. Die kurze Vorbereitung macht nicht wirklich Hoffnung, im einzigen Testspiel gab es eine 1:2-Pleite gegen Holstein Kiel.
<strong>Platz 17: 1. FC Köln</strong><br>Seit drei Partien wartet Köln auf einen Sieg. Vor Weihnachten trennten sich die Domstädter von Trainer Steffen Baumgart und setzen nun auf Timo Schultz. Neben dem Manko der schwachen Saison erschwert dem FC die Transfersperre die Verstärkung des Teams. Im einzigen Spiel der Vorbereitung auf das Frühjahr kam Köln zu einem 4:4 gegen Drittligist Essen.
<strong>Platz 16: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Zwar wartet Mainz seit sechs Spielen auf einen Sieg, der FSV konnte das Jahr 2023 aber doch irgendwie positiv abschließen. In Dortmund gab es ein 1:1. Mittlerweile wurde Interimstrainer Jan Siewert&nbsp;auch dauerhaft zum Chefcoach ernannt. Hoffnung auf einer erfolgreiche Rückrunde macht unter anderem der 2:1-Sieg im Test gegen den niederländischen Meister Feyenoord Rotterdam.
<strong>Platz 15: VfL Wolfsburg</strong><br>Die Niedersachsen hatten in der bisherigen Saison auswärts große Probleme. Mit sechs Niederlagen in fremden Stadien ist kein Team in dieser Statistik schlechter. Gleich zum Jahresauftakt bietet sich für Coach Niko Kovac und sein Team die Chance, zur Trendwende – es folgen die Auswärtspartien in Mainz und Heidenheim. Im Test gegen Schalke feierte Wolfsburg einen 3:2-Sieg.
<strong>Platz 14: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Gladbach zeigte sich in den Wochen vor Weihnachten sehr gnädig mit den Gegnern und verlor unter anderem gegen das damalige Schlusslicht Union Berlin und in Frankfurt. Daher geht der Blick in Gladbach nun eher nach unten, zumal es das Auftaktprogramm 2024 in sich hat. Die Topteams Stuttgart, Leverkusen und Bayern warten in den folgenden Woche auf die Borussia.
<strong>Platz 13: SV Werder Bremen</strong><br>Mit drei Partien ohne Pleite beendete Werder das Jahr 2023 versöhnlich, kam unter anderem gegen RB Leipzig zu einem Punkt (1:1). In der Vorbereitung auf das Fußball-Jahr 2024 gab es dann aber für die Bremer einen Rückschlag im Test gegen Braunschweig. Es setzte eine 1:3-Pleite, zwischenzeitlich lagen die Hanseaten sogar mit 0:3 zurück.
<strong>Platz 12: 1. FC Union Berlin</strong><br>Unter dem neuen Trainer Nenad Bjelica lief es für das vormalige Schlusslicht zuletzt wieder etwas besser – zumindest zuhause. Durch zwei Heimerfolge nach zuvor zehn sieglosen Bundesliga-Partien in Folge und dem Wegfallen der Europapokal-Belastung können die "Eisernen" unter dem kroatischen Coach nun den vollen Fokus auf die Mission Klassenerhalt richten.
<strong>Platz 11: VfL Bochum</strong><br>Gerade in den Wochen vor dem Jahreswechsel präsentierte sich der VfL Bochum als durchaus hartnäckiger Gegner. Der Traditionsklub aus dem Pott verlor lediglich gegen Spitzenreiter Leverkusen und Hoffenheim. Auch die Vorbereitung auf die restliche Saison macht Hoffnung. Die Elf von Coach Letsch gewann die Testspiele gegen Groningen (2:1) und Vitesse Arnheim ( 2:0).
<strong>Platz 10: FC Augsburg</strong><br>Nach missglücktem Saisonstart und dem unausweichlichen Trainerwechsel ging es bei den Augsburgern deutlich aufwärts. Der Däne Jess Thorup führte die Fuggerstädter zurück in die Erfolgsspur und raus aus der Abstiegszone. Unter seiner Regie verlor der FCA nur noch zwei Bundesliga-Partien. Selbst im einzigen Test der Vorbereitung feierte Augsburg einen 1:0-Sieg gegen Hoffenheim.
<strong>Platz 9: 1. FC Heidenheim</strong><br>Für Heidenheim kam die Winterpause zur falschen Zeit, denn am Jahresende war die Elf von Trainer Frank Schmidt mit drei Siegen in Folge so richtig in Fahrt. Nach der kurzen Vorbereitung, in der es einen 2:0-Sieg gegen Paderborn gab, folgt nun mit der Partie gegen Köln ein Schlüsselduell. Gewinnt der Aufsteiger, lässt man die Abstiegszone schon recht weit hinter sich zurück.
<strong>Platz 8: Borussia Dortmund</strong><br>Seit vier Bundesliga-Partien ohne Sieg, nur auf Platz 5 in der Tabelle, eine spielerische Weiterentwicklung kaum zu erkennen. Die Probleme beim BVB häuften sich zu Jahresende. Dennoch wurde der angezählte Coach Edin Terzic im Amt bestätigt. Nun liegt die große Hoffnung in Rückkehrer Jadon Sancho, der von Manchester United ausgeliehen wird.
<strong>Platz 7: 1899 Hoffenheim</strong><br>Die Kraichgauer spielen die stabilste Saison seit Jahren, haben mit 24 Punkten die Europapokal-Plätze im Blick. Etwas getrübt wurde die gute Hinrunde nur durch das enttäuschende 3:3 zum Jahresabschluss gegen Schlusslicht Darmstadt, als die TSG drei Mal eine Führung wieder verspielte. Nun wartet zum Jahresauftakt das Auswärtsspiel bei den Bayern (<a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/livestreams/ran-sat1-bundesliga-fc-bayern-tsg1899-hoffenheim-live-in-sat1-auf-joyn-rande-und-in-der-ran-app-332886">am Freitag ab 15:50 live in SAT.1, auf Joyn, ran.de und in der ran-App</a>).
<strong>Platz 6: Eintracht Frankfurt</strong><br>Die Hessen sind trotz des Abganges von Randal Kolo Muani am Sommer-Deadline-Day als Sechster voll im Soll. Das bisherige Saisonhighlight war die 5:1-Gala gegen die Bayern. Mittlerweile hat die Eintracht mit Sasa Kalajdzic einen Nachfolger für Kolo Muani verpflichten können. Der Österreicher kam im einzigen Testspiel, bei der deutlichen 2:5-Pleite gegen Freiburg, noch nicht zum Einsatz.
<strong>Platz 5: SC Freiburg</strong><br>Der Sport-Club hat durch die 2:3-Pleite kurz vor Weihnachten in Heidenheim seine vorherige Serie von drei Siegen abreißen lassen, ist aber dennoch mit Platz acht gut unterwegs in der Saison. Die Vorbereitung macht zudem Hoffnung, man konnte mit Frankfurt einen Konkurrenten aus der Bundesliga um die Europapokal-Plätze klar mit 5:2 schlagen.
<strong>Platz 4: RB Leipzig</strong><br>Mit zehn Zählern aus den vier Spielen vor der Winterpause präsentierte sich Leipzig zuletzt stark. Das Team von Coach Marco Rose gewann unter anderem in Dortmund (3:2). Im einzigen Test gegen St. Gallen gab es einen 1:0-Sieg. Im Kader gab es offensiv ein paar Veränderungen, Timo Werner wurde an die Tottenham Hotspur verliehen, Flügelspieler Emil Forsberg an Schwesterklub New York Red Bulls abgegeben.
<strong>Platz 3: FC Bayern München</strong><br>Beim Titelverteidiger wartet man immer noch auf die für die Defensive erhofften Neuzugänge, die eigentlich schon im Sommer kommen sollten. Sportlich präsentierte sich der FCB vor der Winterpause besonders nach der 1:5-Klatsche in Frankfurt wieder stabil, gewann gegen Überraschungsteam Stuttgart (3:0) und in Wolfsburg (2:1). Wenig überzeugend war das 1:1 im Test in Basel.
<strong>Platz 2: VfB Stuttgart</strong><br>Die Schwaben, Überraschungsteam der laufenden Saison, erholten sich vor Weihnachten umgehend von der klaren 0:3-Pleite in München. Es folgte zum Jahresabschluss ein 3:0-Erfolg gegen Augsburg und auch 2024 präsentierte sich der VfB Stuttgart erneut in erstaunlicher Frühform. Im Testspiel fegte die Elf von Trainer Sebastian Hoeneß mit 6:1 über den eigentlich starken Zweitligisten Fürth hinweg.
<strong>Platz 1: Bayer Leverkusen</strong><br>Die Werkself ist als einziges Team immer noch ungeschlagen. Das Team von Trainer Xabi Alonso gewann zum Jahresabschluss souverän gegen Frankfurt (3:0) und Bochum (4:0). Nun aber muss Bayer auf Toptorjäger Victor Boniface (zehn Treffer) verzichten, der sich bei Nigerias Nationalteam verletzte und bis mindestens Anfang April ausfällt. Können Patrik Schick und Co. einspringen?
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