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Entscheidung im Frühling?

Borussia Dortmund: Nico Schlotterbecks BVB-Vertragspoker vor dem Ende? "Habe Deadline gesetzt"

  • Aktualisiert: 11.02.2026
  • 07:19 Uhr
  • SID

Steht eine Entscheidung in der Causa Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund bevor? Der Innenverteidiger kündigte eine Deadline an - nun soll wohl auch klar sein, wann die ist.

Nico Schlotterbeck hat für die Entscheidung über seine Zukunft bei Borussia Dortmund einen klaren Zeitrahmen.

"Ich habe für mich irgendwann eine Deadline gesetzt, die werde ich aber nicht sagen. Ich glaube schon, dass ich vor dem Sommer eine Grundsatzentscheidung treffen werde. Ich fühle mich wohl, dennoch ist es keine leichte Entscheidung. Ich bin Bauchmensch", sagte Schlotterbeck bei "Sky".

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Nico Schlotterbeck: BVB-Entscheidung im März?

Nun berichtet die "Sport Bild", dass die angesprochene Deadline für eine Entscheidung in der kommenden Länderspielpause fallen soll. Die ist Ende März.

Dabei werden dem BVB durchaus Chancen eingeräumt, der andere Favorit soll Real Madrid sein. Mutmaßlich geht es dabei jedoch zuerst um die Zukunft von Trainer Alvaro Arbeloa. Der Nachfolger von Xabi Alonso sitzt bereits auf einem wackeligen Stuhl.

Schlotterbeck selbst werde sich "irgendwann mit Papa und Keven zusammensetzen und eine Entscheidung treffen", sagte der 26-Jährige. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft noch bis 2027.

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BVB optimistisch bei Schlotterbeck-Verlängerung

Sollte Schlotterbeck seinen Vertrag nicht verlängern wollen, müsste Dortmund ihn im kommenden Sommer verkaufen, wenn der Verein noch eine Ablöse kassieren will.

Beim BVB geben sie sich jedoch optimistisch. "Wir wünschen uns alle, dass er bleibt, da er ein sehr wichtiger Spieler für uns ist. Er ist die Identifikation dieses Klubs. Der Verein wird alles tun, um ihn hierzuhalten. Unterm Strich muss er entscheiden - ob ja oder nein. Mein Gefühl ist ein positives", sagte Coach Niko Kovac über seinen Abwehrchef.

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BVB: Mitleid mit Wolfsburg? Niko Kovac macht klare Ansage

Sport-Geschäftsführer Lars Ricken fügte an: "Wir sagen schon seit ein paar Wochen, dass wir in Gesprächen sind. In Zeiten, in denen Spieler immer schneller wechseln, wäre es natürlich ein überragendes Zeichen."

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