• Tennis
  • Darts
  • Alle Sportarten

Anzeige
Anzeige
Bundesliga

DFL sucht einen Investor: Union Berlin beantragt wohl Verschiebung der Abstimmung

  • Aktualisiert: 11.12.2023
  • 10:44 Uhr
  • Andreas Reiners
Anzeige

Knallt es erneut oder können sich die 36 Erst- und Zweitligisten auf einen gemeinsamen Weg einigen? Und bleibt es überhaupt dabei, dass am Montag abgestimmt wird? ran beantwortet die die wichtigsten Fragen zur anstehenden Mitgliederversammlung.

Von Andreas Reiners

Steht der deutsche Profifußball vor einer Zerreißprobe?

Die Mitgliederversammlung der 36 Erst- und Zweitligisten in Frankfurt/Main am Montag birgt jede Menge Zündstoff. Es geht um viel Geld, Fan-Proteste, gegensätzliche Meinungen und eine gemeinsame Entscheidung, die auf wackeligen Füßen steht.

Es wird abgestimmt, ob es den Einstieg eines Investors geben kann. Doch die Suche nach der Antwort auf diese Frage gestaltet sich schwierig.

Ob das Gremium aber überhaupt an diesem Montag über den Deal abstimmen kann, ist noch gar nicht sicher. Denn laut "kicker" hat Union Berlin die Führung der Deutschen Fußball Liga (DFL) und die weiteren 35 Erst- und Zweitligisten zu einer Verschiebung der Abstimmung über den Investoren-Einstieg aufgefordert.

Dabei beruft sich das Fachblatt auf ein von Union-Präsident Dirk Zingler unterzeichnetes Schreiben. Demnach bitten die Köpenicker darin "das DFL-Präsidium, den für Montag geplanten Antrag nicht zu stellen". Die Abstimmung erfolge "zum falschen Zeitpunkt". Als Argument soll Zingler unter anderem die zu erwartende niedrigere Ertragsbeteiligung im Vergleich zum Vorstoß im Mai angeführt haben.

ran beantwortet die wichtigsten Fragen zum Investoren-Deal.

Anzeige

Bundesliga-Investor: Worum geht es?

Um Geld, das ein Investor mit einem Einstieg der Liga bringen soll. Konkret geht es bei dem Deal um bis zu eine Milliarde Euro, im Gegenzug bekommt der Geldgeber eine prozentuale Beteiligung an den TV-Einnahmen.

Sechs bis neun Prozent der Anteile einer DFL-Tochtergesellschaft, in welche die Medienrechte ausgelagert werden, sollen für 20 Jahre verkauft werden. Insgesamt sechs Unternehmen wollen einsteigen, eines würde den Zuschlag bekommen.

Fließt das Geld, soll es in die Weiterentwicklung des DFL-Geschäftsmodells (rund 600 Millionen Euro) investiert werden und dabei vor allem die Auslandsvermarktung stärken. Denn in dem Bereich hinkt die Bundesliga anderen Ländern deutlich hinterher. Vorreiter ist hier die Premier League.

300 Millionen Euro gehen zudem an die Klubs, damit die zunächst entstehenden Medien-Mindereinnahmen ausgeglichen werden können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bundesliga: Der 14. Spieltag im Überblick

  • Die Tabelle

Die Engländer haben jüngst mit ihrem neuen TV-Vertrag wieder Maßstäbe gesetzt, denn in den Spielzeiten 2025/26 bis einschließlich 2028/29 fließen insgesamt 6,7 Milliarden Pfund in die Kassen der 20 Premier-League-Klubs. Das sind rund 1,95 Milliarden Euro pro Saison.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Bundesliga-Investor: Was nimmt die Liga aktuell ein?

Zum Vergleich: Der nach der Saison 2024/25 auslaufende TV-Vertrag bringt der Bundesliga 1,1 Milliarden Euro pro Jahr, die neue Abmachung wird die Spielzeiten 2025 bis 2029 umfassen, eine Entscheidung soll Mitte 2024 fallen.

Fest steht schon vorher, dass die Zeiten eines üppigen Wachstums vorbei sind, die aktuellen TV-Partner "Sky" und "DAZN" haben mit Problemen zu kämpfen. Auch ein Rückgang der Einnahmen würde nicht verwundern.

Bei der Auslandsvermarktung sieht es besonders bitter aus. "Wir sind katastrophal aufgestellt in der Auslandsvermarktung. Wir hatten mal eine Prognose von 850 Millionen Euro – jetzt sind wir bei 160. Das Geld fehlt in jeder Kasse“, hatte Bayerns Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge im Sommer gewettert.

Immerhin: Inzwischen rechnet die DFL mit 200 Millionen Euro, was aber natürlich immer noch vergleichsweise bescheiden ist.

Bundesliga-Investor: Warum ist der Einstieg aus Sicht der Befürworter wichtig?

Aufgrund der genannten Zahlen. Um international den Anschluss nicht zu verlieren. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke war schon immer ein Befürworter eines Einstiegs, er betonte zuletzt nochmals, dass die Auslandsvermarktung besser werden müsse. "Die Liga sucht einen Partner, der ihr dabei hilft", sagte Watzke, der auch Aufsichtsratschef der DFL ist.

Anzeige

Netz zerreißt Bayern: "Error 404 - Abwehr not found"

DFL-Geschäftsführer Marc Lenz betonte, dem Partner würden "nur limitierte Mitspracherechte im wirtschaftlichen Bereich" eingeräumt werden: "Das ist ungewöhnlich für Private-Equity-Unternehmen. Akzeptiert ein möglicher Partner die roten Linien nicht, ist er nicht der Richtige für uns."

Es soll zudem keine "Mitbestimmungsrechte eines Partners in Bezug auf Pflichtspiele im Ausland, Anstoßzeiten oder im Bereich der Spielplanung" geben. Und: "Nach Ablauf der zeitlich begrenzten Minderheitsbeteiligung würden die lizenzierten Rechte automatisch an den DFL e.V. zurückfallen."

Anzeige

Bundesliga-Investor: Wie läuft die Abstimmung ab?

Damit es grünes Licht für einen Einstieg gibt, braucht es unter den 36 Erst- und Zweitligaklubs eine Zweidrittel-Mehrheit. Die war beim bislang letzten Versuch im Mai nicht erreicht worden. Damals war das Paket bei einem Investor-Einstieg allerdings auch üppiger, dafür aber auch deutlich riskanter.

Bundesliga-Investor: Was sagen die Klubs?

Für manche Vereine kommt bei der eigenen Bewertung erschwerend hinzu, dass sie eine meinungsstarke und einflussreiche Anhängerschaft haben. Wie schon im Mai bleibt der Einstieg vielerorts ein kontroverses Thema.

Der Unterschied: Im Vorfeld haben nun einige Klubs medienwirksam Stellung bezogen und sich für einen Einstieg ausgesprochen, wie zum Beispiel kurz vor der Mitgliederversammlung auch der FC Bayern München.

"Wir wollen die Zukunft der Bundesliga gestalten, wir müssen besser werden, vor allem in der Auslandsvermarktung. Wir müssen bessere digitale Infrastrukturen schaffen und wir müssen uns deutlich sichtbarer machen im internationalen Wettbewerb", sagte der Münchner Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen der "dpa".

Und weiter: "Ich glaube fest daran, dass die DFL es schaffen wird, eine Balance zwischen Tradition und Vision zu finden. Ein guter Partner kann neben der finanziellen Unterstützung auch seine Kompetenz und sein Know-how einbringen."

FC Bayern München - Transfers und Gerüchte: De Ligt zu United? So viel sollen die Red Devils zahlen wollen

<strong>Transfergerüchte des FC Bayern München</strong><br>
                Die Saison 2023/24 ist vorbei. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden im Sommer verpflichtet? Wer könnte gehen?&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 16. Juni 2024)
Transfergerüchte des FC Bayern München
Die Saison 2023/24 ist vorbei. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden im Sommer verpflichtet? Wer könnte gehen? ran zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 16. Juni 2024)
© Imago
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Trennt sich der FC Bayern im Sommer von Abwehrspieler Matthijs de Ligt? Laut "Sky" gehört der niederländische Innenverteidiger zu den Verkaufskandidaten des Rekordmeisters, sofern passende Angebote von anderen Klubs eintreffen. Interesse soll dabei aus der Premier League kommen, so werden Manchester United, der FC Chelsea und Newcastle United als mögliche Abnehmer genannt.
Matthijs de Ligt (FC Bayern München)
Trennt sich der FC Bayern im Sommer von Abwehrspieler Matthijs de Ligt? Laut "Sky" gehört der niederländische Innenverteidiger zu den Verkaufskandidaten des Rekordmeisters, sofern passende Angebote von anderen Klubs eintreffen. Interesse soll dabei aus der Premier League kommen, so werden Manchester United, der FC Chelsea und Newcastle United als mögliche Abnehmer genannt.
© 2024 Getty Images
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Wie "Sky" weiter berichtet, soll ManUnited bereit sein, 50 Millionen Euro zu bezahlen. Ob das reichen würde, ist fraglich, kaufte der FCB den 24-Jährigen vor zwei Jahren doch für 67 Millionen von Juventus Turin. Die Red Devils sollen aber nicht bereit sein, bei de Ligt bis zum Äußersten zu gehen. Man benötige nach 58 Gegentoren in der vergangenen Saison zwar dringend Verstärkung.
Matthijs de Ligt (FC Bayern München)
Wie "Sky" weiter berichtet, soll ManUnited bereit sein, 50 Millionen Euro zu bezahlen. Ob das reichen würde, ist fraglich, kaufte der FCB den 24-Jährigen vor zwei Jahren doch für 67 Millionen von Juventus Turin. Die Red Devils sollen aber nicht bereit sein, bei de Ligt bis zum Äußersten zu gehen. Man benötige nach 58 Gegentoren in der vergangenen Saison zwar dringend Verstärkung.
© Eibner
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Der Bayern-Star ist demnach aber nicht der einzige Kandidat. So soll United laut "The Athletic" vor allem Jarrad Branthwaite vom FC Everton im Fokus haben - aber auch für ihn sollen mehr als 50 Millionen fällig werden. De Ligt gehörte in den finalen Wochen der abgelaufenen Saison zu den Stammspielern der Bayern und überzeugte meist mit guten Leistungen.
Matthijs de Ligt (FC Bayern München)
Der Bayern-Star ist demnach aber nicht der einzige Kandidat. So soll United laut "The Athletic" vor allem Jarrad Branthwaite vom FC Everton im Fokus haben - aber auch für ihn sollen mehr als 50 Millionen fällig werden. De Ligt gehörte in den finalen Wochen der abgelaufenen Saison zu den Stammspielern der Bayern und überzeugte meist mit guten Leistungen.
© Getty Images
<strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>Bleibt Alphonso Davies über 2025 hinaus beim FC Bayern? Diese Frage ist weiterhin offen, aber die Münchner haben laut "Sky" nun wohl eine Entscheidung getroffen, wie es kurzfristig weitergeht. Demnach geht der FCB mit dem Kanadier in die neue Saison, wodurch man aber riskiert, den Linksfuß in einem Jahr ablösefrei zu verlieren ...
Alphonso Davies (FC Bayern München)
Bleibt Alphonso Davies über 2025 hinaus beim FC Bayern? Diese Frage ist weiterhin offen, aber die Münchner haben laut "Sky" nun wohl eine Entscheidung getroffen, wie es kurzfristig weitergeht. Demnach geht der FCB mit dem Kanadier in die neue Saison, wodurch man aber riskiert, den Linksfuß in einem Jahr ablösefrei zu verlieren ...
© Jan Huebner
<strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>... wenn sein Vertrag an der Säbener Straße ausläuft. Derzeit seien die Gehaltsforderung von Davies für eine Vertragsverlängerung in München dem Bericht nach noch zu hoch. Man wolle aber im Verlauf der Saison 2024/25 weiterhin an einem Verbleib des Außenverteidigers arbeiten. Zuletzt wurde Davies immer wieder als möglicher Neuzugang bei Real Madrid gehandelt.
Alphonso Davies (FC Bayern München)
... wenn sein Vertrag an der Säbener Straße ausläuft. Derzeit seien die Gehaltsforderung von Davies für eine Vertragsverlängerung in München dem Bericht nach noch zu hoch. Man wolle aber im Verlauf der Saison 2024/25 weiterhin an einem Verbleib des Außenverteidigers arbeiten. Zuletzt wurde Davies immer wieder als möglicher Neuzugang bei Real Madrid gehandelt.
© 2024 Getty Images
<strong>Hiroki Ito (VfB Stuttgart)</strong><br>Nach <em><strong>ran</strong></em>-Informationen ist der Transfer von Hiroki Ito zum FC Bayern fix. Der VfB-Verteidiger und der FCB sind sich einig, die Stuttgarter sind aufgrund einer Ausstiegsklausel machtlos. Der Transfer kann nur noch am Medizincheck scheitern. Eine Verkündung wird zeitnah erwartet.
Hiroki Ito (VfB Stuttgart)
Nach ran-Informationen ist der Transfer von Hiroki Ito zum FC Bayern fix. Der VfB-Verteidiger und der FCB sind sich einig, die Stuttgarter sind aufgrund einer Ausstiegsklausel machtlos. Der Transfer kann nur noch am Medizincheck scheitern. Eine Verkündung wird zeitnah erwartet.
© IMAGO/Sven Simon
<strong>Adrien Truffert (Stade Rennes)</strong><br>Der FC Bayern hat für die Linksverteidiger-Position offenbar einen neuen Kandidaten im Blick. Wie die L’Equipe berichtet, soll Adrien Truffert auf der Liste des Rekordmeisters stehen. Der 22-Jährige hat bei Stade Rennes noch einen Vertrag bis 2026, daneben soll es neben dem FCB weitere Interessenten aus Italien, England und Frankreich geben.
Adrien Truffert (Stade Rennes)
Der FC Bayern hat für die Linksverteidiger-Position offenbar einen neuen Kandidaten im Blick. Wie die L’Equipe berichtet, soll Adrien Truffert auf der Liste des Rekordmeisters stehen. Der 22-Jährige hat bei Stade Rennes noch einen Vertrag bis 2026, daneben soll es neben dem FCB weitere Interessenten aus Italien, England und Frankreich geben.
© Sportsphoto
<strong>Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen)</strong><br>Der deutsche Nationalspieler soll sich laut Transferexperte Fabrizio Romano mit den Bayern auf einen Vertrag bis 2029 geeinigt haben. Demnach sollen schon bald Verhandlungen zwischen den Münchnern und der Werkself beginnen. Der Wechselwunsch des Nationalspielers bei Bayer sei hinterlegt, heißt es. Als Ablöse stehen lediglich 20 bis 25 Millionen Euro im Raum. Im Verhältnis ein absolutes Schnäppchen für die Bayern.
Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen)
Der deutsche Nationalspieler soll sich laut Transferexperte Fabrizio Romano mit den Bayern auf einen Vertrag bis 2029 geeinigt haben. Demnach sollen schon bald Verhandlungen zwischen den Münchnern und der Werkself beginnen. Der Wechselwunsch des Nationalspielers bei Bayer sei hinterlegt, heißt es. Als Ablöse stehen lediglich 20 bis 25 Millionen Euro im Raum. Im Verhältnis ein absolutes Schnäppchen für die Bayern.
© Beautiful Sports
<strong>Levi Colwill (FC Chelsea)</strong><br>Laut "Sky" hat der FCB mit Levi Colwill vom FC Chelsea einen Linksfuß auf der Liste, der in das Profil des gesuchten linken Innenverteidigers passen würde. Demnach sollen sogar bereits erste Gespräche stattgefunden haben. Der 21-Jährige absolvierte in der vergangenen Saison 32 Pflichtspiele für die Blues und steht noch bis 2029 unter Vertrag.
Levi Colwill (FC Chelsea)
Laut "Sky" hat der FCB mit Levi Colwill vom FC Chelsea einen Linksfuß auf der Liste, der in das Profil des gesuchten linken Innenverteidigers passen würde. Demnach sollen sogar bereits erste Gespräche stattgefunden haben. Der 21-Jährige absolvierte in der vergangenen Saison 32 Pflichtspiele für die Blues und steht noch bis 2029 unter Vertrag.
© IMAGO/Shutterstock
<strong>Levi Colwill (FC Chelsea)</strong><br>Der Abwehrspieler, der nicht in den englischen Kader für die Europameisterschaft berufen wurde, könnte demnach zusätzlich zu Jonathan Tah kommen.
Levi Colwill (FC Chelsea)
Der Abwehrspieler, der nicht in den englischen Kader für die Europameisterschaft berufen wurde, könnte demnach zusätzlich zu Jonathan Tah kommen.
© IMAGO/Sportimage
<strong>Theo Hernandez (AC Mailand)</strong><br>Sollte Davies den FC Bayern doch verlassen, würde der Rekordmeister demnach gerne Theo Hernandez verpflichten. Der 26-jährige Franzose, dessen Bruder Lucas von 2019 bis 2023 bei den Bayern spielte, dürfte aber eine hohe Ablöse kosten. Bei "transfermarkt.de" wird die Summe auf 60 Millionen Euro geschätzt.
Theo Hernandez (AC Mailand)
Sollte Davies den FC Bayern doch verlassen, würde der Rekordmeister demnach gerne Theo Hernandez verpflichten. Der 26-jährige Franzose, dessen Bruder Lucas von 2019 bis 2023 bei den Bayern spielte, dürfte aber eine hohe Ablöse kosten. Bei "transfermarkt.de" wird die Summe auf 60 Millionen Euro geschätzt.
© 2024 Getty Images
<strong>Joao Palhinha (FC Fulham)</strong><br>Die Bayern machen offenbar bei einem vermeintlichen Wunschspieler von Ex-Trainer Thomas Tuchel ernst. Nach Informationen von "The Athletic" hat der Rekordmeister dem FC Fulham ein Angebot über 35 Millionen Euro für Joao Palhinha unterbreitet. Der Portugiese hatte sich erst im vergangenen Spätsommer bis 2028 an die Londoner gebunden.
Joao Palhinha (FC Fulham)
Die Bayern machen offenbar bei einem vermeintlichen Wunschspieler von Ex-Trainer Thomas Tuchel ernst. Nach Informationen von "The Athletic" hat der Rekordmeister dem FC Fulham ein Angebot über 35 Millionen Euro für Joao Palhinha unterbreitet. Der Portugiese hatte sich erst im vergangenen Spätsommer bis 2028 an die Londoner gebunden.
© 2024 Getty Images
<strong>Bruno Fernandes (Manchester United)</strong><br>Wie die portugiesische Zeitung "O Jogo" berichtet, hat der FC Bayern Gespräche mit Miguel Ruben Macedo Pinho, dem Berater von Bruno Fernandes, aufgenommen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 bei Manchester United unter Vertrag. Zuvor hatte bereits der "Independent" vom Interesse der Münchner am Mittelfeldspieler berichtet. Dem FC Barcelona wird ebenfalls Interesse nachgesagt.
Bruno Fernandes (Manchester United)
Wie die portugiesische Zeitung "O Jogo" berichtet, hat der FC Bayern Gespräche mit Miguel Ruben Macedo Pinho, dem Berater von Bruno Fernandes, aufgenommen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 bei Manchester United unter Vertrag. Zuvor hatte bereits der "Independent" vom Interesse der Münchner am Mittelfeldspieler berichtet. Dem FC Barcelona wird ebenfalls Interesse nachgesagt.
© 2024 Getty Images
<strong>Kingsley Coman (FC Bayern München)</strong><br>Wildert Hansi Flick bei seinem Ex-Klub? Der neue Coach des FC Barcelona soll laut "L'Equipe" an der Verpflichtung von Kingsley Coman interessiert sein. Coman könne die Bayern laut "Bild" bei einem passenden Angebot verlassen. Unter Flick erzielte der inzwischen 27-Jährige im Champions-League-Finale 2020 das Tor zum 1:0-Sieg gegen PSG.
Kingsley Coman (FC Bayern München)
Wildert Hansi Flick bei seinem Ex-Klub? Der neue Coach des FC Barcelona soll laut "L'Equipe" an der Verpflichtung von Kingsley Coman interessiert sein. Coman könne die Bayern laut "Bild" bei einem passenden Angebot verlassen. Unter Flick erzielte der inzwischen 27-Jährige im Champions-League-Finale 2020 das Tor zum 1:0-Sieg gegen PSG.
© Poolfoto
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Kommt es im Sommer zu einem spektakulären Wechsel von Joshua Kimmich? Wie die "Bild" berichtet, könnte der 29-Jährige die Nachfolge von Toni Kroos bei Real Madrid antreten. Demnach könne sich Kimmich einen Wechsel in die spanische Hauptstadt durchaus vorstellen. Vieles hänge auch vom neuen Bayern-Trainer Vincent Kompany ab ...
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
Kommt es im Sommer zu einem spektakulären Wechsel von Joshua Kimmich? Wie die "Bild" berichtet, könnte der 29-Jährige die Nachfolge von Toni Kroos bei Real Madrid antreten. Demnach könne sich Kimmich einen Wechsel in die spanische Hauptstadt durchaus vorstellen. Vieles hänge auch vom neuen Bayern-Trainer Vincent Kompany ab ...
© 2024 Getty Images
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Zwar sei der FC Bayern dem Bericht zufolge weiterhin Kimmichs erster Ansprechpartner, er wolle aber recht bald wissen, wie Kompany mit ihm plant - als Rechtsverteidiger oder Mittelfeldspieler. Bei Real wird nicht nur die Planstelle von Kroos frei, mit Trainer Carlo Ancelotti würde er zudem auf ein bekanntes Gesicht treffen.
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
Zwar sei der FC Bayern dem Bericht zufolge weiterhin Kimmichs erster Ansprechpartner, er wolle aber recht bald wissen, wie Kompany mit ihm plant - als Rechtsverteidiger oder Mittelfeldspieler. Bei Real wird nicht nur die Planstelle von Kroos frei, mit Trainer Carlo Ancelotti würde er zudem auf ein bekanntes Gesicht treffen.
© 2024 Getty Images
<strong>Transfergerüchte des FC Bayern München</strong><br>
                Die Saison 2023/24 ist vorbei. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden im Sommer verpflichtet? Wer könnte gehen?&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 16. Juni 2024)
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Trennt sich der FC Bayern im Sommer von Abwehrspieler Matthijs de Ligt? Laut "Sky" gehört der niederländische Innenverteidiger zu den Verkaufskandidaten des Rekordmeisters, sofern passende Angebote von anderen Klubs eintreffen. Interesse soll dabei aus der Premier League kommen, so werden Manchester United, der FC Chelsea und Newcastle United als mögliche Abnehmer genannt.
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Wie "Sky" weiter berichtet, soll ManUnited bereit sein, 50 Millionen Euro zu bezahlen. Ob das reichen würde, ist fraglich, kaufte der FCB den 24-Jährigen vor zwei Jahren doch für 67 Millionen von Juventus Turin. Die Red Devils sollen aber nicht bereit sein, bei de Ligt bis zum Äußersten zu gehen. Man benötige nach 58 Gegentoren in der vergangenen Saison zwar dringend Verstärkung.
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Der Bayern-Star ist demnach aber nicht der einzige Kandidat. So soll United laut "The Athletic" vor allem Jarrad Branthwaite vom FC Everton im Fokus haben - aber auch für ihn sollen mehr als 50 Millionen fällig werden. De Ligt gehörte in den finalen Wochen der abgelaufenen Saison zu den Stammspielern der Bayern und überzeugte meist mit guten Leistungen.
<strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>Bleibt Alphonso Davies über 2025 hinaus beim FC Bayern? Diese Frage ist weiterhin offen, aber die Münchner haben laut "Sky" nun wohl eine Entscheidung getroffen, wie es kurzfristig weitergeht. Demnach geht der FCB mit dem Kanadier in die neue Saison, wodurch man aber riskiert, den Linksfuß in einem Jahr ablösefrei zu verlieren ...
<strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>... wenn sein Vertrag an der Säbener Straße ausläuft. Derzeit seien die Gehaltsforderung von Davies für eine Vertragsverlängerung in München dem Bericht nach noch zu hoch. Man wolle aber im Verlauf der Saison 2024/25 weiterhin an einem Verbleib des Außenverteidigers arbeiten. Zuletzt wurde Davies immer wieder als möglicher Neuzugang bei Real Madrid gehandelt.
<strong>Hiroki Ito (VfB Stuttgart)</strong><br>Nach <em><strong>ran</strong></em>-Informationen ist der Transfer von Hiroki Ito zum FC Bayern fix. Der VfB-Verteidiger und der FCB sind sich einig, die Stuttgarter sind aufgrund einer Ausstiegsklausel machtlos. Der Transfer kann nur noch am Medizincheck scheitern. Eine Verkündung wird zeitnah erwartet.
<strong>Adrien Truffert (Stade Rennes)</strong><br>Der FC Bayern hat für die Linksverteidiger-Position offenbar einen neuen Kandidaten im Blick. Wie die L’Equipe berichtet, soll Adrien Truffert auf der Liste des Rekordmeisters stehen. Der 22-Jährige hat bei Stade Rennes noch einen Vertrag bis 2026, daneben soll es neben dem FCB weitere Interessenten aus Italien, England und Frankreich geben.
<strong>Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen)</strong><br>Der deutsche Nationalspieler soll sich laut Transferexperte Fabrizio Romano mit den Bayern auf einen Vertrag bis 2029 geeinigt haben. Demnach sollen schon bald Verhandlungen zwischen den Münchnern und der Werkself beginnen. Der Wechselwunsch des Nationalspielers bei Bayer sei hinterlegt, heißt es. Als Ablöse stehen lediglich 20 bis 25 Millionen Euro im Raum. Im Verhältnis ein absolutes Schnäppchen für die Bayern.
<strong>Levi Colwill (FC Chelsea)</strong><br>Laut "Sky" hat der FCB mit Levi Colwill vom FC Chelsea einen Linksfuß auf der Liste, der in das Profil des gesuchten linken Innenverteidigers passen würde. Demnach sollen sogar bereits erste Gespräche stattgefunden haben. Der 21-Jährige absolvierte in der vergangenen Saison 32 Pflichtspiele für die Blues und steht noch bis 2029 unter Vertrag.
<strong>Levi Colwill (FC Chelsea)</strong><br>Der Abwehrspieler, der nicht in den englischen Kader für die Europameisterschaft berufen wurde, könnte demnach zusätzlich zu Jonathan Tah kommen.
<strong>Theo Hernandez (AC Mailand)</strong><br>Sollte Davies den FC Bayern doch verlassen, würde der Rekordmeister demnach gerne Theo Hernandez verpflichten. Der 26-jährige Franzose, dessen Bruder Lucas von 2019 bis 2023 bei den Bayern spielte, dürfte aber eine hohe Ablöse kosten. Bei "transfermarkt.de" wird die Summe auf 60 Millionen Euro geschätzt.
<strong>Joao Palhinha (FC Fulham)</strong><br>Die Bayern machen offenbar bei einem vermeintlichen Wunschspieler von Ex-Trainer Thomas Tuchel ernst. Nach Informationen von "The Athletic" hat der Rekordmeister dem FC Fulham ein Angebot über 35 Millionen Euro für Joao Palhinha unterbreitet. Der Portugiese hatte sich erst im vergangenen Spätsommer bis 2028 an die Londoner gebunden.
<strong>Bruno Fernandes (Manchester United)</strong><br>Wie die portugiesische Zeitung "O Jogo" berichtet, hat der FC Bayern Gespräche mit Miguel Ruben Macedo Pinho, dem Berater von Bruno Fernandes, aufgenommen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 bei Manchester United unter Vertrag. Zuvor hatte bereits der "Independent" vom Interesse der Münchner am Mittelfeldspieler berichtet. Dem FC Barcelona wird ebenfalls Interesse nachgesagt.
<strong>Kingsley Coman (FC Bayern München)</strong><br>Wildert Hansi Flick bei seinem Ex-Klub? Der neue Coach des FC Barcelona soll laut "L'Equipe" an der Verpflichtung von Kingsley Coman interessiert sein. Coman könne die Bayern laut "Bild" bei einem passenden Angebot verlassen. Unter Flick erzielte der inzwischen 27-Jährige im Champions-League-Finale 2020 das Tor zum 1:0-Sieg gegen PSG.
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Kommt es im Sommer zu einem spektakulären Wechsel von Joshua Kimmich? Wie die "Bild" berichtet, könnte der 29-Jährige die Nachfolge von Toni Kroos bei Real Madrid antreten. Demnach könne sich Kimmich einen Wechsel in die spanische Hauptstadt durchaus vorstellen. Vieles hänge auch vom neuen Bayern-Trainer Vincent Kompany ab ...
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Zwar sei der FC Bayern dem Bericht zufolge weiterhin Kimmichs erster Ansprechpartner, er wolle aber recht bald wissen, wie Kompany mit ihm plant - als Rechtsverteidiger oder Mittelfeldspieler. Bei Real wird nicht nur die Planstelle von Kroos frei, mit Trainer Carlo Ancelotti würde er zudem auf ein bekanntes Gesicht treffen.

Klubs wie der 1. FC Köln und der SC Freiburg sind gegen einen Einstieg. "Die DFL hat ihren Investoren-Vorschlag deutlich nachgebessert. Aber es wurde leider immer noch nicht ausreichend geprüft, ob es sinnvollere Alternativen zu einem Private-Equity-Investor gibt", sagte FC-Vizepräsident Eckhard Sauren der "Sportschau".

Er ergänzte: "Wir halten es weiterhin für zwingend notwendig, dass ausschließlich die 36 Profi-Vereine über die Entwicklung des deutschen Profifußballs entscheiden und dabei kein Private-Equity-Unternehmen mit am Tisch sitzt."

Freiburg ist gar "zu einer veränderten Bewertung" gekommen, wie Vorstand und Aufsichtsrat schrieben. Sie seien überzeugt, "dass das deutlich reduzierte Investitionsvolumen, das zudem über mehrere Jahre verteilt wird, aus eigener Kraft (Innenfinanzierung) finanziert werden sollte".

Tatsächlich wirkt eine Investitionssumme in Höhe von 600 Millionen Euro aus eigener Kraft über einen Zeitraum von drei Jahren machbar, denn das wären 200 Millionen Euro pro Jahr, im Schnitt 5,55 Millionen Euro pro Klub und Jahr.

Der Knackpunkt: Steffen Merkel, neben Lenz Geschäftsführer der DFL, hält diesen Weg nicht für mehrheitsfähig. "Eine Binnenfinanzierung würde deutlich höhere Abgaben der Klubs an die DFL bedeuten", sagte Merkel: "Das würde die finanziellen Mittel aller Vereine reduzieren, also die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten beschränken und im Endeffekt womöglich auch die Wettbewerbsfähigkeit reduzieren."

Bundesliga-Investor: Was sagen die Fans?

Sie haben am Wochenende noch einmal zu einem großen Teil gegen den Einstieg protestiert. "Es bleibt dabei: Nein zu Investoren in der DFL!" oder "DFL-Investoreneinstieg stoppen" hieß es auf Transparenten.

Unabhängig vom möglichen Partner lehnt die Fan-Interessenvertretung "Unsere Kurve" "auch diesen Anlauf eines Investoreneinstiegs bei der DFL vollumfänglich ab", sagte Jost Peter, erster Vorsitzender des Anhänger-Zusammenschlusses, der "dpa".

Er erläutert: "Nach jetziger Rechnung stärkt das Modell das obere Drittel der DFL-Ligen, während zwei Drittel der Vereine nur minimale Verbesserungen erwarten dürfen. In Verbindung mit der ohnehin schon ungerechten Verteilung der TV-Gelder entwickeln sich geringe Mehreinnahmen am Ende zu immer größerer Wettbewerbsverzerrung."

Anzeige
Anzeige

Bundesliga Transfers und Gerüchte: Juventus Turin hat wohl Adeyemi im Visier

<strong>Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)</strong><br>Karim Adeyemi hat sich ins Visier von Juventus Turin gespielt. Laut "Gazzetta dello Sport" sucht die alte Dame einen Flügelflitzer. Weil Mason Greenwood und Jadon Sancho zu teuer sind, soll nun Adeyemi ein Kandidat sein. Die Zeitung vermutet, dass der BVB jedoch erst aber einer Ablöse von 30 Millionen zuzüglich Boni gesprächsbereit sein dürfte. Es sei denn...
Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Karim Adeyemi hat sich ins Visier von Juventus Turin gespielt. Laut "Gazzetta dello Sport" sucht die alte Dame einen Flügelflitzer. Weil Mason Greenwood und Jadon Sancho zu teuer sind, soll nun Adeyemi ein Kandidat sein. Die Zeitung vermutet, dass der BVB jedoch erst aber einer Ablöse von 30 Millionen zuzüglich Boni gesprächsbereit sein dürfte. Es sei denn...
© SOPA Images
<strong>Dean Huijsen (Juventus Turin)</strong><br>... die Borussia lässt sich auf einen Deal mit Dean Huijsen ein. Der "Gazzetta" zufolge hat der BVB ein Auge auf den 19-jährigen Juve-Verteidiger, der noch bis Ende des Monats formal an die AS Roma ausgeliehen ist, als potenziellen Hummels-Nachfolger geworfen.
Dean Huijsen (Juventus Turin)
... die Borussia lässt sich auf einen Deal mit Dean Huijsen ein. Der "Gazzetta" zufolge hat der BVB ein Auge auf den 19-jährigen Juve-Verteidiger, der noch bis Ende des Monats formal an die AS Roma ausgeliehen ist, als potenziellen Hummels-Nachfolger geworfen.
© Insidefoto
<strong>Pascal Groß (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Laut "Bild" soll EM-Teilnehmer Pascal Groß als möglicher BVB-Neuzugang&nbsp; ein Thema sein. Demnach wird über den 33-Jährigen von Premier-League-Klub Brighton unter den BVB-Bossen kontrovers diskutiert. Interessant macht den Mittelfeld-Allrounder, dass er wohl recht günstig zu haben sei, da sein Vertrag 2025 endet. Bereits zuletzt liebäugelte der Ex-Ingolstädter mit einer Deutschland-Rückkehr.
Pascal Groß (Brighton & Hove Albion)
Laut "Bild" soll EM-Teilnehmer Pascal Groß als möglicher BVB-Neuzugang  ein Thema sein. Demnach wird über den 33-Jährigen von Premier-League-Klub Brighton unter den BVB-Bossen kontrovers diskutiert. Interessant macht den Mittelfeld-Allrounder, dass er wohl recht günstig zu haben sei, da sein Vertrag 2025 endet. Bereits zuletzt liebäugelte der Ex-Ingolstädter mit einer Deutschland-Rückkehr.
© SOPA Images
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Innenverteidiger und die AS Rom kommen sich offenbar näher. Laut italienischen Medien wird ein Wechsel immer konkreter. So sei der Traditionsklub sogar bereit, Hummels das gleiche Gehalt wie zuletzt beim BVB zu zahlen, andererseits sei der wiederum auch bereit, auf Gehalt zu verzichten. Er strebt offenbar einen Vertrag über zwei Jahre inklusive Option auf eine weitere Saison an.
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Der Innenverteidiger und die AS Rom kommen sich offenbar näher. Laut italienischen Medien wird ein Wechsel immer konkreter. So sei der Traditionsklub sogar bereit, Hummels das gleiche Gehalt wie zuletzt beim BVB zu zahlen, andererseits sei der wiederum auch bereit, auf Gehalt zu verzichten. Er strebt offenbar einen Vertrag über zwei Jahre inklusive Option auf eine weitere Saison an.
© IMAGO/Laci Perenyi
<strong>Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)</strong><br>Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)
Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
© Focus Images
<strong>Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)</strong><br>EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)
EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
© 2024 Getty Images
<strong>Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)</strong><br>Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)
Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
© Getty Images
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.© Getty Images
<strong>Angelo Stiller (VfB Stuttgart)</strong><br>Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
Angelo Stiller (VfB Stuttgart)
Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
© 2024 Getty Images
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich&nbsp; 18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)
Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich  18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
© 2024 Getty Images
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
Robin Gosens (Union Berlin)
Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
© IMAGO/RHR-Foto
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
Robin Gosens (Union Berlin)
Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
© IMAGO/HMB-Media
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
Ian Maatsen (Borussia Dortmund)
Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
© IMAGO/ZUMA Press Wire
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
© IMAGO/Domenic Aquilina
<strong>Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)</strong><br>Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)
Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
© 2024 Getty Images
<strong>Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)
Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
© RHR-Foto
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong>&nbsp;<br>Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
Kalvin Phillips (Manchester City) 
Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
© 2022 Getty Images
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong><br>Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
Kalvin Phillips (Manchester City)
Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
© PA Images
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
Wesley (Corinthians Sao Paulo)
19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
© Getty
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
Wesley (Corinthians Sao Paulo)
West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
© Fotoarena
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
Michael Zetterer (SV Werder Bremen)
Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
© 2024 Getty Images
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.
Michael Zetterer (SV Werder Bremen)
Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.
© 2024 Getty Images
<strong>Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)</strong><br>Karim Adeyemi hat sich ins Visier von Juventus Turin gespielt. Laut "Gazzetta dello Sport" sucht die alte Dame einen Flügelflitzer. Weil Mason Greenwood und Jadon Sancho zu teuer sind, soll nun Adeyemi ein Kandidat sein. Die Zeitung vermutet, dass der BVB jedoch erst aber einer Ablöse von 30 Millionen zuzüglich Boni gesprächsbereit sein dürfte. Es sei denn...
<strong>Dean Huijsen (Juventus Turin)</strong><br>... die Borussia lässt sich auf einen Deal mit Dean Huijsen ein. Der "Gazzetta" zufolge hat der BVB ein Auge auf den 19-jährigen Juve-Verteidiger, der noch bis Ende des Monats formal an die AS Roma ausgeliehen ist, als potenziellen Hummels-Nachfolger geworfen.
<strong>Pascal Groß (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Laut "Bild" soll EM-Teilnehmer Pascal Groß als möglicher BVB-Neuzugang&nbsp; ein Thema sein. Demnach wird über den 33-Jährigen von Premier-League-Klub Brighton unter den BVB-Bossen kontrovers diskutiert. Interessant macht den Mittelfeld-Allrounder, dass er wohl recht günstig zu haben sei, da sein Vertrag 2025 endet. Bereits zuletzt liebäugelte der Ex-Ingolstädter mit einer Deutschland-Rückkehr.
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Innenverteidiger und die AS Rom kommen sich offenbar näher. Laut italienischen Medien wird ein Wechsel immer konkreter. So sei der Traditionsklub sogar bereit, Hummels das gleiche Gehalt wie zuletzt beim BVB zu zahlen, andererseits sei der wiederum auch bereit, auf Gehalt zu verzichten. Er strebt offenbar einen Vertrag über zwei Jahre inklusive Option auf eine weitere Saison an.
<strong>Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)</strong><br>Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
<strong>Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)</strong><br>EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
<strong>Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)</strong><br>Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.
<strong>Angelo Stiller (VfB Stuttgart)</strong><br>Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich&nbsp; 18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
<strong>Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)</strong><br>Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
<strong>Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong>&nbsp;<br>Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong><br>Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.

Bundesliga-Investor: Wie sind die Aussichten?

Das ist schwer vorherzusagen, es sieht aus Sicht der Investor-Befürworter aber positiver aus als im Mai. Bereits 14 Klubs bekennen sich laut einer "kicker"-Umfrage zu ihrer Zustimmung. 13 Vereine machten keine Angaben, drei Klubs (Köln, Freiburg, St. Pauli) teilten ihre Ablehnung mit, ein Verein (Osnabrück) will sich enthalten.

Laut "kicker" fordert Union Berlin dazu eine Verschiebung der Abstimmung. Die Abstimmung erfolge "zum falschen Zeitpunkt". Als Argument führt Union-Präsident Dirk Zingler laut dem Sportmagazin unter anderem die zu erwartende niedrigere Ertragsbeteiligung im Vergleich zum Vorstoß im Mai an.

Was bei einer erneuten Ablehnung des Einstiegs passiert, ist schwer abzusehen, im Mai hatte es unter den Klubs ordentlich geknallt.

Man müsse "aufpassen, dass wir nicht in eine Situation geraten, in der die zweite Liga vorgibt, was die DFL machen soll", warnte Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro in der "FAZ". Sollte der abgespeckte Deal aufgrund deren Ablehnung platzen, müsse man sich "ernsthafte Gedanken über die künftige Governance der DFL machen".

Anzeige
Mehr News und Videos
Aris Bayindir
News

Transfer fix! Schalke schnappt sich RB-Youngster

  • 18.06.2024
  • 18:51 Uhr

© 2024 Seven.One Entertainment Group