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FC Bayern: Borussia Dortmund macht Jagd auf den Rekordmeister - die BVB-Trumpfkarten im Titelkampf

  • Veröffentlicht: 06.02.2026
  • 20:26 Uhr
  • Dominik Hager

Borussia Dortmund hat nur noch sechs Punkte Rückstand auf den FC Bayern. Geht im Titelkampf doch noch was? Wir werfen einen Blick auf die BVB-Trumpfkarten.

von Dominik Hager

Im Meisterschaftskampf herrscht wieder ein Hauch von Spannung - oder sogar mehr? Der FC Bayern stolpert derzeit ein wenig durch die Bundesliga und hat nach der Niederlage gegen Augsburg und dem Remis in Hamburg nur noch sechs Punkte Vorsprung auf Borussia Dortmund.

Doch kann der BVB den Münchnern im Meisterkampf tatsächlich nochmal so richtig auf die Pelle rücken? Die Bayern sind auf allen Positionen besser besetzt und spielen den klar attraktiveren Fußball. Doch es gibt auch Punkte, die dem BVB Hoffnung machen dürfen.

ran wirft einen Blick auf die Trumpfkarten von Borussia Dortmund im Meisterkampf.

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Dortmund hat plötzlich das Bayern-Gen

Es ist schon ein wenig kurios. Während sich der FC Bayern jüngst einige Punktverluste gegen die eigentlichen Underdogs geleistet hat, ist beim BVB das Gegenteil der Fall. Die Borussen machen genau das, was die Münchner eigentlich in all den Jahren selbst nahezu in Perfektion beherrscht haben: mäßig spielen und am Ende dennoch irgendwie gewinnen.

Die beiden 3:2-Siege gegen St. Pauli und Heidenheim waren perfekte Beispiele dafür. Die Dortmunder sammeln die wichtigen Pflichtpunkte ein - und damit exakt jene, die in der Vergangenheit und auch zu Saisonbeginn so oft liegen geblieben sind.

Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf das Selbstvertrauen aus. Hätte der BVB früher mal die Geduld oder den Kopf verloren, agiert das Team nun deutlich cooler in schwierigen Situationen.

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Serhou Guirassy kann noch explodieren

Serhou Guirassy ist zwar ein absoluter Top-Stürmer, jedoch ist er in weiten Teilen Saison so einiges schuldig geblieben. Zwischen dem vierten und 16. Spieltag gelang Guirassy nur ein mickriges Tor.

Eigentlich gleicht es einem Wunder, dass Dortmund trotz der Krise des Top-Torjägers so viele Punkte geholt hat. Der Stürmer ist schließlich eigentlich neben Schlotterbeck und Kobel die unersetzliche Säule der Borussia.

All das zeigt aber auch, wie viel Luft nach oben die Dortmunder noch haben. Findet Guirassy seine Form, dürften so einige Spiele deutlich leichter von der Hand gehen.

Ganz besonders wichtig ist in dem Zusammenhang, dass der 29-Jährige so langsam besser in Fahrt kommt. Der Doppelpack gegen Heidenheim könnte nun der lange ersehnte Knotenlöser sein. Stürmer wie Guirassy leben schließlich extrem von ihrem Selbstvertrauen.

Demnach kann man in Dortmund hoffnungsfroh sein, dass Guirassy in der entscheidenden Saisonphase doch noch explodieren könnte.

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Real Madrid weiter die Nummer eins: Die umsatzstärksten Fußballklubs der Welt

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<strong>Die 20 umsatzstärksten Klubs im Fußball<br></strong>Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft "Deloitte" hat die 29. Ausgabe des "Football Money League"-Reports herausgebracht. Darin werden die umsatzstärksten Fußballklubs der Saison 2024/2025 gerankt. Real Madrid durchbricht dabei eine beeindruckende Schallmauer. Die Bundesliga ist darunter drei Mal vertreten. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die Top 20.
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Die 20 umsatzstärksten Klubs im Fußball
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft "Deloitte" hat die 29. Ausgabe des "Football Money League"-Reports herausgebracht. Darin werden die umsatzstärksten Fußballklubs der Saison 2024/2025 gerankt. Real Madrid durchbricht dabei eine beeindruckende Schallmauer. Die Bundesliga ist darunter drei Mal vertreten. ran zeigt die Top 20.

<strong>20. Platz: West Ham United<br></strong>Umsatz 24/25: 266,8 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>19. Platz: Benfica Lissabon<br></strong>Umsatz 24/25: 273,7 Millionen Euro<br>Liga: Liga Portugal
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<strong>18. Platz: VfB Stuttgart<br></strong>Umsatz 24/25: 296,3 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
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<strong>17. Platz: Newcastle United<br></strong>Umsatz 24/25: 385,2 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>16. Platz: Juventus Turin<br></strong>Umsatz 24/25: 387,5 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
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Liga: Serie A

<strong>15. Platz: AC Mailand<br></strong>Umsatz 24/25: 396,7 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
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<strong>14. Platz: Aston Villa<br></strong>Umsatz 24/25: 434,6 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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Liga: Premier League

<strong>13. Platz: Atletico Madrid<br></strong>Umsatz 24/25: 439,2 Millionen Euro<br>Liga: La Liga
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<strong>12. Platz: Borussia Dortmund<br></strong>Umsatz 24/25: 531,3 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
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<strong>11. Platz: Inter Mailand<br></strong>Umsatz 24/25: 519,7 Millionen Euro<br>Liga: Serie A
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<strong>10. Platz: FC Chelsea<br></strong>Umsatz 24/25: 564,7 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>9. Platz: Tottenham Hotspur<br></strong>Umsatz 24/25: 649,8 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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Liga: Premier League

<strong></strong><strong>8. Platz: Manchester United<br></strong>Umsatz 24/25: 765,9 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>7. Platz: FC Arsenal<br></strong>Umsatz 24/25: 793,5&nbsp;Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>6. Platz: Manchester City<br></strong>Umsatz 24/25: 801,6 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>5. Platz: FC Liverpool<br></strong>Umsatz 24/25: 807,4 Millionen Euro<br>Liga: Premier League
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<strong>4. Platz: Paris St. Germain<br></strong>Umsatz 24/25: 808,5 Millionen Euro<br>Liga: Ligue 1
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<strong>3. Platz: FC Bayern München<br></strong>Umsatz 24/25: 860,6 Millionen Euro<br>Liga: Bundesliga
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3. Platz: FC Bayern München
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Liga: Bundesliga

<strong>2. Platz: FC Barcelona<br></strong>Umsatz 24/25: 974,8 Millionen Euro<br>Liga: La Liga
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2. Platz: FC Barcelona
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<strong>1. Platz: Real Madrid<br></strong>Umsatz 24/25: 1,16 Milliarden Euro<br>Liga: La Liga
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1. Platz: Real Madrid
Umsatz 24/25: 1,16 Milliarden Euro
Liga: La Liga

Nico Schlotterbeck bringt den Glauben zurück nach Dortmund

Wer Meister werden möchte, der muss vor allem auch selbst daran glauben. In Dortmund gibt es mit Nico Schlotterbeck einen Spieler, der das wie kein zweiter vorlebt.

Der Innenverteidiger scheut sich nicht davor, selbstbewusste und mutige Kommentare abzugeben und legt die Erfolgs-Mentalität an den Tag, die man in Dortmund häufig vermisst hat.

Dortmund braucht Typen, die mit Leistung und Charakter vorangehen und seine Mitstreiter mitziehen. Mit seiner Ansage an den FC Bayern hat Schlotterbeck genau das richtige getan.

Natürlich trägt er das Risiko mit sich, dass das Echo zurück hallen könnte, aber wer sich immer versteckt, hält sich selbst klein. Die Borussen müssen groß träumen, um erfolgreich sein zu können. Schlotterbeck macht genau das.

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Dortmund hat ein Heimspiel gegen den FC Bayern

So wirklich gut sieht die Bilanz der Dortmunder gegen den FC Bayern in den letzten Jahren nicht aus, jedoch hat der BVB immerhin den Vorteil, das Rückrundenspiel gegen die Münchner zu Hause zu absolvieren.

Dortmund ist in der laufenden Bundesliga-Saison zu Hause eine Macht und hat von zehn Spielen acht gewonnen und zweimal Remis gespielt. Die schwarzgelbe Wand wird gegen den FC Bayern ordentlich Alarm machen und sicherlich ein paar Extra-PS bei den Borussen freischalten.

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Das Wichtigste zur Bundesliga

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Dortmund in der entscheidenden Phase mit geringerer Belastung und mehr Fokus?

Zwar hat Dortmund den kleinen Nachteil, in der Champions League durch die Playoffs zu müssen, während die Bayern diese Runde überspringen, jedoch kann sich der Nachteil auch sehr schnell in einen Vorteil verwandeln.

Scheiden die Dortmunder in den Playoffs oder im Achtelfinale aus, kann sich der Verein zu 100 Prozent auf die Bundesliga konzentrieren.

Dies könnte in der Spätphase der Saison ein entscheidender Vorteil sein. Bayern ist noch im DFB-Pokal vertreten und hat die Möglichkeit, es in der Champions League weit zu bringen. Die großen Duelle in der Königsklasse sind aber nicht nur eine Belastung für die Beine, sondern auch für den Kopf.

Folgerichtig könnte in vermeintlich leichteren Bundesligaspielen die 100-prozentige Frische und Konzentration fehlen, die der FC Bayern für seinen effizienten, aber manchmal auch anfälligen Spielstil benötigt.

Man darf schließlich nicht vergessen, dass der Bayern-Kader nicht besonders groß ist. Die Stars werden viel spielen müssen. Insbesondere Verletzungen könnten sich bitter bemerkbar machen.

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Der Druck lastet auf den Bayern

Der FC Bayern hat zwar sechs Punkte Vorsprung, aber auch deutlich mehr Druck als die Borussen. Nach dem zwischenzeitlich zweistelligen Punkte-Vorsprung in der Bundesliga, wäre es für die Münchner fast schon dramatisch, diesen nicht nach Hause zu bringen.

Sollte Dortmund in den nächsten Wochen näher heran rücken, könnte sich auch eine leichte Nervosität bemerkbar machen. Dortmund ist in diesem Duell der Jäger, von dem eigentlich niemand erwartet, dass sie tatsächlich Meister werden können.

Für die Borussen ist es folgerichtig deutlich leichter, befreit aufzuspielen.

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Fazit:

Natürlich sind die Bayern weiterhin der Favorit auf die Meisterschaft, jedoch ist die Messe noch lange nicht gelesen. Sollten die Münchner schwächeln und Dortmund an seine Chance glauben, kann es noch zu einem richtigen Spannungsbogen kommen.

Das direkte Duell zwischen den Borussen und den Münchnern am 28. Februar dürfte ein klarer Fingerzeig sein, wie sich der Meisterkampf entwickelt. Gewinnt Dortmund das Duell und robbt sich noch näher an die Münchner heran, ist vieles möglich. Bei einer Niederlage und mehr als sechs Punkten Abstand wäre die Sache wohl erledigt.

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