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Update
Transfers und News im Überblick

FC Bayern München - Transfers und News: Serge Gnabry und Leroy Sane fit für Champions-League-Rückspiel gegen Lazio Rom

  • Aktualisiert: 04.03.2024
  • 10:27 Uhr
  • ran.de
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Alle News, Transfers und Gerüchte zum FC Bayern München im Überblick. Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum deutschen Rekordmeister.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zum FC Bayern. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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+++ Update, 04. März, 10:00 Uhr: Gnabry und Sane fit für Rückspiel gegen Lazio Rom +++

Laut übereinstimmenden Medienberichten gibt es wohl Grund zur Freude für den FC Bayern München. Im Champions-League-Achtelfinale gegen Lazio Rom kann Thomas Tuchel wieder auf Leroy Sane und Serge Gnabry zurückgreifen.

Gnabry verletzte sich bereits im vergangenen Jahr bei der 1:5-Pleite in Frankfurt. Bei der herben Niederlage im Dezember zog sich der deutsche Nationalspieler eine Muskelsehnenverletzung im Adduktorenbereich zu.

Bei Leroy Sane war die Pause gegen Freiburg wohl essenziell, um nun wieder zur Verfügung stehen zu können. Der 28-Jährige Außenstürmer ist seit Wochen angeschlagen, was sich zuletzt auch merklich auf sein Spiel auswirkte.

+++ Update, 03. März, 20:15 Uhr: Matthäus bringt Bayern-Urgestein als Tuchel-Ersatz ins Gespräch +++

Dass Thomas Tuchel tatsächlich, wie vereinbart, das Saisonende in München erlebt, ist nicht in Stein gemeißelt. Angeblich soll das Achtelfinal-Rückspiel der CL gegen Lazio Rom ein mögliches Endspiel für den oft ratlosen Trainer sein.

Geht es nach TV-Experte Lothar Matthäus, wäre eine sofortige Trennung sowieso der vernünftigere Schritt. Bei "Sky90" brachte der Rekordnationalspieler ein bayerisches Urgestein als möglichen Ersatz ins Gespräch.

"Ich könnte mir Hermann Gerland vorstellen, der überall ankommt bei Bayern und zwar nicht nur bei den Spielern, sondern auch im Umfeld einen ganz großen Namen hat", so Matthäus: "Der soll die Mannschaft zusammenbringen, als Einheit."

Matthäus geht sogar noch einen Schritt weiter. Demnach könnte Gerland aus einer verkorksten Saison noch eine erfolgreiche machen: "Fußball spielen können sie. Wenn alle elf das spielen als Mannschaft, was sie können, dann sind sie einer der Favoriten auf den Sieg in der Champions League."

Gerland könne die Spieler motivieren, ihnen Selbstvertrauen zurückgeben und vor allem Ruhe hineinbringen. Der "Tiger" sei ein "Menschenfänger und für drei Monate der ideale Mann". Auch weil er fast alle Spieler persönlich kenne.

Gerland arbeitete von 2001 bis 2021 in unterschiedlichen Funktionen beim FC Bayern.

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+++ Update, 02. März, 20:10 Uhr: Matthäus schreibt Bayern ab und zerreißt Tuchel +++

"Sky"-Experte Lothar Matthäus hat die Bayern im Kampf um die Meisterschaft nach dem 2:2 beim SC Freiburg abgeschrieben. Der Rekordnationalspieler ging vor allem mit dem scheidenden Trainer Thomas Tuchel hart ins Gericht. "Da ist gar nichts intakt. Nicht wegen dem Ergebnis, sondern wegen der Art und Weise, denn das Ergebnis war ja schmeichelhaft für die Bayern", so Matthäus. Wenn der Torhüter der beste Mann war, dann sage das viel über die Mannschaft aus. 

Tuchel nehme nach eigener Aussage zwar auf nichts mehr Rücksicht, "aber der FC Bayern nimmt auf Tuchel Rücksicht! Was da in den letzten Monaten gelaufen ist, ist nicht Bayern-Like." Besonders stört sich Matthäus an den Äußerungen des Trainer nach Abpfiff. 

"Er geht immer auf die Mannschaft los. Er ist eigentlich immer derjenige, der keinen Fehler macht, und die Spieler machen die Fehler und so etwas willst du als Spieler nicht hören. Es geht ja nicht um einen Spieler, er geht ja generell auf die Mannschaft los, dass er da mehr erwartet und so weiter - aber vielleicht erwarten die Spieler auch von Tuchel bisschen mehr."

Tuchel mache sich bei der Mannschaft  "unbeliebt und bekommt im Umkehrschluss nicht das Vertrauen als Trainer, welches er bekommen möchte". Sinnbildlich für das zerrüttete Verhältnis sei auch die Personalie Joshua Kimmich, der erst als rechter Verteidiger spielen musste und dann nach einer Stunde ausgewechselt wurde. Das sei die "Höchststrafe". 

Matthäus prognostizierte zudem ein frühes Ende für Tuchel in München. "Wenn es am Dienstag gegen Lazio Rom nicht in die Richtung geht, die man sich bei den Bayern wünscht, dann geht es nach Dienstag nicht mehr weiter mit Thomas Tuchel. Da bin ich mir ganz sicher."

+++ Update, 01. März, 23:44 Uhr: Tuchel offenbart nach Remis in Freiburg Ratlosigkeit +++

Der FC Bayern München hat zum Auftakt des 24. Spieltages einmal mehr enttäuscht. Der Rekordmeister kam auswärts in Freiburg zur zu einem 2:2-Unentschieden, verspielte dabei die Führung in den Schlussminuten noch. Nach dem Spielende haderte ein sichtlich ratloser Bayern-Coach Thomas Tuchel mit dem Last-Minute-Ausgleich.

"Ich glaube, dass es nicht am Willen lag. Es war undiszipliniert in den Positionen, es war teilweise Harakiri. Wir hatten Phasen, wo unser Innenverteidiger den Außenverteidiger überlaufen hat", erklärte der 50-Jährige, "wir haben Dinge gemacht, die haben wir noch nie trainiert, über die haben wir noch nie gesprochen. Wir haben sehr früh gespielt, als wäre es die 85. Minute und wir wären 0:1 zurück. Ich glaube nicht, dass es am Willen lag, aber wir haben kopflos gespielt die erste halbe Stunde und sind dafür bestraft worden".

"Dass wir nicht gewinnen, liegt einzig und allein an einem Glückstor durch eine Standardsituation", analysierte Tuchel bei "DAZN".

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+++ Update, 01. März, 17:30 Uhr: FC Bayern legt wohl Schmerzgrenze bei Alphonso Davies fest +++

Der FC Bayern München kann für Alphonso Davies nur noch in den kommenden beiden Transferfenstern eine Ablösesumme einspielen, sollte der Kanadier seinen 2025 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Wie die "Bild" erfahren haben will, soll der Rekordmeister nun eine Schmerzgrenze für den Linksverteidiger festgelegt haben.

Demnach sei der FCB bereit, ab einer Summe von 70 Millionen Euro über einen Verkauf im kommenden Sommer nachzudenken. Zuletzt gab es Berichte der spanischen "Marca" und dem englischen Portal "The Athletic", dass es sogar schon eine mündliche Einigung zwischen dem Spieler und Real Madrid gebe. Kontakt zwischen den Klubs soll es aber noch nicht gegeben haben.

Spanische Medien berichteten in den vergangenen Wochen, dass die Königlichen bereit wären, zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Davies zu bezahlen. Alternativ sei man in Madrid auch bereit dazu, bis 2025 auf den 23-Jährigen zu warten.

+++ Update, 01. März, 10:30 Uhr: Dier-Vertrag beim FC Bayern verlängert +++

Eric Dier bleibt dem FC Bayern wohl länger erhalten. Wie "The Athletic" berichtet wird der Leihvertrag des Engländers im Sommer in einen festen Vertrag umgewandelt.

Demnach griff bereits nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen eine Option im Kontrakt des 30-Jährigen, da er gegen die "Werkself" zum dritten Mal in der Startelf stand.

Bisher stand der 49-malige englische Nationalspieler in sechs Partien für den deutschen Rekordmeister auf dem Platz. Sein "neuer" Vertrag läuft nun im Sommer 2025 aus, sol allerdings die Option auf weitere zwölf Monate enthalten.

+++ Update, 29. Februar, 10:45 Uhr: Bayern-Fans dürfen beim Training nicht mehr lauschen +++

Die Fans des FC Bayern München sind es gewohnt, beim Training normalerweise nicht zuschauen zu können. Thomas Tuchel lässt seine Mannschaft meist hinter einem Sichtschutz trainieren. Viele Fans hielt das allerdings nicht davon ab, sich an den Zaun zu stellen, um ihre Stars zumindest zu hören.

Der FC Bayern München trainiert geheim - nicht einmal lauschen ist erlaubt
Der FC Bayern München trainiert geheim - nicht einmal lauschen ist erlaubt© Ulrich Wagner

Doch auch das wird nun unterbunden: Auf dem kleinen öffentlichen Weg zwischen Zaun und Parkplatz, der von der Säbener Straße zur Parkanlage hinter dem Trainingsgelände führt, sind am Donnerstag lauschende Fans und Journalisten von einem Ordner weggeschickt worden.

Ob verhindert werden sollte, dass der Matchplan von Tuchel für Freitagabend gegen den SC Freiburg publik wird?

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+++ Update, 28. Februar, 10:45 Uhr: Bayern-Stars erneut beim Party machen entdeckt +++

Nächste Party für einige Bayern-Stars. Bereits am Samstagabend - nach dem Spiel gegen RB Leipzig - feierten Alphonso Davies, Serge Gnabry und Leon Goretzka laut "Bild" bis vier Uhr morgens auf der After-Show-Party von Rapper Luciano in München.

Doch damit nicht genug. Der Kanadier Davies war nach Informationen der "Bild" auch am Sonntag in Sachen Party unterwegs: Und zwar gemeinsam mit Teamkollege Jamal Musiala in Paris.

Mit Musiala, der in seinen 21. Geburtstag reinfeierte, war der Linksverteidiger nur einen Tag vor Beginn der Fashion Week im Pariser Klub Fresh Touch - mit dabei diverse US-Rapper wie Kanye West, Tygo und Rich the Kid.

Neben Musik-Größen waren demnach aber auch andere Fußballer anwesend. So unter anderem Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee und Joao Felix vom FC Barcelona.

Übrigens: Musiala ackerte am trainingsfreien Montag mit einem Personal Trainer. Davies, der nach einer Verletzung noch in der Reha ist, war erst am Sonntag erstmals wieder im Teamtraining aktiv. Er soll vor einem Wechsel zu Real Madrid stehen.

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+++ Update, 27. Februar, 13 Uhr: Bayern hat Davies-Ersatz schon im Visier +++

Zwischen Alphonso Davies und dem FC Bayern München deutet sich eine Trennung im Sommer an. Der Kanadier soll sich Medienberichten zufolge mit Real Madrid einig sein. Ganz abgeschrieben hat man Davies an der Säbener Straße allerdings noch nicht.

"Wir sind in Gesprächen mit seinem Berater", versicherte Bayern Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen im Rahmen der Vorstellungs-Pressekonferenz des neuen Sportvorstands Max Eberl am Dienstag. "Man wird sehen, wie kompliziert das ist." Ein ablösefreier Abgang mit Vertragsende 2025 soll unbedingt vermieden werden, das betonte auch Eberl. In der Causa Davies heißt es also: Verkauf oder Verlängerung.

Sollte der Rekordmeister Davies im Sommer abgeben, hat er offenbar schon eine Alternative im Blick. Laut "Daily Mail" ist der Rekordmeister an Andy Robertson vom FC Liverpool interessiert. Der schottische Nationalspieler ist einer der größten Leistungsträger der vergangenen Jahre und ein absoluter Publikumsliebling an der Anfield Road.

Der 29-Jährige, der 2017 für neun Millionen Euro von Hull City nach Liverpool wechselte, hat noch zwei Jahre Vertrag. Mit dem angekündigte Abschied von Trainer Jürgen Klopp, könnte aber der ein oder andere Star eine neue Herausforderung anstreben, so auch Robertson.

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+++ Update, 27. Februar, 09:15 Uhr: Hainer als Aufsichtsratschef bestimmt +++

FC Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer ist vom Verein einstimmig als Aufsichtsratschef bestimmt worden.

"Ich freue mich sehr, diesem hochkarätig besetzten Gremium weiter vorstehen zu können und möchte mich bei allen Kollegen im Aufsichtsrat für die stets vertrauensvolle, zielgerichtete Zusammenarbeit bedanken. Kontinuität ist ein zentrales Schlüsselwort beim FC Bayern, und wir wollen weiter unseren Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft des FC Bayern leisten", erklärte der 69-Jährige in einer offiziellen Mitteilung des Klubs.

Demnach wurden auch die Stellvertreter Werner Zedelius (Allianz), Gernot Döllner (Audi) und Jan Heinemann (adidas) in ihren Ämtern bestätigt - ebenfalls einstimmig.

Ein großer Teil der turnusmäßigen Aufsichtsratssitzung war auch die Verpflichtung von Max Eberl. Der einstige Gladbacher und Leipziger Manager wird Sportvorstand bei den Münchner und heute um 11 Uhr offiziell auf der Pressekonferenz vorgestellt.

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+++ Update, 26. Februar, 11:03 Uhr: Bayern-Stars feierten wohl bis vier Uhr morgens +++

Nach dem 2:1-Sieg des FC Bayern gegen RB Leipzig waren laut "Bild" mehrere Stars des Rekordmeisters wohl in Feierstimmung. Dem Bericht nach, der mit exklusiven Bildern untermauert wurde, waren Serge Gnabry, Alphonso Davies und Leon Goretzka am Samstagabend im Münchner Edel-Hotel "Roomers" bei der Aftershow-Party des Rappers Luciano zu Gast. 

Bis vier Uhr morgens soll das Bayern-Trio dort gefeiert haben, unter anderem auch mit dem früheren Münchner David Alaba, der ebenfalls zu Gast war. 

Gut sechs Stunden nachdem Gnabry, Davies und Goretzka die Partie dann verlassen haben sollen, stand am Sonntag schon die nächste Trainingseinheit auf dem Programm. Während Goretzka nach seinem Einsatz am Samstag nur eine Regenerationseinheit hatte, sah dies für Gnabry und Davies anders aus.

Das Duo kehrte nach überstandener Reha ins Mannschaftraining zurück, beide müssen sich zurück ins Team arbeiten. Der Kanadier Davies fiel zuletzt wegen einer Innenbandzerrung aus, Gnabry wegen einer Muskelsehnenverletzung in den linken Adduktoren.

Joshua Kimmich wurde hingegen dem Bericht nach in der Disco "089" zusammen mit Freunden feiernd gesehen.

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+++ Update, 25. Februar, 13:15 Uhr: Verletzungssorgen um Leroy Sane +++

Beim 2:1 gegen RB Leipzig wurde Leroy Sane vorzeitig ausgewechselt. Warum? Weil der Bayern-Star zuvor mit schmerzverzerrtem Gesicht unrund über die Platz lief.

Trainer Thomas Tuchel offenbarte nach dem Spiel, dass Sane schon seit Längerem angeschlagen ist: "Leroy ist seit ein paar Wochen in einem Wellental mit den Schmerzen. Er ist extrem hart im Nehmen, aber das merkt man seinen Bewegungsabläufen momentan an. Er beißt ständig auf die Zähne, vielleicht auch ein bisschen zu viel. Heute ging es dann nicht mehr. Wir hatten den Wechsel vorbereitet und er hat es dann auch eingefordert."

Sane sei laut Tuchel "nicht ganz frei, wie er sich bewegt, sprintet und wie er abstoppt. Das hat einen Einfluss auf seine Passgenauigkeit".

Noch ist nicht klar, inwieweit Sanes Blessur ihn für das kommende Spiel gegen den SC Freiburg am Samstag beeinträchtigen wird.

+++ Update, 24. Februar, 14:50 Uhr: Juventus Turin wohl heiß auf Leon Goretzka +++

Wie geht es weiter mit Leon Goretzka? Laut "calciomercato.com" ist Juventus Turin an dem deutschen Nationalspieler interessiert. Die Italiener sollen ihr Interesse sogar bereits beim FC Bayern und bei Goretzka selbst hinterlegt haben.

Der 29-Jährige steht in München noch bis 2026 unter Vertrag. In der laufenden Saison kam er bislang in 26 Pflichtspielen zum Einsatz, erzielte dabei zwei Tore und bereitete fünf weitere vor. 

Unter dem scheidenden Trainer Thomas Tuchel hatte der Mittelfeldspieler im vergangenen Jahr mehrmals mit Formschwankungen zu kämpfen.

+++ Update, 23. Februar, 16:41 Uhr: Tarek Buchmann verletzt sich offenbar erneut schwer +++

Bayerns Abwehrtalent Tarek Buchmann kommt einfach nicht auf die Beine. Wie die "Bild" berichtet, hat sich der leidgeplagte 18-Jährige erneut schwer am Oberschenkel verletzt. Demnach handelt es sich um einen Muskelbündelriss.

Es wäre für Buchmann bereits die vierte Verletzung an derselben Stelle in den vergangenen sieben Monaten. Erst im November musste er sich einer Operation unterziehen, während der Reha ist es nun wohl zum Rückschlag gekommen. Dem Bericht zufolge ist eine erneute OP unumgänglich. "Sky" bestätigte inzwischen den Ausfall bis Saisonende.

Der gebürtige Augsburger Buchmann war 2019 aus dem Nachwuchs des FCA an den Bayern-Campus gewechselt und galt seit jeher als großes Talent. Zu einem Einsatz bei den Bayern-Profis reichte es jedoch noch nicht.

+++ Update, 23. Februar, 10:00 Uhr: Brisanter Bericht! Wollte Tuchel Goretzka oder Kimmich verkaufen? +++

Laut einem Bericht von "The Athletic" soll Thomas Tuchel im vergangenen Sommer der Transfer-Kommission um Uli Hoeneß, Herbert Hainer und Karl-Heinz Rummenigge den Vorschlag gemacht haben, entweder Joshua Kimmich oder Leon Goretzka zu verkaufen. Dies deckt sich zumindest teilweise mit den Informationen der "Bild", wonach Tuchel Goretzka verkaufen wollte. Der Nationalspieler bekannte sich jedoch öffentlich zum Verein und biss sich ohne Stammplatz durch.

Der Grund für die Verkaufsabsichten von Tuchel war offenbar, dass er Platz machen wollte für einen neuen Sechser, die viel zitierte "Holding Six". Den bekam er schlussendlich allerdings nicht, da der Transfer von Joao Palhinha vom FC Fulham in letzter Minute scheiterte.

Laut dem Bericht habe Tuchel zu wenig Einfluss auf die Kaderplanung des FC Bayern nehmen können. "Er war wie ein Arzt, der sieht, dass der Patient dringend operiert werden muss, aber nur ein bisschen Therapie verschreiben darf", sagt eine Tuchel nahestehende Quelle gegenüber "The Athletic".

Der Vorgang soll sich sowohl bei Kimmich wie auch bei Goretzka negativ auf die Leistungen ausgewirkt haben. Ein Insider, der der Bayern-Kabine nahe steht, wird mit den Worten zitiert: "Er hat sie entmannt."

+++ Update, 22. Februar, 8:40 Uhr: Winter-Neuzugang Eric Dier wohl nicht unumstritten +++

Beim FC Bayern regen sich laut der "Sport Bild" Zweifel an Winter-Neuzugang Eric Dier. Demnach sollen "einige im Verein" nicht vollends vom Engländer überzeugt sein, da ihm neben der Spielpraxis auch das Tempo fehle.

Für die Münchner stand der englische Nationalspieler bislang fünf Mal auf dem Rasen, in drei Partien von Beginn an. Sollte Dier noch häufiger eingesetzt werden, greift wohl eine Kaufpflicht in Höhe von maximal drei Millionen Euro für den von Tottenham Hotspur ausgeliehenen Defensivspieler. Ab welcher Anzahl von Partien der Transfer verpflichtend wird, wird nicht genannt.

+++ Update, 21. Februar, 15:10 Uhr: Tuchel bei Aus in der Champions League noch schneller weg? +++

Thomas Tuchel und der FC Bayern gehen im Sommer getrennte Wege. Das gab der Verein offiziell bekannt.

Wie der englische "Telegraph" nun berichtet, könnte der 50-Jährige den Verein aber noch früher verlassen müssen. Demnach bestände die Möglichkeit, dass Tuchel entlassen werden könnte, sollte der FC Bayern im Achtelfinale der Champions League gegen Lazio Rom (5. März) ausscheiden.

Das Hinspiel verlor der deutsche Rekordmeister mit 0:1. Einen Schuss aufs Tor gaben die Münchner nicht ab.

+++ Update, 21. Februar, 09:50 Uhr: Kommt Joao Palhinha doch? Fulham-Boss ist gesprächsbereit +++

Im Sommer 2023 scheiterte eine Verpflichtung des defensiven Mittelfeldspielers Joao Palhinha praktisch in der aller letzten Minute. Er wäre die "Holding Six" gewesen, die sich Trainer Thomas Tuchel öffentlich gewünscht hatte. 

Der FC Fulham zeigt sich nun offen für neue Verhandlungen im kommenden Sommer. "Wenn ein Angebot kommt, das für alle sinnvoll ist, dann muss man das bei jedem Spieler zum richtigen Zeitpunkt in Betracht ziehen", sagte Sportdirektor Tony Khan, Sohn von Besitzer Shahid Khan, gegenüber "talkSPORT".

Allerdings betonte Khan, dass es keinesfalls eine Notwendigkeit gebe, Palhinha (Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr) zu verkaufen: "Ich möchte, dass er so lange wie möglich Teil der Mannschaft bleibt, und wir waren sehr froh, seinen Vertrag zu verlängern."

+++ Update, 20. Februar, 17:30 Uhr: Wegen Tuchel - Fans löchern Sportdirektor Dreesen +++

Nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen den VfL Bochum erreichten die Diskussionen über die Bayern-Zukunft von Trainer Thomas Tuchel eine neue Dimension. Im Anschluss an die Partie stärkte Bayerns Vorstandschef Jan-Christian Dreesen dem Hauptübungsleiter allerdings den Rücken

Wie die "Bild" berichtet, hakte ein Fan trotzdem noch mal nach. Er habe Dreesen abgepasst, bevor dieser in die Tiefgarage an der Säbener Straße fuhr, und gefragt: "Fliegt Tuchel oder fliegt er nicht?" Der Bayern-Boss habe geantwortet: "Schaun mer mal ...".

Diese Antwort unterscheidet sich von den Aussagen nach dem Spiel gegen Bochum. Auf die Nachfrage, ob Tuchel Trainer bleibe, antwortete Dreesen damals: "Selbstverständlich." Allerdings sollte man vage Auskünfte bei der Ankunft auf dem Trainingsgelände auch nicht überbewerten.

+++ Update, 19. Februar, 20:45 Uhr: Noussair Mazraoui fällt länger aus +++

Der FC Bayern München hat verkündet, dass sich Noussair Mazraoui einen Muskelfaserriss im linken hinteren Oberschenkel zugezogen hat. Laut "Bild" wird der Rechtsverteidiger drei Wochen ausfallen. 

Mazraoui stand bei der 2:3-Niederlage gegen den VfL Bochum in der Startelf und musste aufgrund der Verletzung nach 32 Minuten ausgewechselt werden.

Da auch Neuzugang Sacha Boey dem deutschen Rekordmeister wochenlang fehlen wird, sind die Personalsorgen auf der Rechtsverteidiger-Position vor dem Duell gegen RB Leipzig enorm. 

Auch Konrad Laimer, der während der Hinrunde öfters als Notnagel übernommen hatte, hat sich von einer Muskelverletzung noch nicht erholt. Bouna Sarr erlitt hingegen im Dezember einen Kreuzbandriss und fällt voraussichtlich für den Rest der Saison aus. Möglicherweise muss Joshua Kimmich gegen RB Leipzig auf seiner ungeliebten Rechtsverteidiger-Position ran.

+++ Update, 18. Februar, 20:50 Uhr: Kimmich zofft sich nach Abpfiff mit Co-Trainer Löw +++

Beim FC Bayern München liegen nach dem erneut sehr enttäuschenden Aufritt in Bochum die Nerven blank.

Nach der 2:3-Niederlage des kriselnden Rekordmeisters beim VfL soll es laut "AZ" sogar beinahe zu einem Handgemenge zwischen Bayern-Star Joshua Kimmich und Co-Trainer Zsolt Löw gekommen sein. 

Demnach sollen sich der deutsche Nationalspieler und der Assistent von Thomas Tuchel wütend eine Diskussion geliefert haben, die fast in Handgreiflichkeiten überging.

"Josh muss einigermaßen bedient gewesen sein auf der Auswechselbank, das ist aber normal", sagte Vorstands-Boss Jan-Christian Dreesen zu jener Situation. "Er gibt immer alles und will gewinnen. Dass Josh in dem Moment einfach sauer ist, ist nachvollziehbar."

Auch Cheftrainer Thomas Tuchel spielte die Vorkommnisse herunter. "Ich weiß, was los war, aber das ist nichts für die Öffentlichkeit", sagte Tuchel nach der Niederlage: "Das sind Fußballkabinen, da ist es emotional. Gar nichts sagt das aus." Das Ganze sei ein "ziemlich normaler Vorfall nach einer Niederlage".

Kimmich wurde in der 63. Minute von Tuchel ausgewechselt, für ihn kam Winter-Neuzugang Bryan Zaragoza ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Münchner in Bochum mit 1:2 in Rückstand.

+++ Update, 18. Februar, 20:40 Uhr: Bayern-Pressekonferenz in Bochum abgesagt +++

Nach der 2:3-Niederlage der Münchner in Bochum wird vonseiten des Rekordmeisters kein Verantwortlicher an der Pressekonferenz teilnehmen. 

Das gaben die Münchner kurz nach Spielende bekannt. Als Grund wurde laut ran-Informationen angegeben, dass die Bayern recht schnell wegmüssten aus Bochum, daher die Pressekonferenz mit Thomas Tuchel aus Zeitgründen ausfalle. Bochum Trainer Thomas Letsch stand den Pressevertretern zur Verfügung.

In der Mixed Zone stellten sich sowohl Tuchel als auch Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen den Fragen.

+++ Update, 18. Februar, 16:50 Uhr: Völler über Bayern-Krise: "Wird Veränderungen geben" +++

Die Krise des FC Bayern beschäftigt auch den DFB. Im Interview bei "Welt" prophezeite DFB-Sportdirektor Rudi Völler große Veränderungen im Sommer. Unabhängig davon, wie die Saison enden wird.

"Der Klub ist im Umbruch, da werden sie drauf hinarbeiten. Es wird im Sommer sicherlich Veränderungen geben. Nicht auf der Trainerposition, aber in der Mannschaft", so Völler. Immer nur auf dem Trainer herumzuhacken, sei zu einfach. "Das ist ja bei jedem Verein so, aber ich glaube, das kann er ab."

Die wachsende Kritik an Tuchel sei für diesen sicher unangenehm. Aber wenn man beim FC Bayern sei, sei die Fallhöhe eben größer. Zweifel an Tuchels Qualität hat Völler nicht: "Er ist ein absoluter Top-Trainer, was er unter Beweis gestellt hat." In der Bundesliga seien sie nur der Jäger, "mit relativ vielen Punkten Abstand".In der Champions League werde Tuchel es aber "im Rückspiel gegen Lazio Rom hinbekommen, dann sind sie schon im Viertelfinale."

+++ Update, 18. Februar, 10:25 Uhr: Dank Zirkzee: Baldiger Geldsegen für den FCB? +++

Dieser Abgang könnte sich für die Bayern noch richtig lohnen. Beim Rekordmeister gelang Joshua Zirkzee der Durchbruch nicht, bei seinem neuen Klub spielt der Stürmer dagegen groß auf.

Mit 15 Torbeteiligungen in 26 Pflichtspielen ist er einer der Garanten für die starke Saison des FC Bologna in der Serie A. Dementsprechend weckt Zirkzee auch bei anderen Klubs Begehrlichkeiten. So sollen unter anderem Juventus Turin, Inter Mailand, die SSC Neapel und der FC Arsenal bereits Interesse angemeldet haben.

Laut dem italienischen Journalisten Matteo Moretto mischt sich nun mit Milan ein weiterer Klub in den Poker ein. So sollen die Rossoneri bis zu 40 Millionen für Zirkzee bezahlen wollen. 

Weil der Ex-Münchner aber einen Vertrag bis 2026 besitzt - ohne Ausstiegsklausel - kann Bologna die Ablöse frei verhandeln. Demnach will der Klub rund 60 Millionen Euro.

Die erfreuliche Nachricht für die Bayern. Für 8,5 Millionen Euro ließen die Münchner Zirkzee im Sommer 2022 ziehen - mit einer Weiterverkaufs-Beteiligung in Höhe von 50 Prozent. Von der nächsten Ablöse geht also die Hälfte auf die Konten der Münchner.

Übrigens: Die Bayern selbst haben eine deutlich günstigere Rückkaufoption, die bei rund 20 bis 25 Millionen liegt. Eine Rückkehr in die alte Heimat ist laut Moretto aber aktuell kein Thema.

+++ Update, 17. Februar, 11:45 Uhr: Bayern wehrt sich gegen Medienbericht +++

Thomas Tuchel verschwindet zwischen Spielen nach eigener Aussagen in seiner Bubble. Lesen ,was über die Bayern geschrieben wird, würde er nicht. Der Pressechef der Münchner, Dieter Nickles, stellte aber klar, dass in den Medien zuletzt böse Lügen gestreut wurden.

So habe Tuchel den Satz "Ihr seid nicht so gut, wie ich annahm, dann muss ich mich eurem Niveau eben anpassen" niemals gesagt. "Sky" hatte dies zuerst behauptet.

"Das ist schlichtweg nicht richtig, das ist nicht die Wahrheit", so Nickles. "Solche Sätze gehen natürlich in die Medienwelt raus und hat teilweise auch eine toxische und würdelose Wirkung."

Tuchel selbst ging sogar noch einen Schritt weiter: "Wir werden uns als Trainerteam niemals über die Mannschaft stellen. Diese Satz ist völlig absurd. Ein Trainer, der so einen Satz sagt, der steigt ja hoffentlich nicht mehr in den Bus zu seiner Mannschaft ein."'

Das Trainerteam und die Spieler werden sich weiterhin pushen und "zwar immer auf Augenhöhe und vor allem miteinander. Denn anders geht’s nicht." Gerade in der jetzigen schwierigen Situation. 

+++ Update, 17. Februar, 11:30 Uhr: Tuchel: verändert Trainings-Routine +++

Bayern-Trainer Thomas Tuchel hat die Routinen im Training vor dem Bundesligaspiel gegen den VfL Bochum verändert. "Nach zwei Niederlagen hat es nicht gereicht, im gewohnten Trott weiterzumachen", so der Coach bei der Abschluss-PK am Samstag.

So habe am Freitag die komplette Mannschaft zusammentrainiert und nicht wie sonst in zwei Gruppen. Auch habe die Spielfreude im Mittelpunkt gestanden und nicht die taktische Ausrichtung wie sonst.

Die aktuelle Situation bezeichnete Tuchel als "unbefriedigend". "Da gilt es sich rauszuziehen, Kraft zu schöpfen und es als Herausforderung zu sehen". Tuchel nahm sich auch selbst in die Pflicht: "Wir müssen uns beweisen als Trainer und als Spieler."

+++ Update, 16. Februar, 14:14 Uhr: Muskelfaserriss bei Neuzugang Boey +++

Neuzugang Sacha Boey wird dem FC Bayern mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Wie der Rekordmeister mitteilte, zog sich der 23 Jahre alte Rechtsverteidiger "einen großen Faserriss im linken, hinteren Oberschenkel" zu.

Der Franzose war erst Ende Januar für 30 Millionen Euro von Galatasaray Istanbul nach München gewechselt. Seither kam er für die Bayern zweimal zum Einsatz: als Joker beim 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach sowie als Startelf-Spieler beim 0:3 in Leverkusen.

+++ Update, 16. Februar, 07:30 Uhr: Trio offenbar nicht mehr unverkäuflich +++

Beim FC Bayern deutet sich im Sommer ein Kaderumbruch an, offenbar drei Spieler haben ihren Status als Bausteine für die Zukunft dabei verloren. Wie die "Sport Bild" berichtet, seien Leon Goretzka, Leroy Sane und Serge Gnabry intern nicht mehr unumstritten.

Dem Bericht zufolge sei keiner der drei Profis mehr unverkäuflich, eine Trennung im Sommer wäre bei einem passenden Angebot wohl denkbar. Die Verträge von Goretzka und Gnabry laufen bis 2026, Sane ist nur bis 2025 an den Rekordmeister gebunden.

+++ Update, 15. Februar, 20:10 Uhr: Kein Schnellschuss wie bei Nagelsmann: Mit Tuchel aus der Krise +++

Wie reagiert der FC Bayern auf die aktuelle sportliche Situation? Wie die "Abendzeitung" berichtet, offenbar deutlich gelassener als vor rund einem Jahr nach einer Niederlage bei Bayer Leverkusen. Damals wurde Julian Nagelsmann entlassen.

Diesmal, so heißt es sollen Trainer Thomas Tuchel und die Mannschaft "gemeinsam aus der Krise kommen, Vorstand und Präsidium stärken den Coach, stehen weiter hinter ihm". Einen Schnellschuss wie bei Nagelsmann solle es diesmal nicht geben

+++ Update, 15. Februar, 11:15 Uhr: Angeblich begehrter Hansi Flick wechselt wohl Berater +++

Wie "Sky" vermeldet, hat der ehemalige Bayern-Trainer Hansi Flick seinen Berater gewechselt. Demnach lässt sich der 58-Jährige nun von Pini Zahavi vertreten, der unter anderem auch Robert Lewandowski zu seinen Klienten zählt.

Wie es heißt, will Flick das große Netzwerk und die Erfahrung des Israelis nutzen. Zudem sei er bereit für ein neues Projekt. Vereine aus der Premier League sollen beim ehemaligen Bundestrainer angefragt haben, außerdem stehe er auf der Liste des FC Barcelona für die Xavi-Nachfolge. 

Zudem soll er auch beim FC Bayern als potenzieller Nachfolger von Thomas Tuchel bereitstehen, sollte dieser den Klub verlassen.

+++ Update, 14. Februar, 18:45: Wildes Gerücht aus Spanien: Hat sich Tuchel dem FC Barcelona angeboten? +++

Einige Mitglieder aus dem Lager von Bayern-Trainer Thomas Tuchel sollen offenbar die Möglichkeit eines Wechsels zum FC Barcelona nach dem bevorstehenden Abgang von Xavi im Sommer erfragt haben. Das berichtet die spanische Sporttageszeitung  "Mundo Deportivo".

Demnach sei Präsident Joan Laporta ein Bewunderer von Tuchels Arbeit, der um 50-Jährige wiederum sei sich seines Standings in Katalonien bewusst. Bereits 2021 sei Tuchel Thema in Barcelona gewesen, heißt es. Erst kürzlich hatte Tuchel bei einem Fanklubtreffen von der spanischen LaLiga geschwärmt und sie als "reizvoll" für einen Trainer bezeichnet. "Sky"-Experte Dietmar Hamann hatte dies als Bewerbung Tuchels für Barca fehlinterpretiert und sah sich anschließend zu einer öffentlichen Entschuldigung gezwungen.

Trotz des Berichts ist es aktuell unwahrscheinlich, dass Tuchel trotz der aktuell schwierigen Lage beim Rekordmeister nach der 0:3-Topspielniederlage gegen Leverkusen nach nur so kurzer Zeit in München schon weiterzieht. Sein Vertrag läuft noch bis 2025.

Bei einem frühzeitigen Ausscheiden aus der Champions-League könnte sein Stuhl jedoch mehr denn je wackeln. Die Bayern-Bosse stellten sich allerdings trotz der lauter werdenden Kritik öffentlich vor Tuchel und stärkten ihm kollektiv den Rücken. 

+++ Update, 13. Februar, 19:45 Uhr: Topfit? Tuchel widerspricht De Ligt +++

Matthijs de Ligt war sichtlich angefressen, als er beim 0:3 in Leverkusen 90 Minuten lang auf der Bank schmorte. Mit Upamecano, Kim und Dier erhielten drei Innenverteidiger den Vorzug von Trainer Thomas Tuchel.

Dabei sei De Ligt nach eigenen Angaben "topfit" gewesen. Bei der Pressekonferenz vor dem CL-Achtelfinale in Rom widersprach der Trainer jetzt dem Niederländer.

De Ligt habe sich vor dem Spiel wegen Rückenproblemen behandeln lassen. "Dann habe ich entschieden, dass ich das Risiko nicht eingehen werde, ihn starten zu lassen." Er habe nicht riskieren wollen, dass sich bei De Ligt durch einen Gegnerkontakt im Rücken etwas verkrampft. "Das waren diese fünf Prozent, von denen mir nicht klar war, ob er wirklich spielen könnte. Und ich wollte da nicht zocken." Tuchel betonte, wie sehr er den vierten Innenverteidiger brauche. 

Die Nicht-Berücksichtigung am Wochenende habe für De Ligt aber generell nichts verändert. "Er ist ein geborener Kämpfer, ein Spieler, der sich bei Ajax und Juventus durchgesetzt hat. Wir zählen auf ihn, wir brauchen ihn. Aber das ist ein harter Wettbewerb und hoffentlich bleibt das so. Denn das ist das, was wir brauchen."

+++ Update, 13. Februar, 19:40 Uhr: Wie sicher sitzt er im Sattel? Tuchel verspürt keinen Druck +++

Mit jeder Niederlage der Bayern gibt es auch immer wieder Spekulationen darüber, ob Tuchel tatsächlich der richtige Trainer für die Münchner ist. Der Coach selbst gibt sich allerdings auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel in Rom entspannt.

"Der Druck ist ein großes Privileg. Es ist ein sportlicher Druck. Das habe ich noch nie anders empfunden. Das macht keine Veränderung. Es ist nötig selbstbewusst zu bleiben, es ist nötig selbstkritisch zu sein. Je stärker die Geräusche werden und je stärker der sogenannte Druck wird, desto wichtiger ist es ruhig zu bleiben. Daran wird sich nichts ändern."

Von seiner Mannschaft erwarte er eine Reaktion. Das haben man in dieser Saison ja schon häufiger gezeigt. Auch zeige die Mannschaft Selbstkritik. Daher ist Tuchel optimistisch, "dass wir alles haben, um eine Reaktion zu zeigen".

+++ Update, 13. Februar, 19:35 Uhr: Tuchel: Chancen für Müller-Einsatz stehen gut +++

Eigentlich wollte Tuchel nichts über die Aufstellung verraten, weil gerade italienische Mannschaft taktisch sehr gut geschult seien. Besonders Mannschaften von Sarri. "Ich will mich nicht locken lassen", so Tuchel zunächst.

Im selben Atemzug verriet der Trainer dann doch: Die Chancen für einen Einsatz von Thomas Müller stehen gut. 

+++ Update 13. Februar, 19:20 Uhr: Tuchel fand Müllers Brandrede gut +++ 

Trainer Thomas Tuchel gab sich auf der Pressekonferenz in Rom entspannt. Die Frage nach der taktischen Ausrichtung wollte Tuchel aber nicht beantworten. Es sei mittlerweile normal, seine Grundordnung anzupassen.

"Es gibt mittlerweile in der Spitze so viele Teams, die so viele Grundordnungen spielen. Ich weiß, dass da drum oft eine Riesensache gemacht wird. Aber es wird immer wichtiger sein, wie wir spielen als was wir spielen. Also mit wieviel Leidenschaft, mit wieviel Überzeugung, mit wieviel Biss, mit wieviel Freude. Thomas würde sagen, mit wie viel Zockerei."

Angesprochen auf Thomas Müllers Brandrede nach der 0:3-Klatsche in Leverkusen, gab Tuchel zu, sie gar nicht gehört zu haben. Er sei bis gerade vor der PK "offline" gewesen. Aber natürlich wurde ihm davon erzählt und Tuchel fand Müllers Warnschuss gut.

"Das trifft's schon. Das ist nichts Verkehrtes, das so zu äußern. Das ist eine Diskrepanz, die wir wahrnehmen. Ganz egal, welchen Ansatz wir wählen. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir mit der Energie und Qualität im Training vollkommen zufrieden waren. Das sind wir jetzt seit langer, langer Zeit. Wir spüren die Mannschaft auf dem Feld in einer Art und Weise, die wir nachher nicht ins Stadion transportieren können."

Es fühle sich an, als würde die Mannschaft mit einem unsichtbaren Rucksack spielen, den es im Training nicht mehr gebe. Deshalb sei es wichtig, dass in dieser Situation auch Spieler einen Prozess anstoßen. "Thomas kann das gerne auch nach außen sagen. Er hat den Mumm und das Standing, das auch intern zu sagen."

Aber spätestens am Mittwoch müsse man dann wieder nach vorne blicken. "Auch wenn man es erstmal nicht glauben mag. Selbst wenn Bayern München verliert, geht die Sonne wieder auf. Und dann werden wir uns auch erlauben, morgen gut drauf zu sein und das mit Freude zu spielen."

+++ Update, 13. Februar, 19:00 Uhr: Neuer mit Kampfansage: "Henkelpott gewinnen" +++

Der Klatsche in der Bundesliga zum Trotz halten die Bayern an ihren ambitionierten Zielen fest. Gerade jetzt müsse man sich vor Augen führen, wie gut man in der CL-Saison bislang gespielt habe, sagte Neuer auf der Pressekonferenz.

"Natürlich ist es nicht so leicht auszublenden, was gegen Leverkusen passiert ist. Aber ich glaube, dass, was uns Profis ausmacht, egal in welchem Sport, man muss immer wieder aufstehen können. Nach Niederlagen, nach Verletzungen. Nach schlimmen Erfahrungen. Das zeichnet einen Profi aus. Und ich glaube, dass wir alle diese Motivation in uns haben und uns zusammenraufen, dass wir die Möglichkeit haben, wie es Jan-Christian Dreesen gesagt hat, dass wir das Ziel haben, diesen Henkelpott zu gewinnen."

+++ Update, 13. Februar, 18:45 Uhr: Neuer hat Leverkusen-Klatsche noch nicht verdaut +++

Einen Tag vor dem CL-Achtelfinale bei Lazio Rom stellten sich Manuel Neuer und Trainer Thomas Tuchel auf der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Neuer gab Einblick, wie es um sein Knie bestellt ist. "Meinem Knie geht's ganz gut. Ich habe immer noch ein paar leichte Beschwerden, aber nicht so, dass ich nicht trainieren und spielen kann", gab sich der Keeper optimistisch.

Die Niederlage bei Bayer Leverkusen habe er allerdings noch nicht ganz "verdaut und verkraftet". Wenn man im wichtigsten Spiel der Bundesliga, auf das man sich seit Wochen gefreut habe, dann so untergehe, mache das nachdenklich.

Dementsprechend war der Gesprächsbedarf. "Das Trainerteam hat bestimmt Punkte ganz offen angesprochen. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen."

Die Champions League-Spiele seien jetzt eine Chance. "Wir wollen unbedingt in die nächste Runde einziehen. Wir wollen versuchen, so gut es geht die Spiele zu bestreiten und einiges wettmachen, was wir in Leverkusen nicht so gut gemacht haben."

+++ Update, 11. Februar, 9:08 Uhr: Bayern-Boss Dreesen spricht über Tuchels Zukunft +++

Nach der deftigen 0:3-Niederlage bei Bayer Leverkusen im Bundesliga-Topspiel steht Bayern-Coach Thomas Tuchel in der Kritik. Vor allem seine ungewohnte Taktik mit einer Dreierkette sorgte für Verwunderung.

Bayerns Vorstandboss Jan-Christian Dreesen will dieser Thematik keine allzu große Bedeutung beimessen. "Über die Aufstellung will ich jetzt gar nicht groß spekulieren. Leverkusen war einfach besser", wird Dreesen in der "Bild" zitiert.

Mehr beschäftigt ihn die Frage, warum sein Team nach einem guten Beginn den Faden verloren hat. "Woran das genau liegt, da gibt es dann einen Experten, da müssen wir den Trainer fragen", sagte er. 

Diese Aussage bedeutet aber nicht, dass Dreesen Tuchel nun infrage stellt. "Da ändert sich gar nichts", gab er seinem Coach uneingeschränkte Rückendeckung.

+++ Update, 10. Februar, 18 Uhr: Tuchel überrascht mit Aufstellung im Topspiel +++

Die Bayern gehen mit einer überraschenden Startaufstellung ins Topspiel bei Bayer Leverkusen.

Mit Dayot Upamecano, Eric Dier und Min-jae Kim als Dreierkette in der Abwehr sorgte Trainer Thomas Tuchel für staunende Gesichter.

Auf die Frage bei "Sky", weshalb er diese Aufstellung gewählt habe, entgegnete der Coach: "Weil wir überzeugt sind, dass das die Aufstellung ist, mit der wir als erste Leverkusen schlagen." Ob er mit einer Dreier- oder Fünferkette spielen lassen will, wollte Tuchel nicht verraten. "Das werden wir sehen. Das kann ich hier nicht verraten."

Der Bayern-Trainer verzichtete überraschend auf Joshua Kimmich und auch Thomas Müller in der Startelf. Insgesamt sieht Tuchel seine Elf weiter von ihrem Toplevel entfernt als Leverkusen.

"Es ist ja noch ziemlich früh in der Saison. Und trotzdem fühlt es sich so an, als wäre das der Moment, aufs nächste Level zu drücken. Und uns hochzupushen in allen Bereichen des Spiels. Da wollen wir hin", so Tuchel vor Anpfiff bei "Sky".

Dass sein Team dazu in der Lage ist, habe man ja schon bewiesen. Wenn auch nicht mit der Konstanz und Leichtigkeit wie es Leverkusen in dieser Saison gelinge. Aber Tuchel ist überzeugt, dass die Bayern im Topspiel den Schalter umlegen können. "Es fühlt sich an, als wäre das einer dieser Abend, wo du als Mannschaft und als Verein den nächsten Schritt machen kannst."

+++ Update, 10. Februar, 15:25 Uhr: Neuer gibt grünes Licht +++

Manuel Neuer wird im Bundesliga-Topspiel gegen Bayer Leverkusen (ab 18.30 Uhr im Liveticker) im Tor stehen. Die Nummer eins des FC Bayern hatte zuletzt an Knieproblemen laboriert. 

Laut "Sky" gab Neuer Trainer Thomas Tuchel am Samstag aber rechtzeitig grünes Licht für einen Einsatz.

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+++ Update, 10. Februar, 12:59 Uhr: Laimer macht nächsten Schritt in Richtung Comeback +++

Das Topspiel bei Bayer Leverkusen (18:30 Uhr im Liveticker) muss sich Konrad Laimer noch als Zuschauer ansehen. Zumindest aber auf den Rasen ist er mittlerweile zurückgekehrt.

Nachdem der österreichische Nationalspieler am Donnerstag erstmals seit seiner Verletzung wieder Laufeinheiten absolvierte, trainierte er am Samstag, angeleitet von Reha-Trainer Stephan Kerth, schon wieder mit dem Ball.

Laimer hatte sich im Nachholspiel gegen Union Berlin vor zweieinhalb Wochen eine Wadenverletzung zugezogen. Wann genau er wieder einsatzfähig ist, steht noch nicht fest. Ursprünglich wurde seine Ausfallzeit auf mindestens sechs Wochen geschätzt.

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<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>Die aktiven Fans starteten auch bei der Partie des SC Freiburg gegen den 1. FC Köln am Sonntag zur 12. Minute einen weiteren Protest gegen die Investoren-Entscheidung des Ligaverbandes. "Scheiß DFL"-Wechselgesänge waren minutenlang zu hören.
Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg
Die aktiven Fans starteten auch bei der Partie des SC Freiburg gegen den 1. FC Köln am Sonntag zur 12. Minute einen weiteren Protest gegen die Investoren-Entscheidung des Ligaverbandes. "Scheiß DFL"-Wechselgesänge waren minutenlang zu hören.
© IMAGO/Eibner
<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>Zusätzlich wurden zahlreiche Süßigkeiten, darunter auch wieder Schokotaler, aus dem Kölner Fanblock hinter Freiburgs Torhüter Noah Atubolu aufs Spielfeld geworfen und sorgten für eine längere Unterbrechung. Die Aufräumarbeiten durch zahlreiche Ordnungskräfte dauerten mehrere Minuten, dabei kamen auch Laubbläser zum Einsatz.
Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg
Zusätzlich wurden zahlreiche Süßigkeiten, darunter auch wieder Schokotaler, aus dem Kölner Fanblock hinter Freiburgs Torhüter Noah Atubolu aufs Spielfeld geworfen und sorgten für eine längere Unterbrechung. Die Aufräumarbeiten durch zahlreiche Ordnungskräfte dauerten mehrere Minuten, dabei kamen auch Laubbläser zum Einsatz.
© IMAGO/Beautiful Sports
<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>In beiden Fan-Kurven wurden zuvor zusätzlich mehrere Plakate ausgerollt. "12 Minuten Stille - Scheiss DFL!", stand am Rand der heimischen Freiburger Südtribüne. Kurz vor Anpfiff war im Gästeblock zu lesen: "Wir werden kein Teil eures Deals sein! Scheiss DFL!" Alle anderen Flaggen und Zaunfahnen in den Fanblocks blieben zunächst eingerollt und waren erst nach der 12. Minute zu sehen.
Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg
In beiden Fan-Kurven wurden zuvor zusätzlich mehrere Plakate ausgerollt. "12 Minuten Stille - Scheiss DFL!", stand am Rand der heimischen Freiburger Südtribüne. Kurz vor Anpfiff war im Gästeblock zu lesen: "Wir werden kein Teil eures Deals sein! Scheiss DFL!" Alle anderen Flaggen und Zaunfahnen in den Fanblocks blieben zunächst eingerollt und waren erst nach der 12. Minute zu sehen.
© IMAGO/Beautiful Sports
Die Fans von Hannover 96 sind angesichts der Investoren-Pläne der DFL richtig sauer. Die Anhänger schwiegen bei Holstein Kiel länger als die geplanten zwölf Minuten. Statt lautstarker Unterstützung leiser Protest. Die Fans hielten ein Banner mit "Kind muss weg" in die Höhe. Der 96-Boss hatte bei der geheimen Abstimmung der Klubs bei der DFL, entgegen den Willen seines Klubs wohl für einen Investor gestimmt.&nbsp;
Die Fans von Hannover 96 sind angesichts der Investoren-Pläne der DFL richtig sauer. Die Anhänger schwiegen bei Holstein Kiel länger als die geplanten zwölf Minuten. Statt lautstarker Unterstützung leiser Protest. Die Fans hielten ein Banner mit "Kind muss weg" in die Höhe. Der 96-Boss hatte bei der geheimen Abstimmung der Klubs bei der DFL, entgegen den Willen seines Klubs wohl für einen Investor gestimmt. © 2023 Getty Images
<strong>Schokotaler als Torgarant?</strong><br>Auch in Bochum protestieren die Fans gegen die Investoren-Entscheidung der DFL: Während des Spiels gegen Union Berlin werfen sie zahlreiche Tennisbälle und Schokotaler auf den Platz. Kurios: Bochums Takuma Asano greift zu und isst während der Unterbrechung kurzerhand einen Schokotaler.
Schokotaler als Torgarant?
Auch in Bochum protestieren die Fans gegen die Investoren-Entscheidung der DFL: Während des Spiels gegen Union Berlin werfen sie zahlreiche Tennisbälle und Schokotaler auf den Platz. Kurios: Bochums Takuma Asano greift zu und isst während der Unterbrechung kurzerhand einen Schokotaler.
© 2023 Getty Images
<strong>Schokotaler als Torgarant?</strong><br>Nur wenig später ist der Japaner zur Stelle und drischt den Ball in der 45. Minute zum 1:0 für den VfL in die Maschen. Asanos erster Treffer nach vier torlosen Spielen. Hier wurde der Protest-Snack zum Glücksbringer.
Schokotaler als Torgarant?
Nur wenig später ist der Japaner zur Stelle und drischt den Ball in der 45. Minute zum 1:0 für den VfL in die Maschen. Asanos erster Treffer nach vier torlosen Spielen. Hier wurde der Protest-Snack zum Glücksbringer.
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<strong>Tennisbälle in Nürnberg</strong><br>Während des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV werfen Zuschauer zahllose Tennisbälle auf den Rasen. Die Partie wird kurz unterbrochen. Gäste-Keeper Daniel Heuer Fernandes räumt auf.
Tennisbälle in Nürnberg
Während des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV werfen Zuschauer zahllose Tennisbälle auf den Rasen. Die Partie wird kurz unterbrochen. Gäste-Keeper Daniel Heuer Fernandes räumt auf.
© Zink
<strong>HSV-Fans lehnen Kühne ab</strong><br>In der Kurve der Gästefans wird ein Banner präsentiert, dass das durchgestrichene Konterfei von HSV-Gönner Klaus-Michael Kühne zeigt. Dazu ist "Investoren unerwünscht" zu lesen.
HSV-Fans lehnen Kühne ab
In der Kurve der Gästefans wird ein Banner präsentiert, dass das durchgestrichene Konterfei von HSV-Gönner Klaus-Michael Kühne zeigt. Dazu ist "Investoren unerwünscht" zu lesen.
© HMB-Media
<strong>"Wir werden kein Teil eures Deals sein"</strong><br>Die Fans hatten ihren Protest gegen den Investoren-Deal der DFL angekündigt und setzen ihn schon am Freitag mit unterschiedlichen Aktionen um. Anhänger des SC Paderborn zeigten bei der Zweitliga-Partie gegen Hansa Rostock ein Banner mit der Aufschrift: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL".&nbsp;
"Wir werden kein Teil eures Deals sein"
Die Fans hatten ihren Protest gegen den Investoren-Deal der DFL angekündigt und setzen ihn schon am Freitag mit unterschiedlichen Aktionen um. Anhänger des SC Paderborn zeigten bei der Zweitliga-Partie gegen Hansa Rostock ein Banner mit der Aufschrift: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL". 
© Ulrich Hufnagel
<strong>Hansa-Fans positionieren sich gegen den DFL-Deal</strong><br>In Paderborn positionierten sich auch die Fans von Hansa Rostock ganz klar gegen den beschlossenen Investoren-Deal der DFL. "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL", war auch im Fanblock des Ostsee-Klubs auf einem Spruchband zu lesen. Nach einem zwölfminütigen Stimmungsboykott flogen zudem Feuerwerkskörper aufs Spielfeld. Die erste von zwei längeren Unterbrechungen folgte.
Hansa-Fans positionieren sich gegen den DFL-Deal
In Paderborn positionierten sich auch die Fans von Hansa Rostock ganz klar gegen den beschlossenen Investoren-Deal der DFL. "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL", war auch im Fanblock des Ostsee-Klubs auf einem Spruchband zu lesen. Nach einem zwölfminütigen Stimmungsboykott flogen zudem Feuerwerkskörper aufs Spielfeld. Die erste von zwei längeren Unterbrechungen folgte.
© twitter@KoelnCaphunter
<strong>"Stille Wasser sind tief"</strong><br>Vor dem Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen gab es auch vonseiten der Gladbacher Fanszene eine klare Botschaft in Richtung DFL. "Stille Wasser sind tief. Wir werden kein Teil eures Deals sein - Scheiß DFL!"
"Stille Wasser sind tief"
Vor dem Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen gab es auch vonseiten der Gladbacher Fanszene eine klare Botschaft in Richtung DFL. "Stille Wasser sind tief. Wir werden kein Teil eures Deals sein - Scheiß DFL!"
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<strong>Werders Fans mit Statement nach DFL-Abstimmung</strong><br>Die Gäste-Anhänger in Mönchengladbach richteten sich ebenfalls via Spruchband gegen die DFL und ihre Investoren-Pläne. Die Wortwahl dürfte unter den Fan-Szenen zuvor abgesprochen worden sein, denn auch von den Bremern heißt es: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL"
Werders Fans mit Statement nach DFL-Abstimmung
Die Gäste-Anhänger in Mönchengladbach richteten sich ebenfalls via Spruchband gegen die DFL und ihre Investoren-Pläne. Die Wortwahl dürfte unter den Fan-Szenen zuvor abgesprochen worden sein, denn auch von den Bremern heißt es: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL"
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<strong>Borussia-Fans mit Schokotaler-Protest</strong><br>Die Anhänger von Borussia Mönchengladbach beließen es nicht nur bei einem Spruchband, sondern nach einigen Minuten der Partie flogen aus dem Fanblock der "Fohlen" hunderte Schokogoldtaler auf den Rasen des Borussia-Parks.&nbsp; Auch dies ist eine Botschaft an die DFL, die sich für Investoren künftig öffnen möchte.&nbsp;
Borussia-Fans mit Schokotaler-Protest
Die Anhänger von Borussia Mönchengladbach beließen es nicht nur bei einem Spruchband, sondern nach einigen Minuten der Partie flogen aus dem Fanblock der "Fohlen" hunderte Schokogoldtaler auf den Rasen des Borussia-Parks.  Auch dies ist eine Botschaft an die DFL, die sich für Investoren künftig öffnen möchte. 
© fohlenfoto
<strong>Gladbach: Schokotaler sorgen für Spielunterbrechung</strong><br>Die auf das Feld geworfenen Schokotaler sorgten dann auch dafür, dass die Begegnung für einige Minuten unterbrochen werden musste. Zahlreiche Helfer sowie auch einige Spieler waren damit beschäftigt, die Schokotaler vom Rasen zu entfernen.&nbsp;
Gladbach: Schokotaler sorgen für Spielunterbrechung
Die auf das Feld geworfenen Schokotaler sorgten dann auch dafür, dass die Begegnung für einige Minuten unterbrochen werden musste. Zahlreiche Helfer sowie auch einige Spieler waren damit beschäftigt, die Schokotaler vom Rasen zu entfernen. 
© fohlenfoto
<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>Die aktiven Fans starteten auch bei der Partie des SC Freiburg gegen den 1. FC Köln am Sonntag zur 12. Minute einen weiteren Protest gegen die Investoren-Entscheidung des Ligaverbandes. "Scheiß DFL"-Wechselgesänge waren minutenlang zu hören.
<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>Zusätzlich wurden zahlreiche Süßigkeiten, darunter auch wieder Schokotaler, aus dem Kölner Fanblock hinter Freiburgs Torhüter Noah Atubolu aufs Spielfeld geworfen und sorgten für eine längere Unterbrechung. Die Aufräumarbeiten durch zahlreiche Ordnungskräfte dauerten mehrere Minuten, dabei kamen auch Laubbläser zum Einsatz.
<strong>Fan-Proteste gegen DFL auch in Freiburg</strong><br>In beiden Fan-Kurven wurden zuvor zusätzlich mehrere Plakate ausgerollt. "12 Minuten Stille - Scheiss DFL!", stand am Rand der heimischen Freiburger Südtribüne. Kurz vor Anpfiff war im Gästeblock zu lesen: "Wir werden kein Teil eures Deals sein! Scheiss DFL!" Alle anderen Flaggen und Zaunfahnen in den Fanblocks blieben zunächst eingerollt und waren erst nach der 12. Minute zu sehen.
Die Fans von Hannover 96 sind angesichts der Investoren-Pläne der DFL richtig sauer. Die Anhänger schwiegen bei Holstein Kiel länger als die geplanten zwölf Minuten. Statt lautstarker Unterstützung leiser Protest. Die Fans hielten ein Banner mit "Kind muss weg" in die Höhe. Der 96-Boss hatte bei der geheimen Abstimmung der Klubs bei der DFL, entgegen den Willen seines Klubs wohl für einen Investor gestimmt.&nbsp;
<strong>Schokotaler als Torgarant?</strong><br>Auch in Bochum protestieren die Fans gegen die Investoren-Entscheidung der DFL: Während des Spiels gegen Union Berlin werfen sie zahlreiche Tennisbälle und Schokotaler auf den Platz. Kurios: Bochums Takuma Asano greift zu und isst während der Unterbrechung kurzerhand einen Schokotaler.
<strong>Schokotaler als Torgarant?</strong><br>Nur wenig später ist der Japaner zur Stelle und drischt den Ball in der 45. Minute zum 1:0 für den VfL in die Maschen. Asanos erster Treffer nach vier torlosen Spielen. Hier wurde der Protest-Snack zum Glücksbringer.
<strong>Tennisbälle in Nürnberg</strong><br>Während des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV werfen Zuschauer zahllose Tennisbälle auf den Rasen. Die Partie wird kurz unterbrochen. Gäste-Keeper Daniel Heuer Fernandes räumt auf.
<strong>HSV-Fans lehnen Kühne ab</strong><br>In der Kurve der Gästefans wird ein Banner präsentiert, dass das durchgestrichene Konterfei von HSV-Gönner Klaus-Michael Kühne zeigt. Dazu ist "Investoren unerwünscht" zu lesen.
<strong>"Wir werden kein Teil eures Deals sein"</strong><br>Die Fans hatten ihren Protest gegen den Investoren-Deal der DFL angekündigt und setzen ihn schon am Freitag mit unterschiedlichen Aktionen um. Anhänger des SC Paderborn zeigten bei der Zweitliga-Partie gegen Hansa Rostock ein Banner mit der Aufschrift: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL".&nbsp;
<strong>Hansa-Fans positionieren sich gegen den DFL-Deal</strong><br>In Paderborn positionierten sich auch die Fans von Hansa Rostock ganz klar gegen den beschlossenen Investoren-Deal der DFL. "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL", war auch im Fanblock des Ostsee-Klubs auf einem Spruchband zu lesen. Nach einem zwölfminütigen Stimmungsboykott flogen zudem Feuerwerkskörper aufs Spielfeld. Die erste von zwei längeren Unterbrechungen folgte.
<strong>"Stille Wasser sind tief"</strong><br>Vor dem Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen gab es auch vonseiten der Gladbacher Fanszene eine klare Botschaft in Richtung DFL. "Stille Wasser sind tief. Wir werden kein Teil eures Deals sein - Scheiß DFL!"
<strong>Werders Fans mit Statement nach DFL-Abstimmung</strong><br>Die Gäste-Anhänger in Mönchengladbach richteten sich ebenfalls via Spruchband gegen die DFL und ihre Investoren-Pläne. Die Wortwahl dürfte unter den Fan-Szenen zuvor abgesprochen worden sein, denn auch von den Bremern heißt es: "Wir werden kein Teil eures Deals sein. Scheiß DFL"
<strong>Borussia-Fans mit Schokotaler-Protest</strong><br>Die Anhänger von Borussia Mönchengladbach beließen es nicht nur bei einem Spruchband, sondern nach einigen Minuten der Partie flogen aus dem Fanblock der "Fohlen" hunderte Schokogoldtaler auf den Rasen des Borussia-Parks.&nbsp; Auch dies ist eine Botschaft an die DFL, die sich für Investoren künftig öffnen möchte.&nbsp;
<strong>Gladbach: Schokotaler sorgen für Spielunterbrechung</strong><br>Die auf das Feld geworfenen Schokotaler sorgten dann auch dafür, dass die Begegnung für einige Minuten unterbrochen werden musste. Zahlreiche Helfer sowie auch einige Spieler waren damit beschäftigt, die Schokotaler vom Rasen zu entfernen.&nbsp;
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Bobic über Tuchels Bayern: "Kein Zusammenhalt da"

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