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Tah gesperrt, Rüdiger fraglich

EM 2024: DFB-Team im Achtelfinale mit Schlotterbeck und Anton? So könnte die Startelf aussehen

  • Aktualisiert: 25.06.2024
  • 23:22 Uhr
  • Martin Volkmar
Article Image Media
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Im Achtelfinale muss die DFB-Elf womöglich auf beide Innenverteidiger verzichten. Zwei künftige Dortmunder könnten vor heimischer Kulisse eine Chance bekommen, doch auch andere machen sich Hoffnung.

Vom DFB-Team berichten Martin Volkmar, Tobias Hlusiak und Bent Mildner

Als Julian Nagelsmann im März seinen vorläufigen EM-Kader bekannt gab, war Borussia Dortmund der große Verlierer.

Von den elf potenziellen deutschen Nationalmannschafts-Kandidaten berief der Bundestrainer in Niclas Füllkrug nur noch einen Profi des Traditionsvereins, der zudem relativ schnell die Rolle als Ersatzmann hinter Kai Havertz zugeteilt bekam.

Auch der Siegeszug des BVB ins Champions-League-Finale sorgte nicht für ein Umdenken in der Bewertung von Mats Hummels, Julian Brandt und anderen.

Einzige Ausnahme: Nico Schlotterbeck sprang noch auf den EM-Zug.

Mittlerweile ist die schwarz-gelbe Fraktion auf ein Trio angewachsen, nachdem Borussia-Kapitän Emre Can den erkrankten Aleksandar Pavlovic ersetzt hatte.

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Waldemar Anton vor Wechsel nach Dortmund

Und in Stuttgarts Kapitän Waldemar Anton gibt es zudem einen Akteur im DFB-Aufgebot, der aller Voraussicht nach in Kürze als Hummels-Nachfolger zum BVB wechseln wird.

In den ersten drei EM-Spielen allerdings stand keiner aus dem Quartett in der Startelf, doch das könnte sich nun pünktlich zum Auftritt in Dortmund ändern.

Im dortigen Stadion bestreitet die deutsche Mannschaft am Samstag gegen Dänemark ihr Achtelfinale und Nagelsmann ist zum Umbau der Anfangsformation gezwungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schuld der NFL? Rasen-Problematik in Frankfurt hält an

  • DFB-Erkenntnisse: Füllkrug muss in die Startelf!

ran gibt einen Überblick, warum gleich vier künftige Dortmunder davon profitieren könnten.

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DFB-Abwehr: Schlotterbeck und Anton für Tah und Rüdiger?

Schon während des Spiels gegen die Schweiz (1:1) stand fest, dass Jonathan Tah nach seiner zweiten Gelben Karte gesperrt sein wird. Schlotterbeck ersetzte den Leverkusener nach 61 Minuten und ist auch erster Anwärter auf dessen Position am Samstag.

Der Bundestrainer wollte sich aber zumindest offiziell noch nicht festlegen. "Schlotti hat es gut gemacht, er musste sehr viel Raum verteidigen", sagte Nagelsmann:

"Er und Waldemar Anton haben ein Duell. Wir konnten nicht beide Spieler heute bringen. Beide haben es verdient, weil sie es gut machen. Waldi trainiert herausragend gut. Er hätte schon längst einen Einsatz verdient."

Doch nun könnten beide erstmals zusammen in der Nationalelf spielen, weil auch Antonio Rüdiger ausfallen wird. Am Tag nach dem Spiel wurde bekannt, dass sich der Real-Verteidiger gegen die Schweiz eine Zerrung im hinteren rechten Oberschenkel zugezogen hat.

"Es scheint nichts Dramatisches zu sein. Aber es ist schon eine Tatsache, dass es bis zum Samstag mit einem Einsatz für Toni eng werden könnte", sagte Sportdirektor Rudi Völler der "Bild".

Da Robin Koch offenbar bei den Innenverteidigern nur die Nummer fünf ist, könnte das Duo Schlotterbeck und Anton schon mal im eigenen Stadion zeigen, ob und wie sie auf Topniveau zusammen harmonieren.

Auch wenn ein K.o-Spiel bei einer EM-Endrunde nicht die einfachste Situation für ein solches Debüt ist.

Sturm: Niclas Füllkrug liefert gute Argumente

Auch bei der Frage, wer im nächsten Spiel in der Sturmspitze auflaufen wird, hat sich Nagelsmann offenbar noch nicht entschieden. Füllkrug habe Chancen, "die hat aber Kai Havertz genauso", erklärte er, schließlich habe auch Havertz ein gutes Spiel gemacht.

Und der spätere Torschütze zum umjubelten 1:1 in der Nachspielzeit sei ja gerade von der Bank offenbar am stärksten: "Er liefert Argumente für beide Sachen, als Joker weiter zu fungieren, weil er es super macht oder eben auch mal von Beginn an. Das ist Freud und Leid für ihn zugleich, dass er die Rolle gut erfüllt. Er hat jetzt eine Woche Zeit, Gas zu geben. Wie alle anderen auch."

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EM 2024: Füllkrug-Moment vergleichbar mit WM 2006

Füllkrug ist immerhin mit vier Toren bei fünf Einsätzen der erfolgreichste DFB-Einwechselspieler in der EM- und WM-Historie. Doch auch generell hat er mit 13 Treffern in 19 Länderspielen eine herausragende Quote.

Vor allem aber spricht für den 31-Jährigen, dass er im Prinzip der einzige deutsche Offensivspieler ist, der bei hohen Flanken und Standards gefährlich ist.

Trotzdem wollte er keine Ansprüche stellen. "Eigentlich bin ich es nicht gewohnt, als Joker zu spielen", sagte er nur. "Ich freue mich jetzt riesig auf ein Achtelfinale in Dortmund, weil das mit Sicherheit ein riesiger Heimvorteil sein wird."

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Mittelfeld: Emre Can sitzt Robert Andrich im Nacken

Auf dieses Heimspiel freut sich auch der Dortmunder Spielführer und insgeheim hofft er sicher auf Einsatzminuten vor heimischer Kulisse, nachdem er gegen die Schweiz 90 Minuten draußen gesessen hatte.

Zuvor allerdings war Can 18 Minuten gegen Ungarn (2:0) und zehn Minuten gegen Schottland (5:1) zum Einsatz gekommen - plus Nachspielzeit, in der er mit einem schönen Distanzschuss den Endstand erzielte.

Da Andrich allerdings am Sonntag nicht überzeugen konnte und ihm obendrein bei einer zweiten Gelben Karte eine Sperre fürs Viertelfinale droht, könnte sich Can in der anstehenden Trainingswoche empfehlen.

Wenn nicht für die Startelf, so doch zumindest für einen Wechsel zur zweiten Hälfte.

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Außen: David Raum könnte Maxi Mittelstädt verdrängen

Gelbvorbelastet ist auch Stuttgarts Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt, dem zudem gegen die Schweiz defensiv wie offensiv die fehlende internationale Erfahrung deutlich anzumerken war.

Raum ist zwar kein Dortmunder, doch der Leipziger versteht sich immerhin glänzend mit Füllkrug.

"Ich studiere immer wieder Flanken ein mit Fülle. Es hat sich rentiert", sagte er über seine Maßvorlage auf den Torschützen. "Das war ein brutal geiler Moment. Ich habe gehofft, dass ich einen Turniermoment bekomme."

Ob er nun mehr als diesen Moment bekommt, wollte Nagelsmann auch in diesem Fall nicht verraten: "Wir wissen von David, dass er gut flanken kann. Das ist seine größte Stärke."

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<strong>EM in Deutschland: Diese Schiedsrichter sind mit dabei!</strong><br>Vom 14. Juni bis 14. Juli steigt die <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/europameisterschaft">Fußball-Europameisterschaft</a> in Deutschland. Mit dabei sind auch 18 Top-Schiedsrichter, um die insgesamt 51 Spiele zu leiten. <em><strong>ran</strong></em> zeigt alle!
EM in Deutschland: Diese Schiedsrichter sind mit dabei!
Vom 14. Juni bis 14. Juli steigt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Mit dabei sind auch 18 Top-Schiedsrichter, um die insgesamt 51 Spiele zu leiten. ran zeigt alle!
© imago
<strong>Artur Soares Dias (Portugal)</strong><br>Der 44 Jahre alte Portugiese pfeift vornehmlich in der heimischen ersten Liga. In der Champions League stand er schon 24-mal auf dem Rasen. Unter anderem leitete er das Heimspiel von RB Leipzig gegen Manchester City (1:3).
Artur Soares Dias (Portugal)
Der 44 Jahre alte Portugiese pfeift vornehmlich in der heimischen ersten Liga. In der Champions League stand er schon 24-mal auf dem Rasen. Unter anderem leitete er das Heimspiel von RB Leipzig gegen Manchester City (1:3).
© IMAGO/GlobalImagens
<strong>Jesus Gil Manzano (Spanien)</strong><br>Zumeist leitet Manzano Spiele der La Liga in Spanien. In dieser Saison absolvierte der 40-Jährige 18 Ligaspiele. Generell ist er ein erfahrener Schiedsrichter. 22 Champions-League-Spiele stehen auf seinem Konto.
Jesus Gil Manzano (Spanien)
Zumeist leitet Manzano Spiele der La Liga in Spanien. In dieser Saison absolvierte der 40-Jährige 18 Ligaspiele. Generell ist er ein erfahrener Schiedsrichter. 22 Champions-League-Spiele stehen auf seinem Konto.
© IMAGO/RHR-Foto
<strong>Marco Guida (Italien)</strong><br>Fast 200-mal stand Guida in der Serie A auf dem Platz. Fünf seiner insgesamt neun Champions-League-Partien absolvierte der 41-Jährige in der gerade zu Ende gegangenen Saison.
Marco Guida (Italien)
Fast 200-mal stand Guida in der Serie A auf dem Platz. Fünf seiner insgesamt neun Champions-League-Partien absolvierte der 41-Jährige in der gerade zu Ende gegangenen Saison.
© IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto
<strong>Istvan Kovacs (Rumänien)</strong><br>In sechs Spielen in der Königsklasse verteilte der rumänische Unparteiische unfassbare 33 Gelbe Karten und eine Rote Karte. Der 39-Jährige leitete in der Folge auch das Europa-League-Finale zwischen Bayer Leverkusen und Atalanta Bergamo (0:3). Des Weiteren ist er in der ersten rumänischen Liga aktiv.
Istvan Kovacs (Rumänien)
In sechs Spielen in der Königsklasse verteilte der rumänische Unparteiische unfassbare 33 Gelbe Karten und eine Rote Karte. Der 39-Jährige leitete in der Folge auch das Europa-League-Finale zwischen Bayer Leverkusen und Atalanta Bergamo (0:3). Des Weiteren ist er in der ersten rumänischen Liga aktiv.
© IMAGO/Marco Canoniero
<strong>Ivan Kruzliak (Slowakei)</strong><br>Auch der Slowake ist international erfahren. 50-mal stand er in der Champions League oder in der Europa League auf dem Rasen. In der ersten slowakischen Liga pfiff der 40-Jährige bisher knapp 200 Spiele.
Ivan Kruzliak (Slowakei)
Auch der Slowake ist international erfahren. 50-mal stand er in der Champions League oder in der Europa League auf dem Rasen. In der ersten slowakischen Liga pfiff der 40-Jährige bisher knapp 200 Spiele.
© IMAGO/Vitalii Kliuiev
<strong>Francois Letexier (Frankreich)</strong><br>Mit seinen 35 Jahren gehört der Franzose zu den jüngeren Schiedsrichtern bei der EM. In seinen 157 Ligue-1-Partien zeigte er 631 Gelbe und 21 Rote Karten. Auch in der Champions League kam er schon 13-mal zum Einsatz.
Francois Letexier (Frankreich)
Mit seinen 35 Jahren gehört der Franzose zu den jüngeren Schiedsrichtern bei der EM. In seinen 157 Ligue-1-Partien zeigte er 631 Gelbe und 21 Rote Karten. Auch in der Champions League kam er schon 13-mal zum Einsatz.
© IMAGO/GlobalImagens
<strong>Danny Makkelie (Niederlande)</strong><br>Der Niederländer konnte sich in seiner Karriere schon auf dem höchstmöglichen Niveau beweisen. Fast 50 Champions-League-Spiele sowie die Teilnahme an der WM 2022 machen den 41-Jährigen zu einem der erfahrensten Spielleiter des Turniers. In der Eredivisie stand er bis dato 325-mal auf dem Feld.
Danny Makkelie (Niederlande)
Der Niederländer konnte sich in seiner Karriere schon auf dem höchstmöglichen Niveau beweisen. Fast 50 Champions-League-Spiele sowie die Teilnahme an der WM 2022 machen den 41-Jährigen zu einem der erfahrensten Spielleiter des Turniers. In der Eredivisie stand er bis dato 325-mal auf dem Feld.
© IMAGO/Jan Huebner
<strong>Szymon Marciniak (Polen)</strong><br>Für den polnischen Schiedsrichter lief diese Saison anders als geplant. Durch eine unglückliche Entscheidung im CL-Halbfinale in Madrid stand der 43-Jährige massiv in der Kritik. Ein harter Schlag, denn er pfiff bereits das WM-Finale 2022 und gehört zu den besten Schiedsrichtern der Welt. Wird diese schlechte Leistungen Konsequenzen für die EM haben?
Szymon Marciniak (Polen)
Für den polnischen Schiedsrichter lief diese Saison anders als geplant. Durch eine unglückliche Entscheidung im CL-Halbfinale in Madrid stand der 43-Jährige massiv in der Kritik. Ein harter Schlag, denn er pfiff bereits das WM-Finale 2022 und gehört zu den besten Schiedsrichtern der Welt. Wird diese schlechte Leistungen Konsequenzen für die EM haben?
© IMAGO/Giuseppe Maffia
<strong>Halil Umut Meler (Türkei)</strong><br>In der türkischen Süper Lig ist der 37-Jährige seit Jahren eine Konstante. Fast 200 Spiele hat er in der höchsten türkischen Spielklasse bereits absolviert. Nach zehn Champions-League-Einsätzen hat er bei der EM die Chance, sich auf einer der größten Bühnen zu beweisen.
Halil Umut Meler (Türkei)
In der türkischen Süper Lig ist der 37-Jährige seit Jahren eine Konstante. Fast 200 Spiele hat er in der höchsten türkischen Spielklasse bereits absolviert. Nach zehn Champions-League-Einsätzen hat er bei der EM die Chance, sich auf einer der größten Bühnen zu beweisen.
© IMAGO/Sportsphoto
<strong>Michael Oliver (England)</strong><br>372 Spiele in der Premier League mit gerade einmal 39 Jahren sind astronomisch. Bei der WM in Katar pfiff Oliver drei Partien. Eine Teilnahme bei einer EM hat ihm noch gefehlt - bis jetzt.
Michael Oliver (England)
372 Spiele in der Premier League mit gerade einmal 39 Jahren sind astronomisch. Bei der WM in Katar pfiff Oliver drei Partien. Eine Teilnahme bei einer EM hat ihm noch gefehlt - bis jetzt.
© IMAGO/PA Images
<strong>Daniele Orsato (Italien)</strong><br>Einer der wenigen Schiedsrichter, die bei jedem großen Wettbewerb auf dem Feld standen, ist Orsato. Der 48-jährige Italiener ist seit 2010 aktiv und verteilte in 289 Serie-A-Spielen unglaubliche 1511 Gelbe Karten.
Daniele Orsato (Italien)
Einer der wenigen Schiedsrichter, die bei jedem großen Wettbewerb auf dem Feld standen, ist Orsato. Der 48-jährige Italiener ist seit 2010 aktiv und verteilte in 289 Serie-A-Spielen unglaubliche 1511 Gelbe Karten.
© IMAGO/Moritz Müller
<strong>Glenn Nyberg (Schweden)</strong><br>Mit 35 Jahren ist Nyberg einer der jüngsten Schiedsrichter bei dieser Europameisterschaft. In der schwedischen Liga ist er mit 230 Einsätzen bereits eine feste Größe. Nun scheint er sich auch international zu etablieren. Fünfmal pfiff er in der abgelaufenen Saison in der Champions League.
Glenn Nyberg (Schweden)
Mit 35 Jahren ist Nyberg einer der jüngsten Schiedsrichter bei dieser Europameisterschaft. In der schwedischen Liga ist er mit 230 Einsätzen bereits eine feste Größe. Nun scheint er sich auch international zu etablieren. Fünfmal pfiff er in der abgelaufenen Saison in der Champions League.
© IMAGO/Sebastian Frej
<strong>Sandro Schärer (Schweiz)</strong><br>Auch Schärer ist 35 Jahre alt und international noch nicht so erfahren wie seine älteren Kollegen. 160 Partien pfiff er in der ersten Schweizer Liga und elf weitere in der Champions League.
Sandro Schärer (Schweiz)
Auch Schärer ist 35 Jahre alt und international noch nicht so erfahren wie seine älteren Kollegen. 160 Partien pfiff er in der ersten Schweizer Liga und elf weitere in der Champions League.
© IMAGO/Ricardo Larreina Amador
<strong>Daniel Siebert (Deutschland)</strong><br>Für Siebert wird die EM das zweite große Turnier, bei dem er dabei ist, nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Der 40-Jährige gehört zu den besten deutschen Schiedsrichtern und bestritt bereits 169 Bundesligapartien. In der Champions League stand er 13-mal auf dem Platz.
Daniel Siebert (Deutschland)
Für Siebert wird die EM das zweite große Turnier, bei dem er dabei ist, nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Der 40-Jährige gehört zu den besten deutschen Schiedsrichtern und bestritt bereits 169 Bundesligapartien. In der Champions League stand er 13-mal auf dem Platz.
© IMAGO/Langer
<strong>Anthony Taylor (England)</strong><br>Seit 2002 ist Taylor als Schiedsrichter aktiv. In diesen mittlerweile 22 Jahren nahm der 45-Jährige an einer Weltmeisterschaft und einer Europameisterschaft teil. In der englischen Premier League ist er ohnehin seit Jahren eine gestandene Größe.
Anthony Taylor (England)
Seit 2002 ist Taylor als Schiedsrichter aktiv. In diesen mittlerweile 22 Jahren nahm der 45-Jährige an einer Weltmeisterschaft und einer Europameisterschaft teil. In der englischen Premier League ist er ohnehin seit Jahren eine gestandene Größe.
© IMAGO/Sportimage
<strong>Facundo Tello (Argentinien)</strong><br>Der 42-jährige Argentinier hat bisher noch kein Spiel in Europa geleitet. Bei der WM 2022 stand er jedoch dreimal auf dem Feld und wird in diesem Sommer nun sein EM-Debüt geben. Es wird das erste Mal sein, dass ein Schiedsrichter bei einer EM nicht aus Europa stammt.
Facundo Tello (Argentinien)
Der 42-jährige Argentinier hat bisher noch kein Spiel in Europa geleitet. Bei der WM 2022 stand er jedoch dreimal auf dem Feld und wird in diesem Sommer nun sein EM-Debüt geben. Es wird das erste Mal sein, dass ein Schiedsrichter bei einer EM nicht aus Europa stammt.
© IMAGO/Photosport
<strong>Clement Turpin (Frankreich)</strong><br>Turpin gehört bei der EM zu den erfahrensten und besten Schiedsrichtern. Der 42-Jährige stand in 282 Ligue-1-Spielen auf dem Feld und ist regelmäßiger Spielleiter in der Champions League. Bei der WM 2022 kam er auf drei Einsätze.
Clement Turpin (Frankreich)
Turpin gehört bei der EM zu den erfahrensten und besten Schiedsrichtern. Der 42-Jährige stand in 282 Ligue-1-Spielen auf dem Feld und ist regelmäßiger Spielleiter in der Champions League. Bei der WM 2022 kam er auf drei Einsätze.
© IMAGO/Matthias Koch
<strong>Felix Zwayer (Deutschland)</strong><br>Zwayer ist der zweite Deutsche bei diesem Turnier. Die EM in seinem Heimatland wird das erste große internationale Turnier, an dem der 43-Jährige teilnimmt. In der Bundesliga ist er seit Jahren eine Konstante.
Felix Zwayer (Deutschland)
Zwayer ist der zweite Deutsche bei diesem Turnier. Die EM in seinem Heimatland wird das erste große internationale Turnier, an dem der 43-Jährige teilnimmt. In der Bundesliga ist er seit Jahren eine Konstante.
© IMAGO/HMB-Media
<strong>EM in Deutschland: Diese Schiedsrichter sind mit dabei!</strong><br>Vom 14. Juni bis 14. Juli steigt die <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/europameisterschaft">Fußball-Europameisterschaft</a> in Deutschland. Mit dabei sind auch 18 Top-Schiedsrichter, um die insgesamt 51 Spiele zu leiten. <em><strong>ran</strong></em> zeigt alle!
<strong>Artur Soares Dias (Portugal)</strong><br>Der 44 Jahre alte Portugiese pfeift vornehmlich in der heimischen ersten Liga. In der Champions League stand er schon 24-mal auf dem Rasen. Unter anderem leitete er das Heimspiel von RB Leipzig gegen Manchester City (1:3).
<strong>Jesus Gil Manzano (Spanien)</strong><br>Zumeist leitet Manzano Spiele der La Liga in Spanien. In dieser Saison absolvierte der 40-Jährige 18 Ligaspiele. Generell ist er ein erfahrener Schiedsrichter. 22 Champions-League-Spiele stehen auf seinem Konto.
<strong>Marco Guida (Italien)</strong><br>Fast 200-mal stand Guida in der Serie A auf dem Platz. Fünf seiner insgesamt neun Champions-League-Partien absolvierte der 41-Jährige in der gerade zu Ende gegangenen Saison.
<strong>Istvan Kovacs (Rumänien)</strong><br>In sechs Spielen in der Königsklasse verteilte der rumänische Unparteiische unfassbare 33 Gelbe Karten und eine Rote Karte. Der 39-Jährige leitete in der Folge auch das Europa-League-Finale zwischen Bayer Leverkusen und Atalanta Bergamo (0:3). Des Weiteren ist er in der ersten rumänischen Liga aktiv.
<strong>Ivan Kruzliak (Slowakei)</strong><br>Auch der Slowake ist international erfahren. 50-mal stand er in der Champions League oder in der Europa League auf dem Rasen. In der ersten slowakischen Liga pfiff der 40-Jährige bisher knapp 200 Spiele.
<strong>Francois Letexier (Frankreich)</strong><br>Mit seinen 35 Jahren gehört der Franzose zu den jüngeren Schiedsrichtern bei der EM. In seinen 157 Ligue-1-Partien zeigte er 631 Gelbe und 21 Rote Karten. Auch in der Champions League kam er schon 13-mal zum Einsatz.
<strong>Danny Makkelie (Niederlande)</strong><br>Der Niederländer konnte sich in seiner Karriere schon auf dem höchstmöglichen Niveau beweisen. Fast 50 Champions-League-Spiele sowie die Teilnahme an der WM 2022 machen den 41-Jährigen zu einem der erfahrensten Spielleiter des Turniers. In der Eredivisie stand er bis dato 325-mal auf dem Feld.
<strong>Szymon Marciniak (Polen)</strong><br>Für den polnischen Schiedsrichter lief diese Saison anders als geplant. Durch eine unglückliche Entscheidung im CL-Halbfinale in Madrid stand der 43-Jährige massiv in der Kritik. Ein harter Schlag, denn er pfiff bereits das WM-Finale 2022 und gehört zu den besten Schiedsrichtern der Welt. Wird diese schlechte Leistungen Konsequenzen für die EM haben?
<strong>Halil Umut Meler (Türkei)</strong><br>In der türkischen Süper Lig ist der 37-Jährige seit Jahren eine Konstante. Fast 200 Spiele hat er in der höchsten türkischen Spielklasse bereits absolviert. Nach zehn Champions-League-Einsätzen hat er bei der EM die Chance, sich auf einer der größten Bühnen zu beweisen.
<strong>Michael Oliver (England)</strong><br>372 Spiele in der Premier League mit gerade einmal 39 Jahren sind astronomisch. Bei der WM in Katar pfiff Oliver drei Partien. Eine Teilnahme bei einer EM hat ihm noch gefehlt - bis jetzt.
<strong>Daniele Orsato (Italien)</strong><br>Einer der wenigen Schiedsrichter, die bei jedem großen Wettbewerb auf dem Feld standen, ist Orsato. Der 48-jährige Italiener ist seit 2010 aktiv und verteilte in 289 Serie-A-Spielen unglaubliche 1511 Gelbe Karten.
<strong>Glenn Nyberg (Schweden)</strong><br>Mit 35 Jahren ist Nyberg einer der jüngsten Schiedsrichter bei dieser Europameisterschaft. In der schwedischen Liga ist er mit 230 Einsätzen bereits eine feste Größe. Nun scheint er sich auch international zu etablieren. Fünfmal pfiff er in der abgelaufenen Saison in der Champions League.
<strong>Sandro Schärer (Schweiz)</strong><br>Auch Schärer ist 35 Jahre alt und international noch nicht so erfahren wie seine älteren Kollegen. 160 Partien pfiff er in der ersten Schweizer Liga und elf weitere in der Champions League.
<strong>Daniel Siebert (Deutschland)</strong><br>Für Siebert wird die EM das zweite große Turnier, bei dem er dabei ist, nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Der 40-Jährige gehört zu den besten deutschen Schiedsrichtern und bestritt bereits 169 Bundesligapartien. In der Champions League stand er 13-mal auf dem Platz.
<strong>Anthony Taylor (England)</strong><br>Seit 2002 ist Taylor als Schiedsrichter aktiv. In diesen mittlerweile 22 Jahren nahm der 45-Jährige an einer Weltmeisterschaft und einer Europameisterschaft teil. In der englischen Premier League ist er ohnehin seit Jahren eine gestandene Größe.
<strong>Facundo Tello (Argentinien)</strong><br>Der 42-jährige Argentinier hat bisher noch kein Spiel in Europa geleitet. Bei der WM 2022 stand er jedoch dreimal auf dem Feld und wird in diesem Sommer nun sein EM-Debüt geben. Es wird das erste Mal sein, dass ein Schiedsrichter bei einer EM nicht aus Europa stammt.
<strong>Clement Turpin (Frankreich)</strong><br>Turpin gehört bei der EM zu den erfahrensten und besten Schiedsrichtern. Der 42-Jährige stand in 282 Ligue-1-Spielen auf dem Feld und ist regelmäßiger Spielleiter in der Champions League. Bei der WM 2022 kam er auf drei Einsätze.
<strong>Felix Zwayer (Deutschland)</strong><br>Zwayer ist der zweite Deutsche bei diesem Turnier. Die EM in seinem Heimatland wird das erste große internationale Turnier, an dem der 43-Jährige teilnimmt. In der Bundesliga ist er seit Jahren eine Konstante.

Diese Flanken auf Füllkrug aber könnten - je nach Gegner im Achtelfinale - ein wichtiges Element sein, wenn die DFB-Auswahl es nicht schafft, den Kontrahenten mit ihrem Kurzpassspiel auszuhebeln.

"Davids Flanke ist eine Waffe. Seine Flanken sind prädestiniert für den Kopfball. Und wenn du dann eine gute Boxbesetzung hast, dann hilft das", machte Füllkrug Werbung für beide.

Zudem hat Raum im Gegensatz zu Mittelstädt mehr Erfahrung, spielte gerade seine zweite Champions-League-Saison mit RB und stand bei der WM in Katar in allen drei Gruppenspielen in der Startelf.

Und auch das Argument, er habe defensive Defizite, hat er in der abgelaufenen Saison als Stammspieler unter Marco Rose links hinten in der Viererkette widerlegt.

Bleibt abzuwarten, ob das alles bei Nagelsmann zu einem Umdenken und einem größeren Umbau der Startelf führen wird.

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