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EM 2024

EM 2024 - Keinen Bock auf Lionel Messi: Dani Olmos etwas andere Karriere

  • Aktualisiert: 09.07.2024
  • 16:56 Uhr
  • Andreas Reiners
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Dani Olmo war gegen Deutschland der Mann des Spiels. Eine wichtige Rolle wird der Leipziger auch im Halbfinale am Dienstag (ab 21:00 Uhr im Liveticker) einnehmen. Er steuert auf einen Höhepunkt seiner eher ungewöhnlichen Karriere zu.

Von Andreas Reiners

Auf Lionel Messi hatte Dani Olmo so gar keine Lust.

Für ein Foto mit dem Argentinier sollte Olmo das Fußballspielen unterbrechen, und das wollte er schlicht nicht. Achtjährige haben nun mal oft ihren eigenen Kopf. Doch Papa Olmo, der Dani 2006 sanft zu dem Foto gedrängt hatte, setzte sich am Ende durch.

Zum Glück.

Dass sein Sohn anderes im Kopf hatte, ist durch das Foto mit dem damals aufstrebenden Talent Messi für die Ewigkeit dokumentiert. Wer hätte auch ahnen können, was für eine Weltkarriere der zu der Zeit 19-Jährige noch hinlegen würde?

Olmo Junior mit seinen acht Jahren sicher nicht. Weshalb er auf dem Foto eher wie der etwas angenervte Star wirkt. "An meinem Gesicht erkennt man, dass ich darüber nicht wirklich glücklich war", sagte er in der Videoserie "My Game for My Country". Schon lange ist er froh darüber, dass er das Spiel fünf Minuten unterbrochen hatte: "Heute ist es eines der besten Fotos, das ich habe."

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Das Wichtigste in Kürze

  • Spielplan der EM

  • Füllkrug offenbart Kabinen-Drama nach Niederlage gegen Spanien

Dani Olmo: Der etwas andere Weg

Denn in der Regel weiß man im Vorfeld nicht, was die Zukunft bringt, wie die Karriere als Fußballer verläuft, schließlich gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Die einen bereiten sie trotzdem am Reißbrett vor, haben einen festen Plan, den sie verfolgen. Andere, wie Olmo, gehen auf dem Weg nach oben auch mal einen anderen, unkonventionellen Weg, wenn er der bessere ist.

Denn dass Olmo beim FC Barcelona einen Platz in der weltbekannten Nachwuchsakademie "La Masia" hatte, hielt ihn nicht davon ab, 2015 mit 16 Jahren den Klub zu verlassen. In Richtung Kroatien, zu Dinamo Zagreb.

Rückblickend betrachtet war es eine der besten Entscheidungen, die er getroffen hat. In dem Alter kann man viel falsch machen, sei es aus Unerfahrenheit, oder weil man den falschen Schritt geht, falsche Erwartungen oder Hoffnungen hat.

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EM 2024: Die Gewinner und Verlierer des Viertelfinales

<strong>Gewinner und Verlierer des EM-Viertelfinales</strong><br>Hat Harry Kane vielleicht einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der für ihn die EM spielt? Und wie konnte Anthony Taylor nicht sehen, was ein ganzes Stadion gesehen hat? Wurde die Rolle der Elfmetertrottel von den Engländern an die Schweizer weitergegeben? Die Antworten gibt <em><strong>ran</strong></em> in den Gewinnern und Verlierern des Viertelfinales der Europameisterschaft.
Gewinner und Verlierer des EM-Viertelfinales
Hat Harry Kane vielleicht einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der für ihn die EM spielt? Und wie konnte Anthony Taylor nicht sehen, was ein ganzes Stadion gesehen hat? Wurde die Rolle der Elfmetertrottel von den Engländern an die Schweizer weitergegeben? Die Antworten gibt ran in den Gewinnern und Verlierern des Viertelfinales der Europameisterschaft.
© Imago Images
<strong>Gewinner: Bundestrainer Julian Nagelsmann</strong> <br>Das atemberaubende Viertelfinale der DFB-Elf gegen Spanien hat nochmal unterstrichen, dass Julian Nagelsmann die deutsche Mannschaft in nur neun Monaten wieder auf Augenhöhe mit der Weltspitze geführt hat. Nach der Pleite fand der Bundestrainer dann genau die richtigen Worte. Nicht nur sportlich, er sprach sich auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt aus. Das war großartig!
Gewinner: Bundestrainer Julian Nagelsmann
Das atemberaubende Viertelfinale der DFB-Elf gegen Spanien hat nochmal unterstrichen, dass Julian Nagelsmann die deutsche Mannschaft in nur neun Monaten wieder auf Augenhöhe mit der Weltspitze geführt hat. Nach der Pleite fand der Bundestrainer dann genau die richtigen Worte. Nicht nur sportlich, er sprach sich auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt aus. Das war großartig!
© Pressefoto Baumann
<strong>Gewinner: Elfmeterheld Jordan Pickford</strong> <br>Engländer und Elfmeterschießen, das war viele Jahre lang ein Running Gag. Jetzt stehen die "Three Lions" im Halbfinale dank eines Sieges im Elfmeterschießen gegen die Schweiz. Torwart Jordan Pickford – der auch schon oft genug in der Kritik stand – hält gleich den ersten Elfer von Manuel Akanji und wird zum Helden.
Gewinner: Elfmeterheld Jordan Pickford
Engländer und Elfmeterschießen, das war viele Jahre lang ein Running Gag. Jetzt stehen die "Three Lions" im Halbfinale dank eines Sieges im Elfmeterschießen gegen die Schweiz. Torwart Jordan Pickford – der auch schon oft genug in der Kritik stand – hält gleich den ersten Elfer von Manuel Akanji und wird zum Helden.
© Laci Perenyi
<strong>Gewinner: Mikel Merino und sein Siegestanz</strong> <br>Mikel Merino köpfte Spanien in der 119. Minute zum Sieg gegen Deutschland und tanzte dann um die Eckfahne. Was zunächst seltsam aussah, hatte eine Vorgeschichte. Merinos Vater hatte 33 Jahre zuvor im gleichen Stadion einen Treffer für Osasuna gegen den VfB Stuttgart erzielt und den gleichen Tanz aufgeführt. Was für eine Geschichte!
Gewinner: Mikel Merino und sein Siegestanz
Mikel Merino köpfte Spanien in der 119. Minute zum Sieg gegen Deutschland und tanzte dann um die Eckfahne. Was zunächst seltsam aussah, hatte eine Vorgeschichte. Merinos Vater hatte 33 Jahre zuvor im gleichen Stadion einen Treffer für Osasuna gegen den VfB Stuttgart erzielt und den gleichen Tanz aufgeführt. Was für eine Geschichte!
© 2024 Getty Images
<strong>Gewinner: Publikumsliebling Niclas Füllkrug</strong> <br>Viele Jahre sah es nicht unbedingt danach aus, als ob Füllkrug eine wirklich große Karriere vergönnt wäre. Mittlerweile ist er Publikumsliebling im DFB-Team und zeigte gegen Spanien erneut, dass er auch auf diesem Niveau ein Top-Stürmer sein kann. Beim Interview nach dem Spiel sprach Füllkrug direkt in die Kamera zu den Fans und sorgte für einen Gänsehautmoment.
Gewinner: Publikumsliebling Niclas Füllkrug
Viele Jahre sah es nicht unbedingt danach aus, als ob Füllkrug eine wirklich große Karriere vergönnt wäre. Mittlerweile ist er Publikumsliebling im DFB-Team und zeigte gegen Spanien erneut, dass er auch auf diesem Niveau ein Top-Stürmer sein kann. Beim Interview nach dem Spiel sprach Füllkrug direkt in die Kamera zu den Fans und sorgte für einen Gänsehautmoment.
© Pressefoto Baumann
<strong>Gewinner: Die DFB-Reservisten und der Teamgeist</strong><br>Generell hatten auch die Spieler aus der zweiten Reihe großen Anteil daran, dass das DFB-Team bei der Heim-EM einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Ob Deniz Undav oder Robin Koch, niemand meckerte, alle unterstützten das Team und fieberten an der Außenlinie mit. So geht Teamgeist.
Gewinner: Die DFB-Reservisten und der Teamgeist
Generell hatten auch die Spieler aus der zweiten Reihe großen Anteil daran, dass das DFB-Team bei der Heim-EM einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Ob Deniz Undav oder Robin Koch, niemand meckerte, alle unterstützten das Team und fieberten an der Außenlinie mit. So geht Teamgeist.
© Pressefoto Baumann
<strong>Gewinner: Die unterschätzten Niederländer</strong> <br>So richtig hatte Oranje niemand auf dem Zettel, nun stehen nur noch die schwachen Engländer zwischen der Mannschaft von Trainer Ronald Koeman und dem Finaleinzug. Das Team scheint mit jedem Spiel zu wachsen, auch ein Rückstand wie im Viertelfinale gegen die Türkei oder eine Niederlage wie in der Gruppenphase gegen Österreich bringt sie nicht aus dem Konzept.
Gewinner: Die unterschätzten Niederländer
So richtig hatte Oranje niemand auf dem Zettel, nun stehen nur noch die schwachen Engländer zwischen der Mannschaft von Trainer Ronald Koeman und dem Finaleinzug. Das Team scheint mit jedem Spiel zu wachsen, auch ein Rückstand wie im Viertelfinale gegen die Türkei oder eine Niederlage wie in der Gruppenphase gegen Österreich bringt sie nicht aus dem Konzept.
© Action Plus
<strong>Gewinner: Dayot Upamecano</strong> <br>Beim FC Bayern ist Dayot Upamecano ein Wackelkandidat, bei der EM ist er ein nicht wegzudenkender Teil der französischen Beton-Abwehr. Während er in München immer wieder in der Kritik steht, machte er im Viertelfinale gegen Portugal erneut ein starkes Spiel und hatte seinen Anteil, dass bei den Franzosen wieder die Null stand. Upamecano macht bei der EM definitiv Werbung für sich.
Gewinner: Dayot Upamecano
Beim FC Bayern ist Dayot Upamecano ein Wackelkandidat, bei der EM ist er ein nicht wegzudenkender Teil der französischen Beton-Abwehr. Während er in München immer wieder in der Kritik steht, machte er im Viertelfinale gegen Portugal erneut ein starkes Spiel und hatte seinen Anteil, dass bei den Franzosen wieder die Null stand. Upamecano macht bei der EM definitiv Werbung für sich.
© AFLOSPORT
<strong>Verlierer: Anthony Taylor und der VAR</strong> <br>Ein ganzes Stadion brüllt "Hand!", deutsche Spieler reklamieren, Spaniens Cucurella lässt den Kopf hängen, weil er glaubt, einen Elfer verursacht zu haben. Nur Referee Taylor sieht nichts und lässt weiterspielen, der VAR greift nicht ein. Wenn bei einem klaren Handspiel die Regel Ermessenspielraum lässt, ist die Regel schlecht. Und wenn der VAR nicht eingreift, kann er auch weg.
Verlierer: Anthony Taylor und der VAR
Ein ganzes Stadion brüllt "Hand!", deutsche Spieler reklamieren, Spaniens Cucurella lässt den Kopf hängen, weil er glaubt, einen Elfer verursacht zu haben. Nur Referee Taylor sieht nichts und lässt weiterspielen, der VAR greift nicht ein. Wenn bei einem klaren Handspiel die Regel Ermessenspielraum lässt, ist die Regel schlecht. Und wenn der VAR nicht eingreift, kann er auch weg.
© Bildbyran
<strong>Verlierer: Der schwächelnde Harry Kane</strong> <br>Hat Harry Kane einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der bei der EM für England aufläuft? Kanes Auftritte bei der EM haben mit dem aus München bekannten Torjäger wenig gemeinsam. Im Viertelfinale gegen die Schweiz brachte es Kane in 109 Minuten nur auf 26 Ballkontakte. Der Angreifer wirkt träge und müde und wird zum Sinnbild der biederen Auftritte des englischen Teams.
Verlierer: Der schwächelnde Harry Kane
Hat Harry Kane einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der bei der EM für England aufläuft? Kanes Auftritte bei der EM haben mit dem aus München bekannten Torjäger wenig gemeinsam. Im Viertelfinale gegen die Schweiz brachte es Kane in 109 Minuten nur auf 26 Ballkontakte. Der Angreifer wirkt träge und müde und wird zum Sinnbild der biederen Auftritte des englischen Teams.
© 2024 Getty Images
<strong>Verlierer: Schweizer Elfmetertrottel</strong> <br>Nachdem die Engländer ihren Elfmeterfluch besiegen konnten, bewirbt sich nun die Schweiz für die Rolle der Elfmetertrottel. Bei der EM 2021 schieden sie im Elferschießen gegen Spanien aus, nun wieder im Viertelfinale gegen England. Dabei wäre der Shootout vermeidbar gewesen, mit etwas mehr Herz hätte die Schweiz die Engländer sicherlich nach 90 oder 120 Minuten bezwingen können.
Verlierer: Schweizer Elfmetertrottel
Nachdem die Engländer ihren Elfmeterfluch besiegen konnten, bewirbt sich nun die Schweiz für die Rolle der Elfmetertrottel. Bei der EM 2021 schieden sie im Elferschießen gegen Spanien aus, nun wieder im Viertelfinale gegen England. Dabei wäre der Shootout vermeidbar gewesen, mit etwas mehr Herz hätte die Schweiz die Engländer sicherlich nach 90 oder 120 Minuten bezwingen können.
© 2024 Getty Images
<strong>Verlierer: Kylian Mbappe und die französische Ladehemmung</strong> <br>Auch die Franzosen erweisen sich als Minimalisten. Kein einziges Tor aus dem Spiel heraus hat die Elf bislang erzi elt und steht trotzdem im Halbfinale. Angesichts der auf dem Papier herausragenden Offensive ist das fast schon ein Witz. Stellvertretend dafür steht Kylian Mbappe, der Superstar mit der gebrochenen Nase ist bisher nur ein Schatten seiner selbst.
Verlierer: Kylian Mbappe und die französische Ladehemmung
Auch die Franzosen erweisen sich als Minimalisten. Kein einziges Tor aus dem Spiel heraus hat die Elf bislang erzi elt und steht trotzdem im Halbfinale. Angesichts der auf dem Papier herausragenden Offensive ist das fast schon ein Witz. Stellvertretend dafür steht Kylian Mbappe, der Superstar mit der gebrochenen Nase ist bisher nur ein Schatten seiner selbst.
© AFLOSPORT
<strong>Verlierer: Türkei und die Wolfsgruß-Fans</strong> <br>Die türkische Mannschaft verspielt trotz großartiger Unterstützung ihrer Fans eine Führung gegen die Niederlande. Und Teile der Fans verspielen Sympathien, weil sie im Berliner Olympiastadion den Wolfsgruß zeigen. Der ist in Deutschland zwar nicht verboten, gilt aber als Solidarisierungsgeste mit den rechtsextremen "Grauen Wölfen". Das hätte es nun wirklich nicht gebraucht.
Verlierer: Türkei und die Wolfsgruß-Fans
Die türkische Mannschaft verspielt trotz großartiger Unterstützung ihrer Fans eine Führung gegen die Niederlande. Und Teile der Fans verspielen Sympathien, weil sie im Berliner Olympiastadion den Wolfsgruß zeigen. Der ist in Deutschland zwar nicht verboten, gilt aber als Solidarisierungsgeste mit den rechtsextremen "Grauen Wölfen". Das hätte es nun wirklich nicht gebraucht.
© 2024 Getty Images
<strong>Verlierer: Ronaldo</strong> <br>Es gibt eine Menge legendärer Sportler, die den richtigen Zeitpunkt für ihr Karriereende verpasst haben. Muhammad Ali oder Michael Jordan könnten hier genannt werden und vielleicht bald auch Cristiano Ronaldo. Es ist jedenfalls schlimm zu sehen, wie CR7 mittlerweile eher eine Belastung als eine Hilfe für Portugals Mannschaft ist. Auch wenn er im Elfmeterschießen gegen Frankreich traf.
Verlierer: Ronaldo
Es gibt eine Menge legendärer Sportler, die den richtigen Zeitpunkt für ihr Karriereende verpasst haben. Muhammad Ali oder Michael Jordan könnten hier genannt werden und vielleicht bald auch Cristiano Ronaldo. Es ist jedenfalls schlimm zu sehen, wie CR7 mittlerweile eher eine Belastung als eine Hilfe für Portugals Mannschaft ist. Auch wenn er im Elfmeterschießen gegen Frankreich traf.
© ZUMA Press
<strong>Verlierer: Der Fußball und die Fans</strong> <br>Mit Ausnahme des Schlagabtauschs zwischen Deutschland und Spanien gab es in den Viertelfinals viel Leerlauf und die Halbfinals versprechen auch nicht sonderlich guten Fußball. Sollten die angeschlagenen Spanier gegen Frankreich verlieren und England sich gegen die Niederlande durchwursteln, droht das Minimalisten-Finale. Das Niveau der EM ist ähnlich trist wie der deutsche Sommer.
Verlierer: Der Fußball und die Fans
Mit Ausnahme des Schlagabtauschs zwischen Deutschland und Spanien gab es in den Viertelfinals viel Leerlauf und die Halbfinals versprechen auch nicht sonderlich guten Fußball. Sollten die angeschlagenen Spanier gegen Frankreich verlieren und England sich gegen die Niederlande durchwursteln, droht das Minimalisten-Finale. Das Niveau der EM ist ähnlich trist wie der deutsche Sommer.
© Pressefoto Baumann
<strong>Gewinner und Verlierer des EM-Viertelfinales</strong><br>Hat Harry Kane vielleicht einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der für ihn die EM spielt? Und wie konnte Anthony Taylor nicht sehen, was ein ganzes Stadion gesehen hat? Wurde die Rolle der Elfmetertrottel von den Engländern an die Schweizer weitergegeben? Die Antworten gibt <em><strong>ran</strong></em> in den Gewinnern und Verlierern des Viertelfinales der Europameisterschaft.
<strong>Gewinner: Bundestrainer Julian Nagelsmann</strong> <br>Das atemberaubende Viertelfinale der DFB-Elf gegen Spanien hat nochmal unterstrichen, dass Julian Nagelsmann die deutsche Mannschaft in nur neun Monaten wieder auf Augenhöhe mit der Weltspitze geführt hat. Nach der Pleite fand der Bundestrainer dann genau die richtigen Worte. Nicht nur sportlich, er sprach sich auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt aus. Das war großartig!
<strong>Gewinner: Elfmeterheld Jordan Pickford</strong> <br>Engländer und Elfmeterschießen, das war viele Jahre lang ein Running Gag. Jetzt stehen die "Three Lions" im Halbfinale dank eines Sieges im Elfmeterschießen gegen die Schweiz. Torwart Jordan Pickford – der auch schon oft genug in der Kritik stand – hält gleich den ersten Elfer von Manuel Akanji und wird zum Helden.
<strong>Gewinner: Mikel Merino und sein Siegestanz</strong> <br>Mikel Merino köpfte Spanien in der 119. Minute zum Sieg gegen Deutschland und tanzte dann um die Eckfahne. Was zunächst seltsam aussah, hatte eine Vorgeschichte. Merinos Vater hatte 33 Jahre zuvor im gleichen Stadion einen Treffer für Osasuna gegen den VfB Stuttgart erzielt und den gleichen Tanz aufgeführt. Was für eine Geschichte!
<strong>Gewinner: Publikumsliebling Niclas Füllkrug</strong> <br>Viele Jahre sah es nicht unbedingt danach aus, als ob Füllkrug eine wirklich große Karriere vergönnt wäre. Mittlerweile ist er Publikumsliebling im DFB-Team und zeigte gegen Spanien erneut, dass er auch auf diesem Niveau ein Top-Stürmer sein kann. Beim Interview nach dem Spiel sprach Füllkrug direkt in die Kamera zu den Fans und sorgte für einen Gänsehautmoment.
<strong>Gewinner: Die DFB-Reservisten und der Teamgeist</strong><br>Generell hatten auch die Spieler aus der zweiten Reihe großen Anteil daran, dass das DFB-Team bei der Heim-EM einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Ob Deniz Undav oder Robin Koch, niemand meckerte, alle unterstützten das Team und fieberten an der Außenlinie mit. So geht Teamgeist.
<strong>Gewinner: Die unterschätzten Niederländer</strong> <br>So richtig hatte Oranje niemand auf dem Zettel, nun stehen nur noch die schwachen Engländer zwischen der Mannschaft von Trainer Ronald Koeman und dem Finaleinzug. Das Team scheint mit jedem Spiel zu wachsen, auch ein Rückstand wie im Viertelfinale gegen die Türkei oder eine Niederlage wie in der Gruppenphase gegen Österreich bringt sie nicht aus dem Konzept.
<strong>Gewinner: Dayot Upamecano</strong> <br>Beim FC Bayern ist Dayot Upamecano ein Wackelkandidat, bei der EM ist er ein nicht wegzudenkender Teil der französischen Beton-Abwehr. Während er in München immer wieder in der Kritik steht, machte er im Viertelfinale gegen Portugal erneut ein starkes Spiel und hatte seinen Anteil, dass bei den Franzosen wieder die Null stand. Upamecano macht bei der EM definitiv Werbung für sich.
<strong>Verlierer: Anthony Taylor und der VAR</strong> <br>Ein ganzes Stadion brüllt "Hand!", deutsche Spieler reklamieren, Spaniens Cucurella lässt den Kopf hängen, weil er glaubt, einen Elfer verursacht zu haben. Nur Referee Taylor sieht nichts und lässt weiterspielen, der VAR greift nicht ein. Wenn bei einem klaren Handspiel die Regel Ermessenspielraum lässt, ist die Regel schlecht. Und wenn der VAR nicht eingreift, kann er auch weg.
<strong>Verlierer: Der schwächelnde Harry Kane</strong> <br>Hat Harry Kane einen weniger talentierten Zwillingsbruder, der bei der EM für England aufläuft? Kanes Auftritte bei der EM haben mit dem aus München bekannten Torjäger wenig gemeinsam. Im Viertelfinale gegen die Schweiz brachte es Kane in 109 Minuten nur auf 26 Ballkontakte. Der Angreifer wirkt träge und müde und wird zum Sinnbild der biederen Auftritte des englischen Teams.
<strong>Verlierer: Schweizer Elfmetertrottel</strong> <br>Nachdem die Engländer ihren Elfmeterfluch besiegen konnten, bewirbt sich nun die Schweiz für die Rolle der Elfmetertrottel. Bei der EM 2021 schieden sie im Elferschießen gegen Spanien aus, nun wieder im Viertelfinale gegen England. Dabei wäre der Shootout vermeidbar gewesen, mit etwas mehr Herz hätte die Schweiz die Engländer sicherlich nach 90 oder 120 Minuten bezwingen können.
<strong>Verlierer: Kylian Mbappe und die französische Ladehemmung</strong> <br>Auch die Franzosen erweisen sich als Minimalisten. Kein einziges Tor aus dem Spiel heraus hat die Elf bislang erzi elt und steht trotzdem im Halbfinale. Angesichts der auf dem Papier herausragenden Offensive ist das fast schon ein Witz. Stellvertretend dafür steht Kylian Mbappe, der Superstar mit der gebrochenen Nase ist bisher nur ein Schatten seiner selbst.
<strong>Verlierer: Türkei und die Wolfsgruß-Fans</strong> <br>Die türkische Mannschaft verspielt trotz großartiger Unterstützung ihrer Fans eine Führung gegen die Niederlande. Und Teile der Fans verspielen Sympathien, weil sie im Berliner Olympiastadion den Wolfsgruß zeigen. Der ist in Deutschland zwar nicht verboten, gilt aber als Solidarisierungsgeste mit den rechtsextremen "Grauen Wölfen". Das hätte es nun wirklich nicht gebraucht.
<strong>Verlierer: Ronaldo</strong> <br>Es gibt eine Menge legendärer Sportler, die den richtigen Zeitpunkt für ihr Karriereende verpasst haben. Muhammad Ali oder Michael Jordan könnten hier genannt werden und vielleicht bald auch Cristiano Ronaldo. Es ist jedenfalls schlimm zu sehen, wie CR7 mittlerweile eher eine Belastung als eine Hilfe für Portugals Mannschaft ist. Auch wenn er im Elfmeterschießen gegen Frankreich traf.
<strong>Verlierer: Der Fußball und die Fans</strong> <br>Mit Ausnahme des Schlagabtauschs zwischen Deutschland und Spanien gab es in den Viertelfinals viel Leerlauf und die Halbfinals versprechen auch nicht sonderlich guten Fußball. Sollten die angeschlagenen Spanier gegen Frankreich verlieren und England sich gegen die Niederlande durchwursteln, droht das Minimalisten-Finale. Das Niveau der EM ist ähnlich trist wie der deutsche Sommer.

Doch es passte von Anfang an, "kein anderer Club machte mir ein besseres Angebot als Dinamo Zagreb. Ich bekam die Chance, im Alter von 15 oder 16 Jahren im Profiteam zu spielen sowie mit internationalen und professionellen Spielern zu trainieren", so Olmo bei "rebullcom".

Er ging, um sich weiterzuentwickeln. "Ich habe es nie bereut und mich sowohl als Fußballer als auch als Mensch stark verbessert. Dank der Zeit, die ich dort verbracht habe, bin ich heute der Spieler, der ich bin", sagte Olmo.

Bei RB Leipzig erhielt er ab 2020 unter dem damaligen Trainer Julian Nagelsmann den essenziellen Feinschliff, machte die nächsten Schritte und lernte auch daraus, mal nicht zu spielen. Was nicht so leicht war, denn immerhin war er seit Ende 2019 spanischer Nationalspieler.

Dani Olmo: Großer Sprung zu RB Leipzig

"Ich wusste, dass es ein großer Sprung war, aber ich dachte, ich wäre bereit dafür. Am Anfang war es nicht einfach und es gab ein paar Partien, in denen ich nicht gespielt habe, aber ich hatte mein Ziel immer vor Augen und wusste, was ich tun musste, um es zu erreichen“, sagte Olmo. Also habe ich im Training weiter hart gearbeitet, bis ich eine Chance bekam - Julian hat mich ermutigt und motiviert", erklärte er.

Er wurde in der Folgezeit zur festen Größe, als Spielmacher zu einem essenziellen Faktor. In bislang 148 Pflichtspielen erzielte er 29 Tore, 34 weitere Treffer bereitete er vor.

In einem Interview mit der SZ verriet er, dass die Bundesliga ihm eine andere Art Fußball gegeben hätte. "Er ist hier direkter, vertikaler. Sie kennen ja die RB-Fußballidee, sie kreist vor allem darum, die Räume mit schnellen, vertikal attackierenden Stürmern anzugreifen", sagte er. Das sei auch das Spiel, das er in sich trage: "Ich bin, sagen wir, ein Mix aus dem Fußball, der in Leipzig und bei der Seleccion gespielt wird", sagte Olmo.

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Dani Olmo: Herzen aus Spanien

Er gehört zu den Spielern, die Trainer Luis de la Fuente für die Weiterentwicklung des spanischen Erfolgsstils um die Komponenten Tempo und Dynamik, aber auch Pragmatik, nutzt.

In seiner Heimat, in der er als Profi nie gespielt hat, fliegen ihm mehr und mehr die Herzen zu. Nach seinem starken Auftritt gegen Albanien in der Vorrunde schrieb die "AS" er besitze "eine natürliche Intelligenz", und die "Mundo Deportivo" meinte, Olmo rechtfertige die "Nummer zehn auf dem Rücken". Und nach dem Sieg im Viertelfinale gegen Deutschland, als er als Einwechselspieler ein Tor erzielte und den Siegtreffer vorbereitete, schrieb die "Marca" von einem "denkwürdigen Olmo". In Deutschland sorgt er auch für Schlagzeilen, weil er mit einer ostfriesischen Influencerin zusammen ist.

Olmo sei "ein fantastischer Fußballer. Er ist ein sehr wertvoller Spieler", schwärmte de la Fuente. Der 26-Jährige denke "an das große Ganze, viel mehr an die Mannschaft als an sich selbst. Das ist fantastisch."

Trotzdem kommt er im qualitativ hervorragend besetzten spanischen Mittelfeld nicht so zum Zug, wie das möglicherweise woanders der Fall wäre. Im Kader war er 46 Mal, dabei hat er 37 Einsätze absolviert, in der Startelf stand er 22 Mal.

Dani Olmo: Wichtige Rolle für Spanien

Das dürfte sich im Halbfinale am Dienstag gegen Frankreich (ab 21:00 Uhr im Liveticker) ändern, denn Pedri, den er gegen die DFB-Elf ersetzte, muss verletzungsbedingt für den Rest des Turniers passen. Gegen die "Equipe Tricolore" kann er dann wieder den Unterschied machen.

In Leipzig dürften sie die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge beobachten. Olmo hat in Leipzig noch einen Vertrag bis Sommer 2027, doch ein Wechsel wird immer wahrscheinlicher, Manchester City soll ernsthaftes Interesse haben.

Der Trost kann sich aber sehen lassen: Die Ausstiegsklausel, die bis Mitte Juli aktivierbar ist, soll 60 Millionen Euro bringen. Für ihn wäre es noch einmal ein Schritt. "Meine Zukunft nach der EM? Was im Verein passieren muss, wird sich zeigen", sagte Olmo. Er geht es gelassen an, lässt es auf sich zukommen.

Er weiß eben, dass man im Vorfeld oft nicht weiß, was die Zukunft bringt. Auch dank Messi.

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EM-Prämien für deutsche Klubs: So viel bekommen Bayern München, Borussia Dortmund & Co.

<strong>Die EM-Prämien der deutschen Klubs</strong><br>Die UEFA schüttet Prämien an die Vereine aus, deren Spieler an der Euro 2024 teilnehmen. Insgesamt fließen mehr als 20 Millionen Euro an deutsche Vereine, auch an Klubs aus der 2. Liga. <strong><em>ran</em></strong> rankt die deutschen Vereine. (Stand: 5. Juli)
Die EM-Prämien der deutschen Klubs
Die UEFA schüttet Prämien an die Vereine aus, deren Spieler an der Euro 2024 teilnehmen. Insgesamt fließen mehr als 20 Millionen Euro an deutsche Vereine, auch an Klubs aus der 2. Liga. ran rankt die deutschen Vereine. (Stand: 5. Juli)
© imago
<strong>Platz 21: 1. FC Kaiserslautern</strong><br>Prämie: 140.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer:&nbsp; 1 (Timotheus Puchacz (Polen))
Platz 21: 1. FC Kaiserslautern
Prämie: 140.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer:  1 (Timotheus Puchacz (Polen))
© Contrast
<strong>Platz 20: Hamburger SV</strong><br>Prämie: 161.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Laszlo Benes (Slowakei))
Platz 20: Hamburger SV
Prämie: 161.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Laszlo Benes (Slowakei))
© Eibner
<strong>Platz 19: Karlsruher SC</strong><br>Prämie: 168.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Budu Zivzivadze (Georgien))
Platz 19: Karlsruher SC
Prämie: 168.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Budu Zivzivadze (Georgien))
© AFLOSPORT
<strong>Platz 18: SV Darmstadt 98</strong><br>Prämie: 200.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Klaus Gjasula (Albanien))
Platz 18: SV Darmstadt 98
Prämie: 200.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Klaus Gjasula (Albanien))
© Eibner
<strong>Platz 17: VfL Bochum</strong><br>Prämie: 240.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Matus Bero (Slowakei))
Platz 17: VfL Bochum
Prämie: 240.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Matus Bero (Slowakei))
© Beautiful Sports
<strong>Platz 16: 1. FC Köln</strong><br>Prämie: 260.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Florian Kainz (Österreich))
Platz 16: 1. FC Köln
Prämie: 260.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Florian Kainz (Österreich))
© Beautiful Sports
<strong>Platz 15: Hertha BSC</strong><br>Prämie: 308.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Peter Pekarik (Slowakei, Bild), Marton Dardai (Ungarn))
Platz 15: Hertha BSC
Prämie: 308.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 2 (Peter Pekarik (Slowakei, Bild), Marton Dardai (Ungarn))
© Eibner
<strong>Platz 14: FC Augsburg</strong><br>Prämie: 310.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Ruben Vargas (Schweiz))
Platz 14: FC Augsburg
Prämie: 310.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Ruben Vargas (Schweiz))
© PA Images
<strong>Platz 13: Eintracht Frankfurt</strong><br>Prämie: 320.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Robin Koch (Deutschland))
Platz 13: Eintracht Frankfurt
Prämie: 320.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 1 (Robin Koch (Deutschland))
© Eibner
<strong>Platz 12: Werder Bremen</strong><br>Prämie: 490.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 3 (Romano Schmid (Österreich, Bild), Marco Grüll (Österreich), Milos Vejlkovic (Serbien))
Platz 12: Werder Bremen
Prämie: 490.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 3 (Romano Schmid (Österreich, Bild), Marco Grüll (Österreich), Milos Vejlkovic (Serbien))
© Eibner
<strong>Platz 11: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Prämie: 540.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Nico Elvedi (Schweiz, Bild), Maximilian Wöber (Österreich))
Platz 11: Borussia Mönchengladbach
Prämie: 540.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 2 (Nico Elvedi (Schweiz, Bild), Maximilian Wöber (Österreich))
© Langer
<strong>Platz 10: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Prämie: 570.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Philipp Mwene (Österreich, Bild), Silvan Widmer (Schweiz))
Platz 10: 1. FSV Mainz 05
Prämie: 570.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 2 (Philipp Mwene (Österreich, Bild), Silvan Widmer (Schweiz))
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<strong>Platz 9: 1. FC Union Berlin</strong><br>Prämie: 660.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 4 (Josip Juranovic (Kroatien, Bild), Frederik Rönnow (Schweiz), Leopold Querfeld (Österreich), Andras Schäfer (Ungarn))
Platz 9: 1. FC Union Berlin
Prämie: 660.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 4 (Josip Juranovic (Kroatien, Bild), Frederik Rönnow (Schweiz), Leopold Querfeld (Österreich), Andras Schäfer (Ungarn))
© Jan Huebner
<strong>Platz 8: SC Freiburg</strong><br>Prämie: 920.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 4 (Michael Gregoritsch (Österreich, Bild), Philipp Lienhart (Österreich), Attila Szalai (Ungarn), Roland Sallai (Ungarn))
Platz 8: SC Freiburg
Prämie: 920.000 Euro
Anzahl EM-Fahrer: 4 (Michael Gregoritsch (Österreich, Bild), Philipp Lienhart (Österreich), Attila Szalai (Ungarn), Roland Sallai (Ungarn))
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<strong>Platz 6 (geteilt): TSG Hoffenheim</strong><br>Prämie: 1,53 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 6 (Wout Weghorst (Niederlande, Bild), Oliver Baumann (Deutschland), Maximilian Beier (Deutschland), Andrej Kramaric (Kroatien), Florian Grillitsch (Österreich), David Jurasek (Tschechien))
Platz 6 (geteilt): TSG Hoffenheim
Prämie: 1,53 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 6 (Wout Weghorst (Niederlande, Bild), Oliver Baumann (Deutschland), Maximilian Beier (Deutschland), Andrej Kramaric (Kroatien), Florian Grillitsch (Österreich), David Jurasek (Tschechien))
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<strong>Platz 6 (geteilt): VfB Stuttgart</strong><br>Prämie: 1,53 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 5 (Maximilian Mittelstädt (Deutschland, Bild), Chris Führich (Deutschland), Waldemar Anton (Deutschland), Deniz Undav (Deutschland), Leonidas Stergiou (Schweiz))
Platz 6 (geteilt): VfB Stuttgart
Prämie: 1,53 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 5 (Maximilian Mittelstädt (Deutschland, Bild), Chris Führich (Deutschland), Waldemar Anton (Deutschland), Deniz Undav (Deutschland), Leonidas Stergiou (Schweiz))
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<strong>Platz 5: VfL Wolfsburg</strong><br>Prämie: 1,96 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 8 (Koen Casteels (Belgien, Bild), Aster Vranckx (Belgien), Jonas Wind (Dänemark), Joakim Maehle (Dänemark), Vaclav Cerny (Tschechien), Cedric Zesiger (Schweiz), Patrick Wimmer (Österreich), Lovro Majer (Kroatien))
Platz 5: VfL Wolfsburg
Prämie: 1,96 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 8 (Koen Casteels (Belgien, Bild), Aster Vranckx (Belgien), Jonas Wind (Dänemark), Joakim Maehle (Dänemark), Vaclav Cerny (Tschechien), Cedric Zesiger (Schweiz), Patrick Wimmer (Österreich), Lovro Majer (Kroatien))
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<strong>Platz 4: Borussia Dortmund</strong><br>Prämie: 2,44 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 8 (Donyell Malen (Niederlande, Bild), Ian Maatsen (Niederlande), Niclas Füllkrug (Deutschland), Nico Schlotterbeck (Deutschland), Emre Can (Deutschland), Marcel Sabitzer (Österreich), Gregor Kobel (Schweiz), Salih Özcan (Türkei))
Platz 4: Borussia Dortmund
Prämie: 2,44 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 8 (Donyell Malen (Niederlande, Bild), Ian Maatsen (Niederlande), Niclas Füllkrug (Deutschland), Nico Schlotterbeck (Deutschland), Emre Can (Deutschland), Marcel Sabitzer (Österreich), Gregor Kobel (Schweiz), Salih Özcan (Türkei))
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<strong>Platz 3: Bayer 04 Leverkusen</strong><br>Prämie: 2,66 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 10 (Robert Andrich (Deutschland), Florian Wirtz (Deutschland), Jonathan Tah (Deutschland), Granit Xhaka (Schweiz), Jeremie Frimpong (Niederlande), Alejandro Grimaldo (Spanien), Josip Stanisic (Kroatien), Patrik Schick (Tschechien), Matej Kovar (Tschechien), Adam Hlozek (Tschechien))
Platz 3: Bayer 04 Leverkusen
Prämie: 2,66 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 10 (Robert Andrich (Deutschland), Florian Wirtz (Deutschland), Jonathan Tah (Deutschland), Granit Xhaka (Schweiz), Jeremie Frimpong (Niederlande), Alejandro Grimaldo (Spanien), Josip Stanisic (Kroatien), Patrik Schick (Tschechien), Matej Kovar (Tschechien), Adam Hlozek (Tschechien))
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<strong>Platz 2: RB Leipzig</strong><br>Prämie: 2,94 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 11 (Benjamin Sesko (Slowenien, Bild), David Raum (Deutschland), Benjamin Henrichs (Deutschland), Lois Openda (Belgien), Xavi Simons (Niederlande), Christoph Baumgartner (Österreich), Nicolas Seiwald (Österreich), Dani Olmo (Spanien), Yusuf Poulsen (Dänemark), Willi Orban (Ungarn), Peter Gulacsi (Ungarn))
Platz 2: RB Leipzig
Prämie: 2,94 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 11 (Benjamin Sesko (Slowenien, Bild), David Raum (Deutschland), Benjamin Henrichs (Deutschland), Lois Openda (Belgien), Xavi Simons (Niederlande), Christoph Baumgartner (Österreich), Nicolas Seiwald (Österreich), Dani Olmo (Spanien), Yusuf Poulsen (Dänemark), Willi Orban (Ungarn), Peter Gulacsi (Ungarn))
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<strong>Platz 1: FC Bayern München</strong><br>Prämie: 3,1 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 10 (Jamal Musiala (Deutschland, Bild), Thomas Müller (Deutschland), Joshua Kimmich (Deutschland), Manuel Neuer (Deutschland), Harry Kane (England), Dayot Upamecano (Frankreich), Kingsley Coman (Frankreich), Mathijs de Ligt (Niederlande), Konrad Laimer (Österreich))
Platz 1: FC Bayern München
Prämie: 3,1 Millionen Euro
Anzahl EM-Fahrer: 10 (Jamal Musiala (Deutschland, Bild), Thomas Müller (Deutschland), Joshua Kimmich (Deutschland), Manuel Neuer (Deutschland), Harry Kane (England), Dayot Upamecano (Frankreich), Kingsley Coman (Frankreich), Mathijs de Ligt (Niederlande), Konrad Laimer (Österreich))
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<strong>Die EM-Prämien der deutschen Klubs</strong><br>Die UEFA schüttet Prämien an die Vereine aus, deren Spieler an der Euro 2024 teilnehmen. Insgesamt fließen mehr als 20 Millionen Euro an deutsche Vereine, auch an Klubs aus der 2. Liga. <strong><em>ran</em></strong> rankt die deutschen Vereine. (Stand: 5. Juli)
<strong>Platz 21: 1. FC Kaiserslautern</strong><br>Prämie: 140.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer:&nbsp; 1 (Timotheus Puchacz (Polen))
<strong>Platz 20: Hamburger SV</strong><br>Prämie: 161.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Laszlo Benes (Slowakei))
<strong>Platz 19: Karlsruher SC</strong><br>Prämie: 168.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Budu Zivzivadze (Georgien))
<strong>Platz 18: SV Darmstadt 98</strong><br>Prämie: 200.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Klaus Gjasula (Albanien))
<strong>Platz 17: VfL Bochum</strong><br>Prämie: 240.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Matus Bero (Slowakei))
<strong>Platz 16: 1. FC Köln</strong><br>Prämie: 260.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Florian Kainz (Österreich))
<strong>Platz 15: Hertha BSC</strong><br>Prämie: 308.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Peter Pekarik (Slowakei, Bild), Marton Dardai (Ungarn))
<strong>Platz 14: FC Augsburg</strong><br>Prämie: 310.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Ruben Vargas (Schweiz))
<strong>Platz 13: Eintracht Frankfurt</strong><br>Prämie: 320.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 1 (Robin Koch (Deutschland))
<strong>Platz 12: Werder Bremen</strong><br>Prämie: 490.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 3 (Romano Schmid (Österreich, Bild), Marco Grüll (Österreich), Milos Vejlkovic (Serbien))
<strong>Platz 11: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Prämie: 540.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Nico Elvedi (Schweiz, Bild), Maximilian Wöber (Österreich))
<strong>Platz 10: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Prämie: 570.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 2 (Philipp Mwene (Österreich, Bild), Silvan Widmer (Schweiz))
<strong>Platz 9: 1. FC Union Berlin</strong><br>Prämie: 660.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 4 (Josip Juranovic (Kroatien, Bild), Frederik Rönnow (Schweiz), Leopold Querfeld (Österreich), Andras Schäfer (Ungarn))
<strong>Platz 8: SC Freiburg</strong><br>Prämie: 920.000 Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 4 (Michael Gregoritsch (Österreich, Bild), Philipp Lienhart (Österreich), Attila Szalai (Ungarn), Roland Sallai (Ungarn))
<strong>Platz 6 (geteilt): TSG Hoffenheim</strong><br>Prämie: 1,53 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 6 (Wout Weghorst (Niederlande, Bild), Oliver Baumann (Deutschland), Maximilian Beier (Deutschland), Andrej Kramaric (Kroatien), Florian Grillitsch (Österreich), David Jurasek (Tschechien))
<strong>Platz 6 (geteilt): VfB Stuttgart</strong><br>Prämie: 1,53 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 5 (Maximilian Mittelstädt (Deutschland, Bild), Chris Führich (Deutschland), Waldemar Anton (Deutschland), Deniz Undav (Deutschland), Leonidas Stergiou (Schweiz))
<strong>Platz 5: VfL Wolfsburg</strong><br>Prämie: 1,96 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 8 (Koen Casteels (Belgien, Bild), Aster Vranckx (Belgien), Jonas Wind (Dänemark), Joakim Maehle (Dänemark), Vaclav Cerny (Tschechien), Cedric Zesiger (Schweiz), Patrick Wimmer (Österreich), Lovro Majer (Kroatien))
<strong>Platz 4: Borussia Dortmund</strong><br>Prämie: 2,44 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 8 (Donyell Malen (Niederlande, Bild), Ian Maatsen (Niederlande), Niclas Füllkrug (Deutschland), Nico Schlotterbeck (Deutschland), Emre Can (Deutschland), Marcel Sabitzer (Österreich), Gregor Kobel (Schweiz), Salih Özcan (Türkei))
<strong>Platz 3: Bayer 04 Leverkusen</strong><br>Prämie: 2,66 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 10 (Robert Andrich (Deutschland), Florian Wirtz (Deutschland), Jonathan Tah (Deutschland), Granit Xhaka (Schweiz), Jeremie Frimpong (Niederlande), Alejandro Grimaldo (Spanien), Josip Stanisic (Kroatien), Patrik Schick (Tschechien), Matej Kovar (Tschechien), Adam Hlozek (Tschechien))
<strong>Platz 2: RB Leipzig</strong><br>Prämie: 2,94 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 11 (Benjamin Sesko (Slowenien, Bild), David Raum (Deutschland), Benjamin Henrichs (Deutschland), Lois Openda (Belgien), Xavi Simons (Niederlande), Christoph Baumgartner (Österreich), Nicolas Seiwald (Österreich), Dani Olmo (Spanien), Yusuf Poulsen (Dänemark), Willi Orban (Ungarn), Peter Gulacsi (Ungarn))
<strong>Platz 1: FC Bayern München</strong><br>Prämie: 3,1 Millionen Euro<br>Anzahl EM-Fahrer: 10 (Jamal Musiala (Deutschland, Bild), Thomas Müller (Deutschland), Joshua Kimmich (Deutschland), Manuel Neuer (Deutschland), Harry Kane (England), Dayot Upamecano (Frankreich), Kingsley Coman (Frankreich), Mathijs de Ligt (Niederlande), Konrad Laimer (Österreich))
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