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em 2024

Nach Flop-Saison bei Bayern: Warum Upamecano mit Frankreich glänzt

  • Veröffentlicht: 23.06.2024
  • 14:16 Uhr
  • Carolin Blüchel
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Die französische Presse feiert Abwehrchef Dayot Upamecano als Defensiv-Monster. Nach einer verkorksten Saison beim FC Bayern folgte bei der EM eine Leistungsexplosion. Dafür gibt es Gründe.

Von Carolin Blüchel

"Alles richtig gemacht." (RMC Sport) "Der beste Verteidiger des Abends." (Footmercato) "Ein Monster". (Eurosport) Frankreichs Presse war sich nach dem 0:0 der Nationalmannschaft gegen die Niederlande einig. Dayot Upamecano ist "mehr als wertvoll".

"Wenn er so viel Selbstvertrauen hat, gehört er auf seiner Position zu den Besten der Welt", jubelte die "L’Equipe". Gemeint war: Abwehrchef Dayot Upamecano.

Wie schon beim 1:0 gegen Österreich im ersten Gruppenspiel sorgte der 25-Jährige bei Frankreich für Stabilität. Der Fels in der Brandung, den es braucht, um eine weiße Weste zu bewahren. Auch Nationaltrainer Didier Deschamps war voll des Lobes und attestierte seinem Innenverteidiger "viel Kraft und Ruhe."

So mancher Bayern-Fan dürfte sich angesichts dieser Leistungsexplosion verwundert die Augen reiben. "Upas" Auftritte passen so gar nicht zur verkorksten Saison, die er zuletzt beim Rekordmeister erlebt hat. Nach mehreren Böcken hatte sich der Franzose unter Thomas Tuchel immer häufiger auf der Bank wiedergefunden. Bei beiden Halbfinal-Spielen der Champions League gegen Real Madrid schmorte er an der Seitenlinie.

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Das Wichtigste in Kürze

FC Bayern: Upamecano lässt Zukunft offen

Erst in dieser Woche verpflichteten die Bayern mit dem Stuttgarter Hiroki Ito einen neuen Innenverteidiger. Mit Leverkusens Jonathan Tah steht ein weiterer auf dem Wunschzettel. Man kann das als Misstrauensvotum gegen Upamecano verstehen, an dessen Qualität in München zuletzt kaum mehr einer geglaubt hat.

Er selbst vermied vor einigen Tagen ein klares Bekenntnis zum FC Bayern. "Was bei Bayern passiert, werden wir nach der EM sehen", so Upamecano auf einer Pressekonferenz. Es sei zuletzt kompliziert gewesen, weil er immer seltener gespielt habe. Die harsche Kritik in Deutschland ist an ihm nicht spurlos vorbeigegangen.

Nach zwei bärenstarken Auftritten bei der EM im Trikot der Nationalmannschaft muss man jedoch feststellen: Upamecano verfügt über alles, was einen Weltklasse-Abwehrspieler auszeichnet: eine starke Physis, robustes Zweikampfverhalten, ein gutes Stellungsspiel. Die Frage ist also: Warum kann er all das in der französischen Nationalmannschaft abrufen, während er im Verein häufig neben sich steht?

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Upamecano zahl Vertrauen mit Leistung zurück

Wer beim Vizeweltmeister gesetzt ist, ist definitiv gut genug für den FC Bayern. Daran besteht kein Zweifel. Für die Qualitätsunterschiede seiner Leistungen muss es demnach einen gravierenden Grund geben. Und es kann nur diesen geben: In der Nationalmannschaft genießt Upamecano vollstes Vertrauen des Trainers und der Mannschaft.

Auch die Presse gibt im Rückendeckung, wie die Schlagzeilen der größten Medienhäuser zeigen. Selbst dann, wenn sich der 25-Jährige den ein oder anderen Patzer erlaubt. Auch bei der Nationalmannschaft ist der Abwehrchef nicht fehlerfrei.

Doch hier werden ihm Wackler verziehen. So erwähnt die "L’Equipe" zwar, dass er beim Nachsetzen drei Bälle verlor, betont aber vor allem seine Zweikampfstärke und seine Führungsrolle. Der Rückhalt scheint Upamecano Flügel zu verleihen.

Während ihn beim FC Bayern einzelne Aussetzer völlig verunsichern, kann er sie mit der Nationalmannschaft sofort abschütteln. Upamecano spürt das bedingungslose Vertrauen und zahlt es mit Leistung zurück. Das Ergebnis: mentale Stärke, Selbstvertrauen, Stabilität. Ein defensives "Monster" eben.

EM 2024: Die besten Bilder von Tag neun - "Rote Teufel" stürmen Köln

<strong>Der neunte EM-Tag in Bildern<br></strong>Am Samstag waren erneut einige Topteams im Einsatz mit Belgien, Portugal oder der Türkei. Den Anfang am Nachmittag machten die Georgier im Hamburger Volksparkstadion mit ihrem Spiel gegen Tschechien (1:1).&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> präsentiert die besten Bilder des Tages.
Der neunte EM-Tag in Bildern
Am Samstag waren erneut einige Topteams im Einsatz mit Belgien, Portugal oder der Türkei. Den Anfang am Nachmittag machten die Georgier im Hamburger Volksparkstadion mit ihrem Spiel gegen Tschechien (1:1). ran präsentiert die besten Bilder des Tages.
© 2024 Getty Images
<strong>Schnell noch mal Farbe bekennen</strong><br>Vor dem Beginn der Partie gegen Georgien bekam dieser Fan der tschechischen Mannschaft noch mal seine auf die Stirn gemalte Flagge nachgezeichnet.
Schnell noch mal Farbe bekennen
Vor dem Beginn der Partie gegen Georgien bekam dieser Fan der tschechischen Mannschaft noch mal seine auf die Stirn gemalte Flagge nachgezeichnet.
© 2024 Getty Images
<strong>Georgien mit Willy auf der Bank</strong><br>Die Georgier, das Land der vielen Stars mit der Namensendung -vili, haben auch einen Willy auf der Bank - den früheren Bayern-Star Willy Sagnol. Der Franzose führte Georgien erstmals in der Geschichte zu einer EM-Endrunde.&nbsp;
Georgien mit Willy auf der Bank
Die Georgier, das Land der vielen Stars mit der Namensendung -vili, haben auch einen Willy auf der Bank - den früheren Bayern-Star Willy Sagnol. Der Franzose führte Georgien erstmals in der Geschichte zu einer EM-Endrunde. 
© 2024 Getty Images
<strong>Mikautadze trifft schon wieder</strong><br>Zunächst gingen die Georgier in Hamburg durch ein Elfmetertor von  <br>Georges Mikautadze&nbsp;in Führung. Für den Stürmer von Ligue-1-Absteiger Metz war es bereits das zweite Tor bei der EM-Endrunde 2024. Auch in der Auftaktpartie gegen die Türkei traf er schon für Georgien.&nbsp;
Mikautadze trifft schon wieder
Zunächst gingen die Georgier in Hamburg durch ein Elfmetertor von
Georges Mikautadze in Führung. Für den Stürmer von Ligue-1-Absteiger Metz war es bereits das zweite Tor bei der EM-Endrunde 2024. Auch in der Auftaktpartie gegen die Türkei traf er schon für Georgien. 
© 2024 Getty Images
<strong>Ausgleich durch Schick</strong><br>Nach etwa einer Stunde kam Tschechien zum Ausgleich. Leverkusens Patrik Schick staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab. Dies sollte letztlich auch der Endstand in dieser Partie sein, wodurch Georgien sich den ersten Punkt in der EM-Historie sicherte.
Ausgleich durch Schick
Nach etwa einer Stunde kam Tschechien zum Ausgleich. Leverkusens Patrik Schick staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab. Dies sollte letztlich auch der Endstand in dieser Partie sein, wodurch Georgien sich den ersten Punkt in der EM-Historie sicherte.
© 2024 Getty Images
<strong>Bitter für Tschechien - Schick muss verletzt raus</strong><br>Nur kurz nach seinem Ausgleichstor verletzte sich Schick auf tschechischer Seite ohne Fremdeinwirkung und musste ausgewechselt werden. Während eines Sprints fasste sich der Stürmer plötzlich an die Wade.&nbsp;
Bitter für Tschechien - Schick muss verletzt raus
Nur kurz nach seinem Ausgleichstor verletzte sich Schick auf tschechischer Seite ohne Fremdeinwirkung und musste ausgewechselt werden. Während eines Sprints fasste sich der Stürmer plötzlich an die Wade. 
© 2024 Getty Images
<strong>Türkei-Fans in Feierlaune</strong><br>Um 18 Uhr begann in Dortmund die Partie zwischen der Türkei und Portugal. Tausende Fans der türkischen Nationalmannschaft feierten bereits Stunden vor dem Spielbeginn in Dortmund ein farbenfrohes Fest.&nbsp;
Türkei-Fans in Feierlaune
Um 18 Uhr begann in Dortmund die Partie zwischen der Türkei und Portugal. Tausende Fans der türkischen Nationalmannschaft feierten bereits Stunden vor dem Spielbeginn in Dortmund ein farbenfrohes Fest. 
© 2024 Getty Images
<strong>CR7-Partnerin bei Portugal-Spiel in Dortmund</strong><br>Auf der Tribüne in Dortmund war auch Cristiano Ronaldos Freundin Georgina Rodriguez, um den portugiesischen Superstar anzufeuern.
CR7-Partnerin bei Portugal-Spiel in Dortmund
Auf der Tribüne in Dortmund war auch Cristiano Ronaldos Freundin Georgina Rodriguez, um den portugiesischen Superstar anzufeuern.
© 2024 Getty Images
<strong>Cristiano Ronaldo macht die Portugiesen heiß</strong><br>Vor dem Anstoß machte Führungsfigur Cristiano Ronaldo aufseiten Portugals seine Mitspieler noch mal richtig heiß. Hier bekam Rechtsverteidiger Joao Cancelo letzte Anweisungen des Superstars, der mit Portugal schon 2016 Europameister wurde.
Cristiano Ronaldo macht die Portugiesen heiß
Vor dem Anstoß machte Führungsfigur Cristiano Ronaldo aufseiten Portugals seine Mitspieler noch mal richtig heiß. Hier bekam Rechtsverteidiger Joao Cancelo letzte Anweisungen des Superstars, der mit Portugal schon 2016 Europameister wurde.
© Pressinphoto
<strong>EM im "Wohnzimmer" für BVB-Boss Watzke</strong><br>Beim Spiel zwischen der Türkei und Portugal in Dortmund war natürlich auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (Mi.) zu Gast.&nbsp;
EM im "Wohnzimmer" für BVB-Boss Watzke
Beim Spiel zwischen der Türkei und Portugal in Dortmund war natürlich auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (Mi.) zu Gast. 
© Matthias Koch
<strong>Bernardo Silva lässt Portugal jubeln</strong><br>Sportlich zeigten dann die Portugiesen schon im ersten Durchgang dem Gegner teilweise die Grenzen auf. Bernardo Silva erzielte in der 21. Minute den Führungstreffer.
Bernardo Silva lässt Portugal jubeln
Sportlich zeigten dann die Portugiesen schon im ersten Durchgang dem Gegner teilweise die Grenzen auf. Bernardo Silva erzielte in der 21. Minute den Führungstreffer.
© Propaganda Photo
<strong>Slapstick-Eigentor der Türkei</strong><br>Sieben Minuten später folgte das 2:0 durch ein unglaubliches Slapstick-Eigentor von Samet Akaydin. Er spielte den Ball zurück, sah aber nicht, dass sein Keeper  Altay Bayindir mehr oder weniger auf selber Höhe neben ihm stand. So war das Tor leer und im Zurückeilen war das Eigentor dann nicht mehr zu verhindern.&nbsp;
Slapstick-Eigentor der Türkei
Sieben Minuten später folgte das 2:0 durch ein unglaubliches Slapstick-Eigentor von Samet Akaydin. Er spielte den Ball zurück, sah aber nicht, dass sein Keeper Altay Bayindir mehr oder weniger auf selber Höhe neben ihm stand. So war das Tor leer und im Zurückeilen war das Eigentor dann nicht mehr zu verhindern. 
© HMB-Media
<strong>Neuer Rekord für uneigennützigen CR7</strong><br>Beim Treffer zum 3:0 für Portugal trat dann CR7 in Szene. Vor dem türkischen Keeper schloss der Routinier nicht selbst ab, sondern spielte quer auf Bruno Fernandes. Mit dieser Vorlage hat er nun insgesamt sieben in seiner EM-Historie, was einen Rekord bedeutet. Er überholte damit den Tschechen Karel Poborsky.
Neuer Rekord für uneigennützigen CR7
Beim Treffer zum 3:0 für Portugal trat dann CR7 in Szene. Vor dem türkischen Keeper schloss der Routinier nicht selbst ab, sondern spielte quer auf Bruno Fernandes. Mit dieser Vorlage hat er nun insgesamt sieben in seiner EM-Historie, was einen Rekord bedeutet. Er überholte damit den Tschechen Karel Poborsky.
© 2024 Getty Images
<strong>Zahlreiche Selfie-Jäger</strong><br>Extrem auffällig in Dortmund waren die zahlreichen Spielunterbrechungen wegen Flitzern. Das Ziel aller war natürlich Cristiano Ronaldo, um ein Selfie mit ihm zu machen.
Zahlreiche Selfie-Jäger
Extrem auffällig in Dortmund waren die zahlreichen Spielunterbrechungen wegen Flitzern. Das Ziel aller war natürlich Cristiano Ronaldo, um ein Selfie mit ihm zu machen.
© 2024 Getty Images
<strong>"Rote Teufel" in Köln zu Gast</strong><br>Am Samstagabend trafen in Köln die Belgier auf die Nationalmannschaft Rumäniens. Tausende belgische Fans folgten den "Roten Teufeln" in die Domstadt, um sie nach dem Fehlstart gegen die Slowakei (0:1) im zweiten Vorrundenspiel zu unterstützen.
"Rote Teufel" in Köln zu Gast
Am Samstagabend trafen in Köln die Belgier auf die Nationalmannschaft Rumäniens. Tausende belgische Fans folgten den "Roten Teufeln" in die Domstadt, um sie nach dem Fehlstart gegen die Slowakei (0:1) im zweiten Vorrundenspiel zu unterstützen.
© Getty Images
<strong>Rumänien im Herzen, Maradona auf dem Bein</strong><br>Dieser rumänische Fan beim Spiel gegen Belgien dürfte ein Bewunderer der mittlerweile verstorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona sein.
Rumänien im Herzen, Maradona auf dem Bein
Dieser rumänische Fan beim Spiel gegen Belgien dürfte ein Bewunderer der mittlerweile verstorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona sein.
© 2024 Getty Images
<strong>Blitztor für die Belgier</strong><br>Die "Roten Teufel" waren nach der Auftaktpleite gegen die Slowakei gefordert und lieferten schon nach wenigen Augenblicken. Bereits in der zweiten Minute brachte Youri Tielemans (Nr. 8) die Belgier mit einem Schuss von der Strafraumgrenze mit 1:0 in Führung.&nbsp;
Blitztor für die Belgier
Die "Roten Teufel" waren nach der Auftaktpleite gegen die Slowakei gefordert und lieferten schon nach wenigen Augenblicken. Bereits in der zweiten Minute brachte Youri Tielemans (Nr. 8) die Belgier mit einem Schuss von der Strafraumgrenze mit 1:0 in Führung. 
© 2024 Getty Images
<strong>Wieder Flitzer-Alarm</strong><br>Wie schon bei der Partie zuvor in Dortmund zwischen der Türkei und Portugal gab es auch in Köln einen Flitzer. Ein rumänischer Fan machte sich auf dem Weg über den Rasen.
Wieder Flitzer-Alarm
Wie schon bei der Partie zuvor in Dortmund zwischen der Türkei und Portugal gab es auch in Köln einen Flitzer. Ein rumänischer Fan machte sich auf dem Weg über den Rasen.
© 2024 Getty Images
<strong>Lukaku jubelt mal wieder vergebens</strong><br>Bereits in der Partie wurden mehrere Tore von Romelu Lukaku vom VAR aberkannt und auch gegen Rumänien jubelte der belgische Stürmerstar erneut vergebens. Wieder startete er zur früh, stand daher im Abseits.&nbsp;
Lukaku jubelt mal wieder vergebens
Bereits in der Partie wurden mehrere Tore von Romelu Lukaku vom VAR aberkannt und auch gegen Rumänien jubelte der belgische Stürmerstar erneut vergebens. Wieder startete er zur früh, stand daher im Abseits. 
© 2024 Getty Images
<strong>It's a captain's goal</strong><br>Gut zehn Minuten vor dem Ende sorgte Belgiens Kapitän Kevin De Bruyne höchstpersönlich für den Treffer zum 2:0 und die damit verbundene Vorentscheidung.
It's a captain's goal
Gut zehn Minuten vor dem Ende sorgte Belgiens Kapitän Kevin De Bruyne höchstpersönlich für den Treffer zum 2:0 und die damit verbundene Vorentscheidung.
© 2024 Getty Images
<strong>Tedesco in Party-Laune</strong><br>Der belgische Nationaltrainer Domenico Tedesco feierte zusammen mit seinem Team den verdienten Sieg über Rumänien. Vor dem abschließenden Vorrunden-Spieltag haben nun alle vier Teams in Gruppe E drei Punkte. Damit ist für mächtig Spannung im Kampf um die Achtelfinal-Tickets gesorgt.&nbsp;
Tedesco in Party-Laune
Der belgische Nationaltrainer Domenico Tedesco feierte zusammen mit seinem Team den verdienten Sieg über Rumänien. Vor dem abschließenden Vorrunden-Spieltag haben nun alle vier Teams in Gruppe E drei Punkte. Damit ist für mächtig Spannung im Kampf um die Achtelfinal-Tickets gesorgt. 
© 2024 Getty Images
<strong>Der neunte EM-Tag in Bildern<br></strong>Am Samstag waren erneut einige Topteams im Einsatz mit Belgien, Portugal oder der Türkei. Den Anfang am Nachmittag machten die Georgier im Hamburger Volksparkstadion mit ihrem Spiel gegen Tschechien (1:1).&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> präsentiert die besten Bilder des Tages.
<strong>Schnell noch mal Farbe bekennen</strong><br>Vor dem Beginn der Partie gegen Georgien bekam dieser Fan der tschechischen Mannschaft noch mal seine auf die Stirn gemalte Flagge nachgezeichnet.
<strong>Georgien mit Willy auf der Bank</strong><br>Die Georgier, das Land der vielen Stars mit der Namensendung -vili, haben auch einen Willy auf der Bank - den früheren Bayern-Star Willy Sagnol. Der Franzose führte Georgien erstmals in der Geschichte zu einer EM-Endrunde.&nbsp;
<strong>Mikautadze trifft schon wieder</strong><br>Zunächst gingen die Georgier in Hamburg durch ein Elfmetertor von  <br>Georges Mikautadze&nbsp;in Führung. Für den Stürmer von Ligue-1-Absteiger Metz war es bereits das zweite Tor bei der EM-Endrunde 2024. Auch in der Auftaktpartie gegen die Türkei traf er schon für Georgien.&nbsp;
<strong>Ausgleich durch Schick</strong><br>Nach etwa einer Stunde kam Tschechien zum Ausgleich. Leverkusens Patrik Schick staubte aus kurzer Distanz zum 1:1 ab. Dies sollte letztlich auch der Endstand in dieser Partie sein, wodurch Georgien sich den ersten Punkt in der EM-Historie sicherte.
<strong>Bitter für Tschechien - Schick muss verletzt raus</strong><br>Nur kurz nach seinem Ausgleichstor verletzte sich Schick auf tschechischer Seite ohne Fremdeinwirkung und musste ausgewechselt werden. Während eines Sprints fasste sich der Stürmer plötzlich an die Wade.&nbsp;
<strong>Türkei-Fans in Feierlaune</strong><br>Um 18 Uhr begann in Dortmund die Partie zwischen der Türkei und Portugal. Tausende Fans der türkischen Nationalmannschaft feierten bereits Stunden vor dem Spielbeginn in Dortmund ein farbenfrohes Fest.&nbsp;
<strong>CR7-Partnerin bei Portugal-Spiel in Dortmund</strong><br>Auf der Tribüne in Dortmund war auch Cristiano Ronaldos Freundin Georgina Rodriguez, um den portugiesischen Superstar anzufeuern.
<strong>Cristiano Ronaldo macht die Portugiesen heiß</strong><br>Vor dem Anstoß machte Führungsfigur Cristiano Ronaldo aufseiten Portugals seine Mitspieler noch mal richtig heiß. Hier bekam Rechtsverteidiger Joao Cancelo letzte Anweisungen des Superstars, der mit Portugal schon 2016 Europameister wurde.
<strong>EM im "Wohnzimmer" für BVB-Boss Watzke</strong><br>Beim Spiel zwischen der Türkei und Portugal in Dortmund war natürlich auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (Mi.) zu Gast.&nbsp;
<strong>Bernardo Silva lässt Portugal jubeln</strong><br>Sportlich zeigten dann die Portugiesen schon im ersten Durchgang dem Gegner teilweise die Grenzen auf. Bernardo Silva erzielte in der 21. Minute den Führungstreffer.
<strong>Slapstick-Eigentor der Türkei</strong><br>Sieben Minuten später folgte das 2:0 durch ein unglaubliches Slapstick-Eigentor von Samet Akaydin. Er spielte den Ball zurück, sah aber nicht, dass sein Keeper  Altay Bayindir mehr oder weniger auf selber Höhe neben ihm stand. So war das Tor leer und im Zurückeilen war das Eigentor dann nicht mehr zu verhindern.&nbsp;
<strong>Neuer Rekord für uneigennützigen CR7</strong><br>Beim Treffer zum 3:0 für Portugal trat dann CR7 in Szene. Vor dem türkischen Keeper schloss der Routinier nicht selbst ab, sondern spielte quer auf Bruno Fernandes. Mit dieser Vorlage hat er nun insgesamt sieben in seiner EM-Historie, was einen Rekord bedeutet. Er überholte damit den Tschechen Karel Poborsky.
<strong>Zahlreiche Selfie-Jäger</strong><br>Extrem auffällig in Dortmund waren die zahlreichen Spielunterbrechungen wegen Flitzern. Das Ziel aller war natürlich Cristiano Ronaldo, um ein Selfie mit ihm zu machen.
<strong>"Rote Teufel" in Köln zu Gast</strong><br>Am Samstagabend trafen in Köln die Belgier auf die Nationalmannschaft Rumäniens. Tausende belgische Fans folgten den "Roten Teufeln" in die Domstadt, um sie nach dem Fehlstart gegen die Slowakei (0:1) im zweiten Vorrundenspiel zu unterstützen.
<strong>Rumänien im Herzen, Maradona auf dem Bein</strong><br>Dieser rumänische Fan beim Spiel gegen Belgien dürfte ein Bewunderer der mittlerweile verstorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona sein.
<strong>Blitztor für die Belgier</strong><br>Die "Roten Teufel" waren nach der Auftaktpleite gegen die Slowakei gefordert und lieferten schon nach wenigen Augenblicken. Bereits in der zweiten Minute brachte Youri Tielemans (Nr. 8) die Belgier mit einem Schuss von der Strafraumgrenze mit 1:0 in Führung.&nbsp;
<strong>Wieder Flitzer-Alarm</strong><br>Wie schon bei der Partie zuvor in Dortmund zwischen der Türkei und Portugal gab es auch in Köln einen Flitzer. Ein rumänischer Fan machte sich auf dem Weg über den Rasen.
<strong>Lukaku jubelt mal wieder vergebens</strong><br>Bereits in der Partie wurden mehrere Tore von Romelu Lukaku vom VAR aberkannt und auch gegen Rumänien jubelte der belgische Stürmerstar erneut vergebens. Wieder startete er zur früh, stand daher im Abseits.&nbsp;
<strong>It's a captain's goal</strong><br>Gut zehn Minuten vor dem Ende sorgte Belgiens Kapitän Kevin De Bruyne höchstpersönlich für den Treffer zum 2:0 und die damit verbundene Vorentscheidung.
<strong>Tedesco in Party-Laune</strong><br>Der belgische Nationaltrainer Domenico Tedesco feierte zusammen mit seinem Team den verdienten Sieg über Rumänien. Vor dem abschließenden Vorrunden-Spieltag haben nun alle vier Teams in Gruppe E drei Punkte. Damit ist für mächtig Spannung im Kampf um die Achtelfinal-Tickets gesorgt.&nbsp;
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Bessere Mitspieler in der Nationalmannschaft

Womöglich spielt trotzdem auch die Qualität eine Rolle. Allerdings nicht die eigene, sondern die seiner Mitspieler. Bei Frankreich kann sich Upamecano mit Jules Kounde auf einen Rechtsverteidiger verlassen, der auch im Zentrum aushelfen könnte. Und mit N'Golo Kante fängt einer der besten defensiven Mittelfeldspieler des Turniers bereits vieles ab. Beides hatte der FC Bayern in der vergangenen Saison nicht zu bieten.

Übrigens: Mindestens einer beim deutschen Rekordmeister scheint dies längst erkannt zu haben. So will der neue Trainer Vincent Kompany den 25-Jährigen der "Bild" zufolge wohl auf keinen Fall ziehen lassen.

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