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Ehemaliger NFL-Kicker

ELF: Dominik Eberle im Interview - Meistertitel mit Berlin Thunder ist das Ziel

  • Veröffentlicht: 19.04.2024
  • 16:55 Uhr
  • Tim Rausch
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Kicker Dominik Eberle geht in der neuen EFL-Saison für die Berlin Thunder aufs Feld. Der gebürtige Fürther erzählt im ran-Interview über seine NFL-Erfahrung, wie es zu dem Transfer kam und was er sich von der ELF-Saison erwartet.

Das Interview führte Tim Rausch

ran: Herr Eberle, Sie spielen in der kommenden Saison für Berlin Thunder. Wie kam der Wechsel zustande?

Dominik Eberle: Nach dem die XFL und die UFSL fusioniert hatten, stand ich ohne Team da. Da musste ich die Entscheidung treffen, ob ich nach Deutschland zurückkehre oder ob ich in Kanada spiele, wo ich auch gedraftet wurde. Ich habe mich dann aber nach den Gesprächen mit den Verantwortlichen der ELF entschieden, nach Berlin zu wechseln.

ran: Welche Ziele haben sie sich mit Berlin Thunder gesteckt?

Eberle: Als Team wollen wir natürlich die Meisterschaft gewinnen. Dafür werden wir alles geben. Am Ende fokussieren wir uns auf jedes einzelne Spiel, um dort bestmöglich vorbereitet alles zu geben. Dann schauen wir mal, wo wir am Ende stehen.

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ran: Wie hilfreich sind für die neue Herausforderung ihre Erfahrungen als Kicker in der NFL und der XFL?

Eberle: Die helfen mir sehr. Ich weiß, wie ich mich als Profi vorbereiten und mit meinem Körper umgehen muss. Außerdem weiß ich, wie ich mental stark bleiben kann. Ich kann einfach einschätzen, was so eine Saison mit allem Drumherum mit sich bringt.

Positives Feedback bei Berlin Thunder

ran: Welche Rolle spielt die NFL in Ihren weiteren Karriere-Plänen?

Eberle: Die NFL wird in meinen Plänen immer eine Rolle spielen. Ich will immer auf dem bestmöglichen Niveau spielen. Wo das dann ist, kann ich nicht entscheiden. Ich kann nur so gut wie möglich spielen, um die Aufmerksamkeit der NFL-Verantwortlichen durch gute Leistungen auf mich zu lenken. Egal ob es dann ein Tryout, ein Preseason-Spiel oder ein Spiel in der Regular Season wird: Schauen wir mal, was sich da in Zukunft noch für Möglichkeiten auftun.

ran: Welche Unterschiede sehen Sie als Kicker zwischen der NFL und der ELF?

Eberle: Als Kicker sehe ich da keine großen Unterschiede. Entweder geht der Ball rein oder nicht. Bei beiden Ligen sind die Regeln auch insofern gleich, dass die Kickoffs platziert werden und keine Touchbacks geschossen werden müssen. Der größte Unterschied ist, glaube ich, dass man in der ELF weniger Zeit hat, mit den Long Snappern, Puntern und Holdern zusammenzuarbeiten, weil sie in der ELF sehr oft auch andere Positionen spielen werden und der Fokus eher darauf gerichtet ist, als auf die Special Teams.

ran: Habe Sie in Berlin schon Feedback zu Ihrer Arbeit bekommen?

Eberle: Ja. Und das Feedback ist wirklich sehr positiv. Ich versuche natürlich auch meinen Input zu geben, meine Erfahrungen einzubringen und zu helfen, wo ich benötigt werde.

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