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Rhein Fire vor perfekter Saison: Tomsula-Team räumt Frankfurt Galaxy aus dem Weg

  • Aktualisiert: 17.09.2023
  • 20:32 Uhr
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Rhein Fire steuert weiter auf die perfekte ELF-Saison zu. Die Düsseldorfer gewinnen auch ihr Halbfinale gegen Division-Rivale Frankfurt Galaxy und treffen nun im Endspiel auf das Überraschungsteam Stuttgart Surge.

Rhein Fire steht erstmals im ELF-Finale. Das Team von Head Coach Jim Tomsula bezwang im zweiten Halbfinale Frankfurt Galaxy mit 42:23 (14:16) und gewann damit auch sein 13. Saisonspiel.

Es war der dritte Erfolg gegen den hessischen Division-Rivalen, gegen den Rhein Fire erst zum Abschluss der Regular Season ein 48:38 gelungen war. Entscheidend war diesmal die zweite Hälfte.

Erstmals in dieser Saison blieben die Rheinländer ohne Score im ersten Viertel, lagen 0:3 zurück. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gelang der erste Touchdown durch Tight End Tim Sauerland nach einem 20-Yards-Pass von Jadrian Clark.

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Kwofie liefert Touchdown per Hechtsprung

Für das Highlight der ersten Hälfte sorgte aber Harlan Kwofie mit einem Catch per Hechtsprung durch die Endzone. Die Punkte gab es jedoch erst nach dem Video Review, weil die Referees zunächst auf Incomplete Pass entschieden hatten, weil Kwofie am Ende out of bounce gelandet war.

In Führung lagen zur Pause dennoch die Frankfurter, die neben einem Touchdown von Janez von Renesse drei Field Goals durch Ryan Rimmler ablieferten.

Rhein Fire konterte im dritten Viertel mit Scores durch Fullback Patrick Poetsch durch die Luft und durch Running Back Glen Toonga über den Boden.

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Rhein Fire im Finale gegen Stuttgart Surge

Den einfacheren Weg in die Endzone fanden auch die Galaxy, als Running Back Samuel Shannon nochmal verkürzte. Doch der Favorit ließ sich nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und legte im Schlussviertel durch Scores von Wide Receiver Jannik Lörcks und von Running Back Sergej Kendus nach.

Im Finale trifft Rhein Fire am kommenden Sonntag in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg auf die Stuttgart Surge (Übertragung live und exklusiv auf ProSieben und ran.de). Die Schwaben hatten sich bei den Vienna Vikings mit 40:33 behauptet und dem Titelverteidiger die erste Saisonniederlage zugefügt.

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