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NFL: Power Ranking! Die Trainer-Teams im ran-Check

<b>Power Ranking: Die NFL-Trainerstäbe im ran-Check<br></b>In den vergangenen Monaten bastelten die 32 NFL-Teams fleißig an ihren Trainerstäben rund um den Head Coach. Höchste Zeit, einen Blick an die Seitenlinie zu werfen. <em><strong>ran</strong></em> ranked die Trainerstäbe (der Fokus liegt hierbei auf dem Head Coach und den Koordinatoren für Offensive und Defensive).&nbsp;
Power Ranking: Die NFL-Trainerstäbe im ran-Check
In den vergangenen Monaten bastelten die 32 NFL-Teams fleißig an ihren Trainerstäben rund um den Head Coach. Höchste Zeit, einen Blick an die Seitenlinie zu werfen. ran ranked die Trainerstäbe (der Fokus liegt hierbei auf dem Head Coach und den Koordinatoren für Offensive und Defensive). 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 32: New England Patriots um Head Coach Jerod Mayo&nbsp;</strong><br>Vorneweg: Die neuen Head Coaches und ihre Trainerstäbe einzuordnen, ähnelt einem Stechen im Dunkeln. Mayo tritt als<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/new-england-patriots-bill-belichick-head-coach-jarod-mayo-zukunft-robert-kraft-ziele-346765"> interne Lösung</a> das Erbe von Bill Belichick an. Dem ehemaligen Patriots-Spieler fehlt es allerdings an Erfahrungen außerhalb New Englands. Alex Van Pelt soll der Offensive als Koordinator neuen Schwung verleihen.
Platz 32: New England Patriots um Head Coach Jerod Mayo 
Vorneweg: Die neuen Head Coaches und ihre Trainerstäbe einzuordnen, ähnelt einem Stechen im Dunkeln. Mayo tritt als interne Lösung das Erbe von Bill Belichick an. Dem ehemaligen Patriots-Spieler fehlt es allerdings an Erfahrungen außerhalb New Englands. Alex Van Pelt soll der Offensive als Koordinator neuen Schwung verleihen.
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<strong>Platz 31: Carolina Panthers um Head Coach Dave Canales</strong><br>Der 43-Jährige hatte großen Anteil an der überraschend starken Saison der Tampa Bay Buccaneers. Nun soll er auch die Offensive der Panthers beflügeln. Canales hat einen steilen NFL-Aufstieg hinter sich, es bleibt abzuwarten, ob er einem Head-Coach-Posten bereits gewachsen ist.&nbsp;
Platz 31: Carolina Panthers um Head Coach Dave Canales
Der 43-Jährige hatte großen Anteil an der überraschend starken Saison der Tampa Bay Buccaneers. Nun soll er auch die Offensive der Panthers beflügeln. Canales hat einen steilen NFL-Aufstieg hinter sich, es bleibt abzuwarten, ob er einem Head-Coach-Posten bereits gewachsen ist. 
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<strong>Platz 30: Tennessee Titans um Head Coach Brian Callahan</strong><br>Callahan wusste in den letzten Jahren als Offensive Coordinator bei den Cincinnati Bengals zu gefallen. Der 39-Jährige hat sich mit Nick Holz (OC) und Dennard Wilson (DC) zudem viel NFL-Erfahrung ins Boot geholt. Nun muss er das Ruder übernehmen.
Platz 30: Tennessee Titans um Head Coach Brian Callahan
Callahan wusste in den letzten Jahren als Offensive Coordinator bei den Cincinnati Bengals zu gefallen. Der 39-Jährige hat sich mit Nick Holz (OC) und Dennard Wilson (DC) zudem viel NFL-Erfahrung ins Boot geholt. Nun muss er das Ruder übernehmen.
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<strong>Platz 29: Las Vegas Raiders um Head Coach Antonio Pierce</strong><br>Antonio Pierce&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/galerien/las-vegas-raiders-antonio-pierce-interimstrainer-head-coach-vorgaenger-erfolge-marrone-mularkey-garrett-347052">überzeugte als Interimstrainer</a>&nbsp;und erhält nun das Vertrauen als Head Coach. Zahlreiche Raiders-Spieler sprachen sich für ihn aus und unterstrichen so seine Führungs-Qualitäten. Allerdings stehen mit Luke Getsy (OC) und Patrick Graham (DC) gleich zwei Koordinatoren unter Vertrag, die zuletzt nicht wirklich überzeugen konnten.&nbsp;&nbsp;
Platz 29: Las Vegas Raiders um Head Coach Antonio Pierce
Antonio Pierce überzeugte als Interimstrainer und erhält nun das Vertrauen als Head Coach. Zahlreiche Raiders-Spieler sprachen sich für ihn aus und unterstrichen so seine Führungs-Qualitäten. Allerdings stehen mit Luke Getsy (OC) und Patrick Graham (DC) gleich zwei Koordinatoren unter Vertrag, die zuletzt nicht wirklich überzeugen konnten.  
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<strong>Platz 28: Seattle Seahawks um Head Coach Mike Macdonald</strong><br>Das Erbe von Pete Carroll wiegt schwer, keine Frage. Mike Macdonald verwandelte die Ravens-Defensive in der vergangenen Saison mit seinen schematischen Kniffen und guter Spieler-Entwicklung in eine gefürchtete Adresse. Nun soll er die Seahawks zurück zu alter Stärke führen.
Platz 28: Seattle Seahawks um Head Coach Mike Macdonald
Das Erbe von Pete Carroll wiegt schwer, keine Frage. Mike Macdonald verwandelte die Ravens-Defensive in der vergangenen Saison mit seinen schematischen Kniffen und guter Spieler-Entwicklung in eine gefürchtete Adresse. Nun soll er die Seahawks zurück zu alter Stärke führen.
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 27: Atlanta Falcons um Head Coach Raheem Morris</strong><br>Bereits 2020 übernahm er die Falcons interimsweise, nun steht Morris offiziell als Head Coach an der Seitenlinie. Der ehemalige Defensive Coordinator der Rams setzt dabei auf den jungen Zac Robinson als Offensive Coordinator. Robinson tauchte in den letzten Jahren in unterschiedlichen Coaching-Rollen für die Rams-Offensive auf.
Platz 27: Atlanta Falcons um Head Coach Raheem Morris
Bereits 2020 übernahm er die Falcons interimsweise, nun steht Morris offiziell als Head Coach an der Seitenlinie. Der ehemalige Defensive Coordinator der Rams setzt dabei auf den jungen Zac Robinson als Offensive Coordinator. Robinson tauchte in den letzten Jahren in unterschiedlichen Coaching-Rollen für die Rams-Offensive auf.
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<strong>Platz 26: Los Angeles Chargers um Head Coach Jim Harbaugh</strong><br>Kaum ein Trainerstab verfügt über mehr Football-Erfahrung, als der von und um Head Coach Jim Harbaugh. Nach gut einem Jahrzehnt wagt Harbaugh den Sprung zurück in die NFL. Greg Roman, der bei den Ravens Höhen und Tiefen durchlief, soll die Offensive in Schuss bringen. Kann der Trainerstab in der NFL im Jahre 2024 bestehen?
Platz 26: Los Angeles Chargers um Head Coach Jim Harbaugh
Kaum ein Trainerstab verfügt über mehr Football-Erfahrung, als der von und um Head Coach Jim Harbaugh. Nach gut einem Jahrzehnt wagt Harbaugh den Sprung zurück in die NFL. Greg Roman, der bei den Ravens Höhen und Tiefen durchlief, soll die Offensive in Schuss bringen. Kann der Trainerstab in der NFL im Jahre 2024 bestehen?
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<strong>Platz 25: Washington Commanders um Head Coach Dan Quinn</strong><br>Auch Dan Quinn kann auf einige Jahre als Head Coach zurückblicken. Über die vergangenen Spielzeiten dirigierte er eine Cowboys-Defensive, die stets zu den besten ihres Fachs gehörte. Offensive Coordinator Kliff Kingsbury passt schematisch gut zu Erstrunden-Pick und <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Quarterback Jayden Daniels</a>.&nbsp;
Platz 25: Washington Commanders um Head Coach Dan Quinn
Auch Dan Quinn kann auf einige Jahre als Head Coach zurückblicken. Über die vergangenen Spielzeiten dirigierte er eine Cowboys-Defensive, die stets zu den besten ihres Fachs gehörte. Offensive Coordinator Kliff Kingsbury passt schematisch gut zu Erstrunden-Pick und Quarterback Jayden Daniels
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<strong>Platz 24: New Orleans Saints um Head Coach Dennis Allen</strong><br>Seit einigen Jahren stagnieren die New Orleans Saints im Mittelfeld. Head Coach Dennis Allen gelingt es bis dato nicht, aus dem teuren und mit guten Einzelspielern gespickten Kader das Maximum rauszuholen. Immerhin konnte die Defensive phasenweise überzeugen. Dennoch warten die Saints unter Allen noch auf eine Playoff-Teilnahme.&nbsp;
Platz 24: New Orleans Saints um Head Coach Dennis Allen
Seit einigen Jahren stagnieren die New Orleans Saints im Mittelfeld. Head Coach Dennis Allen gelingt es bis dato nicht, aus dem teuren und mit guten Einzelspielern gespickten Kader das Maximum rauszuholen. Immerhin konnte die Defensive phasenweise überzeugen. Dennoch warten die Saints unter Allen noch auf eine Playoff-Teilnahme. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 23: Arizona Cardinals um Head Coach Jonathan Gannon</strong><br>Aus einem schwachen Cardinals-Kader kitzelte Jonathan Gannon in der abgelaufenen Spielzeit ein paar Siege heraus. Die Cardinals befanden sich im kompletten Neubau und mussten verstärkt auf unerfahrene Spieler setzen. Dennoch konnte der Trainerstab sowohl in der Offensive als auch in der Defensive für positive Entwicklungen sorgen.&nbsp;
Platz 23: Arizona Cardinals um Head Coach Jonathan Gannon
Aus einem schwachen Cardinals-Kader kitzelte Jonathan Gannon in der abgelaufenen Spielzeit ein paar Siege heraus. Die Cardinals befanden sich im kompletten Neubau und mussten verstärkt auf unerfahrene Spieler setzen. Dennoch konnte der Trainerstab sowohl in der Offensive als auch in der Defensive für positive Entwicklungen sorgen. 
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 22: Chicago Bears um Head Coach Matt Eberflus</strong><br>In der zweiten Hälfte der abgelaufenen Spielzeit drehten die Chicago Bears endlich auf und sammelten fünf Siege aus den letzten acht Partien. Genug, um Eberflus eine weitere Saison als Chef zu bescheren. Der Ex-Defensiv-Koordinator muss nun zeigen, dass unter seiner Leitung eine funktionierende und konstante Offense auf dem Feld stehen kann.&nbsp;
Platz 22: Chicago Bears um Head Coach Matt Eberflus
In der zweiten Hälfte der abgelaufenen Spielzeit drehten die Chicago Bears endlich auf und sammelten fünf Siege aus den letzten acht Partien. Genug, um Eberflus eine weitere Saison als Chef zu bescheren. Der Ex-Defensiv-Koordinator muss nun zeigen, dass unter seiner Leitung eine funktionierende und konstante Offense auf dem Feld stehen kann. 
© Imago
<strong>Platz 21: New York Jets um Head Coach Robert Saleh</strong><br>Ansonsten droht ihm ein ähnliches Schicksal wie Robert Saleh. Zwar überzeugt der Head Coach seit geraumer Zeit mit seiner Defensive, muss aber gleichzeitig dafür kritisiert werden, dass es der Offensive seit seinem Amtsantritt an Konstanz fehlt. Unter anderem haben viele fragwürdige Quarterback-Entscheidungen dazu beigetragen.&nbsp;
Platz 21: New York Jets um Head Coach Robert Saleh
Ansonsten droht ihm ein ähnliches Schicksal wie Robert Saleh. Zwar überzeugt der Head Coach seit geraumer Zeit mit seiner Defensive, muss aber gleichzeitig dafür kritisiert werden, dass es der Offensive seit seinem Amtsantritt an Konstanz fehlt. Unter anderem haben viele fragwürdige Quarterback-Entscheidungen dazu beigetragen. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers um Head Coach Todd Bowles</strong><br>Der Trainerstuhl von Todd Bowles lief im Nachgang an die Saison 2022/23 ziemlich heiß, kühlte aber aufgrund der Leistungen im vergangenen Jahr zurecht ab. Bowles koordiniert eine gute Defensive, muss in der kommenden Spielzeit allerdings auf Offensive Coordinator Dave Canales verzichten, der nun bei den Panthers an der Seitenlinie steht.&nbsp;
Platz 20: Tampa Bay Buccaneers um Head Coach Todd Bowles
Der Trainerstuhl von Todd Bowles lief im Nachgang an die Saison 2022/23 ziemlich heiß, kühlte aber aufgrund der Leistungen im vergangenen Jahr zurecht ab. Bowles koordiniert eine gute Defensive, muss in der kommenden Spielzeit allerdings auf Offensive Coordinator Dave Canales verzichten, der nun bei den Panthers an der Seitenlinie steht. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 19: New York Giants um Head Coach Brian Daboll</strong><br>Der innovative Ex-Offensive-Coordinator Brian Daboll überzeugte in seiner ersten Saison als Head Coach und führte die Giants in die Playoffs. Vergangene Saison häuften sich allerdings Verletzungen und Quarterback Daniel Jones durchlief ein Formtief. New York blieb weit hinter den Erwartungen. Entsprechend landet Daboll im Mittelfeld des Rankings.&nbsp;
Platz 19: New York Giants um Head Coach Brian Daboll
Der innovative Ex-Offensive-Coordinator Brian Daboll überzeugte in seiner ersten Saison als Head Coach und führte die Giants in die Playoffs. Vergangene Saison häuften sich allerdings Verletzungen und Quarterback Daniel Jones durchlief ein Formtief. New York blieb weit hinter den Erwartungen. Entsprechend landet Daboll im Mittelfeld des Rankings. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 18: Denver Broncos um Head Coach Sean Payton</strong><br>Sean Payton zählt zweifelsfrei zu den besten Head Coaches seiner Generation, aber zählt er zu den besseren Head Coaches im Jahr 2024? Die Broncos durchliefen eine Achterbahn der Gefühle (Quarterback-Drama, eine 20:70-Niederlage, aber auch fünf Siege am Stück inmitten der Saison) in seiner ersten Spielzeit als Broncos-Chef. Was wird 2024 passieren?
Platz 18: Denver Broncos um Head Coach Sean Payton
Sean Payton zählt zweifelsfrei zu den besten Head Coaches seiner Generation, aber zählt er zu den besseren Head Coaches im Jahr 2024? Die Broncos durchliefen eine Achterbahn der Gefühle (Quarterback-Drama, eine 20:70-Niederlage, aber auch fünf Siege am Stück inmitten der Saison) in seiner ersten Spielzeit als Broncos-Chef. Was wird 2024 passieren?
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 17: Jacksonville Jaguars um Head Coach Doug Pederson</strong><br>Die Jaguars verspielten in der abgelaufenen Saison mit fünf Niederlagen aus den letzten sechs Partien eine Playoff-Teilnahme. Die Offensive fiel phasenweise aus dem Rhythmus und die Jaguars ließen Konstanz vermissen. Pederson wusste in seiner ersten Saison zu überzeugen. Können er und sein Trainerstab für konstant guten Football sorgen?
Platz 17: Jacksonville Jaguars um Head Coach Doug Pederson
Die Jaguars verspielten in der abgelaufenen Saison mit fünf Niederlagen aus den letzten sechs Partien eine Playoff-Teilnahme. Die Offensive fiel phasenweise aus dem Rhythmus und die Jaguars ließen Konstanz vermissen. Pederson wusste in seiner ersten Saison zu überzeugen. Können er und sein Trainerstab für konstant guten Football sorgen?
© Getty
<strong>Platz 16: Philadelphia Eagles um Head Coach Nick Sirianni</strong><br>Nick Sirianni gelang es nicht, den Abgang seiner beiden Koordinatoren (Shane Steichen und Jonathan Gannon) im Vorfeld an die abgelaufene Saison abzufedern. Das mit individueller Klasse gespickte Eagles-Team sackte im zweiten Saison-Abschnitt in sich zusammen und scheiterte krachend in den Playoffs - zu wenig, für die hohen Ansprüche.&nbsp;
Platz 16: Philadelphia Eagles um Head Coach Nick Sirianni
Nick Sirianni gelang es nicht, den Abgang seiner beiden Koordinatoren (Shane Steichen und Jonathan Gannon) im Vorfeld an die abgelaufene Saison abzufedern. Das mit individueller Klasse gespickte Eagles-Team sackte im zweiten Saison-Abschnitt in sich zusammen und scheiterte krachend in den Playoffs - zu wenig, für die hohen Ansprüche. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 15: Minnesota Vikings um Head Coach Kevin O'Connell</strong><br>Vier Quarterbacks starteten in der abgelaufenen Spielzeit mindestens zwei Spiele für die Vikings. Das Verletzungspech verfolgte Minnesota. Kevin O'Connell und seinem Trainerstab gelang es dennoch, die Vikings einigermaßen auf Kurs zu halten. O'Connell zählt zu den besseren Offensiv-Coaches der Liga.&nbsp;
Platz 15: Minnesota Vikings um Head Coach Kevin O'Connell
Vier Quarterbacks starteten in der abgelaufenen Spielzeit mindestens zwei Spiele für die Vikings. Das Verletzungspech verfolgte Minnesota. Kevin O'Connell und seinem Trainerstab gelang es dennoch, die Vikings einigermaßen auf Kurs zu halten. O'Connell zählt zu den besseren Offensiv-Coaches der Liga. 
© Icon Sportswire
<strong>Platz 14: Indianapolis Colts um Head Coach Shane Steichen</strong><br>Ähnliches kann zu Shane Steichen gesagt werden. Er übernahm die Colts im vergangenen Jahr als Head Coach und musste ebenfalls viele Verletzungen hinnehmen. Dennoch dirigierte er eine gute Offensive um Backup Gardner Minshew. Auch die Defensive spielte ordentlich. Mit einer 9:8-Bilanz verpassten die Colts die Playoffs knapp.&nbsp;
Platz 14: Indianapolis Colts um Head Coach Shane Steichen
Ähnliches kann zu Shane Steichen gesagt werden. Er übernahm die Colts im vergangenen Jahr als Head Coach und musste ebenfalls viele Verletzungen hinnehmen. Dennoch dirigierte er eine gute Offensive um Backup Gardner Minshew. Auch die Defensive spielte ordentlich. Mit einer 9:8-Bilanz verpassten die Colts die Playoffs knapp. 
© USA TODAY Network
<strong>Platz 13: Cincinnati Bengals um Head Coach Zac Taylor</strong><br>Unter der Leitung von Zac Taylor standen die Bengals bereits im Super Bowl. Taylor durchlief einige "Wachstumsschmerzen" als Head Coach, zeigte aber über die Jahre immer wieder gute Anpassungen. Der erfahrene und gute Defensive Coordinator Lou Anarumo ist definitiv sein größtes Ass im Trainerstab-Ärmel.&nbsp;
Platz 13: Cincinnati Bengals um Head Coach Zac Taylor
Unter der Leitung von Zac Taylor standen die Bengals bereits im Super Bowl. Taylor durchlief einige "Wachstumsschmerzen" als Head Coach, zeigte aber über die Jahre immer wieder gute Anpassungen. Der erfahrene und gute Defensive Coordinator Lou Anarumo ist definitiv sein größtes Ass im Trainerstab-Ärmel. 
© USA TODAY Network
<strong>Platz 12: Cleveland Browns um Head Coach Kevin Stefanski</strong><br>Unter Stefanski durften die Browns bereits in zwei Saisons Playoff-Luft schnuppern. Vergangene Spielzeit gelang ihm mit Joe Flacco als Quarterback der Sprung in die Postseason. Stefanski traf außerdem eine gute Entscheidung, als er Jim Schwartz als Defensive Coordinator vorstellte.&nbsp;
Platz 12: Cleveland Browns um Head Coach Kevin Stefanski
Unter Stefanski durften die Browns bereits in zwei Saisons Playoff-Luft schnuppern. Vergangene Spielzeit gelang ihm mit Joe Flacco als Quarterback der Sprung in die Postseason. Stefanski traf außerdem eine gute Entscheidung, als er Jim Schwartz als Defensive Coordinator vorstellte. 
© Newscom World
<strong>Platz 11: Dallas Cowboys um Head Coach Mike McCarthy</strong><br>Wäre es ein Ranking für Leistungen in der Regular Season, würde McCarthy sicherlich weiter oben zu finden sein. Die Cowboys marschieren Jahr für Jahr durch die reguläre Spielzeit, nur um dann in den Playoffs recht sang- und klanglos zu scheitern. McCarthy muss außerdem den Verlust von Defensive Coordinator Dan Quinn hinnehmen.
Platz 11: Dallas Cowboys um Head Coach Mike McCarthy
Wäre es ein Ranking für Leistungen in der Regular Season, würde McCarthy sicherlich weiter oben zu finden sein. Die Cowboys marschieren Jahr für Jahr durch die reguläre Spielzeit, nur um dann in den Playoffs recht sang- und klanglos zu scheitern. McCarthy muss außerdem den Verlust von Defensive Coordinator Dan Quinn hinnehmen.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 10: Houston Texans um Head Coach DeMeco Ryans</strong><br>Die Texans zählten zu den Überraschungsteams der abgelaufenen Spielzeit und DeMeco Ryans und sein Staff haben großen Anteil daran. Unter der Leitung des Trainerstabs entwickelten sich zahlreiche Spieler und Rookies enorm weiter. Sowohl die Defensive als auch die Offensive schrieben positive Schlagzeilen.&nbsp;
Platz 10: Houston Texans um Head Coach DeMeco Ryans
Die Texans zählten zu den Überraschungsteams der abgelaufenen Spielzeit und DeMeco Ryans und sein Staff haben großen Anteil daran. Unter der Leitung des Trainerstabs entwickelten sich zahlreiche Spieler und Rookies enorm weiter. Sowohl die Defensive als auch die Offensive schrieben positive Schlagzeilen. 
© ZUMA Wire
<strong>Platz 9: Buffalo Bills um Head Coach Sean McDermott</strong><br>Die Bills sind seit der Ankunft von Sean McDermott ein regelmäßiger Gast in den Playoffs, eine Super-Bowl-Teilnahme blieb bisher allerdings aus. Allerdings sorgen <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/buffalo-bills-sean-mcdermott-head-coach-ansprache-nine-eleven-referenz-kritik-340812">Negativ-Schlagzeilen</a> abseits des Rasens, sowie einige enttäuschende Leistungen auf dem Rasen in wichtigen Playoff-Spielen dafür, dass der Bills-Staff "nur" auf Platz neun landet.&nbsp;&nbsp;
Platz 9: Buffalo Bills um Head Coach Sean McDermott
Die Bills sind seit der Ankunft von Sean McDermott ein regelmäßiger Gast in den Playoffs, eine Super-Bowl-Teilnahme blieb bisher allerdings aus. Allerdings sorgen Negativ-Schlagzeilen abseits des Rasens, sowie einige enttäuschende Leistungen auf dem Rasen in wichtigen Playoff-Spielen dafür, dass der Bills-Staff "nur" auf Platz neun landet.  
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 8: Miami Dolphins um Head Coach Mike McDaniel&nbsp;</strong><br>Besonders zu Saisonbeginn zählen die Miami Dolphins in der McDaniel-Ära zu den besten Teams der Liga. Der Trainerstab mit und um McDaniel überzeugt mit kreativen Ideen, besonders in der Offensive. Allerdings geht den Dolphins zu häufig die Puste im Saison-Endspurt aus.&nbsp;
Platz 8: Miami Dolphins um Head Coach Mike McDaniel 
Besonders zu Saisonbeginn zählen die Miami Dolphins in der McDaniel-Ära zu den besten Teams der Liga. Der Trainerstab mit und um McDaniel überzeugt mit kreativen Ideen, besonders in der Offensive. Allerdings geht den Dolphins zu häufig die Puste im Saison-Endspurt aus. 
© 2023 Getty Images
<strong>Platz 7: Pittsburgh Steelers um Head Coach Mike Tomlin</strong><br>Konstant, konstanter, Mike Tomlin. <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/pittsburgh-steelers-mike-tomlin-setzt-unheimliche-serie-fort-344142">Seit 2007</a> (!) weisen die Steelers unter der Leitung von Mike Tomlin in jeder Spielzeit eine positive Saison-Bilanz auf. Eine Statistik, die Tomlins Fähigkeiten als Head Coach unterstreicht. Gleichzeitig warten die Steelers seit geraumer Zeit auf einen Playoff-Lauf. Vielleicht nun mit Arthur Smith als OC?
Platz 7: Pittsburgh Steelers um Head Coach Mike Tomlin
Konstant, konstanter, Mike Tomlin. Seit 2007 (!) weisen die Steelers unter der Leitung von Mike Tomlin in jeder Spielzeit eine positive Saison-Bilanz auf. Eine Statistik, die Tomlins Fähigkeiten als Head Coach unterstreicht. Gleichzeitig warten die Steelers seit geraumer Zeit auf einen Playoff-Lauf. Vielleicht nun mit Arthur Smith als OC?
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 6: Green Bay Packers um Head Coach Matt LaFleur</strong><br>Der junge Head Coach weist eine Bilanz von 56 Siegen und nur 27 Niederlagen auf. LaFleur zählt definitiv schon zu den besten Coaches der Liga. Nicht zuletzt, weil es ihm gelang, die Offensive um Quarterback Jordan Love in Gang zu bringen. Defensive Coordinator Joe Barry wird nun von Jeff Hafley beerbt - eine lange überfällige Entscheidung.&nbsp;
Platz 6: Green Bay Packers um Head Coach Matt LaFleur
Der junge Head Coach weist eine Bilanz von 56 Siegen und nur 27 Niederlagen auf. LaFleur zählt definitiv schon zu den besten Coaches der Liga. Nicht zuletzt, weil es ihm gelang, die Offensive um Quarterback Jordan Love in Gang zu bringen. Defensive Coordinator Joe Barry wird nun von Jeff Hafley beerbt - eine lange überfällige Entscheidung. 
© 2024 Getty Images
<strong>Platz 5: Baltimore Ravens um Head Coach John Harbaugh&nbsp;</strong><br>Die Ravens zählen unter der Leitung von John Harbaugh stets zu den besseren wenn nicht sogar besten Teams der Liga. Unter der Fittiche des Trainerstabs entwickeln sich regelmäßig Talente zu Star-Spielern, Rotations-Spieler zu wichtigen Säulen und Undrafted Free Agents zu Startern. Die Ravens müssen nun allerdings auf Mike Macdonald verzichten.
Platz 5: Baltimore Ravens um Head Coach John Harbaugh 
Die Ravens zählen unter der Leitung von John Harbaugh stets zu den besseren wenn nicht sogar besten Teams der Liga. Unter der Fittiche des Trainerstabs entwickeln sich regelmäßig Talente zu Star-Spielern, Rotations-Spieler zu wichtigen Säulen und Undrafted Free Agents zu Startern. Die Ravens müssen nun allerdings auf Mike Macdonald verzichten.
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<strong>Platz 4: Los Angeles Rams um Head Coach Sean McVay</strong><br>Jahr für Jahr plündern NFL-Teams den Trainerstab von Sean McVay. Aus gutem Grund! Unter seiner Leitung entwickeln sich zahlreiche Talente auf der Trainer-Position und die Rams spielen auch dank McVay in den meisten Spielzeiten Playoff-Football. Dieses Jahr musste er ebenfalls beide Koordinatoren-Posten (Mike LaFleur und Chris Shula) neu besetzen.&nbsp;
Platz 4: Los Angeles Rams um Head Coach Sean McVay
Jahr für Jahr plündern NFL-Teams den Trainerstab von Sean McVay. Aus gutem Grund! Unter seiner Leitung entwickeln sich zahlreiche Talente auf der Trainer-Position und die Rams spielen auch dank McVay in den meisten Spielzeiten Playoff-Football. Dieses Jahr musste er ebenfalls beide Koordinatoren-Posten (Mike LaFleur und Chris Shula) neu besetzen. 
© NurPhoto
<strong>Platz 3: Detroit Lions um Head Coach Dan Campbell&nbsp;</strong><br>Dan Campbell und sein Trainerstab (!) sichern sich Bronze im Ranking. Campbell hat bei den Lions eine Sieger-Mentalität etabliert und für kontinuierliches Wachstum gesorgt. Auch seine Koordinatoren Ben Johnson und Aaron Glenn leisten sehr gute Arbeit. Besonders Johnson überzeugt mit seinen Offensiv-Konzepten.&nbsp;
Platz 3: Detroit Lions um Head Coach Dan Campbell 
Dan Campbell und sein Trainerstab (!) sichern sich Bronze im Ranking. Campbell hat bei den Lions eine Sieger-Mentalität etabliert und für kontinuierliches Wachstum gesorgt. Auch seine Koordinatoren Ben Johnson und Aaron Glenn leisten sehr gute Arbeit. Besonders Johnson überzeugt mit seinen Offensiv-Konzepten. 
© USA TODAY Network
<strong>Platz 2: San Francisco 49ers um Head Coach Kyle Shanahan</strong><br>Natürlich können Kyle Shanahan an dieser Stelle einige Personal- (zig gedraftete Running Backs beispielsweise) oder Spiel-Entscheidungen (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/super-bowl2024-die-san-francisco49ers-waren-nicht-bereit-ein-kommentar-351210">in der Overtime im Super Bowl vorzulegen</a>) angekreidet werden. Gleichzeitig zählt Shanahan seit Jahren zu den besten Offensiv-Köpfen der Liga. Vielerorts wird versucht, sein System zu kopieren.&nbsp;
Platz 2: San Francisco 49ers um Head Coach Kyle Shanahan
Natürlich können Kyle Shanahan an dieser Stelle einige Personal- (zig gedraftete Running Backs beispielsweise) oder Spiel-Entscheidungen (in der Overtime im Super Bowl vorzulegen) angekreidet werden. Gleichzeitig zählt Shanahan seit Jahren zu den besten Offensiv-Köpfen der Liga. Vielerorts wird versucht, sein System zu kopieren. 
© Icon Sportswire
<strong>Platz 1: Kansas City Chiefs um Head Coach Andy Reid</strong><br>Andy Reid sichert sich den ersten Platz! Der langjährige Head Coach überragt mit seinen innovativen Offensiv-Ideen rund um Quarterback Patrick Mahomes. Defensive Coordinator Steve Spagnuolo zählt zudem seit Jahren zu den Top-Koordinatoren auf seiner Seite des Balles.&nbsp;
Platz 1: Kansas City Chiefs um Head Coach Andy Reid
Andy Reid sichert sich den ersten Platz! Der langjährige Head Coach überragt mit seinen innovativen Offensiv-Ideen rund um Quarterback Patrick Mahomes. Defensive Coordinator Steve Spagnuolo zählt zudem seit Jahren zu den Top-Koordinatoren auf seiner Seite des Balles. 
© UPI Photo
<b>Power Ranking: Die NFL-Trainerstäbe im ran-Check<br></b>In den vergangenen Monaten bastelten die 32 NFL-Teams fleißig an ihren Trainerstäben rund um den Head Coach. Höchste Zeit, einen Blick an die Seitenlinie zu werfen. <em><strong>ran</strong></em> ranked die Trainerstäbe (der Fokus liegt hierbei auf dem Head Coach und den Koordinatoren für Offensive und Defensive).&nbsp;
<strong>Platz 32: New England Patriots um Head Coach Jerod Mayo&nbsp;</strong><br>Vorneweg: Die neuen Head Coaches und ihre Trainerstäbe einzuordnen, ähnelt einem Stechen im Dunkeln. Mayo tritt als<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/new-england-patriots-bill-belichick-head-coach-jarod-mayo-zukunft-robert-kraft-ziele-346765"> interne Lösung</a> das Erbe von Bill Belichick an. Dem ehemaligen Patriots-Spieler fehlt es allerdings an Erfahrungen außerhalb New Englands. Alex Van Pelt soll der Offensive als Koordinator neuen Schwung verleihen.
<strong>Platz 31: Carolina Panthers um Head Coach Dave Canales</strong><br>Der 43-Jährige hatte großen Anteil an der überraschend starken Saison der Tampa Bay Buccaneers. Nun soll er auch die Offensive der Panthers beflügeln. Canales hat einen steilen NFL-Aufstieg hinter sich, es bleibt abzuwarten, ob er einem Head-Coach-Posten bereits gewachsen ist.&nbsp;
<strong>Platz 30: Tennessee Titans um Head Coach Brian Callahan</strong><br>Callahan wusste in den letzten Jahren als Offensive Coordinator bei den Cincinnati Bengals zu gefallen. Der 39-Jährige hat sich mit Nick Holz (OC) und Dennard Wilson (DC) zudem viel NFL-Erfahrung ins Boot geholt. Nun muss er das Ruder übernehmen.
<strong>Platz 29: Las Vegas Raiders um Head Coach Antonio Pierce</strong><br>Antonio Pierce&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/galerien/las-vegas-raiders-antonio-pierce-interimstrainer-head-coach-vorgaenger-erfolge-marrone-mularkey-garrett-347052">überzeugte als Interimstrainer</a>&nbsp;und erhält nun das Vertrauen als Head Coach. Zahlreiche Raiders-Spieler sprachen sich für ihn aus und unterstrichen so seine Führungs-Qualitäten. Allerdings stehen mit Luke Getsy (OC) und Patrick Graham (DC) gleich zwei Koordinatoren unter Vertrag, die zuletzt nicht wirklich überzeugen konnten.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 28: Seattle Seahawks um Head Coach Mike Macdonald</strong><br>Das Erbe von Pete Carroll wiegt schwer, keine Frage. Mike Macdonald verwandelte die Ravens-Defensive in der vergangenen Saison mit seinen schematischen Kniffen und guter Spieler-Entwicklung in eine gefürchtete Adresse. Nun soll er die Seahawks zurück zu alter Stärke führen.
<strong>Platz 27: Atlanta Falcons um Head Coach Raheem Morris</strong><br>Bereits 2020 übernahm er die Falcons interimsweise, nun steht Morris offiziell als Head Coach an der Seitenlinie. Der ehemalige Defensive Coordinator der Rams setzt dabei auf den jungen Zac Robinson als Offensive Coordinator. Robinson tauchte in den letzten Jahren in unterschiedlichen Coaching-Rollen für die Rams-Offensive auf.
<strong>Platz 26: Los Angeles Chargers um Head Coach Jim Harbaugh</strong><br>Kaum ein Trainerstab verfügt über mehr Football-Erfahrung, als der von und um Head Coach Jim Harbaugh. Nach gut einem Jahrzehnt wagt Harbaugh den Sprung zurück in die NFL. Greg Roman, der bei den Ravens Höhen und Tiefen durchlief, soll die Offensive in Schuss bringen. Kann der Trainerstab in der NFL im Jahre 2024 bestehen?
<strong>Platz 25: Washington Commanders um Head Coach Dan Quinn</strong><br>Auch Dan Quinn kann auf einige Jahre als Head Coach zurückblicken. Über die vergangenen Spielzeiten dirigierte er eine Cowboys-Defensive, die stets zu den besten ihres Fachs gehörte. Offensive Coordinator Kliff Kingsbury passt schematisch gut zu Erstrunden-Pick und <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/nfl-draft2024-jayden-daniels-quarterback-analyse-staerken-schwaechen-360882">Quarterback Jayden Daniels</a>.&nbsp;
<strong>Platz 24: New Orleans Saints um Head Coach Dennis Allen</strong><br>Seit einigen Jahren stagnieren die New Orleans Saints im Mittelfeld. Head Coach Dennis Allen gelingt es bis dato nicht, aus dem teuren und mit guten Einzelspielern gespickten Kader das Maximum rauszuholen. Immerhin konnte die Defensive phasenweise überzeugen. Dennoch warten die Saints unter Allen noch auf eine Playoff-Teilnahme.&nbsp;
<strong>Platz 23: Arizona Cardinals um Head Coach Jonathan Gannon</strong><br>Aus einem schwachen Cardinals-Kader kitzelte Jonathan Gannon in der abgelaufenen Spielzeit ein paar Siege heraus. Die Cardinals befanden sich im kompletten Neubau und mussten verstärkt auf unerfahrene Spieler setzen. Dennoch konnte der Trainerstab sowohl in der Offensive als auch in der Defensive für positive Entwicklungen sorgen.&nbsp;
<strong>Platz 22: Chicago Bears um Head Coach Matt Eberflus</strong><br>In der zweiten Hälfte der abgelaufenen Spielzeit drehten die Chicago Bears endlich auf und sammelten fünf Siege aus den letzten acht Partien. Genug, um Eberflus eine weitere Saison als Chef zu bescheren. Der Ex-Defensiv-Koordinator muss nun zeigen, dass unter seiner Leitung eine funktionierende und konstante Offense auf dem Feld stehen kann.&nbsp;
<strong>Platz 21: New York Jets um Head Coach Robert Saleh</strong><br>Ansonsten droht ihm ein ähnliches Schicksal wie Robert Saleh. Zwar überzeugt der Head Coach seit geraumer Zeit mit seiner Defensive, muss aber gleichzeitig dafür kritisiert werden, dass es der Offensive seit seinem Amtsantritt an Konstanz fehlt. Unter anderem haben viele fragwürdige Quarterback-Entscheidungen dazu beigetragen.&nbsp;
<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers um Head Coach Todd Bowles</strong><br>Der Trainerstuhl von Todd Bowles lief im Nachgang an die Saison 2022/23 ziemlich heiß, kühlte aber aufgrund der Leistungen im vergangenen Jahr zurecht ab. Bowles koordiniert eine gute Defensive, muss in der kommenden Spielzeit allerdings auf Offensive Coordinator Dave Canales verzichten, der nun bei den Panthers an der Seitenlinie steht.&nbsp;
<strong>Platz 19: New York Giants um Head Coach Brian Daboll</strong><br>Der innovative Ex-Offensive-Coordinator Brian Daboll überzeugte in seiner ersten Saison als Head Coach und führte die Giants in die Playoffs. Vergangene Saison häuften sich allerdings Verletzungen und Quarterback Daniel Jones durchlief ein Formtief. New York blieb weit hinter den Erwartungen. Entsprechend landet Daboll im Mittelfeld des Rankings.&nbsp;
<strong>Platz 18: Denver Broncos um Head Coach Sean Payton</strong><br>Sean Payton zählt zweifelsfrei zu den besten Head Coaches seiner Generation, aber zählt er zu den besseren Head Coaches im Jahr 2024? Die Broncos durchliefen eine Achterbahn der Gefühle (Quarterback-Drama, eine 20:70-Niederlage, aber auch fünf Siege am Stück inmitten der Saison) in seiner ersten Spielzeit als Broncos-Chef. Was wird 2024 passieren?
<strong>Platz 17: Jacksonville Jaguars um Head Coach Doug Pederson</strong><br>Die Jaguars verspielten in der abgelaufenen Saison mit fünf Niederlagen aus den letzten sechs Partien eine Playoff-Teilnahme. Die Offensive fiel phasenweise aus dem Rhythmus und die Jaguars ließen Konstanz vermissen. Pederson wusste in seiner ersten Saison zu überzeugen. Können er und sein Trainerstab für konstant guten Football sorgen?
<strong>Platz 16: Philadelphia Eagles um Head Coach Nick Sirianni</strong><br>Nick Sirianni gelang es nicht, den Abgang seiner beiden Koordinatoren (Shane Steichen und Jonathan Gannon) im Vorfeld an die abgelaufene Saison abzufedern. Das mit individueller Klasse gespickte Eagles-Team sackte im zweiten Saison-Abschnitt in sich zusammen und scheiterte krachend in den Playoffs - zu wenig, für die hohen Ansprüche.&nbsp;
<strong>Platz 15: Minnesota Vikings um Head Coach Kevin O'Connell</strong><br>Vier Quarterbacks starteten in der abgelaufenen Spielzeit mindestens zwei Spiele für die Vikings. Das Verletzungspech verfolgte Minnesota. Kevin O'Connell und seinem Trainerstab gelang es dennoch, die Vikings einigermaßen auf Kurs zu halten. O'Connell zählt zu den besseren Offensiv-Coaches der Liga.&nbsp;
<strong>Platz 14: Indianapolis Colts um Head Coach Shane Steichen</strong><br>Ähnliches kann zu Shane Steichen gesagt werden. Er übernahm die Colts im vergangenen Jahr als Head Coach und musste ebenfalls viele Verletzungen hinnehmen. Dennoch dirigierte er eine gute Offensive um Backup Gardner Minshew. Auch die Defensive spielte ordentlich. Mit einer 9:8-Bilanz verpassten die Colts die Playoffs knapp.&nbsp;
<strong>Platz 13: Cincinnati Bengals um Head Coach Zac Taylor</strong><br>Unter der Leitung von Zac Taylor standen die Bengals bereits im Super Bowl. Taylor durchlief einige "Wachstumsschmerzen" als Head Coach, zeigte aber über die Jahre immer wieder gute Anpassungen. Der erfahrene und gute Defensive Coordinator Lou Anarumo ist definitiv sein größtes Ass im Trainerstab-Ärmel.&nbsp;
<strong>Platz 12: Cleveland Browns um Head Coach Kevin Stefanski</strong><br>Unter Stefanski durften die Browns bereits in zwei Saisons Playoff-Luft schnuppern. Vergangene Spielzeit gelang ihm mit Joe Flacco als Quarterback der Sprung in die Postseason. Stefanski traf außerdem eine gute Entscheidung, als er Jim Schwartz als Defensive Coordinator vorstellte.&nbsp;
<strong>Platz 11: Dallas Cowboys um Head Coach Mike McCarthy</strong><br>Wäre es ein Ranking für Leistungen in der Regular Season, würde McCarthy sicherlich weiter oben zu finden sein. Die Cowboys marschieren Jahr für Jahr durch die reguläre Spielzeit, nur um dann in den Playoffs recht sang- und klanglos zu scheitern. McCarthy muss außerdem den Verlust von Defensive Coordinator Dan Quinn hinnehmen.
<strong>Platz 10: Houston Texans um Head Coach DeMeco Ryans</strong><br>Die Texans zählten zu den Überraschungsteams der abgelaufenen Spielzeit und DeMeco Ryans und sein Staff haben großen Anteil daran. Unter der Leitung des Trainerstabs entwickelten sich zahlreiche Spieler und Rookies enorm weiter. Sowohl die Defensive als auch die Offensive schrieben positive Schlagzeilen.&nbsp;
<strong>Platz 9: Buffalo Bills um Head Coach Sean McDermott</strong><br>Die Bills sind seit der Ankunft von Sean McDermott ein regelmäßiger Gast in den Playoffs, eine Super-Bowl-Teilnahme blieb bisher allerdings aus. Allerdings sorgen <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/buffalo-bills-sean-mcdermott-head-coach-ansprache-nine-eleven-referenz-kritik-340812">Negativ-Schlagzeilen</a> abseits des Rasens, sowie einige enttäuschende Leistungen auf dem Rasen in wichtigen Playoff-Spielen dafür, dass der Bills-Staff "nur" auf Platz neun landet.&nbsp;&nbsp;
<strong>Platz 8: Miami Dolphins um Head Coach Mike McDaniel&nbsp;</strong><br>Besonders zu Saisonbeginn zählen die Miami Dolphins in der McDaniel-Ära zu den besten Teams der Liga. Der Trainerstab mit und um McDaniel überzeugt mit kreativen Ideen, besonders in der Offensive. Allerdings geht den Dolphins zu häufig die Puste im Saison-Endspurt aus.&nbsp;
<strong>Platz 7: Pittsburgh Steelers um Head Coach Mike Tomlin</strong><br>Konstant, konstanter, Mike Tomlin. <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/pittsburgh-steelers-mike-tomlin-setzt-unheimliche-serie-fort-344142">Seit 2007</a> (!) weisen die Steelers unter der Leitung von Mike Tomlin in jeder Spielzeit eine positive Saison-Bilanz auf. Eine Statistik, die Tomlins Fähigkeiten als Head Coach unterstreicht. Gleichzeitig warten die Steelers seit geraumer Zeit auf einen Playoff-Lauf. Vielleicht nun mit Arthur Smith als OC?
<strong>Platz 6: Green Bay Packers um Head Coach Matt LaFleur</strong><br>Der junge Head Coach weist eine Bilanz von 56 Siegen und nur 27 Niederlagen auf. LaFleur zählt definitiv schon zu den besten Coaches der Liga. Nicht zuletzt, weil es ihm gelang, die Offensive um Quarterback Jordan Love in Gang zu bringen. Defensive Coordinator Joe Barry wird nun von Jeff Hafley beerbt - eine lange überfällige Entscheidung.&nbsp;
<strong>Platz 5: Baltimore Ravens um Head Coach John Harbaugh&nbsp;</strong><br>Die Ravens zählen unter der Leitung von John Harbaugh stets zu den besseren wenn nicht sogar besten Teams der Liga. Unter der Fittiche des Trainerstabs entwickeln sich regelmäßig Talente zu Star-Spielern, Rotations-Spieler zu wichtigen Säulen und Undrafted Free Agents zu Startern. Die Ravens müssen nun allerdings auf Mike Macdonald verzichten.
<strong>Platz 4: Los Angeles Rams um Head Coach Sean McVay</strong><br>Jahr für Jahr plündern NFL-Teams den Trainerstab von Sean McVay. Aus gutem Grund! Unter seiner Leitung entwickeln sich zahlreiche Talente auf der Trainer-Position und die Rams spielen auch dank McVay in den meisten Spielzeiten Playoff-Football. Dieses Jahr musste er ebenfalls beide Koordinatoren-Posten (Mike LaFleur und Chris Shula) neu besetzen.&nbsp;
<strong>Platz 3: Detroit Lions um Head Coach Dan Campbell&nbsp;</strong><br>Dan Campbell und sein Trainerstab (!) sichern sich Bronze im Ranking. Campbell hat bei den Lions eine Sieger-Mentalität etabliert und für kontinuierliches Wachstum gesorgt. Auch seine Koordinatoren Ben Johnson und Aaron Glenn leisten sehr gute Arbeit. Besonders Johnson überzeugt mit seinen Offensiv-Konzepten.&nbsp;
<strong>Platz 2: San Francisco 49ers um Head Coach Kyle Shanahan</strong><br>Natürlich können Kyle Shanahan an dieser Stelle einige Personal- (zig gedraftete Running Backs beispielsweise) oder Spiel-Entscheidungen (<a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/news/super-bowl2024-die-san-francisco49ers-waren-nicht-bereit-ein-kommentar-351210">in der Overtime im Super Bowl vorzulegen</a>) angekreidet werden. Gleichzeitig zählt Shanahan seit Jahren zu den besten Offensiv-Köpfen der Liga. Vielerorts wird versucht, sein System zu kopieren.&nbsp;
<strong>Platz 1: Kansas City Chiefs um Head Coach Andy Reid</strong><br>Andy Reid sichert sich den ersten Platz! Der langjährige Head Coach überragt mit seinen innovativen Offensiv-Ideen rund um Quarterback Patrick Mahomes. Defensive Coordinator Steve Spagnuolo zählt zudem seit Jahren zu den Top-Koordinatoren auf seiner Seite des Balles.&nbsp;
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  • 20.06.2024
  • 23:03 Uhr

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