- Anzeige -
- Anzeige -
NFL

Carolina Panthers: Bryce Young als First Overall Pick war kein Fehler - ein Kommentar

  • Aktualisiert: 10.11.2023
  • 15:55 Uhr
  • Daniel Kugler
Article Image Media

Die Carolina Panthers sind mit das schlechteste Team der Liga. Dennoch ist die Kritik an der Wahl von Quarterback Bryce Young als First Overall Pick völlig überzogen - ein Kommentar.

von Daniel Kugler

Es ist gerade einmal ein gutes halbes Jahr her, dass die Carolina Panthers mit dem ersten Pick im Draft 2023 in Form von Quarterback Bryce Young ihren Hoffnungsträger der Zukunft verpflichtet haben.

Zur Saisonhälfte ist die Euphorie um die Franchise aber längst verpufft. Mit einer Bilanz von 1-8 liegen die Panthers abgeschlagen auf dem letzten Platz der NFC South. Auch im Thursday Night Game von Woche zehn gegen die Chicago Bears, dem Krisenduell zweier massiv strauchelnder Teams, setzte es eine erneute Pleite.

Young zeigte dabei mal wieder eine unauffällige bis unterdurchschnittliche Leistung und brachte 21 von 38 Pässen für 185 Yards ohne einen einzigen Touchdown - aber auch ohne Interception - an.

Die Frustration ist mittlerweile groß und auch die Kritik am jungen Quarterback und an der Wahl der Franchise, ihn an erster Stelle zu draften, wird immer lauter.

Hat Carolina etwa den falschen Spieler verpflichtet? Die Antwort ist Nein. Zum einen, weil es für ein Fazit noch viel zu früh ist, und zum anderen, weil man die bisherigen Leistungen des jungen Passers in Relation setzen muss.

- Anzeige -
- Anzeige -

Das Wichtigste zur NFL

  • Spielplan der Saison 2023

  • Standings in den Divisions in Week 10

  • Bucs Coach Bowles wackelt - kommt es zum Coup mit Bill Belichick?

- Anzeige -
- Anzeige -

Bryce Young bei den Panthers: Vergleich mit C.J. Stroud bei den Texans hinkt

Blickt man rein auf die Statistiken, bleibt der 22-Jährige mit mageren 1.560 Passing Yards, acht Passing Touchdowns und sieben Interceptions in acht Spielen deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Dies wird noch deutlicher, wenn man ihn mit Positionskollege C.J. Stroud vergleicht, der im April nur einen Pick später zu den Houston Texans ging und dessen Situation kaum unterschiedlicher ausfallen könnte: 2.270 Passing Yards, 14 Passing Touchdowns und nur eine einzige Interception in sieben Spielen. Dazu der Galaauftritt mit 470 Passing Yards und fünf Passing-TDs sowie keinem Pick in Woche neun beim Sieg über die Tampa Bay Buccaneers.

Stroud ist aktuell einer, wenn nicht DER Shootingstar der Liga, und klopft mit seinen Texans zurecht an den Playoff-Plätzen an. Von derartigen Leistungen und Höhenflügen kann Young derzeit nur träumen.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

NFL Power Ranking vor Week 18: San Francisco 49ers springen, Tampa Bay Buccaneers machen Sorgen

1 / 33
<em><strong>NFL Power Ranking vor Week 18</strong></em><br><em>Nur noch ein Spieltag in der Regular Season ist übrig! Die ersten Teams fangen an, ihr Personal zu schonen. Das letzte Ranking der Regular Season und damit das letzte mit allen 32 Teams.&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem 18. Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor Week 18
Nur noch ein Spieltag in der Regular Season ist übrig! Die ersten Teams fangen an, ihr Personal zu schonen. Das letzte Ranking der Regular Season und damit das letzte mit allen 32 Teams. ran präsentiert das Power Ranking vor dem 18. Spieltag.

<strong>Platz 32: New York Jets (Vorwoche: 30)<br></strong>Hach Jets, was sollen wir mit euch machen? Das 10:42 gegen die New England Patriots war ein einziges Trauerspiel, man kann es nicht anders sagen. In der Offseason in New York steht alles auf dem Prüfstand - mal wieder.
© Imagn Images

Platz 32: New York Jets (Vorwoche: 30)
Hach Jets, was sollen wir mit euch machen? Das 10:42 gegen die New England Patriots war ein einziges Trauerspiel, man kann es nicht anders sagen. In der Offseason in New York steht alles auf dem Prüfstand - mal wieder.

<strong>Platz 31: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 31)<br></strong>Die Raiders haben den Tank Bowl gegen die New York Giants verloren und damit den First Overall Draft Pick wahrscheinlich gewonnen. Glückwunsch dazu! Zum Rest der Saison 2025 sagen wir nur: Herzliches Beileid.
© 2025 Getty Images

Platz 31: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 31)
Die Raiders haben den Tank Bowl gegen die New York Giants verloren und damit den First Overall Draft Pick wahrscheinlich gewonnen. Glückwunsch dazu! Zum Rest der Saison 2025 sagen wir nur: Herzliches Beileid.

<strong>Platz 30: New York Giants (Vorwoche: 32)<br></strong>Das sah ja fast nach Football aus, was die New York Giants beim 34:10 bei den Las Vegas Raiders anboten. Sowohl offensiv als auch defensiv waren die Giants auf der Höhe. Warum sie trotzdem nur auf Platz 30 sind? Nun, es waren die Raiders, die bereits vor dem Spiel die weiße Fahne gehisst hatten...
© UPI Photo

Platz 30: New York Giants (Vorwoche: 32)
Das sah ja fast nach Football aus, was die New York Giants beim 34:10 bei den Las Vegas Raiders anboten. Sowohl offensiv als auch defensiv waren die Giants auf der Höhe. Warum sie trotzdem nur auf Platz 30 sind? Nun, es waren die Raiders, die bereits vor dem Spiel die weiße Fahne gehisst hatten...

<strong>Platz 29: Washington Commanders (Vorwoche: 29)<br></strong>Am Weihnachtstag schlugen sich die Washington Commanders mit Josh Johnson durchaus achtbar gegen die Dallas Cowboys. Das ändert jedoch nichts an der von vorne bis hinten verkorksten Saison der Commanders. Immerhin gibt es einen hohen Draft Pick im nächsten Jahr.
© Imagn Images

Platz 29: Washington Commanders (Vorwoche: 29)
Am Weihnachtstag schlugen sich die Washington Commanders mit Josh Johnson durchaus achtbar gegen die Dallas Cowboys. Das ändert jedoch nichts an der von vorne bis hinten verkorksten Saison der Commanders. Immerhin gibt es einen hohen Draft Pick im nächsten Jahr.

<strong>Platz 28: Arizona Cardinals (Vorwoche: 25)<br></strong>13 Niederlagen aus den letzten 14 Spielen, ein Head Coach auf dem Hot Seat und ein Quarterback, den man nicht mehr haben will, aber durch seinen Monster Vertrag auch nicht loswird. Und sollte man ihn wider Erwarten loswerden, dann hätte man Dead Cap auf Rekordniveau. Aber hey, wenigstens ist es warm in Glendale, Arizona!
© Imagn Images

Platz 28: Arizona Cardinals (Vorwoche: 25)
13 Niederlagen aus den letzten 14 Spielen, ein Head Coach auf dem Hot Seat und ein Quarterback, den man nicht mehr haben will, aber durch seinen Monster Vertrag auch nicht loswird. Und sollte man ihn wider Erwarten loswerden, dann hätte man Dead Cap auf Rekordniveau. Aber hey, wenigstens ist es warm in Glendale, Arizona!

<strong>Platz 27: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 27)</strong><br>Was auch immer von den Kansas City Chiefs übrig ist, das hat sich gegen die Denver Broncos klasse gewehrt und dem ersten Seed der AFC einen hervorragenden Kampf geliefert. Am Ende reichte es trotzdem nicht, weil die Mittel einfach zu begrenzt waren. Im nächsten <strong><em>ran</em></strong> Power Ranking mit den Chiefs ist Patrick Mahomes dann wahrscheinlich wieder fit und die Chiefs wieder weiter vorne!
© Icon Sportswire

Platz 27: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 27)
Was auch immer von den Kansas City Chiefs übrig ist, das hat sich gegen die Denver Broncos klasse gewehrt und dem ersten Seed der AFC einen hervorragenden Kampf geliefert. Am Ende reichte es trotzdem nicht, weil die Mittel einfach zu begrenzt waren. Im nächsten ran Power Ranking mit den Chiefs ist Patrick Mahomes dann wahrscheinlich wieder fit und die Chiefs wieder weiter vorne!

<strong>Platz 26: Tennessee Titans (Vorwoche: 26)<br></strong>Kaum zu glauben eigentlich, aber das Spiel New Orleans Saints gegen Tennessee Titans bot feinste Football-Unterhaltung. Zwar zogen die Titans am Ende den Kürzeren, seit der Bye Week ist Tennessee jedoch auf dem richtigen Weg.
© Imagn Images

Platz 26: Tennessee Titans (Vorwoche: 26)
Kaum zu glauben eigentlich, aber das Spiel New Orleans Saints gegen Tennessee Titans bot feinste Football-Unterhaltung. Zwar zogen die Titans am Ende den Kürzeren, seit der Bye Week ist Tennessee jedoch auf dem richtigen Weg.

<strong>Platz 25: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 22)</strong><br>Apropos richtiger Weg, den haben die Buccaneers komplett verlassen. Tampa Bay verlor sieben der letzten acht Spiele, das ist das Negative. Das Positive: Die Buccaneers sind immer noch eins von 16 Teams der Liga, die den Super Bowl gewinnen können. Dazu braucht es jedoch eine Siegesserie und Schützenhilfe. Und mal ehrlich: Die Form könnte nicht stärker gegen die Bucs sprechen...
© Imagn Images

Platz 25: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 22)
Apropos richtiger Weg, den haben die Buccaneers komplett verlassen. Tampa Bay verlor sieben der letzten acht Spiele, das ist das Negative. Das Positive: Die Buccaneers sind immer noch eins von 16 Teams der Liga, die den Super Bowl gewinnen können. Dazu braucht es jedoch eine Siegesserie und Schützenhilfe. Und mal ehrlich: Die Form könnte nicht stärker gegen die Bucs sprechen...

<strong>Platz 24: Cleveland Browns (Vorwoche: 28)</strong><br>Die Saison der Cleveland Browns ist zwar verloren, dem ungeliebten Rivalen aus Pittsburgh spuckt man jedoch gerne in die Suppe. Mit 13:6 gewann Cleveland gegen die Steelers und unterstrich einmal mehr: Diese Defense hat es drauf!
© Imagn Images

Platz 24: Cleveland Browns (Vorwoche: 28)
Die Saison der Cleveland Browns ist zwar verloren, dem ungeliebten Rivalen aus Pittsburgh spuckt man jedoch gerne in die Suppe. Mit 13:6 gewann Cleveland gegen die Steelers und unterstrich einmal mehr: Diese Defense hat es drauf!

<strong>Platz 23: Miami Dolphins (Vorwoche: 24)</strong><br>Starke Leistung der Miami Dolphins gegen die Bucs im Florida-Derby! Vor allem Quinn Ewers überzeugte. Der Rookie war mit 14 von 22 angebrachten Pässen recht genau und warf zwei Touchdowns inklusive 118er-Passer-Rating. Ob die Dolphins auch den Patriots in Woche 18 das Leben schwer machen können?
© Imagn Images

Platz 23: Miami Dolphins (Vorwoche: 24)
Starke Leistung der Miami Dolphins gegen die Bucs im Florida-Derby! Vor allem Quinn Ewers überzeugte. Der Rookie war mit 14 von 22 angebrachten Pässen recht genau und warf zwei Touchdowns inklusive 118er-Passer-Rating. Ob die Dolphins auch den Patriots in Woche 18 das Leben schwer machen können?

<strong>Platz 22: Indianapolis Colts (Vorwoche: 17)<br></strong>Die Indianapolis Colts haben sich gewehrt, mit Philip Rivers als Quarterback war Indy mehr als konkurrenzfähig. Dennoch: Am Ende stehen die Colts mit Frührentner Rivers bei 0-3 und da im letzten Spiel gegen die Texans wahrscheinlich Riley Leonard spielen wird, geht Rivers ohne Sieg wieder in Rente.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 22: Indianapolis Colts (Vorwoche: 17)
Die Indianapolis Colts haben sich gewehrt, mit Philip Rivers als Quarterback war Indy mehr als konkurrenzfähig. Dennoch: Am Ende stehen die Colts mit Frührentner Rivers bei 0-3 und da im letzten Spiel gegen die Texans wahrscheinlich Riley Leonard spielen wird, geht Rivers ohne Sieg wieder in Rente.

<strong>Platz 21: Dallas Cowboys (Vorwoche: 23)<br></strong>Die Dallas Cowboys haben besinnliche Weihnachten in Maryland gefeiert und die Washington Commanders relativ souverän geschlagen. Das ist jedoch nur ein kleines Pflaster auf der großen Wunde namens Saison 2025. Die Defense war lange fürchterlich und hat dafür gesorgt, dass es nicht in die Playoffs geht. Denn die Offense war meistens auf Top-Niveau.
© 2025 Getty Images

Platz 21: Dallas Cowboys (Vorwoche: 23)
Die Dallas Cowboys haben besinnliche Weihnachten in Maryland gefeiert und die Washington Commanders relativ souverän geschlagen. Das ist jedoch nur ein kleines Pflaster auf der großen Wunde namens Saison 2025. Die Defense war lange fürchterlich und hat dafür gesorgt, dass es nicht in die Playoffs geht. Denn die Offense war meistens auf Top-Niveau.

<strong>Platz 20: New Orleans Saints (Vorwoche: 21)<br></strong>Vier Siege in Folge für die New Orleans Saints, wer hätte das bitte im September gedacht?! Mit Tyler Shough haben die Saints wohl ihren Quarterback für die mittelfristige Zukunft gefunden und können beruhigt in die Offseason schauen. Beruhigter zumindest, als man es vor der Spielzeit befürchten musste.
© ZUMA Press Wire

Platz 20: New Orleans Saints (Vorwoche: 21)
Vier Siege in Folge für die New Orleans Saints, wer hätte das bitte im September gedacht?! Mit Tyler Shough haben die Saints wohl ihren Quarterback für die mittelfristige Zukunft gefunden und können beruhigt in die Offseason schauen. Beruhigter zumindest, als man es vor der Spielzeit befürchten musste.

<strong>Platz 19: Carolina Panthers (Vorwoche: 15)</strong><br>Fast genau so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass auf eine Panthers-Niederlage ein Panthers-Sieg folgt - und umgekehrt. Seit Woche sieben (!) wechseln sich Sieg und Niederlage in North Carolina ab. Ist das nachhaltig? Nein. Aber wäre eine Fortführung der Serie gleichbedeutend mit dem Einzug in die Playoffs? Ja!
© 2024 Getty Images

Platz 19: Carolina Panthers (Vorwoche: 15)
Fast genau so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass auf eine Panthers-Niederlage ein Panthers-Sieg folgt - und umgekehrt. Seit Woche sieben (!) wechseln sich Sieg und Niederlage in North Carolina ab. Ist das nachhaltig? Nein. Aber wäre eine Fortführung der Serie gleichbedeutend mit dem Einzug in die Playoffs? Ja!

<strong>Platz 18: Atlanta Falcons (Vorwoche: 20)<br></strong>Dritter Sieg in Folge für die Atlanta Falcons gegen starke Los Angeles Rams. Dabei zeigte vor allem Bijan Robinson wieder, dass er der wohl beste Running Back der Liga ist. 229 Scrimmage Yards und zwei Touchdowns, das ist nur eins: überragend. Wo war das zwischen der Bye Week und dem offiziellen Playoff-Aus?
© Imagn Images

Platz 18: Atlanta Falcons (Vorwoche: 20)
Dritter Sieg in Folge für die Atlanta Falcons gegen starke Los Angeles Rams. Dabei zeigte vor allem Bijan Robinson wieder, dass er der wohl beste Running Back der Liga ist. 229 Scrimmage Yards und zwei Touchdowns, das ist nur eins: überragend. Wo war das zwischen der Bye Week und dem offiziellen Playoff-Aus?

<strong>Platz 17: Detroit Lions (Vorwoche: 14)<br></strong>Puh. Mehr kann man zum Auftritt der Detroit Lions gegen die Minnesota Vikings nicht sagen. Obwohl die Vikings eine einstellige Anzahl Passing Yards vorweisen konnten, verloren die Lions mit zwei Scores. Das ist nur eins: peinlich.
© Getty

Platz 17: Detroit Lions (Vorwoche: 14)
Puh. Mehr kann man zum Auftritt der Detroit Lions gegen die Minnesota Vikings nicht sagen. Obwohl die Vikings eine einstellige Anzahl Passing Yards vorweisen konnten, verloren die Lions mit zwei Scores. Das ist nur eins: peinlich.

<strong>Platz 16: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 19)<br></strong>Die Defense der Vikings verdient sich durch dieses Spiel allerdings ein Fleißkärtchen! Fünf Turnover verursachte Minnesota, das ist gegen diese Offense aller Ehren wert. Aber: Egal, wer under Center steht, und wenn es ein Backup aus der CFL ist: Drei Net Passing Yards gehen nicht.
© ZUMA Wire

Platz 16: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 19)
Die Defense der Vikings verdient sich durch dieses Spiel allerdings ein Fleißkärtchen! Fünf Turnover verursachte Minnesota, das ist gegen diese Offense aller Ehren wert. Aber: Egal, wer under Center steht, und wenn es ein Backup aus der CFL ist: Drei Net Passing Yards gehen nicht.

<strong>Platz 15: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 18)</strong><br>In den vergangenen beiden Wochen sahen die Cincinnati Bengals aus, wie die Bengals aus 2021. Leider aus Sicht von Joe Burrow und Co. viel zu spät. Die AFC North war in dieser Spielzeit sehr gewinnbar, auch für Cincinnati.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 15: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 18)
In den vergangenen beiden Wochen sahen die Cincinnati Bengals aus, wie die Bengals aus 2021. Leider aus Sicht von Joe Burrow und Co. viel zu spät. Die AFC North war in dieser Spielzeit sehr gewinnbar, auch für Cincinnati.

<strong>Platz 14: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 13)<br></strong>Apropos gewinnbare AFC North - die hatten die Steelers eigentlich schon so gut wie in der Tasche. Nach zwei Gala-Vorstellungen hätten die Steelers nur einen Sieg bei den Cleveland Browns gebraucht, lieferten jedoch einen Offenbarungseid ab. Anstatt eine schlechtere Bye Week vor einem Heim-Playoff-Spiel zu haben, haben die Steelers nun ein Playoff-Spiel vor einem Playoff-Spiel.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 14: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 13)
Apropos gewinnbare AFC North - die hatten die Steelers eigentlich schon so gut wie in der Tasche. Nach zwei Gala-Vorstellungen hätten die Steelers nur einen Sieg bei den Cleveland Browns gebraucht, lieferten jedoch einen Offenbarungseid ab. Anstatt eine schlechtere Bye Week vor einem Heim-Playoff-Spiel zu haben, haben die Steelers nun ein Playoff-Spiel vor einem Playoff-Spiel.

<strong>Platz 13: Green Bay Packers (Vorwoche: 12)<br></strong>Die Packers fallen zum Ende der Saison auseinander. Das 24:41 gegen die Baltimore Ravens war eine teilweise peinliche Vorstellung in der Defense, gerade gegen den Lauf. Malik Willis machte wenigstens ein klasse Spiel und Jordan Love kommt für die Playoffs zurück - aber reicht das für einen Lauf?
© Getty Images

Platz 13: Green Bay Packers (Vorwoche: 12)
Die Packers fallen zum Ende der Saison auseinander. Das 24:41 gegen die Baltimore Ravens war eine teilweise peinliche Vorstellung in der Defense, gerade gegen den Lauf. Malik Willis machte wenigstens ein klasse Spiel und Jordan Love kommt für die Playoffs zurück - aber reicht das für einen Lauf?

<strong>Platz 12: Baltimore Ravens (Vorwoche: 16)<br></strong>Wer hätte bloß damit rechnen können, dass gute Dinge passieren, wenn die Baltimore Ravens Derrick Henry den Ball geben? Das weiß auch John Harbaugh mittlerweile. 36 Läufe für 216 Yards und vier Touchdowns, es war eine historische Performance des zukünftigen Hall of Famers. Die Ravens haben nun Momentum vor dem Endspiel bei den Pittsburgh Steelers.
© Imagn Images

Platz 12: Baltimore Ravens (Vorwoche: 16)
Wer hätte bloß damit rechnen können, dass gute Dinge passieren, wenn die Baltimore Ravens Derrick Henry den Ball geben? Das weiß auch John Harbaugh mittlerweile. 36 Läufe für 216 Yards und vier Touchdowns, es war eine historische Performance des zukünftigen Hall of Famers. Die Ravens haben nun Momentum vor dem Endspiel bei den Pittsburgh Steelers.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 9)<br></strong>Zwei zugelassene Big Plays und eine löchrige Offensive Line sowie Flutschfinger der Receiver und ein Kicker, der Kicks daneben schießt, die er sonst im Schlaf machen würde. Man könnte meinen, das 16:20 der Los Angeles Chargers gegen die Houston Texans war eine typische Chargers-Niederlage, wo absolut nichts funktioniert hat. In Woche 18 lassen die Chargers die Starter auf der Bank.
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 9)
Zwei zugelassene Big Plays und eine löchrige Offensive Line sowie Flutschfinger der Receiver und ein Kicker, der Kicks daneben schießt, die er sonst im Schlaf machen würde. Man könnte meinen, das 16:20 der Los Angeles Chargers gegen die Houston Texans war eine typische Chargers-Niederlage, wo absolut nichts funktioniert hat. In Woche 18 lassen die Chargers die Starter auf der Bank.

<strong>Platz 10: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 11)</strong><br>Die Defense der Philadelphia Eagles ist eine absolute Macht. Drei Viertel lang ließen sie bei den Buffalo Bills keine Punkte der Gastgeber zu. Allerdings: In der zweiten Halbzeit komplettierte die Offense nicht einen einzigen Pass. Puh. So kann man keinen Super Bowl gewinnen.
© 2025 Getty Images

Platz 10: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 11)
Die Defense der Philadelphia Eagles ist eine absolute Macht. Drei Viertel lang ließen sie bei den Buffalo Bills keine Punkte der Gastgeber zu. Allerdings: In der zweiten Halbzeit komplettierte die Offense nicht einen einzigen Pass. Puh. So kann man keinen Super Bowl gewinnen.

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 10)<br></strong>Die Texans gewinnen, gewinnen und gewinnen einfach weiter. Der Erfolg bei den Chargers war der achte Sieg in Folge. Aber erneut stand der auf wackligen Beinen. Und erneut war die Offense die schlechtere der beiden Einheiten. Was für Philadelphia gilt, gilt auch für Houston: In der Postseason muss sich diese Offense steigern.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 10)
Die Texans gewinnen, gewinnen und gewinnen einfach weiter. Der Erfolg bei den Chargers war der achte Sieg in Folge. Aber erneut stand der auf wackligen Beinen. Und erneut war die Offense die schlechtere der beiden Einheiten. Was für Philadelphia gilt, gilt auch für Houston: In der Postseason muss sich diese Offense steigern.

<strong>Platz 8: Buffalo Bills (Vorwoche: 7)<br></strong>Zum wiederholten Mal verschlafen die Buffalo Bills die erste Halbzeit eines Spiels. Nur diesmal kostet es sie den Sieg. Gegen die Eagles war die Offense lange mittellos, doch die Niederlage geht in diesem Fall auf Josh Allen, dessen letzter von mehreren Fehlern in diesem Spiel ein schwacher Pass bei der entscheidenden Two Point Conversion war, der seinen weit offenen Receiver Khalil Shakir um mehrere Meter verfehlte.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Buffalo Bills (Vorwoche: 7)
Zum wiederholten Mal verschlafen die Buffalo Bills die erste Halbzeit eines Spiels. Nur diesmal kostet es sie den Sieg. Gegen die Eagles war die Offense lange mittellos, doch die Niederlage geht in diesem Fall auf Josh Allen, dessen letzter von mehreren Fehlern in diesem Spiel ein schwacher Pass bei der entscheidenden Two Point Conversion war, der seinen weit offenen Receiver Khalil Shakir um mehrere Meter verfehlte.

<strong>Platz 7: Chicago Bears (Vorwoche: 5)</strong><br>Zuerst das Positive: Die Chicago Bears können mit jedem Gegner mithalten. Die Offense ist dank Head Coach Ben Johnson, dem dominanten Laufspiel und den tollen Momenten von Caleb Williams immer in der Lage, Punkte zu machen. Das Negative: Die Defense ist schlichtweg schlecht. Wenn sie keine Turnover forcieren, kann jeder in Chicago die Tür eintreten.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: Chicago Bears (Vorwoche: 5)
Zuerst das Positive: Die Chicago Bears können mit jedem Gegner mithalten. Die Offense ist dank Head Coach Ben Johnson, dem dominanten Laufspiel und den tollen Momenten von Caleb Williams immer in der Lage, Punkte zu machen. Das Negative: Die Defense ist schlichtweg schlecht. Wenn sie keine Turnover forcieren, kann jeder in Chicago die Tür eintreten.

<strong>Platz 6: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Auf das furiose 34:20 bei den Denver Broncos folgte ein klassischer Arbeitssieg bei den Indianapolis Colts, bei dem Trevor Lawrence nur noch gut und nicht mehr außerirdisch aussah. Aber: Auch diese Siege muss man erst einmal holen. Die Jaguars laufen wohl als Dritter in der AFC ein.
© Icon Sportswire

Platz 6: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Auf das furiose 34:20 bei den Denver Broncos folgte ein klassischer Arbeitssieg bei den Indianapolis Colts, bei dem Trevor Lawrence nur noch gut und nicht mehr außerirdisch aussah. Aber: Auch diese Siege muss man erst einmal holen. Die Jaguars laufen wohl als Dritter in der AFC ein.

<strong>Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 3)<br></strong>Lange galten die LA Rams als das kompletteste Team der Liga. Aber davon ist nicht mehr allzu viel übrig. Die Defense lässt sich in regelmäßigen Abständen überrennen und die Offense leistet sich in den letzten Wochen einige Turnover. Drei Stück waren es gegen die Falcons, das ist inakzeptabel. Die Rams haben eine gute Ausgangsposition, die NFC sogar zu gewinnen, weggeworfen. In LA finden in dieser Saison mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Playoff-Spiele statt.
© USA TODAY Network

Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 3)
Lange galten die LA Rams als das kompletteste Team der Liga. Aber davon ist nicht mehr allzu viel übrig. Die Defense lässt sich in regelmäßigen Abständen überrennen und die Offense leistet sich in den letzten Wochen einige Turnover. Drei Stück waren es gegen die Falcons, das ist inakzeptabel. Die Rams haben eine gute Ausgangsposition, die NFC sogar zu gewinnen, weggeworfen. In LA finden in dieser Saison mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Playoff-Spiele statt.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ein knapper Sieg gegen ein Team, das auf dem Papier deutlich schwächer ist. Was gibt's sonst Neues bei den Broncos? Achso, gar nichts. Durch die Ankündigung der Chargers, in Woche 18 Backups spielen zu lassen, ist Denver der erste Seed der AFC kaum noch zu nehmen. Aber wahrscheinlich lassen sie auch diese Partie knapp enden...
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ein knapper Sieg gegen ein Team, das auf dem Papier deutlich schwächer ist. Was gibt's sonst Neues bei den Broncos? Achso, gar nichts. Durch die Ankündigung der Chargers, in Woche 18 Backups spielen zu lassen, ist Denver der erste Seed der AFC kaum noch zu nehmen. Aber wahrscheinlich lassen sie auch diese Partie knapp enden...

<strong>Platz 3: San Francisco 49ers (Vorwoche: 8)</strong><br>Man könnte hier das Gleiche wie bei den Chicago Bears schreiben. Die Offense mit Christian McCaffrey ist unglaublich gut, Brock Purdy hat mit seinem zweiten Spiel in Folge mit fünf Touchdowns ein fettes Ausrufezeichen gesetzt. Aber auch hier: Die Defense bereitet Sorgen. Die Verletzungen sind einfach merklich in Santa Clara.
© ZUMA Press Wire

Platz 3: San Francisco 49ers (Vorwoche: 8)
Man könnte hier das Gleiche wie bei den Chicago Bears schreiben. Die Offense mit Christian McCaffrey ist unglaublich gut, Brock Purdy hat mit seinem zweiten Spiel in Folge mit fünf Touchdowns ein fettes Ausrufezeichen gesetzt. Aber auch hier: Die Defense bereitet Sorgen. Die Verletzungen sind einfach merklich in Santa Clara.

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wann haben die Seattle Seahawks zuletzt ein Spiel sechzig Minuten lang souverän von vorne bis hinten runtergespielt? Oder zumindest in der ersten Halbzeit so weit vorgelegt, dass man sich keine Sorgen machen musste? Ist schon länger her, das änderte sich auch gegen die Panthers nicht. Aber: Dass die Seahawks ihr stärkstes Viertel ganz am Ende haben, ist eine nicht zu unterschätzende Qualität.
© Imagn Images

Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wann haben die Seattle Seahawks zuletzt ein Spiel sechzig Minuten lang souverän von vorne bis hinten runtergespielt? Oder zumindest in der ersten Halbzeit so weit vorgelegt, dass man sich keine Sorgen machen musste? Ist schon länger her, das änderte sich auch gegen die Panthers nicht. Aber: Dass die Seahawks ihr stärkstes Viertel ganz am Ende haben, ist eine nicht zu unterschätzende Qualität.

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>Sechs Drives, fünf Passing Touchdowns, nur zwei Fehlpässe und ein Passer Rating von 157. Drake Maye zeigte gegen die Jets eine Zaubervorstellung, bei dem jene Jets beste Plätze in der ersten Reihe hatten. Ja, es waren nur die Jets, aber 14 andere Quarterbacks hatten die Chance, das gegen die Jets zu zeigen und haben es nicht getan. Die Patriots sind das kompletteste Team der Liga aktuell.
© Imagn Images

Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
Sechs Drives, fünf Passing Touchdowns, nur zwei Fehlpässe und ein Passer Rating von 157. Drake Maye zeigte gegen die Jets eine Zaubervorstellung, bei dem jene Jets beste Plätze in der ersten Reihe hatten. Ja, es waren nur die Jets, aber 14 andere Quarterbacks hatten die Chance, das gegen die Jets zu zeigen und haben es nicht getan. Die Patriots sind das kompletteste Team der Liga aktuell.

Dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass die Panthers sich bei ihrer Wahl verspekuliert haben, wie es immer mehr US-Medien bereits orakeln. Denn was bei der Bewertung häufig vernachlässigt wird, ist die Tatsache, dass die Vorzeichen für Stroud schlichtweg komplett andere sind.

Bei den Texans findet dieser mit DeMeco Ryans einen der Top-Favoriten auf den Titel als Coach of the Year sowie eine gut funktionierende Mannschaft vor, die im Draft neben Stroud mit Erstrunden-Linebacker Will Anderson Jr. und Wide Receiver Tank Dell (Drittrundenpick) weitere Volltreffer landen konnte, die von Woche zu Woche immer besser werden.

Young hingegen muss einem schon fast leidtun. Die Offensive Line der Panthers hat sich bisher arg schwer getan, ihren Playmaker konsequent zu schützen (29 Sacks in acht Spielen). Und auch die Neuzugänge in der Free Agency für die Offense - abgesehen von Routinier Adam Thielen - um Running Back Miles Sanders und Tight End Hayden Hurst sind bisher keine großen Verstärkungen.

Carolina Panthers müssen für Bryce Young schleunigst aufrüsten

Nicht erst zur Saisonmitte wird immer deutlicher: Die Entscheidungsträger in Carolina haben neben dem teuren Trade für Young schlicht und ergreifend zu viele Fehler gemacht.

Denn auch ein Stroud würde in dieser maroden Panthers-Mannschaft mit gefühlt mehr Baustellen als Hoffnungsschimmern derzeit mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht mal im Ansatz so gut performen wie in Houston.

Es liegt nun an der Franchise, die richtigen Lehren aus der Saison zu ziehen und Young dann im Sommer einen besseren Supporting Cast an die Seite zu stellen. Dies dürfte aber gar nicht so einfach werden, da etwa der eigene Erstrundenpick im Draft 2024 im Trade nach oben für den Quarterback ebenfalls nach Chicago wanderte.

Ausreden lässt man in Carolina aber ohnehin nicht zu, wo der ungeduldige Owner David Trepper bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Super Bowl Contender aufzubauen und von einer Dynastie, wie einst die New England Patriots sie hatten, träumt.

NFL: Die Gehälter der Backup-Quarterbacks im Überblick

1 / 33
46 verschiedene Quarterbacks haben diese Saison bereits als Starter ein NFL-Team aufs Feld geführt. Höchste Zeit, auf die Gehälter der etatmäßigen Backups zu blicken. Wichtig: Quarterbacks, die aktuell verletzt sind und eigentlich Starter wären, fallen nicht in die Backup-Kategorie. Als Gehalt wird das <strong>durchschnittliche Jahresgehalt</strong> angegeben. (Stand: 09.11.2023)
© Imago

46 verschiedene Quarterbacks haben diese Saison bereits als Starter ein NFL-Team aufs Feld geführt. Höchste Zeit, auf die Gehälter der etatmäßigen Backups zu blicken. Wichtig: Quarterbacks, die aktuell verletzt sind und eigentlich Starter wären, fallen nicht in die Backup-Kategorie. Als Gehalt wird das durchschnittliche Jahresgehalt angegeben. (Stand: 09.11.2023)

<strong>Platz 32: New York Giants<br></strong>Nach der Verletzung von Daniel Jones leitet der eigentliche Backup Tommy DeVito die Offensive der Giants. Dafür erhält er <strong>750.000 US-Dollar</strong>. Der verletzte Tyrod Taylor bekommt <strong>5,5 Millionen US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 32: New York Giants
Nach der Verletzung von Daniel Jones leitet der eigentliche Backup Tommy DeVito die Offensive der Giants. Dafür erhält er 750.000 US-Dollar. Der verletzte Tyrod Taylor bekommt 5,5 Millionen US-Dollar

<strong>Platz 31: Cincinnati Bengals<br></strong>Ebenfalls günstig kommen die Bengals weg. Jake Browning erhält <strong>750.000 US-Dollar</strong> in dieser Spielzeit.
© Icon Sportswire

Platz 31: Cincinnati Bengals
Ebenfalls günstig kommen die Bengals weg. Jake Browning erhält 750.000 US-Dollar in dieser Spielzeit.

<strong>Platz 30: New England Patriots<br></strong>Bailey Zappe, der Backup von Mac Jones, erhält <strong>882.500 US-Dollar</strong>.
© USA TODAY Network

Platz 30: New England Patriots
Bailey Zappe, der Backup von Mac Jones, erhält 882.500 US-Dollar.

<strong>Platz 29: Chicago Bears<br></strong>Für den verletzten Justin Fields übernahm Rookie Tyson Bagent. Der Undrafted Free Agent verdient pro Jahr <strong>906.667 US-Dollar</strong>. Ein echter Schnapper für den etatmäßigen Backup.
© ZUMA Wire

Platz 29: Chicago Bears
Für den verletzten Justin Fields übernahm Rookie Tyson Bagent. Der Undrafted Free Agent verdient pro Jahr 906.667 US-Dollar. Ein echter Schnapper für den etatmäßigen Backup.

<strong>Platz 28: Cleveland Browns<br></strong>Nach seiner Verletzung ist Deshaun Watson zurück am Ruder. Doch bereits zwei Quarterbacks lenkten das Schiff in seiner Abwesenheit. P.J. Walker (<strong>1.010.000 US-Dollar</strong>) und Rookie Dorian Thompson-Robinson (<strong>1.045.568 US-Dollar</strong>) sind die Backups.
© Icon Sportswire

Platz 28: Cleveland Browns
Nach seiner Verletzung ist Deshaun Watson zurück am Ruder. Doch bereits zwei Quarterbacks lenkten das Schiff in seiner Abwesenheit. P.J. Walker (1.010.000 US-Dollar) und Rookie Dorian Thompson-Robinson (1.045.568 US-Dollar) sind die Backups.

<strong>Platz 27: Green Bay Packers<br></strong>Sean Clifford agiert als Mann hinter Jordan Love. Der 24-Jährige bekommt <strong>1.041.045 US-Dollar</strong> überwiesen.
© USA TODAY Network

Platz 27: Green Bay Packers
Sean Clifford agiert als Mann hinter Jordan Love. Der 24-Jährige bekommt 1.041.045 US-Dollar überwiesen.

<strong>Platz 26: Arizona Cardinals<br></strong>Mit der Rückkehr von Kyler Murray rutscht Clayton Tune zurück in die Backup-Rolle. Der Rookie verdient <strong>1.046.656 US-Dollar</strong> im Jahr.&nbsp;
© UPI Photo

Platz 26: Arizona Cardinals
Mit der Rückkehr von Kyler Murray rutscht Clayton Tune zurück in die Backup-Rolle. Der Rookie verdient 1.046.656 US-Dollar im Jahr. 

<strong>Platz 25: Los Angeles Rams<br></strong>Die Los Angeles Rams haben Carson Wentz als Backup für den angeschlagenen Matthew Stafford verpflichtet. Beim Team von Head Coach Sean McVay bekommt Wentz <strong>1,165 Millionen US-Dollar</strong>.&nbsp;
© 2023 Getty Images

Platz 25: Los Angeles Rams
Die Los Angeles Rams haben Carson Wentz als Backup für den angeschlagenen Matthew Stafford verpflichtet. Beim Team von Head Coach Sean McVay bekommt Wentz 1,165 Millionen US-Dollar

<strong>Platz 24: Buffalo Bills<br></strong>Über etwas mehr Geld darf sich Kyle Allen freuen. Der Routinier, der in der Hackordnung hinter Josh Allen steht, verdient <strong>1.232.500 US Dollar</strong>.&nbsp;
© Pro Sports Images

Platz 24: Buffalo Bills
Über etwas mehr Geld darf sich Kyle Allen freuen. Der Routinier, der in der Hackordnung hinter Josh Allen steht, verdient 1.232.500 US Dollar

<strong>Platz 23: Houston Texans<br></strong>Bisher mussten die Backups der Houston Texans nicht viel leisten, Rookie-Quarterback C.J. Stroud beflügelt aktuell die NFL. Davis Mills (<strong>1.304.383 US-Dollar</strong>) oder Case Keenum (<strong>3.125.000 US-Dollar</strong>) könnte im Notfall einspringen.&nbsp;
© Icon Sportswire

Platz 23: Houston Texans
Bisher mussten die Backups der Houston Texans nicht viel leisten, Rookie-Quarterback C.J. Stroud beflügelt aktuell die NFL. Davis Mills (1.304.383 US-Dollar) oder Case Keenum (3.125.000 US-Dollar) könnte im Notfall einspringen. 

<strong>Platz 22: Kansas City Chiefs<br></strong>Blaine Gabbert ist seit dieser Saison der Backup von Patrick Mahomes. Die Chiefs zahlen ihm <strong>1.317.500 US-Dollar</strong>.
© Jan Huebner

Platz 22: Kansas City Chiefs
Blaine Gabbert ist seit dieser Saison der Backup von Patrick Mahomes. Die Chiefs zahlen ihm 1.317.500 US-Dollar.

<strong>Platz 21: Atlanta Falcons<br></strong>Vor wenigen Wochen tauschten die Falcons den Quarterback aus. Taylor Heinicke, der über zwei Jahre 14 Millionen US-Dollar erhält, übernimmt für Desmond Ridder. Der letztjährige Drittrunden-Pick bekommt jährlich <strong>1.340.740 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© Icon Sportswire

Platz 21: Atlanta Falcons
Vor wenigen Wochen tauschten die Falcons den Quarterback aus. Taylor Heinicke, der über zwei Jahre 14 Millionen US-Dollar erhält, übernimmt für Desmond Ridder. Der letztjährige Drittrunden-Pick bekommt jährlich 1.340.740 US-Dollar

<strong>Platz 20: Tampa Bay Buccaneers<br></strong><strong>1.383.834 US-Dollar</strong> zahlen die Buccaneers für die Backup-Dienste von Kyle Trask. John Wolford erhält <strong>1,01 Millionen US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 20: Tampa Bay Buccaneers
1.383.834 US-Dollar zahlen die Buccaneers für die Backup-Dienste von Kyle Trask. John Wolford erhält 1,01 Millionen US-Dollar

<strong>Platz 19: Los Angeles Chargers<br></strong>Seit 2019 steht Easton Stick bei den Chargers unter Vertrag. Der Backup von Justin Herbert verdient <strong>1,8 Millionen US-Dollar</strong>.&nbsp;
© ZUMA Wire

Platz 19: Los Angeles Chargers
Seit 2019 steht Easton Stick bei den Chargers unter Vertrag. Der Backup von Justin Herbert verdient 1,8 Millionen US-Dollar

<strong>Platz 18: Minnesota Vikings<br></strong>Etwas unübersichtlicher wird es bei den Minnesota Vikings. Nach der Verletzung von Kirk Cousins hat Josh Dobbs die Starter-Rolle inne. Sein aktueller Vertrag, den er bei den Cleveland Browns unterschrieb, spült ihm <strong>zwei Millionen US-Dollar</strong> in die Kassen. 500.000 US-Dollar davon zahlen die Browns, 666.670 die Cardinals und 833.330 die Vikings.&nbsp;
© 2023 Getty Images

Platz 18: Minnesota Vikings
Etwas unübersichtlicher wird es bei den Minnesota Vikings. Nach der Verletzung von Kirk Cousins hat Josh Dobbs die Starter-Rolle inne. Sein aktueller Vertrag, den er bei den Cleveland Browns unterschrieb, spült ihm zwei Millionen US-Dollar in die Kassen. 500.000 US-Dollar davon zahlen die Browns, 666.670 die Cardinals und 833.330 die Vikings. 

<strong>Platz 17: Jacksonville Jaguars<br></strong>Trevor Lawrence ist bei den Jaguars der unangefochtene Starter. Sein Backup, C.J. Beathard, erhält <strong>2,25 Millionen US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 17: Jacksonville Jaguars
Trevor Lawrence ist bei den Jaguars der unangefochtene Starter. Sein Backup, C.J. Beathard, erhält 2,25 Millionen US-Dollar

<strong>Platz 16: Dallas Cowboys<br></strong>Seit einigen Jahren ist Cooper Rush der Backup von Dak Prescott. In seinem aktuellen Arbeitspapier erhält er <strong>2,5 Millionen US-Dollar</strong> pro Jahr. Auch Trey Lance steht im Kader der Cowboys. Der ehemalige Erstrunden-Pick bekommt <strong>8.526.319 US-Dollar</strong> pro Saison, allerdings fällt ein Großteil der kumulierten Summe auf die San Francisco 49ers. Für die aktuelle Spielzeit zahlen ihm die Cowboys lediglich <strong>940.000 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 16: Dallas Cowboys
Seit einigen Jahren ist Cooper Rush der Backup von Dak Prescott. In seinem aktuellen Arbeitspapier erhält er 2,5 Millionen US-Dollar pro Jahr. Auch Trey Lance steht im Kader der Cowboys. Der ehemalige Erstrunden-Pick bekommt 8.526.319 US-Dollar pro Saison, allerdings fällt ein Großteil der kumulierten Summe auf die San Francisco 49ers. Für die aktuelle Spielzeit zahlen ihm die Cowboys lediglich 940.000 US-Dollar

<strong>Platz 15: Baltimore Ravens<br></strong>Bisher musste Tyler Huntley noch kaum eingreifen. Der Backup von Lamar Jackson, der letztes Jahr in den Pro Bowl gewählt wurde, erhält <strong>2.627.000 US-Dollar</strong> für seine Dienste.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 15: Baltimore Ravens
Bisher musste Tyler Huntley noch kaum eingreifen. Der Backup von Lamar Jackson, der letztes Jahr in den Pro Bowl gewählt wurde, erhält 2.627.000 US-Dollar für seine Dienste. 

<strong>Platz 14: Detroit Lions<br></strong>Teddy Bridgewater verdient bei den Detroit Lions <strong>drei Millionen US-Dollar</strong>. Hendon Hooker (<strong>1.429.755 US-Dollar</strong>) und Nate Sudfeld (<strong>1,6 Millionen US-Dollar</strong>) stehen ebenfalls unter Vertrag, sind aber aktuell nicht im aktiven Kader.&nbsp;
© Icon Sportswire

Platz 14: Detroit Lions
Teddy Bridgewater verdient bei den Detroit Lions drei Millionen US-Dollar. Hendon Hooker (1.429.755 US-Dollar) und Nate Sudfeld (1,6 Millionen US-Dollar) stehen ebenfalls unter Vertrag, sind aber aktuell nicht im aktiven Kader. 

<strong>Platz 13: Indianapolis Colts<br></strong>Seit der Verletzung von Anthony Richardson muss Gardner Minshew (<strong>3,5 Millionen US-Dollar</strong>) die Colts-Offensive dirigieren. Als Backup führen die Colts Sam Ehlinger (<strong>902.677 US-Dollar</strong>).
© Icon Sportswire

Platz 13: Indianapolis Colts
Seit der Verletzung von Anthony Richardson muss Gardner Minshew (3,5 Millionen US-Dollar) die Colts-Offensive dirigieren. Als Backup führen die Colts Sam Ehlinger (902.677 US-Dollar).

<strong>Platz 12: New Orleans Saints<br></strong>Die New Orleans Saints bezahlen Jameis Winston <strong>vier Millionen US-Dollar</strong>, Rookie Jake Haener bekommt <strong>1.136.204 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 12: New Orleans Saints
Die New Orleans Saints bezahlen Jameis Winston vier Millionen US-Dollar, Rookie Jake Haener bekommt 1.136.204 US-Dollar

<strong>Platz 11: Miami Dolphins<br></strong>In der vergangenen Offseason statteten die Miami Dolphins den Routinier Mike White mit einem Vertrag aus, der ihm <strong>vier Millionen US-Dollar</strong> pro Jahr bezahlt. Skylar Thompson erhält <strong>935.554 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© Jan Huebner

Platz 11: Miami Dolphins
In der vergangenen Offseason statteten die Miami Dolphins den Routinier Mike White mit einem Vertrag aus, der ihm vier Millionen US-Dollar pro Jahr bezahlt. Skylar Thompson erhält 935.554 US-Dollar

<strong>Platz 10: Seattle Seahawks<br></strong>Der Backup von Geno Smith, Drew Lock, verdient <strong>vier Millionen US-Dollar</strong>.
© Icon Sportswire

Platz 10: Seattle Seahawks
Der Backup von Geno Smith, Drew Lock, verdient vier Millionen US-Dollar.

<strong>Platz 9: San Francisco 49ers<br></strong>Etwas mehr wird bei den San Francisco 49ers gezahlt. Zwar verdient Starter Brock Purdy lediglich 934.252 US-Dollar, Backup Sam Darnold steckt sich aber&nbsp;<strong>4,5 Millionen US-Dollar</strong> ein.
© USA TODAY Network

Platz 9: San Francisco 49ers
Etwas mehr wird bei den San Francisco 49ers gezahlt. Zwar verdient Starter Brock Purdy lediglich 934.252 US-Dollar, Backup Sam Darnold steckt sich aber 4,5 Millionen US-Dollar ein.

<strong>Platz 8: Carolina Panthers<br></strong>Der erfahrene Andy Dalton lässt sich lukrativ entlohnen. Für seinen Job als Backup und Mentor für den jungen Bryce Young bezahlen ihm die Panthers <strong>fünf Millionen US-Dollar</strong>.
© NurPhoto

Platz 8: Carolina Panthers
Der erfahrene Andy Dalton lässt sich lukrativ entlohnen. Für seinen Job als Backup und Mentor für den jungen Bryce Young bezahlen ihm die Panthers fünf Millionen US-Dollar.

<strong>Platz 7: Denver Broncos<br></strong>Ebenfalls <strong>fünf Millionen US-Dollar</strong> lassen sich die Denver Broncos die Dienste von Jarrett Stidham kosten. Der Backup von Russell Wilson musste bisher noch nicht häufig eingreifen.
© USA TODAY Network

Platz 7: Denver Broncos
Ebenfalls fünf Millionen US-Dollar lassen sich die Denver Broncos die Dienste von Jarrett Stidham kosten. Der Backup von Russell Wilson musste bisher noch nicht häufig eingreifen.

<strong>Platz 6: Philadelphia Eagles<br></strong>Routinier Marcus Mariota bekommt von den Philadelphia Eagles <strong>fünf Millionen US-Dollar</strong>. Der ehemalige Erstrunden-Pick ist der Backup von Jalen Hurts.&nbsp;
© Icon Sportswire

Platz 6: Philadelphia Eagles
Routinier Marcus Mariota bekommt von den Philadelphia Eagles fünf Millionen US-Dollar. Der ehemalige Erstrunden-Pick ist der Backup von Jalen Hurts. 

<strong>Platz 5: Pittsburgh Steelers<br></strong>Bei den Steelers verdient der Backup mehr als der Starter! Jährlich überweist das Team von Head Coach Mike Tomin <strong>5.625.000 US-Dollar</strong> an Mitchell Trubisky. Damit verdient er knapp zwei Millionen mehr als Starter Kenny Pickett.&nbsp;
© ZUMA Wire

Platz 5: Pittsburgh Steelers
Bei den Steelers verdient der Backup mehr als der Starter! Jährlich überweist das Team von Head Coach Mike Tomin 5.625.000 US-Dollar an Mitchell Trubisky. Damit verdient er knapp zwei Millionen mehr als Starter Kenny Pickett. 

<strong>Platz 4: Washington Commanders<br></strong><strong>Acht Millionen US-Dollar</strong> lassen sich die Commanders ihren Backup Jacoby Brissett kosten.
© 2023 Getty Images

Platz 4: Washington Commanders
Acht Millionen US-Dollar lassen sich die Commanders ihren Backup Jacoby Brissett kosten.

<strong>Platz 3: New York Jets<br></strong>Für den verletzten Aaron Rodgers springt Zach Wilson ein. Der ehemalige Erstrunden-Pick erhält <strong>8.787.670 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© USA TODAY Network

Platz 3: New York Jets
Für den verletzten Aaron Rodgers springt Zach Wilson ein. Der ehemalige Erstrunden-Pick erhält 8.787.670 US-Dollar

<strong>Platz 2: Las Vegas Raiders<br></strong>Die Las Vegas Raiders lass sich ihre Backups ordentlich was kosten. Jimmy Garoppolo, der seinen Starter-Platz an Aidan O'Connell (1.087.345 US-Dollar) verloren hat, bekommt pro Saison <strong>24,25 Millionen US-Dollar</strong>. Brian Hoyer bekommt <strong>2,25 Millionen US-Dollar</strong>.
© USA TODAY Network

Platz 2: Las Vegas Raiders
Die Las Vegas Raiders lass sich ihre Backups ordentlich was kosten. Jimmy Garoppolo, der seinen Starter-Platz an Aidan O'Connell (1.087.345 US-Dollar) verloren hat, bekommt pro Saison 24,25 Millionen US-Dollar. Brian Hoyer bekommt 2,25 Millionen US-Dollar.

<strong>Platz 1: Tennessee Titans<br></strong>Teuer wird es aktuell für die Tennessee Titans auf der Backup-Position. Ryan Tannehill hat seinen Starter-Posten an Will Levis verloren. Er verdient pro Jahr <strong>29,5 Millionen US-Dollar</strong>. Malik Willis bekommt <strong>1.290.025 US-Dollar</strong>.&nbsp;
© Inpho Photography

Platz 1: Tennessee Titans
Teuer wird es aktuell für die Tennessee Titans auf der Backup-Position. Ryan Tannehill hat seinen Starter-Posten an Will Levis verloren. Er verdient pro Jahr 29,5 Millionen US-Dollar. Malik Willis bekommt 1.290.025 US-Dollar

Inwieweit Head Coach Frank Reich über die Saison hinaus dann noch eine Zukunft hat, wird sich ebenfalls zeigen müssen. Denn Zeit für ledigliche kleine Verbesserungsschritte wird bei den Panthers niemandem eingeräumt, wovon auch sein Vorgänger Matt Rhule ein Lied singen kann.

Die Franchise hat sich mit ihrem Move, für Young All-in zu gehen, klar positioniert. Auch wenn der Youngster bisher nur wenige Möglichkeiten hatte, in der NFL wirklich zu glänzen, sind die Qualitäten des Heisman Trophy-Gewinners von 2021 unbestritten.

Nun muss man sich aber schleunigst ein Beispiel an den Cincinnati Bengals um Joe Burrow und den Jacksonville Jaguars um Trevor Lawrence nehmen, die in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen haben, wie man um einen jungen Franchise Quarterback im Eiltempo aus einer grauen Maus ein Erfolgsteam aufbaut.

Mehr News und Videos

NFL: Verstecktes Kicker-Talent? Youngster-QB überrascht im Training

  • Video
  • 01:05 Min
  • Ab 0