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NFL

Die Jacksonville Jaguars träumen vom AFC Top-Seed

  • Veröffentlicht: 30.11.2023
  • 21:14 Uhr
  • Christian Stüwe

Die Jacksonville Jaguars haben durch den Sieg in Houston die Spitze der AFC South gefestigt und sind fest auf Playoff-Kurs. Nun richtet sich der Blick auf höhere Ziele.

Von Christian Stüwe

Wenn es läuft, dann läuft es eben.

Am Sonntag drohte den Jacksonville Jaguars in Houston eine Verlängerung, aber Texans-Kicker Matt Ammendola setzte in letzter Sekunde einen Field-Goal-Versuch aus 58 Yards an den Querbalken der Torstangen.

Es fehlten nur Zentimeter zum Ausgleich. Doch das Spielglück war auf der Seite der Jags, die ohne Overtime, aber mit dem nächsten Sieg im Gepäck zurück nach Florida reisten.

"Das war ein ganz wichtiges Spiel in unserer Division", sagte Quarterback Trevor Lawrence nach dem 24:21-Sieg: "Sie waren uns auf den Fersen. Jetzt haben wir unser Schicksal selbst in der Hand." Tatsächlich bauten die Jaguars die Führung in der AFC South auf eine Bilanz von 8-3 aus, die Indianapolis Colts (6-5) und die Texans (6-5) folgen mit zwei Siegen Rückstand.

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Lawrence und die Offense laufen heiß

Die Offense der Jags lieferte in Houston ab, Lawrence warf für 364 Yards und einen Touchdown, einen weiteren TD erlief er selbst. Die Chemie mit Receiver Calvin Ridley, der sein bisher wohl bestes Spiel für die Jags machte, scheint immer mehr zu stimmen.

Aber auch Christian Kirk und die Tight Ends Luke Farrell und Evan Engram lieferten ab. Lawrence hat also eine Menge Ziele, aus denen er wählen kann. Das Passspiel der Jags läuft mehr und mehr heiß.

Aber auch die Defense machte in Houston erneut ein ganz starkes Spiel. Der Pass Rush um Defensive End Josh Allen jagte C.J. Stroud von der ersten bis zur letzten Spielminute und machte dem zuletzt groß aufspielenden Rookie das Leben schwer.

Die Defense war es auch, die den letzten Drive der Texans stoppte und sie zu dem Field-Goal-Versuch zwang, der an der Querlatte landete. "Es war cool zu sehen, wie die Defense das Spiel nach Hause gebracht hat", lobte Lawrence.

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Das Wichtigste in Kürze zur NFL

  • Power Ranking vor Week 13

  • Von Miller offenbar per Haftbefehl gesucht

  • Dolphins: Neuzugang träumt vom Super Bowl

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Zay Jones: "Ziel geht über die Division hinaus"

In dieser Verfassung scheinen die Jacksonville Jaguars mehr als nur ein Anwärter auf die Playoffs zu sein. Sogar der Gewinn des Top-Seeds in der AFC und die damit verbundene Bye Week sowie das Heimrecht in den Playoffs scheint möglich.

Aktuell liegen die Jags in der AFC auf Rang drei hinter den Baltimore Ravens (9-3) und den Kansas City Chiefs (8-3, knapp vor den Miami Dolphins (8-3). Alles deutet also auf ein enges Rennen um den Top-Seed hin.

"Ich sage das mit großem Respekt, aber wir wissen, dass unser finales Ziel über unsere Division hinausgeht", deutete Receiver Zay Jones an, dass das Team durchaus auf den Platz an der Sonne spekuliert.

Machbares Restprogramm für die Jaguars

Die Jaguars empfangen die Ravens am 17. Dezember zu einem absoluten Schlüsselspiel, das vorentscheidend im Kampf um die AFC-Krone werden könnte. Zunächst steht aber am Montag das Heimspiel gegen die Cincinnati Bengals an, die ohne den verletzten Quarterback Joe Burrow schlagbar erscheinen.

NFL Power Ranking vor Week 18: San Francisco 49ers springen, Tampa Bay Buccaneers machen Sorgen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor Week 18</strong></em><br><em>Nur noch ein Spieltag in der Regular Season ist übrig! Die ersten Teams fangen an, ihr Personal zu schonen. Das letzte Ranking der Regular Season und damit das letzte mit allen 32 Teams.&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem 18. Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor Week 18
Nur noch ein Spieltag in der Regular Season ist übrig! Die ersten Teams fangen an, ihr Personal zu schonen. Das letzte Ranking der Regular Season und damit das letzte mit allen 32 Teams. ran präsentiert das Power Ranking vor dem 18. Spieltag.

<strong>Platz 32: New York Jets (Vorwoche: 30)<br></strong>Hach Jets, was sollen wir mit euch machen? Das 10:42 gegen die New England Patriots war ein einziges Trauerspiel, man kann es nicht anders sagen. In der Offseason in New York steht alles auf dem Prüfstand - mal wieder.
© Imagn Images

Platz 32: New York Jets (Vorwoche: 30)
Hach Jets, was sollen wir mit euch machen? Das 10:42 gegen die New England Patriots war ein einziges Trauerspiel, man kann es nicht anders sagen. In der Offseason in New York steht alles auf dem Prüfstand - mal wieder.

<strong>Platz 31: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 31)<br></strong>Die Raiders haben den Tank Bowl gegen die New York Giants verloren und damit den First Overall Draft Pick wahrscheinlich gewonnen. Glückwunsch dazu! Zum Rest der Saison 2025 sagen wir nur: Herzliches Beileid.
© 2025 Getty Images

Platz 31: Las Vegas Raiders (Vorwoche: 31)
Die Raiders haben den Tank Bowl gegen die New York Giants verloren und damit den First Overall Draft Pick wahrscheinlich gewonnen. Glückwunsch dazu! Zum Rest der Saison 2025 sagen wir nur: Herzliches Beileid.

<strong>Platz 30: New York Giants (Vorwoche: 32)<br></strong>Das sah ja fast nach Football aus, was die New York Giants beim 34:10 bei den Las Vegas Raiders anboten. Sowohl offensiv als auch defensiv waren die Giants auf der Höhe. Warum sie trotzdem nur auf Platz 30 sind? Nun, es waren die Raiders, die bereits vor dem Spiel die weiße Fahne gehisst hatten...
© UPI Photo

Platz 30: New York Giants (Vorwoche: 32)
Das sah ja fast nach Football aus, was die New York Giants beim 34:10 bei den Las Vegas Raiders anboten. Sowohl offensiv als auch defensiv waren die Giants auf der Höhe. Warum sie trotzdem nur auf Platz 30 sind? Nun, es waren die Raiders, die bereits vor dem Spiel die weiße Fahne gehisst hatten...

<strong>Platz 29: Washington Commanders (Vorwoche: 29)<br></strong>Am Weihnachtstag schlugen sich die Washington Commanders mit Josh Johnson durchaus achtbar gegen die Dallas Cowboys. Das ändert jedoch nichts an der von vorne bis hinten verkorksten Saison der Commanders. Immerhin gibt es einen hohen Draft Pick im nächsten Jahr.
© Imagn Images

Platz 29: Washington Commanders (Vorwoche: 29)
Am Weihnachtstag schlugen sich die Washington Commanders mit Josh Johnson durchaus achtbar gegen die Dallas Cowboys. Das ändert jedoch nichts an der von vorne bis hinten verkorksten Saison der Commanders. Immerhin gibt es einen hohen Draft Pick im nächsten Jahr.

<strong>Platz 28: Arizona Cardinals (Vorwoche: 25)<br></strong>13 Niederlagen aus den letzten 14 Spielen, ein Head Coach auf dem Hot Seat und ein Quarterback, den man nicht mehr haben will, aber durch seinen Monster Vertrag auch nicht loswird. Und sollte man ihn wider Erwarten loswerden, dann hätte man Dead Cap auf Rekordniveau. Aber hey, wenigstens ist es warm in Glendale, Arizona!
© Imagn Images

Platz 28: Arizona Cardinals (Vorwoche: 25)
13 Niederlagen aus den letzten 14 Spielen, ein Head Coach auf dem Hot Seat und ein Quarterback, den man nicht mehr haben will, aber durch seinen Monster Vertrag auch nicht loswird. Und sollte man ihn wider Erwarten loswerden, dann hätte man Dead Cap auf Rekordniveau. Aber hey, wenigstens ist es warm in Glendale, Arizona!

<strong>Platz 27: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 27)</strong><br>Was auch immer von den Kansas City Chiefs übrig ist, das hat sich gegen die Denver Broncos klasse gewehrt und dem ersten Seed der AFC einen hervorragenden Kampf geliefert. Am Ende reichte es trotzdem nicht, weil die Mittel einfach zu begrenzt waren. Im nächsten <strong><em>ran</em></strong> Power Ranking mit den Chiefs ist Patrick Mahomes dann wahrscheinlich wieder fit und die Chiefs wieder weiter vorne!
© Icon Sportswire

Platz 27: Kansas City Chiefs (Vorwoche: 27)
Was auch immer von den Kansas City Chiefs übrig ist, das hat sich gegen die Denver Broncos klasse gewehrt und dem ersten Seed der AFC einen hervorragenden Kampf geliefert. Am Ende reichte es trotzdem nicht, weil die Mittel einfach zu begrenzt waren. Im nächsten ran Power Ranking mit den Chiefs ist Patrick Mahomes dann wahrscheinlich wieder fit und die Chiefs wieder weiter vorne!

<strong>Platz 26: Tennessee Titans (Vorwoche: 26)<br></strong>Kaum zu glauben eigentlich, aber das Spiel New Orleans Saints gegen Tennessee Titans bot feinste Football-Unterhaltung. Zwar zogen die Titans am Ende den Kürzeren, seit der Bye Week ist Tennessee jedoch auf dem richtigen Weg.
© Imagn Images

Platz 26: Tennessee Titans (Vorwoche: 26)
Kaum zu glauben eigentlich, aber das Spiel New Orleans Saints gegen Tennessee Titans bot feinste Football-Unterhaltung. Zwar zogen die Titans am Ende den Kürzeren, seit der Bye Week ist Tennessee jedoch auf dem richtigen Weg.

<strong>Platz 25: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 22)</strong><br>Apropos richtiger Weg, den haben die Buccaneers komplett verlassen. Tampa Bay verlor sieben der letzten acht Spiele, das ist das Negative. Das Positive: Die Buccaneers sind immer noch eins von 16 Teams der Liga, die den Super Bowl gewinnen können. Dazu braucht es jedoch eine Siegesserie und Schützenhilfe. Und mal ehrlich: Die Form könnte nicht stärker gegen die Bucs sprechen...
© Imagn Images

Platz 25: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: 22)
Apropos richtiger Weg, den haben die Buccaneers komplett verlassen. Tampa Bay verlor sieben der letzten acht Spiele, das ist das Negative. Das Positive: Die Buccaneers sind immer noch eins von 16 Teams der Liga, die den Super Bowl gewinnen können. Dazu braucht es jedoch eine Siegesserie und Schützenhilfe. Und mal ehrlich: Die Form könnte nicht stärker gegen die Bucs sprechen...

<strong>Platz 24: Cleveland Browns (Vorwoche: 28)</strong><br>Die Saison der Cleveland Browns ist zwar verloren, dem ungeliebten Rivalen aus Pittsburgh spuckt man jedoch gerne in die Suppe. Mit 13:6 gewann Cleveland gegen die Steelers und unterstrich einmal mehr: Diese Defense hat es drauf!
© Imagn Images

Platz 24: Cleveland Browns (Vorwoche: 28)
Die Saison der Cleveland Browns ist zwar verloren, dem ungeliebten Rivalen aus Pittsburgh spuckt man jedoch gerne in die Suppe. Mit 13:6 gewann Cleveland gegen die Steelers und unterstrich einmal mehr: Diese Defense hat es drauf!

<strong>Platz 23: Miami Dolphins (Vorwoche: 24)</strong><br>Starke Leistung der Miami Dolphins gegen die Bucs im Florida-Derby! Vor allem Quinn Ewers überzeugte. Der Rookie war mit 14 von 22 angebrachten Pässen recht genau und warf zwei Touchdowns inklusive 118er-Passer-Rating. Ob die Dolphins auch den Patriots in Woche 18 das Leben schwer machen können?
© Imagn Images

Platz 23: Miami Dolphins (Vorwoche: 24)
Starke Leistung der Miami Dolphins gegen die Bucs im Florida-Derby! Vor allem Quinn Ewers überzeugte. Der Rookie war mit 14 von 22 angebrachten Pässen recht genau und warf zwei Touchdowns inklusive 118er-Passer-Rating. Ob die Dolphins auch den Patriots in Woche 18 das Leben schwer machen können?

<strong>Platz 22: Indianapolis Colts (Vorwoche: 17)<br></strong>Die Indianapolis Colts haben sich gewehrt, mit Philip Rivers als Quarterback war Indy mehr als konkurrenzfähig. Dennoch: Am Ende stehen die Colts mit Frührentner Rivers bei 0-3 und da im letzten Spiel gegen die Texans wahrscheinlich Riley Leonard spielen wird, geht Rivers ohne Sieg wieder in Rente.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 22: Indianapolis Colts (Vorwoche: 17)
Die Indianapolis Colts haben sich gewehrt, mit Philip Rivers als Quarterback war Indy mehr als konkurrenzfähig. Dennoch: Am Ende stehen die Colts mit Frührentner Rivers bei 0-3 und da im letzten Spiel gegen die Texans wahrscheinlich Riley Leonard spielen wird, geht Rivers ohne Sieg wieder in Rente.

<strong>Platz 21: Dallas Cowboys (Vorwoche: 23)<br></strong>Die Dallas Cowboys haben besinnliche Weihnachten in Maryland gefeiert und die Washington Commanders relativ souverän geschlagen. Das ist jedoch nur ein kleines Pflaster auf der großen Wunde namens Saison 2025. Die Defense war lange fürchterlich und hat dafür gesorgt, dass es nicht in die Playoffs geht. Denn die Offense war meistens auf Top-Niveau.
© 2025 Getty Images

Platz 21: Dallas Cowboys (Vorwoche: 23)
Die Dallas Cowboys haben besinnliche Weihnachten in Maryland gefeiert und die Washington Commanders relativ souverän geschlagen. Das ist jedoch nur ein kleines Pflaster auf der großen Wunde namens Saison 2025. Die Defense war lange fürchterlich und hat dafür gesorgt, dass es nicht in die Playoffs geht. Denn die Offense war meistens auf Top-Niveau.

<strong>Platz 20: New Orleans Saints (Vorwoche: 21)<br></strong>Vier Siege in Folge für die New Orleans Saints, wer hätte das bitte im September gedacht?! Mit Tyler Shough haben die Saints wohl ihren Quarterback für die mittelfristige Zukunft gefunden und können beruhigt in die Offseason schauen. Beruhigter zumindest, als man es vor der Spielzeit befürchten musste.
© ZUMA Press Wire

Platz 20: New Orleans Saints (Vorwoche: 21)
Vier Siege in Folge für die New Orleans Saints, wer hätte das bitte im September gedacht?! Mit Tyler Shough haben die Saints wohl ihren Quarterback für die mittelfristige Zukunft gefunden und können beruhigt in die Offseason schauen. Beruhigter zumindest, als man es vor der Spielzeit befürchten musste.

<strong>Platz 19: Carolina Panthers (Vorwoche: 15)</strong><br>Fast genau so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass auf eine Panthers-Niederlage ein Panthers-Sieg folgt - und umgekehrt. Seit Woche sieben (!) wechseln sich Sieg und Niederlage in North Carolina ab. Ist das nachhaltig? Nein. Aber wäre eine Fortführung der Serie gleichbedeutend mit dem Einzug in die Playoffs? Ja!
© 2024 Getty Images

Platz 19: Carolina Panthers (Vorwoche: 15)
Fast genau so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass auf eine Panthers-Niederlage ein Panthers-Sieg folgt - und umgekehrt. Seit Woche sieben (!) wechseln sich Sieg und Niederlage in North Carolina ab. Ist das nachhaltig? Nein. Aber wäre eine Fortführung der Serie gleichbedeutend mit dem Einzug in die Playoffs? Ja!

<strong>Platz 18: Atlanta Falcons (Vorwoche: 20)<br></strong>Dritter Sieg in Folge für die Atlanta Falcons gegen starke Los Angeles Rams. Dabei zeigte vor allem Bijan Robinson wieder, dass er der wohl beste Running Back der Liga ist. 229 Scrimmage Yards und zwei Touchdowns, das ist nur eins: überragend. Wo war das zwischen der Bye Week und dem offiziellen Playoff-Aus?
© Imagn Images

Platz 18: Atlanta Falcons (Vorwoche: 20)
Dritter Sieg in Folge für die Atlanta Falcons gegen starke Los Angeles Rams. Dabei zeigte vor allem Bijan Robinson wieder, dass er der wohl beste Running Back der Liga ist. 229 Scrimmage Yards und zwei Touchdowns, das ist nur eins: überragend. Wo war das zwischen der Bye Week und dem offiziellen Playoff-Aus?

<strong>Platz 17: Detroit Lions (Vorwoche: 14)<br></strong>Puh. Mehr kann man zum Auftritt der Detroit Lions gegen die Minnesota Vikings nicht sagen. Obwohl die Vikings eine einstellige Anzahl Passing Yards vorweisen konnten, verloren die Lions mit zwei Scores. Das ist nur eins: peinlich.
© Getty

Platz 17: Detroit Lions (Vorwoche: 14)
Puh. Mehr kann man zum Auftritt der Detroit Lions gegen die Minnesota Vikings nicht sagen. Obwohl die Vikings eine einstellige Anzahl Passing Yards vorweisen konnten, verloren die Lions mit zwei Scores. Das ist nur eins: peinlich.

<strong>Platz 16: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 19)<br></strong>Die Defense der Vikings verdient sich durch dieses Spiel allerdings ein Fleißkärtchen! Fünf Turnover verursachte Minnesota, das ist gegen diese Offense aller Ehren wert. Aber: Egal, wer under Center steht, und wenn es ein Backup aus der CFL ist: Drei Net Passing Yards gehen nicht.
© ZUMA Wire

Platz 16: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 19)
Die Defense der Vikings verdient sich durch dieses Spiel allerdings ein Fleißkärtchen! Fünf Turnover verursachte Minnesota, das ist gegen diese Offense aller Ehren wert. Aber: Egal, wer under Center steht, und wenn es ein Backup aus der CFL ist: Drei Net Passing Yards gehen nicht.

<strong>Platz 15: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 18)</strong><br>In den vergangenen beiden Wochen sahen die Cincinnati Bengals aus, wie die Bengals aus 2021. Leider aus Sicht von Joe Burrow und Co. viel zu spät. Die AFC North war in dieser Spielzeit sehr gewinnbar, auch für Cincinnati.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 15: Cincinnati Bengals (Vorwoche: 18)
In den vergangenen beiden Wochen sahen die Cincinnati Bengals aus, wie die Bengals aus 2021. Leider aus Sicht von Joe Burrow und Co. viel zu spät. Die AFC North war in dieser Spielzeit sehr gewinnbar, auch für Cincinnati.

<strong>Platz 14: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 13)<br></strong>Apropos gewinnbare AFC North - die hatten die Steelers eigentlich schon so gut wie in der Tasche. Nach zwei Gala-Vorstellungen hätten die Steelers nur einen Sieg bei den Cleveland Browns gebraucht, lieferten jedoch einen Offenbarungseid ab. Anstatt eine schlechtere Bye Week vor einem Heim-Playoff-Spiel zu haben, haben die Steelers nun ein Playoff-Spiel vor einem Playoff-Spiel.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 14: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 13)
Apropos gewinnbare AFC North - die hatten die Steelers eigentlich schon so gut wie in der Tasche. Nach zwei Gala-Vorstellungen hätten die Steelers nur einen Sieg bei den Cleveland Browns gebraucht, lieferten jedoch einen Offenbarungseid ab. Anstatt eine schlechtere Bye Week vor einem Heim-Playoff-Spiel zu haben, haben die Steelers nun ein Playoff-Spiel vor einem Playoff-Spiel.

<strong>Platz 13: Green Bay Packers (Vorwoche: 12)<br></strong>Die Packers fallen zum Ende der Saison auseinander. Das 24:41 gegen die Baltimore Ravens war eine teilweise peinliche Vorstellung in der Defense, gerade gegen den Lauf. Malik Willis machte wenigstens ein klasse Spiel und Jordan Love kommt für die Playoffs zurück - aber reicht das für einen Lauf?
© Getty Images

Platz 13: Green Bay Packers (Vorwoche: 12)
Die Packers fallen zum Ende der Saison auseinander. Das 24:41 gegen die Baltimore Ravens war eine teilweise peinliche Vorstellung in der Defense, gerade gegen den Lauf. Malik Willis machte wenigstens ein klasse Spiel und Jordan Love kommt für die Playoffs zurück - aber reicht das für einen Lauf?

<strong>Platz 12: Baltimore Ravens (Vorwoche: 16)<br></strong>Wer hätte bloß damit rechnen können, dass gute Dinge passieren, wenn die Baltimore Ravens Derrick Henry den Ball geben? Das weiß auch John Harbaugh mittlerweile. 36 Läufe für 216 Yards und vier Touchdowns, es war eine historische Performance des zukünftigen Hall of Famers. Die Ravens haben nun Momentum vor dem Endspiel bei den Pittsburgh Steelers.
© Imagn Images

Platz 12: Baltimore Ravens (Vorwoche: 16)
Wer hätte bloß damit rechnen können, dass gute Dinge passieren, wenn die Baltimore Ravens Derrick Henry den Ball geben? Das weiß auch John Harbaugh mittlerweile. 36 Läufe für 216 Yards und vier Touchdowns, es war eine historische Performance des zukünftigen Hall of Famers. Die Ravens haben nun Momentum vor dem Endspiel bei den Pittsburgh Steelers.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 9)<br></strong>Zwei zugelassene Big Plays und eine löchrige Offensive Line sowie Flutschfinger der Receiver und ein Kicker, der Kicks daneben schießt, die er sonst im Schlaf machen würde. Man könnte meinen, das 16:20 der Los Angeles Chargers gegen die Houston Texans war eine typische Chargers-Niederlage, wo absolut nichts funktioniert hat. In Woche 18 lassen die Chargers die Starter auf der Bank.
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 9)
Zwei zugelassene Big Plays und eine löchrige Offensive Line sowie Flutschfinger der Receiver und ein Kicker, der Kicks daneben schießt, die er sonst im Schlaf machen würde. Man könnte meinen, das 16:20 der Los Angeles Chargers gegen die Houston Texans war eine typische Chargers-Niederlage, wo absolut nichts funktioniert hat. In Woche 18 lassen die Chargers die Starter auf der Bank.

<strong>Platz 10: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 11)</strong><br>Die Defense der Philadelphia Eagles ist eine absolute Macht. Drei Viertel lang ließen sie bei den Buffalo Bills keine Punkte der Gastgeber zu. Allerdings: In der zweiten Halbzeit komplettierte die Offense nicht einen einzigen Pass. Puh. So kann man keinen Super Bowl gewinnen.
© 2025 Getty Images

Platz 10: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 11)
Die Defense der Philadelphia Eagles ist eine absolute Macht. Drei Viertel lang ließen sie bei den Buffalo Bills keine Punkte der Gastgeber zu. Allerdings: In der zweiten Halbzeit komplettierte die Offense nicht einen einzigen Pass. Puh. So kann man keinen Super Bowl gewinnen.

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 10)<br></strong>Die Texans gewinnen, gewinnen und gewinnen einfach weiter. Der Erfolg bei den Chargers war der achte Sieg in Folge. Aber erneut stand der auf wackligen Beinen. Und erneut war die Offense die schlechtere der beiden Einheiten. Was für Philadelphia gilt, gilt auch für Houston: In der Postseason muss sich diese Offense steigern.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 10)
Die Texans gewinnen, gewinnen und gewinnen einfach weiter. Der Erfolg bei den Chargers war der achte Sieg in Folge. Aber erneut stand der auf wackligen Beinen. Und erneut war die Offense die schlechtere der beiden Einheiten. Was für Philadelphia gilt, gilt auch für Houston: In der Postseason muss sich diese Offense steigern.

<strong>Platz 8: Buffalo Bills (Vorwoche: 7)<br></strong>Zum wiederholten Mal verschlafen die Buffalo Bills die erste Halbzeit eines Spiels. Nur diesmal kostet es sie den Sieg. Gegen die Eagles war die Offense lange mittellos, doch die Niederlage geht in diesem Fall auf Josh Allen, dessen letzter von mehreren Fehlern in diesem Spiel ein schwacher Pass bei der entscheidenden Two Point Conversion war, der seinen weit offenen Receiver Khalil Shakir um mehrere Meter verfehlte.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Buffalo Bills (Vorwoche: 7)
Zum wiederholten Mal verschlafen die Buffalo Bills die erste Halbzeit eines Spiels. Nur diesmal kostet es sie den Sieg. Gegen die Eagles war die Offense lange mittellos, doch die Niederlage geht in diesem Fall auf Josh Allen, dessen letzter von mehreren Fehlern in diesem Spiel ein schwacher Pass bei der entscheidenden Two Point Conversion war, der seinen weit offenen Receiver Khalil Shakir um mehrere Meter verfehlte.

<strong>Platz 7: Chicago Bears (Vorwoche: 5)</strong><br>Zuerst das Positive: Die Chicago Bears können mit jedem Gegner mithalten. Die Offense ist dank Head Coach Ben Johnson, dem dominanten Laufspiel und den tollen Momenten von Caleb Williams immer in der Lage, Punkte zu machen. Das Negative: Die Defense ist schlichtweg schlecht. Wenn sie keine Turnover forcieren, kann jeder in Chicago die Tür eintreten.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: Chicago Bears (Vorwoche: 5)
Zuerst das Positive: Die Chicago Bears können mit jedem Gegner mithalten. Die Offense ist dank Head Coach Ben Johnson, dem dominanten Laufspiel und den tollen Momenten von Caleb Williams immer in der Lage, Punkte zu machen. Das Negative: Die Defense ist schlichtweg schlecht. Wenn sie keine Turnover forcieren, kann jeder in Chicago die Tür eintreten.

<strong>Platz 6: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Auf das furiose 34:20 bei den Denver Broncos folgte ein klassischer Arbeitssieg bei den Indianapolis Colts, bei dem Trevor Lawrence nur noch gut und nicht mehr außerirdisch aussah. Aber: Auch diese Siege muss man erst einmal holen. Die Jaguars laufen wohl als Dritter in der AFC ein.
© Icon Sportswire

Platz 6: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Auf das furiose 34:20 bei den Denver Broncos folgte ein klassischer Arbeitssieg bei den Indianapolis Colts, bei dem Trevor Lawrence nur noch gut und nicht mehr außerirdisch aussah. Aber: Auch diese Siege muss man erst einmal holen. Die Jaguars laufen wohl als Dritter in der AFC ein.

<strong>Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 3)<br></strong>Lange galten die LA Rams als das kompletteste Team der Liga. Aber davon ist nicht mehr allzu viel übrig. Die Defense lässt sich in regelmäßigen Abständen überrennen und die Offense leistet sich in den letzten Wochen einige Turnover. Drei Stück waren es gegen die Falcons, das ist inakzeptabel. Die Rams haben eine gute Ausgangsposition, die NFC sogar zu gewinnen, weggeworfen. In LA finden in dieser Saison mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Playoff-Spiele statt.
© USA TODAY Network

Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 3)
Lange galten die LA Rams als das kompletteste Team der Liga. Aber davon ist nicht mehr allzu viel übrig. Die Defense lässt sich in regelmäßigen Abständen überrennen und die Offense leistet sich in den letzten Wochen einige Turnover. Drei Stück waren es gegen die Falcons, das ist inakzeptabel. Die Rams haben eine gute Ausgangsposition, die NFC sogar zu gewinnen, weggeworfen. In LA finden in dieser Saison mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Playoff-Spiele statt.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ein knapper Sieg gegen ein Team, das auf dem Papier deutlich schwächer ist. Was gibt's sonst Neues bei den Broncos? Achso, gar nichts. Durch die Ankündigung der Chargers, in Woche 18 Backups spielen zu lassen, ist Denver der erste Seed der AFC kaum noch zu nehmen. Aber wahrscheinlich lassen sie auch diese Partie knapp enden...
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ein knapper Sieg gegen ein Team, das auf dem Papier deutlich schwächer ist. Was gibt's sonst Neues bei den Broncos? Achso, gar nichts. Durch die Ankündigung der Chargers, in Woche 18 Backups spielen zu lassen, ist Denver der erste Seed der AFC kaum noch zu nehmen. Aber wahrscheinlich lassen sie auch diese Partie knapp enden...

<strong>Platz 3: San Francisco 49ers (Vorwoche: 8)</strong><br>Man könnte hier das Gleiche wie bei den Chicago Bears schreiben. Die Offense mit Christian McCaffrey ist unglaublich gut, Brock Purdy hat mit seinem zweiten Spiel in Folge mit fünf Touchdowns ein fettes Ausrufezeichen gesetzt. Aber auch hier: Die Defense bereitet Sorgen. Die Verletzungen sind einfach merklich in Santa Clara.
© ZUMA Press Wire

Platz 3: San Francisco 49ers (Vorwoche: 8)
Man könnte hier das Gleiche wie bei den Chicago Bears schreiben. Die Offense mit Christian McCaffrey ist unglaublich gut, Brock Purdy hat mit seinem zweiten Spiel in Folge mit fünf Touchdowns ein fettes Ausrufezeichen gesetzt. Aber auch hier: Die Defense bereitet Sorgen. Die Verletzungen sind einfach merklich in Santa Clara.

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wann haben die Seattle Seahawks zuletzt ein Spiel sechzig Minuten lang souverän von vorne bis hinten runtergespielt? Oder zumindest in der ersten Halbzeit so weit vorgelegt, dass man sich keine Sorgen machen musste? Ist schon länger her, das änderte sich auch gegen die Panthers nicht. Aber: Dass die Seahawks ihr stärkstes Viertel ganz am Ende haben, ist eine nicht zu unterschätzende Qualität.
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Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wann haben die Seattle Seahawks zuletzt ein Spiel sechzig Minuten lang souverän von vorne bis hinten runtergespielt? Oder zumindest in der ersten Halbzeit so weit vorgelegt, dass man sich keine Sorgen machen musste? Ist schon länger her, das änderte sich auch gegen die Panthers nicht. Aber: Dass die Seahawks ihr stärkstes Viertel ganz am Ende haben, ist eine nicht zu unterschätzende Qualität.

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>Sechs Drives, fünf Passing Touchdowns, nur zwei Fehlpässe und ein Passer Rating von 157. Drake Maye zeigte gegen die Jets eine Zaubervorstellung, bei dem jene Jets beste Plätze in der ersten Reihe hatten. Ja, es waren nur die Jets, aber 14 andere Quarterbacks hatten die Chance, das gegen die Jets zu zeigen und haben es nicht getan. Die Patriots sind das kompletteste Team der Liga aktuell.
© Imagn Images

Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
Sechs Drives, fünf Passing Touchdowns, nur zwei Fehlpässe und ein Passer Rating von 157. Drake Maye zeigte gegen die Jets eine Zaubervorstellung, bei dem jene Jets beste Plätze in der ersten Reihe hatten. Ja, es waren nur die Jets, aber 14 andere Quarterbacks hatten die Chance, das gegen die Jets zu zeigen und haben es nicht getan. Die Patriots sind das kompletteste Team der Liga aktuell.

Die drei verbleibenden Auswärtsspiele bei den Cleveland Browns, den Tampa Bay Buccaneers und den Tennessee Titans scheinen allesamt lösbar für ein Team, das zuletzt acht Spiele in Folge in fremden Stadien gewann und damit einen Franchise-Rekord aufstellte.

Machbar ist auch das letzte Heimspiel am Silvester-Tag gegen die Carolina Panthers, die aktuell bei 1-10 stehen.

Die Träume der Jacksonville Jaguars vom Top-Seed der AFC scheinen angesichts des nicht sonderlich schweren Restprogramms also durchaus berechtigt.

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Cam Robinson könnte zu den Playoffs wieder fit sein

Sorgen machen mit Blick auf den Top-Seed derzeit nur zwei Dinge. Die Jaguars verloren in Week 2 mit 9:17 gegen die Chiefs, sollten die beiden Franchises am Ende die gleiche Bilanz vorzuweisen haben, würde Kansas City wegen des Tie Breakers das Rennen für sich entscheiden.

Und dann ist da noch der Ausfall von Cam Robinson, der sich in Houston eine Knieverletzung zuzog und bis zu sechs Wochen ausfallen könnte. Der Left Tackle ist als Bodyguard von Lawrence ein ganz wichtiger Spieler, der Quarterback wird in den nächsten Spielen ohne den Bewacher seiner Blindside auskommen müssen.

Die Jaguars sind allerdings optimistisch, dass Robinson bis zu den Playoffs wieder fit sein wird. Eine zusätzliche Bye-Week, die mit dem Gewinn des AFC Top-Seeds verbunden ist, wäre auch deshalb ein großer Vorteil.

Die Jaguars holten den Top-Seed erst ein einziges Mal

Doch so weit will Lawrence noch gar nicht denken. "Wir gewinnen einfach weiter und dann brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Dann werden wir uns in einer guten Position wiederfinden“, sagte der 24-jährige Franchise-Quarterback.

Die Ausgangslage vor dem Schlussspurt der Regular Season ist jedenfalls so komfortabel wie lange nicht mehr in Jacksonville. Den AFC Top-Seed sicherte sich die Franchise in ihrer Geschichte übrigens nur ein einziges Mal, in der Saison 1999.

In dem Jahr also, in dem Trevor Lawrence das Licht der Welt erblickte.

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