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NFL

Die Jacksonville Jaguars träumen vom AFC Top-Seed

  • Veröffentlicht: 30.11.2023
  • 21:14 Uhr
  • Christian Stüwe

Die Jacksonville Jaguars haben durch den Sieg in Houston die Spitze der AFC South gefestigt und sind fest auf Playoff-Kurs. Nun richtet sich der Blick auf höhere Ziele.

Von Christian Stüwe

Wenn es läuft, dann läuft es eben.

Am Sonntag drohte den Jacksonville Jaguars in Houston eine Verlängerung, aber Texans-Kicker Matt Ammendola setzte in letzter Sekunde einen Field-Goal-Versuch aus 58 Yards an den Querbalken der Torstangen.

Es fehlten nur Zentimeter zum Ausgleich. Doch das Spielglück war auf der Seite der Jags, die ohne Overtime, aber mit dem nächsten Sieg im Gepäck zurück nach Florida reisten.

"Das war ein ganz wichtiges Spiel in unserer Division", sagte Quarterback Trevor Lawrence nach dem 24:21-Sieg: "Sie waren uns auf den Fersen. Jetzt haben wir unser Schicksal selbst in der Hand." Tatsächlich bauten die Jaguars die Führung in der AFC South auf eine Bilanz von 8-3 aus, die Indianapolis Colts (6-5) und die Texans (6-5) folgen mit zwei Siegen Rückstand.

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Lawrence und die Offense laufen heiß

Die Offense der Jags lieferte in Houston ab, Lawrence warf für 364 Yards und einen Touchdown, einen weiteren TD erlief er selbst. Die Chemie mit Receiver Calvin Ridley, der sein bisher wohl bestes Spiel für die Jags machte, scheint immer mehr zu stimmen.

Aber auch Christian Kirk und die Tight Ends Luke Farrell und Evan Engram lieferten ab. Lawrence hat also eine Menge Ziele, aus denen er wählen kann. Das Passspiel der Jags läuft mehr und mehr heiß.

Aber auch die Defense machte in Houston erneut ein ganz starkes Spiel. Der Pass Rush um Defensive End Josh Allen jagte C.J. Stroud von der ersten bis zur letzten Spielminute und machte dem zuletzt groß aufspielenden Rookie das Leben schwer.

Die Defense war es auch, die den letzten Drive der Texans stoppte und sie zu dem Field-Goal-Versuch zwang, der an der Querlatte landete. "Es war cool zu sehen, wie die Defense das Spiel nach Hause gebracht hat", lobte Lawrence.

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Zay Jones: "Ziel geht über die Division hinaus"

In dieser Verfassung scheinen die Jacksonville Jaguars mehr als nur ein Anwärter auf die Playoffs zu sein. Sogar der Gewinn des Top-Seeds in der AFC und die damit verbundene Bye Week sowie das Heimrecht in den Playoffs scheint möglich.

Aktuell liegen die Jags in der AFC auf Rang drei hinter den Baltimore Ravens (9-3) und den Kansas City Chiefs (8-3, knapp vor den Miami Dolphins (8-3). Alles deutet also auf ein enges Rennen um den Top-Seed hin.

"Ich sage das mit großem Respekt, aber wir wissen, dass unser finales Ziel über unsere Division hinausgeht", deutete Receiver Zay Jones an, dass das Team durchaus auf den Platz an der Sonne spekuliert.

Machbares Restprogramm für die Jaguars

Die Jaguars empfangen die Ravens am 17. Dezember zu einem absoluten Schlüsselspiel, das vorentscheidend im Kampf um die AFC-Krone werden könnte. Zunächst steht aber am Montag das Heimspiel gegen die Cincinnati Bengals an, die ohne den verletzten Quarterback Joe Burrow schlagbar erscheinen.

NFL Power Ranking vor den Playoffs: Top-Seeds Denver Broncos und Seattle Seahawks nicht ganz vorne dabei

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Wild Card Round</strong></em><br><em>18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten?&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor der Wild Card Round
18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.

<strong>Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)</strong><br>Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.
© 2024 Getty Images

Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)
Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.

<strong>Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)<br></strong>Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)
Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.

<strong>Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)<br></strong>Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.
© Getty Images

Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)
Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)<br></strong>Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)
Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?

<strong>Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)</strong><br>Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)
Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.

<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)</strong><br>Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.
© 2025 Getty Images

Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)
Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.

<strong>Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.
© USA TODAY Network

Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.

<strong>Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)</strong><br>Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.
© ZUMA Press Wire

Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)
Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.

<strong>Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.
© Getty

Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.

<strong>Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)<br></strong>Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.
© ZUMA Press Wire

Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)
Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.

<strong>Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!
© Icon Sportswire

Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...
© Imagn Images

Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.
© Imagn Images

Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.

Die drei verbleibenden Auswärtsspiele bei den Cleveland Browns, den Tampa Bay Buccaneers und den Tennessee Titans scheinen allesamt lösbar für ein Team, das zuletzt acht Spiele in Folge in fremden Stadien gewann und damit einen Franchise-Rekord aufstellte.

Machbar ist auch das letzte Heimspiel am Silvester-Tag gegen die Carolina Panthers, die aktuell bei 1-10 stehen.

Die Träume der Jacksonville Jaguars vom Top-Seed der AFC scheinen angesichts des nicht sonderlich schweren Restprogramms also durchaus berechtigt.

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Cam Robinson könnte zu den Playoffs wieder fit sein

Sorgen machen mit Blick auf den Top-Seed derzeit nur zwei Dinge. Die Jaguars verloren in Week 2 mit 9:17 gegen die Chiefs, sollten die beiden Franchises am Ende die gleiche Bilanz vorzuweisen haben, würde Kansas City wegen des Tie Breakers das Rennen für sich entscheiden.

Und dann ist da noch der Ausfall von Cam Robinson, der sich in Houston eine Knieverletzung zuzog und bis zu sechs Wochen ausfallen könnte. Der Left Tackle ist als Bodyguard von Lawrence ein ganz wichtiger Spieler, der Quarterback wird in den nächsten Spielen ohne den Bewacher seiner Blindside auskommen müssen.

Die Jaguars sind allerdings optimistisch, dass Robinson bis zu den Playoffs wieder fit sein wird. Eine zusätzliche Bye-Week, die mit dem Gewinn des AFC Top-Seeds verbunden ist, wäre auch deshalb ein großer Vorteil.

Die Jaguars holten den Top-Seed erst ein einziges Mal

Doch so weit will Lawrence noch gar nicht denken. "Wir gewinnen einfach weiter und dann brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Dann werden wir uns in einer guten Position wiederfinden“, sagte der 24-jährige Franchise-Quarterback.

Die Ausgangslage vor dem Schlussspurt der Regular Season ist jedenfalls so komfortabel wie lange nicht mehr in Jacksonville. Den AFC Top-Seed sicherte sich die Franchise in ihrer Geschichte übrigens nur ein einziges Mal, in der Saison 1999.

In dem Jahr also, in dem Trevor Lawrence das Licht der Welt erblickte.

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