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Cowboys tradeten für Wide Receiver

NFL: Macht George Pickens die Dallas Cowboys besser?

  • Veröffentlicht: 08.05.2025
  • 16:05 Uhr
  • Max Bruns

George Pickens ist ein Dallas Cowboy. Aus sportlicher Sicht spricht vieles für den Trade, aber wie sieht es hinter den Kulissen aus?

Von Max Bruns

Die Dallas Cowboys haben Mitte der Woche für George Pickens getradet. Damit sichert sich die Franchise aus Arlington die Rechte an dem vielversprechenden Wide Receiver zumindest einmal für die kommende Saison.

Pickens kommt von den Pittsburgh Steelers, von denen er 2022 in der zweiten Runde des NFL Drafts ausgewählt wurde. Seitdem verbuchte der 24-Jährige in seinen drei Saisons bemerkenswerte 2.841 Receiving Yards.

Pickens soll in erster Linie Wunschkandidat von Cowboys-Eigentümer und General Manager Jerry Jones gewesen sein. Der Owner bekleckerte sich in den vergangenen Jahren eher selten mit Ruhm.

Bei den Cowboys-Anhängern stand Jones oft in der Kritik, weil er einzelnen Spielern wie Quarterback Dak Prescott oder dem damaligen Running Back Ezekiel Elliott zu teure Verträge aushändigte. Auf der anderen Seite fehlte dann das Geld, um dem Team in der Tiefe Qualität zu verleihen.

In diesem Jahr sieht es jedoch anders aus. Prescott hat eine grundsolide O-Line vor sich und auch auf die Defense werden sich die Cowboys wohl verlassen können. Zwar hängt in der Verteidigung noch vieles von der Personalie des Star-Spielers Micah Parsons ab, aber der Linebacker möchte laut eigenen Aussagen in Dallas verlängern.

Doch zurück zur Offense und Pickens: Der Passempfänger kam inklusive eines Sechstrunden-Picks (2027) nach Texas. Im Gegenzug schickten die Cowboys einen Drittrunden-Pick (2026) und einen Fünftrunden-Pick (2027) zu den Steelers.

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George Pickens ist ein sportliches Upgrade für die Dallas Cowboys

Aus sportlicher Sicht würde es schon überraschen, wenn der rund 1,90 Meter große und 90 Kilogramm schwere Pickens die Cowboys nicht besser macht.

Die Receiving Stats der vergangenen drei Jahre sprechen für sich: 801, 1.140, 900 Yards. So viel Wiese machte der Wideout gut. Allerdings sind die insgesamt zwölf Touchdowns dann doch ausbaufähig.

Man muss aber auch dazu sagen, dass die Steelers seit dem Karriere-Beginn von Pickens keinerlei Konstanz auf der Quarterback-Position aufweisen. Kenny Pickett, Mason Rudolph, Mitchell Trubisky, Russell Wilson und Justin Fields - sie alle kamen auf ihre Spiele. Die Zeiten von Steelers-Konstante Ben Roethlisberger sind lange vorbei.

Nichtsdestotrotz legte Pickens ordentliche Stats hin. Man kann sich also vorstellen, dass es in Zusammenarbeit mit einem eingespielten Prescott noch besser werden kann.

Prescott gilt nach wie vor als guter Werfer in die Tiefe, ein Attribut, das Pickens' Spielweise entgegenkommt. Pickens gilt als "Outside Vertical" Receiver, er läuft also gerne eine gerade Route in Richtung Endzone bzw. an der Seitenlinie. Laut "ESPN" bestanden rund 20 Prozent seiner Läufe 2024 aus solchen Go Routes oder Deep-Fade-Läufen.

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Cowboys: George Pickens entlastet CeeDee Lamb

Dadurch ergänzt sich Pickens wohl auch optimal mit dem Nummer-1-Receiver in Dallas, CeeDee Lamb. Lamb ist ein klassischer Slot-Receiver, der bei seinen Laufwegen typischerweise einen Haken (z.B. in die Mitte des Feldes) vollzieht.

Von der Pickens-Ankunft profitiert in erster Linie auch Lamb. Der Star-Receiver war in der Vergangenheit wenig überraschend immer die Top-Anspielstation bei den Cowboys. Das wussten die gegnerischen Cornerbacks und Safeties jedoch auch. Durch Pickens schwindet der Fokus von Lamb - die gegnerischen Secondarys müssen nun beide Top-Receiver im Blick haben.

Neben Lamb und Pickens ist der Receiver-Room in Dallas schließlich qualitativ dünn besetzt. Jalen Tolbert, KaVontae Turpin, Jonathan Mingo, Jalen Brooks, Parris Campbell etc. - das sind - bei allem Respekt - nicht die größten Namen. Zumal die Cowboys auch im Draft nichts für die Receiver-Position getan haben.

Nun haben sie aber Lamb an der Eins und Pickens an der Zwei. Die beiden mischen auf dem Papier im Wettstreit um das beste Receiver-Duo der Liga definitiv mit. Mitmachen muss dann vor allem aber auch Prescott, der dafür nach dem Comeback von seiner Oberschenkelverletzung zu seiner eigentlichen Stärke - der Entscheidungsfindung - zurückfinden muss.

NFL: Aktive Stat Leader nach der Regular-Season 2025 - Rivers und Rodgers dominieren

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<em><strong>Die aktiven Stat Leader nach der Regular Season 2025</strong><br>Ob Rushing Touchdowns, Receiving Yards oder Passer Rating: In der NFL gibt es für nahezu alles eine Statistik. Doch wer führt diese Statistiken derzeit in der Liga an? <strong>ran</strong> schaut nach <em><em>der Regular Season 2025</em></em> auf die Stat Leader unter allen Spielern der NFL, die 2025 aktiv waren. (Quelle: "The Football Database" / Stand: 5. Januar 2026)</em>
© imago

Die aktiven Stat Leader nach der Regular Season 2025
Ob Rushing Touchdowns, Receiving Yards oder Passer Rating: In der NFL gibt es für nahezu alles eine Statistik. Doch wer führt diese Statistiken derzeit in der Liga an? ran schaut nach der Regular Season 2025 auf die Stat Leader unter allen Spielern der NFL, die 2025 aktiv waren. (Quelle: "The Football Database" / Stand: 5. Januar 2026)

<strong>Passer Rating</strong><br>1. (geteilt) Lamar Jackson (im Bild): 102,2 Passer Rating<br>1. (geteilt) Aaron Rodgers: 102,2 Passer Rating<br>3. Joe Burrow: 101,1 Passer Rating
© Imagn Images

Passer Rating
1. (geteilt) Lamar Jackson (im Bild): 102,2 Passer Rating
1. (geteilt) Aaron Rodgers: 102,2 Passer Rating
3. Joe Burrow: 101,1 Passer Rating

<strong>Passversuche</strong><br>1. Matthew Stafford (im Bild): 8.763 Passversuche<br>2. Aaron Rodgers: 8.743 Passversuche<br>3. Philip Rivers: 8.226 Passversuche
© 2024 Getty Images

Passversuche
1. Matthew Stafford (im Bild): 8.763 Passversuche
2. Aaron Rodgers: 8.743 Passversuche
3. Philip Rivers: 8.226 Passversuche

<strong>Completions</strong><br>1. Aaron Rodgers: 5.696 Completions<br>2. Matthew Stafford: 5.562 Completions<br>3. Philip Rivers (im Bild): 5.335 Completions
© Icon Sportswire

Completions
1. Aaron Rodgers: 5.696 Completions
2. Matthew Stafford: 5.562 Completions
3. Philip Rivers (im Bild): 5.335 Completions

<strong>Completion Rate</strong><br>1. Joe Burrow (im Bild): 68,5 Prozent Completion Rate<br>2. Tua Tagovailoa: 68,0 Prozent Completion Rate<br>3. Jimmy Garoppolo: 67,4 Prozent Completion Rate
© 2023 Getty Images

Completion Rate
1. Joe Burrow (im Bild): 68,5 Prozent Completion Rate
2. Tua Tagovailoa: 68,0 Prozent Completion Rate
3. Jimmy Garoppolo: 67,4 Prozent Completion Rate

<strong>Passing Yards</strong><br>1. Aaron Rodgers (im Bild): 66.274 Passing Yards<br>2. Matthew Stafford: 64.516 Passing Yards <br>3. Philip Rivers: 63.984 Passing Yards
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/JOE SARGENT

Passing Yards
1. Aaron Rodgers (im Bild): 66.274 Passing Yards
2. Matthew Stafford: 64.516 Passing Yards
3. Philip Rivers: 63.984 Passing Yards

<strong>Passing Yards pro Versuch (Durchschnitt)</strong><br>1. Jimmy Garoppolo (im Bild): 8,18 Passing Yards pro Versuch<br>2. Lamar Jackson: 7,83 Passing Yards pro Versuch<br>3. Philip Rivers: 7,78 Passing Yards pro Versuch
© Icon Sportswire

Passing Yards pro Versuch (Durchschnitt)
1. Jimmy Garoppolo (im Bild): 8,18 Passing Yards pro Versuch
2. Lamar Jackson: 7,83 Passing Yards pro Versuch
3. Philip Rivers: 7,78 Passing Yards pro Versuch

<strong>Passing Interceptions</strong><br>1. Philip Rivers: 212 Passing Interceptions<br>2. Matthew Stafford: 196 Passing Interceptions<br>3. Joe Flacco (im Bild): 172 Passing Interceptions
© Icon Sportswire

Passing Interceptions
1. Philip Rivers: 212 Passing Interceptions
2. Matthew Stafford: 196 Passing Interceptions
3. Joe Flacco (im Bild): 172 Passing Interceptions

<strong>Touchdown-Pässe</strong><br>1. Aaron Rodgers: 527 Touchdown-Pässe<br>2. Philip Rivers: 425 Touchdown-Pässe<br>3. Matthew Stafford: 423 Touchdown-Pässe
© Icon Sportswire

Touchdown-Pässe
1. Aaron Rodgers: 527 Touchdown-Pässe
2. Philip Rivers: 425 Touchdown-Pässe
3. Matthew Stafford: 423 Touchdown-Pässe

<strong>Kassierte Sacks</strong><br>1. Aaron Rodgers: 600 kassierte Sacks<br>2. Russell Wilson (im Bild): 570 kassierte Sacks<br>3. Matthew Stafford: 525 kassierte Sacks
© AFP/GETTY IMAGES/SID/ELSA

Kassierte Sacks
1. Aaron Rodgers: 600 kassierte Sacks
2. Russell Wilson (im Bild): 570 kassierte Sacks
3. Matthew Stafford: 525 kassierte Sacks

<strong></strong><strong>Touchdown/Interception Rate</strong><br>1. Aaron Rodgers: 4,28&nbsp;Touchdown/Interception Rate<br>2.&nbsp;Lamar Jackson: 3,34 Touchdown/Interception Rate<br>3. Patrick Mahomes (im Bild): 3,14 Touchdown/Interception Rate
© 2023 Getty Images

Touchdown/Interception Rate
1. Aaron Rodgers: 4,28 Touchdown/Interception Rate
2. Lamar Jackson: 3,34 Touchdown/Interception Rate
3. Patrick Mahomes (im Bild): 3,14 Touchdown/Interception Rate

<strong>Läufe</strong><br>1. Derrick Henry: 2.662 Läufe<br>2. Josh Jacobs (im Bild): 1.840 Läufe<br>3. Saquon Barkley: 1.826 Läufe
© UPI Photo

Läufe
1. Derrick Henry: 2.662 Läufe
2. Josh Jacobs (im Bild): 1.840 Läufe
3. Saquon Barkley: 1.826 Läufe

<strong>Rushing Yards</strong><br>1. Derrick Henry (im Bild): 13.018 Rushing Yards<br>2. Saquon Barkley: 8.356 Rushing Yards<br>3. Josh Jacobs: 7.803 Rushing Yards
© 2025 Getty Images

Rushing Yards
1. Derrick Henry (im Bild): 13.018 Rushing Yards
2. Saquon Barkley: 8.356 Rushing Yards
3. Josh Jacobs: 7.803 Rushing Yards

<strong>Rushing Yards pro Lauf (Durchschnitt)</strong><br>1. Lamar Jackson (im Bild): 6,0 Rushing Yards pro Lauf<br>2. Josh Allen: 5,4 Rushing Yards pro Lauf<br>3. Russell Wilson: 5,3 Rushing Yards pro Lauf
© 2024 Getty Images

Rushing Yards pro Lauf (Durchschnitt)
1. Lamar Jackson (im Bild): 6,0 Rushing Yards pro Lauf
2. Josh Allen: 5,4 Rushing Yards pro Lauf
3. Russell Wilson: 5,3 Rushing Yards pro Lauf

<strong>Rushing Touchdowns</strong><br>1. Derrick Henry: 122 Rushing Touchdowns<br>2. Josh Allen (im Bild): 79 Rushing Touchdowns<br>3. Josh Jacobs: 74 Rushing Touchdowns
© USA TODAY Network

Rushing Touchdowns
1. Derrick Henry: 122 Rushing Touchdowns
2. Josh Allen (im Bild): 79 Rushing Touchdowns
3. Josh Jacobs: 74 Rushing Touchdowns

<strong>Receptions</strong><br>1. Travis Kelce: 1.080 Receptions<br>2. Keenan Allen (im Bild): 1.055 Receptions<br>3. Davante Adams: 1.017 Receptions
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Receptions
1. Travis Kelce: 1.080 Receptions
2. Keenan Allen (im Bild): 1.055 Receptions
3. Davante Adams: 1.017 Receptions

<strong>Receiving Yards</strong><br>1. DeAndre Hopkins: 13.295 Receiving Yards<br>2. Mike Evans (im Bild): 13.052 Receiving Yards<br>3. Travis Kelce: 13.002 Receiving Yards
© 2023 Getty Images

Receiving Yards
1. DeAndre Hopkins: 13.295 Receiving Yards
2. Mike Evans (im Bild): 13.052 Receiving Yards
3. Travis Kelce: 13.002 Receiving Yards

<strong>Receiving Yards pro Reception (Durchschnitt)</strong><br>1. Marquez Valdes-Scantling: 16,8 Receiving Yards pro Reception<br>2. George Pickens (im Bild): 16,0 Receiving Yards pro Reception<br>3. Mike Williams: 15,5 Receiving Yards pro Reception
© Icon Sportswire

Receiving Yards pro Reception (Durchschnitt)
1. Marquez Valdes-Scantling: 16,8 Receiving Yards pro Reception
2. George Pickens (im Bild): 16,0 Receiving Yards pro Reception
3. Mike Williams: 15,5 Receiving Yards pro Reception

<strong>Receiving Touchdowns</strong><br>1. Davante Adams (im Bild): 117 Receiving Touchdowns<br>2. Mike Evans: 108 Receiving Touchdowns<br>3. DeAndre Hopkins: 85 Receiving Touchdowns
© Imagn Images

Receiving Touchdowns
1. Davante Adams (im Bild): 117 Receiving Touchdowns
2. Mike Evans: 108 Receiving Touchdowns
3. DeAndre Hopkins: 85 Receiving Touchdowns

<strong>Kickoff Returns</strong><br>1. Ameer Abdullah (im Bild): 170 Kickoff Returns<br>2. Jamal Agnew: 152 Kickoff Returns<br>3. DeAndre Carter: 144 Kickoff Returns
© Icon Sportswire

Kickoff Returns
1. Ameer Abdullah (im Bild): 170 Kickoff Returns
2. Jamal Agnew: 152 Kickoff Returns
3. DeAndre Carter: 144 Kickoff Returns

<strong>Kickoff Return Yards</strong><br>1. Ameer Abdullah: 4.346 Kickoff Return Yards<br>2. Jamal Agnew (im Bild): 3.853 Kickoff Return Yards<br>3. KaVontae Turpin: 3.518 Kickoff Return Yards
© Icon Sportswire

Kickoff Return Yards
1. Ameer Abdullah: 4.346 Kickoff Return Yards
2. Jamal Agnew (im Bild): 3.853 Kickoff Return Yards
3. KaVontae Turpin: 3.518 Kickoff Return Yards

<strong>Kickoff Return Touchdowns</strong><br>1. Kene Nwangwu (im Bild): 5 Kickoff Return Touchdowns<br>2. Devin Duvernay, Jamal Agnew, Nyheim Hines, Charlie Jones und Tyler Lockett: jeweils 2 Kickoff Return Touchdowns
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Kickoff Return Touchdowns
1. Kene Nwangwu (im Bild): 5 Kickoff Return Touchdowns
2. Devin Duvernay, Jamal Agnew, Nyheim Hines, Charlie Jones und Tyler Lockett: jeweils 2 Kickoff Return Touchdowns

<strong>Punt Returns</strong><br>1. Kalif Raymond (im Bild): 188 Punt Returns<br>2. DeAndre Carter: 155 Punt Returns<br>3. Tyler Lockett: 145 Punt Returns
© 2024 Getty Images

Punt Returns
1. Kalif Raymond (im Bild): 188 Punt Returns
2. DeAndre Carter: 155 Punt Returns
3. Tyler Lockett: 145 Punt Returns

<strong>Punt Return Yards</strong><br>1. Kalif Raymond: 1.948 Punt Return Yards<br>2. DeAndre Carter (im Bild): 1.508 Punt Return Yards<br>3. Jamal Agnew: 1.394 Punt Return Yards
© NurPhoto

Punt Return Yards
1. Kalif Raymond: 1.948 Punt Return Yards
2. DeAndre Carter (im Bild): 1.508 Punt Return Yards
3. Jamal Agnew: 1.394 Punt Return Yards

<strong>Punt Return Touchdowns</strong><br>1. Tyreek Hill (im Bild) und Jamal Agnew: jeweils 4 Punt Return Touchdowns<br>3. Kalif Raymond, Marcus Jones, Parker Washington und Rashid Shaheed: jeweils 3 Punt Return Touchdowns
© 2024 Getty Images

Punt Return Touchdowns
1. Tyreek Hill (im Bild) und Jamal Agnew: jeweils 4 Punt Return Touchdowns
3. Kalif Raymond, Marcus Jones, Parker Washington und Rashid Shaheed: jeweils 3 Punt Return Touchdowns

<strong>Interceptions</strong><br>1. Harrison Smith (im Bild): 39 Interceptions<br>2. Kevin Byard: 36 Interceptions<br>3. Xavien Howard: 29 Interceptions
© 2023 Getty Images

Interceptions
1. Harrison Smith (im Bild): 39 Interceptions
2. Kevin Byard: 36 Interceptions
3. Xavien Howard: 29 Interceptions

<strong>Interception Return Touchdowns</strong><br>1. DaRon Bland (im Bild): 6 Interception Return Touchdowns<br>2.&nbsp;Deion Jones: 5 Interception Return Touchdowns<br>3. Jesse Bates lll, Minkah Fitzpatrick, Jack Jones, Kenny Moore und Harrison Smith: jeweils 4 Interception Return Touchdowns
© 2023 Getty Images

Interception Return Touchdowns
1. DaRon Bland (im Bild): 6 Interception Return Touchdowns
2. Deion Jones: 5 Interception Return Touchdowns
3. Jesse Bates lll, Minkah Fitzpatrick, Jack Jones, Kenny Moore und Harrison Smith: jeweils 4 Interception Return Touchdowns

<strong>Sacks</strong><br>1. Von Miller: 138,5 Sacks<br>2. Cameron Jordan: 132 Sacks<br>3. Myles Garrett (im Bild): 125,5 Sacks
© Imagn Images

Sacks
1. Von Miller: 138,5 Sacks
2. Cameron Jordan: 132 Sacks
3. Myles Garrett (im Bild): 125,5 Sacks

<strong>Punts</strong><br>1. Johnny Hekker: 1.041 Punts<br>2. Thomas Morstead (im Bild): 1.004 Punts<br>3. Bryan Anger: 931 Punts
© Icon Sportswire

Punts
1. Johnny Hekker: 1.041 Punts
2. Thomas Morstead (im Bild): 1.004 Punts
3. Bryan Anger: 931 Punts

<strong>Erzielte Field Goals</strong><br>1. Nick Folk (im Bild): 431 erzielte Field Goals<br>2. Matt Prater: 425 erzielte Field Goals<br>3. Graham Gano: 342 erzielte Field Goals
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Erzielte Field Goals
1. Nick Folk (im Bild): 431 erzielte Field Goals
2. Matt Prater: 425 erzielte Field Goals
3. Graham Gano: 342 erzielte Field Goals

<strong>Erzielte Extra-Punkte<br></strong>1. Matt Prater: 633 erzielte Extra-Punkte<br>2. Nick Folk: 532 erzielte Extra-Punkte<br>3. Graham Gano (im Bild): 408 erzielte Extra-Punkte
© Eibner

Erzielte Extra-Punkte
1. Matt Prater: 633 erzielte Extra-Punkte
2. Nick Folk: 532 erzielte Extra-Punkte
3. Graham Gano (im Bild): 408 erzielte Extra-Punkte

<strong>Erzielte Punkte</strong><br>1. Matt Prater (im Bild): 1.908 erzielte Punkte<br>2. Nick Folk: 1.826 erzielte Punkte<br>3. Graham Gano: 1.434 erzielte Punkte
© Icon Sportswire

Erzielte Punkte
1. Matt Prater (im Bild): 1.908 erzielte Punkte
2. Nick Folk: 1.826 erzielte Punkte
3. Graham Gano: 1.434 erzielte Punkte

<strong>Fumbles</strong><br>1. Philip Rivers: 113 Fumbles<br>2. Russell Wilson (im Bild): 111 Fumbles<br>3. Kirk Cousins: 107 Fumbles
© ZUMA Wire

Fumbles
1. Philip Rivers: 113 Fumbles
2. Russell Wilson (im Bild): 111 Fumbles
3. Kirk Cousins: 107 Fumbles

<strong>Fumble Recoveries</strong><br>1. Russell Wilson: 45 Fumble Recoveries<br>2. Philip Rivers und Carson Wentz (im Bild): jeweils 37 Fumble Recoveries
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Fumble Recoveries
1. Russell Wilson: 45 Fumble Recoveries
2. Philip Rivers und Carson Wentz (im Bild): jeweils 37 Fumble Recoveries

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Pittsburgh Steelers wollten George Pickens loswerden

Dass Pickens ein sportliches Upgrade ist, wäre also geklärt. Doch wie sieht es mit der Teamchemie aus?

In erster Linie ist der Trade aus Franchise-Sicht nicht ohne Risiko. Pickens geht in das letzte Jahr seines Rookie-Vertrages. Sollte er in Dallas floppen und kein Interesse an einem langfristigen Vertrag bestehen, wäre er im kommenden Jahr Free Agent. Dann würde auch der Trade im Nachhinein schlecht aussehen.

Was dazu führen könnte, dass die Rechnung mit Pickens bei den Cowboys nicht aufgeht, ist der Receiver selbst. Die Steelers machten keinen Hehl daraus, dass sie Pickens loswerden wollten.

Zum einen hatte Pittsburgh jüngst für Star-Receiver D.K. Metcalf getradet, zum anderen sorgte Pickens in der "Steel City" regelmäßig für negative Schlagzeilen und war scheinbar Gift für den Locker Room der Steelers.

Pickens ist bekannt dafür, seine Emotionen (noch) nicht unter Kontrolle zu haben. Mehrfach mussten ihn Teamkollegen an der Seitenlinie beruhigen. Nachdem er im Spiel gegen die Cincinnati Bengals zwei Strafen wegen unsportlichen Verhaltens (inklusive 20.000 US-Dollar Strafe) kassierte, wurde er von Pittsburghs Head Coach Mike Tomlin öffentlich gerügt.

"Er muss erwachsen werden, und zwar schnell", sagte Tomlin damals. Wenige Wochen später kam Pickens mehr als anderthalb Stunden zu spät zum Christmas Game gegen die Kansas City Chiefs, was die Team-Verantwortlichen einmal mehr auf die Barrikaden brachte.

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Auch George Pickens wollte wohl weg von den Pittsburgh Steelers

Auch im November zuvor sorgte Pickens in Cleveland für Aufsehen, als er im Schneetreiben und dem Versuch einer Steelers-Hail-Mary sich lieber mit einem Browns-Verteidiger anlegte, anstatt sich auf den Ball zu konzentrieren. Dabei riss Pickens den Gegenspieler in die Fans hinein und legte sich mutmaßlich anschließend noch mit den Browns-Anhängern an.

Was die Teamchemie anbelangt, sind die Steelers also froh, Pickens losgeworden zu sein. Er hat dem Team regelmäßig Yard-Strafen eingebracht. Darauf müssen sich die Cowboys nun einstellen - oder Pickens bekommt seine Emotionen in den Griff.

Was dafür spricht, ist der Fakt, dass es gegen Ende seiner Zeit in Pittsburgh auch Pickens selbst das Weite gesucht hat. Zwar soll er nie offiziell um einen Trade gebeten haben, sein Auftreten ließ jedoch immer wieder darauf schließen, dass er raus aus Pittsburgh möchte.

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