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NFL, Miami Dolphins - Tyreek Hill über Tua: "Hat es verdient, einer der bestbezahlten Quarterbacks zu sein"

  • Veröffentlicht: 15.07.2024
  • 10:40 Uhr
  • Marcel Schwenk

Dolphins-Quarterback Tua Tagovailoa wartet noch immer auf seinen ersten großen NFL-Vertrag. Geht es nach Wide Receiver Tyreek Hill, sollte sein Spielmacher demnächst fürstlich entlohnt werden.

Mehrere Star-Quarterbacks unterzeichneten in den vergangenen Monaten dicke Verträge - allen voran Kirk Cousins (Atlanta Falcons), Jared Goff (Detroit Lions) und zuletzt Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars).

Tua Tagovailoa, Spielmacher der Miami Dolphins, wartet hingegen noch auf seinen ersten großen Kontrakt in der NFL. Die Saison 2024 spielt er noch unter der Fifth Year Option, nach der Spielzeit wäre er nach aktuellem Stand als Free Agent verfügbar.

Das sollte sich zeitnah ändern. Zumindest, wenn man den Worten von Receiver Tyreek Hill Glauben schenkt. Der ist nämlich der Meinung, dass Tua es "verdient" habe, einer der "bestbezahlten Quarterbacks" zu sein.

"Dass manche Leute hier sitzen, Tua versuchen zu diskreditieren und sagen, dass er keinen Vertrag verdient hat, ist verrückt für mich. Viele Leute im Team wissen um seinen Wert und verstehen, dass wir ihn brauchen. Wir brauchen seine Führungsqualitäten, wir brauchen die Mentalität, die er jede Woche mitbringt", so Hill am vergangenen Freitag bei "ESPN Sports Center".

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NFL: Dolphins-Star Tyreek Hill hofft auf großen Vertrag für Miami-QB Tua Tagovailoa

Die Begründung für seine Meinung lieferte der 30-Jährige direkt hinterher. "Tuas Entwicklung, sein Werdegang und wo er jetzt steht, sollten für viele Leute Bände sprechen. Viele sagen: 'Oh, er hat Coach [Mike, Anm. d. Red.] McDaniel, der die Plays callt. Oh, er hat Receiver XYZ. Oh, er hat so viele Playmaker.' Aber am Ende des Tages muss er den Ball immer noch zu diesen Playmakern bringen."

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NFL-Gerüchte: Minnesota Vikings bereiten wohl Trennung von Star-Duo vor

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<em><strong>Javon Hargrave und Aaron Jones (Minnesota Vikings)</strong><br>Wie "ESPN" berichtet, haben die Minnesota Vikings Javon Hargrave (l.) und Aaron Jones mitgeteilt, dass sie im Laufe des März entlassen werden, falls sich kein Trade-Partner finden sollte. Sowohl der Defensive Tackle als auch der Running Back stehen vor ihrem zweiten und letzten Vertragsjahr. Durch die Trennung könnte die Franchise 18,65 Millionen US-Dollar an Cap Space einsparen.</em>
© imago

Javon Hargrave und Aaron Jones (Minnesota Vikings)
Wie "ESPN" berichtet, haben die Minnesota Vikings Javon Hargrave (l.) und Aaron Jones mitgeteilt, dass sie im Laufe des März entlassen werden, falls sich kein Trade-Partner finden sollte. Sowohl der Defensive Tackle als auch der Running Back stehen vor ihrem zweiten und letzten Vertragsjahr. Durch die Trennung könnte die Franchise 18,65 Millionen US-Dollar an Cap Space einsparen.

<strong>Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Der Einjahresvertrag des Quarterbacks bei den Steelers ist ausgelaufen, ob der 42-Jährige seine NFL-Karriere fortsetzen will, ist noch offen. Klar ist allerdings, dass die Steelers Rodgers sehr gerne für ein weiteres Jahr unter Vertrag nehmen würden. "Die Tür für Aaron steht offen", sagte General Manager Omar Khan: "Er weiß, wie wir über ihn denken. Es war für beide Seiten eine gute Erfahrung. Leider haben wir unsere Ziele am Ende nicht erreicht. Aber der Respekt beruht auf Gegenseitigkeit."
© UPI Photo

Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Der Einjahresvertrag des Quarterbacks bei den Steelers ist ausgelaufen, ob der 42-Jährige seine NFL-Karriere fortsetzen will, ist noch offen. Klar ist allerdings, dass die Steelers Rodgers sehr gerne für ein weiteres Jahr unter Vertrag nehmen würden. "Die Tür für Aaron steht offen", sagte General Manager Omar Khan: "Er weiß, wie wir über ihn denken. Es war für beide Seiten eine gute Erfahrung. Leider haben wir unsere Ziele am Ende nicht erreicht. Aber der Respekt beruht auf Gegenseitigkeit."

<strong>Breece Hall (New York Jets)</strong><br>Spielt Breece Hall auch in der kommenden Saison für die New York Jets? Um ihre Chancen auf einen Verbleib des Running Backs zu verbessern, sollen die Jets laut "NBC" die Anwendung des Transition Tags in Betracht ziehen. Das ist ein eher selten verwendetes Instrument, um einen Free Agent zu halten. Die Jets hätten in dem Fall das Recht, mit dem Angebot eines Rivalen gleichzuziehen und Hall damit zu halten.
© Imagn Images

Breece Hall (New York Jets)
Spielt Breece Hall auch in der kommenden Saison für die New York Jets? Um ihre Chancen auf einen Verbleib des Running Backs zu verbessern, sollen die Jets laut "NBC" die Anwendung des Transition Tags in Betracht ziehen. Das ist ein eher selten verwendetes Instrument, um einen Free Agent zu halten. Die Jets hätten in dem Fall das Recht, mit dem Angebot eines Rivalen gleichzuziehen und Hall damit zu halten.

<strong>Lane Johnson und Landon Dickerson (Philadelphia Eagles)</strong><br>Die Eagles könnten in der Offseason mit Lane Johnson (r.) und Landon Dickerson zwei Starting-Offensive-Liner verlieren. Eagles-Reporter Jeff McLane erklärte im Podcast "Uncovering the Birds", dass der 35-jährige Johnson sich noch nicht sicher sei, ob er "zurückkommt oder nicht". Dabei läuft sein Vertrag noch bis 2028. Und was wird aus Dickerson?
© 2023 Getty Images

Lane Johnson und Landon Dickerson (Philadelphia Eagles)
Die Eagles könnten in der Offseason mit Lane Johnson (r.) und Landon Dickerson zwei Starting-Offensive-Liner verlieren. Eagles-Reporter Jeff McLane erklärte im Podcast "Uncovering the Birds", dass der 35-jährige Johnson sich noch nicht sicher sei, ob er "zurückkommt oder nicht". Dabei läuft sein Vertrag noch bis 2028. Und was wird aus Dickerson?

<strong>Lane Johnson und Landon Dickerson (Philadelphia Eagles)</strong><br>Mit seinen 27 Jahren sollte&nbsp;Dickerson eigentlich noch nicht an ein Karriereende denken. Sein Vertrag über vier Jahre und 84 Millionen US-Dollar läuft bis zur Saison 2028. Und dennoch sagte McLane: "Landon Dickerson könnte noch ein größeres Fragezeichen sein (als Johnson)." Mike Garafolo vom NFL Network berichtet, er habe ähnliches gehört.
© Icon Sportswire

Lane Johnson und Landon Dickerson (Philadelphia Eagles)
Mit seinen 27 Jahren sollte Dickerson eigentlich noch nicht an ein Karriereende denken. Sein Vertrag über vier Jahre und 84 Millionen US-Dollar läuft bis zur Saison 2028. Und dennoch sagte McLane: "Landon Dickerson könnte noch ein größeres Fragezeichen sein (als Johnson)." Mike Garafolo vom NFL Network berichtet, er habe ähnliches gehört.

<strong>George Pickens (Dallas Cowboys)</strong><br>Erst vor der Saison war George Pickens per Trade bei den Dallas Cowboys gelandet. Sein bei den Pittsburgh Steelers unterschriebener Rookie-Vertrag läuft nach dieser Spielzeit aus. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, haben noch keine Gespräche über eine Verlängerung stattgefunden. Demnach ist die wahrscheinlichste Option, ihn über den Franchise Tag für ungefähr 28 Millionen US-Dollar zu halten. Dann könnte versucht werden, sich auf einen langfristigen Deal zu einigen.
© IMAGO/Imagn Images

George Pickens (Dallas Cowboys)
Erst vor der Saison war George Pickens per Trade bei den Dallas Cowboys gelandet. Sein bei den Pittsburgh Steelers unterschriebener Rookie-Vertrag läuft nach dieser Spielzeit aus. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, haben noch keine Gespräche über eine Verlängerung stattgefunden. Demnach ist die wahrscheinlichste Option, ihn über den Franchise Tag für ungefähr 28 Millionen US-Dollar zu halten. Dann könnte versucht werden, sich auf einen langfristigen Deal zu einigen.

<strong>Jaylen Waddle (Miami Dolphins)</strong><br>Beinahe hätte es einen weiteren Blockbuster-Trade in der NFL gegeben: Wie NFL-Insider Cameron Wolfe berichtet, standen die Miami Dolphins und Denver Broncos kurz vor einem Trade von Wide Receiver Jaylen Waddle. Demnach waren die Gespräche fortgeschritten, scheiterten letztendlich aber am Preis. Die Dolphins verlangten wohl mehrere Top-Picks, darunter mindestens einen in der ersten Runde.
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Jaylen Waddle (Miami Dolphins)
Beinahe hätte es einen weiteren Blockbuster-Trade in der NFL gegeben: Wie NFL-Insider Cameron Wolfe berichtet, standen die Miami Dolphins und Denver Broncos kurz vor einem Trade von Wide Receiver Jaylen Waddle. Demnach waren die Gespräche fortgeschritten, scheiterten letztendlich aber am Preis. Die Dolphins verlangten wohl mehrere Top-Picks, darunter mindestens einen in der ersten Runde.

Zu den größten Kritikpunkten vieler Experten am Dolphins-QB gehört, dass er zu sehr von Scheme und Spielern um sich herum profitieren würde und nicht in der Lage sei, viel selbst zu kreieren. Hill sieht das allerdings anders und lobt vor allem die Arbeitsmoral seines Teamkollegen.

"Du musst in der Lage sein, dich jede Woche mit demselben Mindset vorzubereiten, weil man weiß, dass es verrückte Defensive Ends gibt, die einem den Kopf abreißen wollen. Es gibt eine Menge Dinge, die man dafür tun muss", erklärte der Passempfänger, der gerne selbst einen neuen Vertrag hätte, weiter.

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