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American Football

NFL Week 1: St. Brown und Detroit Lions enttäuschen in Green Bay - Buffalo Bills feiern spektakulären Comeback-Sieg

  • Aktualisiert: 09.09.2025
  • 12:29 Uhr
  • Chris Lugert
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Der NFL-Sonntag ist zurück, am ersten Spieltag feierte unter anderem Aaron Rodgers sein Debüt für die Pittsburgh Steelers. Für die Detroit Lions um Amon-Ra St. Brown lief es äußerst bescheiden. Das Roundup zu den Spielen.

Ab sofort gehört der Sonntag wieder der NFL. Nach dem Season Opener zwischen den Philadelphia Eagles und den Dallas Cowboys sowie dem International Game zwischen den Kansas City Chiefs und den Los Angeles Chargers in Brasilien hat die Saison jetzt so richtig begonnen.

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Los Angeles Chargers x Kansas City Chiefs SaO PAULO, SP - 05.09.2025: LOS ANGELES CHARGERS X KANSAS CITY CHIEFS - The match between the Los Angeles Chargers and Kansas City Chiefs opens the 2025-26...

Alle Highlights der NFL live auf Joyn

Die wichtigsten Szenen aller Spiele hier zum Nachschauen.

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Aaron Rodgers bestritt dabei sein erstes Spiel im Trikot der Pittsburgh Steelers, auch Head-Coach-Legende Pete Carroll feierte sein Debüt an neuer Wirkungsstätte, mit den Las Vegas Raiders gastierte er bei den New England Patriots.

ran liefert den Überblick zu den Sonntagsspielen von Week 1 der Saison 2025.

Inhalt

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Baltimore Ravens @ Buffalo Bills 40:41

Im Sunday Night Game des ersten Spieltags besiegten die Buffalo Bills die Baltimore Ravens mit 41:40 – und das dank einer besonderen Schlussoffensive.

Dem Team um Quarterback Josh Allen gelang es in den verbleibenden vier Spielminuten gleich dreimal, auf das Scoreboard zu kommen. Die Bills holten dadurch 15 Punkte Rückstand auf und durften sich schlussendlich über den Sieg freuen.

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Detroit Lions @ Green Bay Packers 13:27

Im hohen Norden von Wisconsin richteten sich alle Augen natürlich auf das Debüt von Micah Parsons. Wie angekündigt spielte der Star-Neuzugang, der an Rückenproblemen laboriert, nicht alle Snaps. Aber sein Impact war dennoch sofort zu greifen und hatte großen Anteil am Auftaktsieg der Green Bay Packers.

Bei den Detroit Lions wiederum war deutlich zu sehen, dass der Abgang von Offensive Coordinator Ben Johnson offenkundig eine größere Lücke hinterlassen hat. Von der Dominanz der vergangenen Jahre war nichts zu sehen. Jared Goff spielte hauptsächlich kurze Pässe, Big Plays gab es kaum am Boden und auch selten durch die Luft. Amon-Ra St. Brown kam nur auf 45 Receiving Yards.

Die Defense der Packers hatte das Spiel derart im Griff, dass Green Bays Quarterback Jordan Love gar nicht viel machen musste. Doch das, was er tat, war hocheffizient. Schon im ersten Viertel legten die Packers mit einer 10:0-Führung den Grundstein für den Sieg.

Running Back Josh Jacobs machte im vierten Viertel mit einem Rushing Touchdown den Deckel drauf. Für Jacobs war es das neunte Spiel in Folge mit einem Score, damit baute er den Franchise-Rekord weiter aus. Kurz vor Ende der Partie gelang schließlich auch noch Parsons sein erster Sack als Packer.

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Houston Texans @ Los Angeles Rams 9:14

Dominante Defenses gab es auch in Los Angeles, und zwar auf beiden Seiten. Sowohl die heimischen Rams als auch die Houston Texans lagen in zahlreichen wichtigen Statistiken nah beieinander. Am Ende aber gelangen den Rams die entscheidenden Big Plays mehr.

Die neuformierte Offense der Texans hatte noch erheblische Anlaufschwierigkeiten. Gerade die Offensive Line, die bereits im Vorjahr das Problem war, tat sich auch in neuer Besetzung schwer. Dreimal wurde Quarterback C.J. Stroud gesackt. Zudem leistete er sich eine Interception, die in einem engen Spiel schließlich den Unterschied machte.

Sein Gegenüber Matthew Stafford wurde zwar ebenfalls dreimal zu Boden gebracht, leistete sich aber keinen Turnover. Zudem hatte er in Wide Receiver Puka Nacua eine verlässliche Anspielstation, während bei den Texans Nico Collins quasi komplett abgemeldet war. Rams-Neuzugang Davante Adams hatte nicht viele Catches, aber wichtige. Kurzum: Der offensive Motor lief runder.

Stafford wird dieser Abend aber auch aus anderen Gründen in Erinnerung bleiben: Als zehnter Spieler in der NFL-Historie durchbrach er die Marke von 60.000 Passing Yards.

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San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 17:13

Trotz zweier Interceptions von Brock Purdy feiern die San Francisco 49ers im Division-Duell bei den Seattle Seahawks einen erfolgreichen Saisonstart.

Christian McCaffrey als Fixpunkt der Offense und Überraschungsname Jake Tonges bestimmten die Schlagzeilen. Tight End Tonges, der in seiner Karriere vor diesem Sonntag noch nie einen Pass gefangen hat, fing in der Schlussphase den entscheidenden Touchdown. Er sprang für George Kittle ein, der das Spiel früh mit einer Oberschenkelverletzung verlassen musste.

McCaffrey schrieb 142 offensive Yards an und bewies damit, dass er wieder topfit ist. Auch Wide Receiver Ricky Pearsall überzeugte mit 108 Yards, darunter ein elementar wichtiger Catch vor dem finalen Touchdown der Niners.

Die Seahawks hingegen zeigten defensiv eine über weite Strecken ganz starke Leistung, die eigene Offense jedoch war am Ende zu schwach. Bezeichnend: Quarterback Sam Darnold führte sein Team im letzten Drive noch einmal nahe an die Endzone, fumbelte dann aber den Ball und den möglichen Sieg weg.

Ohnehin dürfte der neue Spielmacher seine Zweifler im Pazifik-Nordwesten nicht überzeugt haben, im Gegenteil. 150 Passing Yards und kein Touchdown sind nicht das, was man sich erhofft hatte. Auch das Laufspiel funktionierte wie bereits in der Vorsaison kaum.

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Tennessee Titans @ Denver Broncos 12:20

Erster Auftritt für den Nummer-1-Pick des vergangenen Drafts - mit reichlich Luft nach oben. Cam Ward erlebte mit den Tennessee Titans ein extrem schwieriges NFL-Debüt mit unter anderem fünf Sacks und null Touchdowns, aber auch ohne Turnover.

Dabei ebnete die Defense von Tennessee durchaus den Weg zu einer dicken Überraschung in Denver. Denn die Broncos und vor allem Quarterback Bo Nix zeigten ungewohnte Schwächen, der Spielmacher leistete sich gleich zwei Interceptions.

Noch nach Ende des dritten Viertels waren die Titans bis auf einen Punkt an Denver dran, ehe Running Back J.K. Dobbins die Broncos endgültig auf die Siegerstraße brachte. Trotz genügend Zeit gelang es Ward und seiner Offense nicht mehr, noch einmal auf die Anzeigetafel zu kommen.

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Pittsburgh Steelers @ New York Jets 34:32

Was für eine Rückkehr von Aaron Rodgers nach New York, was für ein Debüt des künftigen Hall of Famers in Diensten der Pittsburgh Steelers! In einer so kaum erwarteten Offensivschlacht gewannen die Steelers dank eines späten Field Goals von Chris Boswell aus 60 Yards bei den New York Jets, Rodgers agierte dabei auf starkem Level.

Zwar wurde der Routinier gleich bei seinem ersten Snap gesackt, spielte aber dennoch eine tolle erste Halbzeit mit zwei Touchdown-Pässen und 159 Passing Yards. Dennoch ging Pittsburgh mit einem Rückstand in die Kabine, weil überraschend auch die Offense der Jets um Rodgers' Steelers-Vorgänger Justin Fields ablieferte.

Auch in der zweiten Halbzeit ging das Offensiv-Spektakel weiter, wobei die Steelers innerhalb von wenigen Sekunden zwei Touchdowns erzielten. Der Grund: Beim Kickoff der Steelers nach dem ersten Score fumbelte Xavier Gipson von den Jets nahe der eigenen Endzone den Ball weg, Pittsburgh bedankte sich und ging kurz darauf in Führung.

Statistischer Randaspekt: Rodgers wurde zum ersten Quarterback der NFL-Geschichte, der in zwei Spielen nacheinander jeweils vier Touchdowns warf, dabei aber für unterschiedliche Teams spielte.

Doch die Jets schlugen einmal mehr zurück, Fields erlief einen Score und brachte Gang Green wieder in Front. Ohnehin zeigte Fields ein ganz starkes Debüt für die Jets und glänzte sowohl am Boden als auch durch die Luft. Doch der finale Drive sollte nicht mehr gelingen, weil Garrett Wilson bei viertem Versuch den Ball nach einem harten Tackling von Jalen Ramsey nicht festhalten konnte.

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Las Vegas Raiders @ New England Patriots 20:13

Pete Carroll, Geno Smith, Ashton Jeanty - die Offseason der Las Vegas Raiders war voll mit prominenten Neuzugängen auf verschiedenen Positionen. Was auch außerhalb von Las Vegas für eine gewisse Erwartungshaltung oder zumindest ein gewisses Grundinteresse sorgte. Und der Start gelang, die Raiders gewannen auswärts bei den New England Patriots.

Gleich im ersten Drive fand Smith Wide Receiver Tre Tucker und brachte die Raiders in Führung. Doch danach stockte die Offense gewaltig, der Quarterback beendete einen vielversprechenden Drive durch eine Interception selbst, danach folgten drei Punts nacheinander.

Die Patriots konnten daraus aber nicht allzu viel Kapital schlagen, unter anderem wegen eines verschossenen Field Goals. Ein Touchdown-Pass von Drake Maye auf DeMario Douglas und ein verwandeltes Field Goal sorgten aber dennoch für eine Halbzeitführung, mit auslaufender Uhr vergab Raiders-Kicker Daniel Carlson aus 58 Yards.

Im zweiten Durchgang kamen die Raiders dann deutlich besser zurecht, vor allem die Connection zwischen Smith und Tight End Brock Bowers funktionierte besser. Aber auch Jeanty scorte seinen ersten Touchdown. Die Patriots hingegen bekamen nur noch ein Field Goal am Ende zustande - ein Rückschlag für das Team des neuen Head Coaches Mike Vrabel.

Gut zehn Minuten vor Ende des Spiels gab es aber noch einen herben Stimmungsdämpfer für die Raiders: Bowers verletzte sich am Knie und kehrte nicht mehr zurück. Eine Diagnose steht aus.

Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 17:16

Die Favoritenrolle vor diesem Duell der Gegensätze war eindeutig. Auf der einen Seite die brandgefährliche Offense der Cincinnati Bengals mit Quarterback Joe Burrow, auf der anderen Seite Routinier Joe Flacco und eine Offense der Cleveland Browns, die zahlreiche Fragezeichen in sich trägt. Doch am Ende war es ein unerwartetes Drama.

Die Defense der Browns verkaufte sich in der ersten Halbzeit wacker, die Offense konnte überraschend gut mithalten - und das, obwohl das Laufspiel in der ersten Halbzeit nicht vorhanden war. Flacco aber spielte sicher, machte keine Fehler und verteilte den Ball gut.

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NFL-Transactions: San Francisco 49ers traden für Defense-Star

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<em><strong>Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)</strong><br>Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete&nbsp;Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.</em>
© IMAGO/Icon Sportswire

Osa Odighizuwa (San Francisco 49ers)
Die 49ers verstärken ihre Defense. Wie "ESPN"-Insider Adam Schefter berichtet, holen die "Niners" Defensive Tackle Osa Odighizuwa per Trade von den Dallas Cowboys und geben dafür einen Drittrunden-Pick im Draft 2026 ab. Der 27-Jährige hat vor einem Jahr einen Vierjahresvertrag über 80 Millionen Dollar in Dallas unterschrieben. Die Cowboys hatten ihn im Draft 2021 in der dritten Runde verpflichtet. In der Saison 2025 verzeichnete Odighizuwa in 17 Spielen 3.5 Sacks und 44 Tackles.

<strong>Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)</strong><br>Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.
© Imagn Images

Tua Tagovailoa (Atlanta Falcons)
Das ging schnell: Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich verschiedenen Medienberichten zufolge die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.

<strong>Devin Bush (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit&nbsp;fing der Linebacker&nbsp;drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.
© Icon Sportswire

Devin Bush (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben Devin Bush unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige spielte die letzten beiden Saisons bei den Cleveland Browns, in der vergangenen Spielzeit fing der Linebacker drei Interceptions und erzielte danach zwei Touchdowns. Gedraftet wurde Bush 2019 in der ersten Runde an Position zehn von den Pittsburgh Steelers. Nach drei Jahren in der "Steel City" spielte er eine Saison bei den Seattle Seahawks. In Chicago unterschreibt er nun einen Dreijahresvertrag im Wert von 30 Millionen Dollar, von denen 21 Millionen Dollar garantiert sein sollen.

<strong>Malik Willis (Miami Dolphins)</strong><br>Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.
© Icon Sportswire

Malik Willis (Miami Dolphins)
Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Dreijahresvertrag in Höhe von 67,5 Millionen Dollar. Der Quarterback erhält dabei 45 Millionen Dollar garantiert.

<strong>Alec Pierce (Indianapolis Colts)</strong><br>Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.
© IMAGO/ZUMA Wire

Alec Pierce (Indianapolis Colts)
Pierce galt als der begehrteste Wide Receiver, der den freien Markt testet - und die Colts haben schnell Nägel mit Köpfen gemacht und ihren begehrten Passempfänger gehalten. Der 25-Jährige unterschreibt laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Vierjahresvertrag in Höhe von 116 Millionen Dollar, wovon 84 Millionen Dollar garantiert sind.

<strong>Rashan Gary (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.
© Icon Sportswire

Rashan Gary (Dallas Cowboys)
Die Green Bay Packers haben Rashan Gary zu den Dallas Cowboys getradet. Als Gegenwert sollen die Packers laut NFL-Insider Ian Rapoport einen Viertrunden-Pick im Draft 2027 erhalten. Der Defensive Liner erzielte in den ersten sieben Spielen der Saison 2025 starke 7,5 Sacks, konnte in der Folge allerdings nicht nachlegen. Gary spielte daher nur 58,3 Prozent der Defensiv-Snaps. In sieben Saisons bei den Packers bestritt er 106 Spiele und erzielte 46,5 Sacks.

<strong>Danielle Hunter (Houston Texans)</strong><br>Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.
© IMAGO/Icon Sportswire

Danielle Hunter (Houston Texans)
Die Houston Texans haben Pass Rusher Danielle Hunter nach einer starken Saison mit einer Vertragsverlängerung belohnt. Der 31-Jährige unterschrieb einen neuen Einjahresvertrag über 40,1 Millionen Dollar und steht damit bis Ende der Saison 2027 bei den Texanern unter Vertrag. Hunter war ein elementarer Baustein der Texans-Defense und sammelte in der abgelaufenen Saison 15 Sacks. Zudem wurde er zum Second-team All-Pro gewählt.

<strong>Tremaine Edmunds (Chicago Bears)</strong><br>Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.
© Imagn Images

Tremaine Edmunds (Chicago Bears)
Die Chicago Bears haben sich von Linebacker Tremaine Edmunds getrennt. Durch die Entlassung des 27-Jährigen kreieren die Bears rund 15 Millionen Dollar an Cap Space. Edmunds gehörte in der vergangenen Saison noch zu den unumstrittenen Startern in Chicago.

<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
© Icon Sportswire

Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
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Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
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Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
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Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

Auch in der zweiten Halbzeit dominierten die Defenses, die Fehler bei Flacco aber nahmen zu. Zwei Interceptions kosteten die Browns einen möglichen Upset - und ein indisponierter Rookie-Kicker Andre Szmyt, der ein machbares Field Goal und einen Extrapunkt verschoss. Vier bittere Punkte, die den Browns fehlten.

Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons 23:20

Die Atlanta Falcons und die Tampa Bay Buccaneers dürften sich in der NFC South wohl ein enges Duell um den Sieg liefern, entsprechend wichtig war das direkte Aufeinandertreffen gleich in Woche eins. Und in einem dramatischen Spiel behielten die Bucs die Oberhand.

Running Back Bijan Robinson ist bei den Falcons der wohl wichtigste Offensivspieler, und das zeigte er direkt im ersten Drive. Einen kurzen Pass von Quarterback Michael Penix trug er über 50 Yards in die Endzone. Danach aber war erstmal Sendepause für die Falcons-Offense.

Die Buccaneers taten sich offensiv ebenfalls extrem schwer, Quarterback Baker Mayfield brauchte etwas, um ins Spiel zu finden. Die ersten beiden Drives endeten mit einem three-and-out. Danach aber kam der Motor besser ins Rollen, äußerst sehenswert war sein Touchdown-Pass auf Rookie Emeka Egbuka.

Es entwickelte sich ein wildes Hin und Her mit mehreren Führungswechseln. Kurz vor Schluss brachte Egbuka die Bucs mit einem Touchdown drei Punkte in Führung, da der Extrapunkt aber verschossen wurde, hatten die Falcons die Chance, mit einem Field Goal in die Verlängerung zu kommen.

Und Younghoe Koo bekam tatsächlich die Chancen, kickte mit nahezu auslaufender Uhr aus 44 Yards - aber verschoss. Der Sieg für Tampa Bay war perfekt.

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Miami Dolphins @ Indianapolis Colts 8:33

Die Zuschauer im Lucas Oil Stadium von Indianapolis trauten ihren Augen wohl kaum: Daniel Jones, der ursprünglich als Backup von Anthony Richardson geholt und kurz vor Saisonstart zum Starter ernannt wurde, zeigte eine überragende Leistung und führte die Indianapolis Colts zu einem so kaum erwarteten Sieg.

Der Ex-Giants-Spielmacher lieferte dabei eine erste Halbzeit ab, die fast schon historisch war. Er führte sein Team in allen vier Possessions im ersten Durchgang zu Punkten, das hatte bei den Colts zuletzt ein gewisser Peyton Manning in der Super-Bowl-Saison 2006 geschafft. Zudem feierten die Colts ihren ersten Sieg in Week 1 seit 2013.

Die Dolphins hingegen enttäuschten maßlos, Quarterback Tua Tagovailoa erlebte bereits eine erste Halbzeit zum Vergessen. Er leistete sich zwei Turnover und wurde dreimal gesackt. Danach wurde es kaum besser, gleich der erste Dolphins-Drive nach der Pause endete erneut in einer Interception des Hawaiianers. Der Touchdown-Pass auf De'Von Achane später war nur noch Ergebniskosmetik.

Star-Receiver Tyreek Hill wütete schon früh in der ersten Halbzeit auf der Dolphins-Bank, diese Niederlage dürfte nachhallen. Die Halbwertszeit von Head Coach Mike McDaniel hat sich womöglich dramatisch verkürzt. Die Colts hingegen scheinen bei der Quarterback-Frage zunächst alles richtig gemacht zu haben-

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Arizona Cardinals @ New Orleans Saints 20:13

Bei nicht wenigen Experten gelten die New Orleans Saints als Favorit auf den Nummer-1-Pick, was vor allem am wohl schlechtesten Quarterback Room der NFL liegt. Fürs Erste ist Spencer Rattler die Wahl als Starter und durfte seine Mannschaft gegen die Arizona Cardinals aufs Feld führen.

Im Gegensatz zu den Colts blieb eine positive Überraschung aus, wenngleich Rattler nicht komplett enttäuschte. Doch die Qualitäten der Saints in diesem Spiel waren nicht gut genug, um den Cardinals den Sieg wegzuschnappen. Obwohl Arizona selbst über weite Strecken unter den Erwartungen blieb, vor allem in der zweiten Halbzeit.

NFL 2025: Preise für Hotdogs in den 30 Stadien im Überblick

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<em><strong>Die Hotdog-Preise in den NFL-Stadien im Überblick</strong><br>Beim Besuch eines NFL-Spiels besteht natürlich immer auch die Gefahr, dass das eigene Team nicht nach Wunsch performt. Als einziger Ausweg bleibt dann oft nur der Weg zum Hotdog-Stand. Dieser kann jedoch je nach Stadion ganz unterschiedlich teuer ausfallen.&nbsp;<br>(Quelle: Bookies.com)</em>
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Die Hotdog-Preise in den NFL-Stadien im Überblick
Beim Besuch eines NFL-Spiels besteht natürlich immer auch die Gefahr, dass das eigene Team nicht nach Wunsch performt. Als einziger Ausweg bleibt dann oft nur der Weg zum Hotdog-Stand. Dieser kann jedoch je nach Stadion ganz unterschiedlich teuer ausfallen. 
(Quelle: Bookies.com)

<strong>Platz 32: Atalanta Falcons</strong> <strong>(Mercedes-Benz Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 8 US-Dollar (2 US-Dollar pro Hot Dog)
© Imago

Platz 32: Atalanta Falcons (Mercedes-Benz Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 8 US-Dollar (2 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 31: Cleveland Browns (Cleveland Browns Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 13,64 US-Dollar (3,41 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 31: Cleveland Browns (Cleveland Browns Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 13,64 US-Dollar (3,41 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 30: Baltimore Ravens (M&amp;T Bank Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 15,96 US-Dollar (3,99 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 30: Baltimore Ravens (M&T Bank Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 15,96 US-Dollar (3,99 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 29: Arizona Cardinals (State Farm Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 19,92 US-Dollar (4,98 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2024 Getty Images

Platz 29: Arizona Cardinals (State Farm Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 19,92 US-Dollar (4,98 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 26 (geteilt): Kansas City Chiefs (GEHA Field at Arrowhead Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 26 (geteilt): Kansas City Chiefs (GEHA Field at Arrowhead Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 26 (geteilt): Denver Broncos (Empower Field at Mile High)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 26 (geteilt): Denver Broncos (Empower Field at Mile High)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 26 (geteilt): Seattle Seahawks (Lumen Field)</strong> <br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)
© ZUMA Press Wire

Platz 26 (geteilt): Seattle Seahawks (Lumen Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 20 US-Dollar (5 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 25: Green Bay Packers (Lambeau Field)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 21,50 US-Dollar (5,37 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/USA TODAY Network

Platz 25: Green Bay Packers (Lambeau Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 21,50 US-Dollar (5,37 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 24: Carolina Panthers (Bank of America Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 23,96 US-Dollar (5,99 US-Dollar pro Hot Dog)
© Shutterstock

Platz 24: Carolina Panthers (Bank of America Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 23,96 US-Dollar (5,99 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 23: Indianapolis Colts (Lucas Oil Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 24,16 US-Dollar (6,04 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2024 Getty Images

Platz 23: Indianapolis Colts (Lucas Oil Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 24,16 US-Dollar (6,04 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 21 (geteilt): New Orleans Saints (Caesars Superdome)</strong>&nbsp;<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 25,18 US-Dollar (6,29 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 21 (geteilt): New Orleans Saints (Caesars Superdome) 
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 25,18 US-Dollar (6,29 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 21 (geteilt): Tennessee Titans (Nissan Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 25,18 US-Dollar (6,29 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2016 Getty Images

Platz 21 (geteilt): Tennessee Titans (Nissan Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 25,18 US-Dollar (6,29 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 19 (geteilt): Houston Texans (NRG Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 26,25 US-Dollar (6,56 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2007 Getty Images

Platz 19 (geteilt): Houston Texans (NRG Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 26,25 US-Dollar (6,56 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 19 (geteilt): Philadelphia Eagles (Lincoln Financial Field)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 26,25 US-Dollar (6,56 US-Dollar pro Hot Dog)
© Imago

Platz 19 (geteilt): Philadelphia Eagles (Lincoln Financial Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 26,25 US-Dollar (6,56 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 18: Jacksonville Jaguars (Everbank Field)</strong>
<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 27,73 US-Dollar (6,93 US-Dollar pro Hot Dog)
© imago/Icon SMI

Platz 18: Jacksonville Jaguars (Everbank Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 27,73 US-Dollar (6,93 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 17: Minnesota Vikings (U.S. Bank Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 28,35 US-Dollar (7,09 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/USA TODAY Network

Platz 17: Minnesota Vikings (U.S. Bank Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 28,35 US-Dollar (7,09 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 16: New England Patriots (Gillette Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 28,76 US-Dollar (7,19 US-Dollar pro Hot Dog)
© Imagn Images

Platz 16: New England Patriots (Gillette Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 28,76 US-Dollar (7,19 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 15: Miami Dolphins (Hard Rock Stadium in Miami Gardens)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 29 US-Dollar (7,25 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/Icon Sportswire

Platz 15: Miami Dolphins (Hard Rock Stadium in Miami Gardens)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 29 US-Dollar (7,25 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 14: Cincinnati Bengals (Paycor Stadium)</strong>&nbsp;<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 29,80 US-Dollar (7,45 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 14: Cincinnati Bengals (Paycor Stadium) 
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 29,80 US-Dollar (7,45 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 13: Dallas Cowboys (AT&amp;T Stadium)</strong>&nbsp;<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 30 US-Dollar (7,50 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2021 Getty Images

Platz 13: Dallas Cowboys (AT&T Stadium) 
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 30 US-Dollar (7,50 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 12: Chicago Bears (Soldier Field)</strong>&nbsp;<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,47 US-Dollar (7,86 US-Dollar pro Hot Dog)
© Imago Images

Platz 12: Chicago Bears (Soldier Field) 
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,47 US-Dollar (7,86 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 11: Pittsburgh Steelers (Acrisure Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,80 US-Dollar (7,95 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/ZUMA Wire

Platz 11: Pittsburgh Steelers (Acrisure Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,80 US-Dollar (7,95 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 10: Detroit Lions (Ford Field)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,96 US-Dollar (7,99 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 10: Detroit Lions (Ford Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 31,96 US-Dollar (7,99 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 9: Tampa Bay Buccaneers (Raymond James Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 33 US-Dollar (8,25 US-Dollar pro Hot Dog)
© imago/ZUMA Press

Platz 9: Tampa Bay Buccaneers (Raymond James Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 33 US-Dollar (8,25 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 7 (geteilt): New York Giants (MetLife Stadium)</strong>
<br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 34 US-Dollar (8,50 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty Images

Platz 7 (geteilt): New York Giants (MetLife Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 34 US-Dollar (8,50 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 7 (geteilt): New York Jets (Met Life Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 34 US-Dollar (8,50 US-Dollar pro Hot Dog)
© Schüler

Platz 7 (geteilt): New York Jets (Met Life Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 34 US-Dollar (8,50 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 6: Washington Commanders (FedEx Field)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 35,96 US-Dollar (8,99 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/USA TODAY Network

Platz 6: Washington Commanders (FedEx Field)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 35,96 US-Dollar (8,99 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 5: San Francisco 49ers (Levi's Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 36 US-Dollar (9 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2023 Getty Images

Platz 5: San Francisco 49ers (Levi's Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 36 US-Dollar (9 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 3 (geteilt): Los Angeles Chargers (SoFi Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 40 US-Dollar (10 US-Dollar pro Hot Dog)
© IMAGO/USA TODAY Network

Platz 3 (geteilt): Los Angeles Chargers (SoFi Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 40 US-Dollar (10 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 3 (geteilt): Los Angeles Rams (SoFi Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 40 US-Dollar (10 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2024 Getty Images

Platz 3 (geteilt): Los Angeles Rams (SoFi Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 40 US-Dollar (10 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 2: Las Vegas Raiders (Allegiant Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 41,04 US-Dollar (10,26 US-Dollar pro Hot Dog)
© Getty

Platz 2: Las Vegas Raiders (Allegiant Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 41,04 US-Dollar (10,26 US-Dollar pro Hot Dog)

<strong>Platz 1: Buffalo Bills (Highmark Stadium)</strong><br>Hot-Dog-Preis (vier Stück): 45 US-Dollar (11,25 US-Dollar pro Hot Dog)
© 2014 Getty Images

Platz 1: Buffalo Bills (Highmark Stadium)
Hot-Dog-Preis (vier Stück): 45 US-Dollar (11,25 US-Dollar pro Hot Dog)

Nur noch drei Punkte brachten Kyler Murray und Co. in den zweiten 30 Minuten zustande, dasselbe galt aber auch für die Saints. DIe Defenses bestimmten das Spiel, Murray kam immerhin auf zwei Touchdown-Pässe.

New York Giants @ Washington Commanders 6:21

Wie lange wird Russell Wilson die New York Giants als Quarterback anführen? Der Saisonauftakt bei den Washington Commanders lässt berechtigte Zweifel zu, dass der frühere Super-Bowl-Sieger eine lange Zukunft auf dieser Position haben wird.

Nur 17 von 37 Pässen brachte Wilson an den Mann, teilweise streute er enorm und ließ jegliche Konstanz vermissen. Er versuchte es sehr häufig mit Shot Plays Richtung Malik Nabers, die aber nur selten Erfolg hatten. Da auch das Run Game nicht funktionierte, dürfte die Ernüchterung bei den Giants riesig sein.

Bei den Commanders überzeugte vor allem Running-Back-Rookie Jacory Croskey-Merritt mit 82 Yards und seinem ersten NFL-Touchdown, Quarterback Jayden Daniels reichte eine solide Leistung, um sein Team zu einem ungefährdeten Sieg zu führen.

Carolina Panthers @ Jacksonville Jaguars 10:26

Es dauerte nicht lange, da hatte die NFL ihre erste wetterbedingte Unterbrechung der Saison. Das Spiel zwischen den Jacksonville Jaguars und den Carolina Panthers musste etwa zur Hälfte des zweiten Viertels für rund 75 Minuten unterbrochen werden, weil sich im Umfeld des Stadions eine Gewitterzelle gebildet hatte.

Zu diesem Zeitpunkt führten die Jaguars bereits mit 10:3, die unfrewillige Pause brachte das Team um Quarterback Trevor Lawrence nicht aus dem Konzept. Die Panthers stellten sie aber auch kaum vor Probleme, zu enttäuschend war der Auftritt von Quarterback Bryce Young.

Bei den Jaguars richteten sich die Blicke natürlich auf Rookie Travis Hunter, der sowohl als Receiver als auch als Cornerback für Furore sorgen soll. Tatsächlich kam er gegen die Panthers in beiden Units zum Einsatz und war sogar der am häufigsten angeworfene Passempfänger der Jaguars, noch vor Brian Thomas.

Dennoch gelang auch den Jaguars vor allem in der zweiten Halbzeit kaum etwas in der Offensive. Trevor Lawrence zeigte eine bestenfalls durchwachsene, eher schwache Leistung. Der große Unterschied: Während die Jaguars immer wieder Field Goals kicken konnten, kamen die Panthers gar nicht erst dorthin.

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