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Zahltage für die Free Agents

NFL Offseason: So funktioniert der Franchise Tag - es gibt drei Varianten

  • Aktualisiert: 16.02.2024
  • 14:32 Uhr
  • Florian Puth
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Vom 20. Februar bis zum 5. März wird kräftig verhandelt in der NFL. Die Klubs können ihre eigenen Free Agents mit dem Franchise Tag belegen, um diese nicht zu verlieren. ran erklärt die verschiedenen Optionen.

Mit dem Start der Free Agency steht der erste Termin der neuen NFL-Saison an. Am 20. Februar öffnet der "Transfermarkt" der NFL. Die Jagd auf die Free Agents kann beginnen.

Noch stehen nicht alle Free Agents fest. Bis zum 5. März können Teams einen ihrer Stars, dessen Vertrag ausläuft, mit dem Franchise Tag belegen und ihn so an die Franchise binden. Dabei können sich die Teams zwischen drei verschiedenen Optionen entscheiden, um ihre Spieler zu binden oder loszuwerden.

ran stellt die Varianten der Franchise Tags vor:

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Variante 1: exklusiver Franchise Tag

In diesem Fall darf der Free Agent mit keinem anderen Team verhandeln. Das Jahresgehalt errechnet sich aus dem Durchschnitt der höchsten fünf Gehälter seiner Positionsgruppe aus den vergangenen fünf Jahren. Alternativ beträgt es 120 Prozent des Gehalts des Spielers aus der Vorsaison - je nachdem, welcher Wert höher ausfällt.

Variante 2: non-exklusiver Franchise Tag

Diese Free Agents dürfen mit anderen Klubs verhandeln. Wird sich der Spieler mit einem Team einig, kann der bisherige Arbeitgeber mit einem identischen Angebot kontern. Sollte es dennoch zu einem Wechsel kommen, erhält die abgebende Franchise zwei Erstrunden-Draftpicks des bietenden Klubs als Gegenleistung.

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Variante 3: Transition Tag

Wie beim non-exklusiven Franchise Tag dürfen andere Teams mit dem Spieler verhandeln. Auch hier erhält das bisherige Team die Möglichkeit, mit jedem Angebot mitzuziehen. Allerdings gibt es bei Verlust des Spielers keine Kompensation.

Im Gegensatz zu den beiden Franchise Tags beträgt das garantierte Gehalt hier das Durchschnittseinkommen der bestbezahlten zehn Spieler auf der Position, also eine deutlich günstigere Variante für die Teams.

Egal für welche Variante sich die Teams entscheiden: Das erwartete Gehalt ist von der Positionsgruppe abhängig. Wie hoch die Gehälter sind, variiert.

Wer geht und wer bleibt? Die Teams müssen Entscheidungen treffen.

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