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Abschied aus Denver naht

Russell Wilson: New England Patriots, Pittsburgh Steelers oder doch ein anderes Ziel?

  • Veröffentlicht: 21.02.2024
  • 13:09 Uhr
  • Max Bruns
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Bei Russell Wilson verdichten sich die Anzeichen auf einen Abschied aus Denver. Wohin könnte es den einstigen Star-Quarterback ziehen?

Im Saison-Endspurt von Backup Jarrett Stidham auf die Bank verdrängt worden, in der Folge die Wechsel-Gerüchte und nun die Nachricht, dass die Villa in Denver zum Verkauf steht.

Der Abschied Russell Wilsons von den Denver Broncos rückt offenbar immer näher. Dass es für den einstigen Star-Quarterback in Denver nicht mehr weitergeht, zeigte bereits die Entscheidung der Broncos in den letzten beiden Spielen der abgelaufenen Saison.

Head Coach Sean Payton hatte ihn auf die Bank gesetzt. Wie er betont aus Leistungsgründen, aber eigentlich - das war ein offenes Geheimnis - um ihn vor einer Verletzung zu schützen. Denn hätte sich Wilson verletzt, hätte er im März 37 Millionen Euro bekommen, da verletzte Spieler nicht gecuttet werden können.

So ließen sich die Broncos also die Tür für eine Entlassung vor der Free Agency offen. Auch ein Trade ist - stand jetzt - noch nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Ein Team müsste dann seinen Vertrag übernehmen, was sich kein Team antun dürfte.

Dass Wilson sich seiner Zukunft bewusst ist, zeigt der Bericht der "Denver Post". Demnach hat der 35-Jährige seine Luxus-Villa in Cherry Hills Village zum Verkauf angeboten und sei bereit, Angebote zu akzeptieren.

Erst im April 2022 hatten Russell und seine Frau Ciara das Domizil für eine kolportierte Rekordsumme von 25 Millionen US-Dollar erworben.

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Ob sich die Wilsons bereits nach einer neuen Unterkunft umsehen, ist nicht klar. Erste Indizien deuten jedoch darauf hin, dass zwei NFL-Teams Interesse am Quarterback haben, der einst bei den Seattle Seahawks zu den Besten der Liga gehörte.

Wie Chad Johnson erfahren haben will, wollen sich die Pittsburgh Steelers offenbar um Wilsons Dienste bemühen. Der einstige Wide Receiver der Cincinnati Bengals sagte beim "Nightcap Podcast", dass "Russ" beim Bengals-Rivalen anheuern wird.

"Wir müssen kurz über die Steelers sprechen", sagte Johnson. "Ein Vögelchen hat mir gezwitschert - und das habe ich schon vor geraumer Zeit gesagt - dass Wilson in dieser Offseason zu den Steelers kommt."

Russell Wilson bei den Patriots gesichtet

In Pittsburgh kämpfen derzeit noch Kenny Pickett und Mason Rudolph um den Starting-Job. Doch neben Wilson kursierten bereits die Namen von Justin Fields, Kirk Cousins und Jimmy Garoppolo in den Gerüchten.

Doch die Steelers sind nicht das einzige Team, das auf der Suche nach einer konstanten Quarterback-Lösung bei Wilson fündig werden könnten. Auch die New England Patriots sind im Gespräch.

Schließlich wurde der 35 Jahre alte Signal Caller beim Super Bowl nach ran-Informationen im VIP-Bereich der Patriots gesichtet.

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Denvers großes Missverständnis mit Wilson

In Boston wurde unlängst Coaching-Legende Bill Belichick entlassen. Dieser fand nach der Brady-Ära weder mit Cam Newton noch mit Mac Jones oder Bailey Zappe zurück zum Erfolg.

Ausgerechnet die Patriots also, gegen die Wilson 2015 noch auf dramatische Art und Weise im Trikot der Seahawks den Super Bowl verlor.

Doch Wilson und der Super Bowl - das ist lange her. Bei den Broncos beendete er die vergangene Saison mit einer Bilanz von sieben Siegen und acht Niederlagen.

Insgesamt lautet seine Karriere-Bilanz in der NFL 115-72-1. Noch steht er in Denver unter Vertrag, doch die Broncos nehmen die 86 Millionen US-Dollar Dead Cap wohl auf sich, um das große Missverständnis loszuwerden.

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