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NBA Playoffs: Milwaukee Bucks und Philadelphia 76ers scheiden aus

  • Veröffentlicht: 03.05.2024
  • 06:21 Uhr
  • Chris Lugert
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Die New York Nicks und die Indiana Pacers haben die nächste Runde der NBA Playoffs erreicht. Für die hoch gehandelten Milwaukee Bucks und die Philadelphia 76ers ist die Saison hingegen beendet.

Von Chris Lugert

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New York Knicks @ Philadelphia 76ers 118:115

Trotz eines erneut starken Joel Embiid ist die Playoff-Reise für die Philadelphia 76ers in der NBA schon nach der ersten Runde beendet. Die Sixers verloren in eigener Halle das sechste Spiel der Best-of-Seven-Serie gegen die New York Knicks mit 115:118 und zogen in der Endabrechnung mit 2:4 den Kürzeren.

In einem erneut engen Spiel schenkten sich die beiden Teams nichts, die Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden des Spiels. Zunächst erwischten die Knicks einen Start nach Maß und führten nach dem ersten Viertel mit 14 Punkten, Philly drehte das Spiel aber noch in der ersten Halbzeit um und ging mit drei Punkten Vorsprung in die Pause.

In der Folge blieb es knapp, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Mit zwei Sekunden Restzeit auf der Uhr hatte Buddy Hield mit einem Dreier-Versuch die Chance, die 76ers in die Overtime zu bringen. Sein Wurf verfehlte jedoch das Ziel.

Embiid kam auf starke 39 Punkte und 13 Rebounds, musste sich damit im Duell der Topstars aber gegen New Yorks Jalen Brunson (41 Punkte, 12 Assists) geschlagen geben. Der Deutsche Isaiah Hartenstein zeigte bei den Knicks eine starke Leistung und sammelte nicht nur wie gewohnt Rebounds ein, sondern trat mit 14 Punkten auch offensiv in Erscheinung.

Im Conference-Halbfinale im Osten trifft New York auf die Indiana Pacers.

Milwaukee Bucks @ Indiana Pacers 98:120

Auch für die Milwaukee Bucks hat die Saison ein unerwartet frühes Ende gefunden. Erneut ohne ihren Superstar Giannis Antetokounmpo, aber mit dem genesenen Damian Lillard kassierten die Bucks bei den Indiana Pacers eine deutliche 98:120-Niederlage, die das 2:4 in der Serie besiegelte.

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Von Beginn an erarbeiteten sich die Pacers einen Vorsprung, den sie über das Spiel hinweg systematisch ausbauten. Zur Halbzeitpause führten die Gastgeber bereits mit zwölf Punkten und spielten auch im zweiten Durchgang souverän weiter. Die Bucks kamen nie mehr wirklich heran. Das Fehlen von Giannis erwies sich wie in der gesamten Serie als zu große Bürde.

In Abwesenheit des Griechen war Lillard mit 28 Punkten der beste Spieler bei Milwaukee, ohne aber die Sterne vom Himmel zu spielen. Bei Indiana war überraschend Obi Toppin mit 21 Zählern der beste Werfer. Pascal Siakam kam auf 19 Punkte, Tyrese Haliburton steuerte 17 Punkte und zehn Assists bei.

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