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ran-Interview

Horst Hrubesch, gibt es keine Straßenfußballer mehr? "Das höre ich seit über 20 Jahren"

  • Aktualisiert: 27.08.2023
  • 14:05 Uhr
  • Christian Stüwe
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Horst Hrubesch zieht im Interview mit ran sein Fazit der Frauen-WM, er spricht über die Probleme der DFB-Teams, den Saisonstart des HSV und die Nachwuchsarbeit im deutschen Fußball.

Von Christian Stüwe

Als Interimstrainer war Horst Hrubesch im Jahr 2018 der Vorgänger von Martina Voss-Tecklenburg und führte die DFB-Frauen zur WM. Auch beim Hamburger SV ist der 72-Jährige ein Förderer der Frauen-Mannschaft, die gerade in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist.

Als Nachwuchsdirektor des HSV kümmert sich das frühere "Kopfballungeheuer" aber hauptsächlich um die nächsten Generationen von Fußballerinnen und Fußballern.

Im exklusiven Interview mit ran spricht die HSV-Legende über die Frauen-WM, die Probleme der DFB-Teams und den Saisonstart des HSV.

ran: Horst Hrubesch, die Frauen-WM ist vorbei. Wie fällt ihr Fazit aus?

Horst Hrubesch: Positiv. Das Finale hat die Qualität gezeigt, die der Frauenfußball mittlerweile hat. Was die Spanierinnen gespielt haben, fand ich sensationell. Auch wie die Engländerinnen mit ihrer etwas anderen Spielweise dagegen gehalten haben. Das war ein tolles Endspiel.

ran: Sie haben die DFB-Frauen 2018 trainiert. Wie sehr hat Sie das frühe Aus bei der WM geschmerzt?

Hrubesch: Nach der Europameisterschaft hätte ich eigentlich gedacht, dass die Mädels das weiterhin auf die Reihe kriegen und ihre Finalteilnahme von 2022 bestätigen können. Aber man hat gesehen, dass man immer wieder bei null anfangen muss. In so einem Turnier geht es immer wieder von vorne los. Wir sind zwar mit einem guten Ergebnis in das Turnier gestartet, aber ich denke, das hat mehr geblendet als geholfen. Die WM hat gezeigt, dass es auch bei den Frauen die sogenannten "Kleinen" nicht mehr gibt. Man muss gegen jede Mannschaft Top-Leistungen abrufen, das haben auch die Vorbereitungsspiele gegen Vietnam und Sambia gezeigt.

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ran: Woran hat es aus Ihrer Sicht gelegen, dass die Mannschaft in der Gruppenphase ausgeschieden ist?

Hrubesch: Mich hat gestört, dass bei unserer Mannschaft sehr behäbig und mit nicht so viel Tempo aufgebaut wurde. Die beiden Mannschaften im Finale, aber auch Australien und selbst Neuseeland, haben auch mal mit langen Bällen versucht, nach vorne zu spielen. Nicht mit so vielen Kontakten, sondern direkter, schneller. Diese WM war richtungweisend. Und wir in Deutschland sollten ganz genau hinschauen. Die Frage wird sein: Was verändern wir? Wir müssen sicherlich einiges tun, auch was den Spielbetrieb angeht. Mir ist das zu wenig mit einer 2. Bundesliga, in der nur 14 Mannschaften spielen. Das sind Strukturen, die man verändern muss, damit man im Frauenfußball mit einer breiteren Basis aufgestellt ist und noch mehr Talente und Spielerinnen entwickelt.

ran: Die HSV-Frauen sind in die eingleisige 2. Bundesliga aufgestiegen und mit einem 2:2 gegen Mönchengladbach gestartet. Was ist in dieser Saison drin?

Hrubesch: Wenn man das Spiel gesehen hat, haben wir eigentlich zwei Punkte verschenkt. Wir haben ein Tor in der Nachspielzeit bekommen und es in der ersten Halbzeit versäumt, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Die Mannschaft hatte schon in der letzten Saison eine gute Qualität und wir haben sie noch etwas verstärkt. Die 2. Bundesliga ist für die Mädels jetzt Neuland. Aber wenn sie sich an die Liga ein bisschen gewöhnt und die erste Nervosität abgelegt haben, können sie eine gute Rolle spielen.

ran: Wie wichtig ist es für einen Verein wie den HSV, mittelfristig in der Frauen-Bundesliga vertreten zu sein?

Hrubesch: Da wollen wir hin, das Ziel haben wir in der Vergangenheit klar geäußert. Aber wir haben auch gesagt, dass wir uns nicht die Spielerinnen kaufen wollen, um dieses Ziel sofort zu erreichen. Das möchte ich an dieser Stelle nochmal unterstreichen. Wir haben eine gute U17-Mannschaft gehabt, die im vergangenen Jahr die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. Aus dieser Mannschaft haben wir junge Spielerinnen hochgezogen. Im Großen und Ganzen setzen wir auf den eigenen Nachwuchs.

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ran: Glauben Sie, dass der Hype um den Frauen-Fußball durch das frühe Aus bei der WM abgeschwächt werden könnte?

Hrubesch: Nein, davon gehe ich nicht aus. Wenn der VfL Wolfsburg gegen den FC Bayern München spielt, oder wenn Saisoneröffnung ist, ist es ja mittlerweile fast schon normal, dass 20.000 oder 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion kommen. Auch im normalen Ligabetrieb hat sich einiges zum Positiven entwickelt. Aber das ist kein Grund, sich auf irgendetwas auszuruhen. Man muss immer schauen, was man noch tun kann. Wenn man zum Beispiel die Bedingungen sieht, unter denen teilweise noch in der 2. Bundesliga gearbeitet wird. Da muss sich schon noch einiges tun, um letztendlich auch die Talente in die Nationalmannschaft zu bringen. Es muss ein Unterbau geschaffen werden, der immer wieder junge Spielerinnen hervorbringt.

ran: Sehen Sie den DFB in Pflicht?

Hrubesch: Nicht nur den DFB, ich sehe auch die Vereine in der Pflicht. Wir müssen uns davon freimachen, dass einer alleine alles entscheiden kann. Natürlich sind der DFB und die Landesverbände dafür verantwortlich, was für Ligen wir haben. Aber das Entscheidende ist, dass wir alle gemeinsam in einem Boot sitzen. Wir müssen alle mit anpacken und Gas geben, damit wir im Frauenfußball so aufgestellt sind, dass wir bei Welt- und Europameisterschaften wieder in der Spitze dabei sein können. Und natürlich auch in der Champions League, in der die Top-Mannschaften aus der Bundesliga vertreten sind. Ich glaube nicht, dass alle Vereine in der Bundesliga momentan in der Lage sind, Spielerinnen, wie wir sie jetzt bei der WM gesehen haben, zu verpflichten. Das ist ein Problem.

ran: Wann haben Sie angefangen, sich für den Frauenfußball zu interessieren?

Hrubesch: Eigentlich habe ich mich schon immer dafür interessiert. Ich habe bestimmt 20 Mal das DFB-Pokal-Finale der Frauen in Berlin und später in Köln gesehen. Als ich die Ausbildung zum Fußballlehrer gemacht habe, bin durch den ehemaligen Bundestrainer Gero Bisanz erstmals so richtig mit dem Frauenfußball in Kontakt gekommen. Als ich in Köln an der Sporthochschule auf einem Lehrgang war, haben wir auch mal gegen die Mädels gespielt. Ich habe die Mädels nie mit den Männern verglichen, sondern nur miteinander. Das war ein Vorteil. Und wenn man jetzt sieht, wie sich der Frauenfußball in den letzten zehn, 15 Jahren entwickelt hat, ist das sensationell gut.

ran: Kommen wir zu den Männern des HSV, die stark in die Saison gestartet sind und auf dem ersten Tabellenplatz der 2. Bundesliga stehen. Klappt es dieses Jahr mit dem Aufstieg?

Hrubesch: Im Spiel gegen Hertha BSC hat man gesehen, dass man auch von der Bank Spieler mit Geschwindigkeit bringen kann. Die Art und Weise, wie der HSV gespielt hat, war top. Wir sind zweimal in der Relegation gescheitert, aber das Entscheidende ist, wie wir zurückgekommen sind. Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, das gesamte Umfeld drumherum hat sich weiterentwickelt. Wir wollen von Anfang an zeigen, dass wir aufsteigen wollen - und in dieser Saison glaube ich daran.

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Wenn man in der heutigen Zeit in Hamburg im Stadion auflaufen darf, dann muss man dem lieben Gott doch dankbar sein. Was da abgeht, wie die Fans die Spieler unterstützen, die Choreographien – das muss einfach Spaß machen!

Horst Hrubesch

ran: Die Bundesliga hat mit Harry Kane einen neuen Star. Ist er der Spieler, der dem FC Bayern München gefehlt hat?

Hrubesch: Die Bayern waren vorher schon verdammt gut besetzt. Aber wenn man einen Spieler wie Harry Kane bekommen kann, muss man das machen. Auch wenn er viel Geld gekostet hat, wird er ihnen weiterhelfen. Man hat in Bremen gesehen, dass das schon nach ein paar Trainingseinheiten sehr gut funktioniert hat. Wie er das erste Tor vorbereitet und das zweite selbst geschossen hat, da sieht man seine Qualitäten. Andersrum macht es natürlich auch richtig Spaß, mit so einer Mannschaft wie den Bayern, mit solchen Ausnahmespielern, um die Meisterschaft und internationale Titel zu spielen. Neben den Bayern sehe ich noch zwei, drei andere Mannschaften, die international mitspielen können. Dortmund und Leipzig zum Beispiel.

ran: Zuletzt wurde sowohl nach dem frühen WM-Aus der Männer in Katar wie auch nach dem Scheitern der DFB-Frauen bemängelt, dass es keine Straßenfußballer mehr gebe. Sie sind der Nachwuchs-Direktor des HSV, wie ist Ihr Eindruck von der kommenden Fußball-Generation?

Hrubesch: Das höre ich seit über 20 Jahren. Als ich damals beim DFB angefangen habe, hieß es, dass wir bei der Europameisterschaft 2000 in den Niederlanden und Belgien Rumpelfußball gespielt hätten und dass wir keine Straßenfußballer mehr hätten. Aber in der Zwischenzeit sind wir Weltmeister geworden. Eines ist jedoch klar: Du darfst in der heutigen Zeit nicht schlafen und musst dich immer wieder selbst hinterfragen. Was können wir tun? Welche Möglichkeiten haben wir? Das Entscheidende wird sein, dass wir selbstständige Spieler entwickeln, die eine eigene Meinung haben, auf dem Platz mal etwas probieren und mit Mut eigene Entscheidungen treffen.

ran: Wie kann das gelingen?

Hrubesch: Fußballspielen muss einfach Spaß machen. Talente mit Spaß und Freude zu entwickeln, das wird der entscheidende Faktor sein. Das stelle ich bei uns im Nachwuchs immer wieder an die erste Stelle. Wenn man schon mit zehn, zwölf Jahren immer wieder das Gleiche trainiert, trifft man mit 18 zu wenig eigene Entscheidungen. Ich denke, dass man den Spielern mehr Freiheiten geben und mehr Eigenverantwortung einfordern muss. Natürlich müssen die Spieler auch immer an die Leistungsgrenze gebracht werden. Wenn es weh tut, müssen sie weiter Gas geben und nicht den Kopf hängen lassen. Aber vor allem muss man selbständige Spieler ausbilden, die sich selbst erziehen und miteinander spielen. Die den Spaß, den der Sport mitbringt, nicht durch Training und Spiele verlieren. Wenn man gesehen hat, wie die Bayern nach dem Sieg in Bremen gejubelt und vor der Kurve gestanden haben – das ist genau das, was ich meine. Wenn man in der heutigen Zeit in Hamburg im Stadion auflaufen darf, dann muss man dem lieben Gott doch dankbar sein. Was da abgeht, wie die Fans die Spieler unterstützen, die Choreographien – das muss einfach Spaß machen!

ran: Auch die deutsche U21, die Sie erfolgreich trainiert haben, scheiterte bei der EM im Sommer in der Gruppenphase. Haben Sie Hoffnung, dass es bald wieder besser für den deutschen Fußball wird – auch mit Blick auf die EM im nächsten Jahr?

Hrubesch: Nochmal: Dafür sind wir alle verantwortlich. Nicht nur der Bundestrainer. Wir alle müssen uns hinterfragen, was wir tun und besser machen können. Mit Blick auf die Nationalmannschaft glaube ich, dass das Experimentieren wenig Sinn ergibt. Natürlich muss man dem einen oder anderen Spieler mal eine Chance geben. Aber wir haben etwa acht Länderspiele im Jahr, da freut sich jeder deutsche Fußball-Fan drauf. Und dann müssen wir in den acht Länderspielen auch 100 Prozent geben. Da muss man die besten Spieler auf den Platz bringen und durchspielen lassen. Das muss auch das Ziel Richtung nächstes Jahr sein, damit wir mit Selbstsicherheit in das Turnier gehen und eine gute Rolle im eigenen Land spielen können.

Internationale Transfergerüchte: Sorgt Chelsea für einen Monster-Transfer von Vinicius Junior?

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<em><strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.</em>
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)</strong><br>Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.
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Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)
Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.

<strong>Joshua Zirkzee (Manchester United)</strong><br>Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.
© 2025 Getty Images

Joshua Zirkzee (Manchester United)
Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.
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Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
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Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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