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Bundesliga

BVB: Der Klopp-Fluch, den Watzke nicht sehen will

  • Veröffentlicht: 05.09.2023
  • 21:14 Uhr
  • Von Carolin Blüchel

Das Wichtigste in Kürze

  • Strunz über den BVB: "So kann der FC Bayern nicht besiegt werden"

  • BVB: Bensebaini verletzt sich im Training

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Nach dem schlechtesten Saisonstart seit 14 Jahren steckt der BVB in einer handfesten Krise. Schuld daran ist womöglich auch der Klopp-Fluch, den Klub-Boss Hans-Joachim Watzke nicht sehen will. 

Von Carolin Blüchel

Edin Terzic ist für BVB-Boss Hans-Joachim Watzke so etwas wie der verzweifelt gesuchte "Jürgen Klopp 2.0". Er lebt und liebt den Verein und verzückt – wenn es gut läuft – durch seine ähnlich nonchalante Art.

Anders als Klopp hat Terzic sogar noch eine Kurvenvergangenheit, weshalb er bei den Fans schon bei seiner ersten Amtszeit (2020-2021) zum absoluten Liebling avanciert war.

Für Watzke ist es auch ein Hauch von Nostalgie, denn seit Klopps Abgang 2015 hatte der 64-Jährige vergeblich einen würdigen Nachfolger gesucht und dabei viele "unwürdige" verschlissen: Tuchel, Bosz, Stöger, Favre, Rose – keiner schien das Klopp-Gen zu besitzen.

Terzic hat es, wie Watzke im vergangenen Winter, als die Borussia schon einmal in der Krise gesteckt hatte, durchblicken ließ. "Jürgen Klopp hat sich dem Klub sieben Jahre voll und ganz verschrieben. Ich sehe da Parallelen zu Edin", sagte Watzke damals zu "Bild".

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Watzke träumt von Klopp 2.0

Es gibt durchaus Parallelen. Auch bei Klopp lief von Beginn an nicht alles rund. Auch er bestach mehr mit Motivationskunst, Sympathie und totaler Hingabe als mit taktischer Brillanz. Auch er musste Durststrecken überwinden – und holte am Ende doch zweimal die Meisterschaft.

Auf eine ähnliche Entwicklung hofft Watzke auch bei Terzic - auch noch nach dem schlechtesten Saisonstart seit 14 Jahren. Das Bild scheint ein wenig verklärt, gibt es doch einen Unterschied, der immer erkennbarer wird:

Unter Terzic zeigt der BVB im Vergleich zur Vorsaison keinerlei Weiterentwicklung. Es gibt keine Spielidee, keine Philosophie, keinen Plan.

Der Stachel der auf den letzten Metern verschenkten Meisterschaft scheint noch immer tief zu sitzen. Anders zumindest sind die Auftritte gegen den VfL Bochum (1:1) und besonders Aufsteiger Heidenheim (2:2) nicht zu erklären, wo die Dortmunder schier auseinanderbrachen.

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Terzic beklagt fehlende Lernkurve

Das deutlichste Indiz einer handfesten schwarz-gelben Krise: Die sonst so verständnisvollen und loyalen BVB-Fans verabschiedeten ihre Mannschaft nach der vergeigten 2:0-Führung mit einem gellenden Pfeifkonzert.

Die fehlende Lernkurve beunruhigt auch den Trainer. "Wir haben ein Gesicht gezeigt, das wir in den vergangenen Jahren sehr häufig gezeigt haben. Das darf einem Top-Team mit derart hohen Ambitionen nicht passieren", sagte der frustrierte Terzic bei der anschließenden Pressekonferenz und fügte mit stockender Stimme hinzu:

"Es geht darum, alles dem Sieg unterzuordnen. Das ist uns wiederholt nicht gelungen. So wird es schwer sein, irgendwann mal was zu feiern."

Die Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und der leere Blick des Trainers erinnern ein wenig an die Minuten im Mai, nachdem der BVB die Meisterschaft auf den letzten Metern noch verschenkt hatte. Ein Alarmzeichen für den früheren Nationalspieler Thomas Strunz.

Terzic sendet fatale Zeichen an die Mannschaft

"Wenn ich die Meisterschaft verliere, habe ich jedes Recht. Dann kann ich weinen und direkt in die Kabine rennen. Aber ich kann nicht nach drei Spieltagen wieder das gleiche Bild produzieren wie vor acht oder zwölf Wochen. Das bleibt natürlich hängen. Das wirkt ratlos. Das wirkt sehr enttäuscht", so Strunz in der ran Bundesliga-Webshow.

Ich kann nicht nach drei Spieltagen das gleiche Bild produzieren wie vor acht Wochen. Das wirkt ratlos.

Thomas Strunz über Edin Terzic, ran Bundesliga Webshow 2023

Das sei aber genau das, was eine Mannschaft von ihrem Trainer in solch einer Situation nicht erwarte. Stattdessen müsse Terzic signalisieren: "Ich weiß aber, wie es geht." Dass er das nicht tue, sei fatal.

Auch müsse Terzic in seiner Ansprache deutlicher werden. "Manchmal kommt es mir so vor, dass er so der nette Kumpel von nebenan ist, der dafür sorgt, dass alles harmonisch ist. Dass die Jungs Spaß haben, zum Training zu gehen. Aber damit kann ich am Ende den FC Bayern nicht besiegen."

Laut Strunz sei es für den BVB allerdings noch zu früh, die Reißleine zu ziehen. Schließlich habe der 40-Jährige auch die sehr erfolgreiche Rückrunde 2022/23 zu verantworten. Doch viel Zeit bleibt der Borussia nicht.

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Unruhe beim BVB seit dem ersten Spieltag

Mit vier Punkten Rückstand ist das Polster auf den FC Bayern und Bayer Leverkusen schon erheblich. Außerdem soll es intern bereits kriseln.

Wie "Sport-Bild" berichtete, soll es schon nach dem glücklichen 1:0 gegen Köln zum Saisonauftakt zwischen Terzic und Nico Schlotterbeck ordentlich gekracht haben. Demnach habe sich der Innenverteidiger lautstark darüber beschwert, nicht in der Startelf gestanden zu haben.

Nach dem 1:1 gegen Bochum legte Julian Brandt den Finger in die Wunde und beklagte die fehlende Fitness, die zwischen den Zeilen durchaus als Kritik am Trainerteam verstanden werden kann.

Brandt – einer der wenigen Lichtblicke beim BVB - war es auch, der sich nach dem Heidenheim-Spiel den Journalisten stellte und Klartext redete. "Wir haben uns zum großen Teil selbst geschlagen. Wir kriegen am Ende zwei, wo wir beim ersten Tor zunächst den Ball haben und beim zweiten dämlich sind."

Transfers: Klub-Bosse nicht einig

Doch woran hakt es wirklich? Belastend dürfte hinter den Kulissen die unglückliche Transferpolitik in diesem Sommer sein. Obwohl sich Sportdirektor Sebastian Kehl schon mit Mittelfeldspieler Edson Alvarez einig war, legte Terzic sein Veto ein.

Die Last-Minute-Verpflichtung von Niclas Füllkrug schlug Youssoufa Moukoko aufs Gemüt. Mit Felix Nmecha und Ramy Bensebaini enttäuschen bislang zwei der weiteren drei Neuankömmlinge. Einzig Marcel Sabitzer macht Hoffnung.

Und dann ist da noch die fehlende Breite und Qualität in der Defensive, wie der Auftritt von Marius Wolf gegen Heidenheim symbolisierte. In der Klub-Führung soll man diesbezüglich unterschiedliche Auffassungen haben.

"Sport1" berichtet gar von „atmosphärischen Störungen in der Chefetage". Es herrsche eine "toxische und hochexplosive Lage".

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Bundesliga-Transfergerüchte: Leipzig-Star Yan Diomande auf Zettel von Top-Klub

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<em><strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.</em>
© AFP/SID/RONNY HARTMANN

Yan Diomande (RB Leipzig)
Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.

<strong>Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)</strong><br>Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.
© IMAGO/Buzzi

Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)
Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.

<strong>Luka Vuskovic (Hamburger SV)</strong><br>Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.
© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.

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© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

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© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

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© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
© 2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

Watzke lädt zur Krisensitzung

Wohl auch deshalb kündigte Boss Watzke an, die Geschehnisse in der Länderspielpause mit Kehl und Terzic aufzuarbeiten. Letzterer dürfte sich dann auch rechtfertigen müssen, warum er beispielsweise den formschwachen Sebastien Haller nicht längst vom Feld genommen hatte, ehe dieser den entscheidenden Elfmeter gegen Heidenheim verursachen konnte.

Mit Julian Nagelsmann geistert längst ein prominenter Name für die mögliche Terzic-Nachfolge durch die Medien. Einer, der unbelastet den Karren aus dem Dreck ziehen könnte. Ist Terzics Uhr abgelaufen?

Noch hält Watzke an seinem Herzensprojekt fest. Sollte aber nach der Länderspielpause gegen den SC Freiburg kein Aufwärtstrend zu erkennen sein, dürfte wohl auch der BVB-Boss irgendwann die Nostalgie-Brille ablegen. Gepaart mit der Erkenntnis, dass es einen Jürgen Klopp 2.0 eben niemals geben wird.

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