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Update
BVB - Transfers und News im Überblick

BVB-News - Karim Adeyemi spricht über angebliche Einigung mit Juventus Turin

  • Aktualisiert: 17.07.2024
  • 21:15 Uhr
  • ran.de
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Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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+++ Update, 17. Juli, 21:09 Uhr: Adeyemi spricht über Juve-Gerücht +++

Wie zuletzt Medien aus Italien berichteten, soll sich Dortmunds Karim Adeyemi mit Juventus Turin über einen Wechsel einig gewesen sein. Nun äußerte sich der Flügelflitzer selbst zu den Gerüchten - und zwar sehr zurückhaltend.

"Dazu sagen kann ich nichts, ich habe ein Dortmund-Trikot an und ich bin auch sehr glücklich, ein Dortmund-Trikot anzuhaben", erklärte der 22-Jährige nach dem Testspiel am Mittwoch bei Erzgebirge Aue. Aber er schob nach: "Im Leben gibt es keine Garantien."

Obwohl sich Adeyemi vermeintlich mit der "Alten Dame" geeinigt habe, will Dortmund den Offensivspieler laut "Ruhr Nachrichten" nicht abgeben. Beim BVB hat Adeyemi noch einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.

Vielmehr ist Adeyemi unter dem neuen Trainer Nuri Sahin für die neue Saison fest eingeplant.

"Karim weiß, was ich über ihn denke. Ich fange hier nicht an, jedes Gerücht zu kommentieren. Das Spiel spiele ich nicht mit. Mit ist wichtig, was ich von Karim möchte. Und mir ist wichtig, was Karim mir gesagt hat. Alles andere ist nicht mein Thema", sagte Sahin.

+++ Update, 17. Juli, 8:28 Uhr: Nahm Süle wegen Terzic absichtlich zu? +++

Niklas Süle präsentiert sich seit dem Trainingsauftakt der Dortmunder wie verwandelt, von seinem Übergewicht aus der Vorsaison ist kaum noch etwas zu sehen. Liegt das auch am neuen Trainer?

Denn wie die "Sport Bild" berichtet, habe es Ex-Coach Edin Terzic als Provokation in seine Richtung empfunden, dass Süle immer weiter zugelegt hatte. Allerdings verzichtete er auf öffentliche Kritik.

Der Sinneswandel beim 28-Jährigen soll nach einem Telefonat mit dem neuen Trainer Nuri Sahin eingesetzt haben. So habe Sahin dem Innenverteidiger zu verstehen gegeben, dass er gute Chancen auf die Startelf habe, sofern er fit sei.

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+++ Update, 16. Juli, 16:53 Uhr: Grünes Licht für Guirassy-Transfer +++

Nun also doch: Nachdem der Transfer von Serhou Guirassy zunächst aufgrund eines nicht bestandenen Medizinchecks nicht zustande gekommen war, hat Borussia Dortmund nun grünes Licht für die Verpflichtung des Stürmers vom VfB Stuttgart gegeben.

Laut "Sky"-Transferreporter Patrick Berger habe der zweite Medizincheck ergeben, dass der 28-Jährige kein Operation am verletzten Knie brauche.

Der BVB wird eine Ausstiegsklausel im Vertrag des Stürmers aktivieren und Guirassy für eine festgeschriebene Ablösesumme von 18 Millionen Euro verpflichten. Der Angreifer soll in Dortmund einen Vertrag bis 2028 unterschreiben, was dem Transferjournalisten Fabrizio Romano zufolge am Donnerstag passieren wird.

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+++ Update, 16. Juli, 08:59 Uhr: Einigung zwischen BVB und Yan Couto wohl erzielt +++

Nach einigen Verhandlungen sollen sich Borussia Dortmund und Yan Couto von Manchester City einig sein. Das berichtet "Sky".

Der 22 Jahre alte Brasilianer soll der neue Rechtsverteidiger des BVB werden. Jedoch müssen Dortmund und ManCity noch die Ablöse verhandeln. Couto steht bei ManCity noch bis Juni 2025 unter Vertrag, sein Marktwert wird auf 25 Millionen Euro geschätzt. Der BVB versucht offenbar die Ablöse auf 20 Millionen zu drücken, während der Verein von Cheftrainer Pep Guardiola dem Vernehmen nach noch mehr als 25 Millionen fordert.

Couto war 2020 kurz nach seinem 18. Geburtstag aus Brasilien zu ManCity gewechselt. Für die "Cityzens" kam der Rechtsverteidiger bislang aber nie zum Einsatz, stattdessen verbrachte er die vier Jahre in Europa stets bei Leihklubs.

Die vergangenen zwei Saisons spielte Couto bei Citys Partnerverein FC Girona und hatte maßgeblichen Anteil an der jüngsten Fabelsaison der Katalanen. Herausragend waren seine zehn Torvorlagen in der Liga.

Diese Leistungen brachten Couto einen Kaderplatz im brasilianischen Nationalteam für die Copa America ein. Beim Turnier in den USA, das für die Selecao im Viertelfinale endete, blieb er aber ohne Einsatz.

+++ Update, 15. Juli, 10:00 Uhr: Wollte Serhou Guirassy seine Verletzung vertuschen? +++

Das Verletzungs-Drama um Serhou Guirassy nimmt kein Ende, auch wenn ein weiterer Medizincheck in dieser Woche Klarheit bringen soll.

Und das, obwohl der Wechsel zum BVB zuvor bereits in trockenen Tüchern zu sein schien. Insgesamt sollte die Borussia laut "Bild" ein Gesamtpaket in Höhe von 70 Millionen Euro an Ablöse, Gehalt und Handgeld für den Star-Stürmer des VfB Stuttgart zahlen.

Der Bericht bringt jedoch einen schweren Verdacht gegen den 28-Jährigen hervor. Demnach könnten Guirassy und sein Berater versucht haben, seine Verletzung zu vertuschen.

Die BVB-Bosse sollen bis zur medizinischen Untersuchung von nichts gewusst haben und auch zwischen dem VfB und der Spieler-Seite sei die Kommunikation zuletzt nur noch sehr dünn gewesen.

Dies könnte für den Spieler nun auch finanzielle Folgen haben. Wie die "Bild" weiter berichtet, könnten die Dortmunder abhängig von der Ausfallzeit des Stürmers das bereits ausgehandelte Handgeld, welches offenbar bei über zehn Millionen Euro liegt, nochmals nachverhandeln.

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+++ Update, 14. Juli, 14:00 Uhr: Privater Medizincheck - gelingt Guirassy-Transfer doch noch? +++

Seit einigen Tagen sorgt der geplatzte Transfer von Serhou Guirassy zum BVB für ordentlich Wirbel.

Wie "Sky" heute berichtet, könnte der Top-Stürmer doch bald das schwarz-gelbe Trikot tragen. Demnach soll sich Guirassy in Paris einer privaten Untersuchung unterzogen haben - mit positivem Resultat.

Laut dem Arzt soll keine Operation notwendig sein, stattdessen könnte die Verletzung mit einer konservativen Behandlung in zwei bis vier Wochen verheilt sein.

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In der nächsten Woche wollen die Schwarz-Gelben dann einen weiteren Medizincheck mit dem Stürmer des VfB Stuttgart durchführen. Danach soll endlich Klarheit in dem komplizierten Transfer geschaffen werden.

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+++ Update, 13. Juli, 19:00 Uhr: Außenbandriss wegen Fallrückzieher? +++

Wie geht es mit Serhou Guirassy weiter? Platzt der Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund? Das ist aktuell offen.

Dafür gibt es inzwischen weitere Details zu der Verletzung, die sich der Stürmer in einem WM-Qualifikationsspiel zugezogen haben soll.

Wie die "Bild" berichtet, soll das Missgeschick am 10. Juni bei der Partie zwischen Guinea und Mosambik passiert sein. Kurz vor Schluss hatte Guirassy demnach zu Fallrückzieher angesetzt und damit nicht getroffen, sondern sich dabei verletzt.

Laut Bericht soll es sich um einen Außenbandriss im Knie handeln, der beim Medizincheck festgestellt wurde. Guirassy habe die Verletzung angeblich nicht bemerkt, heißt es weiter.

Was den Transfer angeht, kommt es nun wohl auf die Ausfallzeit an. Wie die "Ruhr Nachrichten" berichten, soll der BVB angeblich von einer Verpflichtung absehen, falls sich herausstellen sollte, dass Guirassys Verletzung nicht konservativ behandelt werden kann, sondern einer OP bedarf und die Ausfallzeit von vier bis sechs Wochen deutlich überschritten wird. 

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+++ Update, 11. Juli, 22:56 Uhr: Hans-Joachim Watzke äußert sich zu Guirassy +++

Nachdem beim Medizincheck in Dortmund bei Serhou Guirassy eine Knieverletzung festgestellt worden war, ist der Transfer des Topstürmers vom VfB Stuttgart zum BVB ins Stocken geraten.

Dass er noch platzen könnte, befürchtet BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nicht. "Da würde ich gar nicht so eskalierend in der Wortwahl sein", sagte er bei "Bild-TV" auf eine entsprechende Frage.

Ganz ausschließen konnte er den Worst Case aber nicht. "Wenn es sich um etwas im Knie handelt, brauchst du natürlich noch eine Spezialistenmeinung dazu. Alles andere ist fahrlässig", sagte der 65-Jährige. "Der Spezialist kann dann vielleicht seriöser einschätzen, wie schwer die Verletzung überhaupt ist."

Die angesprochene Untersuchung soll demnach am kommenden Montag vorgenommen werden.

Watzke deutete an, dass Guirassy selbst gar nicht mitbekommen haben könnte, dass er sich bei seinem letzten Länderspiel für Guinea in der WM-Qualifikation verletzt hat.

"Aktuell ist es so, dass es alle Beteiligten nach wie vor wollen. Aber dafür brauchen wir natürlich auch eine vernünftige Aussage, wie die Verletzung ist", sagte er zum Stand des Transfers.

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+++ Update, 11. Juli, 20:05: BVB steigt wohl endgültig aus Poker um Ferdi Kadioglu aus +++

Borussia Dortmund wird den türkischen Nationalspieler Ferdi Kadioglu offenbar nicht verpflichten. Wie Florian Plettenberg von Sky berichtet, sei die von Fenerbahce aufgerufene Ablösesumme von mindestens 25 bis 30 Millionen Euro zu hoch für den BVB.

Der 24 Jahre alte Linksverteidiger, der bei der EM in allen fünf Spielen der Türken zum Einsatz kam, galt lange als Wunschlösung der Dortmunder als Ersatz für den zu Aston Villa gewechselten Ian Maatsen.

Auch Fabian Reese wird der BVB nach Plettenbergs Informationen nicht verpflichten. Der variabel einsetzbare Offensivspieler von Hertha BSC passe nicht ins Anforderungsprofil des neuen Trainers Nuri Sahin.

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+++ Update, 11. Juli, 13:45 Uhr: Auch 2. Check nicht bestanden - Guirassy reist aus Dortmund ab

Mit Rucksack, Tasche und Rollkoffer machte sich Serhou Guirassy auf den Weg zum Flughafen-Terminal. Wie ein Video der "Ruhr Nachrichten" zeigt, ist der Topstürmer nach Problemen beim Medizincheck am Donnerstag wieder aus Dortmund abgereist. Sein Flieger geht wohl zurück nach Stuttgart.

Am Mittwoch hatte der BVB mitgeteilt, dass "eine Verletzung festgestellt" wurde, "die einer weiteren Abklärung bedarf". Weitere Informationen zu Art oder Schwere der Blessur gab es zunächst nicht. Der 28-jährige Guirassy hätte eigentlich einen Vierjahresvertrag unterschreiben sollen.

Laut "BILD"-Informationen gehen die Ärzte der Schwarz-Gelben mittlerweile sogar vom schlimmstmöglichen Fall aus: Guirassys Verletzung soll so schwerwiegend sein, dass dem Stürmer eine Ausfallzeit von vier Wochen und drei Monaten drohe. Die Saisonvorbereitung sei demnach keine Option für den Guineer.

Diese Erkenntnis könnte nun den gesamten Deal gefährden: Sowohl Borussia Dortmund als auch der VfB Stuttgart stufen den Transfer als "äußerst gefährdet" ein, berichtet "BILD" weiter.

Wie es zwischen den Schwarz-Gelben und dem guineischen Nationalstürmer weitergeht, ist unklar. Dass Guirassy den VfB Stuttgart verlassen würde, hatten die Schwaben bereits am vergangenen Donnerstag bestätigt. Nach "Sky"-Informationen ist der Transfer, für den 18 Millionen Euro im Gespräch sind, weiterhin von beiden Seiten geplant.

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+++ Update, 11. Juli, 8:15 Uhr: Guirassy-Transfer liegt auf Eis - 2. Medizincheck geplant +++

Nach dem geplatzten Medizincheck steht der Transfer von Serhou Guirassy vom VfB Stuttgart zum BVB auf wackligen Beinen. Beim Stürmer "wurde eine Verletzung festgestellt, die einer weiteren Abklärung bedarf", teilte die Borussia auf X (ehemals Twitter) mit.

Laut "Stuttgarter Nachrichten" soll es sich dabei um eine Außenbandverletzung im rechten Knie handeln. Guirassy soll sich die Verletzung bei seinen Einsätzen mit der Nationalmannschaft Guineas in der WM-Qualifikation zugezogen haben. Die Blessur sei zwar nicht dramatisch, aber reiche aus, Bedenken in Dortmund auszulösen. Vom Tisch ist der Wechsel trotzdem nicht.

Anfang der kommenden Woche soll unter Einbeziehung weiterer Spezialisten ein zweiter Medizincheck folgen. Dabei wolle man eine noch genauere Diagnose treffen, um das Risiko einer Verpflichtung besser einschätzen zu können.

Guirassy soll in Dortmund einen Vierjahresvertrag unterschreiben und rund 18 Millionen Euro Ablöse kosten.

+++ Update, 10. Juli, 18:59 Uhr: Wackelt der Guirassy-Transfer? +++

Der eigentlich schon sichere Transfer von Serhou Guirassy zum BVB gerät offenbar ins Wackeln. Wie der Klub bestätigte, verlief der obligatorische Medizincheck am Mittwoch nicht reibungslos.

"Während einer medizinischen Untersuchung von Serhou Guirassy wurde eine Verletzung festgestellt, die einer weiteren Abklärung bedarf", teilten die Dortmunder mit.

Laut "Bild" sei bei der Untersuchung eine alte Verletzung, die sich der Stürmer bei der Nationalmannschaft von Guinea zugezogen hatte, wieder zutage getreten. Die Folge: Die Dortmunder wollen im Rahmen einer zweiten Expertise sicherstellen, dass es sich um keine gravierende Blessur handelt.

Bis die zweite Untersuchung bei einem anderen Experten durchgeführt ist, wird es keine Vertragsunterschrift geben. Aktuell geht man beim BVB laut "Bild" aber davon aus, dass der Transfer - wenn auch mit Verzögerung - dennoch über die Bühne gehen wird.

Wenn dem so sein sollte, wird der VfB-Stürmerstar für die Schwarzgelben teurer als angenommen:

Laut "Bild" kommen zusätzlich zur Ausstiegsklausel in Höhe von 18 Millionen Euro noch hohe Millionensummen an Handgeldzahlungen dazu.

Demnach zahle die Borussia Guirassy für den Wechsel zehn Millionen Euro Handgeld und weitere fünf Millionen Euro an dessen beteiligte Berater. Guirassys Grundgehalt in Dortmund soll sich laut dem Blatt auf 850.000 Euro pro Monat belaufen, also rund 10,2 Millionen Euro im Jahr. Mit Erfolgsboni könnte die Summe für den 28-Jährigen sogar noch weiter steigen.

+++ Update, 10. Juli, 09:32 Uhr: Süle hat wohl acht Kilogramm abgenommen

Bevor sich Niklas Süle in den Urlaub verabschiedete, nahmen ihn laut "Bild" und "Sportbild" die BVB-Bosse Sebastian Kehl und Lars Ricken zur Seite, um ihm eine klare Ansage bezüglich seines Fitnesszustandes zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt soll Süle ein Gewicht von über 110 Kilogramm gehabt haben – also ungefähr zehn Kilogramm über dem vermeintlichen Idealgewicht. Daher bekam der Innenverteidiger den Auftrag, im Urlaub an seiner Fitness zu arbeiten.

Dem Bericht nach soll der BVB-Topverdiener mit angeblichem Jahresgehalt von 14 Millionen Euro genau das auch gemacht haben. Demnach habe er bereits acht Kilogramm abgenommen und ist damit nahe an seinem Idealgewicht dran.

Einen zusätzlichen Motivationsschub soll Süle auch durch den Trainerwechsel in Dortmund bekommen haben. Er habe demnach das Gefühl, dass Nuri Sahin mehr auf ihn setzen würde als Vorgänger Edin Terzic.

Niklas Süle plötzlich topfit! Dortmund startet in die Vorbereitung

+++ Update, 9. Juli, 21:47 Uhr: BVB verlängert mit Talent Cole Campbell

Ein weiteres Talent hat sich für einen langfristigen Vertrag bei Borussia Dortmund entschieden: Cole Campbell verlängert bis 2028 beim BVB.

Der 18-Jährige Flügelstürmer gehört künftig zum Profikader von Nuri Sahin und wird mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Bad Ragaz fliegen.

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Im Gegenzug wird Abdoulaye Kamara aus der U23 wohl abgegeben.

+++ Update, 9. Juli, 14:42 Uhr: Preisschild für den BVB-Kandidaten Chris Führich

Borussia Dortmund gilt schon seit Wochen als ein möglicher Interessent für den Flügelspieler Chris Führich vom VfB Stuttgart. Im Frühjahr berichteten "Sky" und "Der Westen" vom Interesse der Dortmunder. Der 26-Jährige - der beim BVB ausgebildet wurde, allerdings nie bei den Profis debütierte - soll eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag stehen haben.

Wie Florian Plettenberg von "Sky Sport News" berichtet, gilt die Klausel nach dem EM-Aus der deutschen Nationalmannschaft noch bis zum 19. Juli. Für deutsche Mannschaften soll sich die Ausstiegsklausel auf 20 Millionen Euro belaufen, für Mannschaften aus der englischen Premier League oder der italienischen Serie A auf 23 bis 25 Millionen Euro.

Bislang sollen allerdings noch keine Angebote vorliegen. Der Vertrag in Stuttgart gilt noch bis zum Sommer 2028.

+++ Update, 8. Juli, 14:42 Uhr: Wohl fünf Abgangskandidaten - auch Flop-Transfer Nmecha

Wie bereits berichtet, dürfen Niklas Süle, Salih Özcan, Emre Can und Sebastian Haller die Borussia bei einem entsprechenden Angebot wohl verlassen. Das berichtet die "Bild". Der ivorische Stürmer verhandelt demnach bereits mit Besiktas Istanbul, eine Leihe steht im Raum.

Etwas überraschend ist auch Felix Nmecha auf der Liste der potenziellen Abgänge zu finden. Der Mittelfeldspieler, der erst zu Beginn letzter Saison für stolze 30 Millionen vom VfL Wolfsburg kam, ist offenbar ebenfalls Verkaufskandidat.

Angesichts der hohen Ablösesumme, die Nmecha bei Dortmund zu keiner Zeit rechtfertigen konnte, dürften Angebote anderer Klubs eher niedrig ausfallen. Ob ein Abgang daher realistisch ist, dürfte zumindest angezweifelt werden.

+++ Update, 8. Juli, 09:54 Uhr: Interesse aus Italien - Kapitän Can erhält wohl Preisschild

BVB-Kapitän Emre Can soll nicht unverkäuflich sein, das berichtet "Bild".

Am Dortmunder Mittelfeldspieler, der in der Vorsaison nicht immer unumstritten war, soll laut "Bild"-Bericht die SSC Neapel interessiert sein. Der Meister von 2023 hatte bereits im Winter seine Fühler nach Abräumer Can ausgestreckt, der die Serie A aus seiner Zeit bei Juventus Turin bestens kennt.

In Dortmund heißt es, dass man trotz eines bis 2026 gültigen Vertrags bei einer Summe von zehn bis 15 Millionen Euro gesprächsbereit sei.

+++ Update, 7. Juli, 17:07 Uhr: Chelsea intensiviert wohl Werben um Adeyemi

Der FC Chelsea soll das Werben um Dortmunds Flügelflitzer Karim Adeyemi intensivieren.

Laut dem Transfermarkt-Experten Rudy Galetti gebe es ständigen Kontakt zwischen den Londonern und dem Umfeld von Adeyemi. Mittlerweile sei Adeyemi zudem eines der großen Transferziele für den Sommer 2024.

Der Vertrag des gebürtigen Münchners in Dortmund läuft noch bis 2027.

Neben Chelsea wurde zuletzt auch berichtet, dass Juventus Turin den Deutsch-Nigerianer im Blick haben soll als mögliche Verstärkung.

+++ Update, 6. Juli, 14:50 Uhr: BVB soll mündliche Einigung mit Groß getroffen haben

Borussia Dortmund soll eine mündliche Einigung mit Pascal Groß erzielt haben. Das berichtet "Sky".  Demnach will der DFB-Nationalspieler zu 100 Prozent zu den Schwarz-Gelben wechseln.

Sport-Geschäftsführer Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Technischer Direktor Sven Mislintat hätten den 33-Jährigen überzeugt. Brighton & Hove Albion, wo Groß noch bis 2025 unter Vertrag steht, soll über die Entscheidung ebenso informiert sein wie Eintracht Frankfurt. Den Hessen wurde ebenfalls Interesse an einer Verpflichtung nachgesagt.

Die Verhandlungen zwischen den Engländern und dem BVB würden laufen. Die Dortmunder seien sehr optimistisch, den Deal zeitnah zu finalisieren. Die Ablösesumme soll zwischen acht und zehn Millionen Euro liegen.

+++ Update, 5. Juli, 10:27 Uhr: Trio um Haller soll offenbar gehen - Malen & Adeyemi verkäuflich?

Der Umbruch beim BVB ist weiterhin in vollem Gange. Nun hat man sich in Dortmund laut "Ruhr Nachrichten" auf drei Streichkandidaten festgelegt.

Topverdiener Sebastien Haller, der türkische Nationalspieler Salih Özcan und auch der nach enttäuschender Nottingham-Leihe zurückgekehrte Giovanni Reyna sollen den Verein demnach verlassen. Noch liege für das Trio jedoch kein einziges konkretes Angebot vor.

Anders soll die Situation bei Donyell Malen und Karim Adeyemi sein. Die beiden Flügelstürmer sind Stand jetzt für die neue Saison eingeplant, bei einem guten Angebot würde der BVB aber über einen Verkauf nachdenken, um den Umbruch finanziell voranzutreiben.

An Adeyemi soll Juventus Turin interessiert sein, Malen liebäugelt seit Längerem mit einem Wechel in die Premier League.

+++ Update, 4. Juli, 09:42 Uhr: Wird Rayan Cherki zum Schnäppchen?

Der BVB steht offenbar kurz vor einem echten Transfercoup.

Wie die "Bild" berichtet, nimmt der Transfer von Offensivspieler Rayan Cherki von Olympique Lyon nach Dortmund offenbar bereits konkrete Formen an.

Demnach soll sich der 20-Jährige, der noch bis 2025 bei den Franzosen unter Vertrag steht, eigentlich bereits mit Paris Saint-Germain über einen Wechsel gewesen sein, doch die Borussen sollen dazwischengegrätscht sein und die Konkurrenz ausgestochen haben.

Cherki könnte für die "Schwarz-Gelben" nun sogar zum Schnäppchen werden. Der Shooting-Star hat laut "transfermarkt.de" einen Marktwert von 25 Millionen Euro. Laut der Meldung ist jedoch eine Ablösesumme von nur 15 Millionen Euro im Gespräch.

Der französische U23-Nationalspieler soll einen Vertrag bis 2028 erhalten und beim BVB als Nachfolger der abgewanderten Klub-Ikone Marco Reus aufgebaut werden.

In der vergangenen Saison bestritt Cherki für Lyon 33 Spiele in der Ligue 1, wobei er ein Tor und sechs Assists verbuchte.

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