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FC Bayern München: Tuchel-Interview stößt auf Unverständnis bei Experten

  • Aktualisiert: 15.08.2023
  • 09:51 Uhr
  • Martin Volkmar
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Nach der 0:3-Niederlage im Supercup gegen RB Leipzig wird Bayern-Trainer Thomas Tuchel im ran-Interview deutlich und kritisiert die Mannschaft stark. Das kommt bei Experten nicht gut an.

Von Martin Volkmar

Das Wut-Interview von Thomas Tuchel bei ran nach der 0:3-Pleite im Supercup gegen RB Leipzig schlägt weiter hohe Wellen.

Kurz nach der Niederlage hatte der Trainer des FC Bayern München seine Mannschaft massiv kritisiert. "Es fühlt sich an, als hätten wir vier Wochen gar nichts gemacht. Ich kann es nicht erklären. Ich habe keine Ahnung. Es ist in allen Bereichen auf jeden Fall zu wenig", hatte Tuchel gesagt und sich ratlos gezeigt.

"Das ist nicht gut. Das ist das Schlechteste, das es gibt. Es ist so eine große Diskrepanz, dass es schwer ist, Erklärungen zu finden", fügte er an.

Aussagen, die nach Ansicht mehrerer Experten wenig Selbstkritik zeigen und bei den Spielern nicht gut ankommen würden. 

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Das Wichtigste in Kürze

Wichniarek giftet gegen Tuchel: "Hat überhaupt keine Ahnung"

In einem Interview mit dem polnischen Portal "Kanal Sportowy" sagte der ehemalige Bundesliga-Stürmer: "Für mich hat Tuchel überhaupt keine Ahnung - was er tun soll, wie er es tun soll, wie er sich verhalten soll, wie er in die Kabine, in die Köpfe der Spieler kommen soll, damit sie besser spielen."

Wäre der ehemalige Berliner und Bielefelder verantwortlich beim Rekordmeister, dann wäre die Amtszeit Tuchel bei ihm schon vorbei. "Wenn ich bei Bayern München das Sagen hätte, dann wäre Tuchel ab Montag leider nicht mehr mein Trainer."

Wichniarek ist mittlerweile vor allem als Spielerberater tätig.

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Matthäus: Kabine so nicht hinter ihm

"Ich bin sicher, dass das für Unverständnis und Kopfschütteln bei den Profis sorgt", erklärte etwa Rekord-Nationalspieler und "Sky"-Experte Lothar Matthäus.

Und weiter: "Wenn er nicht aufpasst, wird er die Kabine nicht so hinter sich bringen, wie es nötig wäre. Das kann schnell gefährlich für ihn werden. Mich haben seine Aussagen insgesamt sehr verwundert."

Außerdem vermisst der einstige Bayern-Star bei Tuchel auch nach vier Monaten im Amt eine klare Handschrift: "Mich haben ein paar zehnjährige Kinder gefragt, warum Tuchel die Mannschaft immer noch nicht besser gemacht hat. Meine Antwort behalte ich an dieser Stelle für mich. Tuchel hat immer noch keine Mannschaft geformt und gefunden."

Ähnlich kritisch äußerte sich der frühere FCB-Kapitän Stefan Effenberg. "Enttäuschend war jedoch nicht nur das Auftreten auf dem Platz, sondern vor allem auch danach am Mikrofon. Thomas Tuchel trägt offen seine Ratlosigkeit zur Schau", meinte Effenberg bei "Sport1".

Er kritisiert: "Aber ein Trainer sollte wissen, woran es liegt. Er hatte schließlich vier Wochen Vorbereitungszeit, wonach er sich auch gesehnt hat. Wie kann es dann sein, dass sein Team so ein Spiel abliefert? Das ist enttäuschend und macht Angst."

<strong>Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)</strong><br>Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)
Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
© Focus Images
<strong>Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)</strong><br>EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)
EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
© 2024 Getty Images
<strong>Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)</strong><br>Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)
Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
© Getty Images
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.© Getty Images
<strong>Angelo Stiller (VfB Stuttgart)</strong><br>Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
Angelo Stiller (VfB Stuttgart)
Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
© 2024 Getty Images
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich&nbsp; 18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)
Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich  18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
© 2024 Getty Images
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
Robin Gosens (Union Berlin)
Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
© IMAGO/RHR-Foto
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
Robin Gosens (Union Berlin)
Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
© IMAGO/HMB-Media
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
Ian Maatsen (Borussia Dortmund)
Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
© IMAGO/ZUMA Press Wire
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Innenverteidiger steht offenbar auf dem Wunschzettel der AS Rom. Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" hat der Hauptstadtklub Kontakt zum 35-Jährigen aufgenommen, dessen Vertrag beim BVB ausläuft. Hummels würde seine Karriere gerne in Italien fortsetzen, heißt es. Dem Bericht zufolge bietet die Roma einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres.
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Der Innenverteidiger steht offenbar auf dem Wunschzettel der AS Rom. Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" hat der Hauptstadtklub Kontakt zum 35-Jährigen aufgenommen, dessen Vertrag beim BVB ausläuft. Hummels würde seine Karriere gerne in Italien fortsetzen, heißt es. Dem Bericht zufolge bietet die Roma einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres.
© IMAGO/Laci Perenyi
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
© IMAGO/Domenic Aquilina
<strong>Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)</strong><br>Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)
Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
© 2024 Getty Images
<strong>Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)
Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
© RHR-Foto
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong>&nbsp;<br>Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
Kalvin Phillips (Manchester City) 
Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
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<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong><br>Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
Kalvin Phillips (Manchester City)
Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
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<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
Wesley (Corinthians Sao Paulo)
19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
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<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
Wesley (Corinthians Sao Paulo)
West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
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<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
Michael Zetterer (SV Werder Bremen)
Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
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<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.
Michael Zetterer (SV Werder Bremen)
Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.
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<strong>Ademola Lookman (Atalanta Bergamo)</strong><br>Mit einem Hattrick im Finale der Europa League hat Ademola Lookman Bayer 04 Leverkusen die einzige Saisonniederlage beigebracht. Das hat Begehrlichkeiten geweckt, offenbar auch beim FC Bayern München. Das berichtet "Sky". Demnach soll der Engländer 30 Millionen Euro kosten, konkrete Gespräche gab es noch nicht.
<strong>Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)</strong><br>EM-Fahrer Maximilian Beier hat bei Hoffenheim eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro. Pikant: Laut "Kicker" läuft diese am 30. Juni, also mitten in der EM, ab. Angeblich sind unter anderem Bayer Leverkusen, RB Leipzig und Teams aus der Premier League an Beier, der in dieser Saison 16 Bundesliga-Tore erzielte, interessiert. Spielt sich der 21-Jährige bei der EM noch weiter in den Fokus, könnte er noch bis Ende des Monats ein echtes Schnäppchen werden.
<strong>Assan Ouedraogo (FC Schalke 04)</strong><br>Am 15. Juni läuft die Ausstiegsklausel des S04-Talents ab. Bis dahin können Vereine, die sich für die Champions League qualifiziert haben, Ouedraogo für einen Sockelbetrag von zehn Millionen Euro verpflichten. Wie "Sky" berichtet, zieht RB Leipzig diese Klausel, nachdem der FC Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. RB-Sportdirektor Rouven Schröder kennt den 18-Jährigen noch aus gemeinsamen Schalker Tagen. Würde die ...
... Ausstiegsklausel ablaufen, wäre der Spieler nach dem 15. Juni wahrscheinlich deutlich teurer, da er zu den größten Talenten Deutschlands zählt. Schalke hingegen ist auf die Einnahmen angewiesen, hofft jedoch auf eine ein- bis zweijährige Rückleihe. Dem Vernehmen nach möchte sich Leipzig den Spieler in der Vorbereitung erstmal anschauen und überlegt dann das weitere Szenario. Ouedraogo soll einen Vertrag bis 2029 erhalten. Zuletzt sollen auch Eintracht Frankfurt und mehrere Premier League-Klubs interessiert gewesen sein.
<strong>Angelo Stiller (VfB Stuttgart)</strong><br>Der FC Barcelona soll laut "Sky" ein Auge auf Stuttgarts Angelo Stiller geworfen haben. Der Vertrag des 23-Jährigenläuft noch bis 2027 und soll keine Ausstiegsklausel beinhalten. In der zurückliegenden Bundesliga-Saison führte Mittelfeldstar Stiller den VfB zur Vizemeisterschaft und in die Champions League. Führt sein Weg nun zum von Hansi Flick gecoachten FC Barcelona? Die Schwaben fordern wohl mindestens 25 Millionen Euro für Stiller.
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Wie die "Bild" berichtet, bereitet der BVB aktuell ein erstes Angebot für Serhou Guirassy vor. Demnach soll Dortmund bereit sein, die Ausstiegsklausel in Höhe vonlediglich&nbsp; 18 Millionen Euro zu ziehen und zeitnah eine Offerte unterbreiten. Beim BVB winkt Guirassy wohl ein Jahresgehalt von acht Millionen Euro (aktuell sollen es 3,5 Mio. sein). Der Transfer soll Priorität genießen, auch die AC Mailand und Atletico Madrid seien interessiert.
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Mit sieben Toren war Gosens in der vergangenen Saison Topscorer bei Union, dennoch verlief das Jahr enttäuschend. Die "Eisernen" entkamen nur knapp dem Abstieg, auch der Sprung in den EM-Kader gelang nicht. Nun häufen sich die Berichte, wonach der Flügelspieler Union verlassen könnte, Italien soll als Ziel locken. Transferexperte Fabrizio Romano schreibt von mehreren Interessenten ...
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Romanos Kollege Gianluca Di Marzio wird konkreter. So soll der FC Bologna Interesse zeigen. Die "Rossoblu" haben eine starke Saison hinter sich, spielen erstmals in der Königklasse. Mit Vincenzo Italiano gibt es einen neuen Coach, zudem zeichnet sich ein Umbruch ab. Vor allem auf der linken Seite, also der von Gosens, ist die Zukunft noch offen. Der Deutsche steht bei Union noch bis 2028 unter Vertrag.
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Wie Fabrizio Romano berichtet, wird der BVB demnächst das erste Angebot für den von Chelsea ausgeliehenen Ian Maatsen abgeben. Demnach würden die BVB-Verantwortlichen 25 Millionen Euro bieten. Das Problem: Die Ausstiegsklausel Maatsens liegt bei rund 30 Millionen Euro. Zu viel für Dortmund. Können sich die Vereine auf einen Preis einigen oder geht es für den Linksverteidiger zurück nach London?
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Innenverteidiger steht offenbar auf dem Wunschzettel der AS Rom. Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" hat der Hauptstadtklub Kontakt zum 35-Jährigen aufgenommen, dessen Vertrag beim BVB ausläuft. Hummels würde seine Karriere gerne in Italien fortsetzen, heißt es. Dem Bericht zufolge bietet die Roma einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres.
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Ein Verbleib beim BVB gilt indes als nahezu ausgeschlossen. Das berichtet die "Bild". Demnach habe Hummels keinen Rückhalt mehr bei der Führungsriege der Schwarzgelben. Dieser sei in den vergangenen Monaten immer kleiner geworden. Mittlerweile, so heißt es, habe Hummels bei den BVB-Bossen kaum noch Fürsprecher. Im Mittelpunkt steht dabei das angeblich gestörte Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und Trainer Edin Terzic.
<strong>Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf)</strong><br>Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis steht offenbar hoch im Kurs beim Bundesligisten Mainz 05. Wie die "Rheinische Post" berichtet, haben die Rheinhessen bereits ihr Interesse bei der Fortuna aus Düsseldorf hinterlegt. Der 22-Jährige wurde von den Düsseldorfern zuletzt fest verpflichtet, dürfte aber noch diesen Sommer gewinnbringend weiterverkauft werden.
<strong>Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll Borussia Mönchengladbach ein Auge auf Tim Kleindienst vom 1. FC Heidenheim geworfen haben. Laut Bericht besitzt der lange Stoßstürmer von der Ostalb eine Ausstiegsklausel von rund zehn Millionen Euro. Der 28-Jährige traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison zwölfmal. Gespräche haben wohl schon stattgefunden.
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong>&nbsp;<br>Vor einem Jahr galt der FC Bayern als Interessent von Kalvin Phillips. Nun sollen laut Angaben der englischen Quelle “HITC“ Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Mittelfeldspieler von Manchester City interessiert sein. Der 28-Jährige hat zwei harte Jahre hinter sich. Nach seinem Wechsel zu den Skyblues konnte er zwar die Champions League gewinnen, dabei aber kaum Spielzeit generieren.
<strong>Kalvin Phillips (Manchester City)</strong><br>Demnach folgte im Sommer 2023 eine Leihe zu West Ham. Dort fand sich Phillips aber auch nur selten in der Startelf wieder. Dadurch ist sein Marktwert laut “Transfermarkt.de“ von 50 auf 25 Millionen Euro gesunken. Der Engländer kann wohl keine ganz großen Brötchen mehr backen. Neben den beiden Bundesligisten gelten auch die Rangers, Olympique Lyon und Nizza als Interessenten.
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>19 Jahre. Brasilianer. Linksaußen. Acht Scorer-Punkte in 27 Spielen beim heimischen Erstligisten Corinthians. Fakten, die Begehrlichkeiten wecken. So soll laut "UOL Esporte" zu den Interessenten neben West Ham United auch zwei Bundesligisten gehören. Sowohl Borussia Dortmund als auch Bayer 04 Leverkusen scheinen mit dem Rechtsfuß Kontakt aufgenommen zu haben ...
<strong>Wesley (Corinthians Sao Paulo)</strong><br>West Ham soll bereits 18 Millionen als Ablöse geboten haben, doch die Brasilianer wollen für ihr Juwel wohl mindestens 25 bis 30 Millionen Euro Ablöse. Wesleys Vertrag geht noch bis 2027.
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Mit einer starken Saison hat sich Werder-Torwart Michael Zetterer laut der "Sport Bild" in das Visier von Manchester City gespielt. Der Premier-League-Champion um Trainer Pep Guardiola habe ein Auge auf 28-Jährigen geworfen. Zetterer verlängerte seinen Vertrag an der Weser erst vor wenigen Wochen, soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die wohl bis Mitte Juni gezogen werden kann ...
<strong>Michael Zetterer (SV Werder Bremen)</strong><br>Über deren Höhe wird allerdings nicht berichtet. Bei den "Skyblues" könnte im Sommer eine Torwart-Rochade anstehen. Falls Ederson verkauft werden sollte und Stefan Ortega als Nummer eins übernimmt, könnte Zetterer dessen Vertreter werden. Vom fußballerischen Profi her passt Zetterer, der in Bremen oftmals als erster Aufbauspieler fungiert, in das ManCity-Konzept.

Offensichtlich sei Tuchel aber vollkommen ratlos angesichts der wiederkehrenden Probleme des Teams: "Wenn ich da an Jupp Heynckes oder Ottmar Hitzfeld denke, die hatten zu ihrer Bayern-Zeit immer einen festen Stamm und sind mit dem auch in die Vorbereitung gestartet. Da wusste man auch genau, welche Mannschaft das erste Saisonspiel bestreiten wird. Da habe ich bei Tuchel überhaupt nicht das Gefühl, dass das jetzt schon so klar ist."

Schon zuvor hatte in Dietmar Hamann ein weiterer Ex-Bayern-Profi gegen Tuchel geschossen.

"Die Aussage gestern, dass er sich bei Harry Kane entschuldigt hat und die Mannschaft an den Pranger gestellt hat, ich glaube nicht, dass das allzu gut ankam bei der Mannschaft. Das fördert mit Sicherheit das Vertrauen nicht", sagte Hamann am Sonntag bei "Bild TV".

Auch er verstand die Ratlosigkeit des Coaches nicht: "Dann kann es nur zwei Gründe haben, warum es nicht gut läuft. Entweder hat die Mannschaft intern Probleme oder sie hat ein Problem mit dem Trainer."

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Rettig warnt: "Ich halte es für unklug"

Auch der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die offene Kritik von Tuchel kritisch. "Ich halte es für unklug, weil er als Trainer mehrere Baustellen aufmacht. Er bringt die Mannschaft gegen sich auf", sagte der frühere DFL-Geschäftsführer am Sonntag im "Sport1"-Doppelpass.

Auch die Entschuldigung bei Harry Kane hält Rettig für kontraproduktiv: "Er isoliert damit auch Kane und bringt die Mannschaft gegen ihn auf", empfindet Rettig: "Das war nichts."

Ob die Kritik Wirkung zeigt, wird sich schon am Freitag beim Saisonauftakt in Bremen (ab 19:30 Uhr LIVE in SAT.1 und auf ran.de) zeigen.

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