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Bundesliga

FC Bayern München - Trainersuche nach Nagelsmann-Absage: Das sagt Max Eberl

  • Aktualisiert: 21.04.2024
  • 11:48 Uhr
  • Andreas Reiners
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Der FC Bayern München sucht immer noch einen Nachfolger für den scheidenden Thomas Tuchel. Vor dem Spiel bei Union Berlin äußerte sich Sportvorstand Max Eberl zum Stand der Dinge.

Wer wird Nachfolger von Trainer Thomas Tuchel beim FC Bayern München?

In dieser Woche gab es eine erste Antwort: Julian Nagelsmann wird es nicht. Der Ex-Coach der Bayern hat sich dazu entschieden, über die EM hinaus Bundestrainer zu bleiben.

Wie Sportvorstand Max Eberl verriet, hat Nagelsmann die Entlassung vor gut einem Jahr offenbar noch nicht komplett verarbeitet.

Man habe mit Nagelsmann noch nicht in finalen Gesprächen gesteckt, so Eberl bei "Sky", "aber irgendwann hast du gemerkt, dass der Stachel von damals noch tief sitzt. Die Trennung ist noch sehr frisch."

Weiter führte der Ex-Profi aus: "Und deswegen hat uns das nicht überrascht, sondern es war seine Entscheidung für den DFB, was mich unglaublich für den deutschen Fußball freut, weil wir eine sehr gute Leistung in den letzten beiden Länderspielen gesehen haben und eine gute Europameisterschaft spielen wollen. Und da haben wir einen sehr, sehr guten Trainer."

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Das Wichtigste in Kürze

  • Kommentar: Der FC Bayern hat nach Nagelsmann-Verlängerung ein Riesenproblem

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FC Bayern: Verkündung Ende April?

Trotz der Nagelsmann-Entscheidung sei man beim FC Bayern "in sehr, sehr guten Zügen" und Eberl hofft, "dass wir bald weiter sind". Namen nannte er keine, ließ aber durchblicken, dass Zinedine Zidane wohl nicht zu den engeren Kandidaten gehört, denn der Coach solle zumindest Englisch sprechen. Nachdem Moderator Sebastian Hellmann nach Zidane fragte, sagte Eberl: "Ich weiß nicht, ob er Englisch spricht." Logische Folge: Verhandlungen zwischen Eberl und Zidane dürfte es keine geben. Neben der Frankreich-Legende werden auch Ralf Rangnick, Sebastian Hoeneß, Roberto De Zerbi und Unai Emery öffentlich gehandelt.

Am liebsten würde Eberl "Ende April" den neuen Coach vorstellen. "Und wenn es ein bisschen länger dauert, dauert es ein bisschen länger. Ich weiß, dass die Zeit drängt. Es ist unsere Intention, dass wir es zügig machen wollen. Aber wir wollen es ja trotzdem so sauber und so gründlich wie notwendig machen. Aber wir sind jetzt sehr, sehr final und werden hoffentlich bald was verkünden können", so Eberl.

Eberl verriet auch Details zu den Gesprächen. Wie zum Beispiel den Fakt, dass es auf der Trainerposition zuletzt sehr unruhig zuging und das in den Verhandlungen auch ein Thema sei.

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FC Bayern München - Nachfolge-Kandidaten für die Trainer-Position: Nur noch drei Optionen

<strong>FC Bayern München sucht den Tuchel-Nachfolger<br></strong>Für Thomas Tuchel ist im Sommer Schluss beim FC Bayern - das steht endgültig fest. Nach den Absagen von Xabi Alonso, Julian Nagelsmann, Ralf Rangnick und Oliver Glasner ist auch Roberto De Zerbi kein Thema mehr.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt die neuesten Entwicklungen und, welche drei Optionen für den Rekordmeister überhaupt noch in Frage kommen. (Stand: 19. Mai 2024)&nbsp;
FC Bayern München sucht den Tuchel-Nachfolger
Für Thomas Tuchel ist im Sommer Schluss beim FC Bayern - das steht endgültig fest. Nach den Absagen von Xabi Alonso, Julian Nagelsmann, Ralf Rangnick und Oliver Glasner ist auch Roberto De Zerbi kein Thema mehr. ran zeigt die neuesten Entwicklungen und, welche drei Optionen für den Rekordmeister überhaupt noch in Frage kommen. (Stand: 19. Mai 2024) 
© 2024 imago
<strong>Jose Mourinho (vereinslos)</strong><br>Einer der wenigen Kandidaten, die dem FC Bayern noch keine Absage erteilt haben, ist Jose Mourinho. Der Portugiese wurde im Januar von der AS Rom entlassen, ist also vereinslos. Das Problem: der 61-Jährige soll&nbsp;in intensiven Verhandlungen mit dem türkischen Klub Besiktas stehen.&nbsp;
Jose Mourinho (vereinslos)
Einer der wenigen Kandidaten, die dem FC Bayern noch keine Absage erteilt haben, ist Jose Mourinho. Der Portugiese wurde im Januar von der AS Rom entlassen, ist also vereinslos. Das Problem: der 61-Jährige soll in intensiven Verhandlungen mit dem türkischen Klub Besiktas stehen. 
© 2024 Getty Images
<strong>Jose Mourinho (vereinslos)</strong><br>Dessen Vizepräsident Hüseyin Yücel erklärte am Samstag gegenüber türkischen Medien, dass Mourinho sogar schon seine Zusage gegeben habe. Vor einigen Wochen galt der Portugiese als heißer Kandidat auf die Tuchel-Nachfolge, soll laut "BILD Sport" sogar schon deutsch gelernt haben. Laut der "Bild" sollen nur der Portugiese und zwei weitere Trainer als Option der Bayern-Bosse betrachtet werden...
Jose Mourinho (vereinslos)
Dessen Vizepräsident Hüseyin Yücel erklärte am Samstag gegenüber türkischen Medien, dass Mourinho sogar schon seine Zusage gegeben habe. Vor einigen Wochen galt der Portugiese als heißer Kandidat auf die Tuchel-Nachfolge, soll laut "BILD Sport" sogar schon deutsch gelernt haben. Laut der "Bild" sollen nur der Portugiese und zwei weitere Trainer als Option der Bayern-Bosse betrachtet werden...
© Sven Simon
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)</strong><br>Einer der drei ist ein alter Bekannter: Hansi Flick. Allerdings sind auch bei dieser Personalie wieder große Zweifel angebracht. "Sport1" meldete bereits Anfang Mai, Flick werde "sehr wahrscheinlich nicht neuer Trainer des FC Bayern". Durch die Absage de Zerbis rückt der ehemalige Bundestrainer aber dennoch wieder in den Fokus.
Hansi Flick (ohne Trainerjob)
Einer der drei ist ein alter Bekannter: Hansi Flick. Allerdings sind auch bei dieser Personalie wieder große Zweifel angebracht. "Sport1" meldete bereits Anfang Mai, Flick werde "sehr wahrscheinlich nicht neuer Trainer des FC Bayern". Durch die Absage de Zerbis rückt der ehemalige Bundestrainer aber dennoch wieder in den Fokus.
© Every Second Media
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)</strong><br>Auch der "kicker" berichtete von Hindernissen auf dem Weg zu einer Verpflichtung von Flick. Die Bedenken innerhalb der Führungsriege seien zu groß. Vor allem das Abschneiden der DFB-Elf bei der WM 2022 in Katar und die schonungslosen Einblicke hinter die Kulissen durch die dazugehörige Turnier-Doku sollen die Münchner Bosse abschrecken.
Hansi Flick (ohne Trainerjob)
Auch der "kicker" berichtete von Hindernissen auf dem Weg zu einer Verpflichtung von Flick. Die Bedenken innerhalb der Führungsriege seien zu groß. Vor allem das Abschneiden der DFB-Elf bei der WM 2022 in Katar und die schonungslosen Einblicke hinter die Kulissen durch die dazugehörige Turnier-Doku sollen die Münchner Bosse abschrecken.
© 2023 Getty Images
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)<br></strong>Laut Angaben der “AZ“ hatte es Gespräche zwischen dem Triple-Trainer und den Bayern gegeben. &nbsp;Zuvor berichtete die "Bild“, dass der 59-Jährige "ein heißer Kandidat" für Tuchels Nachfolge sei. Konträr zu fast allen anderen Kandidaten würde Flick keine Ablöse kosten, hat jedoch klare Bedingungen für eine Zusage.
Hansi Flick (ohne Trainerjob)
Laut Angaben der “AZ“ hatte es Gespräche zwischen dem Triple-Trainer und den Bayern gegeben.  Zuvor berichtete die "Bild“, dass der 59-Jährige "ein heißer Kandidat" für Tuchels Nachfolge sei. Konträr zu fast allen anderen Kandidaten würde Flick keine Ablöse kosten, hat jedoch klare Bedingungen für eine Zusage.
© 2023 Getty Images
<strong>Miroslav Klose und Toni Tapalovic (ohne Trainerjob)</strong><br>Flick soll laut der “AZ“ verdeutlicht haben, dass er nicht als Übergangslösung zurückkehren werde. Die Bayern wollen nach der Nagelsmann-Ära keine derartig langen Verträge mehr schließen, weshalb ein Kontrakt bis 2026 diskutiert worden sei. Zudem soll Flick als Bedingung angeführt haben, dass Miroslav Klose (M.) und Toni Tapalovic seine Assistenten werden.
Miroslav Klose und Toni Tapalovic (ohne Trainerjob)
Flick soll laut der “AZ“ verdeutlicht haben, dass er nicht als Übergangslösung zurückkehren werde. Die Bayern wollen nach der Nagelsmann-Ära keine derartig langen Verträge mehr schließen, weshalb ein Kontrakt bis 2026 diskutiert worden sei. Zudem soll Flick als Bedingung angeführt haben, dass Miroslav Klose (M.) und Toni Tapalovic seine Assistenten werden.
© Sven Simon
<strong>Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Der dritte im Bunde ist laut "Bild" Zinedine Zidane. Dieser wurde bereits vor Wochen am Rande des Miami-GP der Formel 1 von "Sky" auf ein mögliches Engagement beim FC Bayern angesprochen. Nachdem es zunächst um das Halbfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen seinen Ex-Klub Real Madrid ging, wurde der Weltmeister von 1998 auch nach dem frei werdenden Posten in der bayerischen Landeshauptstadt befragt ...
Zinedine Zidane (vereinslos)
Der dritte im Bunde ist laut "Bild" Zinedine Zidane. Dieser wurde bereits vor Wochen am Rande des Miami-GP der Formel 1 von "Sky" auf ein mögliches Engagement beim FC Bayern angesprochen. Nachdem es zunächst um das Halbfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen seinen Ex-Klub Real Madrid ging, wurde der Weltmeister von 1998 auch nach dem frei werdenden Posten in der bayerischen Landeshauptstadt befragt ...
© 2023 Getty Images
<strong>Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>... und antwortete auf die Frage, ob er den FCB in Zukunft trainieren könnte, mit einem Grinsen: "Nein, ich werde mir das Spiel anschauen." Zidanes Aussage lässt reichlich Raum für Spekulationen und dürfte weder als klare Zu- oder Absage zu verstehen sein. Vor wenigen Wochen vermeldete die französische "L'Equipe" jedoch, dass Zidane lieber Manchester United als den FC Bayern übernehmen würde.
Zinedine Zidane (vereinslos)
... und antwortete auf die Frage, ob er den FCB in Zukunft trainieren könnte, mit einem Grinsen: "Nein, ich werde mir das Spiel anschauen." Zidanes Aussage lässt reichlich Raum für Spekulationen und dürfte weder als klare Zu- oder Absage zu verstehen sein. Vor wenigen Wochen vermeldete die französische "L'Equipe" jedoch, dass Zidane lieber Manchester United als den FC Bayern übernehmen würde.
© Sven Simon
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Zunächst sah es am Samstagnachmittag so aus, als wäre nun der Weg frei für den schon länger gehandelten Roberto De Zerbi. Sein Klub Brighton &amp; Hove Albion gab da überraschend die Trennung zum Saisonende bekannt. Die Partie am Sonntag gegen Manchester United werde das letzte Spiel des Italieners sein.
Roberto De Zerbi (Brighton & Hove Albion)
Zunächst sah es am Samstagnachmittag so aus, als wäre nun der Weg frei für den schon länger gehandelten Roberto De Zerbi. Sein Klub Brighton & Hove Albion gab da überraschend die Trennung zum Saisonende bekannt. Die Partie am Sonntag gegen Manchester United werde das letzte Spiel des Italieners sein.
© PA Images
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Allerdings konnte man den Kommentar De Zerbis auch als Ankündigung eines Sabbaticals lesen: "Ich habe die zwei intensiven und herausfordernden Jahre in der Premier League sehr genossen, nicht zuletzt durch die Teilnahme an vier großen Wettbewerben in dieser Saison. Wenn ich jetzt aufhöre, habe ich Zeit, eine Pause einzulegen, bevor ich über meine Zukunftspläne nachdenke."
Roberto De Zerbi (Brighton & Hove Albion)
Allerdings konnte man den Kommentar De Zerbis auch als Ankündigung eines Sabbaticals lesen: "Ich habe die zwei intensiven und herausfordernden Jahre in der Premier League sehr genossen, nicht zuletzt durch die Teilnahme an vier großen Wettbewerben in dieser Saison. Wenn ich jetzt aufhöre, habe ich Zeit, eine Pause einzulegen, bevor ich über meine Zukunftspläne nachdenke."
© 2024 Getty Images
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Am Abend meldete "Sky" dann, dass alle Parteien einen Job beim FC Bayern ausgeschlossen hätten. Zudem äußerte sich FCB-Sportvorstand Max Eberl nach dem Spiel in Hoffenheim eindeutig. Ein "ZDF"-Reporter fragte ihn, ob "er vehement widerspreche, wenn ich prognostiziere: der neue Trainer ist Italiener?" Eberl antwortete mit "Ja".
Roberto De Zerbi (Brighton & Hove Albion)
Am Abend meldete "Sky" dann, dass alle Parteien einen Job beim FC Bayern ausgeschlossen hätten. Zudem äußerte sich FCB-Sportvorstand Max Eberl nach dem Spiel in Hoffenheim eindeutig. Ein "ZDF"-Reporter fragte ihn, ob "er vehement widerspreche, wenn ich prognostiziere: der neue Trainer ist Italiener?" Eberl antwortete mit "Ja".
© 2024 Getty Images
<strong>Massimiliano Allegri (vereinslos)</strong><br>Damit dürfte auch Massimiliano Allegri kein Thema sein.&nbsp;<a data-li-document-ref="374774" href="https://www.ran.de/sports/juventus-turin-entlassung-trainer-massimiliano-allegri-offiziell-grund-eklat-ausraster-374774">Nach dem Eklat in der Coppa Italia hat Juventus Turin sich mit sofortiger Wirkung vom Trainer getrennt</a>. Eigentlich wäre der Vertrag des 56-Jährigen bei der "Alten Dame" noch bis 2025 gelaufen.
Massimiliano Allegri (vereinslos)
Damit dürfte auch Massimiliano Allegri kein Thema sein. Nach dem Eklat in der Coppa Italia hat Juventus Turin sich mit sofortiger Wirkung vom Trainer getrennt. Eigentlich wäre der Vertrag des 56-Jährigen bei der "Alten Dame" noch bis 2025 gelaufen.
© Fotoagenzia
<strong>Roger Schmidt (Benfica Lissabon)</strong><br>Eigentlich hatte Roger Schmidt dem FC Bayern schon abgesagt. "Ich bin nicht auf dem Markt. Ich habe einen Job bei Benfica", ließ der frühere Leverkusen-Coach verlauten, als er mit den Münchnern in Verbindung gebracht wurde. Doch dann schien eine Rolle rückwärts möglich.
Roger Schmidt (Benfica Lissabon)
Eigentlich hatte Roger Schmidt dem FC Bayern schon abgesagt. "Ich bin nicht auf dem Markt. Ich habe einen Job bei Benfica", ließ der frühere Leverkusen-Coach verlauten, als er mit den Münchnern in Verbindung gebracht wurde. Doch dann schien eine Rolle rückwärts möglich.
© IMAGO/Sports Press Photo
<strong>Roger Schmidt (Benfica Lissabon)</strong><br>Schmidt reagierte zuletzt frustriert auf anhaltende Fanproteste: "Unter diesen Umständen können wir nicht Meister werden, das ist unmöglich (...) Damit das ganze Stadion auf unserer Seite ist, müssen wir etwas ändern. Wenn die Lösung darin besteht, dass ich gehe, werden wir darüber reden." Doch Mitte vergangener Woche sagte Schmidt den Bayern laut "Bild" dann endgültig ab.
Roger Schmidt (Benfica Lissabon)
Schmidt reagierte zuletzt frustriert auf anhaltende Fanproteste: "Unter diesen Umständen können wir nicht Meister werden, das ist unmöglich (...) Damit das ganze Stadion auf unserer Seite ist, müssen wir etwas ändern. Wenn die Lösung darin besteht, dass ich gehe, werden wir darüber reden." Doch Mitte vergangener Woche sagte Schmidt den Bayern laut "Bild" dann endgültig ab.
© GlobalImagens
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong> <br>Kurz kam die Frage auf: Gibt es doch die spektakuläre Kehrtwende beim Thema Thomas Tuchel? Die Antwort lautet: Nein! Der 50-Jährige gab in der Pressekonferenz vor seinem letzten Spiel als Trainer des FC Bayern bekannt, dass er definitiv nicht in der kommenden Saison beim FCB auf der Bank sitzen wird ...
Thomas Tuchel (FC Bayern München)
Kurz kam die Frage auf: Gibt es doch die spektakuläre Kehrtwende beim Thema Thomas Tuchel? Die Antwort lautet: Nein! Der 50-Jährige gab in der Pressekonferenz vor seinem letzten Spiel als Trainer des FC Bayern bekannt, dass er definitiv nicht in der kommenden Saison beim FCB auf der Bank sitzen wird ...
© Eibner
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong><br>"Es bleibt bei der Vereinbarung vom Februar, wir haben keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit gefunden", sagte der Trainer der Münchner am Freitag vor dem Spiel bei der TSG Hoffenheim.
Thomas Tuchel (FC Bayern München)
"Es bleibt bei der Vereinbarung vom Februar, wir haben keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit gefunden", sagte der Trainer der Münchner am Freitag vor dem Spiel bei der TSG Hoffenheim.
© Sven Simon
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong><br>Was die Gerüchte zwischenzeitlich befeuerte, war die Tatsache, dass Max Eberl und Christoph Freund nach <strong><em>ran</em></strong>-Informationen sehr gut mit dem Noch-Trainer zusammenarbeiten. Beide konnten sich wohl vorstellen, dass Tuchel seinen bis 2025 verlaufenden Vertrag doch noch erfüllen könnte. Doch das Thema ist vom Tisch.
Thomas Tuchel (FC Bayern München)
Was die Gerüchte zwischenzeitlich befeuerte, war die Tatsache, dass Max Eberl und Christoph Freund nach ran-Informationen sehr gut mit dem Noch-Trainer zusammenarbeiten. Beide konnten sich wohl vorstellen, dass Tuchel seinen bis 2025 verlaufenden Vertrag doch noch erfüllen könnte. Doch das Thema ist vom Tisch.
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<strong>Lucien Favre (vereinslos)</strong><br>Und nun? Womöglich suchen die Bayern einen "Übergangstrainer", da ab 2025 sowohl Xabi Alonso als auch Jürgen Klopp wieder verfügbar sein könnten. Der Name Lucien Favre wurde in der Vergangenheit genannt. Der 66-Jährige ist jedoch seit über einem Jahr ohne Job, im Januar 2023 wurde er bei der OGC Nizza wegen Erfolglosigkeit entlassen.
Lucien Favre (vereinslos)
Und nun? Womöglich suchen die Bayern einen "Übergangstrainer", da ab 2025 sowohl Xabi Alonso als auch Jürgen Klopp wieder verfügbar sein könnten. Der Name Lucien Favre wurde in der Vergangenheit genannt. Der 66-Jährige ist jedoch seit über einem Jahr ohne Job, im Januar 2023 wurde er bei der OGC Nizza wegen Erfolglosigkeit entlassen.
© PanoramiC
<strong>Oliver Glasner (Crystal Palace)</strong><br>Der frühere Frankfurter Erfolgscoach stand nach der Rangnick-Absage offenbar hoch im Kurs, doch Oliver Glasners aktueller Klub Crystal Palace stellte sich anscheinend quer. Laut "Bild" forderte Eigentümer Steve Parish wahnwitzige 100 Millionen Euro Ablöse für den Österreicher. Die Bayern sollen immerhin bereit gewesen sein, 18 Millionen Euro hinzulegen.
Oliver Glasner (Crystal Palace)
Der frühere Frankfurter Erfolgscoach stand nach der Rangnick-Absage offenbar hoch im Kurs, doch Oliver Glasners aktueller Klub Crystal Palace stellte sich anscheinend quer. Laut "Bild" forderte Eigentümer Steve Parish wahnwitzige 100 Millionen Euro Ablöse für den Österreicher. Die Bayern sollen immerhin bereit gewesen sein, 18 Millionen Euro hinzulegen.
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<strong>Oliver Glasner (Crystal Palace)</strong><br>Abgesehen von den horrenden Vorstellungen des Palace-Bosses war eine Einigung zwischen Glasner und Bayern offenbar nicht weit entfernt. Sowohl Max Eberl und Christoph Freund als auch später Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sollen sich bei dem 49-Jährigen gemeldet haben, der wiederum einem Wechsel nach München gegenüber aufgeschlossen gewesen sein soll.
Oliver Glasner (Crystal Palace)
Abgesehen von den horrenden Vorstellungen des Palace-Bosses war eine Einigung zwischen Glasner und Bayern offenbar nicht weit entfernt. Sowohl Max Eberl und Christoph Freund als auch später Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sollen sich bei dem 49-Jährigen gemeldet haben, der wiederum einem Wechsel nach München gegenüber aufgeschlossen gewesen sein soll.
© Focus Images
<strong>Erik ten Hag (Manchester United)</strong><br>Dass Erik ten Hag einer der Favoriten auf den Job beim FC Bayern sein soll, wurde bereits wieder dementiert. Zunächst hatte der Niederländer selbst gesagt, dass er nicht darüber nachdenke, Manchester United für einen anderen Klub zu verlassen. Mittlerweile berichtet auch die "Bild" darüber, dass man bei den Bayern diese Spur nicht mehr verfolge.
Erik ten Hag (Manchester United)
Dass Erik ten Hag einer der Favoriten auf den Job beim FC Bayern sein soll, wurde bereits wieder dementiert. Zunächst hatte der Niederländer selbst gesagt, dass er nicht darüber nachdenke, Manchester United für einen anderen Klub zu verlassen. Mittlerweile berichtet auch die "Bild" darüber, dass man bei den Bayern diese Spur nicht mehr verfolge.
© PA Images
<strong>Stefan Kuntz (vereinslos)</strong><br>Stefan Kuntz ist im Gegensatz zu anderslautenden Berichten kein Thema beim FC Bayern. Nach <strong><em>ran</em></strong>-Informationen gibt es keinen Kontakt. Der frühere deutsche U21-Nationaltrainer, der zuletzt die Türkei trainierte, hat mehrere Angebote vorliegen und tendiert zu einem erneuten Job als Nationaltrainer. Laut "Sky" soll es Interesse aus Kanada und Aserbaidschan geben.
Stefan Kuntz (vereinslos)
Stefan Kuntz ist im Gegensatz zu anderslautenden Berichten kein Thema beim FC Bayern. Nach ran-Informationen gibt es keinen Kontakt. Der frühere deutsche U21-Nationaltrainer, der zuletzt die Türkei trainierte, hat mehrere Angebote vorliegen und tendiert zu einem erneuten Job als Nationaltrainer. Laut "Sky" soll es Interesse aus Kanada und Aserbaidschan geben.
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<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Nächste Absage für den FC Bayern München! Auch Pep Guardiola wird nicht der Nachfolger von Thomas Tuchel. Zuletzt schürten <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/news/eberl-quot-wir-werden-schon-den-richtigen-trainer-findenquot--367280">Aussagen von Sportvorstand Max Eberl</a> Gerüchte um eine Rückkehr des Spaniers.....
Pep Guardiola (Manchester City)
Nächste Absage für den FC Bayern München! Auch Pep Guardiola wird nicht der Nachfolger von Thomas Tuchel. Zuletzt schürten Aussagen von Sportvorstand Max Eberl Gerüchte um eine Rückkehr des Spaniers.....
© Offside Sports Photography
<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Doch dazu wird es laut seines Managements nicht kommen. "Pep trägt den FC Bayern in seinem Herzen, aber er will Manchester City in diesem Sommer nicht verlassen. Eine Rückkehr zum FC Bayern ist keine Option", heißt es auf Anfrage von "Sky". Die Verantwortlichen müssen also weitersuchen.
Pep Guardiola (Manchester City)
Doch dazu wird es laut seines Managements nicht kommen. "Pep trägt den FC Bayern in seinem Herzen, aber er will Manchester City in diesem Sommer nicht verlassen. Eine Rückkehr zum FC Bayern ist keine Option", heißt es auf Anfrage von "Sky". Die Verantwortlichen müssen also weitersuchen.
© Sven Simon
<strong>Ralf Rangnick (Nationalteam Österreich)</strong><br>"Ich bin mit vollem Herzen österreichischer Teamchef. Diese Aufgabe macht mir unglaublich viel Freude und ich bin fest entschlossen, unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen“, sagt Ralf Rangnick auf der Website des ÖFB und verpasste dem FC Bayern somit einen Korb.
Ralf Rangnick (Nationalteam Österreich)
"Ich bin mit vollem Herzen österreichischer Teamchef. Diese Aufgabe macht mir unglaublich viel Freude und ich bin fest entschlossen, unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen“, sagt Ralf Rangnick auf der Website des ÖFB und verpasste dem FC Bayern somit einen Korb.
© Sven Simon
<strong>FC Bayern München sucht den Tuchel-Nachfolger<br></strong>Für Thomas Tuchel ist im Sommer Schluss beim FC Bayern - das steht endgültig fest. Nach den Absagen von Xabi Alonso, Julian Nagelsmann, Ralf Rangnick und Oliver Glasner ist auch Roberto De Zerbi kein Thema mehr.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt die neuesten Entwicklungen und, welche drei Optionen für den Rekordmeister überhaupt noch in Frage kommen. (Stand: 19. Mai 2024)&nbsp;
<strong>Jose Mourinho (vereinslos)</strong><br>Einer der wenigen Kandidaten, die dem FC Bayern noch keine Absage erteilt haben, ist Jose Mourinho. Der Portugiese wurde im Januar von der AS Rom entlassen, ist also vereinslos. Das Problem: der 61-Jährige soll&nbsp;in intensiven Verhandlungen mit dem türkischen Klub Besiktas stehen.&nbsp;
<strong>Jose Mourinho (vereinslos)</strong><br>Dessen Vizepräsident Hüseyin Yücel erklärte am Samstag gegenüber türkischen Medien, dass Mourinho sogar schon seine Zusage gegeben habe. Vor einigen Wochen galt der Portugiese als heißer Kandidat auf die Tuchel-Nachfolge, soll laut "BILD Sport" sogar schon deutsch gelernt haben. Laut der "Bild" sollen nur der Portugiese und zwei weitere Trainer als Option der Bayern-Bosse betrachtet werden...
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)</strong><br>Einer der drei ist ein alter Bekannter: Hansi Flick. Allerdings sind auch bei dieser Personalie wieder große Zweifel angebracht. "Sport1" meldete bereits Anfang Mai, Flick werde "sehr wahrscheinlich nicht neuer Trainer des FC Bayern". Durch die Absage de Zerbis rückt der ehemalige Bundestrainer aber dennoch wieder in den Fokus.
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)</strong><br>Auch der "kicker" berichtete von Hindernissen auf dem Weg zu einer Verpflichtung von Flick. Die Bedenken innerhalb der Führungsriege seien zu groß. Vor allem das Abschneiden der DFB-Elf bei der WM 2022 in Katar und die schonungslosen Einblicke hinter die Kulissen durch die dazugehörige Turnier-Doku sollen die Münchner Bosse abschrecken.
<strong>Hansi Flick (ohne Trainerjob)<br></strong>Laut Angaben der “AZ“ hatte es Gespräche zwischen dem Triple-Trainer und den Bayern gegeben. &nbsp;Zuvor berichtete die "Bild“, dass der 59-Jährige "ein heißer Kandidat" für Tuchels Nachfolge sei. Konträr zu fast allen anderen Kandidaten würde Flick keine Ablöse kosten, hat jedoch klare Bedingungen für eine Zusage.
<strong>Miroslav Klose und Toni Tapalovic (ohne Trainerjob)</strong><br>Flick soll laut der “AZ“ verdeutlicht haben, dass er nicht als Übergangslösung zurückkehren werde. Die Bayern wollen nach der Nagelsmann-Ära keine derartig langen Verträge mehr schließen, weshalb ein Kontrakt bis 2026 diskutiert worden sei. Zudem soll Flick als Bedingung angeführt haben, dass Miroslav Klose (M.) und Toni Tapalovic seine Assistenten werden.
<strong>Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Der dritte im Bunde ist laut "Bild" Zinedine Zidane. Dieser wurde bereits vor Wochen am Rande des Miami-GP der Formel 1 von "Sky" auf ein mögliches Engagement beim FC Bayern angesprochen. Nachdem es zunächst um das Halbfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen seinen Ex-Klub Real Madrid ging, wurde der Weltmeister von 1998 auch nach dem frei werdenden Posten in der bayerischen Landeshauptstadt befragt ...
<strong>Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>... und antwortete auf die Frage, ob er den FCB in Zukunft trainieren könnte, mit einem Grinsen: "Nein, ich werde mir das Spiel anschauen." Zidanes Aussage lässt reichlich Raum für Spekulationen und dürfte weder als klare Zu- oder Absage zu verstehen sein. Vor wenigen Wochen vermeldete die französische "L'Equipe" jedoch, dass Zidane lieber Manchester United als den FC Bayern übernehmen würde.
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Zunächst sah es am Samstagnachmittag so aus, als wäre nun der Weg frei für den schon länger gehandelten Roberto De Zerbi. Sein Klub Brighton &amp; Hove Albion gab da überraschend die Trennung zum Saisonende bekannt. Die Partie am Sonntag gegen Manchester United werde das letzte Spiel des Italieners sein.
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Allerdings konnte man den Kommentar De Zerbis auch als Ankündigung eines Sabbaticals lesen: "Ich habe die zwei intensiven und herausfordernden Jahre in der Premier League sehr genossen, nicht zuletzt durch die Teilnahme an vier großen Wettbewerben in dieser Saison. Wenn ich jetzt aufhöre, habe ich Zeit, eine Pause einzulegen, bevor ich über meine Zukunftspläne nachdenke."
<strong>Roberto De Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Am Abend meldete "Sky" dann, dass alle Parteien einen Job beim FC Bayern ausgeschlossen hätten. Zudem äußerte sich FCB-Sportvorstand Max Eberl nach dem Spiel in Hoffenheim eindeutig. Ein "ZDF"-Reporter fragte ihn, ob "er vehement widerspreche, wenn ich prognostiziere: der neue Trainer ist Italiener?" Eberl antwortete mit "Ja".
<strong>Massimiliano Allegri (vereinslos)</strong><br>Damit dürfte auch Massimiliano Allegri kein Thema sein.&nbsp;<a data-li-document-ref="374774" href="https://www.ran.de/sports/juventus-turin-entlassung-trainer-massimiliano-allegri-offiziell-grund-eklat-ausraster-374774">Nach dem Eklat in der Coppa Italia hat Juventus Turin sich mit sofortiger Wirkung vom Trainer getrennt</a>. Eigentlich wäre der Vertrag des 56-Jährigen bei der "Alten Dame" noch bis 2025 gelaufen.
<strong>Roger Schmidt (Benfica Lissabon)</strong><br>Eigentlich hatte Roger Schmidt dem FC Bayern schon abgesagt. "Ich bin nicht auf dem Markt. Ich habe einen Job bei Benfica", ließ der frühere Leverkusen-Coach verlauten, als er mit den Münchnern in Verbindung gebracht wurde. Doch dann schien eine Rolle rückwärts möglich.
<strong>Roger Schmidt (Benfica Lissabon)</strong><br>Schmidt reagierte zuletzt frustriert auf anhaltende Fanproteste: "Unter diesen Umständen können wir nicht Meister werden, das ist unmöglich (...) Damit das ganze Stadion auf unserer Seite ist, müssen wir etwas ändern. Wenn die Lösung darin besteht, dass ich gehe, werden wir darüber reden." Doch Mitte vergangener Woche sagte Schmidt den Bayern laut "Bild" dann endgültig ab.
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong> <br>Kurz kam die Frage auf: Gibt es doch die spektakuläre Kehrtwende beim Thema Thomas Tuchel? Die Antwort lautet: Nein! Der 50-Jährige gab in der Pressekonferenz vor seinem letzten Spiel als Trainer des FC Bayern bekannt, dass er definitiv nicht in der kommenden Saison beim FCB auf der Bank sitzen wird ...
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong><br>"Es bleibt bei der Vereinbarung vom Februar, wir haben keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit gefunden", sagte der Trainer der Münchner am Freitag vor dem Spiel bei der TSG Hoffenheim.
<strong>Thomas Tuchel (FC Bayern München)</strong><br>Was die Gerüchte zwischenzeitlich befeuerte, war die Tatsache, dass Max Eberl und Christoph Freund nach <strong><em>ran</em></strong>-Informationen sehr gut mit dem Noch-Trainer zusammenarbeiten. Beide konnten sich wohl vorstellen, dass Tuchel seinen bis 2025 verlaufenden Vertrag doch noch erfüllen könnte. Doch das Thema ist vom Tisch.
<strong>Lucien Favre (vereinslos)</strong><br>Und nun? Womöglich suchen die Bayern einen "Übergangstrainer", da ab 2025 sowohl Xabi Alonso als auch Jürgen Klopp wieder verfügbar sein könnten. Der Name Lucien Favre wurde in der Vergangenheit genannt. Der 66-Jährige ist jedoch seit über einem Jahr ohne Job, im Januar 2023 wurde er bei der OGC Nizza wegen Erfolglosigkeit entlassen.
<strong>Oliver Glasner (Crystal Palace)</strong><br>Der frühere Frankfurter Erfolgscoach stand nach der Rangnick-Absage offenbar hoch im Kurs, doch Oliver Glasners aktueller Klub Crystal Palace stellte sich anscheinend quer. Laut "Bild" forderte Eigentümer Steve Parish wahnwitzige 100 Millionen Euro Ablöse für den Österreicher. Die Bayern sollen immerhin bereit gewesen sein, 18 Millionen Euro hinzulegen.
<strong>Oliver Glasner (Crystal Palace)</strong><br>Abgesehen von den horrenden Vorstellungen des Palace-Bosses war eine Einigung zwischen Glasner und Bayern offenbar nicht weit entfernt. Sowohl Max Eberl und Christoph Freund als auch später Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sollen sich bei dem 49-Jährigen gemeldet haben, der wiederum einem Wechsel nach München gegenüber aufgeschlossen gewesen sein soll.
<strong>Erik ten Hag (Manchester United)</strong><br>Dass Erik ten Hag einer der Favoriten auf den Job beim FC Bayern sein soll, wurde bereits wieder dementiert. Zunächst hatte der Niederländer selbst gesagt, dass er nicht darüber nachdenke, Manchester United für einen anderen Klub zu verlassen. Mittlerweile berichtet auch die "Bild" darüber, dass man bei den Bayern diese Spur nicht mehr verfolge.
<strong>Stefan Kuntz (vereinslos)</strong><br>Stefan Kuntz ist im Gegensatz zu anderslautenden Berichten kein Thema beim FC Bayern. Nach <strong><em>ran</em></strong>-Informationen gibt es keinen Kontakt. Der frühere deutsche U21-Nationaltrainer, der zuletzt die Türkei trainierte, hat mehrere Angebote vorliegen und tendiert zu einem erneuten Job als Nationaltrainer. Laut "Sky" soll es Interesse aus Kanada und Aserbaidschan geben.
<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Nächste Absage für den FC Bayern München! Auch Pep Guardiola wird nicht der Nachfolger von Thomas Tuchel. Zuletzt schürten <a href="https://www.ran.de/sports/fussball/bundesliga/news/eberl-quot-wir-werden-schon-den-richtigen-trainer-findenquot--367280">Aussagen von Sportvorstand Max Eberl</a> Gerüchte um eine Rückkehr des Spaniers.....
<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Doch dazu wird es laut seines Managements nicht kommen. "Pep trägt den FC Bayern in seinem Herzen, aber er will Manchester City in diesem Sommer nicht verlassen. Eine Rückkehr zum FC Bayern ist keine Option", heißt es auf Anfrage von "Sky". Die Verantwortlichen müssen also weitersuchen.
<strong>Ralf Rangnick (Nationalteam Österreich)</strong><br>"Ich bin mit vollem Herzen österreichischer Teamchef. Diese Aufgabe macht mir unglaublich viel Freude und ich bin fest entschlossen, unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen“, sagt Ralf Rangnick auf der Website des ÖFB und verpasste dem FC Bayern somit einen Korb.

FC Bayern: Chance für den neuen Trainer

Das sei Teil der Geschichte, den man nicht wegdiskutieren könne, so Eberl. Allerdings sind inzwischen ein paar neue Verantwortliche da. "Mit Christoph (Sportdirektor Freund, Anm.) und mit mir sind zwei neue Menschen dabei, die immer sehr lange an Trainern festgehalten haben. Das versuchen wir natürlich auch zu zeigen", betonte der Ex-Gladbacher.

Daneben zeige man den Kandidaten, so Eberl, "was wir vorhaben, wie wir es vorhaben, aber auch, was wir von den Trainern fordern, was wir denken, was Bayern München braucht für die Zukunft".

Gleichzeitig merkt Eberl in den Gesprächen, dass der deutsche Rekordmeister weiterhin als großer Klub wahrgenommen wird. Zudem bietet sich dem Neuen auch die Chance, seine Handschrift sofort einzubringen.

"Wir werden im Sommer versuchen, den Kader ein Stück weit zu verändern", erklärte Eberl: "Es ist auch eine Chance, bei so einem großen Verein ein paar Dinge so zu verändern, wie man es möchte. Und dafür wollen wir eben einen passenden Trainer finden."

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  • 19.05.2024
  • 15:42 Uhr

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