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BVB in den Top 10

Champions League: Power Ranking vor dem 7. Spieltag der Ligaphase - FC Bayern schlägt Premier-League-Duo

  • Aktualisiert: 20.01.2026
  • 00:03 Uhr
  • ran.de

Der siebte Spieltag der neuen Champions-League-Saison steht an. Wie sieht das Kräfteverhältnis im höchsten europäischen Wettbewerb aktuell aus?

Von Chris Lugert

Nach mehreren Wochen Pause startet jetzt auch die Champions League in das Jahr 2026.

Und in der Königsklasse geht es Schlag auf Schlag, denn mit zwei Spieltagen in zwei Wochen nacheinander wird die Ligaphase abgeschlossen. Zunächst steht am Dienstag und Mittwoch die siebte und damit die vorletzte Runde auf dem Programm.

Die ersten Teams wollen ihren Platz in den Top-8 und damit den direkten Einzug ins Achtelfinale fixieren. Der Vorteil: Man spart sich die Playoffs im Februar und damit gleich zwei englische Wochen. Andere Klubs wiederum kämpfen darum, auch nach der kommenden Woche noch im Wettbewerb vertreten zu sein.

Der FC Arsenal thront aktuell unangefochten mit sechs Siegen an der Tabellenspitze, doch zuletzt war teilweise etwas Sand im Getriebe. Der FC Bayern wiederum kam wie ein Bulldozer aus der kurzen Weihnachtspause der Bundesliga. Aber was heißt das für unser Power Ranking?

Hier betrachten wir die aktuelle Form der Klubs, in Verbindung mit der Kaderqualität. Es ist also eine Mischung aus beidem, die ein aktuell möglichst realistisches Bild der Klubs darstellen soll. Bei Teams wie Kairat Almaty und Bodö/Glimt fällt ins Gewicht, dass sie seit Anfang oder Mitte Dezember kein Pflichtspiel hatten.

Auch interessant: Champions League: So seht ihr den FC Bayern live im TV und Stream

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36. Platz: Kairat Almaty

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:4 vs. Sporting Lissabon (A)
  • 0:5 vs. Real Madrid (H)
  • 0:0 vs. FC Paphos (H)
  • 1:2 vs. Inter Mailand (A)
  • 2:3 vs. Kopenhagen (A)
  • 0:1 vs. Piräus (H)
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35. Platz: FK Bodö/Glimt

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:2 vs. Slavia Prag (A)
  • 2:2 vs. Tottenham Hotspur (H)
  • 1:3 vs. Galatasaray Istanbul (A)
  • 0:1 vs. AS Monaco (H)
  • 2:3 vs. Juventus Turin (H)
  • 2:2 vs. Dortmund (A)

Externer Inhalt

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34. Platz: Qarabag Agdam

Bisherige Ergebnisse:

  • 3:2 vs. Benfica Lissabon (A)
  • 2:0 vs. FC Kopenhagen (H)
  • 1:3 vs. Athletic Bilbao (A)
  • 2:2 vs. FC Chelsea (A)
  • 0:2 vs. SSC Neapel (A)
  • 2:4 vs. Ajax Amsterdam (H)

33. Platz: Slavia Prag

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:2 vs. FK Bodö/Glimt (H)
  • 0:3 vs. Inter Mailand (A)
  • 0:0 vs. Atalanta Bergamo (A)
  • 0:3 vs. FC Arsenal (H)
  • 0:0 vs. Athletic Bilbao (H)
  • 0:3 vs. Tottenham (A)
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32. Platz: FC Kopenhagen

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:2 vs. Bayer Leverkusen (H)
  • 0:2 vs. Qarabag Agdam (A)
  • 2:4 vs. Borussia Dortmund (H)
  • 0:4 vs. Tottenham Hotspur (A)
  • 3:2 vs. Kairat Almaty (H)
  • 3:2 vs. Villarreal (A)
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31. Platz: Athletic Bilbao

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:2 vs. FC Arsenal (H)
  • 1:4 vs. Borussia Dortmund (A)
  • 3:1 vs. Qarabag Agdam (H)
  • 0:2 vs. Newcastle United (A)
  • 0:0 vs. Slavia Prag (A)
  • 0:0 vs. PSG (H)
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30. Platz: Ajax Amsterdam

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:2 vs. Inter Mailand (H)
  • 0:4 vs. Olympique Marseille (A)
  • 1:5 vs. FC Chelsea (A)
  • 0:2 vs. Galatasaray (H)
  • 0:2 vs. Benfica Lissabon (H)
  • 4:2 vs. Qarabag Agdam (A)
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29. Platz: FC Paphos

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:0 vs. Olympiakos Piräus (A)
  • 1:5 vs. FC Bayern München (H)
  • 0:0 vs. Kairat Almaty (A)
  • 1:0 vs. FC Villarreal (H)
  • 2:2 vs. AS Monaco (H)
  • 0:2 vs. Juventus Turin (A)
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28. Platz: FC Brügge

Bisherige Ergebnisse:

  • 4:1 vs. AS Monaco (H)
  • 1:2 vs. Atalanta Bergamo (A)
  • 0:4 vs. FC Bayern München (A)
  • 3:3 vs. FC Barcelona (H)
  • 0:3 vs. Sporting Lissabon (A)
  • 0:3 vs. FC Arsenal (H)

27. Platz: Benfica Lissabon

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:3 vs. Qarabag Agdam (H)
  • 0:1 vs. FC Chelsea (A)
  • 0:3 vs. Newcastle United (A)
  • 0:1 vs. Bayer Leverkusen (H)
  • 2:0 vs. Ajax Amsterdam (A)
  • 2:0 vs. SSC Neapel (H)
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26. Platz: Olympiakos Piräus

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:0 vs. FC Paphos (H)
  • 0:2 vs. FC Arsenal (A)
  • 1:6 vs. FC Barcelona (A)
  • 1:1 vs. PSV Eindhoven (H)
  • 3:4 vs. Real Madrid (H)
  • 1:0 vs. Kairat Almaty (A)

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25. Platz: Union Saint-Gilloise

Bisherige Ergebnisse:

  • 3:1 vs. PSV Eindhoven (A)
  • 0:4 vs. Newcastle United (H)
  • 0:4 vs. Inter Mailand (H)
  • 1:3 vs. Atletico Madrid (A)
  • 1:0 vs. Galatasaray (A)
  • 2:3 vs. Olympique Marseille (H)
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24. Platz: Tottenham Hotspur

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:0 vs. FC Villarreal (H)
  • 2:2 vs. FK Bodö/Glimt (A)
  • 0:0 vs. AS Monaco (A)
  • 4:0 vs. FC Kopenhagen (H)
  • 3:5 vs. PSG (A)
  • 3:0 vs. Slavia Prag

23. Platz: Bayer Leverkusen

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:2 vs. FC Kopenhagen (A)
  • 1:1 vs. PSV Eindhoven (H)
  • 2:7 vs. Paris Saint-Germain (H)
  • 1:0 vs. Benfica Lissabon (A)
  • 2:0 vs. Manchester City (A)
  • 2:2 vs. Newcastle United (H)

Bayer verabschiedete sich mit einem echten Formhoch in die Weihnachtsferien, bei RB Leipzig gewann die Werkself mit 3:1. Doch der Auftakt im Jahr 2026 misslang völlig, gegen den VfB Stuttgart setzte es zu Hause eine 1:4-Packung. Die Auswärtsaufgabe in Piräus wird zeigen, ob Bayer noch immer im Winterschlaf steckt.

22. Platz: Olympique Marseille

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:2 vs. Real Madrid (A)
  • 4:0 vs. Ajax Amsterdam (H)
  • 1:2 vs. Sporting Lissabon (A)
  • 0:1 vs. Atalanta Bergamo (H)
  • 2:1 vs. Newcastle United (H)
  • 3:2 vs. Union Saint-Gilloise (A)

21. Platz: SSC Neapel

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:2 vs. Manchester City (A)
  • 2:1 vs. Sporting Lissabon (H)
  • 2:6 vs. PSV Eindhoven (A)
  • 0:0 vs. Eintracht Frankfurt (H)
  • 2:0 vs. Qarabag Agdam (H)
  • 0:2 vs. Benfica Lissabon (A)

20. Platz: AS Monaco

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:4 vs. FC Brügge (A)
  • 2:2 vs. Manchester City (H)
  • 0:0 vs. Tottenham Hotspur (H)
  • 1:0 vs. FK Bodö/Glimt (A)
  • 2:2 vs. FC Paphos (A)
  • 1:0 vs. Galatasaray Istanbul (H)

19. Platz: Sporting Lissabon

Bisherige Ergebnisse:

  • 4:1 vs. Qairat Almaty (H)
  • 1:2 vs. SSC Neapel (A)
  • 2:1 vs. Olympique Marseille (H)
  • 1:1 vs. Juventus Turin (A)
  • 3:0 vs. FC Brügge (H)
  • 1:3 vs. FC Bayern München (A)

18. Platz: Eintracht Frankfurt

Bisherige Ergebnisse:

  • 5:1 vs. Galatasaray Istanbul (H)
  • 1:5 vs. Atletico Madrid (A)
  • 1:5 vs. FC Liverpool (H)
  • 0:0 vs. SSC Neapel (A)
  • 0:3 vs. Atalanta Bergamo (H)
  • 1:2 vs. FC Barcelona (A)

Spiele mit Beteiligung der Frankfurter Eintracht sind immer ein Spektakel, das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Die Hessen gewinnen nur wenige Spiele davon, zu löchrig ist die Defensive. Offensiv kann Frankfurt jedem Gegner das Leben schwer machen, das war auch im neuen Jahr gegen Dortmund, in Stuttgart und in Bremen zu beobachten. Doch die vielen Gegentore kosten Punkte.

17. Platz: FC Chelsea

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:3 vs. FC Bayern München (A)
  • 1:0 vs. Benfica Lissabon (H)
  • 5:1 vs. Ajax Amsterdam (H)
  • 2:2 vs. Qarabag Agdam (A)
  • 3:0 vs. FC Barcelona (H)
  • 1:2 vs. Atalanta Bergamo (A)

Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

16. Platz: Atletico Madrid

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:3 vs. FC Liverpool (A)
  • 5:1 vs. Eintracht Frankfurt (H)
  • 0:4 vs. Arsenal (A)
  • 3:1 vs. Union Saint-Gilloise (H)
  • 2:1 vs. Inter Mailand (H)
  • 3:2 vs. PSV Eindhoven (A)

15. Platz: Galatasaray Istanbul

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:5 vs. Eintracht Frankfurt (A)
  • 1:0 vs. FC Liverpool (H)
  • 3:1 vs. FK Bodö/Glimt (H)
  • 3:0 vs. Ajax Amsterdam (A)
  • 0:1 vs. Union Saint-Gilloise (H)
  • 0:1 vs. AS Monaco (A)

14. Platz: Real Madrid

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:1 vs. Olympique Marseille (H)
  • 5:0 vs. Kairat Almaty (A)
  • 1:0 vs. Juventus Turin (H)
  • 0:1 vs. FC Liverpool (A)
  • 4:3 vs. Olympiakos Piräus (A)
  • 1:2 vs. Manchester City (H)

Real Madrid hat es geschafft: Die "Königlichen" sind in den ersten Wochen des neuen Jahres zum Chaosklub mutiert. Trainer Xabi Alonso wurde nach der Niederlage im Supercopa-Clasico gefeuert, unter Interimstrainer Alvaro Arbeloa blamierte sich Real anschließend im Pokal bei Zweitliga-Kellerkind Albacete Balompie bis auf die Knochen. Die schiere Qualität des Kaders ist der Grund dafür, dass Real hier nicht tiefer gerankt wird.

13. Platz: Newcastle United

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:2 vs. FC Barcelona (H)
  • 4:0 vs. Union Saint-Gilloise (A)
  • 3:0 vs. Benfica Lissabon (H)
  • 2:0 vs. Athletic Bilbao (H)
  • 1:2 vs. Olympique Marseille (A)
  • 2:2 vs. Bayer Leverkusen (A)

12. Platz: FC Villarreal

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:1 vs. Tottenham Hotspur (A)
  • 2:2 vs. Juventus Turin (H)
  • 0:2 vs. Manchester City (A)
  • 0:1 vs Paphos (A)
  • 0:4 vs. Borussia Dortmund (A)
  • 2:3 vs. FC Kopenhagen (H)

11. Platz: FC Liverpool

Bisherige Ergebnisse:

  • 3:2 vs. Atletico Madrid (H)
  • 0:1 vs. Galatasaray Istanbul (A)
  • 5:1 vs. Eintracht Frankfurt (A)
  • 1:0 vs. Real Madrid (H)
  • 1:4 vs. PSV Eindhoven (H)
  • 1:0 vs. Inter Mailand (A)

10. Platz: PSV Eindhoven

Bisherige Ergebnisse:

  • 1:3 vs. Union Saint-Gilloise (H)
  • 1:1 vs. Bayer Leverkusen (A)
  • 6:2 vs. SSC Napoli (H)
  • 1:1 vs. Olympiakos Piräus (A)
  • 4:1 vs. FC Liverpool (A)
  • 2:3 vs. Atletico Madrid (H)

Die PSV Eindhoven ist der heimischen Eredivisie in dieser Saison vollständig entwachsen, fast alle Gegner werden aus dem Stadion geschossen - nein, geprügelt. Sogar beim FC Liverpool gewann das Team von Trainer Peter Bosz mit 4:1. Der Start ins neue Jahr war mit zwei klaren Siegen erneut ein Statement. Hätte die PSV an den ersten Spieltagen der Champions League nicht so viele Punkte liegen gelassen, stünden die Chancen auf die Playoffs deutlich besser.

9. Platz: Borussia Dortmund

Bisherige Ergebnisse:

  • 4:4 vs. Juventus Turin (A)
  • 4:1 vs. Athletic Bilbao (H)
  • 4:2 vs. FC Kopenhagen (A)
  • 1:4 vs. Manchester City (A)
  • 4:0 vs. FC Villarreal (H)
  • 2:2 vs. FK Bodö Glimt (H)

Mit dem Pokal-Aus gegen Bayer Leverkusen Anfang Dezember begann sich die Stimmung in Dortmund leicht zu verfinstern, es folgte eine ergebnistechnische Achterbahn. Und so ging es auch direkt nach der Pause mit dem 3:3 in Frankfurt weiter. Der BVB wirkt nicht so souverän wie schon in früheren Tagen dieser Saison. Doch gerade in der Champions League sind die Schwarz-Gelben immer wieder zu großen Taten fähig.

FC Bayern - Köln-Trainer beeindruckt von Kane: "Wie so ein Außerirdischer"

8. Platz: Paris Saint-Germain

Bisherige Ergebnisse:

  • 4:0 vs. Atalanta Bergamo (H)
  • 2:1 vs. FC Barcelona (A)
  • 7:2 vs. Bayer 04 Leverkusen (A)
  • 1:2 vs. FC Bayern München (H)
  • 5:3 vs. Tottenham Hotspur (H)
  • 0:0 vs. Athletic Bilbao (A)

Im Vorjahr sackte PSG fast alle möglichen Titel ein, doch das wird sich so in dieser Saison nicht wiederholen. Denn: Der amtierende Champions-League-Sieger flog in der Vorwoche im französischen Pokal gegen Stadtrivale FC Paris raus. Schon eine Woche davor mühte sich PSG gegen den Aufsteiger zu einem knappen Heimsieg. Das Team von Trainer Luis Enrique war schon besser in Form - doch es könnte auch sein, dass der Fokus wieder vollends auf der Champions League liegt.

7. Platz: Atalanta Bergamo

Bisherige Ergebnisse:

  • 0:4 vs. Paris Saint-Germain (A)
  • 2:1 vs. FC Brügge (H)
  • 0:0 vs. Slavia Prag (H)
  • 1:0 vs. Olympique Marseille (A)
  • 3:0 vs. Eintracht Frankfurt (A)
  • 2:1 vs. FC Chelsea (H)

Dieser Trainerwechsel hat sich absolut bezahlt gemacht. Unter Raffaele Palladino erinnert Atalanta Bergamo wieder an die alten Tage unter Gian Piero Gasperini. Im November beerbte Palladino den glücklosen Ivan Juric und gewann seither ein Spiel nach dem anderen. Auch über den Jahreswechsel hinaus konnte Bergamo seine starke Form halten. Die Lombarden haben alle Chancen, in die Top-8 der Champions League einzuziehen.

6. Platz: Juventus Turin

Bisherige Ergebnisse:

  • 4:4 vs. Borussia Dortmund (H)
  • 2:2 vs. FC Villarreal (A)
  • 0:1 vs. Real Madrid (A)
  • 1:1 vs. Sporting Lissabon (H)
  • 3:2 vs. FK Bodö/Glimt (A)
  • 2:0 vs. FC Paphos (H)

Ganz ähnlich ist die Situation aktuell bei Juventus Turin. Ende Oktober wurde in Luciano Spalletti ein neuer Trainer installiert, seither läuft es nahezu wie geschmiert. Kurz vor Weihnachten wurde die AS Rom bezwungen, jüngst fertigte Juve US Cremonese mit 5:0 ab. Seit Beginn des neuen Jahres setzt Spalletti auf ein 4-2-3-1-System - eine Änderung, die sich bislang vollends ausgezahlt hat.

5. Platz: Manchester City

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:0 vs. SSC Neapel (H)
  • 2:2 vs. AS Monaco (A)
  • 2:0 vs. FC Villareal (A)
  • 4:1 vs. Borussia Dortmund (H)
  • 0:2 vs. Bayer Leverkusen (H)
  • 2:1 vs. Real Madrid (A)

Der Start ins Jahr 2026 verlief für Manchester City extrem holprig. Drei Remis in Folge in der Premier League, den eigenen Meisterschafts-Ambitionen war diese Serie nicht zuträglich. Zuletzt gab es dann sogar noch die Niederlage im Stadtderby bei United. Die Form stimmt nicht, aber der Kader ist einfach so unfassbar gut. Rodri ist nach langer Leidenszeit zurück und dürfte in den kommenden Wochen mehr und mehr zur alten Stärke finden. Außerdem gaben die "Cityzens" mal wieder Geld aus und holten in Angreifer Antoine Semenyo und Abwehrspieler Marc Guehi im Winter zwei echte Verstärkungen. Dieses Team ist trotz aktueller Probleme ein Topfavorit auf den Champions-League-Titel.

4. Platz: Inter Mailand

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:0 vs. Ajax Amsterdam (A)
  • 3:0 vs. Slavia Prag (H)
  • 4:0 vs. Union St. Gilloise (A)
  • 2:1 vs. Kairat Almaty (H)
  • 1:2 vs. Atletico Madrid (A)
  • 0:1 vs. FC Liverpool (H)

Die beiden Champions-League-Duelle gegen die Schwergewichte Atletico Madrid Ende November und Liverpool Anfang Dezember gingen zwar verloren, dennoch ist die jüngste Form von Inter Mailand äußerst ansprechend. Zwar brennen die Nerazzurri nur selten ein Feuerwerk ab, doch defensiv steht Inter meist sicher. Jetzt wartet aber das nächste Brett in der Königsklasse: Zu Hause geht es gegen den FC Arsenal.

3. Platz: FC Barcelona

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:1 vs. Newcastle United (A)
  • 1:2 vs. Paris Saint-Germain (H)
  • 6:1 vs. Olympiakos Piräus (H)
  • 3:3 vs. FC Brügge (A)
  • 0:3 vs. FC Chelsea (A)
  • 2:1 vs. Eintracht Frankfurt (H)

Elf Pflichtspielsiege in Folge zwischen Ende November und Mitte Januar - keine Frage, der FC Barcelona ist im Flow. Das Team von Trainer Hansi Flick ist auf allen Hochzeiten noch vertreten, jüngst gab es mit dem Sieg in der Supercopa gegen Real Madrid den nächsten Titel. Zugleich schossen Flicks Mannen auch noch Xabi Alonso aus dem Amt. Dennoch braucht es für die Top-8 in der Champions League wohl zwei Siege aus den verbleibenden zwei Spielen. Denn als Barca noch nicht Spiel um Spiel gewann, setzte es unter anderem Niederlagen beim FC Chelsea und gegen Paris Saint-Germain.

2. Platz: FC Arsenal

Bisherige Ergebnisse:

  • 2:0 vs. Athletic Bilbao (A)
  • 2:0 vs. Olympiakos Piräus (H)
  • 4:0 vs. Atletico Madrid (H)
  • 3:0 vs. Slavia Prag (A)
  • 3:1 vs. FC Bayern München (H)
  • 3:0 vs. FC Brügge (A)

In der Tabelle der Champions-League-Ligaphase ist der FC Arsenal unangefochten die Nummer eins, einfach alle sechs bisherigen Spiele wurden gewonnen. Das gelang sonst keinem anderen Team. Aber: Ein torloses Remis gegen den schwächelnden FC Liverpool zu Jahresbeginn war kein Glanzstück, das 0:0 bei Nottingham Forest zuletzt noch weniger. Und auch das Hinspiel im Ligapokal-Halbfinale beim FC Chelsea war trotz des 3:2-Sieges wenig souverän, plötzlich wackelte sogar die sonst so sichere Abwehr.

1. Platz: FC Bayern München

Bisherige Ergebnisse:

  • 3:1 vs. FC Chelsea (H)
  • 5:1 vs. FC Pafos (A)
  • 4:0 vs. FC Brügge (H)
  • 2:1 vs. Paris St. Germain (A)
  • 1:3 vs. FC Arsenal (A)
  • 3:1 vs. Sporting Lissabon (H)

Die Bayern verloren das direkte Duell beim FC Arsenal, und das sogar ziemlich verdient. Platz eins im Power Ranking bedeutet eigentlich: Würde das Spiel in dieser Woche erneut stattfinden, würden die Bayern gewinnen. Wissen kann das natürlich niemand. Aber Fakt ist: Waren die Bayern vor der Weihnachtspause erschöpft und mental müde, kehrten sie mit einem Wumms ins neue Jahr zurück. Acht Tore gegen Wolfsburg waren ein Statement - auch wenn es nur Wolfsburg war. Und die fünf in Leipzig sowieso.

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