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CHAMPIONS LEAGUE

FC Bayern bei Atalanta Bergamo wie im Rausch: FCB darf fürs Viertelfinale planen - Sorge um Verletzte

  • Aktualisiert: 11.03.2026
  • 00:08 Uhr
  • SID

Der FC Bayern ist wie im Rausch über den Dortmund-Schreck Atalanta Bergamo hinweggefegt und darf nach einer herausragenden Leistung für das Viertelfinale der Champions League planen.

Der berauschende Abend endete mit Sorgenfalten im Gesicht von Vincent Kompany. Nachdem schon die eingewechselten Alphonso Davies und Jamal Musiala nicht zu Ende spielen konnten, musste in der letzten Spielminute auch noch der offensichtlich benommene Jonas Urbig vom Platz geführt werden. Der Stellvertreter des verletzten Manuel Neuer war beim Versuch, den Gegentreffer von Atalanta Bergamo zu verhindern, mit Torschütze Mario Pasalic zusammengeprallt.

Urbig wurde wegen Sehstörungen ins Krankenhaus gebracht. Bei ihm besteht der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Eine genau Diagnose steht aber noch aus.

Es waren dicke Wermutstropfen nach einem grandiosen Abend für den FC Bayern, der nach einem glanzvollen 6:1 (3:0) über den Dortmund-Schreck für das Viertelfinale der Champions League planen kann. Die eiskalten und jederzeit torhungrigen Münchner positionierten sich damit als ernsthafter Anwärter für die Krone im europäischen Vereinsfußball. Das Rückspiel am Mittwoch kommender Woche ist nur noch Formsache. Im Viertelfinale käme es zum Duell mit Real Madrid oder Manchester City.

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Joshua Kimmich plötzlich in Erklärungsnot: Gelbe Karte Absicht?

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Fürchten müssen die Bayern nach einer eindrucksvollen Vorstellung aber keinen Gegner. "Leider am Ende noch ein Gegentor, aber ansonsten war das schon ein sehr starker Auftritt, vor allem in der ersten Halbzeit. Die Art und Weise war schon stark, das war ein gelungener Auftritt bei uns", sagte Kapitän Joshua Kimmich nach dem Spiel bei Prime Video: "Wir müssen jetzt hoffen, dass die Verletzungen nicht so schlimm sind."

Gegen die heißblütigen Italiener behielten die Bayern auch ohne Harry Kane und Manuel Neuer einen kühlen Kopf, sie nutzten Atalantas Schwächen eiskalt und maximal effizient aus. Kane konnte von der Bank aus in aller Ruhe mitansehen, wie Josip Stanisic (12.), der überragende Michael Olise (21.) und Serge Gnabry (25.) früh für klare Verhältnisse sorgten. Kanes Stellvertreter Nicolas Jackson (53.), erneut Olise (64.) und Jamal Musiala (67.) legten nach der Pause nach. Kurz vor dem Abpfiff traf Pasalic (90.+3).

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FC Bayern: Warnungen vor Atalanta Bergamo

Warnungen vor Atalanta hatte es vor dem Spiel zur Genüge gegeben. Vor zwei Jahren hatte "La Dea" ("die Göttin") im Endspiel der Europa League Bayer Leverkusen die einzige Niederlage der Saison 2023/2024 beigebracht, in den Playoffs war Borussia Dortmund an den Italienern gescheitert - nach einem 2:0 im Hinspiel unterlag der BVB 1:4. Die Bayern? Nahmen die Warnungen ernst - und traten entsprechend entschlossen auf.

Und sie benötigten nicht mal Kane, um Bergamo schon in einer herausragenden ersten Halbzeit mit variablem Spiel zu dominieren. Von Atalantas Mann-gegen-Mann-Pressing ließ sich der deutsche Rekordmeister dabei schon gar nicht aus der Ruhe bringen. Die Münchner bewegten sich hervorragend, ständig beschäftigten sie die Italiener mit ihren Positionswechseln. Und sie nutzten die Schwächen des gegnerischen Systems schonungslos aus.

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DAZN, Sky und Co.: Die Preise für die Fußball-Abos in Deutschland

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                Live-Fußball wird immer teurer. Es gibt mittlerweile nicht nur fast ein halbes dutzend Anbieter - diese Anbieter werden auch noch immer teurer. ran hat euch einmal vorgerechnet, was ihr buchen und schlussendlich im Monat bezahlen müsstet, um jedes Spiel jeder deutschen Profimannschaft sehen zu können.
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                <strong>DAZN: Bundesliga und Champions League</strong><br>
                Der Streamingdienst "DAZN" hat die Rechte für alle Freitags- und Sonntagsspiele der Bundesliga sowie 15 von 16 Spielen der Champions-League-Gruppenphase. Kürzlich kündigte "DAZN" an, den Abopreis für Neukunden auf monatlich 29,99 Euro zu erhöhen. Im Jahresabo mit einer Bindung für zwölf Monate werden 24,99 Euro pro Monat fällig oder einmalig 274,99 Euro, was rund 22,91 Euro pro Monat entspricht.
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                <strong>Sky: Bundesliga, 2. Liga, DFB-Pokal</strong><br>
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                <strong>Magenta Sport: 3. Liga</strong><br>
                Für die 3. Liga in Deutschland, die seit längerer Zeit auch zum Profibereich zählt, hat "Magenta Sport" die Rechte. Ein Monatsabo für Nicht-Telekom-Kunden kostet 16,95 Euro, für Kunden auf Monatsbasis 9,95 Euro, als Jahresabo 4,95 Euro im Monat. Ausgewählte Spiele werden auch in den dritten Programmen der "ARD" gezeigt. Mit dem Abo beim Sender der Telekom kann man auch die gesamte Frauen-Bundesliga sehen, einzelne Partien gibt es auf Eurosport.
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                <strong>RTL: Europa League, Europa Conference League</strong><br>
                Wer alle Spiele in der UEFA Europa League oder der UEFA Europa Conference League sehen will, der braucht RTL+. Der Dienst des Senders "RTL" kostet im Monat 4,99 Euro.
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                In der Vorrunde der Champions League wurde je ein Spiel am Dienstag exklusiv von "Prime Video" übertragen, stets war es ein deutsches Team. Die Regelung gilt bis zum Halbfinale. Um diese Partie zu sehen, braucht man die Premium Version eines Amazon-Kontos, die 7,99 Euro im Monat kostet oder 69 Euro im Jahr, was umgerechnet 5,75 Euro pro Monat wären.
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                <strong>Bundesliga im Free-TV nur in Sat.1</strong><br>
                Insgesamt braucht man also 99,92 Euro, um jedes Pflichtspiel jedes deutschen Profiklubs empfangen zu können, wenn man mit Monatsabos flexibel bleiben möchte. Die "günstigste" Variante mit Jahresabos bei DAZN, Amazon und Telekom (als Kunde) würde immer noch 78,60 Euro kosten. Immerhin: Insgesamt neun Spiele der ersten und zweiten Liga in der Saison 2021/2022 seht ihr in Sat.1 oder im Livestream auf ran.de. Hier findet ihr noch eine Übersicht darüber, welcher Wettbewerb wo gezeigt wird und wie viel euch die einzelnen Abos kosten.
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Insgesamt braucht man also 99,92 Euro, um jedes Pflichtspiel jedes deutschen Profiklubs empfangen zu können, wenn man mit Monatsabos flexibel bleiben möchte. Die "günstigste" Variante mit Jahresabos bei DAZN, Amazon und Telekom (als Kunde) würde immer noch 78,60 Euro kosten. Immerhin: Insgesamt neun Spiele der ersten und zweiten Liga in der Saison 2021/2022 seht ihr in Sat.1 oder im Livestream auf ran.de. Hier findet ihr noch eine Übersicht darüber, welcher Wettbewerb wo gezeigt wird und wie viel euch die einzelnen Abos kosten.

Die Bayern hielten das Tempo auch nach der Pause zunächst hoch, jetzt mit Musiala für den hervorragenden Gnabry und Davies für den gelb-rot-gefährdeten Konrad Laimer. Davies musste freilich wieder verletzt ausgewechselt werden (71.), auch Musiala ging vor Spielende. Erst nach Jacksons Treffer ließen es die Münchner ab und an etwas ruhiger angehen, ohne dabei jedoch die Kontrolle über das Spiel oder die Lust am Toreschießen zu verlieren. Olise und Kimmich holten sich für Spielverzögerungen noch clever Gelbe Karten ab und sind damit fürs Rückspiel gesperrt.

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