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Fixe Wechsel und Gerüchte

Verliert PSG Dembele? - Mega-Angebot für Weltfußballer geplant - internationale Transfers und Gerüchte im Ticker

  • Aktualisiert: 29.01.2026
  • 10:30 Uhr
  • ran.de

In Europas Top-Ligen ist das Sommer-Transferfenster seit einiger Zeit geschlossen. Wir blicken nun auf die wichtigsten internationalen Transfers und Gerüchte für den Januar 2026.

ran fasst die internationalen Gerüchte und fixen Deals zusammen.

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Inhalt

+++ 29. Januar, 9:56 Uhr: Verliert PSG Dembele? - Mega-Angebot für Weltfußballer geplant +++

Paris Saint-Germain möchte den Vertrag mit Weltfußballer Ousmane Dembele verlängern - der fordert aber angeblich 60 Millionen Euro Jahresgehalt. Paris bietet nur 30 Millionen. Andernorts will man ihm nun wohl mehr zahlen.

Wie "Sky Sports" berichtet, sollen bedeutende Vertreter der Saudi Pro League den Ballon-d'Or-Gewinner und sein Management kontaktiert haben. Sie sollen eine Mega-Offerte für den Sommer vorbereiten, um Dembele vom Champions-League-Sieger abzuwerben.

Wie das Angebot für den ehemaligen Dortmunder konkret aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Aktuell ist Altstar Cristiano Ronaldo (40) das Aushängeschild der Saudi-Liga, offenbar strebt man nach einer Verjüngung. Denn auch Vinicius Junior soll bereits ein Angebot erhalten haben - laut Transfer-Insider Ben Jacobs in Höhe von unfassbaren 250 Millionen Euro pro Jahr. Dagegen sind Dembeles 60 Millionen natürlich ein Witz.

PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi hatte zuletzt klare Worte gefunden: "Wir haben eine Gehaltsobergrenze. Niemand steht über dem Verein", erklärte er gegenüber "Canal+".

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+++ 27. Januar, 21:09 Uhr: Geht Cole Palmer zum nächsten Premier-League-Giganten? +++

Laut "The Sun" ist Cole Palmer offen für einen Wechsel zu Manchester United. Der Chelsea-Profi soll demnach zurück in die Heimat wollen und wieder näher bei seiner Familie in Wythenshawe leben.

Chelsea behauptet weiterhin, dass sich der Linksfuß in London sehr wohlfühlt. Laut dem Artikel der "Sun" sei dem nicht so, da das Heimweh größer sei.

Der 23-Jährige war 2023 von Manchester nach London gewechselt. Obwohl er von City ausgebildet wurde, hat er seit Kindertagen den größten Rivalen unterstützt.

Eine Rückkehr zu City gilt als ausgeschlossen, da der Offensivspieler nicht erneut unter Pep Guardiola spielen möchte. Sein Vertrag in London ist bis 2033.

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+++ 24. Januar, 15:15 Uhr: Transferoffensive! Saudi-Arabien will wohl 50 Topstars +++

Muss sich der europäische Fußball auf eine Transferoffensive aus Saudi-Arabien gefasst machen? Laut dem Transferjournalisten Ben Jacobs, der sich auf Informationen aus dem Land beruft, sollen im kommenden Sommer mindestens 50 ausländische Topspieler in die Wüste wechseln.

Offenbar bereiten die Verantwortlichen vor Ort einen massiven Umbruch vor, der bis nach der WM 2026 gehen soll. Ziel der Maßnahmen ist es demnach, die Liga sportlich und global gesehen weiter aufzuwerten und sich von einzelnen Aushängeschildern unabhängiger zu machen.

So sollen offenbar nicht mehr nur hauptsächlich ältere Fußball-Ikonen verpflichtet werden, sondern auch Spieler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Zwei Milliarden Euro sollen dafür zur Verfügung stehen und - nach Bedarf - für Ablösesummen, Gehälter und Beraterhonorare eingesetzt werden.

Einige große Superstars bleiben aber wohl dennoch Teil der Planungen. Laut Jacobs wird aktuell unter anderem über die Personalien Mohamed Salah, Bruno Fernandes, Vinícius Junior, Casemiro und Robert Lewandowski diskutiert.

+++ 23. Januar, 23:32 Uhr: Wird Julian Alvarez der nächste 200-Millionen-Mann? +++

Im Sommer könnte es zum nächsten Mega-Transfer im internationalen Fußball kommen. Der argentinische Weltmeister Julian Alvarez wurde zuletzt mit Barcelona und Arsenal in Verbindung gebracht.

Sein Klub Atletico Madrid soll allerdings kein Interesse an einem Verkauf haben. Es wird berichtet, dass die Madrilenen dem 25-Jährigen ein Preisschild von mindestens 150 Millionen Euro umgehängt haben sollen. In Verhandlungen sollen über 200 Millionen Euro gefordert werden.

Wie das britische Magazin "Mirror" schreibt, soll der Agent des Angreifers, nicht wie vorher berichtet, mit Barcas Sportdirektor Deco keinen Kontakt gehabt haben: "Wer an Julian interessiert ist, muss den Klub kontaktieren, weil er dort unter Vertrag steht. In dieser Transferperiode habe ich mich weder mit Deco, noch mit jemandem anders vom FC Barcelona getroffen."

Den Nordlondonern soll er dagegen geraten haben, für Alvarez ein Angebot in Madrid zu hinterlegen, auch wenn er dort noch bis 2030 unter Vertrag steht.

Sollte Atletico tatsächlich eine Ablösesumme von mindestens 150 Millionen Euro fordern, könnte es für die klammen Katalanen zum Problem werden, den Argentinier als Lewandowski-Ersatz zu verpflichten. Arsenal dürfte, vor allem bei sportlichem Erfolg, eher die nötigen Ressourcen besitzen, um ihn zu verpflichten.

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+++ 21. Januar, 9:32 Uhr: Donnarumma-Berater deutet bereits Wechsel an +++

Gianluigi Donnarumma spielt erst seit vier Monaten bei Manchester City. Dennoch spricht Berater Enzo Raiola schon von Abschied.

Wörtlich erläuterte Raiola im italienischen Fernsehen über City und Donnarumma: "Neulich hat er mir scherzhaft gesagt, dass fünf oder sechs Jahre dort zu spielen ein Abenteuer wären – aber das war ein Witz. Wenn es die Möglichkeit gibt, nach Italien zurückzukehren, dann werden wir sie ergreifen."

Unkompliziert wird das mit dem Wechsel nicht: Der Italiener hat einen Vertrag bis 2030 und kassiert wohl mindestens 15 Millionen Euro netto pro Jahr. Schon davor ließ sich Donnarumma bei Scheichklub Paris Saint-Germain vier Jahre lang fürstlich vergüten - und wechselte letztlich nur, weil er seinen Stammplatz verloren hatte.

In Manchester ist der Torwart aktuell allerdings unumstrittene Nummer 1.

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+++ 14. Januar, 15:00 Uhr: Mögliche Wahrheit hinter frühem Alonso-Aus +++

232 Tage. Mehr hat Xabi Alonso nicht bekommen. Es soll eine einvernehmliche Trennung gewesen sein. Zumindest offiziell. Laut "Cadena COPE" ist das aber nicht die ganze Wahrheit.

Demnach spielte Geld eine entscheidende Rolle bei der Entlassung von Alonso. Alonsos Jahresgehalt soll bei rund sieben Millionen Euro gelegen haben.

Alonsos Vertrag ursprünglich bis 2028 laufender Vertrag soll eine brisante Klausel enthalten haben. Laut dieser Klausel müsste Real nämlich nur ein Jahresgehalt zahlen, wenn der Trainer zur Mitte der ersten Saison entlassen würde.

Die "Königlichen" würden damit also viel Geld sparen. Statt 21 Millionen Euro müssten sie nur sieben Millionen Euro zahlen.

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+++ 13. Januar, 06:32 Uhr: Tel plant offenbar Tottenham-Abgang +++

Nach nur einem halben Jahr nach seinem fixen Transfer zu den Tottenham Hotspur plant Ex-Bayern-Talent Mathys Tel offenbar bereits seinen Abgang aus der englischen Hauptstadt.

Wie der "Guardian" berichtet, soll der Franzose unzufrieden mit seiner Spielzeit sein und bereits um Freigabe gebeten haben - zunächst per Leihe. Demnach sollen Ligue-1-Aufsteiger Paris FC sowie die beiden türkischen Top-Klubs Fenerbahce und Galatasaray Istanbul interessiert sein.

In 14 Ligaeinsätzen für Tottenham traf Tel bisher drei Mal, stand dabei jedoch nur fünf Mal von Anfang an auf dem Feld und kommt bisher nur auf ein Viertel der möglichen Minuten in der Premier League.

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+++ 10. Januar, 16:55 Uhr: Barcelona trifft wohl Rashford-Entscheidung +++

Noch vor zwei Monaten hatte Barcelonas Sportdirektor Deco betont, dass er nicht plane, am Saisonende die Kaufoption für ManUnited-Leihgabe Marcus Rashford zu ziehen.

Doch jetzt hat sich laut "Mundo Deportivo" der Wind in Barcelona gedreht. Der Stürmer überzeugt auf und abseits des Platzes. Obwohl er auf dem linken Flügel mit Raphinha einen starken Konkurrenten hat, kam Rashford in der laufenden Spielzeit bereits auf sieben Tore und elf Assists. Barca ist nun offenbar doch gewillt, 30 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch zu legen.

Trainer Hansi Flick beeindruckt vor allem Rashfords Einstellung und Professionalität. "Wenn ich mit den Spielern spreche, erkläre ich ihnen, warum sie nicht gespielt haben. Als ich Rashford erklären wollte, warum er nicht in der Startelf gestanden hat, hat er gesagt: 'Das müssen Sie mir nicht erklären. Das Wichtigste ist, dass die Mannschaft gewinnt und wir die drei Punkte holen. Alles andere ist unwichtig.' Das ist genau die richtige Einstellung", schwärmte der einstige Bundestrainer.

Rashford will auf keinen Fall zu Manchester United zurückkehren, wo er beim gerade entlassenen Trainer Ruben Amorim in Ungnade gefallen war. "Ich möchte bei Barca bleiben. Das ist für mich das ultimative Ziel", so der Engländer Ende Dezember gegenüber der "Sport". Dem Vernehmen nach ist er sogar bereit, eine Gehaltskürzung in Kauf zu nehmen.

"Das Ziel ist es, Titel zu holen. Barca ist ein großer und fantastischer Verein, der immer danach strebt, Titel zu gewinnen", erklärte er.

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