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Formel 1

Bunteres Starterfeld? Formel 1 möchte mehr farbliche Variation

  • Veröffentlicht: 30.05.2024
  • 19:18 Uhr
  • Justin Kraft
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Die Formel 1 möchte die Teams im Starterfeld dazu animieren, die Lackierungen stärker von anderen Teams unterscheidbar zu machen. Aufzwingen möchte man ihnen allerdings nichts.

Nach Informationen von "Motorsport-Total.com" habe es Gespräche zwischen den Verantwortlichen der Formel 1 und den Teams darüber gegeben, wie man eine größere Vielfalt im Starterfeld gewährleisten kann.

Das Problem: In den ersten Saisonrennen gab es wohl viel Feedback, dass manche Autos aus gewissen Kameraperspektiven kaum von anderen zu unterscheiden waren. Gerade bei Nachtrennen sei das problematisch. Viele Teams verzichten auf einen Großteil der Lackierung, um Gewicht zu sparen. Stattdessen gibt es vermehrt unlackierte Carbonflächen, die überall identisch aussehen.

Die FIA und die FOM wollen dem Bericht nach eine Regelung im Sinne der Fans finden, gleichzeitig aber keine strikten Vorschriften machen. "Wie immer in der Formel 1 ist es ein bisschen komplizierter, als es vielleicht den Anschein hat", wird FIA-Formelsport-Chef Nikolas Tombazis im entsprechenden Artikel zitiert.

Und weiter: "Alle Teams haben hart daran gearbeitet, die Art des Lacks zu ändern, und viele davon sind heutzutage extrem dünne Schichten, um das Gewicht so gering wie möglich zu halten." Hinzu käme, "dass einige Teams ähnliche Farbschemata zu verwenden scheinen, sodass sie am Ende mit Autos dastehen, die sich vielleicht optisch sehr ähnlich sehen".

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Ihm wäre es deshalb am liebsten, würden sich die Teams untereinander absprechen und einigen. Ein weiteres Thema in diesem Kontext sind auch die Helme, die hinter den Halos ohnehin schon schwieriger zu erkennen sind, inzwischen aber kaum noch Designs mit Wiedererkennungswert bieten. Vielen Fans fällt es also schwer, zu erkennen, welcher Fahrer im Auto sitzt.

Eine klare Problemlösung ist noch nicht in Sicht. Die Verantwortlichen hoffen zunächst, dass es einen eigenständigen Ansatz unter den Teams selbst gibt.

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