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Motorsport Formel 1

Formel 1: McLaren fährt in Monaco mit besonderer Senna-Lackierung

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Eine Woche nach dem Gedenkwochenende in Imola hat McLaren nun eine besondere Ayrton-Senna-Lackierung vorgestellt, mit der der Rennstall am kommenden Wochenende in Monaco antreten wird.

Statt der üblichen Papaya-Lackierung fährt McLaren im Fürstentum in den Farben Gelb, Grün und Blau - in Anlehnung an den ikonischen Helm des vor 30 Jahren verstorbenen dreimaligen Weltmeisters und natürlich den brasilianischen Farben.

Zudem wird auch der Name Senna auf Front-und Heckflügel zu lesen sein. Und innerhalb des Cockpits lassen sich berühmte Zitate der Rennlegende finden.

"Das Team ist stolz darauf, das außergewöhnliche Leben und das rennsportliche Vermächtnis von Ayrton Senna durch diese McLaren-Lackierung zu würdigen und zu feiern", sagt McLaren-Geschäftsführer Zak Brown.

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"Senna wird nach wie vor als die größte Ikone der Formel 1 und als McLarens meistausgezeichneter Fahrer verehrt und respektiert", so Brown weiter.

"Sein Einfluss auf McLaren ist enorm, nicht nur durch seine Rennerfolge, sondern auch durch seine Präsenz innerhalb des Teams und nun auch durch sein Vermächtnis, daher ist es eine Ehre, für ihn auf seiner erfolgreichsten Rennstrecke in seinen grünen, gelben und blauen Farben zu fahren."

Formel 1: Gewinner und Verlierer des Imola GP 2024

<strong>Gewinner und Verlierer der Formel 1 in Imola</strong><br>Der Europa-Auftakt der Formel 1&nbsp; 2024 ist Geschichte, das Rennen in Imola/Italien bot reichlich Action und lieferte einige Erkenntnisse. <strong><em>ran</em></strong> blickt auf die Gewinner und Verlierer des Wochenendes.
Gewinner und Verlierer der Formel 1 in Imola
Der Europa-Auftakt der Formel 1  2024 ist Geschichte, das Rennen in Imola/Italien bot reichlich Action und lieferte einige Erkenntnisse. ran blickt auf die Gewinner und Verlierer des Wochenendes.
© Eibner
<strong>Gewinner: Max Verstappen</strong><br>Wahre Champions zeichnet es aus, auch dann abzuliefern, wenn die Umstände nicht die besten sind. Und bei Red Bull lief in Imola in den Trainings herzlich wenig zusammen. Als es darauf ankam, war Max Verstappen aber da. Erst eine völlig unerwartete Pole-Position und im Rennen den Sieg gegen einen heranstürmenden Lando Norris gerettet. Chapeau!
Gewinner: Max Verstappen
Wahre Champions zeichnet es aus, auch dann abzuliefern, wenn die Umstände nicht die besten sind. Und bei Red Bull lief in Imola in den Trainings herzlich wenig zusammen. Als es darauf ankam, war Max Verstappen aber da. Erst eine völlig unerwartete Pole-Position und im Rennen den Sieg gegen einen heranstürmenden Lando Norris gerettet. Chapeau!
© Eibner
<strong>Gewinner: Lando Norris</strong><br>Am Ende fehlte nicht einmal eine Sekunde zum zweiten Sieg von Lando Norris in Folge. Doch auch wenn es dieses Mal "nur" der zweite Platz wurde: Der Brite hat seinen Status als Verstappen-Jäger Nummer eins eindrucksvoll untermauert. Es bahnt sich ein spannender Zweikampf für die kommenden Rennen an.
Gewinner: Lando Norris
Am Ende fehlte nicht einmal eine Sekunde zum zweiten Sieg von Lando Norris in Folge. Doch auch wenn es dieses Mal "nur" der zweite Platz wurde: Der Brite hat seinen Status als Verstappen-Jäger Nummer eins eindrucksvoll untermauert. Es bahnt sich ein spannender Zweikampf für die kommenden Rennen an.
© 2024 Getty Images
<strong>Gewinner: McLaren</strong><br>Auch Norris' Teamkollege Oscar Piastri zeigte als Vierter eine starke Vorstellung. Bedeutet: Der McLaren läuft wie geschmiert. Das ganze Team ist plötzlich wachgeküsst und schickt sich an, die Rolle als zweite Kraft zu zementieren sowie den Blick eher nach vorne als nach hinten richten zu können. Papaya ist die absolute Trendfarbe der aktuellen Formel 1.
Gewinner: McLaren
Auch Norris' Teamkollege Oscar Piastri zeigte als Vierter eine starke Vorstellung. Bedeutet: Der McLaren läuft wie geschmiert. Das ganze Team ist plötzlich wachgeküsst und schickt sich an, die Rolle als zweite Kraft zu zementieren sowie den Blick eher nach vorne als nach hinten richten zu können. Papaya ist die absolute Trendfarbe der aktuellen Formel 1.
© Eibner
<strong>Gewinner: Lance Stroll</strong><br>Oft genug wurde beim Kanadier die Eignung für die Formel 1 infrage gestellt, in Imola lieferte Lance Stroll aber ein starkes Wochenende ab. Nicht nur fuhr er am Sonntag als Neunter in die Punkte, er stellte außerdem das gesamte Wochenende über seinen prominenten Teamkollegen Fernando Alonso in den Schatten. Solche Leistungen lassen Kritiker verstummen.
Gewinner: Lance Stroll
Oft genug wurde beim Kanadier die Eignung für die Formel 1 infrage gestellt, in Imola lieferte Lance Stroll aber ein starkes Wochenende ab. Nicht nur fuhr er am Sonntag als Neunter in die Punkte, er stellte außerdem das gesamte Wochenende über seinen prominenten Teamkollegen Fernando Alonso in den Schatten. Solche Leistungen lassen Kritiker verstummen.
© Beautiful Sports
<strong>Gewinner: Traditionsstrecken</strong><br>Imola ist eine waschechte Traditionsstrecke. Kein Bling Bling, Kiesbetten und das Wissen: Hier wird jeder Fehler gnadenlos bestraft. Puristen haben lange schon die Nase voll von Kursen wie Miami oder Vegas. Das gesamte Wochenende war ein einziges Plädoyer für eine Rückkehr weiterer Old-School-Strecken.
Gewinner: Traditionsstrecken
Imola ist eine waschechte Traditionsstrecke. Kein Bling Bling, Kiesbetten und das Wissen: Hier wird jeder Fehler gnadenlos bestraft. Puristen haben lange schon die Nase voll von Kursen wie Miami oder Vegas. Das gesamte Wochenende war ein einziges Plädoyer für eine Rückkehr weiterer Old-School-Strecken.
© 2024 Getty Images
<strong>Verlierer: Ferrari</strong><br>Mit großen Erwartungen war die Scuderia zum Heimspiel nach Imola gereist, am Ende aber wurde das Wochenende gemessen daran eine Enttäuschung. Der dritte Platz von Charles Leclerc war das Maximum, vor allem der Rückstand auf Norris aber war bitter. Vom erhofften Sprung an die Spitze des Feldes war man weiter entfernt als erhofft und befürchtet.
Verlierer: Ferrari
Mit großen Erwartungen war die Scuderia zum Heimspiel nach Imola gereist, am Ende aber wurde das Wochenende gemessen daran eine Enttäuschung. Der dritte Platz von Charles Leclerc war das Maximum, vor allem der Rückstand auf Norris aber war bitter. Vom erhofften Sprung an die Spitze des Feldes war man weiter entfernt als erhofft und befürchtet.
© Eibner
<strong>Verlierer: Mercedes</strong><br>Ähnliches gilt auch für Mercedes. Die Silberpfeile konnten trotz vieler Upgrades nie mit Red Bull, Ferrari oder McLaren mithalten und befinden sich als vierte Kraft endgültig im Niemandsland des Feldes. Lewis Hamilton würde nach Platz sechs wohl gerne die Zeit vorspulen und direkt in den Ferrari hüpfen. Allerdings muss der Brite darauf noch warten. Es droht eine zähe restliche Saison.
Verlierer: Mercedes
Ähnliches gilt auch für Mercedes. Die Silberpfeile konnten trotz vieler Upgrades nie mit Red Bull, Ferrari oder McLaren mithalten und befinden sich als vierte Kraft endgültig im Niemandsland des Feldes. Lewis Hamilton würde nach Platz sechs wohl gerne die Zeit vorspulen und direkt in den Ferrari hüpfen. Allerdings muss der Brite darauf noch warten. Es droht eine zähe restliche Saison.
© SOPA Images
<strong>Verlierer: Fernando Alonso</strong><br>So wirklich rund läuft es für den Altmeister in dieser Saison ohnehin noch nicht. In Imola erlebte Fernando Alonso aber einen Tiefpunkt. Unfall im Training, frühes Aus in der Qualifikation und im Rennen Letzter. Dazu die deutliche teaminterne Niederlage gegen Stroll. Da muss bald mehr kommen vom zweimaligen Weltmeister.
Verlierer: Fernando Alonso
So wirklich rund läuft es für den Altmeister in dieser Saison ohnehin noch nicht. In Imola erlebte Fernando Alonso aber einen Tiefpunkt. Unfall im Training, frühes Aus in der Qualifikation und im Rennen Letzter. Dazu die deutliche teaminterne Niederlage gegen Stroll. Da muss bald mehr kommen vom zweimaligen Weltmeister.
© PanoramiC
<strong>Verlierer: Sergio Perez</strong><br>Nicht ganz so krass wie Alonso, aber dennoch weit unter den eigenen Möglichkeiten präsentierte sich auch Sergio Perez. Während Teamkollege Verstappen Pole und Sieg einfuhr, schied der Mexikaner in Q2 aus und quälte sich im Rennen auf Platz acht. Dazu sein Unfall im Training und ein vermeidbarer Kiesbettbesuch am Sonntag. Fazit: Das war nichts.
Verlierer: Sergio Perez
Nicht ganz so krass wie Alonso, aber dennoch weit unter den eigenen Möglichkeiten präsentierte sich auch Sergio Perez. Während Teamkollege Verstappen Pole und Sieg einfuhr, schied der Mexikaner in Q2 aus und quälte sich im Rennen auf Platz acht. Dazu sein Unfall im Training und ein vermeidbarer Kiesbettbesuch am Sonntag. Fazit: Das war nichts.
© Jan Huebner
<strong>Verlierer: Alexander Albon</strong><br>Vor dem Imola-Wochenende unterschrieb Alex Albon einen neuen Vertrag bei Williams. Ob das eine gute Idee war? Zumindest erlebte der Thailänder einen Sonntag zum Vergessen. Nach dem ersten Boxenstopp war sein Rad nicht fest, er schlich um den Kurs und kassierte auch noch eine Strafe. Später stellte er seinen Boliden dann komplett ab.
Verlierer: Alexander Albon
Vor dem Imola-Wochenende unterschrieb Alex Albon einen neuen Vertrag bei Williams. Ob das eine gute Idee war? Zumindest erlebte der Thailänder einen Sonntag zum Vergessen. Nach dem ersten Boxenstopp war sein Rad nicht fest, er schlich um den Kurs und kassierte auch noch eine Strafe. Später stellte er seinen Boliden dann komplett ab.
© 2024 Getty Images
<strong>Gewinner und Verlierer der Formel 1 in Imola</strong><br>Der Europa-Auftakt der Formel 1&nbsp; 2024 ist Geschichte, das Rennen in Imola/Italien bot reichlich Action und lieferte einige Erkenntnisse. <strong><em>ran</em></strong> blickt auf die Gewinner und Verlierer des Wochenendes.
<strong>Gewinner: Max Verstappen</strong><br>Wahre Champions zeichnet es aus, auch dann abzuliefern, wenn die Umstände nicht die besten sind. Und bei Red Bull lief in Imola in den Trainings herzlich wenig zusammen. Als es darauf ankam, war Max Verstappen aber da. Erst eine völlig unerwartete Pole-Position und im Rennen den Sieg gegen einen heranstürmenden Lando Norris gerettet. Chapeau!
<strong>Gewinner: Lando Norris</strong><br>Am Ende fehlte nicht einmal eine Sekunde zum zweiten Sieg von Lando Norris in Folge. Doch auch wenn es dieses Mal "nur" der zweite Platz wurde: Der Brite hat seinen Status als Verstappen-Jäger Nummer eins eindrucksvoll untermauert. Es bahnt sich ein spannender Zweikampf für die kommenden Rennen an.
<strong>Gewinner: McLaren</strong><br>Auch Norris' Teamkollege Oscar Piastri zeigte als Vierter eine starke Vorstellung. Bedeutet: Der McLaren läuft wie geschmiert. Das ganze Team ist plötzlich wachgeküsst und schickt sich an, die Rolle als zweite Kraft zu zementieren sowie den Blick eher nach vorne als nach hinten richten zu können. Papaya ist die absolute Trendfarbe der aktuellen Formel 1.
<strong>Gewinner: Lance Stroll</strong><br>Oft genug wurde beim Kanadier die Eignung für die Formel 1 infrage gestellt, in Imola lieferte Lance Stroll aber ein starkes Wochenende ab. Nicht nur fuhr er am Sonntag als Neunter in die Punkte, er stellte außerdem das gesamte Wochenende über seinen prominenten Teamkollegen Fernando Alonso in den Schatten. Solche Leistungen lassen Kritiker verstummen.
<strong>Gewinner: Traditionsstrecken</strong><br>Imola ist eine waschechte Traditionsstrecke. Kein Bling Bling, Kiesbetten und das Wissen: Hier wird jeder Fehler gnadenlos bestraft. Puristen haben lange schon die Nase voll von Kursen wie Miami oder Vegas. Das gesamte Wochenende war ein einziges Plädoyer für eine Rückkehr weiterer Old-School-Strecken.
<strong>Verlierer: Ferrari</strong><br>Mit großen Erwartungen war die Scuderia zum Heimspiel nach Imola gereist, am Ende aber wurde das Wochenende gemessen daran eine Enttäuschung. Der dritte Platz von Charles Leclerc war das Maximum, vor allem der Rückstand auf Norris aber war bitter. Vom erhofften Sprung an die Spitze des Feldes war man weiter entfernt als erhofft und befürchtet.
<strong>Verlierer: Mercedes</strong><br>Ähnliches gilt auch für Mercedes. Die Silberpfeile konnten trotz vieler Upgrades nie mit Red Bull, Ferrari oder McLaren mithalten und befinden sich als vierte Kraft endgültig im Niemandsland des Feldes. Lewis Hamilton würde nach Platz sechs wohl gerne die Zeit vorspulen und direkt in den Ferrari hüpfen. Allerdings muss der Brite darauf noch warten. Es droht eine zähe restliche Saison.
<strong>Verlierer: Fernando Alonso</strong><br>So wirklich rund läuft es für den Altmeister in dieser Saison ohnehin noch nicht. In Imola erlebte Fernando Alonso aber einen Tiefpunkt. Unfall im Training, frühes Aus in der Qualifikation und im Rennen Letzter. Dazu die deutliche teaminterne Niederlage gegen Stroll. Da muss bald mehr kommen vom zweimaligen Weltmeister.
<strong>Verlierer: Sergio Perez</strong><br>Nicht ganz so krass wie Alonso, aber dennoch weit unter den eigenen Möglichkeiten präsentierte sich auch Sergio Perez. Während Teamkollege Verstappen Pole und Sieg einfuhr, schied der Mexikaner in Q2 aus und quälte sich im Rennen auf Platz acht. Dazu sein Unfall im Training und ein vermeidbarer Kiesbettbesuch am Sonntag. Fazit: Das war nichts.
<strong>Verlierer: Alexander Albon</strong><br>Vor dem Imola-Wochenende unterschrieb Alex Albon einen neuen Vertrag bei Williams. Ob das eine gute Idee war? Zumindest erlebte der Thailänder einen Sonntag zum Vergessen. Nach dem ersten Boxenstopp war sein Rad nicht fest, er schlich um den Kurs und kassierte auch noch eine Strafe. Später stellte er seinen Boliden dann komplett ab.

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Formel 1: "Es wird etwas Besonderes sein"

Senna und Monaco, das war schon immer eine ganz besondere Verbindung. Der Brasilianer ist mit sechs Siegen im Fürstentum Rekordsieger und gewann das Prestigerennen von 1989 bis 1993 für McLaren sogar fünf Mal in Folge.

An der Senna-Lackierung wurde insgesamt zwölf Monate gearbeitet. Sie besitzt die Unterstützung der Familie von Senna, die in allen Phasen des Designprozesses involviert war.

Bianca Senna, die für Senna Global arbeitet, sagt: "Es ist eine Ehre, Ayrton durch diese Lackierungen in Zusammenarbeit mit McLaren Racing und McLaren Automotive zu ehren. Es ist eine fantastische Möglichkeit, sein Leben und sein Vermächtnis durch seine ikonischen Farben auf beiden Autos zu feiern."

"McLaren hat ihm sehr viel bedeutet, und gemeinsam haben sie viele Erfolge erzielt, die vielen noch heute in Erinnerung geblieben sind. Es wird etwas Besonderes sein, ihn auf den Straßen von Monaco fahren zu sehen, einer Strecke, die ihm so viel Freude und viele Triumphe beschert hat", sagt sie.

Neben dem Formel-1-Fahrzeug hat McLaren noch eine Speziallackierung für sein Straßenauto McLaren Senna veröffentlicht, die "Senna Sempre" genannt wird. Diese ist in ähnlichen Farben wie das Formel-1-Fahrzeug gehalten und besitzt zudem noch ein Konterfei des Brasilianers.

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