- Anzeige -
- Anzeige -
american football live auf prosieben maxx, joyn und ran.de

Alexander Mattison rassistisch beschimpft - NFL und Vikings reagieren

  • Aktualisiert: 16.09.2023
  • 16:41 Uhr
  • ran.de
Article Image Media

Vikings-Running-Back Alexander Mattison wird Opfer von Rassismus. Die Franchise und auch die NFL reagieren.

Unschöne Nachrichten für Alexander Mattison: Auf Instagram hat der Running Back der Minnesota Vikings zwei Screenshots von mehreren Mitteilungen veröffentlicht, in denen er übel beleidigt wird.

"Unglaublich... Das ist nicht okay. [...] Ihr könnt mich so viel ihr wollt wegen Fantasy anmachen oder sagen, was für ein schlechter Spieler ich bin. Blah blah blah. Das ist mir egal. Aber diese Scheiße ist nicht akzeptabel", schrieb er.

Und weiter: "Ich hoffe, die über 60 Leute, die sich dazu entschieden haben, mich mit widerlich respektlosen Nachrichten anzugreifen, denken wirklich darüber nach, was zur Hölle sie da gesagt haben und wie es jemanden wirklich berührt. Unter meinem Helm bin ich ein Mensch, ein Vater, ein Sohn. Das ist einfach krank."

In den Ausschnitten, die der 25-Jährige in seiner Story teilte, benutzen die Absender eindeutig rassistisch Worte. Zudem wird Mattison aufgefordert, sich das Leben zu nehmen.

- Anzeige -
- Anzeige -

Das Wichtigste in Kürze

  • Alles zu den Minnesota Vikings

  • Alles zu Alexander Mattison

  • Nach Verletzung: Rodgers meldet sich aus Krankenhaus

- Anzeige -
- Anzeige -

Vikings "angewidert von den Hass gegen Mattison"

Inzwischen hat sich auch seine Franchise zu den Vorfällen geäußert. "Wir sind angewidert von dem Hass und den rassistischen Beleidigungen gegen Alexander Mattison nach dem Spiel", heißt es in einer Erklärung.

Und weiter: "Es gibt einfach keinen Platz für rassistische Worte oder Handlungen im Sport oder in der Gesellschaft. Die Vikings werden weiterhin dafür kämpfen, Hass zu beseitigen, zu erziehen und eine vielfältige, gerechte und integrative Gemeinschaft zu fördern, die unsere einzigartigen Hintergründe respektiert und schätzt."

Demnach stehe das Team an der Seite von Mattison und "allen Spielern, die leider diese Art von ignorantem und vorurteilsbehaftetem Verhalten erleben, und wir bitten unsere Fans, weiterhin für die Beseitigung von Rassismus zu kämpfen."

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

NFL - Injury Update 2026: Panthers und 49ers können aufatmen - Rückkehrer in der Offensive Line

1 / 6
<em><strong>Trent Williams (San Francisco 49ers)</strong><br>Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.</em>
© Icon Sportswire

Trent Williams (San Francisco 49ers)
Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.

<strong>Robert Hunt (Carolina Panthers)</strong><br>Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.
© ZUMA Press Wire

Robert Hunt (Carolina Panthers)
Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.

<strong>Rome Odunze (Chicago Bears)</strong><br>Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.
© Icon Sportswire

Rome Odunze (Chicago Bears)
Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.

<strong>George Kittle (San Francisco 49ers)</strong><br>Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.
© IMAGO/Icon Sportswire

George Kittle (San Francisco 49ers)
Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.

<strong>Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.
© Imagn Images

Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)
Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.

<strong>Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.
© 2024 Getty Images

Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)
Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.

NFL erinnert "an die Menschlichkeit aller Spieler"

Auch die NFL gab eine Erklärung ab, in der sie die Nachrichten gegenüber dem Ballträger "aufs Schärfste verurteilt". Zudem fügten die Verantwortlichen an, "ein solch hasserfülltes Verhalten" sei "in der NFL oder anderswo völlig inakzeptabel".

"Wir stehen fest an der Seite von Alexander und erinnern die Fans daran, sich an die Menschlichkeit aller Spieler zu erinnern und ihren Beitrag zu dem Spiel zu feiern, das wir alle lieben", betont die Liga.

Minnesota hatte zuvor gegen die Philadelphia Eagles mit 28:34 verloren und steht dadurch nun bei einer Bilanz von 0-2. Mattison ist nach der Entlassung von Superstar Dalvin Cook in der Offseason von dessen Backup zum neuen Starter aufgestiegen.

In der laufenden Saison erzielte der Running Back bei 19 Versuchen 62 Rushing Yards. Zudem fing er sechs von zehn Pässen für 21 Yards und einen Touchdown. Gegen Philly verlor er im zweiten Drive der Vikings zudem zum ersten Mal in der Spielzeit einen Fumble.

Mehr News und Videos
New Orleans Saints v Atlanta Falcons - NFL 2025
News

Trainerposten im Ranking: Talent-Oase Atlanta, Chaos in Arizona

  • 09.01.2026
  • 10:07 Uhr