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American Football

NFL: Josh Allen hat in den Playoffs ohne Patrick Mahomes eine einmalige Chance und muss jetzt liefern - ein Kommentar

  • Aktualisiert: 06.01.2026
  • 11:33 Uhr
  • Chris Lugert

Kein Lamar Jackson, kein Patrick Mahomes, kein Joe Burrow - das Quarterback-Feld in den AFC-Playoffs vermisst einige absolute Topstars. Für Josh Allen ist das die Chance seines Lebens - aber gleichzeitig auch ein Auftrag. Ein Kommentar.

Von Chris Lugert

Als die NFL-Saison 2025 vor gut vier Monaten startete, galt die AFC als Tummelplatz der Elite-Quarterbacks.

Der amtierende MVP Josh Allen von den Buffalo Bills, Lamar Jackson von den Baltimore Ravens, Patrick Mahomes bei den Kansas City Chiefs, Joe Burrow bei den Cincinnati Bengals und Justin Herbert von den Los Angeles Chargers standen in den allermeisten Quarterback-Rankings ganz weit vorn.

Und daran hat sich individuell betrachtet auch nicht sonderlich viel geändert. Doch Anfang Januar 2026 steht fest: Von diesem namhaften Quintett haben es nur zwei in die Playoffs geschafft: Allen und Herbert.

Bei Herbert allerdings ist die Offensive Line inzwischen ziemlich zerbröselt, weshalb die Chargers als klarer Außenseiter in das Wild Card Game bei den New England Patriots gehen. Ganz anders die Bills, bei denen Allen in den vergangenen Wochen richtig aufdrehte.

Es ist eine goldene Chance für den 29-Jährigen, seine bislang traumatischen Playoff-Erfahrungen abzuschütteln und endlich den Weg Richtung Super Bowl zu beschreiten.

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NFL: Josh Allen hat wertvolle Playoff-Erfahrung

Die Chiefs als fleischgewordenes Kryptonit, an dem die Bills und Allen in den vergangenen fünf Jahren viermal scheiterten, stehen ihnen diesmal nicht im Weg. Und Burrow sowie Jackson, die als logische Nachrücker gelten würden, um das Vakuum der Chiefs auszufüllen, fallen ebenfalls aus.

Stattdessen befinden sich im AFC-Feld Quarterbacks wie C.J. Stroud oder Bo Nix, die in dieser Saison bestenfalls Durchschnitt waren und sich vor allem auf ihre Defense stützen konnten. Am ehesten können wohl Drake Maye und Trevor Lawrence individuell mit Allen mithalten, zumindest anhand der jüngsten Leistungen.

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NFL-Saison 2025: Diese Teams haben die NFL-Playoffs verpasst

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<em><strong>NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs</strong><br>Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können.&nbsp;<strong>ran</strong> gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.</em>
© Imagn Images

NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs
Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können. ran gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.

<strong>Baltimore Ravens (8-9)</strong><br>Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.
© 2026 Getty Images

Baltimore Ravens (8-9)
Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.

<strong>Tampa Bay Buccaneers (8-9</strong>)<br>In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die&nbsp; Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.
© 2026 Getty Images

Tampa Bay Buccaneers (8-9)
In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die  Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.

<strong>Indianapolis Colts (8-9)</strong><br>Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.
© Icon Sportswire

Indianapolis Colts (8-9)
Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.

<strong>Detroit Lions (9-8)</strong><br>Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.
© ZUMA Press Wire

Detroit Lions (9-8)
Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.

<strong>Minnesota Vikings (9-8)</strong><br>Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.
© Imagn Images

Minnesota Vikings (9-8)
Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.

<strong>Dallas Cowboys (7-9-1)</strong><br>Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.
© Icon Sportswire

Dallas Cowboys (7-9-1)
Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.

<strong>Miami Dolphins (7-10)</strong><br>Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.
© IMAGO/Imagn Images

Miami Dolphins (7-10)
Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.

<strong>Kansas City Chiefs (6-11)</strong><br>Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.
© 2025 Getty Images

Kansas City Chiefs (6-11)
Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.

<strong>Atlanta Falcons (8-9)</strong><br>Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.
© IMAGO/Imagn Images

Atlanta Falcons (8-9)
Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.

<strong>Cincinnati Bengals (6-11)</strong><br>Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.
© Imagn Images

Cincinnati Bengals (6-11)
Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.

<strong>New Orleans Saints (6-11)</strong><br>Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.
© 2025 Getty Images

New Orleans Saints (6-11)
Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.

<strong>Washington Commanders (5-12)<br></strong>Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.
© IMAGO/Imagn Images

Washington Commanders (5-12)
Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.

<strong>Cleveland Browns (5-12)</strong><br>Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

Cleveland Browns (5-12)
Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.

<strong>Arizona Cardinals (3-14)</strong><br>Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2025 Getty Images

Arizona Cardinals (3-14)
Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>New York Jets (3-14)</strong><br>Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

New York Jets (3-14)
Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.

<strong>Tennessee Titans (3-14)</strong><br>Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
© 2025 Getty Images

Tennessee Titans (3-14)
Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.

<strong>Las Vegas Raiders (3-14)</strong><br>Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.
© 2025 Getty Images

Las Vegas Raiders (3-14)
Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.

<strong>New York Giants (4-13)</strong><br>Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.
© 2025 Getty Images

New York Giants (4-13)
Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.

Doch Maye besitzt in den Playoffs noch gar keine Erfahrung, Lawrence seinerseits kommt auf lediglich zwei Partien in der Saison 2022. Hier haben die Bills und vor allem Allen einen unschätzbaren Vorteil. Playoffs funktionieren anders als die Regular Season, der Druck ist ein anderer.

Das könnte sich schon am Wild-Card-Wochenende zeigen, wenn die Bills auswärts bei den Jaguars und Lawrence gefordert sind. Jacksonville walzte in den vergangenen Wochen über fast jeden Gegner hinweg, der Quarterback spielte auf derart hohem Niveau, wie in seiner Karriere noch nie zuvor. Doch kann er das beibehalten?

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Josh Allen und der Super Bowl: Jetzt oder nie!

So oder so gibt es für Allen jetzt keine Ausreden mehr. Wenn er sich seinen Platz in der NFL-Geschichte sichern will, muss er diese Gelegenheit beim Schopfe packen und in den Super Bowl einziehen. Jetzt entscheidet sich, ob er nur einer von vielen guten Spielern ist - oder ein ganz Großer.

Allen muss diesen Playoffs seinen Stempel aufdrücken, er ist gefordert, aus der Abwesenheit seiner prominenten Konkurrenten Kapital zu schlagen. Seine Qualitäten als Passer in Kombination mit seinen Fähigkeiten als Läufer sowie seiner großen Erfahrung machen ihn zu einem Gesamtpaket, das in diesen Playoffs einmalig ist.

Damit geht natürlich auch eine ganz andere Erwartungshaltung einher, als es noch in den vergangenen Jahren der Fall war. Waren Niederlagen gegen Mahomes oder Burrow erklärbar, so dürfte es bei einem erneuten Aus in dieser Saison weit weniger Argumente geben - ganz gleich, welche Schwachstellen die Bills besitzen.

Für Allen und die Bills kann es vor Beginn der Playoffs daher nur ein Motto geben: Jetzt oder nie!

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