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Gefühlt bis zu -25 Grad

NFL Playoffs: Los Angeles Rams droht Kälteschock bei den Chicago Bears

  • Aktualisiert: 16.01.2026
  • 12:37 Uhr
  • ran.de

Die Los Angeles Rams treten in der Divisional Round bei den Chicago Bears an. Dabei werden Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt herrschen. Sean McVay macht das jedoch keine Sorgen.

Das NFC-Divisional-Round-Spiel zwischen den Los Angeles Rams und den Chicago Bears am Sonntagabend wird unter extremer Kälte stattfinden.

Die Wettervorhersage für Soldier Field prophezeit Temperaturen um die 20 Grad Fahrenheit (rund minus sieben Grad Celsius), mit möglichen Schneefällen und Windböen bis zu 21 Meilen pro Stunde. Die gefühlte Temperatur könnte sogar auf minus 13 Grad Fahrenheit (minus 25 Grad Celsius) sinken, was das Duell zu einem der kältesten in der jüngeren NFL-Geschichte machen könnte.

Ben Johnson, Head Coach der Chicago Bears, bezeichnete es als das kälteste Spiel, das die Rams in dieser Saison bestreiten werden. In Los Angeles herrschen aktuell Temperaturen um die 27 Grad Celsius.

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Los Angeles Rams: Kälteschock? "Fühlt sich an wie ein Stein"

Trotz der frostigen Aussichten zeigt sich Sean McVay gelassen. "Wir werden nicht unsere Energie auf Dinge verschwenden, die wir nicht kontrollieren können. Ich habe keine Wettermaschine", sagte der Head Coach der Rams.

"Wir sprechen die ganze Zeit von mentaler Stärke und davon, die Dinge zu kontrollieren, die wir kontrollieren können. Lasst uns die Dinge kontrollieren, die wir kontrollieren können. Wenn du nicht auf dem Feld bist, bleib warm, und wenn du drauf bist, kickt das Adrenalin ein. Der Ball ist ein bisschen glitschiger, fühlt sich an wie ein Stein, aber ansonsten ändert sich nichts."

McVay verwies auf vergangene Erfahrungen: "Im Kältewetter weißt du, wie sich der Ball anfühlt, aber letztes Jahr war ein gutes Beispiel, wir hatten zwei wirklich kalte Spiele. Matthew [Stafford] hat in solchen Bedingungen gespielt. Es ändert nichts." Gegen die New York Jets und Philadelphia Eagles spielten die Rams ebenfalls bei Temperaturen nahe Null.

Weiter: "Es gibt ein paar Dinge, auf die man achten muss, aber du fängst an, über Wind, Regen zu sprechen, wie das den Halt beeinflusst - wir passen uns immer an und adaptieren uns. Sie müssen öfter in diesen Bedingungen spielen. Die Bears haben ein bisschen mehr Erfahrung, aber wir werden das nicht als Ausrede zulassen."

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Matthew Stafford: "Im Schnee spielen hat etwas"

Stafford selbst freut sich auf die Herausforderung: "Es hat was, im Schnee zu spielen. Es fühlt sich richtig an, wenn Football draußen stattfindet. Du spielst es spät im Jahr. Es ist kalt. Es bedeutet viel. Jedes Spiel ist einzigartig. Man muss einfach rausfinden, was die Elemente sind und wie sie den Ball beeinflussen, und dann liefern."

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NFL - Injury Update vor dem Super Bowl: Seattle Seahawks geben Entwarnung bei Super-Rookie

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<em><strong>Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)</strong><br>Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.</em>
© Imagn Images

Nick Emmanwori (Seattle Seahawks)
Glück im Unglück für Nick Emmanwori und die Seattle Seahawks! Nachdem sich der Safety im Training am Knöchel verletzt hatte, gab es nun Entwarnung. Der 21 Jahre alte Rookie, der überragende Playoffs gespielt hat, meldete sich selbst fit. "Ich bin bereit", sagte er. Head Coach Mike Macdonald erklärte zuvor, Emmanwori habe sich nur eine leichte Verstauchung des Knöchels zugezogen.

<strong>Drake Maye (New England Patriots)</strong><br>Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.
© Getty Images via AFP

Drake Maye (New England Patriots)
Sollte es noch einen Zweifel an der Einsatzfähigkeit von Drake Maye im Super Bowl gegeben haben, so hat er diese nun endgültig beseitigt: "Ich fühle mich gut. Ich habe gestern geworfen und ich werde bei 100 Prozent sein", kündigte der MVP-Kandidat an. Im Training am Mittwoch war er erstmals wieder uneingeschränkt dabei.

<strong>Robert Spillane (New England Patriots)</strong><br>Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.
© ZUMA Press Wire

Robert Spillane (New England Patriots)
Middle Linebacker Robert Spillane, der in der Defense auch die Plays ansagt, musste die Partie in Denver bereits mit einer Knöchelverletzung verlassen. Seit der Ankunft des Teams in San Francisco hat der Kapitän der Defense noch nicht einmal trainiert.

<strong>Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.
© 2026 Getty Images

Josh Allen (Buffalo Bills)
Josh Allen hat fast zwei Wochen nach der knappen 33:30-Niederlage seiner Buffalo Bills gegen die Denver Broncos verraten, dass er mit einem gebrochenen Knochen im Fuß auf dem Feld gestanden habe: "Es war keine optimale Situation und schmerzhaft während der letzten Wochen." Der Quarterback fügte hinzu, dass es eine alte Verletzung sei, die in Woche 16 gegen die Browns wieder aufgebrochen sei. Nun konnte er operiert werden und wird voraussichtlich zum Saisonstart bereit stehen.

<strong>Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)</strong><br>Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.
© Imagn Images

Zach Charbonnet (Seattle Seahawks)
Schlimme Nachricht für die Seattle Seahawks: Running Back Zach Charbonnet hat sich entgegen erster optimistischer Prognosen doch schwer verletzt. Der 25-Jährige zog sich beim Blowout-Sieg gegen die San Francisco 49ers in der Divisional Round einen Kreuzbandriss zu und wird nicht nur die restlichen Playoffs, sondern wohl auch einen erheblichen Teil der kommenden Saison verpassen.

Die Rams haben unter McVay eine Bilanz von 2-2 in Spielen bei Gefriertemperaturen, mit Siegen gegen die Denver Broncos (2018) und Jets (letzte Saison), sowie Niederlagen gegen die Bears (2018) und Green Bay Packers (2022).

Tom Brady, der das Spiel als Experte beim TV-Sender "FOX" begleiten wird und in seiner Karriere bei den New England Patriots oft in solchen Temperaturen spielte, sieht "einen großen Vorteil" für die Bears durch die Kälte.

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