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HIGHLIGHTS DER NFL AUF JOYN

NFL: Seattle Seahawks demütigen Minnesota Vikings - Fiasko für Rookie-Quarterback Max Brosmer

  • Aktualisiert: 03.12.2025
  • 10:04 Uhr
  • ran

Die Carolina Panthers schock die Los Angeles Rams beim Rekord-Spiel von Matthew Stafford. Die Seattle Seahawks überrollen die Minnesota Vikings. ran fasst die Spiele von Week 13 zusammen.

Minnesota Vikings @ Seattle Seahawks 0:26

Max Brosmer feierte für die Minnesota Vikings sein Starter-Debüt. Der Undrafted Free Agent aus diesem Jahr ersetzte gegen die Seattle Seahawks Quarterback J.J. McCarthy, der das Concussion Protocol durchläuft.

Der 24-Jährige sollte jedoch reichlich Lehrgeld zahlen und eine ordentliche Abreibung kassieren. Im zweiten Viertel warf Brosmer in Endzone-Nähe eine Interception, als er von Seahawks Defensive End DeMarcus Lawrence unter Druck gesetzt wurde. Linebacker Ernest Jones IV fing den Pass und trug den Ball über 84 Yards in die Endzone. Insgesamt leistete der Rookie sich vier Interceptions bei 19 von 30 angebrachten Pässen.

Auf der Gegenseite stand mit Sam Darnold der Vikings-Playmaker der Vorsaison auf dem Feld. 14 von 26 erfolgreiche Pässe für 128 Passing Yards und keinen Touchdown fielen durch den starken Auftritt der Defense. nicht ins Gewicht.

Dazu verwandelte Kicker Jason Myers jeden seiner vier Field-Goal-Versuche, darunter einen Kick aus 56 Yards.

Die Seahawks stehen damit bei 9-3 und liegen nur aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs hinter den Los Angeles Rams auf Platz zwei in der NFC West. Die Vikings haben nach der vierten Pleite in Folge eine Bilanz von 4-8 und sind Letzter der NFC North.

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Biffalo Bills @ Pittsburgh Steelers 26:7

MVP Josh Allen erlebte mit 15 von 23 angebrachten Pässen für 123 Passing Yards, einen Touchdown und einer Interception eine durchwachsene Partie.

Die Buffalo Bills setzen sich dennoch ungefährdet gegen die Pittsburgh Steelers durch, da ihrem Laufspiel nichts entgegenzusetzen war. Insgesamt kamen 249 Yards über den Boden zu Stande. James Cook erlief bei 32 Rushes 144 Yards, Ray Davis bei 9 Läufen weitere 62 Yards.

Allen kam bei acht Rushes zudem auf 38 Yards und stellte mit seinem Rushing Touchdown im vierten Viertel einen Rekord auf. Es war bereits der insgesamt 76. seiner Karriere. Bisher teilte er sich die Bestmarke mit Cam Newton.

Bei den Steelers brachte Quarterback Aaron Rodgers nur 10 von 21 Pässen für 117 Yards an den Mann. Nach der Halbzeit übernahm Mason Rudolph, "A-Rod" hatte zuvor einen harten Hit kassiert. Der Backup leistete sich direkt in seinem ersten Drive eine Interception. In der Folge übernahm Rodgers wieder, konnte aber nicht mehr für die Wende sorgen.

Running Back Jaylen Warren sorgte im zweiten Viertel für Pittsburghs einzigen Score.

Die Steelers rutschten durch die Niederlage (6-6) aus den Playoff-Plätzen, verloren Platz 1 in der AFC North an die Baltimore Ravens (ebenfalls 6-6). Buffalo belegt in der AFC mit 8-4 einen der drei Wild Card Plätze, rangiert in der AFC East zwei Siege hinter den New England Patriots (10-2).

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Las Vegas Raiders @ Los Angeles Chargers 14:31

Die Los Angeles Chargers haben die Las Vegas Raiders - dank ihrer Running Backs - überrannt. Kimani Vidal erzielte bei 25 Rushes 126 Yards und einen Touchdown, Jaret Patterson bei 11 Läufen 54 Yards und ebenfalls einen Touchdown.

Head Coach Jim Harbaugh setzt auch trotz der Ausfälle der beiden RBs Omarion Hampton und Najee Harris auf seinen laufdominierten Spielstil.

Justin Herbert erlitt Ende des ersten Viertels eine Verletzung an der linken Hand, die ihn zwang, das Spiel kurzzeitig zu verlassen, Der Quarterback konnte zwar zurückkehren, wurde in der Folge aber besonders bedacht eingesetzt und geschützt. So kam Herbert auf 15 von 20 erfolgreiche Pässen für 151 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception.

Quarterback Geno Smith (18/23 Pässe, 165 Yards, zwei Touchdowns, eine Interception) fand Tight End Brock Bowers zwei Mal in der Endzone, ansonsten kam aber viel zu wenig von der Raiders-Offense. Ganz im Gegensatz zu den Chargers stockte das Laufspiel massiv. Erstrunden-Pick Ashton Jeanty kam bei 15 Rushes auf gerade einmal 31 Yards.

Mit einer Bilanz von 8-4 sind die Chargers im Rennen um die Playoffs gut positioniert. Mit einer Bilanz von 2-10 ist der Postseason-Traum für die Raiders beendet, sie kämpfen vielmehr um den Nummer-1-Pick im Draft 2026.

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Los Angeles Rams @ Carolina Panthers 28:31

Die Siegesserie der Los Angeles Rams ist gerissen. Gegen die Carolina Panthers wurde der siebte Sieg in Folge verpasst.

Und das, obwohl Matthew Stafford einen Rekord aufgestellt hat. Der Quarterback warf seinen insgesamt 28. Touchdown-Pass in Serie ohne Interception, womit er Legende Tom Brady überholt hat.

Ausbauen konnte Stafford die Serie jedoch nicht, denn in den beiden darauffolgenden Drives leistete sich der Routinier einen Turnover, beim zweiten sogar einen Pick Six. Von den Patzern ihres Playmakers ließen sich die Rams zunächst jedoch nicht aus dem Takt bringen und führten zur Halbzeit mit 21:17, Star-Receiver Davante Adams fing zwei Touchdown-Pässe.

Nach der Pause sollte Stafford deutlich weniger im Mittelpunkt stehen, der Star-Quarterback beendete die Partie mit 18 von 28 angebrachten Pässen für 243 Passing Yards, zwei Touchdowns und zwei Interceptions.

Auf der Gegenseite leistete sich Bryce Young deutlich weniger Fehler. Der Panthers-Quarterback brachte 15 von 20 Pässen an den Mann, warf drei Touchdown-Pässe und leistete sich keine Interception.

Durch die Niederlage verlieren die Rams auch den 1. Platz in der NFC an die Chicago Bears. Bei gleicher Bilanz hat man aufgrund der Tiebreaker-Regelung das Nachsehen. LAs Bilanz innerhalb der Conference ist mit 4:3 im Vergleich zum 6:2 der Bears deutlich schlechter.

Arizona Cardinals @ Tampa Bay Buccaneers 17:20

Enges Spiel mit dem besseren Ende für die Tampa Bay Buccaneers gegen die Arizona Cardinals.

Die Bucs-Offense fand nur zwei Mal in die Endzone, Riley Dixon musste gleich fünf Mal punten. Quarterback Baker Mayfield beendete die Partie mit 18 von 28 erfolgreichen Pässen für 194 Passing Yards und einem Touchdown.

Cardinals-Quarterback Jakoby Brissett (29/40 Pässe, zwei Passing Touchdowns, eine Interception) gelang im vierten Viertel ein 15-Yard-Touchdown-Pass auf Tight End Trey McBride. Nachdem die Bucs im nächsten Spielzug erneut punten mussten, verpasste Brissett in der Schlussminute jedoch sein Team erneut aufs Scoreboard zu bringen.

Bei Arizona konnten derweil gleich fünf verschiedene Spieler Pässe für mindestens 36 Yards fangen. Durch die Pleite müssen die Cardinals endgültig ihre Playoff-Hoffnungen begraben.

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Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 25:3

Es wurde die erwartet klare Sache für Jacksonville Jaguars gegen weitgehend wirkunglose Tennessee Titans.

Bereits zur Halbzeit stand es 18:3. Die Offense der Tennessee Titans erlebte einen rabenschwarzen Tag. Es gelang kein Touchdown. Einzig Kicker Joey Slye konnte mit einem Field Goal aus 28 Yards Punkte erzielen. Ironischerweise waren es die ersten Punkte der Partie.

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NFL-Saison 2025: Diese Teams haben die NFL-Playoffs verpasst

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<em><strong>NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs</strong><br>Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können.&nbsp;<strong>ran</strong> gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.</em>
© Imagn Images

NFL 2025: Diese Teams verpassen die Playoffs
Im Januar nur Zuschauer - während die besten sieben jeder Conference um den Einzug in den Super Bowl streiten, heißt es für 18 andere Teams Zuschauen. Nach Ende der Regular Season stehen die Teams fest, die ihren Fokus nun schon voll auf die neue Saison legen können. ran gibt einen Überblick über die ausgeschiedenen Teams.

<strong>Baltimore Ravens (8-9)</strong><br>Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.
© 2026 Getty Images

Baltimore Ravens (8-9)
Es war das große Endspiel um den letzten Playoff-Platz, doch die Baltimore Ravens zogen den Kürzeren. Im letzten Spiel der Regular Season verloren die Ravens bei den Pittsburgh Steelers mit 24:26 und müssen die Postseason vor dem Fernseher verfolgen.

<strong>Tampa Bay Buccaneers (8-9</strong>)<br>In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die&nbsp; Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.
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Tampa Bay Buccaneers (8-9)
In einem dramatischen Finale in der NFC South waren die Bucs um Quarterback Baker Mayfield nur noch Zuschauer und haben vergeblich den New Orleans Saints die Daumen gedrückt. Nur wenn die Saints gegen die  Atlanta Falcons nicht verloren hätten, wären die Buccaneers dank ihres Sieges gegen die Panthers am Vortag noch in die Playoffs eingezogen. Die Falcons aber gewannen mit 19:17 und brachten die Panthers in die Playoffs. Die Bucs schauen zu.

<strong>Indianapolis Colts (8-9)</strong><br>Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.
© Icon Sportswire

Indianapolis Colts (8-9)
Da konnte auch Quarterback-Opa Philip Rivers nicht mehr helfen: Die Indianapolis Colts sind aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, noch vor dem eigenen Spiel in Week 17 war ein Wild-Card-Platz unerreichbar geworden. Was dabei fast ein bisschen untergeht, weil es gefühlt eine Ewigkeit her ist: Die Colts sind mit 7-1 bzw. 8-2 in diese Saison gestartet.

<strong>Detroit Lions (9-8)</strong><br>Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.
© ZUMA Press Wire

Detroit Lions (9-8)
Sechs Turnover waren einfach zu viel. Die Lions hatten schon durch die Niederlage gegen die Vikings in Week 17 keine Chance mehr, die Packers abzufangen und sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren.

<strong>Minnesota Vikings (9-8)</strong><br>Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.
© Imagn Images

Minnesota Vikings (9-8)
Nicht durch eigenes Zutun, sondern aufgrund der übrigen Ergebnisse in Week 15 waren die Minnesota Vikings bereits sicher eliminiert - egal, wie ihr Sunday Night Game gegen die Dallas Cowboys verlaufen wäre. Da half auch der 34:26-Sieg am Ende nicht mehr.

<strong>Dallas Cowboys (7-9-1)</strong><br>Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.
© Icon Sportswire

Dallas Cowboys (7-9-1)
Durch den Sieg des Divisionsrivalen aus Philadelphia gegen die Washington Commanders hatten die Eagles in Week 16 ihren ersten Platz in der NFC East vorzeitig klargemacht und die ohnehin nur noch minimalen Playoff-Chancen der Dallas Cowboys endgültig zunichtegemacht. Damit muss sich das Team um Dak Prescott George Pickens und CeeDee Lamb auch in dieser Saison damit begnügen, die Postseason von der Couch aus zu verfolgen.

<strong>Miami Dolphins (7-10)</strong><br>Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.
© IMAGO/Imagn Images

Miami Dolphins (7-10)
Trotz zwischenzeitlich vier Siegen in Folge bedeutete die 15:28-Pleite im Monday Night Game des 15. Spieltags gegen die Pittsburgh Steelers das Ende aller Playoff-Träume für Miami. Sechs Niederlagen in den ersten sieben Spielen waren am Ende einfach zu viel.

<strong>Kansas City Chiefs (6-11)</strong><br>Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.
© 2025 Getty Images

Kansas City Chiefs (6-11)
Es ist tatsächlich passiert: Die Kansas City Chiefs verpassen die Playoffs! Die 13:16-Niederlage in Week 15 gegen die Los Angeles Chargers machte das Undenkbare auch mathematisch perfekt. Es ist das erste Mal seit 2014, dass die Postseason der NFL ohne die Chiefs über die Bühne gehen wird.

<strong>Atlanta Falcons (8-9)</strong><br>Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.
© IMAGO/Imagn Images

Atlanta Falcons (8-9)
Eine erneut von Verletzungen geprägte Saison bei den Atlanta Falcons endet auch in diesem Jahr ohne eine Teilnahme an der Postseason. Spätestens mit der deutlichen 9:37-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war das besiegelt. Die letzte Playoff-Teilnahme der Falcons datiert aus der Saison 2017.

<strong>Cincinnati Bengals (6-11)</strong><br>Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.
© Imagn Images

Cincinnati Bengals (6-11)
Wirklich realistisch war es ohnehin schon seit Wochen nicht mehr, mit der desaströsen 0:24-Heimniederlage gegen die Baltimore Ravens in Week 15 stand aber auch endgültig fest, dass die Cincinnati Bengals die Playoffs verpassen. Auch die Rückkehr des lange verletzten Quarterbacks Joe Burrow änderte daran nichts.

<strong>New Orleans Saints (6-11)</strong><br>Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.
© 2025 Getty Images

New Orleans Saints (6-11)
Auch für Head Coach Kellen Moore war frühzeitig der Traum von der Postseason beendet. Nach der 17:21-Niederlage gegen die Miami Dolphins in Week 13 war es rechnerisch nicht mehr möglich.

<strong>Washington Commanders (5-12)<br></strong>Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.
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Washington Commanders (5-12)
Nachdem die Commanders im vergangenen Jahr mit Rookie-Quarterback Jayden Daniels noch bis ins NFC Championship Game vorgestoßen waren, war der Traum vom erneuten Playoff-Football in dieser Saison früh geplatzt. Nach der deutlichen 0:31-Klatsche gegen die Minnesota Vikings und lediglich drei Siegen aus 13 Spielen mussten sie die Postseason nach Week 14 endgültig abschreiben.

<strong>Cleveland Browns (5-12)</strong><br>Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

Cleveland Browns (5-12)
Der wohl polarisierendste Rookie-Quarterback der vergangenen Jahre muss in seiner ersten NFL-Saison definitiv von außen bei den Playoffs zuschauen. Zwar war Shedeur Sanders gegen die Tennessee Titans der erste Rookie-Quarterback der Saison, der über 300 Yards warf, dennoch mussten sich die Cleveland Browns den Titans in Week 14 knapp mit 29:31 geschlagen geben. Wieder keine Playoffs.

<strong>Arizona Cardinals (3-14)</strong><br>Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.
© 2025 Getty Images

Arizona Cardinals (3-14)
Am 13. Spieltag erwischte es die Arizona Cardinals durch die 17:20-Niederlage bei den Tampa Bay Buccaneers.

<strong>New York Jets (3-14)</strong><br>Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.
© IMAGO/Imagn Images

New York Jets (3-14)
Eine weitere Saison zum Vergessen für die New York Jets. Nach der deutlichen 10:34-Niederlage in Week 14 gegen den Division-Konkurrenten aus Miami, der seine Saison tatsächlich noch herumgerissen hat, bestand für kein Team aus New York mehr eine Chance auf die Playoffs.

<strong>Tennessee Titans (3-14)</strong><br>Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.
© 2025 Getty Images

Tennessee Titans (3-14)
Für Nummer 1 Pick Cam Ward heißt es im ersten Jahr Lernen, Lernen, Lernen. Und in den Playoffs Zuschauen. Für Tennessee war nach der 3:25-Niederlage in Week 13 gegen die Jacksonville Jaguars Platz 1 in der Division oder 7 in der AFC nicht mehr erreichbar.

<strong>Las Vegas Raiders (3-14)</strong><br>Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.
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Las Vegas Raiders (3-14)
Für die Las Vegas Raiders um Maxx Crosby war nach der 10. Niederlage der Saison nichts mehr zu holen. Das 14:31 gegen die Los Angeles Chargers in Week 13 war gleichbedeutend mit dem Aus im Kampf um die Playoffs - alle Wild-Card-Teams hatten da schon mindestens acht Siege auf dem Konto.

<strong>New York Giants (4-13)</strong><br>Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.
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New York Giants (4-13)
Für das Team aus dem Big Apple ist seit dem 12. Spieltag der Zug für die Playoffs abgefahren. Die 27:34-Niederlage nach Overtime bei den Detroit Lions war eine zu viel für die New York Giants.

Titans-Quarterback Cam Ward warf für nur 141 Passing Yards bei 24 von 38 erfolgreichen Pässen. Tennessees Passspiel stockte bedenklich. Kein Receiver konnte 30 Receiving Yards erreichen.

Bei den Jaguars war für Trevor Lawrence zur Halbzeit die Messe quasi bereits gelesen, der QB brachte 16 von 27 Pässe für 229 Passing Yards und zwei Touchdowns an den Mann. Receiver Jakobi Meyers überzeugte mit sechs Catches für 90 Yards und einem Score.

Damit sind die Titans mit einer 1-11-Bilanz nach der siebten Niederlage in Folge nach Woche 13 auch offiziell aus dem Playoff-Rennen raus. Die Jaguars stehen bei acht Siegen sowie vier Niederlagen und grüßt von Platz eins der AFC South.

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San Francisco 49ers @ Cleveland Browns 26:8

Zur Halbzeit sah es beim Stand von 8:10 für die Cleveland Browns noch gut aus.

Rookie-Quarterback Shedeur Sanders gelang im zweiten Viertel ein Touchdown-Pass über 34 Yards auf Tight End Harold Fannin Jr., die Two-Point-Conversion per Lauf über Running Back Quinshon Judkins (23 Rushes für 93 Yards) war ebenfalls erfolgreich.

Danach kam es aber zum Bruch, Cleveland gelang kein Punkt mehr nach der Pause. Die Bilanz: Punt - Fumble - Punt - Turnover on Downs - Turnover on Downs.

Sanders beendete die Partie mit 16 von 25 erfolgreichen Pässen für 149 Passing Yards. Receiver Gage Larvadain unterliefen alleine drei Fumbles.

Bei den San Francisco 49ers fand Playmaker Brock Purdy seine Passempfänger bei 16 von 29 Versuchen für 168 Passing Yards und erzielte einen Passing Touchdown. Tight End George Kittle fing vier Pässe für 67 Yards. Star-Running-Back Christian McCaffrey erlief bei 20 Rushes 53 Yards und einen Touchdown.

Die 49ers stehen damit 9-4, die Browns bei 3-9.

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Houston Texans @ Indianapolis Colts 20:16

Die Houston Texans gewinnen die vierte Partie in Serie.

Und das, obwohl Quarterback C.J. Stroud nach drei verpassten Spielen aufgrund einer Gehirnerschütterung nur 22 von 35 Pässe an den Mann brachte, keinen Touchdown-Pass erzielen konnte und eine Interception warf.

Bedanken konnten sich die Texaner bei ihrer bärenstarken Defense. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass ein Gegner die Indianapolis Colts bei weniger als 20 Punkte gehalten hat.

Daniel Jones wurde bei 14 von 27 erfolgreichen Pässen und zwei Touchdowns gehalten. Tief im vierten Viertel wurde der mögliche Game-Winning-Drive verwehrt. Star-Running-Back Jonathan Taylor lief bei 21 Rushes für 85 Yards, fand jedoch nicht die Endzone.

Die Texans stehen nun bei einer 7-5-Bilanz und 4-1 gegen Teams aus der AFC South. Die starke Division-Bilanz könnte im Playoff-Rennen entscheidend werden. Für die Colts war es die dritte Pleite aus den vergangenen vier Spielen. Nach der ersten Heimniederlage der Spielzeit steht man bei 8-4, hat die Spitzenposition in der AFC South aber an die Jaguars verloren.

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New Orleans Saints @ Miami Dolphins 17:21

Zur Halbzeit sah eigentlich alles nach einer klaren Angelenheit für die Miami Dolphins aus beim Stand von 16:0, aber die New Orleans Saints drehten in der zweiten Halbzeit auf.

Durch einen späten Touchdown-Pass von Rookie-Quarterback Tyler Shough (26/38, 239 Passing Yards, zwei Touchdowns, eine Interception) auf Receiver Devaughn Vele verkürzten man den Rückstand auf 17:19.

Unglücklicherweise für New Orleans wurde Shoughs Versuch einer Two-Point Conversion jedoch abgefangen und zu einer defensiven Two-Point Conversion zurückgetragen.

Danach war sogar noch ein Onside Kick von Kicker Charlie Smyth erfolgreich, aber der Game Winner sollte nicht mehr gelingen.

Dolphins-Quarterback Tua Tagovailoa kam nur auf 12 von 23 angebrachte Pässe für 157 Passing Yards, blieb ohne Touchdown-Pass und verbuchte einen Pick. Bester Offense-Spieler der Dolphins war Running Back De'Von Achane, der bei 22 Rushes 134 Yards und einen Touchdown erlaufen konnte.

Die Saints stehen damit bei 2-10 und müssen endgültig ihre Postseason-Hoffnungen begraben. Miami steht bei einer 5-7-Bilanz.

Atlanta Falcons @ New York Jets 24:27

Den New York Jets gelang mit ablaufender Uhr der Game Winner. Kicker Nick Folk verwandelte aus 56 Yards das Field Goal zum Sieg und vermied damit die Overtime.

Jets-Quarterback Tyrod Taylor verbuchte bei 19 von 33 Pässen 172 Yards und erlief bei acht Rushes zudem 44 Yards. Highlight war ein 52-Yard-Touchdown-Pass auf Receiver Adonai Mitchell, der auf acht Catches für 102 Receicing Yards kam.

Die Atlanta Falcons konnten eine bärenstarke Partie von Running Back Bijan Robinson nicht in einen Sieg ummünzen, der bei 23 Rushes 142 Yards und einen Touchdown erlief sowie dazu fünf Pässe für 51 Yards fing.

Routinier Kirk Cousins (21/33 Pässe, 234 Passing Yards, ein Touchdown) und Atlantas Offense konnten in ihren letzten beiden Ballbesitzen nur einen Yard erzielen.

Derweil ließ die Defense der Falcons die Jets fast sieben Minuten lang im Ballbesitz, ehe Playmaker Taylor mit seinem Touchdown-Lauf über zehn Yards spät im vieren Viertel den Ausgleich erzielte.

Die Falcons stehen nun bei 4-8 und die Niederlage macht wahrscheinlich alle Hoffnungen zunichte, in dieser Saison noch um den NFC South mitzuspielen. Die Jets stehen trotz des Erfolgs nur bei 3-9.

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