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NFL - Tampa Bay Buccaneers: Baker Mayfield im MVP-Rennen - ist der Hype gerechtfertigt?

  • Aktualisiert: 11.10.2025
  • 21:55 Uhr
  • Andreas Reiners

Baker Mayfield hat sich in dieser Saison in die MVP-Diskussion gespielt. Zu Recht? Oder sind die Diskussionen übertrieben?

Von Andreas Reiners

Trash Talk kann Baker Mayfield.

Und wenn er blöd von der Seite angemacht wird, legt sich der Quarterback der Tampa Bay Buccaneers auch mit einem Fan der Seattle Seahawks an. Da kennt der 30-Jährige keine Zurückhaltung.

"In der Halbzeit wirst du verdammt still sein", sagte Mayfield während des verbalen Infights mit dem Fan. "Du bist ein verdammter Feigling."

Das ist die jugendfreie Version ohne die ganzen formschönen F-Wörter.

Unglaublich, aber wahr: Drei Stunden später, nach dem 38:35 gegen die Seahawks, lief Mayfield wieder an dem Fan vorbei, holte sich zwei "You still suck" ab und entgegnete im Vorbeilaufen lachend: "Ich habe es dir verdammt nochmal gesagt. Ich habe es dir gesagt." Klarer Punktsieg.

Und Mayfield hat bislang tatsächlich gut lachen.

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Mayfields wohl beste Saison

Er spielt im Moment seine wohl beste Saison. Was nach bereits zwei Divisonstiteln mit den Buccaneers schon etwas heißt. Die Bucs stehen bei 4-1, jeder Sieg entstand nach einem Rückstand in der letzten Minute.

Comeback-Siege als neues Markenzeichen eines Quarterbacks, der 2018 der Nummer-1-Pick war, in den folgenden Jahren aber mehr als einmal abgeschrieben wurde. Zufall sind diese Erfolge allerdings nicht.

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NFL Power Ranking vor den Playoffs: Top-Seeds Denver Broncos und Seattle Seahawks nicht ganz vorne dabei

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Wild Card Round</strong></em><br><em>18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten?&nbsp;<strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.</em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor der Wild Card Round
18 Teams haben Ferien, nur noch 14 sind übrig und kämpfen im Playoff-Turnier um den Einzug in den Super Bowl. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor dem ersten Playoff-Spieltag.

<strong>Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)</strong><br>Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.
© 2024 Getty Images

Platz 14: Carolina Panthers (Vorwoche: 19)
Die Panthers springen fünf Plätze nach oben - und damit auf den letzten Platz. Klingt paradox, ist aber so. Trotz Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers mogelte sich Carolina in die Postseason, trotz negativer Bilanz. Sie gehen zwar als Außenseiter ins Rennen, aber die Rams haben sie in der Regular Season Zuhause geschlagen.

<strong>Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)<br></strong>Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.
© IMAGO/Imagn Images

Platz 13: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: 14)
Ähnlich knapp haben sich die Pittsburgh Steelers in die Playoffs geschoben, ein verschossenes Field Goal des Kickers Tyler Loop von den Baltimore Ravens besorgte am Ende den Sieg in der AFC North. Davor gab es eine schwache Leistung gegen die Browns. Aber immerhin: DK Metcalf kommt zurück.

<strong>Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)<br></strong>Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.
© Getty Images

Platz 12: Green Bay Packers (Vorwoche: 13)
Ja, die Green Bay Packers haben gegen die Minnesota Vikings nur ihre Backups spielen lassen. Dennoch geht niemand gerne mit drei Niederlagen in Serie in die Playoffs. Vor allem besorgniserregend: Jordan Love hat vor drei Wochen zuletzt ein Spiel gemacht. Am liebsten wollen Teams eingespielt in die Postseason gehen.

<strong>Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)<br></strong>Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?
© USA TODAY Network

Platz 11: Los Angeles Chargers (Vorwoche: 11)
Auch die Chargers verzichteten darauf, ihre Starter spielen zu lassen. Trotzdem haben es die Backups gegen die Denver Broncos gut gemacht. Spricht das nun für die zweite Garde der Chargers oder gegen die erste Garde der Broncos?

<strong>Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)</strong><br>Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?
© ZUMA Press Wire

Platz 10: Chicago Bears (Vorwoche: 7)
Die Starter nicht geschont haben die Chicago Bears - umso besorgniserregender war die Performance gegen die Detroit Lions. Der Divisionsrivale aus Michigan schaffte es, das Laufspiel mehr oder minder kaltzustellen. Die Lions haben gezeigt, wie man gegen die Bears spielen muss, um zu gewinnen. Die Frage ist: Haben die Packers das Personal dazu?

<strong>Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.
© ZUMA Press Wire

Platz 9: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Nächster Sieg für die Houston Texans, doch einer mit Beigeschmack: Beim 38:30 gegen die Indianapolis Colts hat die sonst so hochgelobte Defense kratergroße Lücken hinterlassen und Rookie Riley Leonard wie einen Pro Bowler aussehen lassen. Das ist nicht das, was sich Fans erhofft haben.

<strong>Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)</strong><br>Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.
© 2025 Getty Images

Platz 8: Philadelphia Eagles (Vorwoche: 10)
Auch die Eagles ließen Starter bei der Niederlage gegen die Commanders auf der Bank, weil der dritte Seed der NFC quasi fix war. Gegen die San Francisco 49ers könnte das ein Vorteil sein, gerade mit dem langsam wieder in Schwung kommenden Laufspiel.

<strong>Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.
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Platz 7: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Vor einigen Wochen noch an Platz eins, jetzt nur noch Siebter. Die Los Angeles Rams haben sich über die vergangenen Wochen einige Fehler erlaubt. Zwar gewann LA am Ende klar gegen die Cardinals, mit allen Startern taten sie sich jedoch lange schwer. Dazu zwei vermeidbare Pleiten gegen die Falcons und Seahawks vorher. Wir haben berechtigte Zweifel am Team von Sean McVay.

<strong>Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)</strong><br>Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.
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Platz 6: San Francisco 49ers (Vorwoche: 3)
Von drei auf sechs: Das liegt nicht einmal zwingend an der harmlosen Offense der 49ers gegen die Seattle Seahawks, sondern an den Verletzungen, die schlichtweg immer mehr werden. Die 49ers haben den wohl schwersten Pfad auf dem Weg zu einem möglichen Heim-Super-Bowl.

<strong>Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.
© Getty

Platz 5: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Es ist regelrecht bemerkenswert, wie es die Denver Broncos Woche für Woche schaffen, sich dem Niveau des Gegners anzupassen. Sowohl positiv als auch negativ. Gegen die Backups der Chargers gab es nur einen vergleichsweise knappen Sieg. Wir haben Bedenken vor den Playoffs.

<strong>Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)<br></strong>Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.
© ZUMA Press Wire

Platz 4: Buffalo Bills (Vorwoche: 8)
Die Backups der Buffalo Bills machten einen guten Job gegen die New York Jets. Was aber wirklich heraussticht: Auch ohne Josh Allen kann dieses Team Punkte erzielen, und zuvor gegen die Eagles zeigte die Defense, dass sie auch heroisch Punkte verhindern kann.

<strong>Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)<br></strong>Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!
© Icon Sportswire

Platz 3: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: 6)
Mit acht Siegen in Serie spazieren die Jacksonville Jaguars in die Playoffs, die Tennessee Titans waren nur ein Lieferant für Selbstvertrauen für das Team von Liam Coen. Die Partie gegen die Buffalo Bills wird ein wahres Highlight werden!

<strong>Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...
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Platz 2: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht auf Platz eins liegen, ist - man muss es so hart sagen - Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football und Quarterback ist nun einmal die wichtigste Position. Deshalb geht Platz eins ...

<strong>Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.
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Platz 1: New England Patriots (Vorwoche: 1)
... an den statistisch besten Quarterback der Regular Season, Drake Maye und die New England Patriots. Die haben gegen die Miami Dolphins einmal kurz die Muskeln spielen lassen und die Fins mit 38:10 abgefrühstückt. Nebenbei zeigten sich die Offensive Line sowie das Laufspiel deutlich verbessert. Dass man ein Spiel mit 129er Passer Rating von Maye als fast selbstverständlich ansieht und das kaum thematisiert, zeigt nur, wie gut er eigentlich ist.

Seine Passquote von 87,9 Prozent, die 379 Yards und zwei Touchdowns in Seattle waren herausragend. Die 1.283 Yards, zehn Touchdowns inklusive Passer Rating von 104,4 sind ebenfalls stark. Bereits in den vergangenen beiden Jahren legte Mayfield sehr gute Zahlen auf, doch 2025 scheinen die Buccaneers den besten Mayfield der Geschichte zu sehen.

Was zum Beispiel daran liegt, dass er die Anzahl der Interceptions drastisch reduziert hat. Eine ist es bislang, nach zehn und 16 in den beiden Vorjahren. Dazu kommen jede Menge große Plays und die erwähnten Last-Minute-Comebacks.

Der "Gunslinger" schießt scharf. Effizient. Und akkurat.

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Mayfield mittendrin im MVP-Rennen

Das Ergebnis: Mayfield taucht jetzt sogar im MVP-Rennen auf. Buchmacher "FanDuel" führt ihn hinter Josh Allen (+135) und Patrick Mahomes (+470) mit einer Quote von +950 an dritter (!) Stelle. Experten sehen ihn aktuell sogar ganz vorne.

Mayfield selbst will von dem MVP-Gerede nichts hören. "Zu Beginn meiner Karriere hieß es immer: 'arrogant', 'unreif'", sagte Mayfield bei "ESPN". "Heute nennt man es 'Charakter' und sagt, 'er hat diesen Biss'. Gleicher Mist, anderer Tag. Solange du gut spielst, ändern sie das Narrativ. Aber du musst einfach du selbst bleiben, und so war ich schon immer."

Das stimmt. Die Eingangsszene könnte aus jedem beliebigen NFL-Jahr seit 2018 stammen. Der Unterschied ist die von Mayfield erwähnte Auslegung. 2025 ist das Rotzige, das Provokante seine Stärke.

Mayfield: Der Beste, wenn es darauf ankommt

Die in dem Clip amüsiert lächelnden Teamkollegen zeigen die andere: Er hat bei seinem Wechsel 2023 nach Florida sein sportliches Zuhause gefunden.

Das simple Geheimnis: Mayfield darf bei den Buccaneers Mayfield sein. Er sollte es sogar sein, was in der Post-Brady-Ära ganz besonders wichtig war. Denn als Nachfolger der Legende war das keine einfache Aufgabe, die Bürde war beachtlich. Doch das Team steht bedingungslos hinter ihm. Er ist nicht Mitläufer, sondern der Anführer.

NFL: Das sind die Spieler des 5. Spieltags in AFC und NFC

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<strong><em>NFL: Spieler des 5. Spieltags in AFC und NFC</em></strong><br><em>Die fünfte Woche der NFL-Saison 2025 ist gespielt, die Partien sorgten einmal mehr für reichlich Gesprächsstoff. C.J. Stroud macht den Al Bundy, ein Running Back stellt eine Saisonbestmarke auf und ein Kicker wird zum Matchwinner. Folgende Spieler wurden in den beiden Conferences AFC und NFC als "Player of the Week" ausgezeichnet - jeweils einer aus Offense, Defense und Special Teams.</em>
© 2025 Getty Images

NFL: Spieler des 5. Spieltags in AFC und NFC
Die fünfte Woche der NFL-Saison 2025 ist gespielt, die Partien sorgten einmal mehr für reichlich Gesprächsstoff. C.J. Stroud macht den Al Bundy, ein Running Back stellt eine Saisonbestmarke auf und ein Kicker wird zum Matchwinner. Folgende Spieler wurden in den beiden Conferences AFC und NFC als "Player of the Week" ausgezeichnet - jeweils einer aus Offense, Defense und Special Teams.

<strong>AFC Offense: C.J. Stroud (QB, Houston Texans)</strong><br>23 von 27 Pässen angekommen, vier Touchdowns in einem Spiel, 244 Passing Yards und ein Passer Rating von 143,9. Stroud überragt beim 44:10 seiner Texans gegen die Baltimore Ravens.
© 2025 Getty Images

AFC Offense: C.J. Stroud (QB, Houston Texans)
23 von 27 Pässen angekommen, vier Touchdowns in einem Spiel, 244 Passing Yards und ein Passer Rating von 143,9. Stroud überragt beim 44:10 seiner Texans gegen die Baltimore Ravens.

<strong>AFC Defense: Nik Bonitto (LB, Denver Broncos)</strong><br>Vier Tackles, 2,5 Sacks gegen Jalen Hurts - einer davon in der Crunch-Time in den letzten zwei Spielminuten. Damit der NFL-Bestwert von sieben Sacks nach den ersten fünf Spielen.
© Imagn Images

AFC Defense: Nik Bonitto (LB, Denver Broncos)
Vier Tackles, 2,5 Sacks gegen Jalen Hurts - einer davon in der Crunch-Time in den letzten zwei Spielminuten. Damit der NFL-Bestwert von sieben Sacks nach den ersten fünf Spielen.

<strong>AFC Special Teams: Chimere Dike (WR, Tennessee Titans)</strong><br>Vier Kickoff-Returns für insgesamt 136 Yards, dazu noch Punt-Returns für 33 Yards beim 22:21-Sieg der Titans gegen die Arizona Cardinals. Wertvoller Raumgewinn im hauchdünnen Comeback-Sieg.
© Imagn Images

AFC Special Teams: Chimere Dike (WR, Tennessee Titans)
Vier Kickoff-Returns für insgesamt 136 Yards, dazu noch Punt-Returns für 33 Yards beim 22:21-Sieg der Titans gegen die Arizona Cardinals. Wertvoller Raumgewinn im hauchdünnen Comeback-Sieg.

<strong>NFC Offense: Rico Dowdle (RB, Carolina Panthers)</strong><br>234 Scrimmage Yards (206 davon Rushing Yards) beim 27:24-Sieg gegen die Miami Dolphins sind die meisten Scrimmage und Rushing Yards in einem NFL-Spiel in dieser Saison. Dazu ein Rushing Touchdown.
© 2025 Getty Images

NFC Offense: Rico Dowdle (RB, Carolina Panthers)
234 Scrimmage Yards (206 davon Rushing Yards) beim 27:24-Sieg gegen die Miami Dolphins sind die meisten Scrimmage und Rushing Yards in einem NFL-Spiel in dieser Saison. Dazu ein Rushing Touchdown.

<strong>NFC Defense: Kool-Aid McKinstry (CB, New Orleans Saints)</strong><br>Drei abgewehrte Pässe und zwei Interceptions beim 26:14-Erfolg gegen die New York Giants. Damit ist McKinstry der einzige NFC-Spieler mit mehr als einer Interception in Woche 5.
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NFC Defense: Kool-Aid McKinstry (CB, New Orleans Saints)
Drei abgewehrte Pässe und zwei Interceptions beim 26:14-Erfolg gegen die New York Giants. Damit ist McKinstry der einzige NFC-Spieler mit mehr als einer Interception in Woche 5.

<strong>NFC Special Teams: Eddy Pineiro (K, San Francisco 49ers)</strong><br>Verwandelt alle vier Field Goals, darunter das entscheidende zum 26:23-Sieg in der Overtime gegen die Los Angeles Rams. Auch aus 59 Yards trifft er - das längste Field Goal des Spieltags. Auch die beiden Kicks für Extrapunkte sitzen.
© Imagn Images

NFC Special Teams: Eddy Pineiro (K, San Francisco 49ers)
Verwandelt alle vier Field Goals, darunter das entscheidende zum 26:23-Sieg in der Overtime gegen die Los Angeles Rams. Auch aus 59 Yards trifft er - das längste Field Goal des Spieltags. Auch die beiden Kicks für Extrapunkte sitzen.

Oder wie Kommentator Skip Bayless es bei "The Arena: Gridiron" ziemlich eindrücklich sagte: "Hier und jetzt, in diesem Moment: Wenn es um mein Leben ginge, würde ich wollen, dass Baker mein Schicksal in seinen Händen hält." Denn Mayfield sei der Beste, wenn es darauf ankomme.

Der Gelobte gibt das Lob umgehend weiter: "Was auch immer gesagt wird, ist ein Zeugnis für unsere Offense und die gesamte Gruppe, die wir hier haben."

Individuelle Auszeichnungen und Anerkennung bekomme man nie allein: "Dieser Sport ist aus gutem Grund der ultimative Teamsport. Deshalb erinnere ich mich immer wieder daran: Ohne die Jungs neben mir geht es nicht."

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Mayfield-Teamkollege: "Wir haben nichts als Vertrauen in Bake"

Und wie es sich gehört, runden die Lobhudeleien aus dem Team über Mayfield das positive Gesamtbild bei den Buccaneers ab. "Wir haben nichts als Vertrauen in Baker. Er hat es in dieser Saison schon immer wieder gezeigt", sagte Linebacker Haason Reddick. "Im Moment ist er auf jeden Fall mein Favorit auf den MVP-Titel. Er spielt auf einem beispiellosen Niveau."

Bucs-Receiver Sterling Shepard kennt Mayfield aus gemeinsamen Oklahoma-Zeiten. Er weiß, wie er tickt, wie er sich verändert hat. "Er hat keine Angst, zurückzubeißen, wenn ihn jemand angeht, und genau das lieben wir an ihm. Wir lieben diese Energie, und jeder im Team zehrt davon."

Am meisten Mayfield selbst. Nicht nur, weil er Trash Talk kann.

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